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Peking: Kein Handelskrieg und keine Strafzölle mehr
20.05.2018
Die USA und China haben eine Einigung im Handelsstreit erreicht. "Beide Seiten haben eine Übereinkunft erzielt, sie werden keinen Handelskrieg führen und die gegenseitige Erhöhung von Zöllen beenden", erklärte Chinas Vize-Regierungschef Liu He am Sonntag nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Zuvor hatten die beiden Länder in einer gemeinsamen Mitteilung bereits bekannt gegeben, sie hätten einen Konsens über Maßnahmen erzielt, mit denen das US-Handelsdefizit mit Peking "erheblich" verringert werde. mehr »
Schoch warnt vor drohender Übermacht Chinas
19.05.2018
BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch fordert einen gemeinsamen Masterplan der deutschen Autoindustrie für die Produktion von Batteriezellen. "Wenn wir keine Batteriefabriken für Elektroautos in Europa bauen, dann werden es die Chinesen tun", warnte Schoch in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". Konzerne wie BMW, Daimler und Volkswagen sollten ein Gemeinschaftsunternehmen gründen, um eine erste Großfabrik für Batteriezellen aufzubauen. mehr »
Peking dementiert Bericht über Angebot zur Verringerung des Handelsüberschusses
18.05.2018
Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnen sich weiter schwierige Verhandlungen ab. Während China in einer Geste des Entgegenkommens am Freitag ankündigte, von Strafzöllen auf importierte Hirse aus den USA abzusehen, dämpfte US-Präsident Donald Trump die Erwartungen. China sei "sehr verwöhnt", kritisierte er. mehr »
Bundespräsident für internationale Ordnungspolitik für Datenmarkt
18.05.2018
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich für eine internationale Ordnungspolitik für den Datenmarkt ausgesprochen. "Die monopolhafte Konzentration von Daten und Macht bereitet mir Sorge - und das nicht nur in China", sagte Steinmeier am Freitag laut Redemanuskript bei der Eröffnung des Ludwig-Erhard-Zentrums in Fürth. Klassische nationale Wettbewerbsvorschriften könnten hier keine Abhilfe schaffen mehr »
Zweitägiger Besuch in Peking und Shenzhen
18.05.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist kommende Woche nach China. Zum Auftakt ihres zweitägigen Besuchs wird Merkel am Donnerstag in Peking den chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang und später Staatschef Xi Jinping treffen, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz am Freitag in Berlin mitteilte. mehr »
US-Präsident droht aber bei Ausbleiben von Einigung mit Folgen wie in Libyen
18.05.2018
Mit dem Angebot weit reichender Garantien will US-Präsident Donald Trump die nordkoreanische Führung zur weiteren Zusammenarbeit bewegen. Machthaber Kim Jong Un könne mit "sehr starken Absicherungen" für seinen Machterhalt rechnen, wenn er sich auf das für Juni anvisierte Gipfeltreffen mit ihm einlasse und eine Vereinbarung mit den USA abschließe, sagte Trump am Donnerstag in Washington. Sollte es allerdings keine Vereinbarung geben, drohe Kim dasselbe Schicksal wie Libyens Machthaber Muammar Gaddafi. mehr »
Putin empfängt Merkel zu Krisenberatungen in Sotschi
18.05.2018
Vor dem Hintergrund zahlreicher internationaler Krisen reist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag zu Beratungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Sotschi. Bei dem Treffen in dem Badeort am Schwarzen Meer (ab 13.30 Uhr MESZ) dürften einige Krisenthemen zur Sprache kommen, etwa der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, der Syrien-Krieg oder der Ukraine-Konflikt. mehr »
Deutsche Autobauer nach wie vor Spitzenreiter bei technischen Neuerungen
17.05.2018
Die chinesischen Autohersteller holen bei der Entwicklung technischer Neuerungen rasant auf. Sie schließen laut einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Centers of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach immer schneller zu den deutschen Herstellern auf, die traditionell Spitzenreiter in Sachen Innovation sind. Demnach kamen 32 Prozent der maßgeblichen Einführungen von neuen Produkten oder Technologien in der globalen Automobilindustrie vergangenes Jahr von Daimler, BMW oder aus dem Volkswagen-Konzern. mehr »
"Wir werden sehen"
17.05.2018
