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Bericht: Urheber bezieht sich auf Tod des Terrorverdächtigen al-Bakr
17.10.2016
Gewaltdrohungen gegen Schulen in mehreren Bundesländern haben am Montag Großeinsätze der Polizei ausgelöst. An Schulen unter anderem in Leipzig, Magdeburg und Göttingen gingen gleichlautende E-Mails ein, in denen nach Polizeiangaben Gewalttaten angedroht wurden. Nach wenigen Stunden wurde Entwarnung gegeben. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" zufolge soll der unbekannte Verfasser der Droh-E-Mails behauptet haben, Rache für den Tod des Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr nehmen zu wollen. mehr »
Polizei gibt inzwischen Entwarnung
17.10.2016
Die Drohungen gegen mehrere Schulen im Bundesgebiet haben einem Bericht zufolge möglicherweise einen terroristischen Hintergrund. Nach Informationen der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe) soll der unbekannte Verfasser der Droh-E-Mails behauptet haben, Rache für den Tod des Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr nehmen zu wollen. mehr »
Experten zweifeln aber Authentizität der Dokumente an
10.03.2016
Es geht um Blutgruppen, Geburtsdaten und den Mädchennamen der Mutter: Der britische Sender Sky News hat nach eigenen Angaben geheime Daten von 22.000 mutmaßlichen Mitgliedern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zugespielt bekommen. Sie seien von einem enttäuschten ehemaligen Kämpfer gestohlen worden, erklärte der Sender am Mittwoch. Internationale Experten hegen allerdings Zweifel an der Echtheit der Daten. Über ähnliche Dokumente hatten zuletzt deutsche Medien berichtet. mehr »
Firma: Kollektion nach ägyptischer Göttin benannt
23.08.2014
In Großbritannien sorgt eine neue Unterwäschekollektion der Erotikkette Ann Summers für Aufregung - weil ihr Name an die Dschihadisten aus dem Irak und Syrien erinnert. Eine Unternehmenssprecherin distanzierte sich von der radikalsunnitischen Gruppierung Islamischer Staat im Irak und in Großsyrien (Isis), die sich mittlerweile in Islamischer Staat (IS) umbenannt hat. Sie betonte jedoch, dass die gleichnamige Unterwäsche-Kollektion nach der ägyptischen Fruchtbarkeitsgöttin Isis benannt sei und daher nicht aus dem Programm genommen werde. mehr »
Unternehmen will nicht wie Dschihadisten-Gruppe heißen
08.07.2014
Das mobile Zahlungssystem Isis hat angesichts der sunnitischen Dschihadisten-Offensive im Irak seinen Namen aufgegeben. Das Joint Venture der Telekommunikationsunternehmen AT&T, T-Mobile und Verizon distanzierte sich von der Gruppierung Islamischer Staat im Irak und in Großsyrien (Isis), die sich mittlerweile in Islamischer Staat (IS) umbenannt hat. Isis-Chef Michael Abbott erklärte in einer Internetbotschaft, dass das Unternehmen "kein Interesse daran hat, den Namen mit einer Gruppe zu teilen, deren Namen ein Synonym für Gewalt geworden ist". Bislang sei noch keine Entscheidung gefallen, wie die Firma künftig heißen solle. mehr »
CSU-Politiker warnt vor deutschen IS-Dschihadisten
07.07.2014
Angesichts des Bürgerkriegs in Syrien hat die Bundesregierung vor erhöhter Terrorgefahr durch rückkehrende radikale Islamisten, speziell von Mitgliedern der Organisation Islamischer Staat (IS) gewarnt. „Deutschland hat für Isis einen hohen Stellenwert - nicht nur für die Rekrutierung von Kämpfern für den Dschihad, sondern auch als mögliches Anschlagsziel“, sagte Stephan Mayer (CSU), innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, der "Passauer Neuen Presse". mehr »
Extremisten wüten in Mossul
06.07.2014
Der Anführer der im Irak vorrückenden Dschihadisten, Abu Bakr al-Bagdadi, hat sich erstmals in einem Video öffentlich gezeigt. Gut eine Woche nach der Ausrufung eines "Kalifats" im Irak und in Syrien forderte der Dschihadisten-Chef in dem im Internet verbreiteten Video den "Gehorsam" aller Muslime und rief sie zum "Heiligen Krieg" auf. Eine Einigung der politisch Verantwortlichen im Irak im Kampf gegen die Dschihadisten ist derweil weiterhin nicht absehbar. mehr »
