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Atomprogramm

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Südkoreas Präsident Moon will "nie wieder Krieg auf der Koreanischen Halbinsel"
14.08.2017
Im Konflikt um das Raketen- und Atomprogramm Nordkoreas zieht China die Sanktionsschraube gegen die Führung in Pjöngjang an: Das Handelsministerium in Peking gab am Montag eine deutliche Ausweitung der Importverbote bekannt. Betroffen sind neuerdings Eisen, Eisenerz und Meeresfrüchte, zusätzlich zu dem bereits seit Februar geltenden Stopp der Kohleimporte. Angesichts der Kriegsdrohungen zwischen den USA und Nordkorea sagte der südkoreanische Präsident Moon Jae In, es dürfe "nie wieder Krieg auf der Koreanischen Halbinsel" geben. mehr »
Umsetzung von UN-Sanktionen nach Eskalation im Nordkorea-Konflikt
14.08.2017
Im Konflikt um das Raketen- und Atomprogramm Nordkoreas hat China einen Importstopp für Eisen, Eisenerz, Kohle und Meeresfrüchte aus dem Land verhängt. Die Einfuhr dieser Produkte aus Nordkorea sei von Dienstag an "komplett verboten", teilte das Handelsministerium am Montag mit. Die Regierung in Peking, die als wichtigster Verbündeter des international isolierten Staates gilt, setzt damit den jüngsten Sanktionsbeschluss des UN-Sicherheitsrats gegen Nordkorea um. China hatte die Verschärfung der Sanktionen durch den Sicherheitsrat unterstützt. mehr »
Erste Fahrzeuge sollen Anfang 2019 vom Band laufen
07.08.2017
Der französische Autokonzern Renault wird künftig auch im Iran Autos bauen. Renault-Vize Thierry Bolloré unterzeichnete am Montag in Teheran einen Vertrag über die Produktion von 300.000 Autos pro Jahr. Investiert werden sollen 660 Millionen Euro. mehr »
Seltenes Treffen der Außenminister Nord- und Südkoreas
07.08.2017
Nordkorea will nicht verhandeln - weder mit seinem Nachbarn im Süden, noch über sein umstrittenes Atomprogramm. Bei einem seltenen Treffen der Außenminister von Nord- und Südkorea am Sonntag wies der nordkoreanische Minister laut Agentur Yonhap ein Gesprächsangebot Seouls als "unaufrichtig" zurück. Aus Pjöngjang hieß es dann am Montag aus offizieller Quelle, auch das Atomprogramm Nordkoreas stehe nicht zur Verhandlung. mehr »
Pjöngjang wertet jüngste UN-Sanktionen als "Verletzung unserer Souveränität"
07.08.2017
Nordkorea will auch nach dem jüngsten Sanktionsbeschluss des UN-Sicherheitsrats keine Abstriche an seinem Atomprogramm machen. Die "atomare Abschreckung zur Selbstverteidigung" Nordkoreas stehe nicht zur Verhandlung, solange die USA das Land bedrohten, hieß es in einer Erklärung der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA vom Montag. mehr »
Trump lobt Unterstützung Russlands und Chinas für neue UN-Sanktionen
06.08.2017
Im Atomstreit mit Nordkorea erhöht der wichtigste Verbündete den Druck: China stimmte im UN-Sicherheitsrat drastischen Handelssanktionen gegen Nordkorea zu und forderte das Land am Sonntag indirekt auf, seine Atom- und Raketentests zu stoppen. Durch die Strafmaßnahmen sollen die Exporteinnahmen Nordkoreas deutlich sinken. US-Präsident Donald Trump lobte Russland und China für ihre Unterstützung für den US-Resolutionsentwurf. mehr »
Experten schließen Militäraktion der USA nicht mehr aus
31.07.2017
Im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm halten die USA die Zeit für Gespräche für beendet. Es ergebe "keinen Sinn", eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates abzuhalten, wenn dabei nichts Greifbares herauskomme, erklärte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, am Sonntag. Experten halten eine militärische Aktion der USA nun nicht mehr für ausgeschlossen. mehr »
Kritik an iranischem Raketenprogramm kommt auch aus Deutschland
29.07.2017
Die Stimmung zwischen dem Iran und den USA bleibt angespannt: Trotz neuer US-Sanktionen will Teheran sein Raketenprogramm "in voller Stärke" fortführen, wie ein Außenamtssprecher dem staatlichen Fernsehsender Irib am Samstag sagte. Die am Donnerstag vom US-Kongress beschlossenen Strafmaßnahmen kritisierte er als "feindselig und nicht akzeptabel". Den iranischen Raketentest vom Donnerstag verurteilten wiederum die USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich. mehr »
