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Arabische Halbinsel

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Wegen Polit-Krise in Katar: Kunstturn-WM 2018 in Doha auf der Kippe
07.06.2017
Wegen der politischen Spannungen auf der Arabischen Halbinsel steht die Ausrichtung der Kunstturn-WM 2018 in Doha/Katar offenbar auf der Kippe. mehr »
Trump wertet Isolation des Landes als seinen Erfolg
06.06.2017
Auf das Golf-Emirat Katar hat der Boykott seiner Nachbarstaaten spürbare Auswirkungen: Am Dienstag trat das von Saudi-Arabien und mehreren anderen Staaten verhängte Flugverbot für katarische Flugzeuge in Kraft. Saudi-Arabien schloss zudem seine Grenze zu Katar, das nun nicht mehr auf dem Landweg erreichbar ist. US-Präsident Donald Trump wertete die Isolierung Katars wegen Terrorvorwürfen als seinen Erfolg, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) kritisierte hingegen die Eskalation. mehr »
Ägypter bei Drohnenangriff der US-geführten Militärallianz in Syrien getötet
02.03.2017
Der Al-Kaida-Anführer Abu Chair al-Masri ist bei einem Luftangriff der US-geführten Militärallianz in Syrien getötet worden. Zwei Al-Kaida-Ableger bestätigten den Tod der mutmaßlichen Nummer zwei des Terrornetzwerks. Berichten zufolge war der 59-jährige Schwiegersohn des getöteten Al-Kaida-Gründers Osama bin Laden am Sonntag nahe der Stadt Idlib getötet worden. Auch im Jemen bombardierten US-Kampfflugzeuge am Donnerstag mehrere Stellungen der Extremistengruppe. mehr »
Mehr als hundert Tote bei Gefechten im Südwesten des Landes
29.01.2017
Beim ersten großen US-Militäreinsatz im Jemen seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump sind mindestens 14 mutmaßliche Al-Kaida-Kämpfer und ein US-Soldat getötet worden. Diese Zahlen nannte die US-Armee, während Behördenvertreter vor Ort von mindestens 41 toten Al-Kaida-Kämpfern sprachen. Auch 16 Frauen und Kinder wurden demnach bei dem Einsatz in der Provinz Baida getötet. mehr »
40 Tote bei US-Angriff auf Al-Kaida-Camp
23.03.2016
Die Konfliktparteien im Jemen haben sich nach Angaben der Vereinten Nationen auf eine Waffenruhe ab dem 10. April verständigt. Am 18. April sollen dann in Kuwait die Friedensgespräche zwischen der jemenitischen Regierung und den Huthi-Rebellen wieder aufgenommen werden, wie der UN-Sondergesandte Ismail Ould Cheikh Ahmed in New York mitteilte. mehr »
Huthi-Rebellen wurden Mitte Juli aus Stadt vertrieben
22.09.2015
Nach sechs Monaten im saudiarabischen Exil ist der jemenitische Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi nach Angaben aus Sicherheitskreisen in sein Land zurückgekehrt. Hadi sei mit einem saudiarabischen Militärflugzeug in der südlichen Hafenstadt Aden gelandet, hieß es von Sicherheitskräften am dortigen Flughafen. Bereits in der vergangenen Woche waren Regierungschef Chaled Bahah sowie mehrere Minister nach Aden zurückgekehrt. mehr »
Al-Wuhaischi war Vertrauter Bin Ladens
16.06.2015
Der Chef der Organisation Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap), Nasser al-Wuhaischi, ist bei einem Drohnenangriff im Jemen getötet worden. Al-Wuhaischi sei bei einem Drohnenangriff zusammen mit zwei weiteren Kämpfern getötet worden, bestätigte Aqap in einem auf der Online-Plattform Youtube veröffentlichten Video. Wie die Extremisten weiter mitteilten, soll der Aqap-Militärchef Kassem al-Rimi neuer Anführer der Organisation werden. Al-Wuhaischi war der Vize-Anführer des gesamten Al-Kaida-Netzes. Die libysche Ansar al-Scharia dementierte derweil den Tod des berüchtigten algerischen Dschihadistenführers Mokhtar Belmokhtar. mehr »
Höchste Zahl der Neuinfektionen seit Ausbruch Ende Mai
08.06.2015
Die Viruserkrankung Mers ist in Südkorea weiter auf dem Vormarsch: In einem Krankenhaus in Daejeon, 140 Kilometer südlich von Seoul, starb ein 80-jähriger Mann am Middle East Respiratory Syndrome (Mers), teilten örtliche Behörden mit. Es handelte sich um das sechste Todesopfer von Mers in Südkorea. Außerdem war die Zahl der Neuinfektionen so hoch wie nie: 23 neue Fälle wurden an einem Tag gemeldet. mehr »
Bereits 50 Fälle bekannt
