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Maas: "Große Aufgabe und Verantwortung, der wir uns stellen"
08.06.2018
Deutschland ist ab 2019 wieder im UN-Sicherheitsrat vertreten. Die UN-Vollversammlung wählte die Bundesrepublik am Freitag mit 184 von 190 Stimmen für zwei Jahre als nichtständiges Mitglied in das wichtigste UN-Entscheidungsgremium. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) bedankte sich für das Vertrauen. Er erklärte, Deutschland habe jetzt "eine große Aufgabe und Verantwortung, der wir uns stellen". mehr »
Industrieländer profitieren von Verflechtung mehr als Schwellenländer
08.06.2018
Die internationale Verflechtung der Wirtschaft beschert den Deutschen einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge deutliche Wohlstandsgewinne. Allein 2016 sorgte die zunehmende Globalisierung demnach für einen Anstieg des realen Bruttoinlandsproduktes (BIP) pro Kopf um knapp 1300 Euro. Insgesamt am stärksten profitierte in den vergangenen Jahrzehnten die Schweiz von der Globalisierung - die USA liegen in der Rangliste von 42 untersuchten Staaten im Mittelfeld. mehr »
Preise steigen an - Apple von Rückgang der Verkaufszahlen ausgenommen
31.05.2018
Der weltweite Markt für Smartphones wird nach Einschätzung des US-Marktforschungsunternehmens IDC in diesem Jahr leicht schrumpfen und im kommenden Jahr wieder an Fahrt aufnehmen. Wie das IDC am Mittwoch mitteilte, wird ein Rückgang der Verkaufszahlen von 0,2 Prozent in diesem Jahr auf 1,462 Milliarden Geräte erwartet. Angetrieben durch erste 5G-kompatible Geräte ab dem zweiten Quartal rechnen die Marktforscher 2019 wieder mit einem Zuwachs von drei Prozent. mehr »
Regierung begründet Schritt mit Gefahren für Umwelt
28.05.2018
Die Behörden in Indien haben die dauerhafte Schließung einer Kupferhütte angeordnet, an der sich blutige Konflikte zwischen Umweltschützern und der Polizei entzündet hatten. Die Regierung des Bundesstaats Tamil Nadu begründete ihr Vorgehen am Montag mit der Umweltgefährdung, die von der vom britischen Bergbauriesen Vedanta Resources betriebenen Schmelzanlage ausgehe. Die Schließung sei deshalb "im öffentlichen Interesse". mehr »
Auch Russlands Präsident Putin erwartet
28.05.2018
Vor dem Hintergrund der Bemühungen um eine Rettung des Atomabkommens mit dem Iran wird der iranische Präsident Hassan Ruhani an einem Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit teilnehmen. Präsident Xi Jinping werde Ruhani am Rande der Veranstaltung treffen, die am 9. und 10. Juni in Qingdao stattfinde, teilte der chinesische Außenminister Wang Yi am Montag mit. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin werde zu dem Gipfel erwartet. mehr »
Jeder Vierte an bevorstehender königlicher Hochzeit interessiert
16.05.2018
Die Queen und Prinz Harry sind einer Umfrage zufolge derzeit weltweit die beliebtesten Mitglieder des britischen Königshauses. Jeweils 23 Prozent von fast 20.800 Befragten in 28 Ländern stimmten für die Queen und den Prinzen, wie die am Mittwoch in Hamburg veröffentlichte Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos ergab. mehr »
Stürme und Gewitter wüten in weiten Teilen des Landes
14.05.2018
Bei schweren Unwettern in Indien sind mindestens 86 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als hundert weitere Menschen wurden nach Angaben der Behörden vom Montag verletzt, als in weiten Teilen des Subkontinents am Sonntagabend Stürme und Gewitter wüteten. Am stärksten betroffen war der bevölkerungsreichste Bundesstaat Uttar Pradesh, wo nach Behördenangaben 48 Menschen in Hagel- und Gewitterstürmen starben und 80 weitere Menschen verletzt wurden. mehr »
Großteil der Stellen in China
08.05.2018
Weltweit sind im vergangenen Jahr erstmals mehr als zehn Millionen Menschen im Bereich der Erneuerbaren Energien beschäftigt gewesen. 2017 wurden in dem Sektor rund 500.000 neue Jobs geschaffen, wie die Internationale Agentur für erneuerbare Energien (Irena) am Dienstag in Abu Dhabi mitteilte. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg von 5,3 Prozent. mehr »
Parlament wählt Oppositionsführer Paschinjan zum Regierungschef
08.05.2018
