Aktuelles Thema

Armenien

Sortieren nach
1 2 3 ... 5
Wenige Ehrengäste von Rang bei Eröffnungsfeier in Moskau
14.06.2018
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 eröffnet, von der er sich eine Aufbesserung des zuletzt vor allem im Westen angekratzten Images seines Landes erhofft. "Ich beglückwünsche Sie alle zum Beginn des wichtigsten Sportturniers der Welt", sagte Putin im komplett renovierten Luschniki-Stadion in Moskau vor dem Anstoß des Eröffnungsspiels Russland gegen Saudi-Arabien vor 80.000 Zuschauern. mehr »
Israel und Zypern weiter - Auch Österreich im Finale
09.05.2018
Es war bunt, mit vielen Lichteffekten und Showeinlagen, aber auch einer Reihe starker Sängerinnen und Sänger: Im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) haben sich am Dienstagabend in Lissabon zehn Länder für das große ESC-Finale am Samstag qualifiziert. Unter den erfolgreichen Startern waren dabei auch die in den Wettbüros als Favoriten gehandelten Sängerinnen aus Israel und Zypern. mehr »
Parlament wählt Oppositionsführer Paschinjan zum Regierungschef
08.05.2018
Nach wochenlangem Chaos leitet Armenien einen politischen Neuanfang ein: Das Parlament in Eriwan wählte am Dienstag den Oppositionsführer Nikol Paschinjan zum neuen Ministerpräsidenten. 59 Abgeordnete stimmten für den 42-Jährigen, der in den vergangenen Wochen die Proteste gegen den langjährigen Staatschef Sersch Sarkissjan angeführt hatte. Paschinjan versprach vor der Abstimmung einen entschlossenen Kampf gegen Korruption und politische Verfolgung. Russland sicherte er eine Fortsetzung der engen Beziehungen zu. mehr »
Neuer Anlauf für Wahl von Regierungschef in Armenien
08.05.2018
Nach dem Scheitern der Wahl eines neuen Regierungschefs für Armenien kommt das Parlament in Eriwan am Dienstag zu einer erneuten Abstimmung zusammen. Wie bereits eine Woche zuvor tritt Oppositionsführer Nikol Paschinjan in der Sondersitzung als einziger Kandidat an. Die bisher regierende Republikanische Partei hatte ihm am 1. Mai die Zustimmung verweigert. Tags darauf verkündete Paschinjan, er verfüge nun über die Unterstützung aller Fraktionen. mehr »
Bisherige Regierungsparte kündigt Unterstützung für Wahl zum Regierungschef an
02.05.2018
Armeniens Oppositionsführer Nikol Paschinjan hat seine Landsleute aufgerufen, die landesweiten Proteste gegen das Scheitern seiner Wahl zum Regierungschef einzustellen. "Das Problem ist so gut wie gelöst", sagte Paschinjan vor zehntausenden Menschen während einer Kundgebung in der Hauptstadt Eriwan am Mittwoch. Alle Fraktionen hätten ihre Unterstützung für seine Kandidatur erklärt. Unterstützer Paschinjans hatten zuvor in Eriwan und anderen Teilen des Landes mit einem Generalstreik Teile des öffentlichen Lebens lahmgelegt. mehr »
Viele Straßen in Armeniens Hauptstadt blockiert
02.05.2018
In Armenien haben am Mittwoch zehntausende Menschen gegen das Scheitern der Wahl des Oppositionsführers Nikol Paschinjan zum Regierungschef protestiert. Die Demonstranten folgten einem Appell Paschinjans zum "zivilen Ungehorsam" und legten in der Hauptstadt Eriwan den Verkehr weitgehend lahm, wie AFP-Reporter berichteten. Für den Nachmittag war eine weitere Kundgebung geplant. Die Wahl zum Regierungschef soll am Dienstag wiederholt werden. mehr »
Zahlreiche Straßen und Regierungsgebäude in Eriwan blockiert
02.05.2018
