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Köche bereiten 16,5 Tonnen Fleisch zu
11.12.2017
Ein neuer Rekord für das größte Grillfest der Welt ist in Uruguay aufgestellt worden. In der Stadt Minas im Süden des Landes grillten rund 100 Köche am Wochenende 16,5 Tonnen Fleisch. Für die Glut wurden 60 Tonnen Holz verbrannt, als Beilage gab es vier Tonnen Kartoffelsalat. Das Riesen-Grillfest soll nun ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden. mehr »
Greenpeace fürchtet negative Folgen für Verbraucherschutz
07.12.2017
Die EU steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor dem Abschluss eines Handelspakts mit Brasilien und drei weiteren Staaten Südamerikas. Das Abkommen mit dem Wirtschaftsblock Mercosur werde etwa 800 Millionen Konsumenten umfassen und solle vor allem den Export von Industriegütern und Lebensmitteln anfachen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Donnerstag. Zugleich könne es aber den Schutz der Verbraucher schwächen. mehr »
"ARA San Juan" mit 44-köpfiger Besatzung seit über einer Woche verschollen
23.11.2017
Nach tagelangem Bangen um die 44-köpfige Besatzung des verschollenen, argentinischen U-Bootes ist die Marine zu einer erschreckenden Erkenntnis gelangt: Am Tag des Verschwindens des U-Bootes gab es im Südatlantik eine "Explosion", wie Marine-Sprecher Enrique Balbi am Donnerstag bekanntgab. Zuvor hatte die Marine nur von einem verdächtigen Geräusch in dem Gebiet gesprochen, in dem der Funkkontakt zu dem U-Boot am Mittwoch vergangener Woche abgebrochen war. mehr »
Möglichkeit einer Explosion an Bord
23.11.2017
Ein Schreckenswort macht die Runde auf dem argentinischen Marinestützpunkt Mar del Plata: Explosion. Seit mehr als einer Woche wird das U-Boot "ARA San Juan" mit seiner 44-köpfigen Besatzung vermisst. Neuen Erkenntnissen zufolge habe es wenige Stunden nach dem letzten Kontakt mit dem Schiff ein ungewöhnliches Geräusch im Südatlantik gegeben, sagte Marine-Sprecher Enrique Balbi am Mittwoch. Experten zufolge könnte dies eine Explosion gewesen sein. mehr »
Am Wochenende empfangene Signale stammten nicht von U-Boot
20.11.2017
Das vermisste U-Boot der argentinischen Marine hat kurz vor seinem Verschwinden einen Maschinenschaden gemeldet. "Das U-Boot ist an die Wasseroberfläche gekommen und hat eine Panne gemeldet", teilte die Marine am Montag mit. Mutmaßliche Notsignale, die am Wochenende eingegangen waren, stammten hingegen nicht von dem U-Boot. Unterdessen suchten Flugzeuge und Schiffe das Meer weiter nach dem Boot und seinen 44 Besatzungsmitgliedern ab. mehr »
U-Boot mit 44-köpfiger Besatzung seit Mittwoch im Südatlantik vermisst
19.11.2017
Bei der Suche nach dem seit Mittwoch im Südatlantik vermissten U-Boot der argentinischen Marine gibt es einen Hoffnungsschimmer: Es seien Notsignale des U-Bootes mit seiner 44-köpfigen Besatzung empfangen worden, teilte das argentinische Verteidigungsministerium am Samstag mit. Sieben Satelliten-Anrufversuche zu Militärstützpunkten seien am Samstag registriert worden, der Kontakt habe aber nicht hergestellt werden können. Nun soll der genaue Ort gefunden werden, von dem die Anrufe kamen. mehr »
Franziskus sieht dies als Art der Huldigung Gottes
01.11.2017
Das Gebet hat für Papst Franziskus eine äußerst beruhigende Wirkung: "Wenn ich bete, schlafe ich manchmal ein", verriet der 80-Jährige in einer am Dienstag auf dem Online-Kanal YouTube veröffentlichten Sendung des katholischen Programms TV2000. "Die heilige Thérèse tat es auch", schob der Papst hinterher - er bezog sich damit auf eine bekannte französische Nonne aus dem 19. Jahrhundert. mehr »
Argentinier wählen Teile des Unterhauses und des Senats neu
22.10.2017
In Argentinien werden am Sonntag die Hälfte der Abgeordneten und ein Drittel der Senatoren neu gewählt. Es wird damit gerechnet, dass das Mitte-rechts-Bündnis von Staatschef Mauricio Macri gestärkt aus dem Urnengang hervorgeht. Bislang hat es in beiden Kammern keine absolute Mehrheit. Der wirtschaftsliberale Präsident kann darauf verweisen, dass nach dem Rezessionsjahr 2016 die argentinische Wirtschaft in der ersten Jahreshälfte 2017 um 1,6 Prozent gewachsen ist. mehr »
Regierung Macri kurz vor Parlamentswahl unter Druck
21.10.2017
