Aktuelles Thema

AQIM

Sortieren nach
1 2
Rund 50 Tote und dutzende Verletzte in Gao - UN-Sicherheitsrat erwägt Sanktionen
19.01.2017
Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat sich zu dem Selbstmordanschlag auf ein Militärlager in der Stadt Gao im Norden Malis mit rund 50 Toten bekannt. Die mit Al-Kaida verbündete Gruppe des Islamisten Belmokhtar veröffentlichte eine entsprechende Erklärung, wie das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierten US-Unternehmens am Mittwoch berichtete. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte den Anschlag. mehr »
Ivorische Behörden: Insgesamt 18 Todesopfer und drei getötete Angreifer
14.03.2016
Unter den Opfern des islamistischen Anschlags in der Elfenbeinküste ist auch eine Deutsche. Wie das Goethe-Institut in München am Montag mitteilte, wurde die Institutsleiterin in Abidjan, Henrike Grohs, bei dem Angriff im Badeort Grand-Bassam getötet. Islamisten töteten am Sonntag in dem Badeort nach Behördenangaben insgesamt 18 Menschen, zudem wurden drei Angreifer getötet. Die ivorische Regierung kündigte eine Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen an. mehr »
51-Jährige leitete örtliches Büro seit mehr als zwei Jahren
14.03.2016
Unter den Todesopfern des Anschlags in der Elfenbeinküste ist die Leiterin des Goethe-Instituts in dem westafrikanischen Land. "Henrike Grohs, die sich für ein sinnvolles Leben der Menschen mit aller Kraft einsetzte, musste so sinnlos sterben", erklärte der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, am Montag in München. Die 51-jährige Grohs leitete seit Dezember 2013 das Büro des Goethe-Instituts in Abidjan. mehr »
In Mali lebende Frau wurde 2012 schon einmal entführt
27.01.2016
Zu der Entführung einer Schweizerin in Mali hat sich eine Dschihadistengruppe mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida bekannt. Sie habe ein entsprechendes Video der Gruppe Emirat der Sahara erhalten, berichtete die mauretanische Nachrichtenagentur Al-Achbar am Dienstag. Die Gruppe fordere darin im Gegenzug für die Freilassung von Beatrice Stockly die Übergabe mehrerer inhaftierter, teils hochrangiger Gesinnungsgenossen. mehr »
Frankreich spricht von insgesamt sechs Angreifern
19.01.2016
Nach dem dschihadistischen Anschlag in Burkina Faso mit 30 Toten fahnden die Behörden nach möglichen Unterstützern der Täter. Etwa 20 Menschen seien seit Sonntag festgenommen worden, verlautete aus Ermittlerkreisen in der Hauptstadt Ouagadougou. Einige seien wieder freigelassen worden, andere befänden sich noch in Gewahrsam. Frankreichs Premierminister Manuel Valls sprach am Dienstag von insgesamt sechs Angreifern, von denen drei noch gesucht würden. mehr »
Ottawa bietet Unterstützung bei Ermittlungen an
17.01.2016
Unter den Todesopfern des islamistischen Angriffs auf ein Hotel in Burkina Faso sind auch sechs Kanadier. Das erklärte Kanadas Premierminister Justin Trudeau am Samstag (Ortszeit) in Ottawa. Trudeau verurteilte den "tödlichen Terrorangriff" in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou. Den Behörden des Landes bot er Unterstützung bei den Ermittlungen des "schrecklichen Verbrechens" an. mehr »
Viele Ausländer unter Opfern von Anschlag auf Hotel
16.01.2016
Bei einem Dschihadistenangriff auf ein Luxushotel in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou sind mindestens 26 Menschen getötet worden, darunter viele Ausländer. Aus dem Hotel seien 126 Menschen gerettet worden, 33 davon verletzt, sagte Innenminister Simon Compaoré am Samstag nach dem Ende des zwölfstündigen Dramas. Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) bekannte sich zu dem Angriff. mehr »
Laut Innenminister läuft Attacke gegen zweites Hotel
16.01.2016
Bei dem Angriff von Islamisten auf ein vor allem von Ausländern genutztes Hotel und ein Restaurant in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou sind offiziellen Angaben zufolge mehr als 20 Menschen getötet worden. Es gebe "mindestens 22 Tote", sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte am Samstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. 126 Menschen wurden aus dem Hotel "Splendid" gerettet. mehr »
Hollande sagt Burkina Faso volle Unterstützung zu
16.01.2016
