Aktuelles Thema

Armutsrisiko

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Risiko von Altersarmut "unterdurchschnittlich"
10.05.2017
Ältere Menschen haben einer Untersuchung zufolge heute mehr Geld zur Verfügung als früher. Allein seit der Wiedervereinigung sei das reale Einkommen der ab 55-Jährigen um 25 Prozent gestiegen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). In den Altersgruppen unter 55 Jahren lag der Einkommenszuwachs demnach unter zehn Prozent. mehr »
Armutsrisiko für Arbeitnehmer steigt deutlich
22.11.2016
In Deutschland droht immer mehr Menschen die Armut, selbst wenn sie einen Arbeitsplatz haben: Fast jeder zehnte Beschäftigte sei 2015 von Armut bedroht gewesen, berichtete die "Passauer Neue Presse" (Dienstagsausgabe) unter Verweis auf Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat. Zwischen 2005 und 2015 sei diese Quote von 5,5 Prozent auf 9,7 Prozent gestiegen. mehr »
Grünen-Politikerin warnt vor Armutsrisiko für Frauen
24.06.2015
Immer weniger Minijobber sorgen fürs Alter vor. Nur jeder sechste Minijobber im gewerblichen Bereich und jeder siebte in Privathaushalten zahlt in die Rentenkasse ein, wie sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen ergibt. mehr »
Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander
17.06.2015
Das Armutsrisiko für Berufseinsteiger in Deutschland hat sich einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Von den 25- bis 35-Jährigen habe fast jeder Fünfte weniger als 949 Euro pro Monat zur Verfügung, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin mit. Für Alleinlebende in dieser Altersgruppe sei die Armutsrisikoquote von etwa 27 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 39 Prozent im Jahr 2012 gestiegen. mehr »
Insgesamt im Osten aber mehr Menschen von Armut bedroht
19.11.2014
Im Osten Deutschlands ist das Armutsrisiko für ältere Menschen geringer als im Westen. In Ostdeutschland sind allerdings insgesamt mehr Menschen von Armut bedroht. mehr »
Hohes Armutsrisiko bei Migranten der ersten Generation
07.09.2014
Ehemalige Gastarbeiter der ersten Generation sind im Rentenalter "am unteren Rand der Gesellschaft überrepräsentiert". Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, wie das Magazin "Spiegel" berichtet. Die im Ausland angeworbenen Arbeitskräfte der 1960er und 1970er Jahre erhielten heute der Studie zufolge "deutlich niedrigere Renten", trügen "ein extrem hohes Armutsrisiko" und wohnten noch immer "bescheiden". mehr »
Kritik an sozialer Ungleichheit
14.05.2014
Vom wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands sollten nach Ansicht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mehr Menschen profitieren. Die zuletzt stark gesunkene Arbeitslosigkeit habe sich nicht positiv auf das Armutsrisiko hierzulande ausgewirkt, heißt es im Wirtschaftsbericht Deutschland 2014, den OECD-Generalsekretär Angel Gurría in Berlin vorstellte. Gurría forderte die Bundesregierung deshalb zu weiteren Reformen auf. Deutschland müsse "jetzt handeln". mehr »
Bauer: Leistungen der Pflegeversicherung unzureichend
18.04.2014
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat vor einem steigenden Armutsrisiko durch die Pflege gewarnt. "Grund dafür sind unzureichende Leistungen der Pflegeversicherung", sagte Verbandspräsident Adolf Bauer der Nachrichtenagentur AFP. Vor allem die stationäre Pflege in Heimen sei ein maßgebliches Problem. Auf den pflegenden Angehörigen laste oft ein großer finanzieller Druck. Hinzu komme, dass die Pflegenden oft an der Belastungsgrenze arbeiteten. Die Langzeitfolgen seien kaum absehbar. mehr »
Bremen und Mecklenburg-Vorpommern Spitzenreiter
10.01.2014
Das Armutsrisiko für Kinder ist einer neuen Studie zufolge in Bremen und Mecklenburg-Vorpommern mit mehr als 33 Prozent bundesweit am höchsten. Das geht aus einer von der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf vorgestellten Untersuchung zur regionalen Armutsentwicklung hervor, die auf Zahlen von 2012 beruht. Die niedrigste Quote gibt es in der bayerischen Oberpfalz mit knapp zehn Prozent, dicht gefolgt von weiteren Gegenden in Bayern und Baden-Württemberg. Der Bundesdurchschnitt lag demnach 2012 bei 18,9 Prozent. mehr »
Einkommenssschwache Familien mit Kindern betroffen
22.07.2013
In vielen Großstädten drohen einkommensschwache Familien mit Kindern durch die hohen Mieten unter das Hartz-IV-Niveau zu rutschen: In den Ballungszentren landen die Familien mit geringem Einkommen nach Abzug der Miete oft unterhalb der staatlichen Grundsicherung. Das ergibt eine von der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh vorgelegte Studie. In manchen Städten entfällt mehr als die Hälfte des Einkommens solcher Familien auf die Miete. mehr »
