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Drei getötete Verdächtige identifiziert
19.08.2017
Nach dem Doppelanschlag in Spanien kommen die Ermittlungen voran. Wie die Polizei am Freitagabend mitteilte, wurden vier Mitglieder der mutmaßlichen Terrorzelle festgenommen und fünf weitere von der Polizei getötet. Den Ermittlern zufolge hatten die etwa ein Dutzend Angreifer noch größere Anschlagspläne verfolgt, die aber an der Explosion ihrer Bombenmaterialien scheiterten. Bei den Attentaten in Barcelona und Cambrils waren 14 Menschen getötet worden. mehr »
US-Vizepräsident beginnt in Kolumbien Reise durch Lateinamerika
14.08.2017
Im Umgang mit der Krise in Venezuela streben die USA nach Angaben von Vizepräsident Mike Pence eine friedliche Lösung an. Zum Auftakt seines Besuchs in Venezuelas Nachbarland Kolumbien wollte Pence am Sonntag (Ortszeit) die von US-Präsident Donald Trump ins Gespräch gebrachte "militärische Option" zwar nicht ausschließen, er plädierte aber für eine "friedfertige Lösung". Eine "Diktatur" in Venezuela würden die USA aber nicht akzeptieren, fügte Pence hinzu. mehr »
Präsident holt sich Rückhalt bei Alba-Staaten
09.08.2017
Zwölf Staaten des amerikanischen Kontinents haben sich gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro gestellt: Bei einem Sondertreffen in Lima verurteilten sie einmütig einen "Bruch der demokratischen Ordnung" in dem Land. Ferner prangerten sie am Dienstag (Ortszeit) "Unterdrückung" und "politische Verfolgung" unter Maduro an. Der linksnationalistische Staatschef holte sich derweil Rückendeckung von der südamerikanischen Staatengeneinschaft Bolivarianische Allianz für Amerika (Alba). mehr »
Regierungstreue Verfassungsversammlung entlässt Generalstaatsanwältin Ortega
06.08.2017
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat seine wichtigste Gegenspielerin entmachtet: Die regierungstreue verfassunggebende Versammlung setzte am Samstag die Generalstaatsanwältin Luisa Ortega ab und kündigte an, die Juristin vor Gericht zu stellen. Ortega nannte ihre Absetzung einen "Staatsstreich gegen die Verfassung". Sie werde ihren Kampf nicht aufgeben. Oppositonsführer Leopoldo López wurde derweil aus dem Gefängnis entlassen und wieder in den Hausarrest überstellt. mehr »
Sicherheitskräfte setzen Tränengas gegen Demonstranten ein
05.08.2017
Bei Protesten gegen die erste Sitzung der verfassunggebenden Versammlung in Venezuela ist es am Freitag zu Zusammenstößen gekommen. Die Sicherheitskräfte setzen Tränengas ein, um einen Protestmarsch von rund 2000 Regierungsgegnern in der Hauptstadt Caracas aufzulösen. Ihr Ziel, das Parlamentsgebäude im Stadtzentrum, erreichten die Demonstranten nicht. "Wir werden nicht aufgeben", erklärte das Bündnis Tisch der demokratischen Einheit (MUD) im Kurzmitteilungsdienst Twitter. mehr »
Washington brandmarkt Maduro als "Diktator"
01.08.2017
Die USA verschärfen ihre Gangart gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Führende US-Politiker brandmarkten den Präsidenten des südamerikanischen Landes am Montag als "Diktator" und gaben die Verhängung von Sanktionen gegen den linksnationalen Politiker bekannt. Washington reagierte damit auf die von Maduro veranlasste Wahl einer verfassunggebenden Versammlung, welche die seit Monaten andauernden Unruhen in Venezuela weiter verschärft hatte. mehr »
Venezuelas Opposition ruft zu landesweiten Protesten auf
31.07.2017
Die von tödlicher Gewalt überschattete Wahl einer verfassunggebenden Versammlung hat Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro weiter in die Isolation getrieben. Die EU äußerte am Montag Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Abstimmung, an deren Rande zehn Menschen getötet wurden. Die USA und zahlreiche lateinamerikanische Staaten kündigten an, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Die Maduro-kritische Generalstaatsanwältin Luisa Ortega warf dem Staatschef vor, eine Diktatur errichten zu wollen. mehr »
USA und sechs lateinamerikanische Länder wollen Ergebnis nicht anerkennen
31.07.2017
Neue Gewalt und Protestaufrufe der Opposition haben in Venezuela am Sonntag die Wahl einer verfassunggebende Versammlung begleitet. Die 545 Mitglieder des Gremiums sollen die Verfassung aus dem Jahr 1999 novellieren. Die Regierungsgegner werfen Präsident Nicolás Maduro vor, er wolle sich dadurch "diktatorische Vollmachten" sichern. Sechs lateinamerikanische Länder und die USA kündigten an, das Abstimmungsergebnis nicht anzuerkennen. mehr »
