Aktuelles Thema

Armenien

Sortieren nach
1 2 3 4
Prämien bis zu 3000 Euro pro Familie sollen freiwillige Ausreisen fördern
03.12.2017
Mit zusätzlichen Prämien für Miete oder Renovierungen will die Bundesregierung abgelehnte Asylbewerber zur freiwilligen Ausreise bewegen. Die Aktion läuft drei Monate und gilt für Asylbewerber aus mehr als 40 Ländern, wie das Bundesinnenministerium am Sonntag mitteilte. Seit Anfang Dezember können auch Menschen aus der Türkei und fünf weiteren Ländern die Rückkehrzahlungen beantragen. mehr »
May deutet Entgegenkommen im Brexit-Streit an
24.11.2017
Demokratische Fortschritte und Kampf gegen Korruption und Terrorismus: Das hat die EU beim Gipfeltreffen mit der Ukraine und fünf anderen Ex-Sowjetrepubliken angemahnt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Freitag zum Abschluss der Brüsseler Beratungen, es gehe um Fortschritte, die "angemessen und möglich" seien. Bei den Brexit-Verhandlungen deutete sich ein mögliches Einlenken Londons an. mehr »
Merkel hofft auf Fortschritte im Ukraine-Konflikt
24.11.2017
Beim Gipfeltreffen mit der Ukraine und fünf anderen Ex-Sowjetrepubliken hat die Europäische Union weitere Fortschritte bei der demokratischen Entwicklung und beim Kampf gegen die Korruption angemahnt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Freitag in Brüssel, insbesondere in Weißrussland werde die EU "weiter auf eine demokratische Entwicklung drängen". Die Kanzlerin äußerte bei ihrem ersten EU-Gipfel seit Scheitern der Jamaika-Sondierungen zudem die Hoffnung auf eine Lösung für den Konflikt in der Ost-Ukraine. mehr »
Merkel hofft auf Fortschritte im Ukraine-Konflikt
24.11.2017
Beim Gipfeltreffen mit der Ukraine und fünf anderen östlichen Ländern hofft die Europäische Union auf Fortschritte bei Demokratie und Kampf gegen die Korruption. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Freitag in Brüssel, insbesondere in Weißrussland werde die EU "weiter auf eine demokratische Entwicklung drängen". Zudem äußerte die Kanzlerin bei ihrem ersten EU-Auftritt seit dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen ihre Hoffnung auf eine friedliche Lösung für die Ost-Ukraine. mehr »
EU-Gipfel mit sechs ehemaligen Sowjetrepubliken
24.11.2017
Die EU hält am Freitag in Brüssel einen Gipfel mit den Ländern ihrer östlichen Partnerschaft ab (9.30 Uhr). An dem Treffen nehmen hochrangige Vertreter aus sechs ehemaligen Sowjetrepubliken teil: Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau, Ukraine und Weißrussland. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist zu dem Gipfel. Es ist ihr erstes EU-Spitzentreffen seit den gescheiterten Sondierungen für eine Jamaika-Koalition. mehr »
Angreifer attackiert Urlauber an Strand von Hurghada
14.07.2017
Bei einer Messerattacke auf Urlauber im ägyptischen Badeort Hurghada sind zwei Ausländerinnen getötet und vier weitere Menschen verletzt worden. Unter den Opfern sind möglicherweise auch Deutsche, eine offizielle Bestätigung hierfür gab es aber zunächst nicht. Das Auswärtige Amt verurteilte die "feige" Tat. Der Angreifer wurde festgenommen, sein Motiv blieb zunächst unklar. mehr »
Erstes Halbfinale mit guter Einschaltquote in Deutschland
11.05.2017
Portugal hat sich beim Auftakt des Eurovision Song Contest (ESC) in den Favoritenkreis für das Finale am Samstag gesungen: Sänger Salvador Sobral überzeugte am Dienstagabend im ersten Halbfinale nicht nur die Fans in Kiew, sondern verbesserte auch seine ohnehin guten Wettquoten. In Deutschland scheint das Interesse am ESC trotz der zuletzt zwei letzten Plätze ungebrochen, die Einschaltquoten des Halbfinals waren besser als im Vorjahr. mehr »
Diesjähriger Wettbewerb von Ukraine-Konflikt belastet
10.05.2017
Das Schrille und Ausgeflippte hat beim Auftakt zum diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) fast völlig gefehlt - und leider fehlte auch musikalische Qualität: In einem eher schwachen ersten Halbfinale des ESC qualifizierten sich am Dienstagabend in Kiew zehn Länder für das Finale am kommenden Samstag. Unter den erfolgreichen Halbfinalisten waren die in den Wettbüros hoch gehandelten Starter aus Portugal, Schweden und Belgien. mehr »
Sängerin liegt in Wettbüros weit abgeschlagen hinten
03.04.2017
Die deutsche Starterin beim Eurovision Song Contest (ESC), Levina, befindet sich sechs Wochen vor dem ESC-Finale im ukrainischen Kiew auf einer Tour durch zehn Länder. Levina werde bis zum Abschluss der Reise am 24. April in Ungarn unter anderem Großbritannien, Israel, Armenien, Mazedonien und Albanien besuchen, teilte der Norddeutsche Rundfunk am Montag in Hamburg mit. mehr »
Partei des Präsidenten nach Teilergebnissen bei 50,4 Prozent
03.04.2017
Bei der Parlamentswahl in Armenien zeichnet sich ein klarer Sieg der Regierungspartei ab. Die Republikanische Partei von Präsident Sersch Sarkissjan kam nach Auszählung der Stimmen in der Hälfte aller Wahllokale auf 50,4 Prozent, wie die Wahlkommission am frühen Montagmorgen mitteilte. Das Oppositionsbündnis um den Geschäftsmann Gagik Zarukjan kam demnach auf 28,3 Prozent, die nationalistische Daschnakzutjun-Partei erzielte 6,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug 60,86 Prozent. mehr »
