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IAEA-Chef Amano: "Das bereitet uns Sorgen"
05.05.2017
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Nordkorea Fortschritte bei seinem Atomprogramm bescheinigt. "Wir haben Anhaltspunkte, dass das Nuklearprogramm so vorangeht wie Nordkorea es verkündet", sagte IAEA-Chef Yukiya Amano der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). "Alle Indizien" deuteten darauf hin, "dass Nordkorea Fortschritte macht", fügte Amano hinzu. "Und das bereitet uns Sorgen". Die Sicherheitsbedenken gingen über die Region hinaus. mehr »
Tillerson trifft IAEA-Chef Amano
02.03.2017
US-Außenminister Rex Tillerson trifft am Donnerstag den Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano. Das Gespräch dürfte sich vor allem um das Atom-Abkommen mit dem Iran drehen. Der neue US-Präsident Donald Trump hat die unter seinem Vorgänger Barack Obama getroffene Vereinbarung als "schlechtesten Deal, der jemals ausgehandelt wurde" kritisiert und mit der Aufkündigung des Abkommens gedroht. mehr »
Anlage in Yongbyon war vor neun Jahren vom Netz genommen worden
06.06.2016
Nordkorea hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) womöglich seinen Atomreaktor mit der Kapazität zur Plutonium-Anreicherung wieder hochgefahren. Seine Behörde habe "Hinweise auf Aktivitäten" an dem Fünf-Megawatt-Reaktor in Yongbyon erhalten; die Anlagen zur Plutonium-Anreicherung zum Bau von Atomwaffen seien offenbar ausgeweitet worden, erklärte IAEA-Chef Yukiya Amano am Montag beim IAEA-Gouverneursrat in Wien. mehr »
Möglichkeit des Baus einer "rudimentären" Atombombe nicht ausgeschlossen
25.03.2016
Die Welt muss nach Ansicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen "atomaren Terrorismus" unternehmen. Mit Blick auf die jüngsten Anschläge in Brüssel sagte IAEA-Chef Yukiya Amano der Nachrichtenagentur AFP, der Terrorismus weite sich aus. "Dass atomare Materialien genutzt werden, kann nicht ausgeschlossen werden." mehr »
Meiler soll im Norden des Landes errichtet werden
19.11.2015
Ägypten bekommt erstmals ein Atomkraftwerk - gebaut von Russland. Der Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirienko, und Ägyptens Elektrizitätsminister Mohammed Schaker unterzeichneten in Anwesenheit des ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi eine Vereinbarung für den Bau und den Betrieb des Kraftwerks. Es soll in der Region Dabaa im Norden des Landes stehen. Laut Kirienko werden vier Reaktoren mit jeweils 1200 Megawatt Kapazität errichtet. mehr »
Stützpunkt angeblich Ort von Sprengstofftests
20.09.2015
Nach jahrelangem Drängen hat der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukia Amano, die umstrittene iranische Militäranlage Partschin bei Teheran besuchen können. Amano habe im Rahmen eines offiziellen Besuchs mehrere Werkstätten in Partschin inspiziert, zu denen es "falsche Informationen" gegeben habe, sagte der Sprecher der iranischen Atomenergiebehörde, Behrus Kamalwand. Die IAEA bestätigte den Besuch. mehr »
Teheran hatte sich zu strikten Kontrollen verpflichtet
20.09.2015
Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukio Amano, trifft heute mit ranghohen iranischen Vertretern zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm zusammen. Nach IAEA-Angaben strebt Amano "Klärungen" von offenen aktuellen und älteren Fragen an. Insbesondere geht es um den Verdacht, dass der Iran bis zum Jahr 2003 an der Entwicklung von Atomwaffen arbeitete. mehr »
Gespräche über geplantes Atom-Abkommen
02.07.2015
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, trifft heute in Teheran zu Unterredungen über das iranische Atomprogramm mit iranischen Regierungsvertretern zusammen. Zu seinen Gesprächspartnern gehören der Staatspräsident Hassan Ruhani und der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats, Ali Schamkani. mehr »
Kritik wegen Erdbebengefahr in der Provinz Mersin
14.04.2015
