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Golanhöhen

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USA drängen Partner zu erhöhtem Druck auf Teheran
12.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen startet der Iran eine diplomatische Offensive, um den Vertrag zu retten und Verbündete gegen Washington zu finden. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif drängte die Europäer zu Garantien, den Handel mit seinem Land trotz der neuen US-Sanktionen aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig forderten die USA von ihren europäischen Verbündeten mehr Druck auf den Iran. mehr »
UN-Generalsekretär warnt vor "Flächenbrand"
11.05.2018
Nach der beispiellosen Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten in Syrien hat die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung aufgerufen. Jegliche Provokationen müssten vermieden werden, "um einen neuen Flächenbrand in einer bereits jetzt in schreckliche Konflikte verwickelten Region zu verhindern", forderte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Donnerstag. Israel und der Iran erklärten derweil, einen neuen Konflikt in der Region vermeiden zu wollen. mehr »
Israels UN-Botschafter: Sicherheitsrat muss "iranische Aggression" verurteilen
10.05.2018
Nach der Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten in Syrien hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres ein "sofortiges Ende aller Feindseligkeiten" im Nahen Osten gefordert. Jegliche Provokationen müssten vermieden werden, "um einen neuen Flächenbrand in einer bereits jetzt in schreckliche Konflikte verwickelten Region zu verhindern", forderte Guterres am Donnerstag nach Angaben eines Sprechers. mehr »
Merkel: Es geht "wahrlich um Krieg und Frieden"
10.05.2018
Nach den Angriffen Israels auf iranische Stellungen in Syrien wächst weltweit die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Donnerstag, im Nahen Osten gehe es derzeit "wahrlich um Krieg und Frieden". Auch Frankreich, Großbritannien und Russland warnten vor einer Spirale der Gewalt. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rechtfertigte sein Vorgehen mit dem Überschreiten einer "roten Linie" durch Teheran. mehr »
Auswärtiges Amt warnt nach Gefechten in Syrien zugleich vor weiterer "Eskalation"
10.05.2018
Die Bundesregierung hat die mutmaßlichen iranischen Raketenangriffe auf Stellungen der israelischen Armee verurteilt und zugleich vor einer Eskalation gewarnt. "Diese Angriffe sind eine schwere Provokation, die wir auf das Schärfste verurteilen", erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Donnerstag in Berlin. Israel habe "ein Recht auf Selbstverteidigung".‎ mehr »
Frankreichs Staatschef will jüngste Gefechte in Syrien mit Merkel besprechen
10.05.2018
Nach den israelischen Angriffen auf iranische Ziele in Syrien hat Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron beide Seiten vor einer Eskalation des Konflikts gewarnt. Macron rufe zur "Deeskalation" auf, teilte das französische Präsidialbüro am Donnerstag in Aachen mit. Der Präsident wolle am Rande der Karlspreis-Verleihung in Aachen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über den Konflikt zwischen Israel und Iran sprechen. mehr »
Israelische Armee: Wollen keine militärische "Eskalation" mit dem Iran
10.05.2018
Die Spannungen zwischen Israel und iranischen Einheiten in Syrien haben sich in der Nacht zum Donnerstag erheblich verschärft: Die israelische Armee warf dem Iran vor, rund 20 Geschosse auf israelische Stellungen im besetzten Golan abgefeuert zu haben und sprach von einem "schwerwiegenden Angriff". Israel reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Syrien - dabei seien "dutzende" iranische Militäreinrichtungen getroffen worden. Israel versicherte zugleich, keine militärische "Eskalation" mit dem Iran anzustreben. mehr »
Premierministerin May verliert zweites Kabinettsmitglied binnen einer Woche
09.11.2017
Die britische Premierministerin Theresa May hat binnen einer Woche ein zweites Kabinettsmitglied verloren: Die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, trat am Mittwoch wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurück. In einem Brief an May entschuldigte sich Patel für ihr Verhalten, wie die britische Regierung mitteilte. Verteidigungsminister Michael Fallon hatte vergangene Woche nach Vorwürfen sexueller Belästigung sein Amt niedergelegt. mehr »
