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Tour de Romandie: Küng gewinnt verkürzte Etappe, Felline weiter in Gelb
27.04.2017
Der Schweizer Radprofi Stefan Küng hat den Eidgenossen bei der Tour de Romandie den zweiten Etappensieg beschert. mehr »
Über 5000 Menschen verabschieden sich von Scarponi
25.04.2017
Über 5000 Menschen, darunter Radprofis und Fans, haben am Dienstag vom tödlich verunglückten Michele Scarponi Abschied genommen. mehr »
Profis, Kollegen und Fans erweisen Scarponi letzte Ehre
24.04.2017
Hunderte Radprofis und Fans haben am Montag dem tödlich verunglückten Michele Scarponi die letzte Ehre erwiesen. mehr »
Italienischer Fahrradprofi kollidiert mit Kleintransporter
22.04.2017
Der italienische Fahrradprofi und Giro d'Italia-Sieger Michele Scarponi ist bei einem Trainingsunfall ums Leben gekommen. Der 37-Jährige starb am Samstag nach einer Kollision mit einem Kleintransporter, wie sein Team Astana berichtete. mehr »
Radprofi Scarponi bei Unfall während Trainings gestorben
22.04.2017
Der italienische Radprofi Michele Scarponi ist am Morgen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Sieger des Giro d'Italia 2011 prallte gegen 8.00 Uhr während einer Trainingsfahrt in seiner Heimatstadt Filottrano nahe der Adria-Küste frontal mit einem Lkw zusammen und starb noch vor der Ankunft im Krankenhaus. Das bestätigte Renato Di Rocco, Präsident des italienischen Radsportverbandes FCI. Scarponi wurde nur 37 Jahre alt. mehr »
Zusammenstoß mit Lkw
22.04.2017
Große Trauer in der Radsport-Szene: Der Giro-Sieger von 2011, Michele Scarponi, ist nach einem schweren Unfall im Training mit nur 37 Jahren verstorben. mehr »
Radprofi Scarponi bei Verkehrsunfall gestorben
22.04.2017
Radsportler Michele Scarponi ist bei einem Verkehrsunfall während einer Trainingsfahrt ums Leben gekommen. mehr »
Mutmaßliche Giftgasattacke in Syrien soll schnell untersucht werden
05.04.2017
Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien will der Westen den Druck auf den syrischen Machthaber Baschar al-Assad verstärken. In einem Resolutionsentwurf der USA, Großbritanniens und Frankreichs, der am Mittwoch dem UN-Sicherheitsrat zur Abstimmung vorgelegt werden soll, wird der Angriff auf Chan Scheichun verurteilt und eine baldige Untersuchung verlangt. Die US-Regierung machte Russland und den Iran für den Angriff mitverantwortlich. mehr »
David Millar in den Arabischen Emiraten
04.04.2017
Vor 200 Jahren erfand Karl Drais das Ur-Fahrrad, die Draisine. Dass mit seiner Erfindung irgendwann Touristen die arabische Wüste erkunden würden, hätte er wohl nicht gelaubt. Vom 10. bis 14. Oktober bringt das Jumeirah Al Naseem die "Ultimate Pro-Cycling Experience" mit Radprofi David Millar nach Dubai. mehr »
Fünfte Verhandlungsrunde zum Syrien-Konflikt beginnt in Genf
23.03.2017
Unter Vermittlung der UNO werden am Donnerstag in Genf die Friedensgespräche zwischen der syrischen Regierung und der Opposition fortgesetzt. An der fünften Verhandlungsrunde nehmen nach UN-Angaben sowohl die Rebellengruppen als auch die Regierung teil. Die Konfliktparteien sollen dabei zunächst getrennt voneinander mit dem Stellvertreter des Syrien-Gesandten Staffan de Mistura, Ezzeldin Ramzy, zusammenkommen. Die vierte Verhandlungsrunde war Anfang März mit einer Einigung auf das weitere Vorgehen zu Ende gegangen. mehr »
De Mistura will Teilnehmer für weitere Gespräche noch im März einladen
03.03.2017
