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Palästinenser-Protest: Argentinien verzichtet auf Testspiel in Israel
06.06.2018
Aufgrund palästinensischer Proteste ist das Länderspiel der argentinischen Nationalmannschaft am Samstag in Jerusalem gegen Israel abgesagt worden. mehr »
Absage des Freundschaftsspiels in Jerusalem durch Argentinien sorgt für Empörung
06.06.2018
Nach der Absage eines Freundschaftsspiels in Jerusalem durch die argentinische Fußball-Nationalmannschaft wächst in Israel die Empörung. Der palästinensische Fußballverband habe bei seinen Protesten gegen das Spiel "Fußball-Terrorismus" betrieben, sagte der Vize-Präsident von Israels Fußballverband, Rotem Kamer, am Mittwoch. Er kündigte eine Beschwerde beim Weltfußballverband Fifa an. Auf palästinensischer Seite dagegen wurde der Schritt der Argentinier begrüßt. mehr »
UN-Sicherheitsrat kommt zu Dringlichkeitssitzung zusammen
15.05.2018
Der Tag der Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem ist zum blutigsten Tag im Nahost-Konflikt seit Jahren geworden: Bei Massenprotesten im Gazastreifen wurden am Montag mindestens 58 Palästinenser getötet, und mehr als 2400 verletzt. Während Israel und die USA die radikalislamische Hamas für die Gewalt verantwortlich machten, verurteilten zahlreiche Länder das Vorgehen der israelischen Armee scharf. Für Dienstag wird mit weiteren Palästinenserprotesten gerechnet. mehr »
UN-Generalsekretär warnt vor "Flächenbrand"
11.05.2018
Nach der beispiellosen Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten in Syrien hat die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung aufgerufen. Jegliche Provokationen müssten vermieden werden, "um einen neuen Flächenbrand in einer bereits jetzt in schreckliche Konflikte verwickelten Region zu verhindern", forderte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Donnerstag. Israel und der Iran erklärten derweil, einen neuen Konflikt in der Region vermeiden zu wollen. mehr »
Merkel: Es geht "wahrlich um Krieg und Frieden"
10.05.2018
Nach den Angriffen Israels auf iranische Stellungen in Syrien wächst weltweit die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Donnerstag, im Nahen Osten gehe es derzeit "wahrlich um Krieg und Frieden". Auch Frankreich, Großbritannien und Russland warnten vor einer Spirale der Gewalt. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rechtfertigte sein Vorgehen mit dem Überschreiten einer "roten Linie" durch Teheran. mehr »
Bundeskanzlerin ruft alle Beteiligten zu "Zurückhaltung" auf
10.05.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in der neuen Gewalt im Nahen Osten eine Frage von Krieg und Frieden. "Die Eskalationen der vergangenen Stunden zeigen uns, dass es wahrlich um Krieg und Frieden geht", sagte Merkel am Donnerstag bei der Zeremonie zur Verleihung des Karlspreises an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Aachen. Sie bezeichnete die Lage als "extrem kompliziert" und rief alle Beteiligten zur "Zurückhaltung" auf. mehr »
Auswärtiges Amt warnt nach Gefechten in Syrien zugleich vor weiterer "Eskalation"
10.05.2018
Die Bundesregierung hat die mutmaßlichen iranischen Raketenangriffe auf Stellungen der israelischen Armee verurteilt und zugleich vor einer Eskalation gewarnt. "Diese Angriffe sind eine schwere Provokation, die wir auf das Schärfste verurteilen", erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Donnerstag in Berlin. Israel habe "ein Recht auf Selbstverteidigung".‎ mehr »
Frankreichs Staatschef will jüngste Gefechte in Syrien mit Merkel besprechen
10.05.2018
Nach den israelischen Angriffen auf iranische Ziele in Syrien hat Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron beide Seiten vor einer Eskalation des Konflikts gewarnt. Macron rufe zur "Deeskalation" auf, teilte das französische Präsidialbüro am Donnerstag in Aachen mit. Der Präsident wolle am Rande der Karlspreis-Verleihung in Aachen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über den Konflikt zwischen Israel und Iran sprechen. mehr »
Israels Verteidigungsminister lehnt Entschuldigung ab
04.05.2018
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich für seine weltweit als antisemitisch verurteilten jüngsten Äußerungen über Juden entschuldigt. Er verurteile den Holocaust und "Antisemitismus in all' seinen Formen", erklärte Abbas am Freitag in Ramallah. Zuvor hatte er in einer Rede am Montag nahegelegt, dass die jahrhundertelange Judenfeindlichkeit und somit auch der Holocaust mit Beziehungen der Juden zum Bankwesen zu tun habe. Die Aussagen hatten weltweit Empörung ausgelöst. mehr »