Berichte über mindestens zwei Tote
24.06.2017
Als Reaktion auf Beschuss aus Syrien hat ein israelisches Kampfflugzeug am Samstag einen Vergeltungsangriff geflogen. Wie ein Armeesprecher mitteilte, waren kurz zuvor zehn Geschosse in dem den von Israel besetzten Teil der Golanhöhen gelandet, ohne dass es Opfer gab. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei dem israelischen Luftangriff seien zwei syrische Soldaten getötet worden. Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete ebenfalls von Toten, nannte aber keine Zahl. mehr »
Aktivisten: Angriff auf den Golanhöhen galt Waffendepot
23.04.2017
Bei einem israelischen Angriff auf ein Lager einer regierungstreuen Miliz in Syrien sind am Sonntag mindestens drei Kämpfer getötet worden. Zwei weitere Kämpfer seien bei dem Angriff auf den Golanhöhen verletzt worden, sagte ein Vertreter der Miliz Nationale Verteidigungskräfte, die an der Seite der Armee von Syriens Machthaber Baschar al-Assad kämpft. mehr »
Angeblich Luftangriff auf Vorort von Damaskus
20.12.2015
Im Bürgerkriegsland Syrien ist nach Angaben der radikalislamischen Hisbollah-Miliz bei einem israelischen Luftangriff nahe Damaskus ein ranghohes Mitglied der libanesischen Gruppe getötet worden. Die Hisbollah erklärte, Samir Kantar sei am Vorabend bei einem Angriff auf Dscharamana gestorben. mehr »
Reaktion auf EU-Kennzeichnungspflicht für Siedlerprodukte
30.11.2015
Als Reaktion auf die Kennzeichnungspflicht in der EU für Produkte aus israelischen Siedlungen in besetzten Palästinensergebieten hat Israel die Kontakte zur Europäischen Union zum israelisch-palästinensischen Konflikt ausgesetzt. Wie das israelische Außenministerium mitteilte, ordnete Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Suspendierung dieser diplomatischen Kontakte mit den EU-Institutionen an. Bilaterale Kontakte mit einzelnen EU-Staaten sind demnach davon nicht betroffen. Netanjahu hatte bereits bei der Einführung der Kennzeichnungspflicht wütend reagiert und gesagt: "Europa sollte sich für sich selbst schämen". mehr »
Netanjahu: Europa sollte sich schämen
11.11.2015
Mit der Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Produkte aus israelischen Siedlungen in besetzten Gebieten hat die EU die israelische Regierung erzürnt. "Die Kennzeichnung von Produkten des jüdischen Staates durch die EU bringt dunkle Erinnerungen zurück, Europa sollte sich für sich selbst schämen", sagte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in einem auf Facebook veröffentlichten Video - und zog damit einen Vergleich zum Judenboykott durch die Nazis. mehr »
Französischer Telekommunikationskonzern einigt sich mit Partner
30.06.2015
Nach einer heftigen Kontroverse in Israel hat der französische Telekommunikationskonzern Orange mit seinem israelischen Partner eine Einigung erzielt, die eine Beilegung des Streits erlaubt. Die Einigung ermögliche Orange, die Kontrolle über seine Marke in Israel in 24 Monaten zurückzuerhalten, teilte der Konzern am Dienstag mit. Der Orange-Chef Stéphane Richard hatte mit der Äußerung, sich baldmöglichst aus Israel zurückziehen zu wollen, dort für Empörung gesorgt. mehr »
Sondersitzung noch einberufen
28.01.2015
Nach den Gefechten an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon kommt der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Das Treffen wurde von Frankreich einberufen, wie aus Diplomatenkreisen am UN-Sitz in New York verlautete. mehr »
Zehntausend in Israel ohne Strom
08.01.2015
Ein schwerer Wintersturm, der in dieser Woche die Region östlich des Mittelmeers heimsucht, macht insbesondere den Kriegsflüchtlingen im Gazastreifen und den syrischen Flüchtlingen im Libanon schwer zu schaffen. In ihren schlecht beheizten Zelten und Notunterkünften litten sie besonders unter der Kälte, berichteten das Rote Kreuz und die Flüchtlingshelfer der UNO. Im Raum Jerusalem gab es am Donnerstag leichte Wetterberuhigung. mehr »
Auch Gegend um Flughafen soll betroffen sein
08.12.2014