Nachwahlbefragung sieht Partei des Präsidenten bei 46 Prozent
02.04.2017
Bei der Parlamentswahl in der früheren Sowjetrepublik Armenien hat sich ein klarer Sieg der Regierungspartei abgezeichnet: Die Republikanische Partei von Präsident Sersch Sarkissjan kam in einer Nachwahlbefragung vom Sonntagabend auf 46 Prozent. Das Oppositionsbündnis um den Geschäftsmann Gagik Zarukjan konnte demnach mit nur 25 Prozent rechnen. Die Opposition sprach von Wahlbetrug. mehr »
Bedenken hinsichtlich Einhaltung demokratischer Standards
02.04.2017
In der früheren Sowjetrepublik Armenien haben die Bürger am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Die von Beobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) überprüften Wahllokale öffneten am frühen Morgen. Insgesamt fünf Parteien und vier Wahlbündnisse bewarben sich um die 101 Sitze im Parlament. Der Urnengang wird vom Westen als Demokratietest betrachtet. mehr »
Steinmeier wirbt für Stärkung der Organisation gerade in stürmischen Zeiten
08.12.2016
Ein offener Schlagabtausch zum Ukraine-Konflikt hat auch den 23. OSZE-Ministerrat am Donnerstag in Hamburg belastet. Während unter anderem der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und sein US-Kollege John Kerry ihre Kritik an Russland erneuerten, wies dessen Außenminister Sergej Lawrow solche Vorhaltungen zurück. Steinmeier drang zudem nachdrücklich auf eine Stärkung der OSZE als Instrument der Vertrauensbildung und Konfliktbewältigung gerade in "stürmischen Zeiten". mehr »
Vertreter aus 57 Staaten zu OSZE-Ministerat in Hamburg zusammengekommen
08.12.2016
In Hamburg sind am Donnerstag Delegationen aus 57 Staaten zum Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zusammengekommen. Mit Blick auf die aktuellen Konflikte und Spannungen sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in seinem Auftaktstatement: "In dieser Krisensituation ist die OSZE noch wichtiger geworden." Sie sei "eine Institution zur Gewährleistung von Frieden und Sicherheit". mehr »
Arnold: Eiszeit mit der Türkei beendet
05.10.2016
Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold hat nach dem Besuch der Bundestagsdelegation auf der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik den Zustand eines Teils der Bundeswehrunterkünfte kritisiert. "Ein Teil der Unterkünfte ist für die Soldaten nicht mehr angemessen", sagte Arnold der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. "Deshalb muss jetzt zügig im Unterkunftsbereich gebaut werden. Es gibt Unterkünfte, die sind so eigentlich kaum akzeptabel", sagte der SPD-Politiker mit Blick auf teilweisen Schimmelbefall. mehr »
Franziskus setzt sich in Aserbaidschan für Toleranz und Frieden ein
03.10.2016
Auf der Rückreise von einem Besuch im Kaukasus hat Papst Franziskus Frankreich die Verbreitung der Gendertheorie in den Schulen vorgeworfen. Das katholische Kirchenoberhaupt sagte am Sonntag vor Journalisten im Flugzeug nach Rom, französische Schulbücher würden eine "hinterlistige Indoktrinierung mit der Gendertheorie" betreiben. Homosexuell zu sein oder sein Geschlecht zu ändern sei "eine Sache", "ein Unterricht auf dieser Linie" sei jedoch etwas anderes. mehr »
Papst Franziskus reist nach Georgien und Aserbaidschan
30.09.2016
Gut drei Monate nach seiner Armenien-Reise bricht Papst Franziskus am Freitag erneut in den Kaukasus auf: Diesmal führt ihn seine Reise nach Georgien und Aserbaidschan. In der georgischen Hauptstadt Tiflis wird er am Freitag von Staatspräsident Giorgi Margwelaschwili empfangen, bevor er mit dem Patriarchen der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche, Ilia II., zusammenkommt. Wie der Vatikan im Vorfeld erklärte, steht die Reise ganz im Zeichen des Friedens. mehr »
Behörden: 20 "Terroristen" festgenommen
31.07.2016
Nach zwei Wochen Nervenkrieg ist die Geiselnahme durch Regierungsgegner in Armenien endgültig beendet: Nachdem sie am Vorabend ihre letzten beiden Geiseln freigelassen hatten, gaben die Bewaffneten am Sonntag auf und verließen das von ihnen besetzte Polizeigebäude. Der Einsatz der Sicherheitskräfte sei zu Ende, 20 "Terroristen" seien festgenommen worden, teilten die Sicherheitsbehörden am Abend in Eriwan mit. mehr »
Zwei Schülerinnen und eine Lehrerin aus Berlin vermisst
15.07.2016
Unter den Todesopfern des Anschlags von Nizza sind zahlreiche Ausländer: mindestens zwei US-Bürger, eine Schweizerin, eine Russin, eine Armenierin, ein Ukrainer sowie ein Tunesier. Das bestätigten die Außenministerien der Länder am Freitag. Nach Angaben der deutschen Behörden werden zwei Schülerinnen und eine Lehrerin einer Berliner Schule vermisst. Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte: "Wir müssen leider davon ausgehen, dass auch Berliner unter den Opfern sind." mehr »
"Wer sind wir, darüber zu urteilen?"
