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Atomanlage

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Mutmaßlicher Paris-Attentäter sollte Fotos und Artikel zu deutscher Atomanlage gesammelt haben
14.04.2016
Der Verfassungsschutz hat einen Bericht über Unterlagen zum deutschen Atomforschungszentrum Jülich bei einem mutmaßlichen Paris-Attentäter dementiert. "Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat keine Erkenntnisse darüber, dass in der Wohnung des Paris-Attentäters Saleh Abdeslam Unterlagen über das Atomforschungszentrum Jülich gefunden wurden", erklärte der Verfassungsschutz am Donnerstag in Köln. Auch Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages wiesen den Bericht zurück. mehr »
Japans Regierung erklärt Ortschaft für sicher
05.09.2015
Mehr als vier Jahre nach der Massenumsiedlung von Bewohnern im Umkreis der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima hat die Regierung erstmals eine Evakuierungsanordnung für einen der Orte aufgehoben. Die Ortschaft Naraha ist somit die erste, in die alle Bewohner dauerhaft zurückkehren dürfen. "Der eigentliche Wiederaufbau unserer Stadt beginnt jetzt", sagte der Bürgermeister Yukiei Matsumoto in einer Fernsehansprache. "Lasst uns zusammenarbeiten für die Schaffung eines neuen Naraha." mehr »
Ex-Verteidigungsminister Barak enthüllt Planungen
23.08.2015
Der frühere israelische Verteidigungsminister Ehud Barak hat enthüllt, dass Israel seit 2009 dreimal iranische Atomanlagen angreifen wollte, aufgrund von Bedenken der Armeeführung aber davon absah. Barak legte diese Geheiminformationen, die am Wochenende in Israel zum wichtigsten Nachrichtenthema wurden, in einem Interview mit zwei Autoren seiner Biografie offen. Die Pläne seien von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und ihm selbst unterstützt worden, aber an Einsprüchen des damaligen Generalstabschefs Gaby Aschkenasi gescheitert, sagte Barak. mehr »
Ein Reaktor von Anlage Sendai auf Kyushu läuft
14.08.2015
Nach zwei Jahren ohne Atomenergie produziert ein Atomreaktor in Japan nun erstmals wieder Strom. Alle Atomanlagen waren nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 schrittweise abgeschaltet worden. mehr »
Regierungschef kündigt erste Ausschreibung für 2016 an
24.05.2015
Tschechien will vier neue Atomanlagen bauen. Regierungschef Bohuslav Sobotka kündigte im südöstlichen Dukovany an, dass die Ausschreibung für den ersten Reaktor Ende kommenden Jahres erfolgen könnte. Der Reaktor soll demnach in Dukovany gebaut werden. Für die drei weiteren Reaktoren nannte er keinen Ausschreibungszeitpunkt. Sobotka sprach von einer "Schlüsselentscheidung" für die Zukunft des tschechischen Energiesektors. mehr »
8000 Brennstäbe sollen dorthin gebracht worden sein
10.01.2015
Die syrische Staatsführung soll einem Bericht zufolge an einer zur Entwicklung von Atomwaffen geeigneten geheimen unterirdischen Anlage bauen. Die tief in Stollen errichtete Anlage mit Anschluss an die Stromversorgung und ein Gewässer liege in einer unzugänglichen Bergregion nahe der Ortschaft Kusseir etwa zwei Kilometer von der libanesischen Grenze entfernt, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Geheimdienstkreise. Demnach vermuten westliche Experten nach Auswertung der Dokumente, dass es sich bei dem Projekt um einen Reaktor oder eine Anreicherungsanlage handeln könnte. mehr »
Akw Dampierre zum zweiten Mal überflogen
03.11.2014
Die mysteriösen Drohnenflüge über französischen Atomkraftwerken reißen nicht ab: Die Atomanlage von Dampierre-en-Burly im zentralfranzösischen Département Loiret wurde am Sonntagabend von einer Drohne unbekannter Herkunft überflogen, wie es aus mit den Fällen befassten Kreisen hieß. mehr »
Neben Beschuss könnte auch Stromausfall Problem sein
30.08.2014
Angesichts der Kämpfe im Osten der Ukraine sehen Experten ein steigendes Risiko für einen atomaren Zwischenfall in dem Land. Die sechs Reaktoren im rund 200 Kilometer von der Kampfzone entfernten Kraftwerk Saporischschja etwa seien lediglich von einer 1,20 Meter dicken Hülle aus Beton umschlossen, die nur den Absturz kleinerer Flugzeuge überstehe, sagte Tobias Münchmeyer, Atomexperte der Umweltschutzorganisation Greenpeace, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Es gebe aber "in der Region viele panzerbrechende Waffen, die diese Hülle durchschlagen können". mehr »
