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Atomkatastrophe

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Nach Katastrophe von Fukushima landesweit fünf Reaktoren in Betrieb
06.06.2017
Mehr als sechs Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist in Japan ein weiterer Nuklearreaktor wieder ans Netz gegangen. Wie der Betreiberkonzern Kansai Electric Power mitteilte, wurde im Atomkraftwerk Takahama rund 350 Kilometer westlich der Hauptstadt Tokio am Dienstag der Reaktor Nummer drei wieder hochgefahren. In der Anlage war bereits im Mai nach einem Gerichtsentscheid Reaktor Nummer vier wieder in Betrieb genommen worden. mehr »
Zentrale Gedenkfeier in Tokio - Proteste gegen Atomkraft
12.03.2017
Sechs Jahre nach der Tsunami- und Atomkatastrophe in Japan ist mit landesweiten Gedenkveranstaltungen an das verheerende Unglück erinnert worden. Das Desaster vom 11. März 2011 habe "beispiellose Zerstörung gebracht" und "viele wertvolle Leben gekostet", sagte Ministerpräsident Shinzo Abe am Samstag bei einer zentralen Gedenkveranstaltung in Tokio. Vor dem Regierungssitz gab es später Proteste von Atomkraftgegnern. mehr »
Betreiber Tepco beschwichtigt
03.02.2017
Auf dem Gelände des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima ist nach Angaben des Betreibers die höchste radioaktive Strahlung seit der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe im März 2011 gemessen worden. An einer Stelle des Reaktors 2 habe die Strahlung bei geschätzten 530 Sievert pro Stunde gelegen, teilte der Betreiber Tepco am Freitag mit. mehr »
Metallkonstruktion soll mindestens hundert Jahre halten
29.11.2016
Die neue riesige Schutzhülle für den Katastrophenreaktor von Tschernobyl hat ihre endgültige Position erreicht. Dies sei ein zentraler Moment in den internationalen Bemühungen an der Unglücksstelle der Atomkatastrophe von 1986, erklärten die beiden französischen Unternehmen BTP Vinci und Bouygues, die die Hülle konstruiert haben, bei einer Zeremonie vor Ort. Die Installation des Schutzmantels hatte am 14. November begonnen, er war Schritt für Schritt über den alten Reaktor und dessen rissigen Beton-Sarkophag geschoben worden. mehr »
Reaktorblock 4 explodierte am 26. April 1986
26.04.2016
Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl ist in der Ukraine der Opfer gedacht worden. Genau zum Zeitpunkt der Katastrophe um 01.23 Uhr legten am Dienstag zahlreiche Menschen Blumen am Denkmal für die Opfer in Slawutitsch in der Nähe des Unglücksreaktors nieder und zündeten Kerzen an. Präsident Petro Poroschenko legte an der Reaktorruine einen Kranz nieder, Greenpeace erinnerte mit einer Lichtinstallation an die Toten. mehr »
Energiekonzern forderte 261 Millionen Euro wegen Moratoriums nach Fukushima
06.04.2016
Im Prozess um die Abschaltung von zwei Atomkraftwerken hat der Energiekonzern EnBW eine juristische Niederlage erlitten. Das Landgericht Bonn wies die Klage des Konzerns am Mittwoch ab. EnBW hatte vom Bund und vom Land Baden-Württemberg Schadenersatz von rund 261 Millionen Euro gefordert, weil das Unternehmen nach der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 zwei Meiler abschalten musste. (Az. 1 O 458/14) mehr »
Japan gedenkt der Opfer von Tsunami und Atomunfall
11.03.2016
Mit einer Schweigeminute hat Japan am Freitag der Opfer der von einem Erdbeben ausgelösten Tsunami- und Atomkatastrophe von Fukushima vor fünf Jahren gedacht. Kaiser Akihito und Regierungschef Shinzo Abe nahmen an einer Zeremonie in Tokio teil und beugten um 14.46 Uhr ihre Köpfe. Abe treibt trotz der Angst seiner Landsleute vor der Atomkraft den Neustart des Kernkraftprogramms mit Hochdruck voran. mehr »
Erdbeben hatte Tsunami- und Atomkatastrophe ausgelöst
11.03.2016
