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Verhandlungen mit dem Iran womöglich in letzter Phase
12.07.2015
In der Hoffnung auf eine bevorstehende Einigung sind die Atomverhandlungen mit dem Iran in die entscheidende Phase gegangen. Es blieben noch einige "schwierige Punkte" zu klären, doch sei er hoffnungsvoll, sagte US-Außenminister John Kerry in Wien. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sprach von den "entscheidenden Stunden" der Gespräche. Von iranischer Seite verlautete allerdings, eine Einigung noch heute sei "logistisch unmöglich". mehr »
Washington setzt neue Frist bis Freitag
07.07.2015
Die Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm gehen nochmals in die Verlängerung. Die Gespräche zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten und Deutschland würden die kommenden Tage fortgesetzt, sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini am Dienstag in Wien. Die Frist war erst vor einer Woche bis Dienstag um Mitternacht verlängert worden. Fortschritte gab es aber bei den parallelen Gesprächen mit der UN-Atomaufsichtsbehörde in Teheran. mehr »
Frist läuft nun bis zum 7. Juli
01.07.2015
Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm machen nach den Worten von US-Außenminister John Kerry "Fortschritte". "Wir leisten sehr harte Arbeit und wir haben einige sehr schwierige Punkte, aber wir glauben, dass wir Fortschritte machen", sagte Kerry am Mittwoch in einer Verhandlungspause in Wien. Daher werde die Arbeit fortgesetzt. Die Frist für die Verhandlungen war am Dienstag um eine Woche verlängert worden und läuft nun bis zum 7. Juli. mehr »
Atomgespräche in Genf und Wien womöglich ausspioniert
13.06.2015
Wegen der Gefahr der Spionage wollen die iranischen Behörden bestimmten Regierungsvertretern den Einsatz von Smartphones zu dienstlichen Zwecken verbieten. Regierungsvertreter mit Zugang zu vertraulichen Informationen müssten künftig andere Telefone für ihre dienstliche Kommunikation benutzen, sagte der für den Heimatschutz zuständige General Gholamresa Dschalali laut der Nachrichtenagentur Isna. Es gebe immer eine Kopie der in ein Smartphone eingegebenen Informationen und in gewisser Weise habe der Hersteller immer Zugang zu diesen Informationen. mehr »
Atomgespräche in Genf und Wien womöglich ausspioniert
13.06.2015
Wegen der Gefahr der Spionage wollen die iranischen Behörden bestimmten Regierungsvertretern den Einsatz von Smartphones zu dienstlichen Zwecken verbieten. Regierungsvertreter mit Zugang zu vertraulichen Informationen müssten künftig andere Telefone für ihre dienstliche Kommunikation benutzen, sagte der für den Heimatschutz zuständige General Gholamresa Dschalali am Samstag laut der Nachrichtenagentur Isna. Es gebe immer eine Kopie der in ein Smartphone eingegebenen Informationen und in gewisser Weise habe der Hersteller immer Zugang zu diesen Informationen. mehr »
Kaspersky zieht bei Spähprogramm Verbindung zu Israel
10.06.2015
Ein Computervirus hat offenbar die Atomgespräche zwischen dem Iran und den fünf UN-Sicherheitsratsmitgliedern sowie Deutschland ausgespäht. Die in Russland ansässige IT-Sicherheitsfirma Kaspersky teilte mit, in ihrem eigenen Netzwerk sei ein Schadprogramm namens Duqu entdeckt worden, das auch bei den in diesem und dem vergangenen Jahr abgehaltenen Gesprächen über Teherans Atomprogramm eingesetzt worden sei. Duqu weise große Ähnlichkeit zu dem mit Israels Nachrichtendienst in Verbindung gebrachten Computervirus Stuxnet auf, erklärte Kaspersky weiter. mehr »
IT-Firma Kaspersky zieht bei Spähprogramm Verbindung zu Israel
10.06.2015
Ein Computervirus hat offenbar die Atomgespräche zwischen dem Iran und den fünf UN-Sicherheitsratsmitgliedern sowie Deutschland ausgespäht. Die in Russland ansässige IT-Sicherheitsfirma Kaspersky teilte am Mittwoch mit, in ihrem eigenen Netzwerk sei ein Schadprogramm namens Duqu entdeckt worden, das auch bei den in diesem und dem vergangenen Jahr abgehaltenen Gesprächen über Teherans Atomprogramm eingesetzt worden sei. Duqu weise große Ähnlichkeit zu dem mit Israels Nachrichtendienst in Verbindung gebrachten Computervirus Stuxnet auf, erklärte Kaspersky weiter. mehr »
