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Atomwaffe

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14.465 Atomwaffen weltweit
18.06.2018
Die Zahl der Atomsprengköpfe auf der Welt ist leicht gesunken. Doch das, meinen Friedensforscher, ist noch lange kein Zeichen für Abrüstung. mehr »
US-Präsident bescheinigt Kim aber ernste Absicht zum Verzicht auf Atomwaffen
22.05.2018
Nach den zuletzt schärferen Tönen zwischen Washington und Pjöngjang schließt US-Präsident Donald Trump eine Verschiebung oder gar eine Absage seines Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nicht aus. "Wenn es nicht passiert, passiert es vielleicht später", sagte Trump am Dienstag zu Beginn seines Treffens mit dem südkoreanischen Staatschef Moon Jae In in Washington über den Gipfel mit Kim, der für den 12. Juni in Singapur geplant ist. mehr »
Nato-Generalsekretär sieht wachsende Rolle der Atomwaffen in russischer Armee
18.03.2018
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht in den Beziehungen des westlichen Verteidigungsbündnisses zu Russland wachsendes Konfliktpotenzial. "Russland wird immer unberechenbarer und immer aggressiver", sagte Stoltenberg der "Welt am Sonntag". Nach der illegalen Annexion der Krim, der Stationierung von Truppen in Georgien und zahlreichen Cyberattacken gebe es nunmehr weitere Bedrohungen. mehr »
Russlands Staatschef verspricht vor Präsidentschaftswahl auch Kampf gegen Armut
01.03.2018
Zweieinhalb Wochen vor der Präsidentschaftswahl in Russland hat Staatschef Wladimir Putin neue Atomwaffen und weitere Waffensysteme vorgestellt. In seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation berichtete Putin am Donnerstag in Moskau über eine neue Atomrakete mit "praktisch unbegrenztem" Aktionsradius, die von keinem Abwehrsystem der Welt abgefangen werden könne. Das Raketensystem sei "unbesiegbar", sagte Putin vor Ministern und Parlamentariern. mehr »
Pjöngjang droht mit "eigener Atomwaffe"
25.02.2018
Nordkorea hat die jüngsten US-Sanktionen als "Kriegshandlung" verurteilt. "Wie wir bereits wiederholt gesagt haben, sehen wir jede Beschränkung gegen uns als Kriegshandlung an", hieß es am Sonntag in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten Erklärung des nordkoreanischen Außenministeriums. Das Ministerium drohte zugleich mit Vergeltung, sollten "die USA wirklich die Nerven haben", Nordkorea in "grober" Weise entgegenzutreten. mehr »
In Forschungseinrichtung werden unter anderem Atomwaffen entwickelt
09.02.2018
Mehrere Ingenieure eines wichtigen russischen Kernforschungszentrums sind festgenommen worden, weil sie mit den dortigen Computern die Kryptowährung Bitcoin generieren wollten. Die Mitarbeiter des Kernforschungszentrums in der Stadt Sarow seien "rechtzeitig gestoppt worden", sagte eine Sprecherin der Forschungseinrichtung am Freitag der Nachrichtenagentur Interfax. Gegen die Verdächtigen seien ihres Wissens Strafverfahren eingeleitet worden. Um wie viele Mitarbeiter es sich handelt, sagte die Sprecherin nicht. mehr »
Auch China und der Iran weisen das Pentagon-Papier zurück
04.02.2018
Die Ankündigung der US-Streitkräfte, ihr Atomwaffenarsenal modernisieren zu wollen, ist auf scharfe Kritik gestoßen. Das russische Außenministerium erklärte am Samstag, das Pentagon-Papier ziele vor allem gegen Russland. Peking warf dem Dokument vor, das chinesische Atomwaffenpotenzial zu übertreiben. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) forderte "neue Abstrüstungsinitiativen" statt neuer Waffensysteme. mehr »
Neue Waffen sollen vor allem Russland in Schach halten
02.02.2018
Die US-Streitkräfte wollen ihr Atomwaffenarsenal modernisieren: Neue Nuklearwaffen von kleinerer Größe sollen entwickelt werden und in erster Linie der Abschreckung gegenüber Russland dienen. Mittels dieser sogenannten taktischen Atomwaffen solle auf die Ausweitung der russischen Nuklearwaffenkapazitäten geantwortet werden, heißt es in einem Pentagon-Papier zur US-Atomwaffendoktrin, das am Freitag vorgestellt wurde. mehr »
Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen erhält Friedensnobelpreis
10.12.2017
Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican) hat am Sonntag den Friedensnobelpreis verliehen bekommen. Ican-Direktorin Beatrice Fihn nahm die Auszeichnung bei der feierlichen Zeremonie im Rathaus von Oslo gemeinsam mit einer Überlebenden des US-Atombombenabwurfs auf Hiroshima, der 85-jährigen Japanerin Setsuko Thurlow, entgegen. In der schwedischen Hauptstadt Stockholm wurden unterdessen die anderen Nobelpreise verliehen. mehr »
Ican kritisiert Berlins ablehnende Haltung zu UN-Vertrag als "Schande"
10.12.2017
Kurz vor der Entgegennahme des Friedensnobelpreises hat die Anti-Atomwaffen-Gruppierung Ican die Bundesregierung zur Ächtung aller Atomwaffen aufgerufen. Es sei eine "Schande", dass Deutschland den UN-Vertrag zum weltweiten Verbot atomarer Waffen boykottiere, kritisierte Sascha Hach aus dem Vorstand von Ican Deutschland in einer Erklärung vom Sonntag. Er warf Deutschland vor, sich an eine "fatale Nuklearallianz mit den USA" zu klammern. mehr »
Nobelpreise werden verliehen - Friedenspreis für Kampf gegen Atomwaffen
10.12.2017
In Norwegen und Schweden werden am Sonntag die diesjährigen Nobelpreise verliehen. Den Friedensnobelpreis erhält in Oslo die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican), die für ihren Einsatz für eine atomwaffenfreie Welt geehrt wird. In Stockholm wiederum werden die Nobelpreise für Literatur, Medizin, Chemie, Physik und Wirtschaft verliehen. mehr »
Rede von Staatschef Moon in Parlament
01.11.2017
Trotz der Drohungen Pjöngjangs hat Südkorea eine Entwicklung eigener Atomwaffen ausgeschlossen. Staatschef Moon Jae In sagte am Mittwoch bei einer Rede im Parlament in Seoul, die Bemühungen Nordkoreas, eine Atommacht zu werden, dürften nicht "akzeptiert oder toleriert" werden. Er bekräftigte aber: "Wir werden nicht unsere eigenen Nuklearwaffen entwickeln." mehr »
Mattis bekräftigt zugleich Willen zu diplomatischer Lösung
28.10.2017
US-Verteidigungsminister Jim Mattis hat Nordkorea davor gewarnt, einen Angriff mit Atomwaffen zu starten. "Täuscht Euch nicht - jeder Angriff auf die Vereinigten Staaten oder unsere Verbündeten wird niedergeschlagen werden", sagte Mattis am Samstag in Seoul. Jeder Einsatz nuklearer Waffen werde eine "massive militärische Antwort, wirksam und überwältigend," nach sich ziehen. mehr »
Präsident dementiert Bericht über seine Position zu Atomwaffen
11.10.2017
US-Präsident Donald Trump hat seine Angriffe auf kritisch über ihn berichtende Medien nochmals verschärft. Er brachte am Mittwoch einen möglichen Entzug der Senderechte für bestimmte US-Sender wegen der angeblichen Verbreitung von "Falschnachrichten" ins Spiel. Ausgelöst wurden seine neuen Attacken durch einen Bericht des Senders NBC News, wonach Trump eine drastische Aufstockung des US-Atomwaffenarsenals verlangt haben soll. Der Präsident dementierte dies energisch. mehr »
Nobelpreiskomitee verweist auf aktuelle Konflikte um Nordkorea und den Iran
06.10.2017
Vor dem Hintergrund der Sorge um die Atomprogramme Nordkoreas und des Iran erhält die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican) den Friedensnobelpreis. Die Organisation werde für ihren Kampf für eine atomwaffenfreie Welt gewürdigt, teilte das Nobelpreis-Komitee am Freitag in Oslo mit. Während UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Entscheidung begrüßte, reagierte die NATO kühl. Die Bundesregierung betonte die "Notwendigkeit einer nuklearen Abschreckung", Russland verwies auf die Notwendigkeit eines "atomaren Gleichgewichts". mehr »
Auch Stationierung taktischer Atomwaffen in Südkorea im Gespräch
18.09.2017
Im Atomstreit mit Nordkorea hat US-Verteidigungsminister Jim Mattis betont, dass sein Land über "mehrere militärische Optionen" verfüge. "Es gibt viele militärische Optionen in Abstimmung mit unseren Verbündeten, die wir ergreifen werden, um unsere Verbündeten und unsere eigenen Interessen zu verteidigen", sagte Mattis am Montag (Ortszeit) vor Journalisten in Washington. Details wollte der Pentagon-Chef nicht nennen. mehr »
USA schließen Einsatz von Atomwaffen im Kriegsfall nicht aus
04.09.2017
Nach dem nordkoreanischen Atomwaffentest wappnet sich die internationale Gemeinschaft mit Kriegsmanövern und verbalen Warnungen für eine weitere Eskalation des Konflikts. Südkorea feuerte am Montag mehrere Raketen zu Testzwecken ab, um einen Angriff auf den Norden zu simulieren. Die USA betonten ausdrücklich, dass der Einsatz eigener Atomwaffen gegen Nordkorea eine realistische Option für den Ernstfall sei. Die Regierung in Pjöngjang stand vollkommen isoliert da. mehr »
