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Irland

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Hohe Beteiligung bei Referendum - Jubel in Dublin
26.05.2018
Das strenge Abtreibungsverbot in Irland fällt: in einem Referendum haben gut 66 Prozent der Iren für die Abschaffung des Verbots gestimmt. Die Beteiligung lag bei 64 Prozent. Premierminister Leo Varadkar sprach vom "Höhepunkt einer stillen Revolution" in dem lange Zeit streng katholischen Land. In Dublin brach bei der Verkündung des amtlichen Endergebnisses am Samstagabend lauter Jubel aus. mehr »
Premierminister feiert "stille Revolution" in lange erzkatholischem Land
26.05.2018
Irland feiert eine "stille Revolution": Die Wähler des bisher erzkatholischen Landes stimmten bei einem Referendum mit großer Mehrheit für ein Ende des strengen Abtreibungsverbots. Laut am Samstagnachmittag nach Auszählung von 30 der 40 Wahlkreise veröffentlichten Zahlen stimmten 68 Prozent der Iren für eine Lockerung der Abtreibungsgesetze, die Beteiligung lag bei 65 Prozent. In Dublin jubelten Anhänger des Rechtes auf Schwangerschaftsabbruch. mehr »
Nachwahlbefragungen sehen das Ja-Lager deutlich vorn
26.05.2018
Die Iren sagen Ja zu einem liberaleren Abtreibungsrecht: Bei dem Referendum über ein Ende des strengen Abtreibungsverbots in dem erzkatholischen EU-Land hat ersten Prognosen zufolge eine breite Mehrheit für eine Liberalisierung gestimmt. Nachwahlbefragungen zufolge stimmten am Freitag mehr als zwei Drittel der Teilnehmer für die Streichung des Abtreibungsverbots aus der Verfassung. Regierungschef Leo Varadkar erklärte, damit werde Irland "Geschichte schreiben". mehr »
Befürworter einer Lockerung lagen in Umfragen zuletzt vorne
25.05.2018
Zeitenwende im erzkatholischen Irland: In einem historischen Referendum haben die Iren am Freitag über ein Ende des strengen Abtreibungsverbots abgestimmt. Fast 3,5 Millionen Bürger waren aufgerufen, über den achten Zusatzartikel der Verfassung zu entscheiden, der Schwangerschaftsabbrüche strikt untersagt. Umfragen sahen das Ja-Lager vorne, es wird aber mit einem knappen Ausgang gerechnet. Das EU-Land ist in der Frage tief gespalten, viele Iren waren bis zuletzt unentschlossen. mehr »
Referendum in Irland über Ende des strikten Abtreibungsverbots
25.05.2018
Die Iren stimmen am Freitag (ab 08.00 Uhr MESZ) über ein Ende des strengen Abtreibungsverbots ab. In der katholisch geprägten Republik Irland hat das strikte Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen seit einem Referendum 1983 Verfassungsrang. Seit 2013 sind Abtreibungen erlaubt, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist. mehr »
Internationale Untersuchung gefordert - Botschafter zurückbeordert
15.05.2018
Nach dem Tod dutzender palästinensischer Demonstranten im Gazastreifen wächst die Kritik am israelischen Vorgehen gegen die Proteste. Deutschland, Großbritannien, Belgien und die Schweiz sprachen sich am Dienstag für eine internationale Untersuchung der Vorfälle aus. Die Türkei verwies den israelischen Botschafter aus Protest vorübergehend des Landes. Der UN-Menschenrechtsrat und Amnesty International sprachen mit Blick auf das israelische Vorgehen von "Kriegsverbrechen". mehr »
Zypern und Israel favorisiert - Deutschland hofft auf Platz in den Top Ten
12.05.2018
In Lissabon hat am Samstagabend das mit Spannung erwartete Finale des Eurovision Song Contest (ESC) begonnen. Insgesamt 26 Länder treten in dem Musikwettbewerb gegeneinander an, der Gewinner erhält als Trophäe ein gläsernes Mikrofon. Kurz vor dem Finale galten in den Wettbüros Zypern und Israel als klare Favoriten, auch Irland wurde hoch gehandelt. mehr »
Schweden und Norwegen wie erwartet nach Halbfinale weiter
11.05.2018
Deutschland geht mit so guten Aussichten wie seit langem nicht mehr in das Finale des Eurovision Song Contest (ESC). Nach dem am Donnerstagabend in Lissabon beendeten zweiten Halbfinale kletterte der deutsche Sänger Michael Schulte am Freitag in den Wettbüros auf Platz vier und damit in das erweiterte Favoritenfeld. Wie erwartet zogen Norwegen und Schweden ins Finale, Russland hingegen scheiterte überraschend. mehr »
Israel und Zypern weiter - Auch Österreich im Finale
09.05.2018
Es war bunt, mit vielen Lichteffekten und Showeinlagen, aber auch einer Reihe starker Sängerinnen und Sänger: Im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) haben sich am Dienstagabend in Lissabon zehn Länder für das große ESC-Finale am Samstag qualifiziert. Unter den erfolgreichen Startern waren dabei auch die in den Wettbüros als Favoriten gehandelten Sängerinnen aus Israel und Zypern. mehr »