Nach wochenlangem Chaos leitet Armenien einen politischen Neuanfang ein: Das Parlament in Eriwan wählte am Dienstag den Oppositionsführer Nikol Paschinjan zum neuen Ministerpräsidenten. 59 Abgeordnete stimmten für den 42-Jährigen, der in den vergangenen Wochen die Proteste gegen den langjährigen Staatschef Sersch Sarkissjan angeführt hatte. Paschinjan versprach vor der Abstimmung einen entschlossenen Kampf gegen Korruption und politische Verfolgung. Russland sicherte er eine Fortsetzung der engen Beziehungen zu. mehr »
16-Jährige tot - 17-Jährige schwebt nach Gewalttat in Lebensgefahr
07.05.2018
In Indien sorgt schon wieder ein Vergewaltigungsfall für Entsetzen: Eine 17-Jährige wurde im ostindischen Bundesstaat Jharkhand missbraucht und bei lebendigem Leib angezündet, wie die Polizei am Montag mitteilte. Das Mädchen schwebte in Lebensgefahr. Ebenfalls in Jharkhand war eine 16-Jährige nach einer Vergewaltigung von ihren mutmaßlichen Peinigern verbrannt worden. Die Serie brutaler Vergewaltigungsfälle in Indien löst über die Landesgrenzen hinaus Empörung und Entsetzen aus. mehr »
Anleger kauften weniger
03.05.2018
Die weltweite Nachfrage nach Gold ist zu Jahresbeginn auf den tiefsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Im ersten Quartal ging die Nachfrage im Vorjahresvergleich um sieben Prozent auf 974 Tonnen zurück - das war das schwächste erste Quartal seit 2008, wie der Weltgoldrat am Donnerstag in London mitteilte. Vor allem Anleger hätten weniger Gold gekauft. Die Nachfrage nach Schmuck dagegen sei stabil geblieben. mehr »
Russlands Militärbudget schrumpft - China gibt immer mehr aus
02.05.2018
Die weltweiten Rüstungsausgaben sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Insgesamt wurden 1,739 Billionen Dollar für Rüstungsgüter ausgegeben, wie das in Stockholm ansässige Friedensforschungsinstitut Sipri in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht bekannt gab. Im Vergleich zu 2016 war der Anstieg mit 1,1 Prozent zwar gering, verharrte aber auf hohem Niveau. mehr »
Volksrepublik kündigt stärkere Öffnung des Finanzsektors an
11.04.2018
Im Handelsstreit mit den USA hat China weitere Signale der Entspannung ausgesandt: Zentralbankchef Yi Gang kündigte am Mittwoch an, die Finanzmärkte der Volksrepublik künftig stärker für ausländische Investoren öffnen zu wollen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor bereits die Äußerungen von Chinas Staatschef Xi Jinping zur Öffnung der chinesischen Wirtschaft begrüßt - und "große Fortschritte" im Handelsstreit prognostiziert. mehr »
US-Konzern verkündet Erreichen des Ziels "100 Prozent saubere Energie"
10.04.2018
"100 Prozent saubere Energie" - Dieses Ziel hat der US-Konzern Apple nach eigenen Angaben in seinen Geschäften, Rechenzentren, Büros und gemeinsam verwalteten Einrichtungen weltweit erreicht. "Nach Jahren harter Arbeit" sei dieser "bedeutende Meilenstein" geschafft, teilte Apple am Montagabend mit. mehr »
27 Kinder unter den Opfern - Bus stürzt in Schlucht
09.04.2018
Bei einem Busunglück in Nordindien sind am Montag mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen, darunter 27 Kinder. Ein Schulbus sei im Bundesstaat Himachal Pradesh in eine 60 Meter tiefe Schlucht gestürzt, sagte ein lokaler Polizeibeamter der Nachrichtenagentur AFP. Neben 27 Schülern seien dabei zwei Lehrer und der Fahrer getötet worden. Zwölf weitere Kinder wurden in ein Krankenhaus gebracht, die meisten von ihnen mit lebensgefährlichen Verletzungen. mehr »
Online-Netzwerk will Versuche der Wahlmanipulation unterbinden
06.04.2018
Facebook will Werbeanzeigen mit politischen Inhalten strenger kontrollieren. Bei entsprechenden Beiträgen müsse künftig ausgewiesen werden, wer für die Werbung bezahlt, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Freitag. Zudem würden der Standort und die Identität des Auftraggebers verifiziert. Das Online-Netzwerk will damit Manipulationsversuche wie die mutmaßliche russische Einflussnahme im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 erschweren. mehr »
Indischer Schauspieler soll Jagd auf seltene Antilope gemacht haben
05.04.2018
Bollywood-Star Salman Khan, einer der populärsten Schauspieler der indischen Filmbranche, ist wegen Jagd auf eine seltene Antilopenart zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Außerdem müsse der 52-Jährige 10.000 Rupien (125 Euro) zahlen, sagte Staatsanwalt Mahipal Bishnoi am Donnerstag in Jodhpur im nordindischen Bundesstaat Rajasthan. Der Schauspieler wurde in Polizeigewahrsam genommen und ins Gefängnis gefahren. Khan kann den Urteilsspruch allerdings noch anfechten. mehr »