Gespräche in der Schweiz gehen weiter
01.04.2015
Nach dem Fristablauf in der Nacht sehen die USA weiter Chancen auf ein Atomabkommen mit dem Iran. "Unser Eindruck ist, dass die Gespräche weiter produktiv sind und Fortschritte gemacht werden", erklärte US-Präsident Barack Obamas Sprecher Josh Earnest. So lange die Delegationen im schweizerischen Lausanne "ernsthafte Gespräche" führten, die "Fortschritte machen", werde Washington diese nicht abbrechen. Sollten die Verhandlungen aber feststecken, "dann sind die Vereinigten Staaten und die internationale Gemeinschaft bereit, den Verhandlungstisch zu verlassen", sagte Earnest. mehr »
USA: Fortschritte rechtfertigen Fortsetzung
31.03.2015
Die Atomgespräche mit dem Iran gehen in die Verlängerung. Es seien genügend Fortschritte erzielt worden, um eine Fortsetzung bis Mittwoch zu rechtfertigen, sagte US-Außenministeriumssprecherin Marie Harf am Dienstagabend wenige Stunden vor dem Ablauf der ursprünglich gesetzten Frist in Lausanne. Es gebe jedoch weiterhin "mehrere schwierige Themen". mehr »
Parteien kommen zu Nachtsitzung zusammen
30.03.2015
Bei den Gesprächen über das iranische Atomprogramm zeichnet sich kurz vor Ende der Frist am Dienstag um Mitternacht noch kein Durchbruch ab. US-Außenminister John Kerry sagte in Lausanne dem TV-Sender CNN, es gebe "noch immer schwierige Punkte". Laut Kerry zeichnet sich eine lange Nachtsitzung der Verhandlungsparteien ab. "Wir arbeiten sehr hart, um sie zu lösen, wir werden bis spät in die Nacht und morgen arbeiten, mit dem Ziel etwas zu erreichen." Alle wüssten, "welche Bedeutung der morgige Tag hat". mehr »
Keine greifbaren Ergebnisse nach zweitägigem Treffen
10.11.2014
US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Kollege Mohammed Dschawad Sarif haben ihre zweitägigen Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans ohne greifbares Ergebnis abgeschlossen. Nach den insgesamt zehnstündigen Beratungen im Oman äußerten sich die beiden Politiker nur knapp zum Inhalt der Gespräche. Auf die Frage, ob sie Fortschritte erzielt hätten, antwortete Sarif: "Letztendlich werden wir das." Kerry betonte lediglich, dass beide Seiten "hart arbeiten". mehr »
USA geben Gelder frei
19.07.2014
Ein Durchbruch ist ausgeblieben, aber es gibt weiter Hoffnung: Nach monatelangen Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ist die Frist für eine Einigung bis Ende November verlängert worden. Es gebe zwar "bei einigen Themen greifbare Fortschritte", jedoch auch noch "bedeutende Differenzen" in anderen Punkten, erklärten die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif in der Nacht in Wien. mehr »
WM-Fieber auch in Wien am Rande der Atomgespräche mit Iran
16.06.2014
Die Fußball-WM sorgt auch am Rande der Atomgespräche in Wien zwischen dem Iran sowie den fünf UNO-Vetomächten sowie Deutschland für rege Diskussionen. mehr »
Atomgespräche in Genf ergebnislos vertagt
11.11.2013
Nach der Vertagung der Verhandlungen mit der 5+1-Gruppe hat Irans Präsident Hassan Ruhani auf dem Recht seines Landes auf Urananreicherung bestanden. "Es gibt rote Linien, die nicht überschritten werden dürfen", sagte Ruhani nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna im Parlament in Teheran. Dazu gehörten die Nutzung von Atomenergie gemäß internationalen Rechts, was die "(Uran-)Anreicherung auf iranischem Boden" einschließe. mehr »
Westliche Außenminister zu Gesprächen mit Iran in Genf
09.11.2013
Nach jahrelangem Stillstand sind die Atomgespräche mit dem Iran offenbar an einem entscheidenden Punkt angelangt. US-Außenminister John Kerry und seine Kollegen aus Berlin, Paris und London reisten überraschend nach Genf, um persönlich an den Verhandlungen teilzunehmen. Nach Angaben der französischen Regierung gibt es nach wie vor in wichtigen Fragen keine Einigung. Warnungen aus Israel, der Iran bekomme einen "Deal des Jahrhunderts", wies Washington als unbegründet und verfrüht zurück. mehr »
Teheran bestätigt Besitz von 18.000 Zentrifugen
18.08.2013