Fiskus prüft mögliche Steuerhinterziehung
04.05.2018
Die deutschen Finanzbehörden wollen tausende Airbnb-Vermieter wegen möglicher Steuerhinterziehung überprüfen. Wie die "Wirtschaftswoche" am Freitag berichtete, stellte Deutschland dafür ein Auskunftsersuchen an Irland, wo das weltgrößte Unterkunftsvermittlungsportal seinen Europa-Sitz hat. Das zuständige Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in Bonn habe bereits eine entsprechende Gruppenanfrage nach Dublin geschickt, um die Herausgabe der Daten zu erreichen. mehr »
Richtlinie gegen Einweg-Geschirr soll am 23. Mai vorgelegt werden
01.05.2018
Im Kampf gegen Müll will die EU-Kommission einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge Geschirr und Besteck aus Plastik verbieten. Wie das Magazin unter Berufung auf einen Richtlinienentwurf berichtete, sollen die EU-Länder den Verkauf von Gabeln, Messern, Löffeln, Strohhalmen und Essstäbchen aus Plastik verbieten. Die EU-Kommission will die Richtlinie demnach am 23. Mai vorlegen. mehr »
Luxemburg warnt vor "Eskalation" im Handelsstreit mit Trump - Scholz schweigt
28.04.2018
Die Pläne von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur stärkeren Besteuerung von Digitalkonzernen wie Google und Facebook stoßen in der EU auf Widerstand: Beim Treffen der EU-Finanzminister am Samstag in Sofia meldeten mehrere Länder Bedenken gegen einen europäischen Alleingang an. Luxemburg warnte auch vor einer Verschärfung des Handelsstreits mit US-Präsident Donald Trump. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) schwieg in der Ministerrunde zu dem Thema. mehr »
Grünen-Politiker Giegold: "Europa wirkt"
25.04.2018
Die Einigung zwischen dem US-Technologiekonzern Apple und Irland über die Rückzahlung von Steuern in Milliardenhöhe ist bei den Grünen im Europaparlament auf ein positives Echo gestoßen. "Europa wirkt im Kampf gegen Steuervermeidung", erklärte der Finanzexperte der Grünen-Fraktion im Europaparlament, Sven Giegold, am Mittwoch. Apples Rückzahlung sei ein "Erfolg für die Steuergerechtigkeit". mehr »
Betroffene Kunden sollen Kundendienst für Reparaturtermin anrufen
24.04.2018
Der Möbelriese Ikea ruft wegen einer Überschreitung der EU-Grenzwerte für den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) vorsorglich Gaskochfelder zurück. Betroffen seien Kochfelder des Typs "Eldslaga", die vor dem 1. Januar 2018 gekauft wurden, teilte Ikea am Dienstag mit. Durch "menschliches Versagen" bei einem Lieferanten sei ein falsches Gasventil installiert worden. Um das Problem zu lösen, ist demnach eine kostenfreie Reparatur durch den Kundendienst notwendig. mehr »
Irischer Spielwarenhändler hofft auf Zustimmung von US-Gericht und Behörden
21.04.2018
Der irische Spielwarenhändler Smyths Toys will sämtliche Filialen des Unternehmens Toys"R"Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernehmen. Smyths Toys habe einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet, teilte Toys"R"Us am Samstag in Köln mit. Das Unternehmen wolle damit "der größte Händler für Spielwaren und Babyartikel in Europa" werden. mehr »
Nur Irland wirtschaftlich stärker betroffen
05.04.2018
Vom Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sind laut einem Medienbericht wirtschaftlich vor allem Regionen in Deutschland betroffen. Von 50 europäischen Regionen, die in den Bereichen Industrie und Handwerk besonders unter dem Brexit zu leiden hätten, liegen 41 in Deutschland, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Donnerstag unter Berufung auf eine Studie des Europäischen Ausschusses der Regionen berichteten. Die betroffenen Regionen decken demnach fast das gesamte Bundesgebiet ab. mehr »
May prüft ein Jahr vor geplantem EU-Austritt die Stimmung im Land
29.03.2018
Ein Jahr vor dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens hat Premierministerin Theresa May eine Werbetour bei ihren Landsleuten für den Brexit absolviert. Sie sei davon überzeugt, dass der EU-Austritt die "Verbindung" zwischen den vier Landesteilen des Vereinigten Königreichs stärken werde, erklärte May anlässlich ihrer kurzen Reise durch England, Wales, Schottland und Nordirland am Donnerstag. Sie wolle "von Menschen im ganzen Land hören, was der Brexit für sie bedeutet". mehr »
London spricht von "Wendepunkt" in den Beziehungen zu Russland
27.03.2018