Kurz vor der Parlamentswahl in Argentinien sorgt der Tod des Aktivisten Santiago Maldonado für Wut und Proteste. Dessen älterer Bruder Sergio bestätigte am Freitag in Buenos Aires, dass es sich bei einem vor wenigen Tagen in Patagonien im Süden Argentiniens entdeckten Leichnam um den seines seit Wochen vermissten Bruders handelte. mehr »
G20-Finanzminister beraten unter Schäubles Leitung in Washington
12.10.2017
Die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) kommen am Donnerstag (23.15 Uhr MESZ) zu zweitägigen Beratungen in Washington zusammen. Geleitet wird die Sitzung von dem scheidenden Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Deutschland hat noch bis Dezember die Präsidentschaft der Gruppe inne, danach übernimmt Argentinien diese Rolle. mehr »
69-jähriger Hardrocker entschuldigt sich bei den Fans
27.09.2017
Die US-Hardrockgruppe Aerosmith hat ihre Südamerika-Tournee abbrechen müssen, weil Frontmann Steven Tyler erkrankt ist. Der 69-Jährige habe wegen "unerwarteter medizinischer Probleme" in die Heimat zurückfliegen müssen, hieß es am Dienstag. "An alle in Südamerika - Brasilien, Chile, Argentinien und Mexiko - es tut mir sehr leid und ich habe das Gefühl, Euch fallenzulassen", entschuldigte sich Tyler bei seinen Fans im Kurzbotschaftendienst Twitter. mehr »
Franziskus: Nach fünf Jahrzehnten Bürgerkrieg "Wunden heilen und Brücken bauen"
07.09.2017
Papst Franziskus hat bei seinem ersten Besuch in Kolumbien zu Frieden und Versöhnung aufgerufen. Das katholische Kirchenoberhaupt appellierte am Donnerstag in der Hauptstadt Bogotá an die Menschen, die gut fünf Jahrzehnte des Bürgerkriegs hinter sich zu lassen. Die Kolumbianer dürften nicht der "Versuchung der Rache" erliegen, sondern sollten "die Wunden heilen und Brücken bauen", sagte der Papst. mehr »
Drei getötete Verdächtige identifiziert
19.08.2017
Nach dem Doppelanschlag in Spanien kommen die Ermittlungen voran. Wie die Polizei am Freitagabend mitteilte, wurden vier Mitglieder der mutmaßlichen Terrorzelle festgenommen und fünf weitere von der Polizei getötet. Den Ermittlern zufolge hatten die etwa ein Dutzend Angreifer noch größere Anschlagspläne verfolgt, die aber an der Explosion ihrer Bombenmaterialien scheiterten. Bei den Attentaten in Barcelona und Cambrils waren 14 Menschen getötet worden. mehr »
US-Vizepräsident beginnt in Kolumbien Reise durch Lateinamerika
14.08.2017
Im Umgang mit der Krise in Venezuela streben die USA nach Angaben von Vizepräsident Mike Pence eine friedliche Lösung an. Zum Auftakt seines Besuchs in Venezuelas Nachbarland Kolumbien wollte Pence am Sonntag (Ortszeit) die von US-Präsident Donald Trump ins Gespräch gebrachte "militärische Option" zwar nicht ausschließen, er plädierte aber für eine "friedfertige Lösung". Eine "Diktatur" in Venezuela würden die USA aber nicht akzeptieren, fügte Pence hinzu. mehr »
Präsident holt sich Rückhalt bei Alba-Staaten
09.08.2017
Zwölf Staaten des amerikanischen Kontinents haben sich gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro gestellt: Bei einem Sondertreffen in Lima verurteilten sie einmütig einen "Bruch der demokratischen Ordnung" in dem Land. Ferner prangerten sie am Dienstag (Ortszeit) "Unterdrückung" und "politische Verfolgung" unter Maduro an. Der linksnationalistische Staatschef holte sich derweil Rückendeckung von der südamerikanischen Staatengeneinschaft Bolivarianische Allianz für Amerika (Alba). mehr »
Regierungstreue Verfassungsversammlung entlässt Generalstaatsanwältin Ortega
06.08.2017
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat seine wichtigste Gegenspielerin entmachtet: Die regierungstreue verfassunggebende Versammlung setzte am Samstag die Generalstaatsanwältin Luisa Ortega ab und kündigte an, die Juristin vor Gericht zu stellen. Ortega nannte ihre Absetzung einen "Staatsstreich gegen die Verfassung". Sie werde ihren Kampf nicht aufgeben. Oppositonsführer Leopoldo López wurde derweil aus dem Gefängnis entlassen und wieder in den Hausarrest überstellt. mehr »
Sicherheitskräfte setzen Tränengas gegen Demonstranten ein
05.08.2017