Beim dem laufenden Militäreinsatz gegen islamistische Angreifer in einem Hotel in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou werden die einheimischen Sicherheitskräfte von französischen und US-Spezialkräften unterstützt. "Französische Kräfte unterstützen die burkinischen Kräfte", verlautete am Samstagmorgen aus dem Élysée-Palast in Paris. Staatspräsident François Hollande habe dem burkinischen Präsidenten Roch Marc Christian Hilfe angeboten. mehr »
Missionen in Mali und Nordirak werden personell aufgestockt
06.01.2016
Die Bundesregierung hat die deutliche Ausweitung der Bundeswehr-Einsätze im westafrikanischenMali sowie im Nordirak beschlossen. In Mali unterstütze und entlaste Deutschland damit seine europäischen Partner, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert nach der Kabinettssitzung in Berlin. Den Regierungsplänen muss der Bundestag noch zustimmen. mehr »
Pentagon bestätigt Einsatz gegen Belmokhtar
15.06.2015
Die international anerkannte libysche Regierung hat den Tod des berüchtigten algerischen Dschihadistenführers Mokhtar Belmokhtar bei einem US-Luftangriff in Libyen verkündet. Bei dem Einsatz im Osten Libyens seien auch mehrere libysche Mitglieder einer Terrororganisation gestorben, teilte die Regierung mit Sitz in Tobruk am Sonntagabend über das Online-Netzwerk Facebook mit. Das Pentagon bestätigte lediglich, dass Belmokhtar "Ziel" eines Militäreinsatzes in Libyen gewesen sei. mehr »
Französische Soldaten befreien Mann von Ableger Aqmi
06.04.2015
Nach dreieinhalb Jahren Geiselhaft ist ein von der Terrororganisation Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) in Mali verschleppter Niederländer wieder auf freiem Fuß. Sjaak Rijke sei im Morgengrauen bei einem Einsatz französischer Elitesoldaten im äußersten Norden des Landes befreit worden, dabei habe es auch mehrere Festnahmen gegeben, teilte das Verteidigungsministerium in Paris mit. Nach Angaben des niederländischen Außenministers Bert Koenders geht es Rijke "den Umständen entsprechend gut". mehr »
Pariser Gipfel berät über Strategie gegen Islamisten
18.05.2014
Beim Pariser Krisengipfel über die künftige Strategie im Umgang mit der islamistischen Gruppe Boko Haram in Nigeria hat der französische Präsident François Hollande einen "globalen" Aktionsplan gefordert. Boko Haram sei eine "große Bedrohung" für ganz West- und Zentralafrika geworden, sagte Hollande bei einem Treffen mit seinen Kollegen aus Nigeria, Kamerun, Niger, Tschad und Benin. Es gebe Belege für Querverbindungen zwischen Boko Haram und der Gruppe Al-Kaida im Maghreb (Aqmi). mehr »
Boko Haram hinter Bombenanschlag und Angriff vermutet
02.03.2014
Mutmaßliche Kämpfer der Islamistengruppe Boko Haram haben im Nordosten Nigerias fast 80 Menschen getötet. Bei einem Doppelanschlag in der Stadt Maiduguri im Bundesstaat Borno wurden nach Polizeiangaben mindestens 35 Menschen getötet, Augenzeugen sprachen sogar von 50 Toten. Zur selben Zeit töteten bewaffnete Angreifer im Dorf Mainok, das 50 Kilometer weiter westlich liegt, fast 40 Menschen. mehr »
Extremisten wollten Städte und Ölanlagen angreifen
07.08.2013
Im Jemen sind nach Regierungsangaben eine Reihe von Anschlägen des Terrornetzwerkes Al-Kaida vereitelt worden. Ziel sei es unter anderem gewesen, Städte im Süden des Landes einzunehmen, eine Pipeline anzugreifen sowie eine Ölverladeeinrichtung zu besetzen und zu sabotieren, sagte ein jemenitischer Regierungssprecher der Nachrichtenagentur AFP. Auch Ausländer sollten als Geiseln genommen werden. mehr »
US-Justiz klagt früheren Al-Kaida-Führer Belmokhtar an
20.07.2013
Einer der bekanntesten früheren Anführer des nordafrikanischen Al-Kaida-Ablegers AQMI, Mokhtar Belmokhtar, ist am Freitag in New York angeklagt worden. Wie die Bundesstaatsanwaltschaft von New York mitteilte, wird dem Algerier unter anderem die Beteiligung am Angriff eines islamistischen Kommandos auf eine Gasanlage in Algerien zur Last gelegt, bei dem im Januar 38 Menschen aus zehn Ländern getötet wurden, darunter drei US-Bürger. Unter den weiteren Anklagepunkte sind Komplott zur Geiselnahme, Verschleppung von international geschützten Menschen und Verschwörung zur Benutzung einer Massenvernichtungswaffe. mehr »
Regierungschef vermutet Verwicklung in Terrorismus
20.05.2013
Bei Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Anhängern der Salafisten-Bewegung Ansar al-Scharia ist in Tunesien ein Mensch getötet worden. Knapp 20 weitere Menschen wurden nach Angaben des Innenministeriums bei den Ausschreitungen verletzt. Regierungschef Ali Larayedh warf der Organisation Ansar al-Scharia erstmals Verbindungen zum Terrorismus vor. mehr »