Aus Wut über die Wahlniederlage von Oppositionsführer Nikol Paschinjan haben sich in der armenischen Hauptstadt Eriwan zehntausende Menschen versammelt. Die Demonstranten, unter ihnen viele ältere Menschen und Hausfrauen, blockierten Straßen und Regierungsgebäude, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP am Mittwochmorgen berichteten. Der Verkehr war weitgehend lahmgelegt, die Straße zum Flughafen von Eriwan blockiert, viele Geschäfte blieben geschlossen. mehr »
Bisherige Regierungspartei verweigert ihm die Zustimmung
01.05.2018
Politisches Chaos in Armenien: Oppositionsführer Nikol Paschinjan ist am Dienstag nicht wie von ihm erhofft zum neuen Regierungschef gewählt worden. Bei der Sondersitzung des Parlaments in Eriwan verweigerte die bisherige Regierungspartei dem 42-Jährigen die Zustimmung. Zehntausende Anhänger des Oppositionsführers versammelten sich im Zentrum von Eriwan. Paschinjan hatte zuvor vor einem "politischen Tsunami" gewarnt, sollte er nicht gewählt werden. mehr »
Vor Wahl von neuem Regierungschef erneut tausende Demonstranten auf der Straße
01.05.2018
Armeniens Oppositionsführer Nikol Paschinjan hat vor neuen Massenprotesten gewarnt, sollte das Parlament ihn am Dienstag nicht zum neuen Ministerpräsidenten wählen. Es gebe Hinweise darauf, dass die Ex-Präsidenten Sersch Sarkissjan und Robert Kotscharjan planten, "wieder die Macht zu übernehmen", sagte Paschinjan bei einer Sondersitzung zur Wahl des Ministerpräsidenten. Wenn er nicht gewählt werde, stehe dem Land ein "politischer Tsunami" bevor, warnte Paschinjan. mehr »
Armeniens Oppositionsführer stellt sich Parlament zur Wahl als Ministerpräsident
01.05.2018
Armeniens bisheriger Oppositionsführer Nikol Paschinjan stellt sich am Dienstag im Parlament der Wahl zum Ministerpräsidenten. Die Opposition in dem Kaukasusland erhofft sich von dem angestrebten Machtwechsel eine Beruhigung der Lage nach Wochen der politischen Spannungen, die in Massenprotesten und dem Rücktritt des seit zehn Jahren herrschenden Politikers Sersch Sarkissjan gipfelten. mehr »
Zehntausende feiern Paschinjan in der Hauptstadt Eriwan
29.04.2018
Vor der Wahl eines neuen Ministerpräsidenten im krisengeschüttelten Armenien wächst der Rückhalt für Oppositionsführer Nikol Paschinjan. Die Partei Blühendes Armenien gab am Wochenende bekannt, Paschinjan bei der Parlamentsabstimmung am Dienstag zu unterstützen. Die Republikanische Partei des nach Massenprotesten zurückgetretenen Regierungschefs Sersch Sarkissjan will keinen eigenen Kandidaten aufstellen. In der Hauptstadt Eriwan bekundeten zehntausende Menschen ihre Unterstützung für Paschinjan. mehr »
Parlament soll am 1. Mai neuen Regierungschef wählen
26.04.2018
Angesichts der andauernden Proteste in Armenien bemühen sich Vertreter der amtierenden Regierung offenbar um Rückendeckung aus Russland. Der amtierende Vize-Ministerpräsident Armen Geworkjan führte am Donnerstag Gespräche in Moskau, wie sein Büro mitteilte. Auch Außenminister Eduard Nalbandian hielt sich zu Konsultationen in Moskau auf, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtete. mehr »
Oppositionsführer Paschinjan fordert Machtwechsel und Neuwahlen
25.04.2018
