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Atomenergie

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Kreml: Antwort auf US-Sanktionen im Zusammenhang mit Ukraine-Krise
05.10.2016
Angesichts der wachsenden Spannungen im Verhältnis zu Washington hat Russland ein Abkommen mit den USA zur gemeinsamen Forschung im Bereich der Atomenergie ausgesetzt. Die Regierung veröffentlichte am Mittwoch ein von Ministerpräsident Dmitri Medwedew unterzeichnetes Dekret, wonach das 2013 geschlossene Abkommen zur Kooperation in den Bereichen Forschung und Entwicklung zur Atomenergie gestoppt werden soll. Es handele sich um eine Antwort auf US-Sanktionen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt. mehr »
Gabriel findet Stoßrichtung des Brüsseler Papiers "völlig falsch"
17.05.2016
Überlegungen aus Brüssel für einen Ausbau der Atomenergie sind in Deutschland auf scharfen Widerspruch gestoßen. Das Diskussionspapier aus dem Forschungsressort der EU-Kommission weise einen "völlig falschen Weg", sagte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am Dienstag in Brüssel. Seine Kabinettskollegin aus dem Umweltressort, Barbara Hendricks (SPD), sprach von einer "verrückten und unverantwortlichen Idee". Die EU-Kommission betonte ihrerseits, dass das Papier keine Vorfestlegungen enthalte. mehr »
Hendricks: "Eine verrückte Idee"
17.05.2016
Überlegungen aus Brüssel für einen Ausbau der Atomenergie haben in Deutschland am Dienstag für Proteste gesorgt. Das Forschungsressort der EU-Kommission benennt in einem Diskussionspapier das Ziel, die technologische Vorherrschaft im Nuklearsektor mit EU-Forschungsgeld zu verteidigen und beim Bau neuer Reaktoren auf EU-Ebene zusammenzuarbeiten. "Das ist eine verrückte und unverantwortliche Idee", kritisierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). mehr »
Ein Reaktor von Anlage Sendai auf Kyushu läuft
14.08.2015
Nach zwei Jahren ohne Atomenergie produziert ein Atomreaktor in Japan nun erstmals wieder Strom. Alle Atomanlagen waren nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 schrittweise abgeschaltet worden. mehr »
Report zu den Folgen von Fukushima vorgelegt
09.03.2015
Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima vor fast genau vier Jahren hat einer Analyse der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge erhebliche Folgen für die weltweite Kernenergiebranche gehabt. Nach einem bereits zuvor nachlassenden wirtschaftlichen Erfolg habe sich der "globale Abwärtstrend" danach noch einmal "deutlich" verschärft, erklärte Greenpeace anlässlich des kurz bevorstehenden Jahrestags der Reaktorkatastrophe in einem Report. mehr »
Bürgermeister Taue fordert Abkehr von Atomenergie
09.08.2012
Zum 67. Jahrestag des Abwurfs einer Atombombe auf die japanische Stadt Nagasaki durch die US-Armee hat Bürgermeister Tomihisa Taue für den Ausstieg des Landes aus der Atomkraft geworben. Zugleich rief Taue zur Unterstützung der Opfer des Atomunfalls im nordöstlichen Fukushima im März des vergangenen Jahres auf. mehr »
Keine negativen Auswirkungen auf Wirtschaft befürchtet
07.08.2012
Ein Ausstieg aus der Atomenergie würde sich nach Einschätzung des japanischen Industrieministers Yukio Edano nicht negativ auf die Wirtschaft des Landes auswirken. Er halte einen Ausstieg bis 2030 für möglich, sagte Edano in Tokio. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt dürfte davon nicht beeinträchtigt werden, im Gegenteil könnten mit den Bemühungen zum Ausbau erneuerbarer Energien und der Verbesserung von Energieeffizienz sogar die Chancen für Wachstum erhöht werden. mehr »
China und Russland lehnen Einsatz von Gewalt ab
07.06.2012
Der russische Präsident Wladimir Putin hat seinem iranischen Kollegen Mahmud Ahmadinedschad Rückendeckung bei der zivilen Nutzung der Atomenergie gegeben. "Wir haben immer das Recht des iranischen Volkes zur Nutzung moderner Technologien einschließlich der friedlichen Nutzung der Atomenergie unterstützt", sagte Putin bei einer Begegnung mit Ahmadinedschad in Peking. "Aber ich will unterstreichen, dass wir von friedlicher Nutzung sprechen." Putin und Ahmadinedschad nahmen in Peking am Jahrestreffen der sogenannten Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) teil. mehr »
Widerspruch und Kritik nach Zeitungsbericht
14.04.2012
EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat sich gegen Subventionen für die Atomenergie ausgesprochen. Einer solchen Idee stehe er "zurückhaltend gegenüber", erklärte Oettinger in Brüssel. Der Kommissar reagierte damit auf einen Zeitungsbericht, nach dem mehrere EU-Staaten auf einen Ausbau der Atomkraft drängten und diese subventionsfähig machen wollten. mehr »
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