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Boris Johnson

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Nato, Großbritannien, Putin
19.07.2018
Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr. mehr »
Ex-Außenminister
18.07.2018
Erstmals meldet sich der im Streit um die neuen Brexit-Pläne zurückgetretene Ex-Außenminister Johnson wieder zu Wort. Er greift die Premierministerin hart an - ihren Posten stellt er aber noch nicht in Frage. mehr »
Machtkampf um EU-Austritt
17.07.2018
Der Machtkampf um den richtigen Kurs für den EU-Austritt ist in Großbritannien voll entbrannt. Nachdem sich die Brexit-Hardliner am Montag durchgesetzt hatten, wollten nun die proeuropäischen Abgeordneten zurückschlagen - ohne Erfolg. mehr »
Proeuropäer sind sauer
16.07.2018
Vor einer Woche waren zwei Hardliner in der britischen Regierung im Streit um die Brexit-Pläne zurückgetreten. Und nun verärgert die Premierministerin die EU-freundlichen Abgeordneten in ihrer Partei. mehr »
Britische Premierministerin
15.07.2018
Theresa May kämpft an allen Fronten: Die Brexit-Verhandlungen kommen nicht voran. Kritiker in der eigenen Partei fordern einen harten Kurs gegen Brüssel. Und jetzt kommt auch noch ein zweifelhafter Rat von Donald Trump. mehr »
Diplomatischer Eklat
13.07.2018
Das einstige Mutterland ist not amused: Donald Trump mischt sich einseitig in die hitzige Brexit-Debatte ein und düpiert die ohnehin angeschlagene Premierministerin. Versuche, den Graben im "besonderen Verhältnis" beider Länder zu kaschieren, erscheinen halbherzig. mehr »
Analyse
13.07.2018
Donald Trump fällt der angeschlagenen Theresa May mit einem Interview in den Rücken. Am Tag danach versuchen die beiden, die Wogen zu glätten. Ein gemeinsamer Gegner ist da hochwillkommen. mehr »
Pomp und Pracht
12.07.2018
Überschattet von der Regierungskrise in Großbritannien hat die britische Premierministerin Theresa May am Donnerstagabend US-Präsident Donald Trump zu einem Galadinner empfangen. mehr »
Freihandelszone geplant
12.07.2018
Die britische Regierung steht von allen Seiten wegen ihres neuen Plans für den EU-Austritt in der Kritik. Der neue Brexit-Minister Raab legt einen unglücklichen Start im britischen Parlament hin. Und dann tauchen auch noch alternative Pläne auf. mehr »
Regierungskrise in London
10.07.2018
Fürs erste hat Premierministerin Theresa May die Rebellion der Brexit-Hardliner abgewehrt. Doch was macht eigentlich Boris Johnson? Beobachter glauben nicht, dass er schon aufgegeben hat. mehr »
Chaos-Tage in London
10.07.2018
Obwohl zwei ihrer wichtigsten Minister zurücktreten, zeigt sich Premierministerin May entschlossen, an ihrem neuen Brexit-Plan festzuhalten. Es ist auch ein Kampf um ihre eigene Zukunft. mehr »
Porträt
10.07.2018
Es ist kein einfacher Job, sich in Großbritannien um das oft als marode beschimpfte Gesundheitssystem zu kümmern. Jeremy Hunt hat es so lange getan wie keiner vor ihm in der Nachkriegszeit. mehr »
Regierungskrise in London
09.07.2018
Knapp neun Monate vor dem EU-Austritt steht die Regierung in London vor einem Scherbenhaufen. Wenige Stunden nach dem Brexit-Minister trat auch Außenminister Johnson zurück. Einen Nachfolger präsentiert die Premierministerin umgehend. mehr »
Skepsis in Berlin und Brüssel
07.07.2018
Die britische Premierministerin hat die Brexit-Hardliner in ihrem Kabinett vorerst auf Linie gebracht. Ob die Einigkeit hält, muss sich aber erst noch zeigen. Erste Reaktionen aus Brüssel und Berlin zu den Plänen sind zurückhaltend. mehr »
Organisation darf künftig Verantwortliche für Angriffe nennen
27.06.2018
Die OPCW-Vertragsstaaten haben eine Stärkung der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen beschlossen. Künftig darf die OPCW die Urheber von Chemiewaffenangriffen benennen, wie die britische Delegation am Mittwoch im Kurzmitteilungsdienst Twitter mitteilte. Bei einer Konferenz in Den Haag stimmten demnach 82 Staaten für die Ausweitung der OPCW-Befugnisse, 24 votierten dagegen, darunter Moskau. Russlands Botschafter in den Niederlanden schloss einen Rückzug aus der Organisation nicht aus. Die Bundesregierung begrüßte den Beschluss. mehr »
Westen für Identifizierung von Verantwortlichen von Chemiewaffen-Angriffen
26.06.2018
Großbritannien und die USA haben bei einer Konferenz der Organisation zum Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag eindringlich für eine Stärkung der Aufsichtsbehörde geworben und sind damit auf den Widerstand Russlands und Syriens gestoßen. Die "tragische Realität" sei, dass Chemiewaffen immer wieder zum Einsatz kämen, sagte der britische Außenminister Boris Johnson bei dem Treffen der OPCW-Vertragsstaaten in Den Haag am Dienstag. US-Vize-Außenminister John Sullivan sagte, Chemiewaffeneinsätze, die straflos blieben, gefährdeten die auf Regeln basierende Weltordnung. mehr »
