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Wikileaks-Gründer weist alle Vergewaltigungsvorwürfe zurück
07.12.2016
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn rundheraus zurückgewiesen. In seinen am Mittwoch von ihm selbst veröffentlichten Antworten auf ein Verhör in seinem Botschaftsexil in London beteuert er wiederholt seine Unschuld. Er sagte demnach aus, die Frau, die ihn der Vergewaltigung bezichtigt, habe ihn selbst zu sich nach Hause eingeladen und dabei "sehr deutlich gemacht, dass sie Geschlechtsverkehr" mit ihm haben wollte. mehr »
Assange seit Jahren in ecuadorianischer Botschaft in London
05.02.2016
Ein UN-Gremium hat den jahrelangen Zwangsaufenthalt von Wikileaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London als "willkürliche Inhaftierung" gewertet. Die Expertengruppe forderte am Freitag nicht nur, dass der 44-Jährige die Botschaft umgehend ungehindert verlassen kann, sondern auch Entschädigungen durch Großbritannien und Schweden. London und Stockholm wiesen das brüsk zurück. Assange forderte von beiden Ländern, die UN-Entscheidung umzusetzen. mehr »
Designer Westwood: Wikileaks-Gründer ist "Volksheld"
27.06.2014
Wikileaks-Gründer Julian Assange soll nach dem Willen eines britischen Designers bei der Londoner Modewoche auftreten. Er habe Assange gefragt, ob dieser bei einer Modenschau in der ecuadorianischen Botschaft in London mitlaufen wolle, erklärte Designer Ben Westwood am Donnerstag in der britischen Hauptstadt. "Er ist ein gutaussehender Mann und ein Volksheld", sagte Westwood über den Internet-Aktivisten. mehr »
Designer Ben Westwood sieht Wikileaks-Gründer als "Volksheld"
27.06.2014
Wikileaks-Gründer Julian Assange soll nach dem Willen eines britischen Designers bei der Londoner Modewoche auftreten. Er habe Assange gefragt, ob dieser bei einer Modenschau in der ecuadorianischen Botschaft in London mitlaufen wolle, erklärte Designer Ben Westwood am Donnerstag in der britischen Hauptstadt. "Er ist ein gutaussehender Mann und ein Volksheld", sagte Westwood über den Internet-Aktivisten. mehr »
Wikileaks-Gründer fordert Asyl für Whistleblower
11.06.2013
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat den nach Hongkong geflüchteten Enthüller des US-Spähprogramms PRISM, Edward Snowden, als "Helden" bezeichnet. "Edward Snowden ist ein Held, der die Öffentlichkeit über eines der wichtigsten Ereignisse des Jahrzehnts informiert hat", sagte der Australier dem Sender Sky News. Er selbst sowie Journalisten und Bürgerrechtler hätten bereits seit langer Zeit Spionageaktivitäten im Internet angeprangert. Es sei "sehr erfreulich", dass der Öffentlichkeit nun "solche klaren und konkreten Beweise" präsentiert würden. mehr »
Asyl für Enthüller des US-Spähprogramms PRISM gefordert
11.06.2013
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat den nach Hongkong geflüchteten Enthüller des US-Spähprogramms PRISM, Edward Snowden, als "Helden" bezeichnet. "Edward Snowden ist ein Held, der die Öffentlichkeit über eines der wichtigsten Ereignisse des Jahrzehnts informiert hat", sagte der Australier dem Sender Sky News am Dienstag. Er selbst sowie Journalisten und Bürgerrechtler hätten bereits seit langer Zeit Spionageaktivitäten im Internet angeprangert. Es sei "sehr erfreulich", dass der Öffentlichkeit nun "solche klaren und konkreten Beweise" präsentiert würden. mehr »
Wikileaks-Gründer erbost über Rechtfertigungsversuche Washingtons
08.06.2013
Nach den Berichten über ein riesiges Überwachungsprogramm der US-Geheimdienste hat Wikileaks-Gründer Julian Assange vor einem "unheilvollen Zerfall des Rechtsstaats" in den USA gewarnt. Neben der Bespitzelung von Journalisten und anderen Bürgern erzürne ihn auch der Versuch der Regierung in Washington, sich von den ihr vorgeworfenen Spionage-Praktiken "reinzuwaschen", sagte Assange der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. US-Präsident Barack Obama hatte die Überwachungsprogramme damit verteidigt, dass "Kompromisse" gemacht werden müssten zwischen dem Schutz der Privatsphäre und notwendigen Instrumenten im Kampf gegen den Terror. mehr »
Wikileaks-Gründer vermutet Vorgehen wie im Fall Manning
07.06.2013
Wikileaks-Gründer Julian Assange macht sich Sorgen um den Informanten, der die jüngste Affäre um Überwachungsprogramme der US-Geheimdienste ins Rollen gebracht hat. Es sei denkbar, dass der Informant in einigen Jahren "in genau der selben Lage sein wird, in der sich Bradley Manning jetzt befindet", sagte Assange dem US-Fernsehsender CBS. Manning steht derzeit vor einem US-Militärgericht, weil er mit der Weitergabe von hunderttausenden Geheimdokumenten an Wikileaks Feinden der USA geholfen haben soll. Ihm droht lebenslange Haft. mehr »