Erbitterte Kämpfe zwischen rivalisierenden Kämpfern
29.06.2014
Isis-Extremisten haben in Syrien nach Angaben von Menschenrechtlern acht Menschen getötet und gekreuzigt. In Deir Hafer im Osten der Provinz Aleppo habe Isis acht rivalisierende Aufständische hingerichtet, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Männer seien anschließend auf dem zentralen Platz des Dorfes ans Kreuz geschlagen worden und sollten dort drei Tage lang hängen bleiben. Ein neunter Mann sei in Al-Bab nahe der türkischen Grenze acht Stunden lang gekreuzigt worden, er habe die grausame Bestrafung aber überlebt. mehr »
Tausende Soldaten gegen Isis-Rebellen im Einsatz
28.06.2014
Die irakische Armee hat eine Großoffensive zur Rückeroberung von Tikrit begonnen. Tausende Soldaten rückten auf die Heimatstadt des früheren Machthabers Saddam Hussein vor, die die Isis-Rebellen am 11. Juni unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Unterstützt wurden sie von Kampfflugzeugen, die nach Regierungsangaben Stellungen der Dschihadisten in Tikrit bombardierten. Bei Kämpfen südwestlich der Hauptstadt Bagdad wurden nach Armeeangaben mindestens 20 Sicherheitskräfte und mehr als 50 Aufständische getötet. Das US-Militär lässt unterdessen bewaffnete Kampfdrohnen über Bagdad fliegen. mehr »
USA lassen bewaffnete Kampfdrohnen über Bagdad fliegen
28.06.2014
Mit einer Militäroffensive in der Stadt Tikrit hat sich die irakische Armee gegen den Zerfallsprozess des Landes gestemmt. Militäreinheiten griffen Stellungen der islamistischen Aufständischen in der Stadt 160 Kilometer nördlich von Bagdad aus der Luft an, nachdem sie die Universitätsgebäude erobert hatten. Kurden-Präsident Massud Barsani erklärte die ölreiche Stadt Kirkuk zum integralen Bestandteil des kurdischen Autonomiegebiets weiter nördlich. mehr »
Aber nur für "moderate" Kämpfer
27.06.2014
Die USA wollen ihre Hilfe für die gemäßigten Rebellen in Syrien deutlich verstärken. Präsident Barack Obama forderte den Kongress in Washington auf, 500 Millionen Dollar (367 Millionen Euro) für die Unterstützung der Gegner von Syriens Präsident Baschar al-Assad zu bewilligen. Das Geld soll unter anderem in Ausbildung und Ausrüstung der Aufständischen fließen. mehr »
Armee erobert Universität von Tikrit zurück
26.06.2014
Iraks Regierungschef Nuri al-Maliki strebt nach eigener Aussage eine politische Lösung an, um die Krise in seinem Land beizulegen. Neben dem Militäreinsatz gegen die Dschihadisten müsse auch der "politische Prozess" fortgesetzt werden, sagte al-Maliki. Dazu gehöre auch die Bildung einer Regierung. Forderungen nach einer Einheitsregierung hatte al-Maliki bislang strikt zurückgewiesen. Die irakische Armee eroberte unterdessen die Universität von Tikrit zurück. mehr »
Druck auf al-Maliki wächst / 1000 Tote binnen 17 Tagen
24.06.2014
In der Irak-Krise wächst der Druck auf eine Umgestaltung der Regierung. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schloss sich den Forderungen der USA nach einer Einheitsregierung im Irak an. Alle Regionen und alle Teile der Bevölkerung müssten in den Dialog einbezogen werden, sagte Merkel in Berlin. Armee und Dschihadisten lieferten sich derweil erneut Gefechte um die wichtigste Ölraffinerie des Landes. mehr »
Menschenrechtler: Anwerbung unter Vorwand der Bildung
23.06.2014
Rebellengruppen in Syrien rekrutieren nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) Kindersoldaten. Einige Rebellengruppen setzten bereits 15-Jährige zum Kampf ein, erklärte HRW. Jugendliche würden unter dem Deckmantel angeworben, sie hätten bei den Rebellengruppen Zugang zu Bildung. mehr »
Gewalttaten nach Eroberung von Städten im Westen verübt
23.06.2014
Islamistische Aufständische haben in zwei westirakischen Städten 21 Menschen hingerichtet. Das wurde von Offizieren und Ärzten mitgeteilt. Die Exekutionen erfolgten demnach am Samstag und Sonntag in den Städten Rawa und Ana, die von Kämpfern der Dschihadistengruppe Islamischer Staat im Irak und in Großsyrien (Isis) gestürmt worden waren. mehr »
