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Flitterwochen müssen warten - nach der Hochzeit ruft erstmal die Pflicht
20.05.2018
Nach der rauschenden Hochzeit von Prinz Harry und Meghan hat sich das britische Königshaus bei den Zuschauern in aller Welt bedankt. "Danke an alle, die heute nach Windsor gekommen sind und diejenigen, die in Großbritannien, dem Commonwealth und weltweit zugeschaut haben", schrieb die königliche Familie am Samstagabend im Online-Dienst Twitter. Das frisch vermählte Paar wollte am Sonntag nach London zurückkehren. Die Flitterwochen müssen noch etwas warten. mehr »
UN-Team soll im Gazastreifen Vorwurf von Kriegsverbrechen nachgehen
18.05.2018
Ein Gipfel islamischer Staaten in Istanbul hat die Aufstellung einer internationalen Truppe zum Schutz der Palästinenser gefordert. Die Mitglieder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) verurteilten in der Abschlusserklärung am Freitagabend auf das Schärfste die "kriminellen Handlungen" Israels im Gazastreifen, nachdem Gastgeber Recep Tayyip Erdogan einen Vergleich zur Judenverfolgung unter den Nazis gezogen hatte. Der UN-Menschenrechtsrat beschloss seinerseits die Entsendung einer unabhängigen Untersuchungskommission. mehr »
Anschlag Anfang März in Großbritannien führte zum Zerwürfnis mit Moskau
18.05.2018
Mehr als zwei Monate nach dem Giftanschlag in Großbritannien ist der russische Ex-Spion Sergej Skripal aus dem Krankenhaus entlassen worden. Wie die Klinik im englischen Salisbury am Freitag mitteilte, geht es Skripal inzwischen so gut, dass er nicht mehr im Krankenhaus behandelt werden muss. Skripals ebenfalls bei dem Anschlag vergiftete Tochter war bereits im April, fünf Wochen nach der Tat, aus dem Krankenhaus entlassen worden. mehr »
Grünen-Politikerin mag die Royals - Gregor Gysi hat nichts gegen Monarchie
18.05.2018
Die Grünen-Politikerin Renate Künast blickt mit Spannung auf die Heirat des britischen Prinzen Harry mit Meghan Markle am Samstag. Sie glaube, dass eine afroamerikanische Frau und der junge Royal möglicherweise einen "ganz anderen Bezug zum buntgemischten Alltag in Großbritannien haben werden", sagte sie am Freitag im Südwestrundfunk. "Ich glaube, die werden schon ein bisschen was aufmischen." mehr »
Putin empfängt Merkel zu Krisenberatungen in Sotschi
18.05.2018
Vor dem Hintergrund zahlreicher internationaler Krisen reist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag zu Beratungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Sotschi. Bei dem Treffen in dem Badeort am Schwarzen Meer (ab 13.30 Uhr MESZ) dürften einige Krisenthemen zur Sprache kommen, etwa der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, der Syrien-Krieg oder der Ukraine-Konflikt. mehr »
Brüssel sieht Versäumnisse bei Einhaltung der Grenzwerte in sechs EU-Ländern
17.05.2018
Es hatte sich seit Monaten angekündigt, jetzt ist es offiziell: Die EU-Kommission verklagt Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen zu hoher Stickstoffdioxid-Werte in vielen Städten. Deutschland und fünf weitere Länder hätten es versäumt, sich für die Einhaltung der Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide einzusetzen, sagte EU-Umweltkommissar Karmenu Vella am Donnerstag in Brüssel. mehr »
Dieselanteil weiter rückläufig
17.05.2018
Die Zahl der neu zugelassenen Autos in der EU hat im April deutlich zugenommen. Insgesamt wurden gut 1,3 Millionen Neuwagen verkauft, wie der europäische Automobilherstellerverband Acea am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Das sind fast zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Diesel-Fahrzeuge verlieren hingegen weiter Marktanteile. mehr »
Experten finden Spuren von Chlorgas nach Angriff auf Stadt Sarakeb im Februar
16.05.2018
Die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) hat den Einsatz von Giftgas bei einem Angriff in Syrien im Februar bestätigt. Eine Erkundungsmission sei zu dem Ergebnis gekommen, dass in der Stadt Sarakeb in der nordwestlichen Provinz Idlib am 4. Februar Chlorgas aus Zylindern freigesetzt worden sei, teilte die Organisation am Mittwoch in Den Haag mit. Das Chlorgas sei "wahrscheinlich als chemische Waffe eingesetzt worden", resümierten die Experten. mehr »
EU-Ratspräsident: "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde"
16.05.2018
