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Dschihadisten

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Regierung plant Passentzug für IS-Kämpfer aus Deutschland
20.05.2018
Der Bundesregierung liegen laut einem Medienbericht Erkenntnisse zu "mehr als tausend Islamisten aus Deutschland" vor, die zur Unterstützung einer Terrororganisation in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind. Mehr als die Hälfte der ausgereisten Dschihadisten besitze nach Angaben der Sicherheitsbehörden die deutsche Staatsangehörigkeit, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Sonntag unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf Anfrage der Linken. mehr »
Experten finden Spuren von Chlorgas nach Angriff auf Stadt Sarakeb im Februar
16.05.2018
Die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) hat den Einsatz von Giftgas bei einem Angriff in Syrien im Februar bestätigt. Eine Erkundungsmission sei zu dem Ergebnis gekommen, dass in der Stadt Sarakeb in der nordwestlichen Provinz Idlib am 4. Februar Chlorgas aus Zylindern freigesetzt worden sei, teilte die Organisation am Mittwoch in Den Haag mit. Das Chlorgas sei "wahrscheinlich als chemische Waffe eingesetzt worden", resümierten die Experten. mehr »
Weitere Amtszeit für Regierungschef al-Abadi fraglich
14.05.2018
Bei der Parlamentswahl im Irak hat sich nach ersten Teilergebnissen eine Niederlage für Regierungschef Haider al-Abadi abgezeichnet. Auf Überraschungserfolge steuerten dagegen die Bündnisse von Schiitenführer Moktada Sadr und Hadi al-Ameri zu. Abadi lag am Montag lediglich in einer von 18 irakischen Provinzen vorn. Sadr konnte dagegen in sechs Provinzen mit dem Sieg rechnen, die Liste des ehemaligen schiitischen Milizenführers al-Ameri in vier Provinzen. mehr »
Nur 44,5 Prozent der Wahlberechtigten stimmten über neues Parlament ab
13.05.2018
Enttäuscht von der politischen Elite sind viele Iraker der Parlamentswahl am Wochenende ferngeblieben. Die Wahlbeteiligung betrug nur 44,5 Prozent, wie die Wahlkommission mitteilte. Von der geringen Beteiligung profitierten offenbar Anti-System-Parteilisten. Der seit vier Jahren amtierende Ministerpräsident Haider al-Abadi kann laut ersten inoffiziellen Ergebnissen vom Sonntag aber trotz starker Konkurrenz aus dem schiitischen Lager mit einer weiteren Amtszeit rechnen. mehr »
Bei Urnengang nach militärischem Sieg gegen IS-Miliz kein klarer Favorit
12.05.2018
Die erste Parlamentswahl im Irak seit dem militärischen Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist ohne größere Zwischenfälle zu Ende gegangen. Die Wahllokale schlossen wie geplant am Samstag um 17.00 Uhr, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. mehr »
Strenge Sicherheitsvorkehrungen wegen angedrohter Anschläge
12.05.2018
Zum ersten Mal seit dem Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) haben die Iraker am Samstag ein neues Parlament gewählt. Ein klarer Favorit war nicht abzusehen. Die Schiiten sind gespalten, die Kurden geschwächt und die traditionellen Parteien der Sunniten weitgehend an den Rand gedrängt. Zahlreiche Wähler forderten bei der Stimmabgabe ein Ende der weit verbreiteten Korruption im Land. mehr »
Armee rückt weiter auf vom IS kontrolliertes Palästinenserlager Jarmuk vor
29.04.2018
Die syrische Regierung hat sich nach eigenen Angaben mit Rebellen auf eine Evakuierung umkämpfter Gebieten südlich der Hauptstadt Damaskus geeinigt. Die Einigung sehe vor, dass oppositionelle Kämpfer und ihre Angehörigen Gebiete östlich des palästinensischen Flüchtlingslagers Jarmuk verlassen dürften, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana am Sonntag. Im Osten Syriens kam es unterdessen zu Gefechten zwischen Regierungstruppen und einer mit den USA verbündeten Rebellengruppe. mehr »
Zammar demnach vor über einem Monat von SDF-Einheiten gefasst
20.04.2018
Das US-Verteidigungsministerium hat die Festsetzung des deutschen Dschihadisten Mohammed Haydar Zammar in Syrien bestätigt. "Wir können bestätigen, dass Mohammed Haydar Zammar, ein syrischstämmiger deutscher Staatsbürger, vor mehr als einem Monat von SDF-Partnern gefangengenommen wurde", erklärte ein Pentagon-Sprecher am Donnerstag mit Blick auf die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die aus arabischen und Kurdenkämpfern bestehende Truppe wird von den USA im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt. mehr »
UN-Kinderhilfswerk erinnert an Entführung von Mädchen in Chibok vor vier Jahren
