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Attentat

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Regierungsbeauftragter legt Bericht vor - Kabinett sagt schnelle Umsetzung zu
13.12.2017
Anschlagsopfer und ihre Hinterbliebenen sollen in Zukunft besser betreut werden. Der nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz vor knapp einem Jahr von der Regierung eingesetzte Hinterbliebenenbeauftragte Kurt Beck forderte am Mittwoch die Einrichtung spezieller Anlaufstellen schon am Tatort und eine "deutliche Anhebung" finanzieller Härtefallleistungen für bedürftige Hinterbliebene. mehr »
Anlaufstellen bereits am Tatort - Abschlussbericht im Kabinett vorgestellt
13.12.2017
Knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz hat der Hinterbliebenenbeauftragte Kurt Beck einen deutlich sensibleren Umgang der Behörden mit Angehörigen von Opfern gefordert. Polizei und Rettungsdienst müssten bereits unmittelbar nach einem Attentat schon "vor Ort" eine Anlaufstelle für die Betroffenen einrichten, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Berlin. "Man muss die Menschen aufnehmen." mehr »
Treffen am Vortag des Jahrestags des Attentats
04.12.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich bei einem Treffen mit Angehörigen der Opfer des Weihnachtsmarktanschlags von Berlin auch der Kritik der Hinterbliebenen stellen. Ein am Freitag bekannt gewordener offener Brief der Familien der Todesopfer sei auch im Bundeskanzleramt eingegangen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Dort werde er mit "großem Respekt" vor dem Leid der Familien gelesen. mehr »
Gericht sieht keinen ausreichenden Beleg für geplantes Attentat auf Politiker
29.11.2017
Der wegen Terrorverdachts festgenommene Bundeswehroffizier Franco A. kommt nach rund siebenmonatiger Untersuchungshaft wieder auf freien Fuß. Der Bundesgerichtshofs (BGH) hob den Haftbefehl gegen den Oberleutnant mangels eines dringenden Tatverdachts auf, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. mehr »
IS reklamiert Attentat für sich - Mehr als 30 Verletzte
27.11.2017
Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Markt nahe der irakischen Hauptstadt Bagdad sind nach neuen Angaben mindestens elf Zivilisten getötet und mehr als 30 weitere verletzt worden. Fünf Attentäter griffen am Montag einen Markt und mehrere Geschäfte in der Gegend Nahrawan an, wie ein Polizeibeamter sagte. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte das Attentat über ihr Propagandaorgan Amaq für sich. mehr »
Ist der Lautsprecher kaputt?
15.11.2017
Eineinhalb Monate sind seit dem Attentat in Las Vegas vergangen. Country-Star Jason Aldean, damals auf der Bühne, erzählte nun erstmals, wie er das Drama erlebte. mehr »
Sergej W. beschäftigte sich laut Anklage im Internet mit Seilbahnbetreibern
06.11.2017
Der mutmaßliche Urheber des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund vom vergangenen April hat womöglich weitere Attentate geplant. Wie der "Spiegel" am Montag vorab berichtete, geht dies aus der 43-seitigen Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund gegen den 28-jährigen Sergej W. hervor. W. beschäftigte sich demnach im Internet mit mehreren Seilbahnbetreibern und deren Aktienkursen. mehr »
Dschihadisten reklamieren den Anschlag für sich
03.11.2017
Nach dem Attentat von New York hat US-Präsident Donald Trump der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) mit Vergeltung gedroht. Für jeden Angriff auf die Vereinigten Staaten werde die Miliz einen "hohen Preis bezahlen", schrieb Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Miliz hatte den Anschlag zuvor für sich reklamiert. mehr »
Dschihadisten reklamieren Anschlag von New York für sich
03.11.2017
Nach dem Attentat von New York hat US-Präsident Donald Trump der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) mit Vergeltung gedroht. Für jeden Angriff auf die Vereinigten Staaten werde die Miliz einen "großen Preis bezahlen", schrieb Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Schon in den vergangenen beiden Tagen habe das US-Militär den IS "viel härter" attackiert. mehr »
