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Merkel kritisiert Vorgehen der Türkei gegen deutschen Schriftsteller
20.08.2017
Nach einer Intervention des Auswärtigen Amtes ist der türkischstämmige Kölner Autor Dogan Akhanli am Sonntag aus spanischem Gewahrsam frei gekommen. Der Schriftsteller, der auf Betreiben der Türkei vorübergehend festgenommen worden war, dürfe Madrid aber vorerst nicht verlassen, teilte sein Anwalt Ilias Uyar mit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich verärgert über die Festnahme und sagte, Einrichtungen wie die Polizeibehörde Interpol dürften "nicht für so etwas missbraucht" werden. mehr »
Deutscher Autor auf Betreiben der Türkei festgenommen - Erdogan warnt Gabriel
19.08.2017
Die Spannungen in den deutsch-türkischen Beziehungen haben sich am Samstag abermals verschärft. Die türkische Justiz ließ über einen internationalen Haftbefehl den deutschen Schriftsteller Dogan Akhanli an seinem Urlaubsort in Spanien festnehmen. Das Auswärtige Amt schaltete sich in den Fall ein, um Akhanlis Auslieferung an die Türkei zu verhindern. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan richtete derweil eine scharfe persönliche Attacke gegen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD). mehr »
Tatort, Ein starkes Team, ...
19.08.2017
Im Kölner "Tatort" (WDR) ist die achtjährige Anna die einzige Zeugin eines Doppelmordes. Das "starke Team" (ZDF) untersucht einen Mord im Diplomatenmilieu. Und für "Inspector Mathias" (Das Erste) enthalten Landschaftsfotos Hinweise auf einen Mörder. mehr »
Drei Festnahmen - Fahrer von Lieferwagen weiter auf der Flucht
18.08.2017
Bei dem Anschlag in Barcelona sind 13 Deutsche teils schwer verletzt worden. Einige von ihnen schweben in Lebensgefahr, wie das Auswärtige Amt am Freitag mitteilte. Ob es auch deutsche Todesopfer gibt, blieb zunächst unklar. Einen Tag nach dem Anschlag mit 13 Toten ist der Hauptverdächtige weiter auf der Flucht. Drei Männer wurden festgenommen. Bei einer ähnlichen Attacke im Badeort Cambrils südlich von Barcelona wurde eine Frau getötet. International stießen die Taten auf Entsetzen. mehr »
Auswärtiges Amt schließt weiterhin auch Todesopfer nicht aus
18.08.2017
Bei dem Anschlag in Barcelona sind am Donnerstag auch 13 deutsche Staatsbürger verletzt worden. Bei einigen seien die Verletzungen so schwer, dass sie noch um ihr Leben kämpfen müssten, sagte am Freitag der Sprecher des Auswärtigen Amts, Martin Schäfer, in Berlin. Zu möglichen deutschen Todesopfern legte er sich zunächst weiterhin nicht fest. mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich - Zwei Festnahmen
17.08.2017
Terror in Barcelona: Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas im Zentrum der spanischen Metropole ist ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gerast - mindestens 13 Menschen wurden nach Behördenangaben getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), es gab zwei Festnahmen. Bei einem weiteren Vorfall in Barcelona fuhr ein Auto zwei Polizisten um. mehr »
Außerdem Zusage für zweiten Besuch Yücels durch Botschafter Erdmann
16.08.2017
Die türkischen Behörden haben dem deutschen Botschafter Martin Erdmann erstmals einen Besuch des inhaftierten Menschenrechtlers Peter Steudtner erlaubt. Am kommenden Mittwoch werde Erdmann den seit sechs Wochen inhaftierten Steudtner besuchen, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amts, Martin Schäfer, am Mittwoch in Berlin. Zudem gebe es von türkischer Seite die Zusage für einen Besuch des "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel durch Erdmann am Dienstag. mehr »
Türkei fordert von Bundesregierung Prüfung entsprechender Berichte
16.08.2017
Die türkische Regierung verlangt von der Bundesregierung Aufklärung darüber, ob sich der mutmaßliche Putschistenführer Adil Öksüz in Deutschland aufhält. Es sei dazu eine diplomatische Note nach Berlin geschickt worden, sagte Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Mittwoch laut der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Die Bundesregierung werde darin um die Prüfung türkischer Medienberichte gebeten, wonach sich Öksüz in Deutschland aufhält und dort Asyl beantragt hat. mehr »
Mehrere Ausländer unter den Opfern von Ouagadougou
14.08.2017