USA halten an Atom-Abkommen fest - Jedoch neue Sanktionen
18.07.2017
Erneut hat US-Präsident Donald Trump eines seiner Wahlkampfversprechen einkassiert: An dem Atom-Abkommen mit dem Iran will er nun doch festhalten. Regierungsmitarbeiter in Washington begründeten dies am Montag (Ortszeit) damit, dass Teheran sich an das Abkommen halte. Kurz nach dieser Ankündigung verhängte die Trump-Regierung allerdings wegen anderer iranischer Aktivitäten neue Sanktionen gegen das Land. mehr »
Trump vollzieht Kehrtwende in der Iran-Politik
18.07.2017
Erneute Kehrtwende von US-Präsident Donald Trump in der Außenpolitik: Anders als angekündigt, will Trump vorerst an dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran festhalten, wie US-Beamte in Washington mitteilten. Im Wahlkampf hatte Trump mehrfach erklärt, er werde das unter seinem Vorgänger Barack Obama ausgehandelte Abkommen "zerreißen". Unterdessen bereitet die US-Regierung den Angaben zufolge neue Iran-Sanktionen vor, die aber nicht mit dem Atomprogramm in Zusammenhang stehen. mehr »
Treffen für kommenden Freitag vorgeschlagen
17.07.2017
Südkorea hat dem verfeindeten Nordkorea militärische Gespräche angeboten. Ziel sei es, die Feindseligkeiten zu stoppen, welche die militärischen Spannungen entlang der Grenze zwischen beiden Ländern verschärften, teilte das südkoreanische Verteidigungsministerium am Montag mit. Als Termin für die Gespräche wurde der kommende Freitag vorgeschlagen. Das Treffen soll demnach im Grenzort Panmunjom stattfinden. mehr »
Atommächte und die meisten Nato-Mitglieder boykottierten Verhandlungen
07.07.2017
Mit einem Abkommen zur Ächtung von Atomwaffen haben mehr als 120 UN-Staaten Druck auf die beim G20-Gipfel versammelten Nuklearmächte gemacht. Für den Vertrag stimmten am Freitag in New York 122 Länder. Boykottiert wurden die Verhandlungen von den neun bekannten Atommächten, darunter die UN-Vetomächte USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich. Auch Deutschland und die meisten anderen Nato-Staaten beteiligten sich nicht. Atomkraftgegner nannten den Vertrag "historisch". mehr »
Iranischer Partner importiert Modelle Tiguan und Passat
04.07.2017
Nach mehr als 17 Jahren kehrt Volkswagen mit seiner Kernmarke VW in den Iran zurück. Ab August werde der iranische Partner Mammut Khodro die Modelle Tiguan und Passat importieren, teilte Volkswagen am Dienstag mit. Acht Händler sollen die Autos zunächst vor allem im Raum Teheran verkaufen. Mammut Khodro importiert bereits Lastwagen der VW-Marke Scania. mehr »
Französisches Unternehmen will riesiges Gasfeld weiter entwickeln
03.07.2017
Der französische Ölkonzern Total kehrt als erstes westliches Energieunternehmen seit dem Abschluss des Atomabkommens mit Teheran in den Iran zurück. Total unterzeichnete am Montag in der iranischen Hauptstadt einen Großauftrag in Höhe von umgerechnet rund 4,2 Milliarden Euro. Der Energiekonzern und seine Projektpartner wollen das riesige South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf weiter erschließen. mehr »
Südkoreas Präsident: Nordkorea soll an Winterspielen teilnehmen
03.07.2017
Südkoreas Staatspräsident Moon Jae-In hat sich erneut für eine Teilnahme Nordkoreas an den Winterspielen in Pyeongchang ausgesprochen. mehr »
Jedoch kein Säbelrasseln bei Treffen mit Südkoreas Staatschef
30.06.2017
US-Präsident Donald Trump hat den Druck auf Nordkorea zu verstärken versucht. Die Geduld mit Pjöngjang "ist am Ende", sagte Trump am Freitag in Washington über das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm. Bei einem Besuch des neuen südkoreanischen Staatschefs Moon Jae In verzichtete er jedoch auf explizite Drohungen mit einem Militärangriff und stellte stattdessen verschärfte diplomatische und militärische Druckmittel in Aussicht. mehr »
Olympia: Bach spricht mit Moon über gemeinsames koreanisches Team
30.06.2017
Thomas Bach wird am Montag mit dem südkoreanischen Präsidenten die Möglichkeit eines gemeinsamen koreanischen Teams für Olympia 2018 erörtern. mehr »
Washington genehmigt Waffenverkäufe in Milliardenhöhe an Taiwan