Teheran ruft zum Dialog zur regionalen Sicherheit auf
25.04.2018
Trotz offen zutage getretener Differenzen haben sich US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bei ihrem Treffen in Washington für ein "neues" Abkommen mit dem Iran ausgesprochen. Er hoffe auf die Ausarbeitung "eines neuen Deals mit dem Iran", von dem das Atomabkommen ein Teil sein könne, sagte Macron am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit Trump. Der Iran rief unterdessen zu einem Dialog mit den Golfstaaten über die regionale Sicherheit auf. mehr »
Israels Verteidigungsminister zu Gesprächen über den Iran in den USA erwartet
25.04.2018
Der Iran will nach Worten von Außenminister Mohammed Dschawad Sarif mit Staaten in der Golfregion in einen Dialog über die regionale Sicherheit treten. Es sei Zeit, wegzukommen von "hegemonischen Illusionen", die zu verheerenden Kriegen geführt hätten, sagte Sarif am Dienstag bei den Vereinten Nationen in New York. Er sprach sich für die Schaffung eines "Regionalen Dialogforums" aus. mehr »
Bundesregierung fordert von Israel Aufklärung zum Einsatz vorige Woche
06.04.2018
Bei neuen Massenprotesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind am Freitag mindestens fünf Palästinenser getötet worden. Mehr als 400 weitere palästinensische Demonstranten wurden verletzt, wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte. Nachdem bereits vor einer Woche bei Protesten 19 Menschen getötet worden waren, mehrten sich international die Aufrufe zu Besonnenheit. mehr »
Armee rechtfertigt Einsatz gegen "Krawalle" an Sperranlage
03.04.2018
Die israelische Armee hat nach Angaben der Hamas-Regierung an der Grenze zum Gazastreifen erneut einen Palästinenser erschossen. Der 25-jährige Ahmed Arafa sei am Dienstag bei Zusammenstößen östlich der Stadt Bureidsch durch einen Schuss in die Brust getötet worden, erklärte das Gesundheitsministerium in dem Palästinensergebiet. Die israelische Armee erklärte, sie sei gegen "Krawalle" vorgegangen. mehr »
Erdogan nennt Netanjahu einen "Terroristen"
01.04.2018
Israel hat Forderungen nach einer unabhängigen Untersuchung der tödlichen Schüsse auf Palästinenser im Gazastreifen zurückgewiesen. "Es wird keine Untersuchungskommission geben", sagte der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman am Sonntag im Rundfunk. Israel werde zudem "mit keiner Untersuchungskommission zusammenarbeiten". Israels Regierung steht in der Kritik, nachdem bei Protesten von Palästinensern am Freitag 16 Menschen von israelischen Sicherheitskräften getötet wurden. mehr »
Trauer nach blutigsten Auseinandersetzungen seit Jahren
31.03.2018
Nach den blutigen Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften haben palästinensische Demonstranten im Gazastreifen am Samstag ihre Protestaktionen an der Grenze zu Israel fortgesetzt. Allerdings nahmen deutlich weniger Menschen als am Vortag teil. Bei den Protesten waren am Freitag mindestens 16 Menschen von israelischen Soldaten getötet und mehr als 1400 weitere verletzt worden. UN-Generalsekretär Antonio Guterres forderte eine "unabhängige und transparente Untersuchung" der Gewalt. mehr »
Todesstrafe in Israel seit Eichmanns Hinrichtung 1962 nicht mehr vollstreckt
17.12.2017
Die israelische Regierung will die Todesstrafe für "Terroristen" einführen. Die Chefs der sechs Regierungsparteien hätten sich bei Beratungen am Sonntag auf eine entsprechende Gesetzesinitiative geeinigt, hieß es in einer Erklärung der Koalitionspartei Jisrael Beitanu von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman. "Das Gesetz sollte sehr einfach und sehr klar sein: Ein Terrorist, der unschuldige Zivilisten tötet, soll zum Tode verurteilt werden", hieß es darin. mehr »
Frankreichs Staatschef äußert Sorge in Telefonat mit US-Präsident
05.12.2017
Nach eindringlichen Warnungen vor einem Flächenbrand in Nahost hat US-Präsident Donald Trump seine Entscheidung über den künftigen Standort der US-Botschaft in Israel verschoben. Die Entscheidung werde aber in den kommenden Tagen fallen, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Hogan Gidley, in Washington, nachdem eine Frist am Montag ablief. Sollte Trump die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen, droht in den Palästinensergebieten ein neuer Aufstand. mehr »