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf ein Restaurant im westafrikanischen Burkina Faso sind 18 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer, darunter ein Franzose, ein Türke und eine Kanadierin, wie das Außenministerium in Ouagadougou am Montag mitteilte. Frankreich und Deutschland verschärften ihre Reisehinweise für die Region. mehr »
Botschafter Haßmann arbeitet im Gebäude der US-Vertretung
12.08.2017
Die deutsche Botschaft in Afghanistans Hauptstadt Kabul wird nach dem schweren Bombenanschlag von Ende Mai einem Medienbericht zufolge noch für viele Monate geschlossen bleiben. Es seien "umfangreiche Bau- und Schutzmaßnahmen" erforderlich, bevor die Vertretung wieder eröffnet werden könne, berichtete der "Spiegel" am Samstag unter Berufung auf einen internen Lagebericht des Auswärtigen Amtes. mehr »
Olympia-Macher "beobachten" Nordkorea-Konflikt
11.08.2017
Die Macher der Olympischen Spiele 2018 in Südkorea beobachten die politischen Spannungen zwischen Nordkorea und den USA sehr genau. mehr »
Verdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit sowie der Freiheitsberaubung
10.08.2017
Im Fall des unter mysteriösen Umständen aus Berlin nach Vietnam verschleppten Ex-Funktionärs Xuan Thanh Trinh hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Es gehe um den Verdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit sowie der Freiheitsberaubung, teilte die Bundesanwaltschaft am Donnerstag in Karlsruhe mit. Die Bundesregierung geht davon aus, dass Trinh vom vietnamesischen Geheimdienst verschleppt und nach Vietnam gebracht wurde, wo ihm hohe Strafen drohen. mehr »
Opposition wirft Regierung Kapitulation vor Ankara vor
08.08.2017
Die Türkei hat einem Besuch deutscher Abgeordneter bei Bundeswehrsoldaten auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt Konya nun doch zugestimmt. Das teilte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) dem Verteidigungsausschuss des Bundestags in einem am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Schreiben mit. Die Reise findet nun allerdings unter dem Schirm der Nato statt. Das ruft die Kritik der Opposition hervor. mehr »
Mann offenbar wegen Korruptionsvorwürfen nach Hanoi verschleppt
02.08.2017
Die mutmaßliche Entführung eines Vietnamesen im Herzen Berlins durch die Geheimdienste seines Landes hat eine schwere diplomatische Krise ausgelöst. Die Verschleppung des Mannes nach Vietnam sei ein "präzedenzloser und eklatanter Verstoß gegen deutsches Recht und gegen das Völkerrecht", sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Mittwoch. Dem Betroffenen wird in seiner Heimat offenbar Korruption vorgeworfen, er hatte in Deutschland Asyl beantragt. mehr »
Kritik an iranischem Raketenprogramm kommt auch aus Deutschland
29.07.2017
Die Stimmung zwischen dem Iran und den USA bleibt angespannt: Trotz neuer US-Sanktionen will Teheran sein Raketenprogramm "in voller Stärke" fortführen, wie ein Außenamtssprecher dem staatlichen Fernsehsender Irib am Samstag sagte. Die am Donnerstag vom US-Kongress beschlossenen Strafmaßnahmen kritisierte er als "feindselig und nicht akzeptabel". Den iranischen Raketentest vom Donnerstag verurteilten wiederum die USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich. mehr »
Netanjahu will Todesstrafe für palästinensischen Attentäter
27.07.2017
Die Hoffnung auf eine dauerhafte Entspannung im Streit um den Tempelberg in Jerusalem hat sich am Donnerstag vorerst zerschlagen: Nach dem Abbau der umstrittenen Sicherheitsvorrichtungen durch Israel kamen zwar erstmals seit zwei Wochen wieder Palästinenser zu Gebeten in die heilige Stätte - bereits kurz darauf gab es aber Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften. Der palästinensische Rote Halbmond meldete 56 Verletzte. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu forderte derweil die Todesstrafe für den palästinensischen Attentäter, der drei jüdische Siedler erstochen hatte. mehr »
Auswärtiges Amt hält Todesstrafe im Irak für "höchst unwahrscheinlich"
26.07.2017
Die vier mutmaßlichen deutschen Dschihadistinnen, die von irakischen Streitkräften bei der Rückeroberung von Mossul gefasst wurden, stammen einem Zeitungsbericht zufolge aus Sachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Wie die "Welt" aus Sicherheitskreisen erfuhr, wurden neben der 16-jährigen Linda W. aus Pulsnitz (Sachsen) auch eine gebürtige Marokkanerin und ihre erwachsene Tochter aus Mannheim (Baden-Württemberg) aufgegriffen. Außerdem befinde sich eine deutsche Frau in irakischer Haft, die in Tschetschenien geboren worden und zuletzt in Detmold (NRW) gemeldet gewesen sei. mehr »