13.04.2018
Im Nordosten Nigerias hat die Islamistengruppe Boko Haram nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef seit 2013 mehr als tausend Kinder entführt. Darunter seien auch die 276 Mädchen, die am 14. April 2014 aus einer Schule in der Stadt Chibok verschleppt wurden, teilte Unicef am Freitag zum vierten Jahrestag der Massenentführung mit. Ein Unicef-Vertreter aus Nigeria verurteilte die wiederholten Angriffe auf Kinder in Schulen als "skrupellos". mehr »
Mann war in Grenzregion überfallen worden
12.04.2018
Der im westafrikanischen Niger entführte deutsche Entwicklungshelfer ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen offenbar ins benachbarte Mali verschleppt worden. Die Entführer hätten den Mann bereits nach Nord-Mali gebracht, sagte ein Vertreter der nigrischen Sicherheitskräfte am Donnerstag. Sie hätten vermutlich im Auftrag "terroristischer Gruppen" gehandelt. mehr »
Region gilt als äußerst instabil
12.04.2018
Im Niger ist nach örtlichen Behördenangaben ein deutscher Entwicklungshelfer entführt worden. Bewaffnete Männer hätten den Deutschen am Mittwoch nahe Ayorou in der Region Tillaberi an der Grenze zu Mali verschleppt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP vom Präfekt von Ayorou. In der betroffenen Gegend sind Dschihadisten aktiv, es gibt häufig Anschläge. mehr »
US-Außenministerium weiß nichts von Abzugsplänen
30.03.2018
US-Präsident Donald Trump hat überraschend einen baldiges Ende des Syrien-Einsatzes seines Landes angekündigt. "Wir werden sehr bald aus Syrien abziehen", sagte Trump am Donnerstag in einer Rede vor Industriearbeitern im Bundesstaat Ohio. Die US-Soldaten sollten "zurück in unser Land kommen, wo sie auch hingehören". Wie am Freitag bekannt wurde, wurden in der nordsyrischen Stadt Manbidsch ein US-Soldat und ein weiterer Soldat der US-geführten Koalition getötet. mehr »
Inlandsgeheimdienst FSB soll mitlesen dürfen
20.03.2018
Der oberste russische Gerichtshof hat am Dienstag den beliebten Messenger-Dienst Telegram dazu verurteilt, die von ihm verschickten verschlüsselten Nachrichten für den Inlandsgeheimdienst FSB zu entschlüsseln. Roskomnadsor, die Aufsichtsbehörde für Massenmedien, Telekommunikation und Datenschutz, wies Telegram unterdessen an, dem Inlandsgeheimdienst binnen 15 Tagen die für die Entschlüsselung erforderlichen Informationen zu übermitteln. mehr »
Syrische Armee ruft alle Einwohner zur Flucht auf
16.03.2018
Hunderte Zivilisten sind am Freitag aus der syrischen Rebellenenklave Ost-Ghuta vor den tödlichen Luftangriffen der Regierungstruppen und ihrer russischen Verbündeten geflohen. Mindestens 76 Zivilisten wurden bei neuen Angriffen im südlichen Teil der Region getötet, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. Die syrische Armee rief alle Einwohner von Ost-Ghuta auf, die Region nahe der Hauptstadt Damaskus über "gesicherte Korridore" zu verlassen. mehr »
Ex-Doktorand soll über soziales Netzwerk für Dschihadisten geworben haben
16.03.2018
Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am Freitag der Prozess gegen einen mutmaßlichen Sympathisanten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begonnen. Dem früheren Doktoranden der Technischen Universität Darmstadt wird unter anderem vorgeworfen, im sozialen Netzwerk Facebook in Videos und einem Kommentar für den IS geworben zu haben. Zum Auftakt äußerte er sich laut Gericht nicht. mehr »
Kranke und Verletzte verlassen Rebellenhochburg bei Damaskus
14.03.2018
Auch zu Beginn des achten Kriegsjahrs gehen die Kämpfe in Syrien mit unverminderter Härte weiter. Bei Luftangriffen der türkischen Armee nahe der Kurdenstadt Afrin im Norden des Landes wurden am Mittwoch zehn regierungstreue Kämpfer getötet, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. Bei syrischen und russischen Luftangriffen auf die Rebellenhochburg Ost-Ghuta bei Damaskus starben demnach mindestens 25 Zivilisten, während Kranke und Verletzte die umkämpfte Enklave verlassen konnten. mehr »
Aktivisten: Syrische Armee trennt größte Stadt in Rebellenenklave Ost-Ghuta ab
11.03.2018
Die türkische Armee ist am Wochenende bis kurz vor die kurdisch kontrollierte Stadt Afrin in Nordsyrien vorgerückt. Im Nordosten der Stadt habe es "heftige Kämpfe mit Luftangriffen und Artilleriebeschuss gegeben, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, der AFP. Gleichzeitig setzt die syrische Armee am Sonntag ihre Offensive in der umkämpften Rebellenenklave Ost-Ghuta bei Damaskus fort. mehr »