Dimon: Zustand der USA "fast eine Peinlichkeit"
14.07.2017
Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, hat in drastischen Worten einen politischen Stillstand in Washington beklagt. Es sei eine "blöde Sch..., mit der wir es in diesem Land zu tun haben", sagte Dimon am Freitag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Es sei "fast eine Peinlichkeit", als US-Bürger in der Welt unterwegs zu sein. mehr »
Durch Destabilisierung des Eisschelfs könnte Meeresspiegel deutlich ansteigen
12.07.2017
Er ist mehr als eine Billion Tonnen schwer und sechseinhalb Mal so groß wie Berlin: Von der Antarktis hat sich einer der größten jemals gesichteten Eisberge gelöst. Das Abbrechen der Eismassen vom Eisschelf Larsen C könnte dieses destabilisieren und somit letztlich zu einem deutlichen Anstieg des Meeresspiegels führen, erklärten Forscher von der britischen Universität von Swansea am Mittwoch. mehr »
Dudley sieht Industrie vor großen Herausforderungen
12.07.2017
Der Chef des Ölkonzerns BP sieht "keine schnelle Lösung" für die großen Herausforderungen, vor denen die Ölindustrie derzeit steht. Die Ölkonzerne hätten damit zu kämpfen, dass ein großes Angebot den Ölpreis drücke, sagte der BP-Chef Bob Dudley am Mittwoch auf dem Welt-Erdöl-Kongress in Istanbul. Zudem gebe es wegen des Klimawandels aus der Politik zunehmend Druck, den Ölverbrauch zu senken. mehr »
Stattdessen Geldstrafe von 252.000 Euro verhängt
07.07.2017
Nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung entgeht der Fußball-Superstar Lionel Messi einer Haftstrafe. Ein Gericht in Barcelona wandelte am Freitag erwartungsgemäß das Urteil von 21 Monaten Haft in eine Geldstrafe von 252.000 Euro um. Diesem Vorschlag von Messis Verteidigung hatte die Staatsanwaltschaft vor zwei Wochen bereits zugestimmt. mehr »
Argentinischer Fußballstar heiratet Jugendliebe Antonella
01.07.2017
Viele Fußballspieler haben Schauspielerinnen, Models oder Sängerinnen an ihrer Seite, nicht so Weltfußballer Lionel Messi: Er heiratete am Freitag (Ortszeit) in seiner argentinischen Heimatstadt Rosario seine Jugendliebe Antonella Roccuzzo. Zu der streng abgeschirmten Feier waren 260 Gäste geladen, darunter Messis Mannschaftskollege Gérard Piqué und dessen Ehefrau, Popstar Shakira. mehr »
Schaulaufen der Talente bei "Mini-WM" in Russland
15.06.2017
Joachim Löw blinzelte durch seine modische Sonnenbrille zum weißblauen Himmel über Sotschi hinauf. Als der Bundestrainer am Donnerstagnachmittag gegen 13.34 Uhr Ortszeit in der russischen Olympiastadt mit einer gewissen Neugier aus dem Airbus A321 stieg, hatte das Abenteuer Confed Cup für ihn und seinen Perspektivkader endlich begonnen - es war ein Aufbruch ins Ungewisse. mehr »
Kanzlerin schließt Lateinamerikabesuch ab und kehrt nach Deutschland zurück
10.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich während ihres Besuchs in Mexiko besorgt über die Lage in Venezuela geäußert. In der Konfrontation zwischen dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und der Opposition könne nur zum Dialog aufgerufen und versucht werden, Einfluss zu nehmen, sagte Merkel am Samstag in Mexiko-Stadt. Sie äußerte sich während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto. mehr »
Kanzlerin dankt Präsident Peña Nieto für "klares Bekenntnis zum Freihandel"
10.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrem Besuch in Mexiko für freien Handel geworben. Sie bedankte sich bei Präsident Enrique Peña Nieto am Freitagabend für sein "klares Bekenntnis zum Freihandel". Merkel sprach sich zudem dafür aus, das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mexiko zügig abschließen und auch die politische Zusammenarbeit zu intensivieren. mehr »
Kanzlerin trifft mexikanischen Staatschef Peña Nieto
10.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Freitagnachmittag (Ortszeit) zu einem Besuch in Mexiko eingetroffen. Merkel wurde in der Hauptstadt Mexiko-Stadt von Außenminister Luis Videgaray in Empfang genommen. Anschließend traf sie Mexikos Staatschef Enrique Peña Nieto hinter verschlossenen Türen im Nationalpalast zu einem Gespräch. mehr »
Bundeskanzlerin reist am Freitag nach Mexiko weiter
