Aktuelles Thema

Autobombenanschlag

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Zuvor 35 Tote bei Angriff auf Klinik in Zentral-Afghanistan
24.07.2017
Afghanistan ist erneut von einer Serie von Angriffen der islamistischen Taliban erschüttert worden. Bei einem Autobombenanschlag in Kabul wurden am Montag laut Regierung mindestens 26 Menschen getötet und 41 weitere verletzt. Zuvor waren bei einem Angriff auf ein Krankenhaus im Zentrum des Landes mindestens 35 Menschen getötet worden. Ein Sprecher der Präsidentschaft bezeichnete den Angriff auf die Klinik als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". mehr »
42 weitere Menschen verletzt
24.07.2017
Bei einem Autobombenanschlag in Kabul sind nach jüngsten Angaben mindestens 24 Menschen getötet und 42 weitere verletzt worden. Die Bombe traf einen Bus, der Mitarbeiter des Bergbauministeriums transportierte, wie ein Sprecher des Innenministeriums am Montag sagte. Der Anschlag ereignete sich während des Berufsverkehrs. Zuvor war von insgesamt zehn Toten und Verletzten die Rede gewesen. mehr »
Riesige Explosion erschüttert Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt
31.05.2017
Bei der Explosion im Diplomatenviertel von Kabul sind mindestens 40 Menschen getötet oder verletzt worden. Wie ein Sprecher des Innenministeriums sagte, war in der afghanischen Hauptstadt am Mittwochmorgen eine Autobombe explodiert. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte, wurden sogar mehr als 60 Verletzte in Krankenhäuser gebracht, darunter viele Zivilisten. Zur Zahl der Todesopfer konnte er zunächst keine Angaben machen. mehr »
IS-Miliz bekennt sich zu dem Attentat
16.02.2017
Bei der Explosion einer Autobombe in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Donnerstag nach Behördenangaben mindestens 52 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden. Die Bombe detonierte in der Nähe eines belebten Markts für Gebrauchtwagen im südlichen Stadtviertel Bajaa. In sozialen Medien waren mit Handys aufgenommene Bilder mit verkohlten Leichen und starken Zerstörungen zu sehen. Es war der schwerste Anschlag in Bagdad in diesem Jahr. mehr »
IS-Miliz um 180.000 Euro gebeten - Menschenmengen als Ziele genannt
02.01.2017
Ein syrischer Flüchtling aus Saarbrücken hat die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) nach Angaben der Sicherheitsbehörden um Geld für Anschläge mit sprengstoffbeladenen Fahrzeugen auf größere Menschenmengen gebeten. Der 38-Jährige sei bereits am Samstag von Spezialeinsatzkräften in der saarländischen Hauptstadt festgenommen worden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei dort am Montag mit. mehr »
Regierungschef Yildirim macht PKK für Anschlag verantwortlich
04.11.2016
Bei dem Anschlag in der südosttürkischen Stadt Diyarbakir sind nach Regierungsangaben mindestens acht Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt worden. Der türkische Regierungschef Binali Yildirim machte am Freitag die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) für den Autobombenanschlag auf das Polizeihauptquartier in der Kurdenmetropole verantwortlich. Unter den Todesopfern seien zwei Polizisten. Die PKK habe "erneut ihr perfides Gesicht" gezeigt und ein Auto "voll mit Sprengstoff" zur Explosion gebracht. mehr »
Regierungschef macht PKK verantwortlich - Präsidentensprecher zurückhaltender
08.06.2016
Bei einem Autobombenanschlag auf eine Polizeiwache im kurdisch geprägten Südosten der Türkei sind am Mittwoch fünf Menschen getötet und 51 weitere verletzt worden. Der halbamtlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge waren unter den Toten zwei Polizisten, darunter eine schwangere Frau. mehr »
IS-Miliz bekennt sich zu Angriffen auf schiitische Viertel
11.05.2016
Es war der blutigste Tag in der irakischen Hauptstadt seit Jahresbeginn: Bei einer Anschlagserie sind am Mittwoch in Bagdad über 90 Menschen getötet worden. Allein bei einem Autobombenanschlag im schiitischen Stadtteil Sadr City starben nach Behördenangaben über 60 Menschen. Später gingen noch in zwei weiteren überwiegend von Schiiten bewohnten Stadtvierteln Autobomben hoch. Zu den Anschlägen bekannte sich die sunnitische Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Aktivisten: 18 Rebellen bei Autobombenanschlag getötet
02.03.2016
