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Bamf garantiert Übernahme von Asylverfahren in Deutschland
14.12.2017
Drei Monate nach der umstrittenen Abschiebung eines Asylbewerbers nach Afghanistan ist der 23-Jährige auf gerichtliche Weisung nach Deutschland zurückgeholt worden. Hasmatullah F. landete am Donnerstag gegen Mittag in Frankfurt am Main, wie eine Sprecherin der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl der Nachrichtenagentur AFP sagte. F. war am 14. September von Tübingen nach Bulgarien und von dort am 3. Oktober nach Afghanistan abgeschoben worden. mehr »
Guterres: Schlimmster Angriff auf Blauhelmsoldaten in jüngerer UN-Geschichte
09.12.2017
Bei dem schwersten Angriff auf Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen seit mehr als 20 Jahren sind in der Demokratischen Republik Kongo mindestens 15 UN-Soldaten getötet worden. Mindestens 53 weitere Soldaten der UN-Mission in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco) seien verletzt worden, teilte die Mission am Freitag mit. UN-Generalsekretär Antonio Guterres und der UN-Sicherheitsrat verurteilten den Angriff auf das Schärfste. mehr »
Bundesregierung soll neuen Bericht zu Sicherheitslage vorlegen
08.12.2017
Der Abschiebestopp nach Syrien wird um ein Jahr bis Ende 2018 verlängert. Darauf einigten sich die Innenminister von Bund und Ländern zum Abschluss ihrer Konferenz am Freitag in Leipzig. Zuvor war das Thema zwischen den Ressortchefs umstritten. Die Union und vor allem Bayern und Sachsen wollten den Abschiebestopp nur bis Juli kommenden Jahres verlängern, um dann sogenannte Gefährder und Straftäter nach Syrien abschieben zu können. Die SPD lehnte das aber ab. mehr »
Hunderte Menschen protestieren am Flughafen
06.12.2017
Vom Flughafen Frankfurt am Main sind am Mittwochabend nach Angaben des Flüchtlingsrats Hessen 27 Afghanen abgeschoben worden. Sie wurden mit einem von der Bundesregierung gecharterten Flugzeug in ihr Heimatland zurückgeflogen, wie ein Sprecher des Flüchtlingsrats Hessen auf Anfrage von AFP mitteilte. Die Mehrzahl der von etwa 60 bis 70 Polizisten begleiteten Flüchtlinge kam demnach aus Bayern, andere unter anderem aus Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg. mehr »
Eindringliche Warnungen aus der muslimischen Welt und dem Westen
06.12.2017
Die Pläne von US-Präsident Donald Trump zur Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt sorgen weltweit für Aufruhr und Sorge. Die Türkei lud die Mitglieder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) für kommende Woche zu einem Sondergipfel ein, Jordanien und die Palästinenser beantragten eine Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga. Unter anderen China, Deutschland und Großbritannien warnten davor, am Status von Jerusalem zu rütteln. mehr »
Bei Touristen beliebte Gegend um Vulkan Erta Ale gilt als unsicher
05.12.2017
In Äthiopien ist ein Deutscher bei einem Überfall an einem bei Touristen beliebten Vulkan getötet worden. Das wurde am Dienstag aus dem Auswärtigen Amt in Berlin bestätigt. Der Überfall ereignete sich in der Nähe des Vulkans Erta Ale, der in der unsicheren Grenzregion zu Eritrea liegt. mehr »
Präsident verhängt Ausnahmezustand - 19-Jährige bei Protesten getötet
03.12.2017
In Honduras bleibt die Lage eine Woche nach der Präsidentschaftswahl angespannt: Nach gewaltsamen Protesten der Opposition gegen das mutmaßliche Ergebnis rief Staatschef Juan Orlando Hernández den Ausnahmezustand aus. Damit wurde nach Regierungsangaben auch eine nächtliche Ausgangssperre verhängt, die seit Freitag für zehn Tage zwischen 18.00 Uhr abends bis 06.00 Uhr morgens gilt. Bei den Protesten wurde eine Frau getötet, mindestens 14 Menschen wurden verletzt. mehr »
Deutsches Botschaftspersonal in Pjöngjang wird weiter reduziert
30.11.2017
Deutschland erhöht als Reaktion auf den jüngsten nordkoreanischen Raketentest den diplomatischen Druck auf Pjöngjang. Das deutsche Botschaftspersonal in Nordkorea werde weiter reduziert, teilte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) am Donnerstag nach einem Treffen mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson in Washington mit. Die Forderung der USA nach einem Abbruch der Beziehungen zu Nordkorea stieß in Russland und China auf Ablehnung. mehr »
Mehrere Mitarbeiter der Botschaft in Pjöngjang abgezogen
30.11.2017