Teheran testet inmitten politischer Spannungen neue Mittelstreckenrakete
24.09.2017
Nach einem neuerlichen Raketentest des Iran steht die Zukunft des internationalen Atomabkommens mit Teheran mehr und mehr in Frage. In einer ersten Reaktion bekräftigte US-Präsident Donald Trump seine Ablehnung des Abkommens - der Test habe gezeigt, dass die Übereinkunft nicht viel wert sei, erklärte Trump am Samstag auf Twitter. Zuvor hatte der Iran den "erfolgreichen" Test einer Mittelstreckenrakete gemeldet. mehr »
Israelische Politiker fordern erneut Begnadigung des der Tötung Verurteilten
30.07.2017
Ein israelisches Militärgericht hat die Berufungsklage des wegen der Tötung eines Palästinensers verurteilten Soldaten Elor Asaria abgelehnt. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu wiederholte daraufhin am Sonntag seine Forderung zur Begnadigung des 21-Jährigen. Asaria war im Februar zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden. mehr »
Berichte über mindestens zwei Tote
24.06.2017
Als Reaktion auf Beschuss aus Syrien hat ein israelisches Kampfflugzeug am Samstag einen Vergeltungsangriff geflogen. Wie ein Armeesprecher mitteilte, waren kurz zuvor zehn Geschosse in dem den von Israel besetzten Teil der Golanhöhen gelandet, ohne dass es Opfer gab. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei dem israelischen Luftangriff seien zwei syrische Soldaten getötet worden. Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete ebenfalls von Toten, nannte aber keine Zahl. mehr »
Regierungschef Netanjahu fordert Ende von Palästinser-Flüchtlingshilfe der UNO
11.06.2017
Ungeachtet internationaler Proteste treibt Israel den Siedlungsbau im besetzten Westjordanland voran. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman sagte am Sonntag, es würden derzeit so viele Wohneinheiten geplant wie seit 25 Jahren nicht mehr. In diesem Jahr habe die israelische Regierung bereits Vorhaben für 8345 Wohneinheiten auf verschiedenen Stufen vorangebracht. Davon könnten 3066 sofort gebaut werden. mehr »
Katar weist Vorwurf der Terrorunterstützung zurück und spricht von Bevormundung
05.06.2017
Wegen des Vorwurfs der Terrorunterstützung haben Saudi-Arabien und mehrere Verbündete ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und weitere Sanktionen beschlossen. Sie warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen. Katar verwahrte sich gegen die Vorwürfe und warf vor allem Riad vor, es politisch bevormunden zu wollen. Der Schritt erfolgte rund zwei Wochen nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Riad und löste die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren aus. mehr »
Druck auf US-Präsident auch wegen Vorwurfs der Behinderung von Ermittlungen
17.05.2017
Neue Wende in der Affäre um den mutmaßlichen Geheimnisverrat von US-Präsident Donald Trump: Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte sich am Mittwoch bereit, den genauen Inhalt des umstrittenen Gesprächs zwischen Trump und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zu veröffentlichen. Trump soll Medienberichten zufolge streng vertrauliche Geheimdienstinformationen gegenüber den Russen enthüllt haben. Vorwürfe einer möglichen Justizbehinderung im Zusammenhang mit den Russland-Ermittlungen gegen Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn setzten Trump zusätzlich zu. mehr »
Womöglich Munitionsdepot der Hisbollah getroffen
27.04.2017
Damaskus hat Israel einen Raketenangriff auf einen "Militärposten" beim Flughafen der syrischen Hauptstadt vorgeworfen. Dabei wurde nach Angaben von Aktivisten am Donnerstag womöglich ein Munitionslager der libanesischen Hisbollah-Miliz getroffen. Israel bestätigte den Angriff nicht direkt. Am Abend teilte die israelische Armee mit, dass sie über den Golan-Höhen ein Objekt abgeschossen habe. Laut israelischen Medien handelte es sich um eine Drohne. mehr »
Damaskus weist jegliche Verantwortung zurück
06.04.2017
Nach dem Vorwurf eines Chemiewaffen-Angriffs in Nordsyrien hat die Türkei Hinweise auf das Nervengas Sarin gefunden. Die ersten Analysen ließen darauf schließen, dass die Todesopfer des Luftangriffs in Chan Scheichun am Dienstag dem chemischen Kampfstoff Sarin ausgesetzt gewesen seien, erklärte das türkische Gesundheitsministerium am Donnerstag. Damaskus wies jede Verantwortung zurück, Russlands Präsident Wladimir Putin forderte eine "sorgfältige unparteiische internationale Untersuchung". mehr »
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