Die US-Regierung hat sich besorgt über einen möglichen Bruch der Waffenruhe in Syrien durch die Truppen von Staatschef Baschar al-Assad geäußert. Es gebe Berichte über Panzer- und Artillerieangriffe gegen Zivilisten, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, am Mittwoch in Washington. Bei einem Autobombenanschlag im Süden Syriens wurden nach Angaben von Aktivisten 18 Rebellen getötet. mehr »
Mindestens sechs Tote bei neuem Angriff auf türkische Armee
18.02.2016
Einen Tag nach dem Autobombenanschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara mit 28 Toten hat die Regierung die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und eine syrische Kurdenmiliz für das Attentat verantwortlich gemacht. Bei dem Attentäter habe es sich um einen 23-jährigen Syrer gehandelt, sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu am Donnerstag. Bei einem neuen Angriff auf die türkische Armee im Südosten des Landes wurden mindestens sechs Soldaten getötet. mehr »
Autobombenanschlag auf Militärkonvoi in Regierungsviertel
17.02.2016
Bei dem Anschlag auf einen Militärkonvoi in Ankara sind nach jüngsten Angaben mindestens 28 Menschen getötet worden. Mindestens 61 weitere wurden bei dem Attentat im Zentrum der türkischen Hauptstadt verletzt, wie der Regierungssprecher und Vize-Regierungschef Numan Kurtulmus am Mittwochabend mitteilte. Die Regierung werde alles zur Aufklärung des "feigen Anschlags" tun. Neben einem Konvoi von Armeebussen war eine Autobombe explodiert. mehr »
Autobombe explodiert neben Militärfahrzeugen
17.02.2016
Bei einem Anschlag in Ankara sind am Mittwoch nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen getötet worden. Mindestens zehn weitere Menschen seien bei dem Autobombenanschlag verletzt worden, sagte der Gouverneur der türkischen Hauptstadt, Mehmet Kiliclar, den TV-Sendern CNN-Türk und NTV. Ziel des Anschlags sei ein Konvoi von Militärfahrzeugen im Zentrum Ankaras gewesen. mehr »
Regierung: PKK-Angriff auf Polizei - Drei Kinder getötet
14.01.2016
Bei einem Angriff auf eine Polizeiwache im Südosten der Türkei sind mindestens sechs Menschen getötet und 39 weitere verletzt worden. Die Behörden machten Anhänger der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) für den Autobombenanschlag in der Stadt Cinar in der Provinz Diyarbakir verantwortlich. Bei der Explosion und dem Einsturz eines benachbarten Gebäudes wurden demnach fünf Zivilisten, unter ihnen drei Kinder, und ein Polizist getötet. mehr »
PKK bekennt sich zu tödlichem Autobombenanschlag
26.07.2015
Angesichts der Zuspitzung des Konflikts mit den Kurden in der Türkei hat die Bundesregierung Ankara zur Zurückhaltung aufgefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnte die Türkei nach Regierungsangaben vom Sonntag zum Maßhalten im Kurdenkonflikt, Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (beide CDU) übte Kritik am Vorgehen der Türkei. Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bekannte sich derweil zu dem Autobombenanschlag, bei dem zwei Soldaten getötet wurden. mehr »
Bombe detoniert in beliebtem Ausgehviertel
03.05.2015
Bei einem Bombenanschlag in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Samstag mindestens 13 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei detonierte am Abend ein mit Sprengstoff beladener Wagen vor einem Restaurant des beliebten Ausgehviertels Karrada. Mindestens 40 Menschen wurden demnach verletzt. mehr »
Autobombe explodiert vor Polizeiakademie
07.01.2015
Bei einem schweren Anschlag im Zentrum der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mindestens 23 weitere Menschen seien bei dem Autobombenanschlag vor einer Polizeiakademie verletzt worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf Behördenangaben. Vor der Akademie waren demnach zum Attentatszeitpunkt zahlreiche Menschen wegen einer Rekrutierungsveranstaltung versammelt. mehr »
Behörden machen Bewegung für Anschlag verantwortlich
26.12.2013
Nach einem blutigen Autobombenanschlag auf eine Polizeizentrale greift die ägyptische Übergangsregierung hart gegen die Muslimbruderschaft durch. Sie stufte am Mittwoch die islamistische Bewegung von Ex-Präsident Mohammed Mursi als "Terrororganisation" ein. Obwohl sich eine Al-Kaida-nahe Gruppierung zu dem Anschlag bekannt hatte, machte Vize-Regierungschef Hossam Eissa die Muslimbrüder dafür verantwortlich. mehr »