In der Türkei hat der Bau für das erste Atomkraftwerk des Landes begonnen. Energieminister Taner Yildiz und der Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirijenko, legten in einer feierlichen Zeremonie den Grundstein für das Kraftwerk russischer Bauart in Akkuyu in der Provinz Mersin an der Mittelmeerküste. mehr »
IAEA: Schwach kontaminiertes Wasser ins Meer leiten
17.02.2015
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Japan "erhebliche Fortschritte" bei der Stilllegung des havarierten Atomkraftwerks Fukushima bescheinigt. Die Lage auf dem Gelände habe sich verbessert, in vielen Bereichen habe die radioaktive Verseuchung durch die andauernden Säuberungsarbeiten abgenommen, erklärte die UN-Behörde nach einem Kontrollbesuch in der Anlage. mehr »
Anlage in Yongbyon könnte Plutonium liefern
05.09.2014
Nordkorea hat seinen jahrelang stillgelegten Atomreaktor Yongbyon nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) offenbar wieder in Betrieb genommen. Dies geht aus einem IAEA-Bericht hervor, der der Nachrichtenagentur AFP in Wien vorlag. Mit dem Betrieb des Reaktors wäre das isolierte Land in der Lage, Plutonium für Atomwaffen herzustellen. mehr »
IAEA-Chef zu Gesprächen über Atomprogramm in Teheran
17.08.2014
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, ist mit der iranischen Führung zu Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm des Landes zusammengekommen. Während Außenminister Dschawad Sarif nach dem Treffen in Teheran die Kooperationsbereitschaft seiner Regierung bekräftigte, forderte Amano eine "konstruktivere" Haltung des Irans. Am 25. August verstreicht eine Frist, innerhalb derer Teheran heikle Fragen zur angeblichen Entwicklung von Atomwaffen beantworten soll. mehr »
Schwerwasserreaktor in Arak soll 2014 in Betrieb gehen
08.12.2013
Zwei Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) nehmen heute im Iran eine Anlage zur Schwerwasserproduktion unter die Lupe. Der Schwerwasserreaktor in Arak, der Ende 2014 in Betrieb gehen soll, wird vom Westen beargwöhnt, weil darin theoretisch waffenfähiges Plutonium hergestellt werden kann. mehr »
IAEA sorgt sich um "schmutzige Bombe"
04.12.2013
In Mexiko haben Bewaffnete einen Lastwagen mit radioaktivem Material gestohlen, das zur Herstellung einer "schmutzigen Bombe" verwendet werden könnte. Wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien mitteilte, ist das eigentlich für medizinische Zwecke gedachte Material "extrem gefährlich", sollte die Sicherheitsummantelung beschädigt oder entfernt werden. Die mexikanischen Behörden leiteten eine Großfahndung nach dem Material ein. mehr »
Tausende Anhänger der Muslimbrüder trauern Todesopfer
07.07.2013
Friedensnobelpreisträger Mohammed ElBaradei erhält eine zentrale Rolle in der neuen ägyptischen Staatsführung. Der ehemalige Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) werde zum Chef einer Übergangsregierung vereidigt, verlautete aus der Armee. Die Anhänger des entmachteten Staatschefs Mohammed Mursi riefen zu Protesten auf, bis der "legitime Präsident" wieder im Amt sei. mehr »
IAEA erörtert in Finnland nuklearwaffenfreie Zone
06.11.2012
Der Iran will anders als bisher nun doch an einer Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zur Einrichtung einer atomwaffenfreien Zone im Nahen Osten teilnehmen. Er habe heute die Teilnahme seines Landes an der Konferenz in Helsinki angemeldet, sagte der iranische IAEA-Botschafter Ali Asghar Soltanieh der Nachrichtenagentur AFP am Telefon. Ein Treffen zur Vorbereitung der Konferenz im vergangenen Jahr hatte der Iran noch boykottiert. mehr »
Kooperation sollte "in ihrem Interesse liegen"
14.09.2012
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, hat den Iran nachdrücklich zur Zusammenarbeit im Atomkonflikt aufgefordert. "Ich hoffe, dass Iran die Botschaft klar versteht und mit uns an den Grundlagen der Probleme arbeitet", sagte Amano der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist unser Ziel", fügte er hinzu. Bislang erfülle der Iran seine Verpflichtungen "nicht vollständig". Eine Kooperation sollte "in ihrem Interesse liegen", sagte Amano. mehr »
