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Atomstreit

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Guterres und Abe rufen zu Dialog über Ende von Pjöngjangs Atompolitik auf
14.12.2017
Nach Widerspruch aus dem Weißen Haus hat das US-Außenministerium die Aussagen von Minister Rex Tillerson zum Atomkonflikt mit Nordkorea relativiert. Tillerson habe keine neue Strategie verkündet, sagte Sprecherin Heather Nauert am Mittwoch (Ortszeit). Die USA seien weiter offen für einen Dialog mit Nordkorea, wenn das Land zur Aufgabe seiner Atom- und Raketentests bereit sei. Doch sei "eindeutig" derzeit nicht die Zeit für derartige Gespräche. mehr »
Präsident verbindet neue Verbalattacke gegen Kim mit Freundschaftsangebot
12.11.2017
Mit widersprüchlichen Äußerungen hat US-Präsident Donald Trump die Verwirrung um seinen Kurs im Nordkorea-Konflikt verstärkt. In einer aus der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi abgesendeten Twitter-Botschaft beleidigte Trump am Sonntag den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un als "klein und dick", um ihm kurz darauf die Freundschaft anzubieten. Der Zickzack-Kurs im Atomstreit mit Nordkorea dominiert seit Tagen Trumps Asienreise. mehr »
US-Präsident: Gemeinsamer Glaube an "Lösung" im Atomstreit mit Nordkorea
09.11.2017
Am zweiten Tag seines Staatsbesuchs in Peking hat US-Präsident Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping politische Gespräche geführt. Xi empfing Trump am Donnerstag mit militärischen Ehren, bevor die beiden Staatschefs sich zu Gesprächen in der Großen Halle des Volkes zurückzogen. mehr »
US-Präsident: Südkorea kauft US-Waffen im Milliardenwert
07.11.2017
Einen Tag nach eher martialischen Warnungen an die Adresse Nordkoreas hat US-Präsident Donald Trump im Atomstreit wieder stärker auf die diplomatische Karte gesetzt. Von Seoul aus forderte Trump die Führung in Pjöngjang am Dienstag zu Verhandlungen auf. "Es hat Sinn für Nordkorea, an den Tisch zu kommen, um eine Vereinbarung zu treffen, die gut ist für die Menschen in Nordkorea und für die Menschen in der Welt", sagte Trump bei einer Pressekonferenz mit Südkoreas Präsident Moon Jae In. mehr »
US-Außenminister: Trumps Iran-Kurs gefährdet keineswegs Aussicht auf Abkommen
16.10.2017
US-Außenminister Rex Tillerson hat Befürchtungen zurückgewiesen, die Iran-Strategie von Präsident Donald Trump gefährde die Aussicht auf eine diplomatische Lösung des Atomkonflikts mit Nordkorea. Trumps Drohung mit einer Aufkündigung des internationalen Atomabkommens mit Teheran solle die Führung Pjöngjangs zu der Einsicht bringen, dass die USA ein "sehr anspruchsvolles Abkommen mit Nordkorea erwarten", sagte Tillerson am Sonntag dem US-Sender CNN. mehr »
US-Präsident via Twitter: ""Sorry, aber nur eins wird funktionieren"
07.10.2017
US-Präsident Donald Trump hat sich erneut mit harschen Worten gegen diplomatische Bemühungen zur Beilegung des Atomstreits mit Nordkorea ausgesprochen. Regierungen würden "seit 25 Jahren mit Nordkorea reden", dabei seien "Vereinbarungen getroffen und riesige Summen Geld gezahlt" worden, schrieb Trump am Samstag im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Diese Strategie habe "nicht funktioniert", Vereinbarungen seien verletzt worden, "bevor die Tinte trocken war". mehr »
Pentagon-Chef stärkt Außenminister Tillerson im Streit mit Trump den Rücken
03.10.2017
Im Ringen um die richtige Nordkorea-Strategie zwischen US-Präsident Donald Trump und Außenminister Rex Tillerson hat Pentagon-Chef Jim Mattis dem Chefdiplomaten den Rücken gestärkt und sich für eine diplomatische Lösung ausgesprochen. "Das Verteidigungsministerium unterstützt Minister Tillersons Bemühungen, eine diplomatische Lösung zu finden, voll und ganz", sagte der Verteidigungsminister am Dienstag in Washington. Sein Ministerium konzentriere sich aber "auf die Verteidigung der USA und unserer Verbündeten". mehr »
Zeichen deuten eher auf natürliche Ursachen der Erdstöße hin
23.09.2017
Verdächtige Erdstöße in Nordkorea haben am Samstag die Sorge vor einem neuerlichen Atombombentest geschürt. Erdbebenwarten im Ausland registrierten am Samstag ein Beben der Stärke 3,4 im Bereich des nordkoreanischen Testgeländes. Frühere Atomtests des isolierten Landes waren durch solche seismischen Messungen bekannt geworden. Nach eingehender Prüfung hielten viele Experten einen neuen Atomtest am Samstag jedoch für eher unwahrscheinlich. mehr »