Türkische Armee rückt weiter auf Afrin vor
10.03.2018
Die syrische Armee hat am Samstag ihre Offensive in der umkämpften Rebellenenklave Ost-Ghuta bei Damaskus fortgesetzt und weiter aufgespalten: Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in Großbritannien mitteilte, schnitten die Soldaten Duma, die größte Stadt der Enklave, von der übrigen Region ab. Die türkische Armee und mit ihr verbündete syrische Kämpfer rückten weiter auf die Stadt Afrin im Nordwesten Syriens vor. mehr »
Rebellen bestätigen Ausreise einer ersten Gruppe von Dschihadisten
10.03.2018
Mehr als eine Woche nach Inkrafttreten täglicher Feuerpausen hat eine erste Gruppe von Dschihadisten die umkämpfte Rebellenenklave Ost-Ghuta verlassen. Dies berichteten Staatsmedien und Rebellen am Freitag. Die syrische Armee setzte unterdessen ihre Offensive in der Region nahe der Hauptstadt Damaskus fort. Während ein Hilfskonvoi mit 2400 Essenspaketen die Enklave erreichte, sprach die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen von einer "schrecklichen medizinischen Katastrophe". mehr »
Neuer deutscher Chef Jenisch soll Bilanz kitten
02.03.2018
Der internationale Baustoffriese Lafarge-Holcim ist tief in die roten Zahlen gerutscht: Das Unternehmen mit Geschäftssitzen in der Schweiz und in Frankreich schrieb im vergangenen Jahr einen Verlust von 1,6 Milliarden Schweizer Franken (rund 1,4 Milliarden Euro), wie der Konzern in Zürich mitteilte. Der neue deutsche Chef Jan Jenisch soll die Bilanz kitten und den Skandal um Schutzgeldzahlungen an Dschihadisten in Syrien aufklären. mehr »
Rebellen bereit zur Ausweisung von Dschihadisten
27.02.2018
Keine Atempause für die Einwohner von Ost-Ghuta: Kurz nach Beginn einer von Russland ausgerufenen Waffenruhe für die syrische Rebellenenklave machten neue Luftangriffe der Regierungstruppen am Dienstagvormittag die Absprache zunichte. Nach Angaben syrischer Staatsmedien beschossen die Aufständischen ihrerseits einen "humanitären Korridor", um die Einwohner an der Flucht zu hindern. Mehrere Rebellengruppen erklärten ihre Bereitschaft, alle Kämpfer von Dschihadistengruppen aus Ost-Ghuta auszuweisen. mehr »
Humanitäre Pause für Hilfslieferungen - Feuerpause gilt nicht für Dschihadisten
24.02.2018
Nach tagelangen zähen Verhandlungen hat der UN-Sicherheitsrat eine Resolution für eine einmonatige Waffenruhe in Syrien verabschiedet. Das Gremium stimmte am Samstag in New York nach mehrfachen Verschiebungen wegen russischer Einwände einstimmig für eine baldige Feuerpause zur Ermöglichung von Hilfslieferungen sowie für ein Ende der Belagerung von Ost-Ghuta und anderer Gebiete. Die Bundesregierung drang wie die USA auf eine rasche Umsetzung der Resolution. mehr »
Merkel sieht "erste Erfolge im Kampf gegen illegale Migration" in Afrika
23.02.2018
Für den Kampf gegen Menschenschlepper und Dschihadisten in der Sahelzone haben die Europäische Union und ihre Partner mehr als 400 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die EU verdoppelte ihre Mittel für die so genannte G5-Sahel-Truppe auf 100 Millionen Euro, wie die Außenbeauftragte Federica Mogherini am Freitag bei einer Geberkonferenz in Brüssel ankündigte. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einem "entscheidenden Fortschritt". mehr »
EU verdoppelt Hilfe für Sahel-Truppe auf 100 Millionen Euro
23.02.2018
In der Flüchtlingspolitik setzt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf Fortschritte in Afrika: "Wir sehen erste Erfolge im Kampf gegen illegale Migration", sagte Merkel am Freitag in Brüssel nach einer Geberkonferenz für fünf Länder der Sahelzone, die mit einer gemeinsamem Truppe gegen Menschenschlepper und Dschihadisten vorgehen. Die EU will ihren Beitrag zu der sogenannten G5-Sahel-Truppe auf 100 Millionen Euro verdoppeln. mehr »
Erneut Zivilisten bei Luftangriffen auf Ost-Ghuta getötet
23.02.2018
Angesichts der dramatischen Lage der Zivilbevölkerung in Syrien ringt der UN-Sicherheitsrat um eine Waffenstillstands-Resolution. Am Freitagnachmittag (17.00 Uhr MEZ) sollte das Gremium über einen Entwurf abstimmen, der eine 30-tägige Waffenruhe fordert. Die Vorlage wurde leicht geändert, um Russlands Bedenken entgegenkommen. Die Gewalt in Syrien ging derweil weiter: Bei neuen Luftangriffen in der Rebellenenklave Ost-Ghuta wurden laut Aktivisten weitere neun Zivilisten getötet. mehr »
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