In Armenien sind am Mittwoch erneut tausende Menschen einem Aufruf von Oppositionsführer Nikol Paschinjan gefolgt und haben in der Hauptstadt Eriwan für einen friedlichen Machtwechsel demonstriert. "Nikol, unser Ministerpräsident", skandierten Demonstranten zwei Tage nach dem Rücktritt von Regierungschef Sersch Sarkissjan auf dem zentralen Platz der Republik, wie ein AFP-Reporter berichtete. Hunderte Polizisten und Spezialkräfte mit gepanzerten Fahrzeugen bezogen in der Innenstadt Stellung. mehr »
Interims-Regierungschef Karapetjan sagt Treffen mit Paschinjan ab
24.04.2018
Nach dem Rücktritt von Armeniens Regierungschef Sersch Sarkissjan hat Oppositionsführer Nikol Paschinjan eine "vollständige und friedliche Machtübergabe" gefordert. Er signalisierte zudem seine Bereitschaft, Regierungsverantwortung zu übernehmen. "Natürlich sind wir bereit, unser Land zu führen", sagte Paschinjan am Dienstag in Eriwan. Als Reaktion auf Paschinjans Forderungen sagte Interims-Regierungschef Karen Karapetjan ein für Mittwoch geplantes Treffen ab. Paschinjan rief daraufhin zu neuen Protesten auf. mehr »
Oppositionsführer Paschinjan nach Festnahme wieder frei
23.04.2018
Zehn Jahre lang hat Sersch Sarkissjan die Politik in Armenien dominiert, nun beugte er sich dem Druck von Demonstranten: Eine Woche nach dem Wechsel vom Präsidentenamt ins Amt des Ministerpräsidenten erklärte Sarkissjan am Montag seinen Rücktritt. In seiner Rücktrittserklärung räumte er Fehler ein. In der Hauptstadt Eriwan feierten Demonstranten den Oppositionsführer Nikol Paschinjan, der nach einer Nacht in Polizeigewahrsam freigelassen wurde. mehr »
Staatsagentur: Armeniens Regierungschef Sarkissjan tritt nach Protesten zurück
23.04.2018
Armeniens Regierungschef Sersch Sarkissjan ist nach tagelangen Massenprotesten zurückgetreten. mehr »
Zehntausende Menschen protestieren erneut gegen die Regierung
22.04.2018
Armenien rutscht nach tagelangen Protesten immer tiefer in die Krise. Oppositionsführer Nikol Paschinjan lieferte sich am Sonntag vor laufenden Kameras ein Wortgefecht mit dem umstrittenem Regierungschef Sersch Sarkissjan und forderte diesen zum Rücktritt auf. Sarkissjan brach das Treffen daraufhin ab, Paschinjan wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft danach festgenommen. In der Hauptstadt Eriwan protestierten am Abend erneut zehntausende Regierungsgegner. mehr »
Demonstrationen gegen Wechsel des Ex-Präsidenten ins Amt des Regierungschefs
20.04.2018
Bei erneuten Protesten in Armenien gegen den bisherigen Präsidenten und jetzigen Regierungschef Sersch Sarkissjan sind fast 200 Demonstranten festgenommen worden. Hunderte Menschen versuchten am Freitag, Straßen in der Hauptstadt Eriwan zu blockieren, wie ein AFP-Journalist beobachtete. Die Polizei griff ein und nahm nach eigenen Angaben mehr als 180 Menschen fest. Auch in Gumri, der zweitgrößten Stadt des Landes, versuchten Demonstranten, die Verkehrs-Hauptschlagader zu blockieren. mehr »
Demonstrationen gegen Wechsel des Ex-Präsidenten ins Amt des Regierungschefs
19.04.2018
Bei erneuten Protesten in Armenien gegen den bisherigen Präsidenten und jetzigen Regierungschef Sersch Sarkissjan sind Dutzende Demonstranten festgenommen worden. Angeführt von dem Oppositionspolitiker Nikol Paschinjan versuchten am Donnerstag hunderte Menschen, den Eingang des Regierungssitzes im Zentrum von Eriwan zu blockieren, wie ein AFP-Journalist beobachtete. Die Polizei griff ein und nahm Dutzende Menschen fest. mehr »
Regierung distanziert sich umgehend von türkeikritischem Beschluss
22.02.2018