Die vierte Verhandlungsrunde über den Syrien-Konflikt ist mit einer Einigung auf das weitere Vorgehen zu Ende gegangen. In den achttägigen zähen Gesprächen hätten sich die Konfliktparteien auf eine "klare Tagesordnung" verständigt, auf deren Grundlage weiter verhandelt werden solle, sagte der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura am Freitag in Genf. mehr »
Kasachische Regierung führt "technische Gründe" für Verzögerung an
15.02.2017
Die neuen Syrien-Gespräche in Astana verzögern sich bis Donnerstag. Der Beginn der Verhandlungen in der kasachischen Hauptstadt sei aus "technischen Gründen" um einen Tag verschoben worden, sagte eine Sprecherin des Außenministeriums am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Nähere Angaben machte sie nicht. Nach Angaben des Ministeriums soll die neue Verhandlungsrunde nun am Donnerstag (07.00 Uhr MEZ) beginnen. mehr »
Opposition soll mehr Zeit für Vorbereitung von Treffen in Genf erhalten
31.01.2017
Die UNO hat eine Verschiebung der Syrien-Friedensgespräche bestätigt. Wie zwei UN-Diplomaten am Dienstag in New York der Nachrichtenagentur AFP sagten, finden die Gespräche in Genf statt am 8. Februar erst am 20. Februar statt. Dies habe der UN-Gesandte für Syrien, Staffan de Mistura, vor dem UN-Sicherheitsrat gesagt. Durch die Verschiebung solle die syrische Opposition mehr Zeit für die Vorbereitung der Gespräche erhalten. mehr »
Außenminister Lawrow trifft syrische Oppositionsvertreter in Moskau
27.01.2017
Die für Anfang Februar in Genf geplanten Syrien-Friedensgespräche sind nach Angaben aus Moskau verschoben worden. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am Freitag bei einem Treffen mit syrischen Oppositionellen in Moskau, die für den 8. Februar angesetzten Gespräche unter Schirmherrschaft der UNO würden erst am Ende des Monats stattfinden. Die Vereinten Nationen äußerten sich zunächst nicht zu dem Termin. mehr »
Außenminister Johnson schließt Verbleib von Staatschef Assad im Amt nicht aus
26.01.2017
Die britische Regierung erwägt eine Kehrtwende in ihrer Syrien-Politik: Außenminister Boris Johnson sagte am Donnerstag im Oberhaus des Parlaments in London, er könne sich vorstellen, ebenso wie Russland den Verbleib des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad im Amt anzuerkennen. Assads Rücktritt werde immer wieder gefordert, sei aber bislang nicht erreicht worden, sagte Johnson. mehr »
Eisschnelllauf: Beckert sieht Berlin-Weltcup als WM-Generalprobe an
25.01.2017
Für Patrick Beckert ist der Weltcup am Wochenende in Berlin die Generalprobe für die Einzelstrecken-WM auf der Olympiabahn von Gangneung. mehr »
Politische Lösung bleibt bei Konferenz in Astana aber in weiter Ferne
24.01.2017
Bei der Syrien-Konferenz in Astana ist eine Vereinbarung zur Überwachung der Waffenruhe in dem Bürgerkriegsland getroffen worden. Russland, der Iran und die Türkei, die als Paten der Gespräche in der kasachischen Hauptstadt auftraten, verkündeten am Ende der zweitägigen Beratungen, dass ein "trilateraler Mechanismus" zur Einhaltung der Waffenruhe vereinbart worden sei. Schritte zu einer politischen Lösung brachten die Gespräche zwischen syrischen Rebellen und Regierung aber nicht. mehr »
Untersuchung der Spionageabwehr zu Russland-Kontakten
23.01.2017
Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, ist einem Zeitungsbericht zufolge wegen seiner Kontakte zu Russland ins Visier der US-Geheimdienste geraten. Der pensionierte Drei-Sterne-General sei von der Spionageabwehr überprüft worden, berichtete das "Wall Street Journal" am Sonntag. Gegenstand der Untersuchung sei die Kommunikation zwischen russischen Regierungsvertretern und Trump-Vertrauten gewesen. mehr »