Als Reaktion auf den jüngsten nordkoreanischen Raketentest schränkt die Bundesregierung ihre diplomatischen Beziehungen zu Pjöngjang ein. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) teilte am Donnerstag nach einem Treffen mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson in Washington mit, das deutsche Botschaftspersonal in Nordkorea werde weiter reduziert. Die Bundesregierung habe zugleich Pjöngjang aufgefordert, Diplomaten aus der nordkoreanischen Botschaft in Berlin abzuziehen. mehr »
Trotz Korea-Krise: Hörmann glaubt an sichere Winterspiele
30.11.2017
DOSB-Präsident Alfons Hörmann glaubt trotz wieder steigender Spannungen zwischen Nordkorea und den USA an sichere Olympische Winterspiele in Südkorea. mehr »
Botschafterin Haley warnt Führung in Pjöngjang vor "vollkommener Zerstörung"
30.11.2017
Nach dem jüngsten nordkoreanischen Raketentest haben die USA alle Länder aufgefordert, ihre diplomatischen sowie Handelsbeziehungen mit Pjöngjang abzubrechen. Die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, warnte Nordkorea in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats am Mittwoch zudem, "im Falle eines Kriegs" werde die Führung in Pjöngjang "vollkommen zerstört" werden. US-Präsident Donald Trump kündigte neue "bedeutende" Sanktionen gegen das Land an. mehr »
"Bedeutende" Strafmaßnahmen sollten noch am Mittwoch verhängt werden
29.11.2017
Nach dem jüngsten Raketenabschuss durch Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump neue Strafmaßnahmen gegen das Land angekündigt. Noch am Mittwoch würden "zusätzliche bedeutende Sanktionen" gegen Pjöngjang verhängt, gab Trump über den Kurzbotschaftendienst Twitter bekannt. Nordkorea hatte zuvor eine Rakete mit besonders großer Reichweite getestet. Der UN-Sicherheitsrat wollte später am Mittwoch über Nordkoreas Raketentest beraten, den UN-Generalsekretär Antonio Guterres als "klaren Verstoß" gegen UN-Resolutionen bezeichnete. mehr »
China wirbt weiter für Verhandlungslösung - Deutschland bestellt Botschafter ein
29.11.2017
Empörte Reaktionen des Westens und Russlands, besorgte Aufrufe zu Verhandlungen aus China: Nordkorea hat mit seinem Test einer Rakete mit besonders hoher Reichweite international für Beunruhigung gesorgt. Die USA, Japan und Russland verurteilten den Test am Mittwoch, die Bundesregierung entschloss sich zur Einbestellung des nordkoreanischen Botschafters. China äußerte seine "große Sorge" und zugleich die Hoffnung auf eine "friedliche Beilegung" des Konflikts. mehr »
Suche nach Unterkünften auf indonesischer Ferieninsel wird schwieriger
28.11.2017
Wegen des befürchteten Vulkanausbruchs auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali wird es für die dort festsitzenden Urlauber immer schwieriger, eine Unterkunft zu finden. Der seit Montag geschlossene internationale Flughafen der Inselhauptstadt Denpasar werde mindestens bis Mittwochmorgen (Ortszeit) den Betrieb ruhen lassen, teilte der Betreiber am Dienstag mit. Außer den Hotels füllten sich auch die Notunterkünfte für die Anwohner des Vulkans zusehends. mehr »
Tausende Touristen sitzen fest - Flugbetrieb frühestens wieder ab Mittwoch
28.11.2017
Wegen des drohenden Vulkanausbruchs auf der indonesischen Ferieninsel Bali bleibt der Flughafen dort den zweiten Tag in Folge geschlossen. Der Flughafen Ngurah Rai werde mindestens bis Mittwochmorgen (Ortszeit) den Betrieb ruhen lassen, teilte der Betreiber am Dienstag mit. Auf den An- und Abflugrouten seien Vulkanasche-Wolken zu erwarten, was den Flugbetrieb gefährde. mehr »
Zehntausende Urlauber von Flugausfällen wegen riesiger Aschewolken betroffen
27.11.2017
Ein drohender Ausbruch des Vulkans Agung versetzt Bewohner und auch Urlauber auf der indonesischen Ferieninsel Bali in Alarmzustand. Die Regierung ordnete am Montag an, rund 100.000 Menschen müssten die Umgebung des Agung verlassen. Die Behörden riefen die höchste Warnstufe aus. Der Flughafen der Inselhauptstadt Denpasar wurde geschlossen, hunderte Flüge gestrichen. Auf Bali halten sich derzeit auch mindestens 5500 deutsche Urlauber auf. mehr »
DER Touristik bietet Kunden zeitlich begrenzte Umbuchungen und Stornierungen an
27.11.2017
Mehrere tausend deutsche Urlauber halten sich derzeit auf der Insel Bali auf, wo der Vulkan Agung seit einigen Tagen eine Rauch- und Aschewolke ausstößt und auszubrechen droht. Etwa 5500 bis 6000 Reisende aus Deutschland seien derzeit auf der Urlaubsinsel, sagte eine Sprecherin des Deutschen Reiseverbandes (DRV) am Montag in Berlin. mehr »
Behörden rufen höchste Warnstufe aus
