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Maschine verunglückt auf Inlandsflug in einem Schneesturm im Gebirge
18.02.2018
Nach dem Absturz eines Passagierflugzeug mit 66 Menschen an Bord im Iran ist die Suche nach dem Wrack zunächst erfolglos geblieben. Die Maschine der Fluggesellschaft Aseman war am Sonntag auf einem Inlandsflug von der Hauptstadt Teheran in die Kleinstadt Jasudsch in der südwestlichen Provinz Isfahan in einem Schneesturm abgestürzt. Bergungskräfte unterbrachen die Suche in der bergigen Gegend am Abend wegen schlechten Wetters und Dunkelheit. Für die Insassen bestand kaum Hoffnung. mehr »
Präsident Ruhani ordnet Freigabe sozialer Netzwerke an
14.01.2018
Der Iran hat Einschränkungen für die App des beliebten Messengerdienstes Telegram aufgehoben. Behörden bestätigten am Sonntag, dass der Dienst wiederhergestellt wurde. AFP-Journalisten konnten auf die App zugreifen. Telegram garantiert seinen Nutzern die vollständige Verschlüsselung von Nachrichten, Videos und Fotos. Die iranische Regierung hatte die Sperrung während der landesweiten Proteste zum Jahresende veranlasst. mehr »
Zehntausende verbringen in iranischer Hauptstadt Nacht im Freien
21.12.2017
Ein starkes Erdbeben hat in der Nacht zu Donnerstag für Panik in der iranischen Hauptstadt Teheran gesorgt. Eine ältere Frau erlitt einen Herzinfarkt und ein zehnjähriges Mädchen starb an "hohem Stress", wie die Rettungskräfte laut der Nachrichtenagentur Isna mitteilten. Rund hundert Menschen erlitten in der Panik nach dem Erdbeben Verletzungen. Viele Teheraner verbrachten aus Angst vor Nachbeben den Rest der Nacht im Freien. mehr »
US-Botschafterin bei der UNO nach Raketenangriff auf Riad für Sanktionen
20.12.2017
Der Iran hat den Vorwurf der USA und Saudi-Arabiens, Waffen an die Huthi-Rebellen im Jemen zu liefern, ausdrücklich zurückgewiesen. "Wir haben keinerlei Waffenverbindungen mit dem Jemen", sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Bahram Ghasemi, am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur Isna. "Der Vorwurf, dass Iran verschiedene Gruppen mit Waffen versorgt, wird zurückgewiesen." Die von den Rebellen verwendeten Waffen seien Hinterlassenschaften früherer Regierungen. mehr »
Attentäterin sprengt sich vor Grabmal Khomeinis in die Luft
07.06.2017
Bei offenbar koordinierten Angriffen auf das Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Ruhollah Khomeini in Teheran hat es laut Medienberichten zwei Tote gegeben. Ein Wachmann sei erschossen worden, als vier Bewaffnete auf das Gelände des Parlaments im Stadtzentrum eindrangen, berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Mittwoch. Zudem sei ein Gärtner getötet worden, als mehrere Angreifer ins Grabmal Khomeinis im Süden Teherans stürmten. mehr »
Attentäterin sprengt sich vor Grabmal von Khomeini in die Luft
07.06.2017
Bei den Angriffen auf das iranische Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Ruhollah Khomeini in Teheran sind laut Medienberichten zwei Menschen getötet worden. Ein Wachmann sei getötet worden, als vier Bewaffnete auf das Gelände des Parlaments im Stadtzentrum eindrangen, berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Mittwoch. Demnach befanden sich die Angreifer weiterhin im Parlament. mehr »
Offenbar mehrere koordinierte Attacken
07.06.2017
Bei offenbar koordinierten Angriffen auf das Parlament und ein Mausoleum in Teheran sind mehrere Menschen verletzt worden. Laut Berichten iranischer Staatsmedien verletzte mindestens ein bewaffneter Mann im Parlament mehrere Menschen. Zudem sei mindestens ein Bewaffneter in das Mausoleum des Gründers der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, eingedrungen und habe dort das Feuer auf mehrere Menschen eröffnet. mehr »
Vertrauter Khomeinis profilierte sich als pragmatischer Konservativer
08.01.2017
Der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani ist tot. Laut Meldungen der iranischen Nachrichtenagenturen Isna und Fars starb Rafsandschani am Sonntag im Alter von 82 Jahren in einem Teheraner Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfarkts. Der pragmatische Konservative hatte seit der Islamischen Revolution von 1979 das Schicksal des Landes mitgeprägt und war von 1989 bis 1997 Staatspräsident des Iran. mehr »