Auswärtiges Amt klärt Identität von zwei weiteren Frauen
25.07.2017
Bei der Rückeroberung der irakischen Stadt Mossul sind insgesamt vier deutsche Frauen festgenommen worden. Bei zwei mutmaßlichen Unterstützerinnen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die Mitarbeiter der deutschen Botschaft Bagdad am Montag im Gefängnis besucht hatten, handele es sich ebenfalls um Deutsche, hieß es am Dienstag aus dem Außenamt. mehr »
Szydlo will "nicht dem Druck der Straße nachgeben"
25.07.2017
Nach dem Veto von Polens Präsident Andrzej Duda gegen die Justizreform hat die Regierung ein Einlenken abgelehnt. "Wir werden dem Druck nicht nachgeben", sagte Ministerpräsidentin Beata Szydlo am Montagabend. "Wir werden unseren Plan umsetzen." Duda hatte sich mit seinem Veto im Streit um den Umbau des polnischen Justizsystems gegen die regierende PiS-Partei und damit gegen sein eigenes politisches Lager gestellt. mehr »
Umbau des Justizsystems per Veto ausgebremst - Walesa "angenehm überrascht"
24.07.2017
Im Streit um den drastischen Umbau des polnischen Justizsystems ist Präsident Andrzej Duda auf Distanz zu seiner politischen Familie von der regierenden PiS-Partei gegangen. Der Staatschef legte am Montag mit Verweis auf den inneren "Frieden" sein Veto gegen die Gesetze zum Obersten Gerichtshof und zum Landesrichterrat ein. Vorausgegangen waren wochenlange Massenproteste und die Drohung der EU-Kommission mit Entzug des polnischen Stimmrechts auf europäischer Ebene. mehr »
Umfrage: 49 Prozent der Deutschen gegen Urlaub in der Türkei
23.07.2017
Der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Klaus Müller, hat Reiseveranstalter zu Kulanz bei der Stornierung von Türkeireisen aufgefordert. "Solange die Sicherheitslage in der Türkei für Reisende so schwer einzuschätzen ist oder bis es zu einer klaren Reisewarnung kommt, erwarten wir von den Tourismusveranstaltern kulante Umbuchungen", sagte Müller der "Bild am Sonntag". mehr »
Nationalgarde löst Protestmarsch gewaltsam auf
23.07.2017
Die Opposition in Venezuela erhöht mit einem Aufruf zu einem erneuten Generalstreik am Mittwoch und Donnerstag den Druck auf Präsident Nicolás Maduro. Wie Oppositionsvertreter am Samstag ankündigten, soll zudem am kommenden Freitag ein Protestmarsch beginnen, um die von Maduro geplante Wahl einer verfassunggebenden Versammlung zu verhindern. Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften wurden erneut dutzende Menschen verletzt. mehr »
International Appelle zur Mäßigung - Gewalt hält weiter an
23.07.2017
Angesichts des Streits um den Tempelberg in Jerusalem wächst international die Sorge um eine neue Eskalation des Nahost-Konflikts. Die UNO, die EU und das Nahost-Quartett richteten am Wochenende eindringliche Aufrufe zur Mäßigung an Israel und die Palästinenser. Der UN-Sicherheitsrat setzte für Montag eine Dringlichkeitssitzung an. Israelische Beamte erklärten derweil, die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg würden noch einmal überdacht. mehr »
Außenminister richtet sich in offenem Brief an Türkischstämmige in Deutschland
22.07.2017
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat in einem offenen Brief an die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland um Verständnis für den verschärften Kurs der Bundesregierung gegenüber Ankara geworben. In dem am Samstag in der "Bild"-Zeitung erschienenen Brief nannte Gabriel die Freundschaft zwischen Deutschen und Türken einen "großen Schatz". Der Verhaftung "unbescholtener" deutscher Staatsbürger könne die Bundesregierung aber nicht tatenlos zusehen. mehr »
Zwei Touristen aus der Türkei und Schweden getötet
21.07.2017
Bei einem schweren Erdbeben in der Ägäis-Region zwischen der Türkei und Griechenland sind mindestens zwei Touristen ums Leben gekommen und hunderte Menschen verletzt worden. Auf der griechischen Insel Kos wurden nach Polizeiangaben am Freitag ein Schwede und ein Türke getötet. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, nach derzeitigem Kenntnisstand seien keine Deutschen unter den Toten und Verletzten. mehr »
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