06.06.2015
Die Zahl der Mers-Viruserkrankungen in Südkorea steigt weiter: Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Seoul wurden neun weitere Fälle bekannt. Damit stieg die Zahl der Infektionen bislang auf 50. mehr »
Bürgermeister von Seoul erklärt Krankheit den "Krieg"
05.06.2015
In Südkorea ist der vierte an Mers-Virus erkrankte Patient gestorben. Ein 76-jähriger Mann sei am Donnerstag der Infektion erlegen, teilten die Behörden mit. Fünf weitere Menschen seien an dem Middle East Respiratory Syndrome erkrankt. Damit gebe es landesweit nun 41 Infizierte. Es handelt sich damit um den größten Mers-Ausbruch außerhalb Saudi-Arabiens. mehr »
Einige Stoffe sind stark giftig
04.06.2015
Der Heroinkonsum in Europa geht zurück, aber legale Drogen sind auf dem Vormarsch: Die EU-Drogenbeobachtungsstelle (EBDD) hat sich besorgt über die rasante Zunahme neuer psychoaktiver Substanzen gezeigt. Laut dem Jahresbericht der EBDD kamen im vergangenen Jahr durchschnittlich zwei sogenannte Legal Highs pro Woche neu auf den Markt. Unter den illegalen Drogen bleibt Cannabis die meistkonsumierte Substanz. mehr »
Al-Ansi übernahm Verantwortung für Anschlag in Paris
08.05.2015
Bei einem US-Luftangriff im Jemen ist im April ein Anführer von Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) getötet worden, der im Januar in einem Internetvideo die Verantwortung für den tödlichen Anschlag auf die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" übernommen hatte. Wie das auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisierte US-Unternehmen Site weiter mitteilte, wurden zusammen mit Nasser Ben Ali al-Ansi auch sein ältester Sohn und andere islamistische Kämpfer in der Hafenstadt Mukalla getötet. mehr »
Maschine landet mit mehr als 100 Menschen in Dschibuti
17.04.2015
Das Auswärtige Amt hat etwas mehr als hundert Menschen - darunter überwiegend Deutsche - mit einer Chartermaschine aus dem umkämpften Jemen in Sicherheit gebracht. Das Flugzeug einer jordanischen Airline sei von der Hauptstadt Sanaa gestartet und "wohlbehalten" in Dschibuti gelandet, teilte ein Sprecher des Außenministeriums in Berlin mit. An Bord waren neben den Deutschen auch Bürger anderer Staaten, darunter viele EU-Bürger, sowie jemenitische Familienangehörige. mehr »
USA beschleunigen Waffenlieferung an Militärbündnis
08.04.2015
Bei dem Konflikt im Jemen sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den vergangenen drei Wochen fast 650 Menschen getötet worden. Seit dem 19. März seien zudem mehr als 2220 Menschen bei den Kämpfen verletzt worden, teilte die WHO mit. Die USA gaben unterdessen an, ihre Waffenlieferung an die Gegner der Huthi-Rebellen beschleunigt zu haben. mehr »
Sicherheitsrat sagt Präsident Hadi Unterstützung zu
23.03.2015
Der Jemen droht nach den Worten des UN-Sondergesandten Jamal Benomar in einen Bürgerkrieg abzugleiten. Es drohe ein langwieriger Konflikt wie in Syrien oder Libyen, sagte Benomar bei einer Krisensitzung des UN-Sicherheitsrates. Das höchste UN-Gremium sagte dem vor der schiitischen Huthi-Miliz geflüchteten jemenitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi seine Unterstützung zu. Die Rebellen verlegten am Montag weitere Kämpfer in den Süden des Landes. mehr »
Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats nach Anschlägen
22.03.2015
Nach den blutigen Selbstmordanschlägen auf zwei Moscheen wächst im Jemen die Gefahr eines Bürgerkriegs. Staatschef Abd Rabbo Mansur Hadi warf den Tätern von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) vor, "Chaos, Gewalt und innere Kämpfe" schüren zu wollen. Die USA zogen wegen der Gewalteskalation Soldaten und das letzte Botschaftspersonal aus dem Jemen ab. Der UN-Sicherheitsrat berief eine Dringlichkeitssitzung ein. mehr »
IS-Extremisten bekannten sich zu Selbstmordattentaten
21.03.2015
Jemens Staatschef Abedrabbo Mansur Hadi hat die Anschläge der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in der Hauptstadt Sanaa verurteilt. Die "verabscheuungswürdigen" Selbstmordattentate mit mindestens 142 Todesopfern zielten darauf, "Chaos, Gewalt und innere Kämpfe" zu schüren, erklärte Hadi. Solche "terroristischen, kriminellen und feigen" Anschlägen würden nur von "Feinden des Lebens" verübt. mehr »