Filmemacher verliert Kampf gegen den Krebs
04.07.2016
Der iranische Regisseur Abbas Kiarostami ist tot. Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankreich, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna am Montag berichtete. Demnach war Kiarostami in der vergangenen Woche von Teheran nach Frankreich gereist, um sich dort wegen einer Krebserkrankung behandeln zu lassen. Nun habe er den Kampf gegen den Krebs verloren, berichtete Isna. mehr »
Schulen und Geschäfte öffnen wieder während Feuerpause
08.05.2016
Schulbesuch statt Bombenterror: Mit der Verlängerung der Feuerpause ist in der zerschossenen Stadt Aleppo am Wochenende eine fast gespenstische Normalität eingekehrt. Zahlreiche vor Luftangriffen und Kämpfen geflohene Bewohner kehrten in die syrische Stadt zurück. Familien begaben sich wieder in ihre Häuser in den von Rebellen kontrollierten Stadtvierteln, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichtete. Schulen und Geschäfte öffneten wieder. mehr »
Klare Mehrheit in Hauptstadtregion - Ruhani in Expertenrat gewählt
27.02.2016
Bei der Parlamentswahl im Iran haben die Reformer und Gemäßigten um Präsident Hassan Ruhani wichtige Erfolge errungen. In der Provinz Teheran konnten sie laut Teilergebnissen auf nahezu alle Sitze hoffen. In den übrigen Regionen der Islamischen Republik zeichnete sich am Samstagabend noch keine klare Tendenz ab. Ruhani und sein Verbündeter, Ex-Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani, wurden zudem mit deutlicher Mehrheit in den einflussreichen Expertenrat gewählt. mehr »
Dirigent schimpft über "Beleidigung" und "Angriff"
29.11.2015
Im Iran ist ein Auftritt des Teheraner Symphonieorchesters in letzter Minute abgesagt worden, weil es Frauen in seinen Reihen hat. Für den Auftritt im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs hätten schon die Stühle auf der Bühne gestanden, sagte der Dirigent Ali Rahbari der iranischen Nachrichtenagentur Isna. "Alles schien gut zu laufen. Doch bevor wir die Nationalhymne spielen wollten, haben sie uns plötzlich verkündet, die Frauen dürften nicht auf die Bühne." mehr »
Israelische Staatsbürgerschaft als Begründung
30.08.2015
Der Iran hat die Pläne von Stardirigent Daniel Barenboim für ein Konzert in Teheran gestoppt: Wegen Barenboims israelischer Staatsbürgerschaft gebe es "Sicherheitsgründe", die seine Einreise ausschlössen, sagte ein Sprecher des iranischen Kulturministeriums. mehr »
UN-Sicherheitsrat stellt sich hinter Atomabkommen
20.07.2015
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat bei seinem Besuch in Teheran für eine neue Sichtweise der iranischen Führung auf den Nahostkonflikt geworben. Der Vizekanzler sprach in diesem Zusammenhang insbesondere die Sicherheit des Staates Israel an. Der UN-Sicherheitsrat stellte sich derweil mit einem einstimmigen Votum hinter das historische Atomabkommen mit dem Iran. mehr »
Atomgespräche in Genf und Wien womöglich ausspioniert
13.06.2015
Wegen der Gefahr der Spionage wollen die iranischen Behörden bestimmten Regierungsvertretern den Einsatz von Smartphones zu dienstlichen Zwecken verbieten. Regierungsvertreter mit Zugang zu vertraulichen Informationen müssten künftig andere Telefone für ihre dienstliche Kommunikation benutzen, sagte der für den Heimatschutz zuständige General Gholamresa Dschalali laut der Nachrichtenagentur Isna. Es gebe immer eine Kopie der in ein Smartphone eingegebenen Informationen und in gewisser Weise habe der Hersteller immer Zugang zu diesen Informationen. mehr »
Atomgespräche in Genf und Wien womöglich ausspioniert
13.06.2015
Wegen der Gefahr der Spionage wollen die iranischen Behörden bestimmten Regierungsvertretern den Einsatz von Smartphones zu dienstlichen Zwecken verbieten. Regierungsvertreter mit Zugang zu vertraulichen Informationen müssten künftig andere Telefone für ihre dienstliche Kommunikation benutzen, sagte der für den Heimatschutz zuständige General Gholamresa Dschalali am Samstag laut der Nachrichtenagentur Isna. Es gebe immer eine Kopie der in ein Smartphone eingegebenen Informationen und in gewisser Weise habe der Hersteller immer Zugang zu diesen Informationen. mehr »