Ruhani lehnt trotz Kritik Kurswechsel in der Region ab
22.09.2017
Ungeachtet der Kritik der USA und Frankreichs hat der iranische Präsident Hassan Ruhani einen Ausbau der militärischen Kapazitäten und des Raketenprogramms seines Landes angekündigt. "Ob sie wollen oder nicht, wir werden unsere militärischen Fähigkeiten stärken, die zur Abschreckung notwendig sind", sagte Ruhani am Freitag zum Jahrestag des irakischen Angriffs auf die Islamische Republik 1980. Eine Änderung der iranischen Außenpolitik lehnte er ab. mehr »
Auch Stationierung taktischer Atomwaffen in Südkorea im Gespräch
18.09.2017
Im Atomstreit mit Nordkorea hat US-Verteidigungsminister Jim Mattis betont, dass sein Land über "mehrere militärische Optionen" verfüge. "Es gibt viele militärische Optionen in Abstimmung mit unseren Verbündeten, die wir ergreifen werden, um unsere Verbündeten und unsere eigenen Interessen zu verteidigen", sagte Mattis am Montag (Ortszeit) vor Journalisten in Washington. Details wollte der Pentagon-Chef nicht nennen. mehr »
USA und Südkorea demonstrieren mit Kampfjet-Übung militärische Stärke
18.09.2017
Kurz vor der UN-Vollversammlung in New York hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) im Atomstreit mit Nordkorea für direkte Gespräche mit Pjöngjang geworben. Nordkorea müsse "eine andere Sicherheitsgarantie als die Atombombe" vor Augen geführt werden, sagte Gabriel der "Bild"-Zeitung. Hingegen demonstrierten die USA und Südkorea am Montag mit einer gemeinsamen Militärübung militärische Stärke. mehr »
Außenminister wirbt für "Visionen und mutige Schritte"
18.09.2017
In der Auseinandersetzung mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und dessen Atomwaffen-Programm hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel "Visionen und mutige Schritte" gefordert. In direkten Verhandlungen müsse Nordkorea "eine andere Sicherheitsgarantie als die Atombombe" vor Augen geführt werden, sagte Gabriel der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe). mehr »
Trump: Militäreinsatz nicht erste Wahl im Atomstreit
06.09.2017
Im Atomstreit mit Nordkorea wollen die USA ein internationales Ölembargo gegen das kommunistisch regierte Land erreichen. Das geht aus einem Resolutionsentwurf hervor, der am Mittwoch an die 15 Mitglieder des UN-Sicherheitsrats in New York ging. Dem Entwurf zufolge, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, strebt Washington zudem das Einfrieren des Vermögens von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, seiner Regierung und seiner Partei an. mehr »
China spricht von "Wendepunkt" in dem Konflikt
15.08.2017
Im Atomkonflikt mit den USA rückt Nordkorea offenbar vorerst von seinen Angriffsplänen auf die Umgebung des US-Außengebiets Guam ab. Er wolle das Verhalten Washingtons "noch etwas länger beobachten", sagte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Dienstag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. China sprach von einem "Wendepunkt" in dem Konflikt und forderte eine Rückkehr zum Dialog. mehr »
USA fordern Ende des "provokativen Verhaltens" Pjöngjangs
12.08.2017
Chinas Präsident Xi Jinping hat US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat zur Mäßigung im Atomstreit mit Nordkorea aufgefordert. Trump müsse "Worte und Taten" vermeiden, welche die ohnehin angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschlimmerten, sagte Xi laut einem Bericht des staatlichen chinesischen Fernsehens vom Samstag. mehr »
US-Armee laut Weißem Haus zur Verteidigung Guams bereit
12.08.2017
In dem sich zuspitzenden Atomstreit mit Nordkorea hat Japan Medienberichten zufolge mit der Stationierung seines Raketenabwehrsystems begonnen. Das System werde derzeit in mehreren Städten im Westen des Landes installiert, berichtete der Rundfunksender NHK am Samstag. Auf Fernsehbildern waren Militärfahrzeuge mit entsprechendem Material zu sehen. mehr »
Peking: US-Aktion gefährdet Frieden und Stabilität in der Region
11.08.2017
China hat mit scharfer Kritik auf ein US-Marinemanöver im Südchinesischen Meer reagiert. Das Manöver der "USS John S. McCain" habe gegen chinesisches und internationales Recht verstoßen und die Souveränität und Sicherheit der Volksrepublik "ernsthaft" beeinträchtigt, erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, am Freitag. Er kündigte an, dass Peking offiziell Protest in Washington einlegen werde. mehr »