Japan hat am Freitag der Opfer der von einem Erdbeben ausgelösten Tsunami- und Atomkatastrophe von Fukushima gedacht. Mit einer Schweigeminute erinnerte das Land an die rund 18.500 Toten vom 11. März 2011. Damals war es in dem Atomkraftwerk an der japanischen Ostküste infolge eines verheerenden Erdbebens und Tsunamis zum Ausfall der Kühlsysteme gekommen, worauf mehrere Reaktorkerne schmolzen. mehr »
Männern wird Fahrlässigkeit mit Todesfolge vorgeworfen
29.02.2016
Fast fünf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind drei frühere Manager des Betreibers Tepco angeklagt worden. Dem damaligem Tepco-Chef Tsunehisa Katsumata sowie den früheren Vizechefs Sakae Muto und Ichiro Takekuro wird Fahrlässigkeit vorgeworfen. mehr »
Ein Reaktor von Anlage Sendai auf Kyushu läuft
14.08.2015
Nach zwei Jahren ohne Atomenergie produziert ein Atomreaktor in Japan nun erstmals wieder Strom. Alle Atomanlagen waren nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 schrittweise abgeschaltet worden. mehr »
Organisation: Zu hohe Strahlenwerte
21.07.2015
Die geplante Rücksiedlung von Menschen in das Gebiet um das japanische Atomkraftwerk Fukushima ist auf scharfe Kritik der Umweltschutzorganisation Greenpeace gestoßen. "Die Regierung verurteilt Tausende von Menschen zu einem Leben auf gefährlich verstrahltem Gebiet", erklärte Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital. Die Organisation hatte Messungen in dem durch die Atomkatastrophe von März 2011 verseuchten Gebiet vorgenommen und dabei nach eigenen Angaben deutlich überhöhte radioaktive Werte auch auf bereits gereinigten Flächen gefunden. mehr »
Report zu den Folgen von Fukushima vorgelegt
09.03.2015
Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima vor fast genau vier Jahren hat einer Analyse der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge erhebliche Folgen für die weltweite Kernenergiebranche gehabt. Nach einem bereits zuvor nachlassenden wirtschaftlichen Erfolg habe sich der "globale Abwärtstrend" danach noch einmal "deutlich" verschärft, erklärte Greenpeace anlässlich des kurz bevorstehenden Jahrestags der Reaktorkatastrophe in einem Report. mehr »
Neuer Energieplan sieht Nutzung von Kernkraft vor
11.04.2014
Drei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung die weitere Nutzung der Atomkraft beschlossen. Zunächst sollten aber die Aufsichtsbehörden die Sicherheit jedes einzelnen Reaktors feststellen, teilte die Regierung der Atomkraft durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien so weit wie möglich zu reduzieren. Genaue Zahlen wurden allerdings nicht genannt. mehr »
Auftragseingang für neue Meiler verdoppelt
09.01.2014
Seit der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima vor drei Jahren haben sich die Aufträge für neue Atomreaktoren in Russland verdoppelt. Derzeit würden neun Meiler in Russland und 20 weitere im Ausland gebaut, sagte der Leiter der Atomenergieagentur Rosatom, Sergej Kirjenko. Über Verträge für den Bau von 40 weiteren Reaktoren im Ausland werde derzeit verhandelt. mehr »
Fukushima Tokios größtes Problem
07.09.2013
Die Atomkatastrophe von Fukushima blieb bis zuletzt Tokios größtes Problem im Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele 2020. mehr »
Dekontaminierung und Entschädigungen belasten Tepco
30.04.2013
Die Kosten für die Aufräumarbeiten und die Entschädigungen nach der Atomkatastrophe von Fukushima belasten den Kraftwerksbetreiber Tepco weiterhin schwer. Das Unternehmen machte im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende März einen Verlust von 685 Milliarden Yen (6,5 Milliarden Euro), wie Tepco mitteilte. Für das laufende Geschäftsjahr wollte das Unternehmen keine Prognose wagen. mehr »
Die Atomkatastrophe von Fukushima
12.03.2013
Im März 2011 ereignete sich die Atomkatastrophe von Fukushima: Animation zum Tsunami von 2011 in Japan und der folgenden Zerstörung des Atomkraftwerks von Fukushima. mehr »
