Aktuelles Thema

Arctic Sunrise

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"Arctic Sunrise" war 2013 unrechtmäßig von Russland beschlagnahmt worden
18.07.2017
Russland soll den Niederlanden 5,4 Millionen Euro als Entschädigung für die vorübergehende Beschlagnahmung des Greenpeace-Schiffs "Arctic Sunrise" zahlen. Der Ständige Schiedshof im niederländischen Den Haag teilte am Dienstag mit, internationale Richter hätten diese Summe einstimmig festgelegt. Die russische Küstenwache hatte den unter niederländischer Flagge fahrenden Eisbrecher 2013 in der Barentssee aufgebracht und die 30 Greenpeace-Aktivisten und Journalisten an Bord festgenommen. mehr »
Spanien setzte Schiff nach Protestaktion fest
27.11.2014
Gegen Zahlung von 50.000 Euro Kaution haben die spanischen Behörden das Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" aus dem Hafen der Kanaren-Insel Lanzarote fahren lassen. Das Schiff sei am Nachmittag aufgebrochen und habe Kurs auf Valencia in Ostspanien genommen, teilte die Umweltschutzgruppe mit. Die spanische Marine hatte die "Arctic Sunrise" am 18. November nach einer Protestaktion gegen geplante Ölbohrungen im Hafen von Arrecife festgesetzt. mehr »
Aktivisten protestierten gegen Ölbohrungen vor Kanaren
19.11.2014
Die spanischen Behörden haben das wegen einer Protestaktion gegen Ölbohrungen vor den Kanarischen Inseln kreuzende Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" beschlagnahmt. Die Besatzung habe eine maritime Sperrzone missachtet und Anweisungen der Marine ignoriert, diese wieder zu verlassen, sagte Verteidigungsminister Pedro Morenés im Parlament. Eine Kaution wurde festgesetzt, deren Höhe Greenpeace auf 50.000 Euro bezifferte. mehr »
Russland hatte "Arctic Sunrise" monatelang festgesetzt
10.08.2014
Nach fast einjähriger Odyssee ist das bei einer Protestaktion von der russischen Küstenwache aufgebrachte Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" in die Niederlande zurückgekehrt. Das Schiff der Umweltorganisation lief am Samstag in den Hafen von Amsterdam ein. Zehn Tage zuvor war es im russischen Murmansk in See gestochen. Russlands Umgang mit der "Arctic Sunrise" und deren Besatzung war international als rechtswidirg scharf kritisiert worden. mehr »
Greenpeace-Schiff monatelang in Murmansk festgesetzt
01.08.2014
Das vor zehn Monaten bei einer Protestaktion in der Arktis von Russland aufgebrachte Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" ist auf dem Weg zurück in die Niederlande. Das Schiff sei aus der Hafenstadt Murmansk im Nordwesten Russlands ausgelaufen, teilte Greenpeace mit. Demnach wird die "Arctic Sunrise" in etwa zehn Tagen Amsterdam erreichen, wo sie feierlich begrüßt werden soll. Anschließend soll der Eisbrecher der Umweltorganisation zur Reparatur in die Werft geschickt werden. mehr »
Umweltschützer setzen Kampf gegen Ölbohrungen fort
30.12.2013
Gut 100 Tage nach ihrer Festnahme wegen einer Protestaktion in der Arktis haben alle ausländischen Greenpeace-Aktivisten Russland verlassen. Als letzter von 26 internationalen Teilnehmern der Protestaktion reiste am Sonntag der Pole Tomasz Dziemianczuk aus, wie die Umweltschutzorganisation mitteilte. Die übrigen Aktivisten hatten sich seit Donnerstag auf den Heimweg gemacht. Sie kündigten an, ihren Kampf gegen Ölbohrungen in der Arktis fortzusetzen. mehr »
"Alle wussten, dass wir absolut unschuldig waren"
29.12.2013
Die aus russischer Haft freigekommene argentinische Greenpeace-Aktivistin Camila Speziale hat eine Entschuldigung Russlands für die wochenlange Inhaftierung von insgesamt 30 Teilnehmern einer Protestaktion gegen Ölbohrungen gefordert. Während der "Isolation" habe sie eine "starkes Gefühl der Ungerechtigkeit" gehabt, sagte die 21-Jährige am Ezeiza-Flughafen bei Buenos Aires. "Alle wussten, dass wir absolut unschuldig waren, sie haben uns in internationalen Gewässern festgenommen". mehr »
Verfahren gegen Umweltschützer war eingestellt worden
27.12.2013
100 Tage nach ihrer Festnahme sind sechs weitere Greenpeace-Aktivisten aus Russland ausgereist. Fünf Briten und ein Kanadier, die nach einer Protestaktion gegen russische Ölbohrungen in der Arktis festgenommen worden waren, verließen das Land an Bord eines Flugzeugs vom St. Petersburger Flughafen, wie die Umweltorganisation mitteilte. Zu ihrem Ziel wollte sie sich nicht äußern. Bereits am Donnerstag war der erste der insgesamt 30 in Russland festgehaltenen Aktivisten nach Helsinki ausgereist. mehr »