Japanische Stadt erinnert an US-Atombombenabwurf vor 72 Jahren
09.08.2017
72 Jahre nach dem US-Atombombenabwurf auf Nagasaki hat der Bürgermeister der japanischen Stadt vor einer neuen nuklearen Bedrohung gewarnt. Weltweit gehe derzeit die Angst um, "dass diese Waffen in nicht allzu ferner Zukunft tatsächlich wieder genutzt werden könnten", sagte Bürgermeister Tomihisa Taue am Mittwoch bei einer Gedenkfeier. Nagasaki müsse der "letzte Ort" bleiben, der einen Atomangriff erlitten habe. mehr »
Trump lobt Unterstützung Russlands und Chinas für neue UN-Sanktionen
06.08.2017
Im Atomstreit mit Nordkorea erhöht der wichtigste Verbündete den Druck: China stimmte im UN-Sicherheitsrat drastischen Handelssanktionen gegen Nordkorea zu und forderte das Land am Sonntag indirekt auf, seine Atom- und Raketentests zu stoppen. Durch die Strafmaßnahmen sollen die Exporteinnahmen Nordkoreas deutlich sinken. US-Präsident Donald Trump lobte Russland und China für ihre Unterstützung für den US-Resolutionsentwurf. mehr »
Moderater Amtsinhaber deutlich vor Hardliner Raisi
20.05.2017
Klarer Sieg für Irans moderaten Präsidenten Hassan Ruhani und seinen Kurs der Entspannung: Der 68-Jährige kam bei der Präsidentenwahl am Freitag auf 57 Prozent, wie die Regierung am Samstagnachmittag mitteilte. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi erhielt lediglich 38,3 Prozent. Dies gibt Ruhani ein klares Mandat, seinen Kurs der Öffnung und des Ausgleichs fortzusetzen. mehr »
Konservative kritisieren Unregelmäßigkeiten bei Urnengang
19.05.2017
Hohe Wahlbeteiligung angesichts einer Richtungsentscheidung: Die Iraner haben am Freitag ihren Präsidenten gewählt. Der moderate Amtsinhaber Hassan Ruhani bewarb sich bei der Wahl um eine zweite Amtszeit, um seine Politik der Öffnung fortsetzen zu können. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi warf der Regierung noch während der Abstimmung Unregelmäßigkeiten vor. mehr »
Ex-Präsident stellt sich gegen den Rat des geistlichen Oberhauptes Chamenei
12.04.2017
Irans Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat sich überraschend als Kandidat für die Präsidentenwahl registrieren lassen. Damit wolle er die Kandidatur seines früheren Stellvertreters Hamid Baghai "unterstützen", sagte der umstrittene Hardliner am Mittwoch im Innenministerium. Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hatte Ahmadinedschad hingegen ausdrücklich vor einer Kandidatur gewarnt. mehr »
Sitzung inmitten der Spannungen um Atom- und Raketenprogramm des Landes
22.03.2017
Ein neuer Raketentest Nordkoreas ist offenbar fehlgeschlagen. Der Test in Wonsan im Osten des kommunistischen Landes sei wohl gescheitert, erklärten am Mittwoch das südkoreanische Verteidigungsministerium sowie die US-Armee. China rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf. Eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking forderte Pjöngjang und Washington auf, den eskalierenden Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm beizulegen. mehr »
Auch Russland beteiligt sich an Reduzierung
30.11.2016
Erstmals seit acht Jahren wollen die großen Ölstaaten ihr Fördermenge reduzieren. Ab dem 1. Januar würden täglich 32,5 Millionen Barrel gefördert, 1,2 Millionen Barrel weniger als bisher, sagte der Präsident der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), der katarische Energieminister Mohammed bin Saleh al-Sada, nach einer Sitzung der Organisation am Mittwoch in Wien. mehr »
Geheimdienstkoordinator Clapper: Nordkorea wird seine Atomwaffen nicht aufgeben
26.10.2016
Der Chefkoordinator der US-Geheimdienste hat die diplomatischen Bemühungen zur nuklearen Entwaffnung der koreanischen Halbinsel für weitgehend aussichtslos erklärt. "Die Vorstellung, dass man die Nordkoreaner zu einer Entnuklearisierung bewegen kann, ist wohl hoffnungslos", sagte Geheimdienstdirektor James Clapper am Dienstag (Ortszeit) in einer Rede vor einer Denkfabrik in Washington. "Das werden sie nicht tun", sagte er. Für die nordkoreanische Führung seien die Atomwaffen ein "Faustpfand fürs Überleben". mehr »
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