Klare Kante gegen Donald Trump: Vor dem EU-Gipfel hat der europäische Ratsvorsitzende Donald Tusk den Kurs des US-Präsidenten scharf kritisiert. "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde", sagte Tusk am Mittwoch in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Er forderte Einigkeit und Standhaftigkeit der Europäer nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran und der Verhängung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium. mehr »
Jeder Vierte an bevorstehender königlicher Hochzeit interessiert
16.05.2018
Die Queen und Prinz Harry sind einer Umfrage zufolge derzeit weltweit die beliebtesten Mitglieder des britischen Königshauses. Jeweils 23 Prozent von fast 20.800 Befragten in 28 Ländern stimmten für die Queen und den Prinzen, wie die am Mittwoch in Hamburg veröffentlichte Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos ergab. mehr »
"Konkrete Lösungen" zur Abfederung von US-Sanktionen skizziert
15.05.2018
Die EU und der Iran haben sich auf einen Arbeitsplan verständigt, um einen Erhalt des von den USA aufgekündigten Atomabkommens zu ermöglichen. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sprach nach einem Treffen in Brüssel von einem "guten Start". Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini nannte die Gespräche "konstruktiv" und eine Reihe möglicher Schritte, um die Auswirkungen von wiedereingeführten US-Sanktionen auf die iranische Wirtschaft abzufedern. mehr »
Sarif will Garantien wegen durch Sanktionen gefährdete wirtschaftliche Vorteile
15.05.2018
Die EU und der Iran suchen intensiv nach Wegen zur Rettung des von den USA aufgekündigten Atomabkommens. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens kamen am Dienstag in Brüssel mit dem iranischen Chefdiplomaten Mohammed Dschawad Sarif zusammen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) bekräftigte, dass die EU das Abkommen erhalten wolle, wenn auch der Iran dazu stehe. Sarif forderte dafür wirtschaftliche Garantien der Europäer. mehr »
Internationale Untersuchung gefordert - Botschafter zurückbeordert
15.05.2018
Nach dem Tod dutzender palästinensischer Demonstranten im Gazastreifen wächst die Kritik am israelischen Vorgehen gegen die Proteste. Deutschland, Großbritannien, Belgien und die Schweiz sprachen sich am Dienstag für eine internationale Untersuchung der Vorfälle aus. Die Türkei verwies den israelischen Botschafter aus Protest vorübergehend des Landes. Der UN-Menschenrechtsrat und Amnesty International sprachen mit Blick auf das israelische Vorgehen von "Kriegsverbrechen". mehr »
Votum könnte Verfassungskrise auslösen
15.05.2018
Das schottische Regionalparlament hat am Dienstag den umstrittenen Entwurf für das Brexit-Gesetz abgelehnt. 93 Abgeordnete stimmten gegen den Gesetzentwurf der britischen Regierung, 30 dafür. Die Regierung in Edinburgh hatte zuvor an die Abgeordneten appelliert, dem Gesetzentwurf die Zustimmung zu verweigern, mit dem der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union geregelt werden soll. Das Votum könnte eine Verfassungskrise heraufbeschwören. mehr »
Votum könnte Verfassungskrise auslösen
15.05.2018
Das schottische Regionalparlament könnte am Dienstag den Entwurf für das Brexit-Gesetz ablehnen und damit eine Verfassungskrise heraufbeschwören. Die Regierung in Edinburgh hatte zuvor an die Abgeordneten appelliert, die Zustimmung zu dem umstrittenen Gesetzentwurf zu verweigern, mit dem der Austritt aus der Europäischen Union geregelt werden soll. mehr »
Sarif lobt in Brüssel "gute Gespräche" und pocht auf "Garantien" der Europäer
15.05.2018
Spitzenvertreter der EU und des Irans haben am Dienstag nach Wegen zur Rettung des von den USA aufgekündigten Atomabkommens gesucht. Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sprach nach einem ersten Treffen in Brüssel von "guten Gesprächen", bekräftigte aber die Forderung nach "Garantien" der Europäer. Am Abend kommt Sarif mit den Außenministern der drei europäischen Unterzeichnerstaaten des Abkommens aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. mehr »
Arbeiten mit EU an "Garantien" haben laut Irans Außenminister begonnen
15.05.2018
Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat sein erstes Treffen zur Zukunft des Atomabkommens bei der EU positiv bewertet. Er habe mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini "gute Gespräche" geführt, sagte Sarif am Dienstag nach Angaben der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna in Brüssel. Nach dem Ausstieg der USA seien der Iran und die EU "auf dem richtigen Weg, um die Interessen aller verbleibenden Parteien des Abkommens und insbesondere des Irans zu wahren". mehr »