27.11.2017
Die indonesische Urlaubsinsel Bali wappnet sich für einen baldigen Ausbruch des Vulkans Agung. Die Behörden riefen am Montag die höchste Warnstufe aus, wie der Vulkanologe Gede Suantika mitteilte. Es seien kontinuierlich Erschütterungen zu spüren. Die Sperrzone wurde auf zehn Kilometer um den Berg erweitert. Der Flughafen der Inselhauptstadt Denpasar wurde geschlossen. mehr »
Armee hält sich zunächst zurück
26.11.2017
Nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen islamistischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Pakistan mit mindestens sieben Toten und 230 Verletzten haben sich die Proteste am Sonntag ausgeweitet. In den größten Städten des Landes versammelten sich tausende weitere Demonstranten zur Blockade von Straßen, viele waren mit Stöcken bewaffnet, wie AFP-Reporter berichteten. Pakistans mächtige Armee zögerte, auf eine Aufforderung der Regierung zu reagieren, in der Krise einzuschreiten. mehr »
Sitzblockade in Islamabad in Gewalt umgeschlagen - Sechs Tote und 190 Verletzte
25.11.2017
Nach der Eskalation eines seit Wochen andauernden Protests islamistischer Demonstranten in der Hauptstadt Islamabad hat die pakistanische Regierung die mächtige Armee zur Hilfe gerufen. Die Soldaten sollten "Recht und Ordnung" wiederherstellen, erklärte das Innenministerium am Samstag. Bei der Gewalt zwischen Polizei und Demonstranten wurden nach neuen Angaben mindestens sechs Menschen getötet und rund 190 weitere verletzt. Auch in anderen pakistanischen Städten gab es Proteste. mehr »
Designierter Nachfolger von Präsident Mugabe soll Freitag vereidigt werden
22.11.2017
Nach dem Rücktritt von Präsident Robert Mugabe hat sein designierter Nachfolger Emmerson Mnangagwa Simbabwe eine "volle Demokratie" versprochen. Bei einer Ansprache vor hunderten Anhängern beschwor Mnangagwa am Mittwoch in der Hauptstadt Harare den Zusammenhalt in der Bevölkerung des südafrikanischen Landes. Am Freitag soll der 75-Jährige nach Angaben von Parlamentspräsident Jacob Mudenda als neues Staatsoberhaupt vereidigt werden. mehr »
UN-Kriegsverbrechertribunal: 74-Jähriger des Völkermordes in Srebrenica schuldig
22.11.2017
Mit der Verurteilung des ehemaligen bosnisch-serbischen Militärchefs Ratko Mladic zu lebenslanger Haft sind die Rufe nach Versöhnung in der von Bürgerkriegen zerrütteten Region wieder lauter geworden. EU, Nato und der serbische Präsident verwiesen nach dem Urteil des Haager UN-Kriegsverbrechertribunals für Ex-Jugoslawien vom Mittwoch auf die Bedeutung einer friedlichen Zukunft. International wurde die Verurteilung des 74-Jährigen wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begrüßt. mehr »
Zuschlag geht schließlich per Losentscheid an Amsterdam
20.11.2017
Bonn ist im Rennen um die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) schon in der ersten Wahlrunde auf der Strecke geblieben. Den Zuschlag bekam am Montag nach insgesamt drei Abstimmungen der Europaminister per Losentscheid schließlich das niederländische Amsterdam. Die deutschen Hoffnungen konzentrierten sich danach auf die EU-Bankenaufsicht (EBA), die gleichfalls wegen des Brexit Großbritannien verlassen muss. Hier trat die Bundesregierung mit Frankfurt am Main an. mehr »
Europaminister stimmen am Nachmittag über neue Sitze für Londoner Behörden ab
20.11.2017
Die Bundesregierung erwartet einen harten Wettbewerb um die Vergabe der neuen Sitze für zwei EU-Agenturen, die wegen des Brexit Großbritannien verlassen müssen. Deutschland habe mit Bonn für die europäische Arzneimittelbehörde und Frankfurt am Main für die EU-Bankenaufsicht zwei "sehr gute Vorschläge unterbreitet", sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), am Montag in Brüssel. Es hätten aber auch "eine Reihe von anderen Mitgliedstaaten sehr geeignete Vorschläge gemacht". mehr »
Außenminister und Kollegen nehmen am Montag an Treffen in Myanmar teil
19.11.2017
Die Bundesregierung will die aus Myanmar nach Bangladesch geflohenen Rohingya-Muslime mit weiteren 20 Millionen Euro unterstützen. Diese Summe sagte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) am Sonntag bei einem Besuch im Flüchtlingslager Kutupalong in Bangladesch zu. Gabriel war mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini und anderen Außenministern dorthin gereist. Die Politiker forderten Myanmar auf, die Flüchtlinge zurückkehren zu lassen. mehr »
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