45.000 Euro Kaution für Australier Russell festgesetzt
28.11.2013
Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft hat die russische Justiz auch den letzten Greenpeace-Aktivisten vorerst freigelassen. Der Australier Colin Russell sei nach einer Berufungsentscheidung gegen Kaution freigekommen, erklärte Greenpeace auf Twitter. Russell war Mitte September mit 29 weiteren Besatzungsmitgliedern des Greenpeace-Schiffes "Arctic Sunrise" von der russischen Küstenwache festgenommen worden. Die Umweltschutzorganisation hatte mit dem Schiff in der Barentssee gegen Umweltschäden durch die Ölförderung in der Arktis protestiert. mehr »
Urteil des Internationalen Seegerichtshofs in Hamburg
23.11.2013
Der Internationale Seegerichtshof hat Russland dazu verurteilt, das Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" und dessen Crew gegen Kaution freizugeben. Nach Zahlung einer Kaution von 3,6 Millionen Euro sollten alle Besatzungsmitglieder auf freien Fuß kommen, das Schiff müsse freigegeben werden, urteilte das UN-Gericht in Hamburg. Die Niederlande hatten das Gericht angerufen. mehr »
Weitere Umweltschützer auf freiem Fuß
21.11.2013
Präsident Wladimir Putin hat den in Russland festgenommenen Greenpeace-Aktivisten "edle Motive" bescheinigt. "Doch der Zweck heiligt nicht die Mittel", sagte er während eines im Fernsehen übertragen Treffens mit Schriftstellern. Einige Aktivisten der Umweltschutzorganisation hätten versucht, eine Ölplattform zu erklimmen, andere hätten die russische Küstenwache "angegriffen". Das sei "nicht richtig" gewesen, fügte Putin hinzu. mehr »
Russische Gerichte überprüfen U-Haft
19.11.2013
Zwei Monate nach der Festnahme von 30 Greenpeace-Aktivisten hat die russische Justiz entschieden, einige von ihnen gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen. Bis zum Nachmittag durften sich zwölf Aktivisten über die Ankündigung ihrer Freilassung freuen. Pro Kopf muss die Umweltschutzorgansisaation zwei Millionen Rubel (45.000 Euro) dafür zahlen. Für mindestens einen Aktivisten wurde die U-Haft um drei Monate verlängert. mehr »
Nach Protest gegen Ölförderung
19.11.2013
Im Fall der 30 inhaftierten Besatzungsmitglieder des Greenpeace-Schiffs "Arctic Sunrise" hat die russische Justiz einen dritten Aktivisten auf Kaution freigelassen. Wie ein Sprecher der Umweltorganisation sagte, entschied ein Gericht in St. Petersburg, das russische Besatzungsmitglied Andrej Allachwerdow gegen die Zahlung von zwei Millionen Rubel (45.500 Euro) auf freien Fuß zu setzen. mehr »
Weiterer Umweltschützer muss aber drei Monate in U-Haft bleiben
18.11.2013
Im Fall der 30 inhaftierten Besatzungsmitglieder des Greenpeace-Schiffs "Arctic Sunrise" hat die russische Justiz eine Ärztin und einen Fotografen auf Kaution freigelassen. Wie die Umweltorganisation mitteilte, entschied ein Gericht in St. Petersburg, Jekaterina Saspa und Denis Siniakow auf freien Fuß zu setzen. Ein anderes Gericht verlängerte indes für den australischen Aktivisten Colin Russell die Untersuchungshaft um drei Monate. mehr »
Marion Cotillard aus Protest in Käfig vor dem Louvre
16.11.2013
US-Popstar Madonna und die französische Schauspielerin Marion Cotillard haben sich öffentlich für die Freilassung der in Russland inhaftierten Greenpeace-Aktivisten eingesetzt. "Diese 30 Leute sitzen in Russland im Gefängnis, weil sie in der Arktis friedlich protestiert haben! Verschafft eurer Stimme Gehör, und lasst sie uns nach Hause bringen!", schrieb die Sängerin in einer auf der Twitterseite von Greenpeace veröffentlichten Botschaft. mehr »
Verlängerungsantrag russischer Behörden erwartet
15.11.2013
Die seit Wochen in Russland festgehaltenen 28 Greenpeace-Aktivisten und zwei Journalisten sollen offenbar noch drei weitere Monate in Untersuchungshaft bleiben. Einen entsprechenden Verlängerungsantrag hätten die russischen Ermittlungsbehörden angekündigt, teilte die Umweltschutzorganisation in Hamburg mit. Demnach soll kommende Woche vor Gericht darüber verhandelt werden. Greenpeace will sich gegen die Haftverlängerung wehren und erwirken, dass die Beschuldigten gegen Kaution auf freien Fuß kommen, solange die Ermittlungen noch laufen. mehr »
30 Inhaftierte in Murmansk in Zug gesetzt
11.11.2013