Festgenommener 19-Jähriger plante offenbar Attentat mit hochexplosivem Sprengstoff
31.10.2017
Er soll einen "islamistisch motivierten Anschlag mit hochexplosivem Sprengstoff" geplant und bereits konkret vorbereitet haben: Der 19-jährige Yamen A. ist am Dienstag in Schwerin von Spezialeinheiten festgenommen worden. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wurden Wohnungen in Hamburg und Schwerin durchsucht. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärte, die Sicherheitsbehörden hätten "erneut einen schweren Terroranschlag in Deutschland verhindert". mehr »
Regierung bietet Aussagewilligen ihren besonderen Schutz an
21.10.2017
Die maltesische Regierung hat eine Belohnung von einer Million Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung des Mordes an der Journalistin Daphne Caruana Galizia führen. "Dieser Fall ist von so außergewöhnlicher Bedeutung, dass er außergewöhnliche Maßnahmen erfordert", erklärte die Regierung am Samstag. "Der Gerechtigkeit muss Genüge getan werden, egal was es kostet." Aussagewillige könnten "unter den vollen Schutz" der Regierung gestellt werden, hieß es in der Erklärung weiter. mehr »
Politiker fordern Aufklärung über Vertrauensmann in Islamistenszene
20.10.2017
Textnachrichten an das Handy des toten Berliner Weihnachtsmarktattentäters Anis Amri haben einem Medienbericht zufolge einen Terroralarm ausgelöst. Wie das Magazin "Focus" am Freitag vorab berichtete, befürchteten die deutschen Sicherheitsbehörden zu Pfingsten einen Anschlag. Als Absender habe sich später ein Mitarbeiter der spanischen Polizei entpuppt. Derweil fordern Politiker Aufklärung über die Rolle eines in Amris Umfeld aktiven Vertrauensmanns des Landeskriminalamts (LKA) Nordrhein-Westfalen. mehr »
Mehrere Festnahmen nach Attentat von Marseille und Bombenfund in Paris
03.10.2017
Die französische Nationalversammlung hat ein umstrittenes Anti-Terror-Gesetz gebilligt, das den Behörden auf Dauer erweiterte Befugnisse gibt. Die Abgeordneten nahmen die Vorlage von Innenminister Gérard Collomb am Dienstag mit breiter Mehrheit an. Damit werden Teile des seit knapp zwei Jahren geltenden Ausnahmezustands gesetzlich verankert. Zwei Tage nach dem Attentat von Marseille mit zwei Toten und einem Bombenfund in Paris gab es mehrere Festnahmen. mehr »
Attentat trifft Polizeiwache im Süden von syrischer Hauptstadt
02.10.2017
Bei einem Bombenanschlag im Süden der syrischen Hauptstadt Damaskus sind am Montag laut Aktivisten mindestens 16 Menschen getötet worden. Das Attentat habe sich gegen eine Polizeiwache im Viertel al-Midan gerichtet, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Bei einem Drohnenangriff nahe der Wüstenstadt al-Suchna wurden zudem zehn Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz getötet. mehr »
Sicherheitskräfte töten Angreifer
26.09.2017
Ein Palästinenser hat am Eingang einer jüdischen Siedlung im besetzten Westjordanland am Dienstag drei israelische Wachleute erschossen. Israelische Sicherheitskräfte töteten daraufhin den Attentäter, wie die Behörden mitteilten. Die Polizei sprach von einem Terrorakt, die radikalislamische Hamas begrüßte die Tat. Das Auswärtige Amt verurteilte das Attentat auf das Schärfste und forderte von der palästinensischen Seite, sich "unmissverständlich von Gewalt zu distanzieren". mehr »
Sicherheitskräfte töten palästinensischen Angreifer
26.09.2017
In der Nähe einer jüdischen Siedlung im besetzten Westjordanland hat ein Palästinenser am Dienstag drei israelische Wachleute erschossen. Israelische Sicherheitskräfte eröffneten sofort das Feuer auf den Attentäter und verletzten ihn tödlich, wie die Polizei mitteilte. Ein Wachmann wurde bei dem Attentat schwer verletzt. Israels Polizei sprach von einem Terrorakt, die radikalislamische Hamas begrüßte die Tat. mehr »
Polizei spricht von "terroristischem Vorfall" - May beruft Sicherheitskabinett ein