Seoul ist laut Vertrag atomare Aufrüstung untersagt
11.08.2017
Angesichts der wachsenden Spannungen im Konflikt zwischen den USA und Nordkorea werden in den Medien Südkoreas Rufe nach einer Aufrüstung des Landes mit eigenen Atomwaffen laut. "Jetzt ist es an der Zeit, die Frage der atomaren Bewaffnung zu überprüfen", hieß es am Freitag in einem Leitartikel des "Korea Herald". mehr »
Atommächte und die meisten Nato-Mitglieder boykottierten Verhandlungen
07.07.2017
Mit einem Abkommen zur Ächtung von Atomwaffen haben mehr als 120 UN-Staaten Druck auf die beim G20-Gipfel versammelten Nuklearmächte gemacht. Für den Vertrag stimmten am Freitag in New York 122 Länder. Boykottiert wurden die Verhandlungen von den neun bekannten Atommächten, darunter die UN-Vetomächte USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich. Auch Deutschland und die meisten anderen Nato-Staaten beteiligten sich nicht. Atomkraftgegner nannten den Vertrag "historisch". mehr »
Nordkorea verfügt über genug Plutonium für zehn Atomwaffen
11.01.2017
Nordkorea hat sein Atomwaffenarsenal nach Einschätzung Südkoreas weiter ausgebaut. Das Land verfüge inzwischen über 50 Kilogramm waffenfähigen Plutoniums, das genüge für zehn Atombomben, teilte das südkoreanische Verteidigungsministerium am Mittwoch in Seoul mit. Das seien zehn Kilo mehr als vor acht Jahren. Das zusätzliche waffenfähige Plutonium stamme aus dem einst stillgelegten Atomkomplex des Landes in Yongbyan, heißt es in dem Bericht. mehr »
Geheimdienstkoordinator Clapper: Nordkorea wird seine Atomwaffen nicht aufgeben
26.10.2016
Der Chefkoordinator der US-Geheimdienste hat die diplomatischen Bemühungen zur nuklearen Entwaffnung der koreanischen Halbinsel für weitgehend aussichtslos erklärt. "Die Vorstellung, dass man die Nordkoreaner zu einer Entnuklearisierung bewegen kann, ist wohl hoffnungslos", sagte Geheimdienstdirektor James Clapper am Dienstag (Ortszeit) in einer Rede vor einer Denkfabrik in Washington. "Das werden sie nicht tun", sagte er. Für die nordkoreanische Führung seien die Atomwaffen ein "Faustpfand fürs Überleben". mehr »
US-Präsident zu bewegendem Besuch im japanischen Hiroshima
27.05.2016
Bei einem bewegenden Besuch in Hiroshima hat US-Präsident Barack Obama die Opfer der Atombombenabwürfe über Japan gewürdigt und sein Engagement für eine Welt ohne Nuklearwaffen bekräftigt. Als erster US-Präsident überhaupt besuchte Obama am Freitag die japanische Stadt und legte ebenso wie Japans Regierungschef Shinzo Abe einen Kranz an der Gedenkstätte nieder. Danach erneuerte er seinen Appell für eine Welt ohne Atomwaffen. mehr »
US-Präsident bekräftigt sein Engagement für eine Welt ohne Atomwaffen
27.05.2016
US-Präsident Barack Obama hat die Opfer des weltweit ersten Atombombenangriffs gewürdigt und im japanischen Hiroshima einen Kranz niedergelegt. "Vor 71 Jahren fiel der Tod vom Himmel und die Welt veränderte sich", sagte Obama am Freitag in der Gedenkstätte für die Opfer von Hiroshima an der Seite des japanischen Regierungschefs Shinzo Abe. mehr »
Machthaber bezeichnet Nordkorea als "verantwortungsvollen Atomwaffenstaat"
08.05.2016
Auf dem Parteitag der nordkoreanischen Kommunisten hat Machthaber Kim Jong Un den nuklearen Ambitionen seines Landes Grenzen gesetzt. Nordkorea werde seine Atomwaffen nur dann einsetzen, wenn seine Souveränität von anderen atomar bewaffneten Staaten bedroht werde, sagte Kim laut Staatsmedien am Sonntag auf dem Parteikongress in Pjöngjang. mehr »
G7-Außenminister fordern Welt ohne Atomwaffen
11.04.2016
Als erster Außenminister der USA hat John Kerry am Montag das Mahnmal zum Atombombenabwurf in Hiroshima besucht und sich "tief bewegt" gezeigt. Er hoffe, dass eines Tages auch der Präsident der Vereinigten Staaten unter den Besuchern in der japanischen Stadt sein werde, sagte Kerry. Der US-Außenminister und seine Kollegen der G7-Gruppe forderten anschließend in einer "Hiroshima-Erklärung" eine "Welt ohne Atomwaffen". mehr »
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