Aktuelles Thema

Atomprogramm

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Otto Warmbier sechs Tage nach Haftentlassung in Heimatstadt gestorben
20.06.2017
Der Tod des US-Studenten Otto Warmbier nach eineinhalb Jahren in nordkoreanischer Haft hat in den USA für Wut und Entsetzen gesorgt. US-Präsident Donald Trump verurteilte am Montag das "brutale Regime" in Pjöngjang. Nach Angaben seiner Familie erlag der 22-Jährige sechs Tage nach seiner Freilassung in einem Krankenhaus in seiner Heimatstadt Cincinnati seinen schweren Verletzungen, die er während der Haftzeit in Notrdkorea erlitten hatte. mehr »
Südkoreanisches Verteidigungsministerium geht von ballistischen Raketen aus
08.06.2017
Nordkorea hat am Donnerstag nach Angaben des südkoreanischen Verteidigungsministeriums mehrere Raketen abgefeuert. Das Land habe an seiner Ostküste mehrere "nicht identifizierte Geschosse abgefeuert", teilte das Ministerium in Seoul mit. Bei den Geschossen handele es sich offenbar um ballistische Raketen, vermutlich um Seezielflugkörper beziehungsweise Anti-Schiffs-Raketen. mehr »
Mattis nennt Pjöngjangs Atomprogramm "Bedrohung für uns alle"
05.06.2017
Der UN-Sicherheitsrat hat als Reaktion auf Nordkoreas fortgesetzte Raketentests die Sanktionen gegen Pjöngjang ausgeweitet. Der Rat verabschiedete am Freitag einstimmig Strafmaßnahmen gegen 14 Einzelpersonen, zwei Handelsfirmen, die Koryo-Bank sowie gegen die für strategische Raketen zuständige Einheit der nordkoreanischen Streitkräfte. US-Verteidigungsminister Jim Mattis forderte die internationale Gemeinschaft auf, geschlossen gegen die "Bedrohung" durch Pjöngjang vorzugehen. mehr »
Chef von Menschenrechtsausschuss: Außenminister muss "Finger in Wunde legen"
23.05.2017
Der Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Menschenrechte hat Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) aufgefordert, bei seinem Antrittsbesuch in China Grundrechtsverletzungen offensiver anzusprechen. "Dramatische Berichte über brutale Umerziehungs- und Zwangsarbeitslager, das Wissen über die weltweit meisten Hinrichtungen und der Handel mit Organen von Strafgefangenen müssen auch von Berlin deutlicher angesprochen werden", sagte der CDU-Abgeordnete Michael Brand (CDU) der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Moderater Amtsinhaber deutlich vor Hardliner Raisi
20.05.2017
Klarer Sieg für Irans moderaten Präsidenten Hassan Ruhani und seinen Kurs der Entspannung: Der 68-Jährige kam bei der Präsidentenwahl am Freitag auf 57 Prozent, wie die Regierung am Samstagnachmittag mitteilte. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi erhielt lediglich 38,3 Prozent. Dies gibt Ruhani ein klares Mandat, seinen Kurs der Öffnung und des Ausgleichs fortzusetzen. mehr »
Konservative kritisieren Unregelmäßigkeiten bei Urnengang
19.05.2017
Hohe Wahlbeteiligung angesichts einer Richtungsentscheidung: Die Iraner haben am Freitag ihren Präsidenten gewählt. Der moderate Amtsinhaber Hassan Ruhani bewarb sich bei der Wahl um eine zweite Amtszeit, um seine Politik der Öffnung fortsetzen zu können. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi warf der Regierung noch während der Abstimmung Unregelmäßigkeiten vor. mehr »
Washington verzichtet aber auf Wiedereinsetzung von Atomsanktionen
18.05.2017
Unmittelbar vor der Präsidentenwahl im Iran haben die USA neue Sanktionen wegen des iranischen Raketenprogramms verhängt. Zugleich verzichtete Washington aber darauf, die im Zuge des Atomabkommens suspendierten Strafmaßnahmen wieder einzusetzen. Teheran warf den USA am Donnerstag wegen der Verhängung der "illegalen Sanktionen" "Böswilligkeit" vor. mehr »
Europol ermittelt weiter in alle Richtungen
16.05.2017
Hinter der weltweiten Cyberattacke könnten IT-Experten zufolge Hacker aus Nordkorea stecken: Nach Angaben der Experten aus den USA, Russland und Israel ähnelt die Erpressersoftware "WannaCry" einer früheren Serie von Cyberattacken, hinter der nordkoreanische Hacker vermutet wurden. Ein südkoreanischer Experte sagte bereits weitere Angriffe voraus. Die europäische Polizeibehörde Europol warnte am Dienstag jedoch vor voreiligen Schlüssen: Noch sei völlig unklar, wer hinter dem Angriff stecke, sagte ein Sprecher. mehr »
Pjöngjang hinter jüngster Cyberattacke vermutet
16.05.2017