Tausende gehen auch in Deutschland auf die Straße
10.03.2013
Vor dem zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima haben in der japanischen Hauptstadt Tokio, in Taiwan und in Deutschland tausende Menschen für einen Ausstieg aus Kernkraft demonstriert. mehr »
Regierung: Aus Furcht zu wenig Sport im Freien
26.12.2012
Kinder in der japanischen Präfektur Fukushima werden immer dicker, weil sie aus Furcht vor radioaktiver Strahlung zu wenig Sport an der frischen Luft treiben. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht des Erziehungsministeriums. Für die Untersuchung wurden landesweit Größe und Gewicht von 700.000 Kindern im Alter zwischen fünf und 17 Jahren verglichen. mehr »
Tepco: Doppelt so viel wie bislang erwartet
07.11.2012
Der japanische Energiekonzern Tepco hat die Kosten für die Aufräumarbeiten und Entschädigungen nach der Atomkatastrophe von Fukushima auf umgerechnet 97 Milliarden Euro geschätzt. Die Dekontaminierung verstrahlter Gebiete und die Entschädigung derjenigen, die durch das Unglück ihre Arbeitsplätze oder ihr Zuhause verloren haben, werde voraussichtlich das Doppelte der im April veranschlagten Summe kosten, erklärte der Konzern. Dies wären rund zwei Prozent des japanischen Bruttoinlandsprodukts. mehr »
Studie: Kein Rückgang der Belastung seit Atom-Unglück
26.10.2012
Rund anderthalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Japan ist die radioaktive Belastung der Fische vor der Küste von Fukushima nicht zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Chemikers Ken Buesseler vom Ozeanografischen Institut von Woods Hole im US-Bundesstaat Massachusetts, die in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Science" veröffentlicht wurde. Buesseler geht davon aus, dass weiterhin verstrahltes Wasser aus dem Unglücksreaktor ins Meer läuft und verseuchter Meeresboden die radioaktive Teilchen ins Wasser abgibt. mehr »
Nur noch die Hälfte will höhere Kosten schultern
10.08.2012
Mit wachsendem Abstand zur Atomkatastrophe von Fukushima und zunehmenden Konjunktursorgen wollen sich weniger Deutsche freiwillig an den Kosten für die Energiewende beteiligen. Wie eine GfK-Umfrage ergab, befürwortet nur noch knapp die Hälfte der Deutschen den Ausbau erneuerbarer Energien auch bei höheren Kosten für sich selbst. Vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent gewesen. mehr »
Staat übernimmt Kontrolle über Fukushima-Betreiber
27.06.2012
Nach der Atomkatastrophe in Fukushima wird künftig der Staat das Zepter beim Energiekonzern Tepco führen. Die Aktionäre stimmten auf ihrer Hauptversammlung der Quasi-Verstaatlichung des Akw-Betreibers zu. Sie machten den Weg für eine Kapitalerhöhung frei, bei der Aktien im Wert von einer Billion Yen (zehn Milliarden Euro) an den staatlichen Fonds zur Entschädigung der Opfer der Atomkatastrophe ausgeben werden. mehr »
Nach Fukushima waren alle Akw im Land abgeschaltet
16.06.2012
Erstmals seit der Atomkatastrophe von Fukushima lässt die japanische Regierung wieder zwei Atomreaktoren hochfahren. Regierungschef Yoshihiko Noda ordnete die Wiederaufnahme des Betriebs von zwei Reaktoren in Oi in der Zentralprovinz Fuki an, wie japanische Medien berichteten. Japan befürchtet während der heißen Sommermonate Energieengpässe. mehr »
Land muss erstmals seit 1970 ohne Atomkraft auskommen
06.05.2012
Gut ein Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist in Japan der letzte noch aktive Reaktor zu Wartungsarbeiten abgeschaltet worden. Wie der Stromkonzern Hokkaido Electric Power (Hepco) mitteilte, wurde am Nachmittag damit begonnen, den letzten der 50 verbliebenen Atomreaktoren des Landes herunterzufahren. In Tokio demonstrierten derweil tausende Menschen für einen vollständigen Ausstieg aus der Atomkraft. mehr »
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