27.06.2016
Wegen ihres Umgangs mit Homosexuellen sollte sich die katholische Kirche nach den Worten von Papst Franziskus entschuldigen und um Vergebung bitten. "Wir Christen müssen uns für so viele Dinge entschuldigen, nicht nur dafür, und wir müssen um Vergebung bitten", sagte der Papst am Sonntagabend auf dem Rückflug von Armenien nach Rom. mehr »
EU soll angesichts von Unabhängigkeitsbestrebungen mehr Freiheiten gewähren
27.06.2016
Papst Franziskus hat nach dem Votum der Briten für den Ausstieg aus der EU vor einer "Balkanisierung" Europas gewarnt. Nach der Brexit-Abstimmung könnten Regionen wie Schottland oder Katalonien ihre Unabhängigkeitsbestrebungen von Großbritannien und Spanien verstärken, sagte der Papst am Sonntagabend auf dem Rückflug von Armenien. Dies könne zu einer "Balkanisierung" Europas führen. Franziskus empfahl der EU, den Mitgliedstaaten mehr Freiheiten zu geben. mehr »
Kirchenoberhaupt gedenkt der Opfer der Massaker an den Armeniern
25.06.2016
Am zweiten Tag seines Besuchs in Armenien hat der Papst am Samstag in der Völkermord-Gedenkstätte der Hauptstadt Eriwan der Opfer der Massaker an den Armeniern vor hundert Jahren gedacht. Am Denkmal von Zizernakaberd legte Franziskus einen Blumenkranz nieder. Er stieg sodann die Stufen zum Innenhof hinab, wo zwölf große Basaltstelen die Provinzen des Osmanischen Reichs symbolisieren, in denen die Armenier verfolgt wurden. mehr »
Begriff im vorher verteilten Redemanuskript nicht enthalten
24.06.2016
Bei einem Besuch in Armenien hat Papst Franziskus das Massaker an den Armeniern erneut als "Völkermord" eingestuft. "Diese Tragödie, dieser Genozid, hat leider den Beginn der traurigen Serie von riesigen Katastrophen im vergangenen Jahrhundert markiert", sagte das Kirchenoberhaupt am Freitag bei einem Treffen mit dem armenischen Staatschef Sersch Sarkissjan im Präsidentenpalast von Eriwan. Er wich damit vom vorab verbreiteten Redetext ab. mehr »
Bundesregierung verurteilt Verbalattacken Erdogans auf Bundestagsabgeordnete
07.06.2016
Die diplomatischen Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei infolge der Armenien-Resolution des Bundestags haben sich weiter verschärft. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisierte am Dienstag öffentlich Verbalattacken des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen türkischstämmige Bundestagsabgeordnete. Das Auswärtige Amt zitierte zudem den türkischen Geschäftsträger in Berlin zum Gespräch und machte das "Unverständnis" der Bundesregierung deutlich. mehr »
Bundestag will in Aktueller Stunde über Drohungen beraten
07.06.2016
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Verbalattacken des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen türkischstämmige Bundestagsabgeordnete kritisiert. Die Parlamentarier seien "frei gewählte Abgeordnete, ausnahmslos, und die Vorwürfe und die Aussagen, die da jetzt gemacht werden von der türkischen Seite, halte ich für nicht nachvollziehbar", sagte Merkel am Dienstag in Berlin bei einer Pressekonferenz mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 4
Länderlexikon
Hauptstadt:
Bevölkerung:
Lebenserwartung:
Fläche:
Staatsform:
Währung:
Telefon-Vorwahl:
Internet-Domain:
KFZ-Kennzeichen:
Zeitzone:
Bildquelle: Wikimedia Commons
Mehr zum Thema: |