08.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei einem Besuch in Buenos Aires Deutschland als Partner bei der wirtschaftlichen Öffnung Argentiniens angepriesen. Sie lobte am Donnerstag zugleich, dass Staatschef Mauricio Macri die argentinischen Finanzmärkte geöffnet habe. Bei dem eintägigen Besuch ging es auch um die Zusammenarbeit der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20), deren Präsidentschaft Deutschland kommendes Jahr an Argentinien übergibt. mehr »
Bundeskanzlerin Merkel reist nach Argentinien und Mexiko
08.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist anlässlich der deutschen G20-Ratspräsidentschaft am Donnerstag nach Argentinien und Mexiko. In Buenos Aires wird Merkel nach einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern vom argentinischen Präsidenten Mauricio Macri empfangen. Nach einem Mittagessen wollen die beiden Politiker eine Pressekonferenz geben. In einem Wissenschaftszentrum will Merkel zudem eine Rede halten und an einer Diskussionsrunde teilnehmen. mehr »
Präsident Maduro erhöht vor neuen Massenprotesten zum 1. Mai den Mindestlohn
01.05.2017
In der schweren Krise in Venezuela ist nach einmonatigen blutigen Protesten keine Lösung in Sicht: Die rechtsgerichtete Opposition lehnte am Sonntag ein Vermittlungsangebot von Papst Franziskus ab. Ohne Garantien und "sehr klare Bedingungen" sei ein Dialog mit der sozialistischen Regierung von Präsident Nicolás Maduro sinnlos, erklärte das Oppositionsbündnis MUD. Vor neuen Massenprotesten zum 1. Mai erhöhte Maduro unterdessen erneut den Mindestlohn. mehr »
Angreifer sprengen sich Weg frei zu Tresor von Sicherheitsfirma - ein Toter
25.04.2017
Rund 50 schwerbewaffnete Angreifer haben sich im Osten Paraguays den Weg zum Tresor eines Geldtransportunternehmens freigesprengt und mehrere Millionen Dollar erbeutet. Bei der zweistündigen Attacke in der Nacht zum Montag wurden ein Polizist getötet und mehrere weitere verletzt, wie die Polizei mitteilte. Sie sprach von einem "Jahrhundert-Raub". Auch drei der mutmaßlichen Angreifer wurden getötet. mehr »
Opposition ruft zu neuen Demonstrationen gegen Präsident Maduro auf
21.04.2017
Bei Protesten gegen Venezuelas sozialistischen Staatschef Nicólas Maduro hat es erneut gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gegeben. In der Hauptstadt Caracas setzte die Nationalgarde am Donnerstag Tränengas gegen tausende Demonstranten ein. Einige von ihnen warfen mit Steinen und Molotowcocktails. Auch in anderen Städten gab es Zusammenstöße. Die Opposition kündigte für Samstag weitere Proteste an. mehr »
EU fordert politische Lösung - Opposition ruft zu neuen Protesten auf
20.04.2017
Nach den tödlichen Schüssen bei Massenprotesten in Venezuela wächst international die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Machtkampfs zwischen Regierung und Opposition. Die EU verurteilte die Gewalt am Donnerstag und rief zur Mäßigung auf. Auch die USA und die Menschenrechtsorganisation Amnesty International äußerten sich besorgt. Bei den Kundgebungen am Mittwoch waren drei Menschen erschossen worden. Die Opposition rief für Donnerstag zu neuen Demonstrationen auf. mehr »
Maduro: "Verfassung, zivile, politische und Menschenrechte" sind in Kraft
31.03.2017
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Entmachtung des Parlaments durch das Oberste Gericht des Landes komme einem Verfassungsbruch gleich. Die Verfassung sei ebenso wie die "zivilen, politischen und Menschenrechte und die Macht des Volkes voll in Kraft", erklärte Maduro am Freitag (Ortszeit) in einer Rede vor jubelnden Anhängern. mehr »
Als regierungsnah geltende Generalstaatsanwältin spricht von Verfassungsbruch
31.03.2017
Die Entmachtung des venezolanischen Parlaments durch das Oberste Gericht des Landes hat erste Risse im Regierungslager heraufbeschworen. Die bislang als regierungsnah geltende Generalstaatsanwältin Luisa Ortega sprach am Freitag während einer Live-Sendung im Fernsehen von einem "Bruch der verfassungsmäßigen Ordnung". Ortega ging damit auf Distanz zum sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro, dem Erben des langjährigen Präsidenten Hugo Chávez (1999-2013) und des nach ihm benannten Chavismus. mehr »
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Bildquelle: Wikimedia Commons
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