IS bekennt sich erstmals zu Gewalttaten im Jemen
20.03.2015
Der Jemen ist zum ersten Mal von Anschlägen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erschüttert worden. Bei den Selbstmordattentaten auf mehrere Moscheen in der Hauptstadt Sanaa seien 142 Menschen getötet und 351 weitere verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Im Süden des politisch instabilen Landes wurden bei Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und bewaffneten Gruppen 29 Menschen getötet. mehr »
Vereinigte Arabische Emirate richten Asienmeisterschaft 2019 aus
09.03.2015
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben das Rennen um die Ausrichtung der Fußball-Asienmeisterschaft 2019 gemacht. mehr »
Türkei sperrt Seiten mit "Charlie Hebdo"-Zeichnungen
14.01.2015
Die neuen Mohammed-Karikaturen in der ersten Ausgabe von "Charlie Hebdo" nach den islamistischen Anschlägen in Paris haben in der muslimischen Welt für Aufruhr gesorgt. Der Weltverband der muslimischen Religionsgelehrten nannte die Veröffentlichung "unklug", andere forderten eine Entschuldigung der Satire-Zeitung. Türkische Behörden verfügten die Sperrung von Internetseiten, die das Titelbild zeigen. mehr »
Video auf islamistischer Internetseite erschienen
14.01.2015
Eine Woche nach dem brutalen Anschlag auf die französische Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" hat sich der jemenitische Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida dazu bekannt. "Es wurden Helden rekrutiert, und sie haben gehandelt", erklärte einer der Anführer von Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap), Nasser Ben Ali al-Anassi, in einem auf einer islamistischen Internetseite erschienenen Video. mehr »
Extremistengruppen verfolgen ausgefeilte Medienstrategie
14.01.2015
Sie schreiben auf Twitter, posten auf Facebook und veröffentlichen bis zu fünf Videos pro Woche im Internet - Dschihadisten verfolgen inzwischen eine ausgefeilte Medienstrategie zur Rekrutierung neuer Kämpfer aus dem Westen. "Vor 30 Jahren brauchte es Zeit, Leute nach Afghanistan zu schicken", um dort gegen die Rote Armee zu kämpfen, sagt der Analyst Clint Watts vom Foreign Policy Research Institute in den USA. "Aber heute benutzen sie die sozialen Netzwerke für ihre Propaganda und können daher mit großer Schnelligkeit rekrutieren." mehr »
Bekennervideo aufgetaucht / Freundin in Syrien vermutet
12.01.2015
Nach der islamistischen Anschlagsserie in Paris sind neue Vorwürfe und weitere Einzelheiten bekannt geworden. Der Attentäter Amedy Coulibaly sei womöglich auch für die Schüsse auf einen Jogger am Mittwochabend im Großraum Paris verantwortlich, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Während ein mutmaßliches Bekennervideo des Islamisten im Internet auftauchte, verurteilte seine Familie die Taten. Coulibalys Lebensgefährtin und mutmaßliche Komplizin setzte sich womöglich ins Ausland ab. mehr »
Partnerin von Pariser Geiselnehmer offenbar in Türkei
11.01.2015
Nach den islamistischen Anschlägen in Paris haben hunderttausende Demonstranten in Frankreich an die insgesamt 17 Todesopfer erinnert. Landesweit gingen insgesamt etwa 700.000 Menschen auf die Straße, wie das Innenministerium mitteilte. Unterdessen hält die Sorge vor neuen Attentaten an. Die Regierung verschärfte die Sicherheitsmaßnahmen weiter und mobilisierte hunderte zusätzliche Soldaten. Für Sonntag ist in der Hauptstadt Paris ein zentraler Gedenkmarsch geplant. mehr »
Autobombe explodiert vor Polizeiakademie
07.01.2015
Bei einem schweren Anschlag im Zentrum der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mindestens 23 weitere Menschen seien bei dem Autobombenanschlag vor einer Polizeiakademie verletzt worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf Behördenangaben. Vor der Akademie waren demnach zum Attentatszeitpunkt zahlreiche Menschen wegen einer Rekrutierungsveranstaltung versammelt. mehr »
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