US-Präsident Donald Trump hat zurückhaltend auf die Drohung einer Absage des Gipfeltreffens durch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un reagiert. "Wir wurden nicht in Kenntnis gesetzt. Wir werden sehen", sagte Trump am Mittwoch im Weißen Haus. "Wir haben nichts gesehen. Wir haben nichts gehört. Wir werden sehen, was passiert. Was kommt, das kommt." mehr »
EU-Ratspräsident: "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde"
16.05.2018
Klare Kante gegen Donald Trump: Vor dem EU-Gipfel hat der europäische Ratsvorsitzende Donald Tusk den Kurs des US-Präsidenten scharf kritisiert. "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde", sagte Tusk am Mittwoch in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Er forderte Einigkeit und Standhaftigkeit der Europäer nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran und der Verhängung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium. mehr »
Pjöngjang sagt Gespräche mit Seoul wegen Militärübung der USA mit Südkorea ab
16.05.2018
Knapp einen Monat vor dem geplanten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un droht Pjöngjang mit einer Absage: Sollte Washington weiterhin den "einseitigen" Verzicht Nordkoreas auf Atomwaffen fordern, "haben wir kein Interesse mehr an Gesprächen", sagte Nordkoreas Vize-Außenminister Kim Kye Gwan am Mittwoch. Wegen eines Militärmanöver der USA mit Südkorea sagte Pjöngjang zudem Gespräche mit Seoul ab. Das Weiße Haus reagierte gelassen. mehr »
Sarif lobt in Brüssel "gute Gespräche" und pocht auf "Garantien" der Europäer
15.05.2018
Spitzenvertreter der EU und des Irans haben am Dienstag nach Wegen zur Rettung des von den USA aufgekündigten Atomabkommens gesucht. Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sprach nach einem ersten Treffen in Brüssel von "guten Gesprächen", bekräftigte aber die Forderung nach "Garantien" der Europäer. Am Abend kommt Sarif mit den Außenministern der drei europäischen Unterzeichnerstaaten des Abkommens aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. mehr »
Maschine zur Notlandung in Chengdu gezwungen
14.05.2018
Mitten im Flug ist am Montag das Cockpit-Fenster eines chinesischen Flugzeugs mit 128 Menschen an Bord zerborsten. Der Kopilot des Airbus A319 wurde bei dem Vorfall verletzt, wie die chinesische Zivilluftfahrtbehörde CAAC mitteilte. Die Maschine der Fluggesellschaft Sichuan Airlines habe eine Notlandung in der Stadt Chengdu vorgenommen. mehr »
Unternehmensberatung EY: In Deutschland wird intensiver kontrolliert als anderswo
14.05.2018
Ob Dieselskandal oder Cum-Ex-Geschäfte deutscher Banken: Die Zahl der Betrugsfälle in deutschen Konzernen ist einer Umfrage zufolge zuletzt angestiegen. Die Unternehmensberatung EY veröffentlichte am Montag Ergebnisse einer Befragung, wonach 18 Prozent der Manager angaben, sie hätten in den vergangenen zwei Jahren einen bedeutsamen Betrugsfall in ihren Reihen beobachtet. Bei der Umfrage im Jahr 2016 waren es noch 14 Prozent. mehr »
Unternehmen von US-Strafmaßnahmen schwer getroffen
14.05.2018
Im Handelsstreit mit China geht US-Präsident Donald Trump auf die Volksrepublik und den vom Ruin bedrohten Handyhersteller ZTE zu. Gemeinsam mit Chinas Staatschef Xi Jinping setze er sich dafür ein, dass ZTE "schnell wieder ins Geschäft kommt", schrieb Trump auf Twitter. China reagierte am Montag erfreut auf die Ankündigung. ZTE ist von US-Strafmaßnahmen betroffen und hatte kürzlich mitgeteilt, seinen Hauptbetrieb eingestellt zu haben. mehr »
Schiff könnte nach weiteren Tests in zwei Jahren in Gebrauch genommen werden
13.05.2018
China hat am Sonntag seinen ersten Flugzeugträger aus eigener Produktion auf See getestet. Das Schiff habe am Morgen einen Hafen im Nordosten des Landes verlassen, berichtete der Staatssender CCTV. Nach Angaben von Experten dürfte das Schiff in zwei Jahren in Gebrauch genommen werden können. Damit stünde China in einer Reihe mit den wenigen Militärmächten, die über Flugzeugträger heimischer Bauart verfügen. mehr »
Auch ausländische Journalisten sollen Zeremonie beiwohnen dürfen
12.05.2018
Das nordkoreanische Atomtestgelände Punggye Ri soll Ende Mai offiziell geschlossen werden. Abhängig vom Wetter sei die Zeremonie zwischen dem 23. und dem 25. Mai geplant, meldete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Samstag unter Berufung auf das Außenministerium in Pjöngjang. Dabei würden die Tunnel der in den Bergen gelegenen Anlage gesprengt und die Eingänge verschlossen. Forscher und Wachen würden abgezogen. mehr »