15.09.2017
Die Londoner U-Bahn ist offenbar Ziel eines Anschlags geworden. Nach dem mutmaßlichen Attentat im U-Bahnhof Parsons Green im Südwesten der britischen Hauptstadt seien 18 Menschen ins Krankenhaus gebracht worden, teilten die Rettungskräfte am Freitag mit. Die Polizei stufte den Vorfall als "terroristisch" ein. Premierministerin Theresa May berief für den Nachmittag das Sicherheitskabinett ein. Ihre Gedanken seien bei den Opfern und den Einsatzkräften, erklärte May. mehr »
Olympia-Attentat 1972: Gedenkstätte in München eingeweiht
06.09.2017
45 Jahre nach dem Attentat während der Olympischen Sommerspiele 1972 ist in München ein Ort des Gedenkens eingeweiht worden. mehr »
Hinterbliebene kritisiert spätes Gedenken 45 Jahre nach Anschlag
06.09.2017
Im Beisein von Israels Präsident Reuven Rivlin und vieler Angehöriger der Opfer ist am Mittwoch in München der Erinnerungsort für die Opfer des Olympia-Attentats von 1972 der Öffentlichkeit übergeben worden. Ankie Spitzer, Witwe des ermordeten Fechtmeisters André Spitzer und Sprecherin der Hinterbliebenen, kritisierte in der Feierstunde, dass von deutscher Seite "jahrzehntelang" der Wunsch nach einer würdigen Gedenkstätte überhört worden sei. mehr »
Olympia-Attentat 1972: Einweihung einer Gedenkstätte in München
05.09.2017
45 Jahre nach dem Attentat während der Olympischen Sommerspiele 1972 in München wird in der bayerischen Metropole ein Ort des Gedenkens eingeweiht. mehr »
Attentäter sprengt sich vor Privatbank in die Luft
29.08.2017
Bei einem Anschlag nahe der US-Botschaft in Kabul hat ein Selbstmordattentäter am Dienstag mindestens fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Nach Angaben des Innen- und des Gesundheitsministeriums wurden bei dem Attentat außerdem mehrere Menschen verletzt. Der Sprengsatz explodierte vor einer Privatbank, die Gehälter an Sicherheitskräfte und Regierungsbeamte auszahlt. Die Fassade der Kabul-Bank wurde durch die Wucht der Detonation zerstört. mehr »
IS-Miliz bekennt sich zu Überfall auf Schiiten
25.08.2017
In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee 20 Menschen getötet worden. Das Gesundheitsministerium teilte am Freitag mit, es gebe zudem mehr als 50 Verletzte. Zu dem Attentat auf das Gotteshaus im Norden Kabuls bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Erste Anhörung nach Attentaten von Barcelona und Cambrils
22.08.2017
Nach den Anschlägen in Katalonien sind die überlebenden vier Terrorverdächtigen am Dienstag einem Gericht in Madrid vorgeführt worden. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wurden die mutmaßlichen Mitglieder einer Terrorzelle am Morgen zu einer Anhörung in den Staatsgerichtshof in Madrid gebracht. Ein Richter sollte darüber entscheiden, welche Anschuldigungen gegen die Männer erhoben werden. mehr »
Polizisten erschießen Abouyaaqoub - Imam Es Satty seit mehreren Tagen tot
21.08.2017
Die beiden Hauptverdächtigen der blutigen Attentatsserie von Katalonien sind tot. Polizisten erschossen am Montag den flüchtigen Terrorverdächtigen Younes Abouyaaqoub, der vergangene Woche einen Lieferwagen in eine Menschenmenge auf Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas gesteuert haben soll. Die Polizei gab zudem bekannt, dass der mutmaßliche Kopf der Terrorzelle, der gesuchte Imam Abdelbaki Es Satty, bereits vor mehreren Tagen bei einer Explosion ums Leben kam. mehr »
Schweigeminute für die Opfer des Attentats
18.08.2017
Am Tag nach dem Anschlag in Barcelona haben sich tausende Menschen am Boulevard Las Ramblas versammelt und eine Schweigeminute abgehalten. Die Menschen riefen am Freitagmittag mehrmals auf Katalanisch auf dem Catalunya-Platz: "Wir haben keine Angst!" Der Platz ist nur wenige Meter von der Flaniermeile Las Ramblas entfernt, auf der am Vortag ein Attentäter seinen Lieferwagen in die Menge gesteuert und dabei 13 Menschen getötet und über 100 verletzt hatte. mehr »
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