Nach der weltweiten Cyberattacke und Mutmaßungen, wonach Nordkorea dafür verantwortlich sein könnte, haben südkoreanische Experten vor weiteren derartigen Angriffen gewarnt. Weitere Hackerangriffe durch Nordkorea seien möglich, insbesondere angesichts der Tatsache, dass Pjöngjang im Gegensatz zu Raketen- oder Atomtests eine Beteiligung zurückweisen und nicht belangt werden könne, sagte der Chef der südkoreanischen Internetsicherheitsfirma Hauri, Simon Choi, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Außenministerium: Setzen Beschluss des UN-Sicherheitsrats durch
10.05.2017
Das Auswärtige Amt hat Pläne der Bundesregierung bestätigt, die Einnahmen der nordkoreanischen Botschaft in Berlin unter anderem durch ein Hostel im Zentrum der Hauptstadt zu kappen. Damit werde ein Beschluss des UN-Sicherheitsrats umgesetzt, wonach die Auslandsvertretungen des Landes ausschließlich diplomatischen und konsularischen Tätigkeiten nachgehen dürfen, sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Mittwoch in Berlin. Jegliche kommerzielle Tätigkeiten seien den Vertretungen untersagt. mehr »
IAEA-Chef Amano: "Das bereitet uns Sorgen"
05.05.2017
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Nordkorea Fortschritte bei seinem Atomprogramm bescheinigt. "Wir haben Anhaltspunkte, dass das Nuklearprogramm so vorangeht wie Nordkorea es verkündet", sagte IAEA-Chef Yukiya Amano der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). "Alle Indizien" deuteten darauf hin, "dass Nordkorea Fortschritte macht", fügte Amano hinzu. "Und das bereitet uns Sorgen". Die Sicherheitsbedenken gingen über die Region hinaus. mehr »
Pjöngjang soll für Freundschaft mit Peking nicht sein Atomprogramm aufgeben
04.05.2017
Mit ungewöhnlich deutlichen Worten haben Nordkoreas Staatsmedien den wichtigsten Verbündeten China kritisiert. Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA warnte China in einem am Mittwochabend verbreiteten Kommentar vor "ernsthaften Konsequenzen". Die Demokratische Volksrepublik Korea werde niemals um die Erhaltung der Freundschaft mit China "betteln" und dafür auch nicht ihr Atomprogramm aufs Spiel setzen, das für Pjöngjang so kostbar sei "wie das eigene Leben". mehr »
Moskau und Peking warnen vor verheerenden Folgen eines militärischen Eingreifens
28.04.2017
Die USA haben den Druck auf China erhöht, den Verbündeten Nordkorea zur Abkehr von seinem Atom- und Raketenprogramm zu bewegen. "China steht für 90 Prozent der Handelsbeziehungen Nordkoreas", sagte US-Außenminister Rex Tillerson am Freitag vor dem UN-Sicherheitsrat. Für einen erneuten Raketentest Pjöngjangs behielt sich Tillerson "alle Optionen" vor. China und Russland warnten vor den verheerenden Konsequenzen eines militärischen Eingreifens. mehr »
Tillerson vor UNO: Alle Optionen müssen auf dem Tisch bleiben
28.04.2017
US-Außenminister Rex Tillerson schließt ein militärisches Vorgehen gegen Nordkorea nicht aus. Im Falle eines weiteren Raketen- oder Atomtests Pjöngjangs müssten "alle Optionen" auf dem Tisch bleiben, sagte Tillerson am Freitag im UN-Sicherheitsrat. Schon jetzt sei die Bedrohung durch einen atomaren Angriff auf Südkorea oder Japan "real", sagte Tillerson. Bis Nordkorea auch US-Festland treffen könnte, sei es nur noch eine Frage der Zeit. mehr »
US-Außenminister erwartet Positionierung Pjöngjangs
28.04.2017
US-Außenminister Rex Tillerson hat direkte Gespräche mit Nordkorea über dessen Atomprogramm für möglich erklärt. "Das wäre eindeutig die Art, wie wir das gerne lösen würden", sagte Tillerson am Freitag dem National Public Radio. Allerdings müsse die Führung in Pjöngjang entscheiden, "ob sie zu Gesprächen mit uns über die richtigen Inhalte bereit" sei, fügte Tillerson hinzu. Tillerson leitet am Freitag in New York eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats (ab 16.00 Uhr MESZ), in der es um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm geht. mehr »
US-Präsident telefoniert mit Merkel und Xi
24.04.2017
US-Präsident Donald Trump hat an den UN-Sicherheitsrat appelliert, die Sanktionen gegen Nordkorea weiter zu verschärfen. Das nordkoreanische Atomprogramm sei eine "wirkliche Bedrohung für die Welt", sagte Trump am Montag in Washington bei einem Treffen mit Botschaftern der Mitgliedstaaten des UN-Gremiums. Um dieses Problem "endlich zu lösen", müsse der Sicherheitsrat "darauf vorbereitet sein, zusätzliche und härtere Sanktionen" zu verhängen. mehr »
Telefonat mit US-Präsident Trump
24.04.2017