Rebellen lehnen direkte Gespräche mit Regierungsdelegation ab
23.01.2017
Der erste Verhandlungstag der Syrien-Konferenz in der kasachischen Hauptstadt Astana hat keine greifbaren Ergebnisse gebracht. Dies teilten Vertreter der syrischen Regierung und ein Sprecher der Rebellen am Montagabend am Verhandlungsort mit. Direkte Gespräche mit der Regierungsdelegation lehnten die Aufständischen ab. Am Dienstag sollen die Verhandlungen über eine Durchsetzung der brüchigen Waffenruhe in Syrien fortgesetzt werden. mehr »
Eischnelllauf-Olympiasieger Kramer sagt Start in Berlin ab
23.01.2017
Eisschnelllauf-Olympiasieger Sven Kramer aus den Niederlanden hat seinen Start beim Weltcup in Berlin am kommenden Wochenende abgesagt. mehr »
Delegationen sitzen in kasasischer Hauptadt zunächst in getrennten Räumen
23.01.2017
Unmittelbar vor Beginn der Syrien-Friedenskonferenz in Astana haben die Rebellen direkten Gespräche mit der Regierung vorerst eine Absage erteilt. Bei der ersten Verhandlungsrunde in der kasachischen Hauptstadt werde es keine direkten Gespräche geben, sagte der Rebellensprecher Jehja al-Aridi am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Zur Begründung sagte er, dass sich die syrische Regierung bislang nicht an die Ende Dezember vereinbarte Waffenruhe halte. mehr »
Syrien-Friedenskonferenz in kasachischer Hauptstadt Astana beginnt
23.01.2017
In der kasachischen Hauptstadt Astana beginnt am Montag eine Friedenskonferenz für Syrien. Neben der syrischen Regierung und Opposition nimmt auch der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura an den Gesprächen teil. Die Regierungsdelegation wird vom syrischen UN-Botschafter Baschar al-Dschaafari geleitet, der Verhandlungsführer der Regierungsgegner ist der Rebellenführer Mohammed Allusch. Nach Angaben aus Delegationskreisen nehmen Vertreter von 14 bewaffneten Rebellengruppen an den Gesprächen teil. mehr »
Dutzende Menschen bei Kämpfen und Luftangriffen getötet
20.01.2017
Nach der erneuten Eroberung der syrischen Wüstenstadt Palmyra durch die Dschihadistenmiliz IS haben deren Kämpfer zwei weitere Bauwerke aus der Antike zerstört. Die UN-Kulturorganisation Unesco verurteilte die Verwüstungen am Freitag als "Kriegsverbrechen und immensen Verlust für das syrische Volk und die Menschheit". Dutzende Menschen starben bei Kämpfen nahe Palmyra und bei Luftangriffen auf das Lager einer weiteren Dschihadistenmiliz. mehr »
Syrischer Staatschef will Rebellen zur Aufgabe bewegen
19.01.2017
Die für kommende Woche geplanten Syrien-Gespräche in Kasachstan werden sich nach Angaben des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad auf die Durchsetzung der Waffenruhe in dem Bürgerkriegsland konzentrieren. Dies werde von Beginn an der Schwerpunkt der Verhandlungen in der kasachischen Hauptstadt Astana sein, sagte Assad dem japanischen TV-Sender TBS. mehr »
Steinmeier fordert Rückkehr zu Verhandlungen unter UN-Dach
16.01.2017
An den Friedensgesprächen zu Syrien in der kasachischen Hauptstadt Astana wollen auch mehrere syrische Rebellengruppen teilnehmen. "Alle Rebellengruppen gehen hin. Alle haben ihr Einverständnis gegeben", sagte ein Anführer der einflussreichen islamistischen Rebellengruppe Dschaisch al-Islam, Mohammad Allusch, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Die Gespräche in Astana seien Teil eines Prozesses, um das Blutvergießen "durch das Regime und seine Alliierten" zu stoppen. Auch andere Rebellenführer machten deutlich, dass sie an den Gesprächen in Astana teilnehmen wollten. mehr »
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