"Unberührbarer" zuvor offenbar wegen Besitz eines Pferdes getötet
02.04.2018
Unmut über die drohende Lockerung eines Antidiskriminierungsgesetzes hat in Indien zu gewaltsamen Protesten mit mindestens sechs Todesopfern geführt. Zahlreiche Angehörige der früher als "Unberührbare" verschrienen Kaste Dalit gingen am Montag in fünf Bundesstaaten auf die Straße und brachten den Verkehr zum Erliegen. Zwei Tage zuvor soll ein Dalit totgeprügelt worden sein, weil er entgegen althergebrachter Regeln ein Pferd besaß. mehr »
May prüft ein Jahr vor geplantem EU-Austritt die Stimmung im Land
29.03.2018
Ein Jahr vor dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens hat Premierministerin Theresa May eine Werbetour bei ihren Landsleuten für den Brexit absolviert. Sie sei davon überzeugt, dass der EU-Austritt die "Verbindung" zwischen den vier Landesteilen des Vereinigten Königreichs stärken werde, erklärte May anlässlich ihrer kurzen Reise durch England, Wales, Schottland und Nordirland am Donnerstag. Sie wolle "von Menschen im ganzen Land hören, was der Brexit für sie bedeutet". mehr »
Mahindra bietet Unterstützung für Start-ups an
28.03.2018
Der indische Milliardär Anand Mahindra hat für seinen Vorschlag, einen Konkurrenten für den in die Schlagzeilen geratenen Internetriesen Facebook mitzufinanzieren, viel Zuspruch erhalten. Er sei "überwältigt" von der Resonanz, erklärte Mahindra am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Angesichts des Datenskandals um Facebook hatte er Anfang der Woche die Technikunternehmen in Indien aufgerufen, "unser eigenes soziales Netzwerk" zu entwickeln. mehr »
Innenministerium kritisiert mangelnde Kooperation von Herkunftsländern
26.03.2018
Immer mehr abgelehnte Asylbewerber und Migranten ohne Aufenthaltsrecht können von den deutschen Behörden nicht in ihre Heimat abgeschoben werden. Die Zahl der geduldeten abschiebepflichtigen Menschen stieg zwischen Ende 2016 und Ende 2017 von rund 38.000 auf fast 65.000, wie ein Sprecher des Innenministeriums am Montag in Berlin bestätigte. Dies liege unter anderem an der fehlenden Kooperationsbereitschaft der Herkunftsländer, ihre Staatsangehörigen zurückzunehmen. mehr »
Bundespräsident will Zusammenarbeit mit Neu Delhi vertiefen
24.03.2018
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei einem Besuch in Indien für eine engere Zusammenarbeit beider Länder geworben, um "die Zukunft des internationalen Handels" zu sichern. Als "große Handelsnationen können wir nicht daran interessiert sein, dass bestehende Ordnungssysteme und das Völkerrecht ausgehöhlt werden", sagte Steinmeier bei einem Staatsbankett des indischen Präsidenten Ram Nath Kovind am Samstag in Neu Delhi. mehr »
So viele wie noch nie seit Beginn von Bertelsmann-Index
22.03.2018
Rund 3,3 Milliarden Menschen weltweit leben laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung in autokratischen Staaten. Das sind so viele wie noch nie seit Beginn der Untersuchung, wie die Stiftung am Donnerstag mitteilte. Demnach beschnitten 40 Regierungen weltweit in den vergangenen zwei Jahren den Rechtsstaat, während 50 Staatsführungen politische Freiheiten einschränkten. Wesentliche Ursache sei die fehlende Dialogbereitschaft vieler Regierungen bei innerstaatlichen Konflikten. mehr »
Gesamtkapazität der Kohlekraftwerke wächst aber weiter
22.03.2018
Weltweit sind in den vergangenen drei Jahren so viele Kohlekraftwerke wie noch nie abgeschaltet worden. Wie ein am Donnerstag von Greenpeace und weiteren Umweltorganisationen veröffentlichter Bericht ergab, gingen von 2015 bis 2017 insgesamt 522 Kraftwerke mit einer Leistung von 97 Gigawatt (GW) vom Netz. Die neugebauten Kraftwerke liegen mit 245 GW in ihrer Leistung aber nach wie vor deutlich darüber. mehr »
Tierschutzaktivisten begrüßen Entscheidung für "mitfühlendes Konsumverhalten"
21.03.2018
San Francisco ist künftig die größte Stadt in den USA, in der der Handel mit Pelzen verboten ist. Der Verwaltungsrat der mehrheitlich liberal gesinnten Westküstenmetropole votierte am Dienstag mit zehn zu null Stimmen für den Bann. Die Tierschutzorganisation Humane Society International (HSI) sprach von einer "historischen Entscheidung sowohl für die Tiere als auch für ein mitfühlendes Konsumverhalten". mehr »
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