Regierung stuft Muslimbrüder als Terrororganisation ein
25.12.2013
Bei einem Autobombenanschlag auf ein Polizeiquartier im Norden Ägyptens sind mindestens 13 Menschen getötet und rund hundert weitere verletzt worden. Nach Angaben des Innenministeriums wurden bei dem Anschlag in der Provinzhauptstadt Mansura am Dienstagmorgen zwölf Polizisten und ein Zivilist in den Tod gerissen. Ägyptens Ministerpräsident Hasem Beblawi stufte die islamistische Muslimbruderschaft kurz nach dem Anschlag als "Terrororganisation" ein. mehr »
15 Tote bei Bombenanschlag vor Polizeizentrale
25.12.2013
Nach einem blutigen Autobombenanschlag auf eine Polizeizentrale im Norden Ägyptens gehen die Behörden wieder verschärft gegen Vertreter der islamistischen Muslimbruderschaft vor. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben am Dienstag den Regierungschef des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi bei dem Versuch fest, mit Hilfe eines Schleusers in den Sudan zu flüchten. Die Regierung macht die Muslimbrüder für den Anschlag verantwortlich, bei dem 15 Menschen getötet wurden. mehr »
Autobomben erschüttern Iraks Hauptstadt
27.10.2013
Im Großraum Bagdad sind bei einer Serie von Autobombenanschlägen mindestens 41 Menschen getötet und mehr als 110 weitere verletzt worden. Die zehn Explosionen ereigneten sich in mehreren Bezirken der irakischen Hauptstadt und deren Umland, wie Sicherheits- und Rettungskräfte mitteilten. Unter den Zielen waren mehrere Geschäftsviertel und eine Bushaltestelle. In anderen Landesteilen wurden zudem mindestens 20 weitere Menschen bei Anschlägen getötet. mehr »
Allein in Bagdad 44 Tote bei elf Autobombenanschlägen
18.10.2013
Bei einer Serie von Anschlägen und Angriffen sind im Irak mindestens 66 Menschen getötet worden. Allein in der Hauptstadt Bagdad gab es 44 Tote bei der Explosion von elf Autobomben in verschiedenen Stadtteilen, wie Polizei und Rettungskräfte mitteilten. Bei einem Selbstmordanschlag auf die religiöse Minderheit der Schabak in einem Dorf bei Mossul wurden 15 Menschen getötet. mehr »
Elf Attentate in mehrheitlich schiitischen Wohnvierteln
03.09.2013
Bei einer Serie von Autobombenanschlägen in Bagdad sind mindestens 40 Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt worden. Insgesamt elf offenbar koordinierte Anschläge seien in mehrheitlich von Schiiten bewohnten Vierteln der irakischen Hauptstadt verübt worden, teilten Behördenvertreter mit. Anschlagsziele seien unter anderem Märkte und Moscheen gewesen. Die Anschläge ereigneten sich nicht einmal eine Woche nach einer ähnlichen Gewaltserie, bei der in Bagdad und Umgebung 70 Menschen getötet worden waren. mehr »
Vor allem schiitische Viertel betroffen
28.08.2013
Bei einer Serie von Autobombenanschlägen im Großraum Bagdad sind nach Angaben von Polizisten und Ärzten mindestens 40 Menschen getötet worden. Die meisten der mehr als ein Dutzend Explosionen ereigneten sich in Gegenden der irakischen Hauptstadt, die mehrheitlich von Schiiten bewohnt werden. Zu den Taten bekannte sich zunächst niemand. Sunnitische Extremisten mit Verbindungen zum Al-Kaida-Netzwerk verüben häufig Anschläge auf Schiiten, die sie als Abtrünnige sehen. mehr »
Syrische Rebellengruppe bekennt sich zur Tat
16.08.2013
Bei einem Autobombenanschlag im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut sind laut einem Medienbericht mindestens 14 Menschen getötet worden. Rund 200 weitere Anwohner seien verletzt worden, meldete die libanesische Nachrichtenagentur NNA. Nach Angaben des Militärs ereignete sich die Explosion im Süden Beiruts, der als Hochburg der schiitischen Hisbollah-Bewegung gilt. Eine Gruppe mutmaßlicher syrischer Rebellen bekannte sich zu dem Anschlag. mehr »
Allein elf Autobombenanschläge in Bagdad
11.08.2013
Nach dem blutigsten Ramadan seit Jahren hält die Gewalt im Irak unvermindert an. Landesweit wurden nach Behördenangaben mindestens 55 Menschen getötet, davon mehr als die Hälfte bei Bombenanschlägen in der Hauptstadt Bagdad. Die Iraker feierten am Samstag noch das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan. Dieser war mit mehr als 800 Toten in diesem Jahr besonders blutig gewesen. mehr »
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