29.06.2017
Wegen mutmaßlicher Geschäfte mit Nordkorea haben die USA erstmals Sanktionen gegen eine chinesische Bank verhängt. Die Dandong-Bank habe Nordkorea Geldwäsche und die Beschaffung von Geldern für sein Atom- und Raketenprogramm ermöglicht, erklärte Finanzminister Steven Mnuchin am Donnerstag. Außerdem genehmigte die US-Regierung Waffenverkäufe an Taiwan in Milliardenhöhe - auch dies dürfte die Regierung in Peking eine Woche vor dem G20-Gipfel schwer verärgern. mehr »
Otto Warmbier sechs Tage nach Haftentlassung in Heimatstadt gestorben
20.06.2017
Der Tod des US-Studenten Otto Warmbier nach eineinhalb Jahren in nordkoreanischer Haft hat in den USA für Wut und Entsetzen gesorgt. US-Präsident Donald Trump verurteilte am Montag das "brutale Regime" in Pjöngjang. Nach Angaben seiner Familie erlag der 22-Jährige sechs Tage nach seiner Freilassung in einem Krankenhaus in seiner Heimatstadt Cincinnati seinen schweren Verletzungen, die er während der Haftzeit in Notrdkorea erlitten hatte. mehr »
Südkoreanisches Verteidigungsministerium geht von ballistischen Raketen aus
08.06.2017
Nordkorea hat am Donnerstag nach Angaben des südkoreanischen Verteidigungsministeriums mehrere Raketen abgefeuert. Das Land habe an seiner Ostküste mehrere "nicht identifizierte Geschosse abgefeuert", teilte das Ministerium in Seoul mit. Bei den Geschossen handele es sich offenbar um ballistische Raketen, vermutlich um Seezielflugkörper beziehungsweise Anti-Schiffs-Raketen. mehr »
Mattis nennt Pjöngjangs Atomprogramm "Bedrohung für uns alle"
05.06.2017
Der UN-Sicherheitsrat hat als Reaktion auf Nordkoreas fortgesetzte Raketentests die Sanktionen gegen Pjöngjang ausgeweitet. Der Rat verabschiedete am Freitag einstimmig Strafmaßnahmen gegen 14 Einzelpersonen, zwei Handelsfirmen, die Koryo-Bank sowie gegen die für strategische Raketen zuständige Einheit der nordkoreanischen Streitkräfte. US-Verteidigungsminister Jim Mattis forderte die internationale Gemeinschaft auf, geschlossen gegen die "Bedrohung" durch Pjöngjang vorzugehen. mehr »
Chef von Menschenrechtsausschuss: Außenminister muss "Finger in Wunde legen"
23.05.2017
Der Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Menschenrechte hat Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) aufgefordert, bei seinem Antrittsbesuch in China Grundrechtsverletzungen offensiver anzusprechen. "Dramatische Berichte über brutale Umerziehungs- und Zwangsarbeitslager, das Wissen über die weltweit meisten Hinrichtungen und der Handel mit Organen von Strafgefangenen müssen auch von Berlin deutlicher angesprochen werden", sagte der CDU-Abgeordnete Michael Brand (CDU) der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Moderater Amtsinhaber deutlich vor Hardliner Raisi
20.05.2017
Klarer Sieg für Irans moderaten Präsidenten Hassan Ruhani und seinen Kurs der Entspannung: Der 68-Jährige kam bei der Präsidentenwahl am Freitag auf 57 Prozent, wie die Regierung am Samstagnachmittag mitteilte. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi erhielt lediglich 38,3 Prozent. Dies gibt Ruhani ein klares Mandat, seinen Kurs der Öffnung und des Ausgleichs fortzusetzen. mehr »
Konservative kritisieren Unregelmäßigkeiten bei Urnengang
19.05.2017
Hohe Wahlbeteiligung angesichts einer Richtungsentscheidung: Die Iraner haben am Freitag ihren Präsidenten gewählt. Der moderate Amtsinhaber Hassan Ruhani bewarb sich bei der Wahl um eine zweite Amtszeit, um seine Politik der Öffnung fortsetzen zu können. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi warf der Regierung noch während der Abstimmung Unregelmäßigkeiten vor. mehr »
Washington verzichtet aber auf Wiedereinsetzung von Atomsanktionen
18.05.2017
Unmittelbar vor der Präsidentenwahl im Iran haben die USA neue Sanktionen wegen des iranischen Raketenprogramms verhängt. Zugleich verzichtete Washington aber darauf, die im Zuge des Atomabkommens suspendierten Strafmaßnahmen wieder einzusetzen. Teheran warf den USA am Donnerstag wegen der Verhängung der "illegalen Sanktionen" "Böswilligkeit" vor. mehr »
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