Weiteres Thema ist Nordkorea
10.09.2012
In Wien kommt heute der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu Beratungen über das iranische Atomprogramm zusammen. Neben dem Teheraner Nuklearprogramm dürfte auch die Atompolitik Nordkoreas Thema der Gespräche sein, die auf eine Woche angesetzt sind. Für Aufsehen hatte Ende August der jüngste Bericht der IAEA zum iranischen Atomprogramm gesorgt. Demnach erweiterte der Iran seine Urananreicherungsanlage in Fordo in den vergangenen Monaten beträchtlich. mehr »
Neuer Bericht der Atomenergiebehörde
31.08.2012
Der Iran hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) seine Urananreicherungsanlage in Fordo beträchtlich erweitert. Die Zahl der Zentrifugen zur Anreicherung von Uran seien in der unterirdischen Anlage seit Mai auf 2000 verdoppelt worden, heißt es in einem IAEA-Bericht. Zugleich warf die IAEA dem Iran vor, künftige Kontrollen auf der Militärbasis Partschin zu behindern. mehr »
Amano eröffnet Konferenz zu Lehren aus Fukushima
28.08.2012
Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, hat zu anhaltender Wachsamkeit bei der Atomenergie aufgerufen. Bei der Eröffnung einer Konferenz zu den Lehren aus dem Atomunglück von Fukushima im März 2011 sagte Amano in Wien, auch wenn das Unglück aus den Schlagzeilen verschwunden sei, sei es wichtig, den "Sinn für die Dringlichkeit" der Umsetzung des IAEA-Aktionsplans zu bewahren. mehr »
Inspekteuren wollen Zugang zu den Einrichtungen
08.06.2012
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) verhandelt heute mit dem Iran über die Kontrolle der umstrittenen Atomanlagen. mehr »
Zuletzt Anzeichen für iranisches Entgegenkommen
21.05.2012
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, hält sich heute zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm in Teheran auf. Geplant ist ein Zusammentreffen mit Irans Atom-Unterhändler Said Dschalili. An der Reise nehmen auch IAEA-Chefunterhändler Herman Nackaerts und sein Stellvertreter Rafael Mariano Grossi teil. Am Mittwoch sind dann internationale Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in der irakischen Hauptstadt Bagdad geplant. mehr »
Treffen hinter verschlossenen Türen in Wien
14.05.2012
Erstmals seit drei Monaten finden heute wieder Gespräche zwischen dem Iran und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) statt. In der iranischen Vertretung bei den Vereinten Nationen treffen sich der iranische Gesandte bei der IAEA, Ali Asghar Soltanieh, und IAEA-Chefinspekteur Herman Nackaerts zu zweitägigen Beratungen hinter verschlossenen Türen. Laut Soltanieh zeigt dies die "iranische Entschlossenheit", mit der IAEA zusammenzuarbeiten. mehr »
USA warnen vor weiteren Provokationen
17.04.2012
Im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm lehnt das Land die Rückkehr von Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) offenbar wieder ab. Wie japanische Medien unter Berufung auf Diplomaten berichteten, reagiert die Führung in Pjöngjang damit auf die Aussetzung von Nahrungsmittelhilfen der USA nach dem missglückten Raketenstart vom Freitag. Die USA warnten Nordkorea erneut vor weiteren Provokationen. mehr »
Nach Kritik an geplantem Satellitenstart
20.03.2012
Nordkorea hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) aufgefordert, ihre Inspekteure ins Land zu schicken. Das sagte der Chefunterhändler Pjöngjangs, Ri Yong Ho, in Peking laut Aufnahmen, die der südkoreanische Fernsehsender KBS ausstrahlte. Damit solle die Umsetzung eines Abkommens Nordkoreas mit den USA vorangebracht werden, wonach Pjöngjang im Gegenzug für Nahrungsmittelhilfen auf den Start von Langstreckenraketen verzichten wollte. mehr »
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