Organisation legt Zahlen zur Einkommensverteilung vor
15.05.2013
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die ungleiche Einkommensverteilung und das Armutsrisiko in den führenden Industrie- und Schwellenländern deutlich erhöht. In den Jahren 2007 bis 2010 sei die Ungleichheit bei den Bruttoeinkommen in der OECD stärker angestiegen als in den zwölf Jahren zuvor, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris bekanntgab. In Deutschland und Österreich war der Trend gegenläufig. mehr »
Armutsrisiko sinkt aber nur geringfügig
26.10.2012
Die gute Lage am Arbeitsmarkt hat die Ungleichheit der Einkommen in Deutschland einer Studie zufolge etwas schrumpfen lassen. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin mitteilte, waren die Einkommen im Jahr 2010 etwas weniger ungleich verteilt als noch fünf Jahre zuvor. Das Armutsrisiko sank demnach allerdings nur geringfügig. mehr »
Risiko in Bremen laut Statistik am größten
13.09.2012
Die Gefahr zu verarmen hat im vergangen Jahr in den meisten Bundeländern zugenommen. Besonders groß war das Armutsrisiko 2011 in Bremen und Mecklenburg-Vorpommern, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Demnach lag die sogenannte Armutsgefährdungsquote in Bremen bei 22,3 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern bei 22,2 Prozent. mehr »
Grundsicherung bei Verdienst unter 2500 Euro brutto
03.09.2012
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat vor der Gefahr von Altersarmut auch für "ganz normale fleißige Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft" gewarnt. Wer unter 2500 Euro monatlich verdiene und keine private Vorsorge betrieben habe, müsse künftig womöglich "mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten", schrieb die Ministerin in einem Brief. mehr »
Armut und soziale Ausgrenzung
24.08.2012
Bis 2020 will die EU 20 Millionen Menschen aus Armut und sozialem Abseits befreien: Animation zum Armutsrisiko in den Länder der Europäischen Union. mehr »
SoVD kritisiert Abbau von Sozialleistungen
23.08.2012
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) warnt vor einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland. "Während Armutsrisiken aufgrund falscher politischer Weichenstellungen deutlich steigen, wächst das private Vermögen der Reichen stetig", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer. Trotz des Aufschwungs seien rund acht Millionen Menschen abhängig von Hartz IV. "Dieses Armutszeugnis ist eine traurige Bankrotterklärung für eines der reichsten Länder der Welt", kritisierte Bauer. mehr »
Wirtschaftsinstitut stellt Studie zur Armut vor
22.02.2012
Ein Niedriglohn-Job reduziert nach einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in vielen Fällen das persönliche Armutsrisiko. Das teilte das IW in Köln mit. Der Untersuchung zufolge sind rund 59 Prozent der Menschen, die vor der Übernahme eines Niedriglohn-Jobs armutsgefährdet waren, dies nach Arbeitsbeginn nicht mehr. Nur gut sechs Prozent derjenigen, die vor der Aufnahme einer derartigen Tätigkeit nicht armutsgefährdet waren, fielen anschließend in diese Kategorie. mehr »
Alleinerziehende und Erwerbslose besonders gefährdet
17.10.2011
Das Armutsrisiko für Migranten in Deutschland ist mehr als doppelt so hoch wie das der Menschen ohne Migrationshintergrund. 2010 waren in Deutschland 26 Prozent der Migranten armutsgefährdet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Hingegen ermittelten die Statistiker für die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund ein Armutsrisiko von zwölf Prozent. mehr »
Wenig Armut in Bayern und Baden-Württemberg
22.09.2011
In Deutschland ist das Armutsrisiko regional sehr unterschiedlich verteilt: Am höchsten war das Risiko im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern und Bremen, wo etwa jeder fünfte Mensch armutsgefährdet war, teilte das Statistische Bundesamt mit. In Baden-Württemberg und Bayern war dagegen nur jeder neunte Bürger gefährdet. Im Osten liegt die Armutsgefährdung insgesamt weiterhin deutlich höher als im Westen Deutschlands. mehr »
Staatliche Zuschüsse für Eltern
21.04.2010
So vermeiden Sie, dass Kinder zum Armutsrisiko werden. mehr »
Ungleiche Vermögensverteilung
20.01.2010
Der Reichtum ist ungleich verteilt. Mehr als jeder vierte Deutsche hat nichts auf der hohen Kante. mehr »
In der Falle
08.06.2009
Alleinerziehende Mütter und Väter haben in Deutschland ein erhöhtes Armutsrisiko: Sie sind öfter und länger auf staatliche Hilfe angewiesen als andere Haushalte, wie eine neue Arbeitsmarktstudie zeigt. Zuvor wurde bereits bekannt, dass es Millionen von Hartz IV-Beziehern allgemein nicht gelingt, dauerhaft wieder ins Berufsleben zurückzukehren. mehr »
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