USA drängen Partner zu erhöhtem Druck auf Teheran
12.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen startet der Iran eine diplomatische Offensive, um den Vertrag zu retten und Verbündete gegen Washington zu finden. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif drängte die Europäer zu Garantien, den Handel mit seinem Land trotz der neuen US-Sanktionen aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig forderten die USA von ihren europäischen Verbündeten mehr Druck auf den Iran. mehr »
Mehr als 87.000 Tote und Vermisste nach Beben der Stärke 7,9
12.05.2018
China gedenkt am Samstag des verheerenden Erdbebens in der Provinz Sichuan, bei dem vor zehn Jahren zehntausende Menschen ums Leben kamen. Das Beben der Stärke 7,9 hatte die Region im Südwesten des Landes am Nachmittag des 12. Mai 2008 erschüttert. Unter den mehr als 87.000 Toten und Vermissten waren 5335 Schulkinder. mehr »
Altmaier: Regierung kann Firmen nicht schützen oder von US-Sanktionen ausnehmen
11.05.2018
Die Bundesregierung kann deutsche Firmen, die Geschäfte mit dem Iran machen, nicht vor Sanktionen der USA bewahren. "Wir haben juristisch keine Möglichkeit, deutsche Unternehmen gegen Entscheidungen der amerikanischen Regierung zu schützen oder sie davon auszunehmen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Freitag im Deutschlandfunk. Einen von den Linken vorgeschlagenen Fonds zur Unterstützung solcher Firmen lehnte Altmaier ab. mehr »
US-Unternehmen aber bei Profitabilität vorn
11.05.2018
Die größten Konzerne Europas haben sich im vergangenen Jahr besser als ihre Konkurrenz aus Nordamerika und Asien entwickelt. Wie die Unternehmensberatung EY am Freitag mitteilte, machten die europäischen Vertreter unter den 1000 größten Unternehmen der Welt im Schnitt zehn Prozent mehr Umsatz - die nordamerikanischen Unternehmen kamen auf acht Prozent Wachstum, die asiatischen Konzerne auf sechs Prozent. Auch beim Gewinnwachstum lagen die Europäer an der Spitze. mehr »
Grenell hält Trump in Deutschland für unverstanden
11.05.2018
Der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat seine viel kritisierte Twitter-Botschaft verteidigt, in der er den Rückzug deutscher Unternehmen aus dem Iran gefordert hatte. "Wollen Sie mit einer Bedrohung Geschäfte machen?", fragte Grenell in der "Bild"-Zeitung vom Freitag. "Dann sollen bitte alle Firmenchefs, die das wollen, jetzt aufstehen und sagen: 'Wir wollen mit den Mullahs Geschäfte machen'", fügte er hinzu. US-Präsident Donald Trump hält er in Deutschland derweil für unverstanden. mehr »
US-Außenminister Pompeo zu Besuch in Pjöngjang - Trump begrüßt Nordkoreas Geste
09.05.2018
Mit der Freilassung von drei inhaftierten US-Bürgern hat Nordkorea kurz vor dem geplanten Spitzentreffen mit Präsident Donald Trump ein weiteres Zeichen der Entspannung gesetzt. Die drei zu langjährigen Haftstrafen verurteilten Männer wurden US-Außenminister Mike Pompeo am Mittwoch in Pjöngjang übergeben und traten mit ihm den Heimflug an, wie Trump mitteilte. Pompeo war nach Nordkorea gereist, um Trumps Treffen mit Machthaber Kim Jong Un vorzubereiten. mehr »
Schritt stößt international auf Kritik - Europäer wollen sich für Erhalt einsetzen
08.05.2018
US-Präsident Donald Trump hat allen Warnungen zum Trotz den Austritt seines Landes aus dem Atomabkommen mit dem Iran erklärt. Er begründete seine Entscheidung am Dienstag unter anderem damit, dass Teheran trotz der Vereinbarung von 2015 sein Streben nach Atomwaffen fortgesetzt habe. Zugleich leitete Trump die Wiedereinsetzung von Sanktionen ein. International stieß seine Entscheidung auf Kritik, nur Irans regionale Gegner Israel und Saudi-Arabien begrüßten den Schritt. mehr »
Ruhani will aber "einige Wochen" mit Rückkehr zu Urananreicherung warten
08.05.2018
Irans Präsident Hassan Ruhani hat nach dem von US-Präsident Donald Trump verkündeten Rückzug der USA aus dem Atomabkommen gedroht, wieder verstärkt Uran anzureichern. Er habe die iranische Atomenergieorganisation angewiesen, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um gegebenenfalls "die unbegrenzte industrielle Anreicherung" wiederaufzunehmen, sagte Ruhani am Dienstagabend im Staatsfernsehen. mehr »
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