Flugobjekt soll sich Anlage in Natans genähert haben
24.08.2014
Der Iran hat nach eigenen Angaben nahe einer seiner Atomanlagen eine israelische Drohne abgeschossen. Wie die Revolutionsgarden auf ihrer Website sepahnews.com mitteilten, schossen sie ein unbemanntes israelisches Aufklärungsflugzeug ab, als es sich der Urananreicherungsanlage von Natans im Zentrum des Landes genähert habe. Der Iran hatte in den vergangenen Jahren wiederholt vermeldet, ausländische Spionagedrohnen über dem eigenem Territorium vom Himmel geholt zu haben. mehr »
Boden gefriert bislang nicht
17.06.2014
Das Projekt eines unterirdischen Eiswalls zur Eindämmung radioaktiven Wassers an der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima stößt auf Schwierigkeiten. Wie die Betreibergesellschaft Tepco mitteilte, gelang es nicht, das dafür vorgesehene Wasser zum Gefrieren zu bringen. Ein Tepco-Sprecher sagte, es seien bereits zusätzliche Maßnahmen ergriffen worden, darunter die Verlegung weiterer Röhren unter der Erde. Im kommenden Monat könne damit begonnen werden, kontaminiertes Wasser zu entsorgen. mehr »
Etwa acht Liter verseuchtes Wasser ausgetreten
25.03.2014
Der Betreiber der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima hat ein System zur Reinigung von radioaktiv verseuchtem Wasser erneut heruntergefahren. Das Unternehmen Tepco teilte mit, an dem Filtersystem sei eine undichte Stelle entdeckt worden, daher sei es zu Reparaturzwecken abgeschaltet worden. Etwa acht Liter radioaktiv verseuchtes Wasser seien vermutlich ausgetreten, sagte ein Tepco-Sprecher. Eine unmittelbare Gefahr bestehe nicht, weil das verseuchte Wasser wieder aufgefangen worden sei. mehr »
Pazifistin in Tennessee verurteilt
19.02.2014
Weil sie in einem pazifistischen Protest auf das Gelände einer schwer bewachten Atomanlage vordrang, ist eine 84-jährige Nonne in den USA zu fast drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Im Prozess bat Schwester Megan Rice den Richter, die Höchststrafe gegen sie zu verhängen, wie die Zeitung "The Tennessean" berichtet. Auch zwei Mitstreiter erhielten Haftstrafen. mehr »
Irans Atomprogramm
02.01.2014
Historischer Durchbruch bei Verhandlungen über Irans Atomprogramm: Animation zum Prinzip der Uran-Anreicherung und den Atomanlagen im Iran. mehr »
Keine neuen Schäden an Atomanlage Fukushima
04.08.2013
Vor der nordjapanischen Küste hat sich ein heftiges Erdbeben der Stärke 6,0 ereignet. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der japanischen Wetterbehörde vor der Küste der Präfektur Miyagi, wo im März 2011 ein Beben der Stärke 9,0 und ein dadurch ausgelöster Tsunami schwere Verwüstungen angerichtet hatten. mehr »
Geplante Parlamentsabstimmung endet mit Tumulten
02.08.2013
Eine hitzige Parlamentsdebatte um ein neues Atomkraftwerk hat in Taiwan mit einer Schlägerei geendet. Dutzende Parlamentarier aus rivalisierenden Lagern gingen aufeinander los und versuchten, das Rednerpult zu erklimmen. Das Fernsehen übertrug Livebilder, auf denen sich zwei männliche Abgeordnete auf dem Boden prügelten und von Kollegen auseinander gezogen werden mussten, während andere sich gegenseitig mit Wasser aus mitgebrachten Flaschen bespritzten. mehr »
Betreiber Tepco: Keine "Anomalie" in Atomanlage
14.04.2013
Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat die japanische Präfektur Fukushima erschüttert. Das Erdbeben ereignete sich nach Angaben der japanischen Wetterbehörde um 22.25 Uhr Ortszeit. Der Betreiber des Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, erklärte, es gebe keine "Anomalie" in der Atomanlage, deren schwere Havarie im März 2011 durch ein Erdbeben der Stärke 9 und einen anschließenden Tsunami ausgelöst worden war. mehr »
Nahe gelegene Atomanlage offiziell unbeschädigt
09.04.2013
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Süden des Iran sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen und 800 weitere verletzt worden. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben des iranischen Erdbebeninstituts in Kaki, knapp 90 Kilometer südöstlich der Küstenstadt Buschehr, wo das einzige Atomkraftwerk des Landes steht. Der Provinzgouverneur versicherte, dass die Atomanlage nicht beschädigt worden sei. mehr »