Das niederländische Parlament hat die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord eingestuft. Die Parlamentarier stimmten der Vorlage der Regierungsfraktionen am Donnerstagabend mit 142 Ja-Stimmen bei nur drei Gegenstimmen zu. Das Votum könnte die Spannungen im türkisch-niederländischen Verhältnis weiter erhöhen: Das Außenministerium in Ankara reagierte mit scharfer Kritik. Die Regierung der Niederlande distanzierte sich allerdings von dem Parlamentsbeschluss. mehr »
Erster Vatikan-Besuch eines türkischen Präsidenten seit 59 Jahren
05.02.2018
Papst Franziskus hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Montag zu einem Gespräch im Vatikan empfangen. Es war der erste Vatikan-Besuch eines türkischen Staatschefs seit 59 Jahren. Allgemein erwartet wurde, dass der Papst dabei die Militäroffensive der Türkei gegen die Kurden im syrischen Afrin zur Sprache bringt. Erdogan dürfte dem Papst dafür danken, dass dieser die Entscheidung der USA zur Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt kritisiert hatte. mehr »
Prämien bis zu 3000 Euro pro Familie sollen freiwillige Ausreisen fördern
03.12.2017
Mit zusätzlichen Prämien für Miete oder Renovierungen will die Bundesregierung abgelehnte Asylbewerber zur freiwilligen Ausreise bewegen. Die Aktion läuft drei Monate und gilt für Asylbewerber aus mehr als 40 Ländern, wie das Bundesinnenministerium am Sonntag mitteilte. Seit Anfang Dezember können auch Menschen aus der Türkei und fünf weiteren Ländern die Rückkehrzahlungen beantragen. mehr »
May deutet Entgegenkommen im Brexit-Streit an
24.11.2017
Demokratische Fortschritte und Kampf gegen Korruption und Terrorismus: Das hat die EU beim Gipfeltreffen mit der Ukraine und fünf anderen Ex-Sowjetrepubliken angemahnt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Freitag zum Abschluss der Brüsseler Beratungen, es gehe um Fortschritte, die "angemessen und möglich" seien. Bei den Brexit-Verhandlungen deutete sich ein mögliches Einlenken Londons an. mehr »
Merkel hofft auf Fortschritte im Ukraine-Konflikt
24.11.2017
Beim Gipfeltreffen mit der Ukraine und fünf anderen Ex-Sowjetrepubliken hat die Europäische Union weitere Fortschritte bei der demokratischen Entwicklung und beim Kampf gegen die Korruption angemahnt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Freitag in Brüssel, insbesondere in Weißrussland werde die EU "weiter auf eine demokratische Entwicklung drängen". Die Kanzlerin äußerte bei ihrem ersten EU-Gipfel seit Scheitern der Jamaika-Sondierungen zudem die Hoffnung auf eine Lösung für den Konflikt in der Ost-Ukraine. mehr »
Merkel hofft auf Fortschritte im Ukraine-Konflikt
24.11.2017
Beim Gipfeltreffen mit der Ukraine und fünf anderen östlichen Ländern hofft die Europäische Union auf Fortschritte bei Demokratie und Kampf gegen die Korruption. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Freitag in Brüssel, insbesondere in Weißrussland werde die EU "weiter auf eine demokratische Entwicklung drängen". Zudem äußerte die Kanzlerin bei ihrem ersten EU-Auftritt seit dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen ihre Hoffnung auf eine friedliche Lösung für die Ost-Ukraine. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 5
Länderlexikon
Hauptstadt:
Bevölkerung:
Lebenserwartung:
Fläche:
Staatsform:
Währung:
Telefon-Vorwahl:
Internet-Domain:
KFZ-Kennzeichen:
Zeitzone:
Bildquelle: Wikimedia Commons
Mehr zum Thema: |
Anzeige
Anzeige