Nach der Regierungsbildung hat EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton den Iran zur raschen Wiederaufnahme der Atomverhandlungen aufgerufen. Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland stünden bereit, sagte Ashton nach Angaben ihres Sprechers in einem Telefonat mit dem neuen iranischen Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Kurz zuvor hatte Teheran den Besitz von 18.000 Zentrifugen zur Urananreicherung bestätigt. mehr »
Ashton: Beide Seiten liegen "noch weit auseinander"
06.04.2013
In Kasachstan sind die Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm ohne Ergebnis beendet worden. Beide Seiten lägen "noch weit auseinander", sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton nach Abschluss der zweitägigen Gespräche zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland in Almaty. Demnach wurde auch kein Termin und Ort für ein neues Treffen vereinbart. mehr »
EU-Außenbeauftragte Ashton: Positionen weit auseinander
06.04.2013
Auch die jüngste Verhandlungsrunde über das umstrittene iranische Atomprogramm ist ohne Ergebnis beendet worden. Beide Seiten lägen "noch weit auseinander", sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton nach Abschluss der zweitägigen Gespräche zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland im kasachischen Almaty. Anders als zuvor wurde auch kein Termin und Ort für ein neues Treffen vereinbart. mehr »
Sprecher: Bericht der "New York Times" ist "nicht wahr"
22.10.2012
Die US-Regierung hat einen Bericht der "New York Times" dementiert, wonach Washington und Teheran direkte Gespräche über das iranische Atomprogramm vereinbart haben. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Tommy Vietor, bezeichnete den Bericht als "nicht wahr". Der Umgang mit dem Iran dürfte auch bei dem letzten Fernsehduell im US-Wahlkampf am Montag eine wichtige Rolle spielen. mehr »
Paris und London drohen mit neuen Strafmaßnahmen
25.05.2012
Bei den zweitägigen Gesprächen über das iranische Atomprogramm in Bagdad hat es keinen Durchbruch gegeben. Die UN-Vetomächte und Deutschland einigten sich am Donnerstag mit Teheran aber darauf, die Verhandlungen am 18. und 19. Juni in Moskau fortzusetzen, wie die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton erklärte. Großbritannien und Frankreich drohten mit neuen Strafmaßnahmen, sollte es in Moskau kein Ergebnis geben. mehr »
Treffen hinter verschlossenen Türen in Wien
14.05.2012
Erstmals seit drei Monaten finden heute wieder Gespräche zwischen dem Iran und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) statt. In der iranischen Vertretung bei den Vereinten Nationen treffen sich der iranische Gesandte bei der IAEA, Ali Asghar Soltanieh, und IAEA-Chefinspekteur Herman Nackaerts zu zweitägigen Beratungen hinter verschlossenen Türen. Laut Soltanieh zeigt dies die "iranische Entschlossenheit", mit der IAEA zusammenzuarbeiten. mehr »
Iranische Seite spricht von "unlogischen" Forderungen
09.04.2012
Der Westen will offenbar vom Iran bei den anstehenden Atomgesprächen die Schließung der kürzlich vollendeten Atomanlage Fordo verlangen. Dies berichtet die "New York Times" unter Berufung auf ungenannte westliche Diplomaten. Vorerst ist unklar, ob die Atomgespräche der fünf Veto-Mächte im UN-Sicherheitsrat und Deutschlands mit dem Iran am kommenden Freitag in Istanbul beginnen können. mehr »
Westerwelle: Streit gefährdet Stabilität in der Region
29.01.2012
In dem sich zuspitzenden Streit um das iranische Atomprogramm ist eine ranghohe Delegation der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu einer dreitägigen Mission im Iran eingetroffen. Die Experten wollen versuchen, Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme der Atom-Gespräche zu schaffen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) erklärte, der Streit gefährde zunehmend die Stabilität in der Region. mehr »
Teheran bittet EU um Termin für neue Atomgespräche
04.01.2012
Der Iran hat die USA davor gewarnt, einen jüngst aus dem Persischen Golf verlegten Flugzeugträger wieder dorthin zu verlegen. Armeechef Ataollah Salehi erklärte, der Iran habe "nicht die Absicht, diese Warnung zu wiederholen". Die US-Regierung bezeichnete die Drohung als Zeichen der Schwäche und versicherte, die US-Marinepräsenz aufrechtzuerhalten. mehr »
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