Treffen am Abend mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien
15.05.2018
Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif ist am Dienstag zu Gesprächen mit EU-Vertretern über die Zukunft des von den USA aufgekündigten Atomabkommens eingetroffen. Sarif traf am Vormittag zuerst die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, wie deren Pressestelle mitteilte. Gegen 18.30 Uhr berät sich Mogherini dann mit den Außenministern der drei europäischen Unterzeichnerstaaten des Abkommens aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Alle vier werden anschließend mit Sarif zusammenkommen. mehr »
Europäer loten mit Iran Wege zum Erhalt von Atomabkommen aus
15.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran lotet die EU am Dienstag die Möglichkeiten aus, die Vereinbarung zu erhalten. In Brüssel kommt am Abend zunächst Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) mit seinen Kollegen aus Frankreich und Großbritannien sowie der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini zusammen (18.30 Uhr). Im Anschluss sind Gespräche der drei europäischen Minister mit Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif angesetzt (gegen 20.00 Uhr). mehr »
Iran verlangt Garantien für Atomabkommen - Außenministertreffen in Moskau
14.05.2018
Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf ein Ultimatum aus Teheran reagiert, wonach die EU dem Iran binnen 60 Tagen Garantien für den Erhalt des Atomabkommens geben soll. Es werde darüber zu reden sein, "ob wir mit solchen Terminangaben und mit solchen Fristen wirklich weiterkommen", sagte Außenstaatsminister Michael Roth (SPD) am Montag in Brüssel. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bekräftige indes bei einem Besuch in Moskau die Forderung nach "Zusicherungen" durch die verbleibenden Vertragspartner. mehr »
Finanzdirektor geht zeitgleich mit Konzernchef Enders
14.05.2018
Im Zuge des umfassenden Führungswechsels bei Airbus verlässt auch Finanzchef Harald Wilhelm den europäischen Flugzeugbauer. Der Deutsche trete zeitgleich mit Airbus-Chef Tom Enders im Frühjahr 2019 ab, teilte der Konzern am Montag mit. "Nach 18 Jahren im Finanzbereich bei Airbus ist nächstes Jahr ein guter Zeitpunkt, um mich weiterzuentwickeln", erklärte Wilhelm. mehr »
Europäer mit Erwartungen aus Washington und Teheran konfrontiert
13.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen will der Iran die Vereinbarung mit einer diplomatischen Offensive retten. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif führte am Sonntag zum Auftakt einer Reise zu allen verbliebenen Vertragspartnern Gespräche in Peking. Aus Teheran hieß es, die Europäer hätten 60 Tage Zeit, um dem Iran die notwendigen Garantien zum Fortbestand des Atomabkommens zu geben. mehr »
Außenminister sieht keinen Schutz für Unternehmen vor US-Sanktionen
13.05.2018
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sieht nach der Kündigung des Atomabkommens durch die USA kaum Chancen, europäische Firmen beim Handel mit dem Iran vor den neuen US-Sanktionen zu schützen. "Eine einfache Lösung, Unternehmen von allen Risiken amerikanischer Sanktionen abzuschirmen, sehe ich nicht", sagte Maas der Bild am Sonntag. In den Gesprächen mit den Europäern, dem Iran und den anderen Unterzeichnern des Abkommens gehe es "deshalb auch darum, wie Handel mit Iran weiterhin möglich sein kann". mehr »
Michael Schulte aus Deutschland landet auf Platz vier
12.05.2018
Triumph für Israel beim Eurovision Song Contest (ESC) - hervorragendes Abschneiden für Deutschland mit Michael Schulte: Die bereits im Vorfeld als Favoritin gehandelte Netta konnte den Musikwettbewerb in der Nacht zu Sonntag in Lissabon am Ende deutlich vor Zypern und Österreich gewinnen. Bereits auf Platz vier folgte Schulte, der damit den besten Platz für Deutschland seit dem Sieg von Lena Meyer-Landrut im Jahr 2010 holte. mehr »
Auch ausländische Journalisten sollen Zeremonie beiwohnen dürfen
12.05.2018
Das nordkoreanische Atomtestgelände Punggye Ri soll Ende Mai offiziell geschlossen werden. Abhängig vom Wetter sei die Zeremonie zwischen dem 23. und dem 25. Mai geplant, meldete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Samstag unter Berufung auf das Außenministerium in Pjöngjang. Dabei würden die Tunnel der in den Bergen gelegenen Anlage gesprengt und die Eingänge verschlossen. Forscher und Wachen würden abgezogen. mehr »
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