Irakische Armee zieht sich aus mehreren Städten zurück
22.06.2014
Angesichts des Vormarsches der Dschihadisten im Irak verstärken die USA ihre Bemühungen um eine politische Lösung. US-Außenminister John Kerry rief die irakischen Politiker bei einem Besuch in Kairo auf, ihre konfessionelle Spaltung zu überwinden. Er versicherte, die USA würden sich nicht in die Wahl der Führung einmischen. Unterdessen setzten die Aufständischen ihre Offensive fort, während die Armee sich aus mehreren Städten zurückzog. mehr »
Dschihadisten bekämpfen sich in Kirkuk gegenseitig
22.06.2014
In ihren Hochburgen im Irak haben die Schiiten mit martialischen Paraden ihre Entschlossenheit im Kampf gegen die vorrückenden sunnitischen Aufständischen demonstriert. Im Bagdader Stadtteil Sadr City paradierten tausende Kämpfer der Milizen des einflussreichen Schiitenführers Moktada al-Sadr mit Schusswaffen. In der Region Kirkuk im Norden wurden bei Kämpfen sunnitischer Dschihadistengruppen untereinander 17 Menschen getötet. mehr »
Stätten in Saudi-Arabien und Japan aufgenommen
22.06.2014
Das Weltkulturerbe-Komitee der Unesco hat die berühmte Zitadelle von Erbil in der gleichnamigen irakischen Kurdenhauptstadt in seine Welterbeliste aufgenommen. Damit gab die UN-Organisation inmitten des neuen Irak-Konflikts zwischen Dschihadisten und Regierung auch ein politisches Signal. Außerdem wurden Dschiddah in Saudi-Arabien, die Fabrik Van Nelle in Rotterdam und die Seidenspinnerei Tomioka in Japan neues Unesco-Welterbe. mehr »
Al-Sistani mahnt Maliki zu mehr Effizienz
20.06.2014
Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki ist weiter unter Druck geraten: Das Oberhaupt der Schiiten, Großayatollah Ali al-Sistani, rief al-Maliki zur raschen Bildung einer neuen Regierung auf, die von der ganzen Nation akzeptiert werde. Der Iran wiederum warf US-Präsident Barack Obama vor, ihm fehle der "ernsthafte Wille" zum Kampf gegen die Dschihadisten. mehr »
Obama schließt aber Bodentruppen erneut aus
20.06.2014
Angesichts der Dschihadisten-Offensive im Irak hat US-Präsident Barack Obama ein begrenztes militärisches Eingreifen in Aussicht gestellt. "Wir sind bereit für gezielte und präzise Militäraktionen, wenn wir feststellen, dass die Lage vor Ort es erfordert", sagte Obama in Washington. Der Präsident schloss die Entsendung von Bodenkampftruppen erneut aus, kündigte aber die Verlegung von "bis zu 300" US-Soldaten als Berater für das irakische Militär an. mehr »
Iran kündigt Verteidigung schiitischer Heiligtümer an
19.06.2014
Die irakische Regierung hat die USA offiziell gebeten, sie im Kampf gegen die Dschihadisten mit Luftangriffen zu unterstützen. Zuvor hatten die Dschihadisten die größte Raffinerie des Landes angegriffen. Die Kämpfe in der Anlage dauern an, mehrere Öltanks gerieten in Brand. Irans Präsident Hassan Ruhani kündigte an, dass sein Land alles tun werde, um die heiligen Stätten der Schiiten im Irak zu schützen. Die sunnitischen Dschihadisten hatten angekündigt, diese zerstören zu wollen. Saudi-Arabien warnte vor einer Destabilisierung der gesamten Region. Der irakische Präsident Nuri al-Maliki entließ zahlreiche Armeekommandeure. mehr »
Teheran sieht schiitische Heiligtümer in Gefahr
18.06.2014
Mehr als 5000 Iraner haben sich als Freiwillige zum Kampf im Nachbarland Irak gemeldet. Wie die iranische Internetseite Tabnak berichtet, folgten sie einem Aufruf der Organisation Volkshauptquartier zur Verteidigung schiitischer Heiligtümer gegen Angriffe sunnitischer Dschihadisten. Während eines Angriffs der Rebellen auf die irakische Stadt Baakuba wurden in der Nacht mindestens 44 Gefangene in einer Polizeiwache getötet. Die Stadt Tal Afar fiel nach heftigen Kämpfen an die Dschihadisten, erklärte die Regierung. Diese rücken damit bis auf 60 Kilometer an Bagdad heran. mehr »
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