Russland verlegt die im September festgenommenen Greenpeace-Aktivisten von Murmansk nach St. Petersburg. Alle 30 Beschuldigten würden in Haftanstalten in die nordwestrussische Metropole gebracht, teilte die zuständige Ermittlungsbehörde mit. Ihre Vergehen fielen nicht in die Zuständigkeit von Gerichten in der Region Murmansk. mehr »
Russland hält Besatzung der "Arctic Sunrise" fest
06.11.2013
Die Niederlande haben vor dem Internationalen Seegerichtshof in Hamburg die sofortige Freigabe des in Russland festgehaltenen Greenpeace-Schiffs "Arctic Sunrise" und die Freilassung der Besatzung verlangt. Russland habe die Freiheit der Navigation auf den Weltmeeren sowie die Rechte der Crew auf Freizügigkeit verletzt, sagte die Rechtsberaterin des Außenministeriums in Den Haag, Liesbeth Lijnzaad, zum Auftakt der Verhandlung. In Moskau protestierten Greenpeace-Aktivisten mit zwei Schlauchbooten auf dem Fluß Moskwa vor dem Kreml. Auf Transparenten forderten sie die Freilassung der inhaftierten Umweltschützer. mehr »
"Artic Sunrise"-Crew soll in St. Petersburger Gefängnis
01.11.2013
Die bislang im russischen Murmansk inhaftierten Greenpeace-Aktivisten werden nach St. Petersburg verlegt. Die Umweltschutzorganisation meldete unter Berufung auf Diplomaten, die 30 Besatzungsmitglieder des Eisbrechers "Arctic Sunrise", die seit September in der nordrussischen Hafenstadt in Haft sind, würden nach St. Petersburg gebracht. Die Aktivisten hatten in Murmansk über kalte Zellen, schlechtes Essen und mangelhafte Kleidung geklagt. mehr »
Nunmehr nur noch Vorwurf des "Rowdytums"
23.10.2013
Im Fall der 30 inhaftierten Greenpeace-Aktivisten hat die russische Justiz die Anklage abgeschwächt. Den Aktivisten werde nicht wegen "bandenmäßiger Piraterie", sondern wegen "Rowdytums" der Prozess gemacht, sagte der Sprecher der Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Auf "bandenmäßige Piraterie" stehen bis zu 15 Jahre Haft, bei "Rowdytum" drohen den Angeklagten maximal sieben Jahre Gefängnis. mehr »
Ermittler wollen wegen "schwerer Verbrechen" klagen
09.10.2013
Die russischen Behörden haben neue Vorwürfe gegen die festgenommenen Greenpeace-Aktivisten erhoben. Auf dem Schiff "Arctic Sunrise" seien Drogen und andere illegale Güter entdeckt worden, teilten die Ermittler in Moskau mit. Einige der Umweltschützer, denen bereits "bandenmäßige Piraterie" zur Last gelegt wird, müssten daher mit Anklagen wegen weiterer "schwerer Verbrechen" rechnen. mehr »
Mahnwache vor russischer Botschaft in Berlin
06.10.2013
Unterstützter der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben bei weltweiten Kundgebungen die Freilassung der in Russland inhaftierten Aktivisten gefordert. In Deutschland wurden in etwa 45 Städten Protestaktionen organisiert, wie ein Greenpeace-Sprecher auf AFP-Anfrage sagte. Auch in dutzenden weiteren Ländern waren Demonstrationen geplant. Moskau steht wegen der Festnahme von 30 Besatzungsmitgliedern des Greenpeace-Eisbrechers "Arctic Sunrise" zunehmend unter internationalem Druck. mehr »
Proteste in rund 30 Ländern
05.10.2013
Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace demonstrieren heute in zahlreichen Städten in Deutschland und anderen Ländern für die Freilassung ihrer in Russland inhaftierten Mitstreiter. In 30 deutschen Städten sowie in etwa 30 weiteren Ländern sind nach Angaben eines Greenpeace-Sprechers Proteste geplant. Im Moskauer Gorki-Park soll um 12.00 Uhr demonstriert werden. mehr »
Juristische Schritte gegen Russland eingeleitet
05.10.2013
Die Niederlande wollen mit juristischen Mitteln die Freilassung der 30 in Russland angeklagten Greenpeace-Aktivisten erzwingen. Es sei ein Schiedsverfahren auf Grundlage des UN-Seerechtsübereinkommens eingeleitet worden, schrieb Außenminister Frans Timmermans in einem Brief an die Abgeordneten in Den Haag. Ein Gericht im russischen Murmansk will sich am Dienstag mit den ersten Beschwerden von Greenpeace-Mitarbeitern gegen ihre Untersuchungshaft befassen. mehr »
Umweltschützern drohen bis zu 15 Jahre Haft
02.10.2013
Zwei Wochen nach der versuchten Erstürmung einer Gazprom-Bohrinsel sind in Russland mehrere Greenpeace-Aktivisten wegen Piraterie angeklagt worden. Den ersten fünf von insgesamt 30 festgenommenen Umweltschützern werde "bandenmäßige Piraterie" vorgeworfen, teilte Greenpeace mit. Damit drohen ihnen bis zu 15 Jahre Haft. Greenpeace wies die Anschuldigungen als "unbegründet" zurück. mehr »
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