Kongress der Bewegung Ansar al-Scharia verboten
20.05.2013
Bei Straßenschlachten zwischen Salafisten und der Polizei in Tunesien ist offenbar ein Mensch getötet worden. Der Protestteilnehmer sei in einem Vorort der Hauptstadt Tunis bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften gestorben, sagte die Leiterin eines Krankenhauses Mongi Slim, in das das Opfer gebracht wurde, dem Radiosender Express-FM. Todesursache sei eine Schusswunde gewesen. Laut Innenministerium wurden mindestens elf Sicherheitsbeamte bei den Krawallen verletzt. Auslöser war das behördliche Verbot eines Kongress der Salafisten-Bewegung Ansar al-Sharia. mehr »
Militäreinsatz in westafrikanischem Land dauert an
06.03.2013
Frankreich wird nach Worten von Staatschef François Hollande erst im April mit dem Abzug seiner Soldaten aus Mali beginnen. Die "letzte Phase" des Militäreinsatzes in dem westafrikanischen Land werde noch den "gesamten März" andauern, sagte Hollande in der polnischen Hauptstadt Warschau. "Ab April wird es eine Verringerung der französischen Truppen in Mali geben." Die afrikanischen Truppen würden dann mit europäischer Hilfe die Verantwortung übernehmen. Außenminister Laurent Fabius hatte Anfang Februar noch einen Abzug ab März in Aussicht gestellt. mehr »
Französischer Verteidigungsminister zurückhaltend
04.03.2013
Der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian hat sich zurückhaltend zur Bekanntgabe des Todes des Islamistenführers Mokhtar Belmokhtar im Norden Malis geäußert. Es handele sich bei den Meldungen zum Tod Belmokhtars um "Hinweise, die wir zur Zeit nicht bestätigen können", sagte Le Drian der Tageszeitung "Dépêche du Midi". "Ständige Wiederholung macht Gerüchte nicht zu einer Information." Die Armee des Tschad hatte am Samstag die Tötung des algerischen Extremisten bekannt gegeben. mehr »
Belmokhtar war Drahtzieher bei Geiseldrama in Algerien
03.03.2013
Die Armee des Tschad hat nach eigenen Angaben im Norden Malis den berüchtigten Islamistenführer Mokhtar Belmokhtar getötet. Belmokhtar sei am Samstag bei einem Angriff auf ein Islamisten-Camp im Norden Malis getötet worden, teilte der Generalstab der tschadischen Armee mit. Der gebürtige Algerier mit dem Beinamen "der Einäugige" war unter anderem der Drahtzieher der blutigen Geiselnahme auf einem algerischen Gasfeld im Januar. mehr »
Neue Splittergruppe strebt offenbar Frieden an
24.01.2013
Der Norden Malis ist seit April vergangenen Jahres unter Kontrolle mehrerer Extremisten- und Rebellengruppen. Sie unterscheiden sich durch ihre ethnische Zusammensetzung, ihre ideologische Orientierung und ihre politische Zielsetzung. Am Donnerstag spaltete sich die islamistische Gruppe Ansar Dine auf. Die neue Splittergruppe Islamische Bewegung von Azawad (MIA) zeigte sich in dem bewaffneten Konflikt im Land verhandlungsbereit. mehr »
Freilassung von Gesinnungsgenossen gefordert
17.01.2013
Islamisten haben mehr als 40 westliche Geiseln in Algerien in ihre Gewalt gebracht, um die Freilassung von inhaftierten Gesinnungsgenossen zu erpressen. Laut einem Sprecher der Islamisten griff die Gruppe, die Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida habe, das Gasfeld an der Grenze zu Libyen wegen Frankreichs Militäreinsatz in Mali an. Laut der Regierung in Algier kommen die Geiselnehmer weder aus Mali noch aus Libyen. mehr »
Aktion nach UN-Beschluss zu Militäreinsatz
23.12.2012
Die im Norden von Mali herrschenden Islamisten haben begonnen, in Timbuktu die noch verbliebenen Mausoleen islamischer Heiliger zu zerstören. "In Timbuktu wird kein einziges Mausoleum bleiben, Allah mag das nicht", sagte Abu Dardar, ein Anführer der militanten Islamistengruppe Ansar Dine, der Nachrichtenagentur AFP. Versteckte Mausoleen würden aufgespürt und zerstört. mehr »
Truppe soll Islamisten aus dem Norden vertreiben
21.12.2012
Der UN-Sicherheitsrat hat einen Militäreinsatz in der westafrikanischen Republik Mali gebilligt. In der in New York einstimmig beschlossenen Resolution wird die Mission der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS), mit der der Norden des Landes aus den Händen islamistischer Rebellen befreit werden soll, auf zunächst ein Jahr begrenzt. Zunächst soll die Übergangsregierung jedoch einen politischen Dialog beginnen. mehr »
Sortieren nach
1 2
Anzeige
Anzeige
Aus unserem Netzwerk
Anzeige
Börse
Name Letzter %
DAX    
MDAX    
TecDAX    
Nikkei 225    
Anzeige
Tagesschau