Chinas Staatschef Xi Jinping hat in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump erneut zur Zurückhaltung im Konflikt mit Nordkorea aufgerufen. Er hoffe, "dass die beteiligten Parteien sich in Zurückhaltung üben und Handlungen vermeiden können, die die Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel weiter verschärfen" könnten, sagte Xi laut einem Bericht des staatlichen chinesischen Fernsehsenders CCTV am Montag in dem Gespräch mit Trump. mehr »
Pence warnt Führung in Pjöngjang erneut
22.04.2017
Der US-Flugzeugträger "USS Carl Vinson" wird nach den Worten von US-Vizepräsident Mike Pence in wenigen Tagen in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel eintreffen. "Nach unserer Erwartung werden sie binnen Tagen im Japanischen Meer in Position sein, vor dem Ende des Monats", sagte Pence am Samstag vor Journalisten in Sydney. mehr »
Dissens mit Russland vom Vortag überwunden
20.04.2017
Der UN-Sicherheitsrat hat den jüngsten Raketentest Nordkoreas scharf verurteilt. Das Gremium drohte der Führung in Pjöngjang in dem einstimmigen Beschluss vom Donnerstag neue Sanktionen an. Während die Beschlussfassung am Mittwoch noch an russischen Einwänden gescheitert war, wurde der Beschluss vom Donnerstag von den 15 Mitgliedern des Gremiums einstimmig gefasst. mehr »
US-Vizepräsident Pence warnt Nordkorea vor weiteren Provokationen
19.04.2017
Mit ihrer Ankündigung war die US-Regierung schnell, der Vollzug lässt aber auf sich warten: Im Konflikt mit Nordkorea soll der Flugzeugträger "USS Carl Vinson" Pjöngjang einschüchtern. Der Verband würde "innerhalb der nächsten 24 Stunden" Kurs auf die koreanische Halbinsel nehmen, hatte das Pentagon vor anderthalb Wochen erklärt. Doch am Dienstag war er noch tausende Kilometer weit von seinem Ziel entfernt. mehr »
US-Vizepräsident: Pjöngjang "gefährlichste Bedrohung" für Asien-Pazifik-Region
19.04.2017
US-Vizepräsident Mike Pence hat im Konflikt mit Nordkorea erneut eine entschlossene Reaktion der USA auf jegliche Aggression angekündigt. Die USA würden "jeden Angriff und jeden Einsatz konventioneller oder atomarer Waffen mit einer überwältigenden und effektiven Reaktion" beantworten, sagte Pence am Mittwoch an Bord des in Japan stationierten Kriegsschiffs "USS Ronald Reagan". Nordkorea sei "die gefährlichste Bedrohung" für den Frieden in der Region. mehr »
Im Konflikt mit Nordkorea "alle Optionen auf dem Tisch"
17.04.2017
Nach dem gescheiterten nordkoreanischen Raketentest haben die USA ihre Warnungen an die Adresse Pjöngjangs verschärft. Es lägen "alle Optionen auf dem Tisch", sagte Vizepräsident Mike Pence am Montag in Seoul. Nordkorea solle die "Entschlossenheit" von Präsident Donald Trump und die Stärke des US-Militärs besser "nicht auf die Probe stellen". Nordkorea hatte am Sonntag eine Rakete abgeschossen, die aber offenbar unmittelbar nach dem Start explodierte. mehr »
US-Vizepräsident: Im Konflikt mit Nordkorea "alle Optionen auf dem Tisch"
17.04.2017
Nur einen Tag nach dem neuen nordkoreanischen Raketentest hat US-Vizepräsident Mike Pence mit einem Besuch an der innerkoreanischen Grenze Entschlossenheit und Bündnistreue mit Südkorea demonstriert. Trotz Warnungen der USA hatte Nordkorea am Sonntag eine Rakete abgeschossen, die nach Angaben aus Washington und Seoul jedoch unmittelbar nach dem Start explodierte. Der Test erfolgte nach einer großen Militärparade in Pjöngjang anlässlich des 105. Geburtstags von Staatsgründer Kim Il Sung. mehr »
Pentagon: Rakete "fast sofort" nach dem Abschuss explodiert
16.04.2017
Nordkorea hat am Sonntag wie befürchtet eine Rakete abgeschossen, allerdings offenbar ohne Erfolg. Nach Angaben der USA und Südkoreas explodierte die Rakete unmittelbar nach dem Start. Der Raketentest erfolgte nur einen Tag nach einer großen Militärparade in Pjöngjang anlässlich des 105. Geburtstags von Staatsgründer Kim Il Sung und wenige Stunden vor einem Besuch von US-Vizepräsident Mike Pence in Seoul. mehr »
China und Russland rufen zur Zurückhaltung auf
14.04.2017
In Erwartung eines neuen nordkoreanischen Atomwaffentests prüfen die USA eine mögliche militärische Reaktion. "Militärische Optionen" würden bereits geprüft, sagte ein außenpolitischer Berater des Weißen Hauses am Freitag in Washington. Russland und China riefen angesichts der zunehmenden Spannungen im Konflikt mit Nordkorea zur Zurückhaltung auf. mehr »
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