Wikileaks-Gründer Assange wirft USA "Schauprozess" vor
04.06.2013
Am zweiten Tag des Militärprozesses gegen den US-Soldaten Bradley Manning hat die Anklage den Mann in den Zeugenstand gerufen, der den mutmaßlichen Wikileaks-Informanten an die Behörden verraten haben soll. Der frühere Hacker Adrian Lamo sollte am Dienstag vor dem US-Militärgericht in Fort Meade aussagen. Manning hatte Lamo in Internetchats anvertraut, hunderttausende Geheimdokumente an die Enthüllungs-Webseite Wikileaks weitergegeben zu haben. Kurz darauf wurde der Obergefreite im Mai 2010 auf einem Stützpunkt in der Nähe von Bagdad festgenommen. mehr »
41-Jähriger seit Mitte Juni in Gebäude gefangen
20.12.2012
Der Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange will sich heute von der ecuadorianischen Botschaft in London aus öffentlich äußern. Der seit Mitte Juni dort festsitzende Australier wird nach Angaben von Wikileaks um 19.00 Uhr Ortszeit sprechen. Britische Polizisten bewachen die Botschaft, um den 41-Jährigen sofort festzunehmen, sollte er das Gebäude verlassen. Gegen Assange liegt ein Auslieferungsbefehl an Schweden vor, wo ihm Sexualdelikte vorgeworfen werden. mehr »
Ecuador um Zustand von Wikileaks-Mitbegründer besorgt
29.11.2012
Der Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange leidet nach Angaben von Ecuadors Botschafterin in Großbritannien an einer chronischen Lungenentzündung. Sein Gesundheitszustand könne sich "jederzeit verschlechtern", sagte Ana Alban in Quito. Der 41-jährige Assange war vor mehr als fünf Monaten in die Londoner Botschaft Ecuadors geflohen, um einer Auslieferung nach Schweden zu entgehen, wo er zu Vorwürfen sexueller Vergehen vernommen werden soll. mehr »
London und Stockholm lehnen Diskussion ab
23.09.2012
Im Tauziehen um den Wikileaks-Gründer Julian Assange hat Ecuadors Außenminister Ricardo Patiño vorgeschlagen, Assange könne unter ecudorianischem Schutz zur Befragung nach Schweden reisen. Er wolle in dieser Sache am Donnerstag am Rande der UN-Vollversammlung mit seinem britischen Kollegen William Hague zusammen kommen, sagte Patiño. Schweden und Großbritannien lehnten beide eine Diskussion des Vorschlags ab. mehr »
Erster öffentlicher Auftritt seit Flucht in Botschaft
20.08.2012
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat US-Präsident Barack Obama aufgefordert, die "Hexenjagd" auf seine Organisation zu beenden. Bei einem mit Spannung erwarteten Auftritt von einem Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London dankte der 41-Jährige Ecuadors Präsident Rafael Correa für seinen "Mut", ihm Asyl gewährt zu haben. Zudem forderte er von den USA die Freilassung des mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning. mehr »
Präsident Correa nimmt Wikileaks-Gründer in Schutz
18.08.2012
Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange kann nach den Worten von Ecuadors Präsident Rafael Correa "auf unbegrenzte Zeit" in der ecuadorianischen Botschaft in London bleiben. Grund sei die Weigerung der britischen Regierung, Assange nach Ecuador ausreisen zu lassen, sagte Correa im ecuadorianischen Hörfunk. Ecuador habe Assange "diplomatisches Asyl" gewährt, und nach lateinamerikanischen Recht müsse das Land, in dem sich der Asylsuchende in der Botschaft des anderen Landes befinde, sicheres Geleit gewähren, fügte Correa hinzu. mehr »
Vorwurf von Sexualdelikten in Schweden
15.06.2012
Die Auslieferung des Wikileaks-Mitbegründers Julian Assange nach Schweden rückt näher. Der Oberste Gerichtshof in London wies einen Antrag auf Überprüfung des Auslieferungsentscheids zurück. Um seine Auslieferung weiter aufzuschieben, bleibt Assange allerdings weiterhin die Möglichkeit, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anzurufen. mehr »
Urteil
02.11.2011
Ein britisches Gericht hat entschieden, dass der Wikileaks-Gründer Julian Assange an Schweden ausgeliefert werden darf. mehr »
WikiLeaks: Assange kündigt Hinwiese auf UFOs an
06.12.2010
London/ England - Gegenüber der britischen Tageszeitung "The Guardian" hat der ebenso gefeierte wie kritisierte und umstrittene Gründer der Internet-Nachrichten-Plattform "WikiLeaks" Leserfragen beantwortet und erklärt, untere anderem seien in den noch zu veröffentlichenden Dokumenten der eigentlich geheimen Diplomaten-Depeschen der US-Regierung auch Hinwiese auf UFOs zu finden. mehr »
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