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat Washington für die Ausweisung zahlreicher Diplomaten seines Landes aus westlichen Staaten verantwortlich gemacht. Die Ausweisungen seien das "Ergebnis kolossalen Drucks, kolossaler Erpressung" seitens der USA, sagte Lawrow am Dienstag in Usbekistan. Unterdessen wiesen auch Australien und Irland russische Diplomaten aus. Der britische Außenminister Boris Johnson nannte die gemeinsame Aktion des Westens einen "Wendepunkt" in den Beziehungen zu Russland. mehr »
Moskau verurteilt Schuldzuweisung der EU - Riga weist russische Diplomaten aus
23.03.2018
Im Streit um den Giftanschlag auf einen russischen Ex-Spion verhärten sich die Fronten zwischen der EU und Moskau. Während sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union geschlossen hinter Großbritannien stellten, verurteilte der Kreml am Freitag die Schuldzuweisungen aus Brüssel. Die russische Regierung warf London eine anti-russische Kampagne innerhalb der EU vor. Mehrere EU-Staaten kündigten an, eigene Strafmaßnahmen gegen Russland zu prüfen. mehr »
Staats- und Regierungschefs wollen "kein Rosinenpicken" Londons zulassen
23.03.2018
Die EU hat ihre roten Linien für die Verhandlungen mit Großbritannien über die künftigen Beziehungen nach dem Brexit gezogen. Die Staats- und Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Staaten verabschiedeten am Freitag bei ihrem Gipfel in Brüssel "Leitlinien" für die Gespräche. Darin lehnen sie ein "Rosinenpicken" Großbritanniens beim Zugang zum EU-Binnenmarkt in bestimmten Wirtschaftsbereichen ab. London wird aber ein "weitreichendes Freihandelsabkommen" ohne Zölle auf Waren in Aussicht gestellt. mehr »
Russische Diplomaten könnten aus Protest gegen Giftanschlag ausgewiesen werden
23.03.2018
Nach dem scharf formulierten Beschluss des EU-Gipfels zum Giftanschlag von Salisbury erwägen mehrere Mitgliedstaaten eigene Strafmaßnahmen gegen Russland. Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite äußerte am Freitag in Brüssel die Erwartung, dass "viele Länder" in den kommenden Tagen Schritte auf nationaler Ebene gegen Russland verkünden würden. Dabei dürfte es nach britischem Vorbild vor allem um die Ausweisung russischer Diplomaten gehen. mehr »
Premierministerin gibt sich auf Brüsseler EU-Gipfel optimistisch
23.03.2018
Die britische Premierministerin Theresa May hofft nach der Einigung auf eine Übergangsphase im Anschluss an den EU-Austritt auf neuen Schwung in den Brexit-Verhandlungen. Sie sehe nun eine "neue Dynamik", um "anwendbare Lösungen" für die bislang ungelösten Fragen zu finden, sagte May nach Angaben ihres Büros am Donnerstagabend bei einem Arbeitsessen mit ihren EU-Kollegen in Brüssel. Die EU-Staaten müssten diese Chance mit "Energie und Ehrgeiz" nutzen. mehr »
Drei Prozent auf Umsatz als vorübergehende Lösung - Beziehung mit USA angespannt
21.03.2018
Die EU-Kommission will Digitalkonzerne wie Google und Facebook in Zukunft höher besteuern. Kurzfristig soll eine Umsatzsteuer als Ausgleich für entgangene Steuereinnahmen eingeführt werden und langfristig die Besteuerung von Gewinnen ohne physische Präsenz eines Unternehmens möglich sein, wie EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici am Mittwoch ausführte. Da viele Internetfirmen aus den USA stammen, könnte der Vorstoß das Verhältnis zu den USA weiter belasten. mehr »
Merkel empfängt irischen Regierungschef Varadkar
20.03.2018
Berlin und Dublin wollen sich dafür einsetzen, dass im Zuge des Brexit keine feste Grenze zwischen Irland und Nordirland entsteht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Dienstag bei einem Treffen mit dem irischen Regierungschef Leo Varadkar, die Grenzfrage sei "sehr sensibel" und "von zentraler Bedeutung". Es müsse eine Lösung gefunden werden, "und Deutschland unterstützt hier die irische Position auch vollkommen". mehr »
EU-"Auffanglösung" zu Nordirland kommt in den Austrittsvertrag
19.03.2018
Die EU und Großbritannien haben sich auf eine Brexit-Übergangsphase bis Ende 2020 verständigt. Die Vereinbarung gebe "die Sicherheit, die von Unternehmen und Bürgern in Großbritannien und der EU verlangt wird", sagte der britische Brexit-Minister David Davis am Montag in Brüssel. Beide Seiten einigten sich auch darauf, ohne bessere Alternative eine von der EU vorgeschlagene "Auffanglösung" für die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland in Kraft zu setzen. mehr »
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