Betreiber Tepco sucht nach Ursachen für Lecks
09.04.2013
Die Pannenserie in der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima reißt nicht ab: Nach Angaben der Betreiberfirma Tepco lief aus einem unterirdischen Sammelbehälter möglicherweise radioaktiv verseuchtes Wasser aus und versickerte im Boden. mehr »
Weiterer Austritt radioaktiven Wassers möglich
07.04.2013
Die Serie gravierender Pannen in der japanischen Atomanlage Fukushima reißt nicht ab: Nachdem in der Nacht zum Samstag nach Angaben des Betreibers Tepco womöglich bis zu 120 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser aus einem Tank austraten, meldete der Konzern am Sonntag ein mögliches weiteres Leck in einem unterirdischen Sammelbehälter. In Wasserproben außerhalb des Behälters wurden demnach radioaktive Werte gemessen. mehr »
Abklingbecken mehrere Stunden ohne Kühlung
05.04.2013
Der Betreiber der Atomanlage im japanischen Fukushima kämpft weiter mit technischen Problemen. Eines der Kühlsysteme des Abklingbeckens für verbrauchten Kernbrennstoff neben Reaktor drei fiel für drei Stunden aus, wie die Betreiberfirma Tepco mitteilte. Nach dem technischen Alarm am Nachmittag und einer Überprüfung sei die Anlage wieder in Betrieb genommen worden. Ursache waren demnach vermutlich Arbeiten an technischen Schutzmechanismen. mehr »
Betreibergesellschaft spricht von Vorsichtsmaßnahme
22.03.2013
Wegen Sturmböen und Schnees ist der Betrieb der Atomanlage Sellafield im Nordwesten Englands vorübergehend ausgesetzt worden. "Angesichts der derzeitigen und vorhergesagten ungünstigen Wetterbedingungen in und um die Anlage Sellafield" sei diese "als Vorsichtsmaßnahme sicher in einen kontrollierten Abschaltungszustand versetzt worden", teilte die Betreiberfirma Sellafield Ltd mit. Die Beschäftigten der Wiederaufbereitungsanlage und Einrichtungen zur Lagerung von Atommüll seien nach Hause geschickt worden. Es bestehe aber keine Gefahr für die Sicherheit der Anlage. mehr »
Atombehörde sieht kein Sicherheitsproblem in Ringhals
21.12.2012
In der größten Atomanlage Schwedens ist ein Reaktor abgeschaltet worden, nachdem dort Meerwasser eingedrungen war. Das teilten der Betreiber Vattenfall und die Atomaufsichtsbehörde der schwedischen Nachrichtenagentur TT mit. Es gebe "keinerlei" Sicherheitsproblem in dem Kraftwerk Ringhals in der Nähe von Göteborg im Südwesten des Landes, sagte ein Inspekteur der Atombehörde TT. mehr »
Experten sollen Normen für Atomanlagen erarbeiten
05.11.2012
Mehrere Mitglieder eines Beratergremiums der japanischen Regierung, das neue Sicherheitsnormen für Atomanlagen festlegen soll, haben laut einem Agenturbericht in den vergangenen Jahren hohe Summen von der Atomindustrie bekommen. Vier von sechs Experten des Gremiums hätten in den vergangenen vier Jahren zwischen drei und 27 Millionen Yen (29.000 bis 260.000 Euro) eingestrichen, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die Atom-Regulierungsbehörde in Tokio. Die Behörde sieht nach eigenen Angaben aber keine Gefahr eines Interessenkonflikts der Fachleute. mehr »
Scheidender Heimatschutzminister: Auf Krieg vorbereitet
16.08.2012
Die Debatte über einen präventiven israelischen Militäreinsatz gegen iranische Atomanlagen reißt nicht ab. Die israelische Regierung habe nach seinem Eindruck noch keine Entscheidung über einen Angriff getroffen, sagte US-Verteidigungsminister Leon Panetta. Der scheidende israelische Heimatschutzminister Matan Vilnai bestätigte jedoch Vorkehrungen für einen 30-tägigen Krieg mit rund 500 Toten. mehr »
Pentagon sieht noch Raum für Verhandlungen
15.08.2012
Israel hat nach Angaben der US-Regierung bislang nicht über einen möglichen Angriff auf die iranischen Atomanlagen entscheiden. Dies liege auch daran, dass es "noch Raum zum Aushandeln" einer diplomatischen Lösung gebe, sagte Verteidigungsminister Leon Panetta. Der Pentagon-Chef warnte zugleich, Israel sei ein "unabhängiger Staat", der letztlich "sein nationales Interesse" verteidigen werde. In den vergangenen Tagen war in der israelischen Presse verstärkt über einen womöglich in naher Zukunft anstehenden Angriff auf Ziele im Iran spekuliert worden. mehr »
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