Keine Planungssicherheit
24.06.2018
Im März will Großbritannien die EU verlassen. Doch die Verhandlungen zwischen London und Brüssel sind zäh. Viele Unternehmen wissen nicht, was auf sie zukommt - betroffen sind auch BMW und Siemens mehr »
Neue Landebahn beschlossen
23.06.2018
Europas größter Flughafen soll weiter wachsen. Der prominenteste Gegner einer dritten Startbahn ist bei der Abstimmung nicht dabei. Für Aufregung sorgen Demonstranten in der Parlamentslobby. mehr »
Britischer Außenminister äußert zudem Bewunderung für US-Präsident Trump
08.06.2018
Der britische Außenminister Boris Johnson rechnet offenbar mit einem Scheitern der Brexit-Verhandlungen. Bei einem Treffen mit konservativen Politikern sagte Johnson laut einer heimlichen Tonaufnahme, die dem Internetportal "BuzzFeed News" zugespielt wurde, die Verhandlungen mit Brüssel über den EU-Austritt Großbritanniens hätten nun eine "viel kämpferischere" Phase erreicht. Dabei sei auch ein "Zusammenbruch" nicht ausgeschlossen. Bewundernd äußerte sich Johnson über US-Präsident Donald Trump. mehr »
Ruhani: Iran wird sich nicht einschüchtern lassen
21.05.2018
Die USA wollen den Iran nach ihrem Ausstieg aus dem Atomabkommen mit massivem Druck zu einer Änderung seiner Politik zwingen. US-Außenminister Mike Pompeo kündigte am Montag in Washington "die stärksten Sanktionen in der Geschichte" an, die sein Land gegen den Iran verhängen werde. "Wir werden beispiellosen finanziellen Druck auf das iranische Regime ausüben." Irans Präsident Hassan Ruhani zeigte sich unbeeindruckt: Sein Land werde sich nicht einschüchtern lassen. mehr »
"Konkrete Lösungen" zur Abfederung von US-Sanktionen skizziert
15.05.2018
Die EU und der Iran haben sich auf einen Arbeitsplan verständigt, um einen Erhalt des von den USA aufgekündigten Atomabkommens zu ermöglichen. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sprach nach einem Treffen in Brüssel von einem "guten Start". Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini nannte die Gespräche "konstruktiv" und eine Reihe möglicher Schritte, um die Auswirkungen von wiedereingeführten US-Sanktionen auf die iranische Wirtschaft abzufedern. mehr »
Sarif will Garantien wegen durch Sanktionen gefährdete wirtschaftliche Vorteile
15.05.2018
Die EU und der Iran suchen intensiv nach Wegen zur Rettung des von den USA aufgekündigten Atomabkommens. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens kamen am Dienstag in Brüssel mit dem iranischen Chefdiplomaten Mohammed Dschawad Sarif zusammen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) bekräftigte, dass die EU das Abkommen erhalten wolle, wenn auch der Iran dazu stehe. Sarif forderte dafür wirtschaftliche Garantien der Europäer. mehr »
UN-Generalsekretär warnt vor "Flächenbrand"
11.05.2018
Nach der beispiellosen Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten in Syrien hat die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung aufgerufen. Jegliche Provokationen müssten vermieden werden, "um einen neuen Flächenbrand in einer bereits jetzt in schreckliche Konflikte verwickelten Region zu verhindern", forderte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Donnerstag. Israel und der Iran erklärten derweil, einen neuen Konflikt in der Region vermeiden zu wollen. mehr »
Merkel: Es geht "wahrlich um Krieg und Frieden"
10.05.2018
Nach den Angriffen Israels auf iranische Stellungen in Syrien wächst weltweit die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Donnerstag, im Nahen Osten gehe es derzeit "wahrlich um Krieg und Frieden". Auch Frankreich, Großbritannien und Russland warnten vor einer Spirale der Gewalt. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rechtfertigte sein Vorgehen mit dem Überschreiten einer "roten Linie" durch Teheran. mehr »
Intensive diplomatische Aktivitäten nach Trumps Entscheidung
10.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran bemühen sich die übrigen Vertragsstaaten um Schadensbegrenzung. Deutschland, Frankreich und Großbritannien betonten ihre Entschlossenheit, an der Vereinbarung mit Teheran festzuhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron leiteten am Donnerstag aus dem US-Alleingang die Notwendigkeit ab, Europa mehr außenpolitisches Gewicht zu verleihen. mehr »
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