Bei Protesten gegen die erste Sitzung der verfassunggebenden Versammlung in Venezuela ist es am Freitag zu Zusammenstößen gekommen. Die Sicherheitskräfte setzen Tränengas ein, um einen Protestmarsch von rund 2000 Regierungsgegnern in der Hauptstadt Caracas aufzulösen. Ihr Ziel, das Parlamentsgebäude im Stadtzentrum, erreichten die Demonstranten nicht. "Wir werden nicht aufgeben", erklärte das Bündnis Tisch der demokratischen Einheit (MUD) im Kurzmitteilungsdienst Twitter. mehr »
Washington brandmarkt Maduro als "Diktator"
01.08.2017
Die USA verschärfen ihre Gangart gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Führende US-Politiker brandmarkten den Präsidenten des südamerikanischen Landes am Montag als "Diktator" und gaben die Verhängung von Sanktionen gegen den linksnationalen Politiker bekannt. Washington reagierte damit auf die von Maduro veranlasste Wahl einer verfassunggebenden Versammlung, welche die seit Monaten andauernden Unruhen in Venezuela weiter verschärft hatte. mehr »
Venezuelas Opposition ruft zu landesweiten Protesten auf
31.07.2017
Die von tödlicher Gewalt überschattete Wahl einer verfassunggebenden Versammlung hat Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro weiter in die Isolation getrieben. Die EU äußerte am Montag Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Abstimmung, an deren Rande zehn Menschen getötet wurden. Die USA und zahlreiche lateinamerikanische Staaten kündigten an, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Die Maduro-kritische Generalstaatsanwältin Luisa Ortega warf dem Staatschef vor, eine Diktatur errichten zu wollen. mehr »
USA und sechs lateinamerikanische Länder wollen Ergebnis nicht anerkennen
31.07.2017
Neue Gewalt und Protestaufrufe der Opposition haben in Venezuela am Sonntag die Wahl einer verfassunggebende Versammlung begleitet. Die 545 Mitglieder des Gremiums sollen die Verfassung aus dem Jahr 1999 novellieren. Die Regierungsgegner werfen Präsident Nicolás Maduro vor, er wolle sich dadurch "diktatorische Vollmachten" sichern. Sechs lateinamerikanische Länder und die USA kündigten an, das Abstimmungsergebnis nicht anzuerkennen. mehr »
Dimon: Zustand der USA "fast eine Peinlichkeit"
14.07.2017
Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, hat in drastischen Worten einen politischen Stillstand in Washington beklagt. Es sei eine "blöde Sch..., mit der wir es in diesem Land zu tun haben", sagte Dimon am Freitag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Es sei "fast eine Peinlichkeit", als US-Bürger in der Welt unterwegs zu sein. mehr »
Durch Destabilisierung des Eisschelfs könnte Meeresspiegel deutlich ansteigen
12.07.2017
Er ist mehr als eine Billion Tonnen schwer und sechseinhalb Mal so groß wie Berlin: Von der Antarktis hat sich einer der größten jemals gesichteten Eisberge gelöst. Das Abbrechen der Eismassen vom Eisschelf Larsen C könnte dieses destabilisieren und somit letztlich zu einem deutlichen Anstieg des Meeresspiegels führen, erklärten Forscher von der britischen Universität von Swansea am Mittwoch. mehr »
Dudley sieht Industrie vor großen Herausforderungen
12.07.2017
Der Chef des Ölkonzerns BP sieht "keine schnelle Lösung" für die großen Herausforderungen, vor denen die Ölindustrie derzeit steht. Die Ölkonzerne hätten damit zu kämpfen, dass ein großes Angebot den Ölpreis drücke, sagte der BP-Chef Bob Dudley am Mittwoch auf dem Welt-Erdöl-Kongress in Istanbul. Zudem gebe es wegen des Klimawandels aus der Politik zunehmend Druck, den Ölverbrauch zu senken. mehr »
Stattdessen Geldstrafe von 252.000 Euro verhängt
07.07.2017
Nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung entgeht der Fußball-Superstar Lionel Messi einer Haftstrafe. Ein Gericht in Barcelona wandelte am Freitag erwartungsgemäß das Urteil von 21 Monaten Haft in eine Geldstrafe von 252.000 Euro um. Diesem Vorschlag von Messis Verteidigung hatte die Staatsanwaltschaft vor zwei Wochen bereits zugestimmt. mehr »
Argentinischer Fußballstar heiratet Jugendliebe Antonella
01.07.2017
Viele Fußballspieler haben Schauspielerinnen, Models oder Sängerinnen an ihrer Seite, nicht so Weltfußballer Lionel Messi: Er heiratete am Freitag (Ortszeit) in seiner argentinischen Heimatstadt Rosario seine Jugendliebe Antonella Roccuzzo. Zu der streng abgeschirmten Feier waren 260 Gäste geladen, darunter Messis Mannschaftskollege Gérard Piqué und dessen Ehefrau, Popstar Shakira. mehr »
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