39-Jährigem wird unter anderem Spionage vorgeworfen
26.05.2015
Zehn Monate nach seiner Festnahme im Iran hat der Spionageprozess gegen den "Washington Post"-Korrespondenten Jason Rezaian begonnen. Die Verhandlung des Falls startete in der Hauptstadt Teheran hinter verschlossenen Türen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Isna berichtete. Dem 39-Jährigen werden unter anderem Spionage und Zusammenarbeit mit feindlichen Regierungen vorgeworfen. mehr »
Schreiben "unter der Würde" des Kongresses
10.03.2015
US-Vizepräsident Joe Biden hat den offenen Brief republikanischer Senatoren an den Iran scharf kritisiert. Das Schreiben solle die Atomverhandlungen der Regierung untergraben und sei "unter der Würde einer Institution, die ich verehre", erklärte Biden. Die Republikaner hatten die iranische Führung zuvor gewarnt, dass es ohne das Parlament kein dauerhaftes Atomabkommen geben werde. mehr »
Minister: Werden Identität eines jeden kennen
06.12.2014
Der Iran will nicht nur unliebsame Internet-Inhalte filtern, sondern sämtliche Web-Nutzer identifizieren, sobald sie sich einloggen. "Wer künftig das Internet nutzen will, wird identifiziert", sagte Telekommunikationsminister Mahmud Waesi. "Wir werden die Identität eines jeden Webusers kennen", zitierte ihn die Nachrichtenagentur Isna. mehr »
Minister: Werden Identität eines jeden kennen
06.12.2014
Der Iran will nicht nur unliebsame Internet-Inhalte filtern, sondern sämtliche Web-Nutzer identifizieren, sobald sie sich einloggen. "Wer künftig das Internet nutzen will, wird identifiziert", sagte Telekommunikationsminister Mahmud Waesi am Samstag. "Wir werden die Identität eines jeden Webusers kennen", zitierte ihn die Nachrichtenagentur Isna. mehr »
Maschine zerschellt kurz nach Start in Wohngebiet
11.08.2014
Während des morgendlichen Berufsverkehrs steigt ein gewaltiger Feuerball über Teheran auf, Bewohner des Viertels Asadi sind geschockt: Kurz nach dem Start am Flughafen Mehrabad zerschellt dort ein iranisches Passagierflugzeug, dutzende Leichen liegen an der Absturzstelle verstreut. Bei dem Unglück sterben nach Regierungsangaben 38 Insassen der Maschine von Sepahan Airlines - doch einige scheinen das Inferno überlebt zu haben. mehr »
Präsident Ruhani soll sich mehr einsetzen
15.06.2014
Eine Mehrheit der Abgeordneten im iranischen Parlament hat Präsident Hassen Ruhani schriftlich aufgefordert, die Verschleierung von Frauen rigoros durchzusetzen. Die "kulturelle Invasion" des Westens in den Iran habe es darauf abgesehen, "die Lebensweise der Iraner im Hinblick auf den Schleier zu verändern", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Isna aus einem Schreiben der Parlamentarier an Ruhani. Dieses wurde demnach von 195 der 290 Abgeordneten im Parlament von Teheran unterzeichnet. mehr »
Sechs junge Iraner nach Protesten in Gewahrsam genommen
27.05.2014
Die Festnahmen sechs iranischer Fans seines "Happy"-Videos machen den Musiker Pharrell Williams nach eigenen Worten traurig. "Die ganze Welt sollte ihr Glücksempfinden ausdrücken dürfen", sagte der US-Künstler bei einer Galerieeröffnung in Paris. "Ich habe Respekt für Leute mit religiösen Überzeugungen", sagte Williams, aber die Nachahmer seines Erfolgsvideos hätten bloß getanzt. mehr »
Sechs junge Iraner nach Protesten in Gewahrsam genommen
27.05.2014
Die Festnahmen sechs iranischer Fans seines "Happy"-Videos machen den Musiker Pharrell Williams nach eigenen Worten traurig. "Die ganze Welt sollte ihr Glücksempfinden ausdrücken dürfen", sagte der US-Künstler bei einer Galerieeröffnung in Paris. "Ich habe Respekt für Leute mit religiösen Überzeugungen", sagte Williams, aber die Nachahmer seines Erfolgsvideos hätten bloß getanzt. mehr »
Sechs junge Iraner nach Protesten in Gewahrsam genommen
26.05.2014
Die Festnahmen sechs iranischer Fans seines "Happy"-Videos machen den Musiker Pharrell Williams nach eigenen Worten traurig. "Die ganze Welt sollte ihr Glücksempfinden ausdrücken dürfen", sagte der US-Künstler am Montag bei einer Galerieeröffnung in Paris. "Ich habe Respekt für Leute mit religiösen Überzeugungen", sagte Williams, aber die Nachahmer seines Erfolgsvideos hätten bloß getanzt. mehr »
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