Das syrische Staatsfernsehen hat Israel vorgeworfen, Luftangriffe auf zwei Gebiete unter Regierungskontrolle nahe der Hauptstadt Damaskus geflogen zu haben. Unter anderem sei "die Gegend um den internationalen Flughafen" attackiert worden, wurde berichtet. Im Grenzgebiet zwischen beiden Ländern gibt es sporadisch militärische Zwischenfälle. mehr »
Gericht in Israel prüft Einwände von Umweltschützern
22.10.2014
Der Oberste Gerichtshof Israels hat Fracking auf den Golanhöhen vorerst gestoppt. Wie israelische Medien berichten, hoben die Obersten Richter eine von regionalen Behörden erteilte Genehmigung für Versuchsbohrungen auf. Umweltschützer und Anwohner hatten gegen das Vorhaben zur Ölförderung geklagt. mehr »
Armee: Kampfflugzeug drang in israelischen Luftraum ein
23.09.2014
Israel hat über den umstrittenen Golanhöhen ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen. Die Maschine sei hunderte Meter in den israelischen Luftraum eingedrungen, berichteten staatliche Medien. Zwischen beiden Ländern, die sich formell im Kriegszustand befinden, hatte es 30 Jahre lang keinen solch schweren Zwischenfall gegeben. mehr »
Islamisten hatten Blauhelme aus Fidschi entführt
11.09.2014
Die 45 auf den Golanhöhen von syrischen Rebellen verschleppten Blauhelmsoldaten sind nach zwei Wochen wieder frei. Die UN-Soldaten seien freigelassen worden und "in guter Verfassung", erklärte die UNO an ihrem Sitz in New York. Die Blauhelmsoldaten aus Fidschi waren am 28. August auf der syrischen Seite der Golanhöhen von Rebellen der radikalislamischen Al-Nusra-Front verschleppt worden. mehr »
Regierung der Fidschi-Inseln zieht Erklärung zurück
10.09.2014
Die Regierung der Fidschi-Inseln hat in der Nacht zum Mittwoch irrtümlich die baldige Freilassung von 45 Blauhelm-Soldaten bekannt gegeben, die Ende August auf den Golanhöhen entführt wurden. Eine Freilassung stehe nicht unmittelbar bevor, sagte der Regierungssprecher der Fidschi-Inseln, Dan Gavidi, am Morgen der Nachrichtenagentur AFP. Eine vorherige Erklärung des Informationsministeriums über das baldige Ende der Gefangenschaft beruhe auf einer Informationspanne. mehr »
Radikale Al-Nusra-Front hält 45 Soldaten fest
02.09.2014
Nach der Entführung von mehr als 40 auf den Golanhöhen stationierten Blauhelmsoldaten haben islamistische Rebellen erstmals Bedingungen für die Freilassung der Männer aus Fidschi genannt. Die Entführer von der islamistischen Al-Nusra-Front forderten eine Streichung ihrer Gruppierung von der Terrorliste der Vereinten Nationen, wie Fidschis Armeechef Mosese Tikoitoga am Dienstag in der Hautstadt Suva sagte. Die UN-Listung bedeutet für die syrische Rebellengruppe eine Reihe von Sanktionen und Einschränkungen. mehr »
Drohne soll aus Syrien gekommen sein
01.09.2014
Israels Militär hat nach eigenen Angaben eine Drohne aus Syrien über den besetzten Golanhöhen abgeschossen. Eine Boden-Luft-Rakete habe das unbemannte Flugzeug nahe der syrischen Ortschaft Kuneitra, aber auf der israelischen Seite der Demarkationslinie vom Himmel geholt, sagte Armeesprecher Peter Lerner. Unklar blieb zunächst, für wen die Drohne im Einsatz war. mehr »
Nach Entführung von 44 UN-Soldaten
30.08.2014
Nach der Entführung von 44 UN-Soldaten auf den Golanhöhen haben sich in der Region philippinische Blauhelme Gefechte mit syrischen Rebellen geliefert. Eine UN-Stellung sei angegriffen worden, es habe Feuergefechte gegeben, sagte der philippinische Verteidigungsminister Voltaire Gazminin in der Hauptstadt Manila. Von den entführten Blauhelmsoldaten von den Fidschi-Inseln verlor sich unterdessen die Spur. mehr »
Undof überwacht Waffenruhe zwischen Israel und Syrien
29.08.2014
Bewaffnete Gruppen haben auf den Golanhöhen 43 UN-Blauhelmsoldaten von den Fidschi-Inseln in ihre Gewalt gebracht. Die Soldaten seien als Geiseln genommen worden, während 81 philippinische Soldaten den Angreifern weiter in einer Patt-Situation gegenüber stünden, erklärte das philippinische Verteidigungsministerium. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verurteilte die Übergriffe und forderte eine "bedingungslose und sofortige" Freilassung der Soldaten. mehr »
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