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Rätselraten über Motiv - Kanadas Regierungschef mahnt zur Besonnenheit
24.04.2018
Nach der Amokfahrt von Toronto ist der mutmaßliche Täter des zehnfachen Mordes beschuldigt worden. Die Staatsanwaltschaft legte dem 25-jährigen Alek Minassian am Dienstag außerdem versuchten Mord in 13 Fällen zur Last. Über sein Motiv herrscht weiter Unklarheit. Minassian wird vorgeworfen, am Montag vorsätzlich mit einem Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern gerast zu sein. Zehn Menschen wurden getötet, 15 weitere verletzt. mehr »
Fahrer identifiziert - Zahl der Toten steigt auf zehn
24.04.2018
Der Lieferwagenfahrer in Toronto hat sein Fahrzeug vorsätzlich in eine Menschenmenge gesteuert. Das sagte Polizeichef Mark Saunders am Montag (Ortszeit) in der kanadischen Metropole. Die Tat bedrohe aber nicht "die nationale Sicherheit" Kanadas, sagte der Minister für öffentliche Sicherheit, Ralph Goodale. Er deutete damit an, dass es sich um einen Einzelfall handelte. mehr »
Medien: Mindestens vier Tote - Fahrer festgenommen
23.04.2018
In der kanadischen Metropole Toronto ist am Montag ein Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern gerast. Bis zu zehn Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. In Medienberichten war von mindestens vier Toten die Rede; der Fahrer des Wagens wurde demnach festgenommen. Ob es sich um einen Unfall oder eine vorsätzliche Tat handelte, blieb zunächst unklar. mehr »
Französischer Präsident wirft Putin "Einmischung in unsere Demokratien" vor
23.04.2018
Vor seinem Staatsbesuch in den USA hat der französische Präsident Emmanuel Macron für ein Festhalten am Atomabkommen mit dem Iran geworben. Er habe im Atomstreit "keinen Plan B", sagte Macron am Sonntag dem Sender Fox News angesichts der Drohung von US-Präsident Donald Trump, das Abkommen aufzukündigen. Macron sprach sich zudem für ein entschiedenes Auftreten gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. Dieser sei "besessen von einer Einmischung in unsere Demokratien". mehr »
Rund 20 Jahre alte Regelung soll bis Ende des Jahres modernisiert sein
22.04.2018
In einem Klima wachsender Spannungen im Welthandel haben sich die Europäische Union und Mexiko im Grundsatz auf ein erneuertes Freihandelsabkommen geeinigt. In einer gemeinsamen Erklärung vom Samstag hieß es, die Überarbeitung des derzeit gültigen Freihandelsabkommen stehe grundsätzlich. Es gehe nun nur noch um "technische Fragen" und juristische Feinarbeit, die bis Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte am Abend bei der Eröffnung der Hannover Messe die Bedeutung multilateralen Handelns. mehr »
Star soll Frauen für Sex-Sekte rekrutiert haben
21.04.2018
Die US-Schauspielerin Allison Mack, bekannt aus der US-Fernsehserie "Smallville", ist wegen des Verdachts auf Menschenhandel festgenommen worden. Der 35-Jährigen werde vorgeworfen, Frauen für eine angebliche Selbsthilfegruppe rekrutiert zu haben, in der sie zum Sex mit deren Anführer gezwungen worden seien, teilte der New Yorker Staatsanwalt Richard Donoghue mit. Die Opfer seien sowohl sexuell als auch durch ihre Arbeit ausgebeutet worden. mehr »
Irischer Spielwarenhändler hofft auf Zustimmung von US-Gericht und Behörden
21.04.2018
Der irische Spielwarenhändler Smyths Toys will sämtliche Filialen des Unternehmens Toys"R"Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernehmen. Smyths Toys habe einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet, teilte Toys"R"Us am Samstag in Köln mit. Das Unternehmen wolle damit "der größte Händler für Spielwaren und Babyartikel in Europa" werden. mehr »
Sorge um Erfolg von Mission zu mutmaßlichem Giftgasangriff in Syrien
17.04.2018
Zehn Tage nach einem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma ist dort nach Angaben syrischer Staatsmedien ein internationales Expertenteam eingetroffen. Die Inspekteure der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) erreichten am Dienstag die einstige Rebellenbastion in Ost-Ghuta, wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete. Eigentlich war der Besuch für Mittwoch angekündigt. International wuchs die Sorge, dass bereits alle Spuren beseitigt seien. mehr »
Moskau soll Nowitschok-Programm offenlegen
17.04.2018
Die G7-Außenminister haben Russland zur Offenlegung des Chemiewaffenprogramms Nowitschok und zur Beantwortung aller Fragen im Zusammenhang mit der Vergiftung des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien aufgefordert. "Wir fordern Russland dringend dazu auf, alle Fragen im Zusammenhang mit dem Vorfall in Salisbury zu beantworten", erklärten die G7-Außenminister am Montag in einer gemeinsamen Erklärung. mehr »
Nach Anordnung des Obersten Gerichtshofs
16.04.2018
Entsprechend einer Anordnung des Obersten Gerichtshofs hat Israel am Sonntag 207 afrikanische Einwanderer aus dem Gefängnis entlassen. Alle Häftlinge seien freigelassen worden, sagte eine Sprecherin der israelischen Einwanderungsbehörde der Nachrichtenagentur AFP nach der mehrstündigen Aktion. mehr »
Warnung an Präsident Maduro beim Amerika-Gipfel in Peru
15.04.2018
Die USA und 16 lateinamerikanische Länder haben Venezuela damit gedroht, das Ergebnis der anstehenden Präsidentschaftswahl im Mai nicht anzuerkennen. Unter den derzeitigen Bedingungen sei mit einem Mangel an "Legitimität und Glaubwürdigkeit" zu rechnen, warnten sie am Samstag in einer gemeinsamen Erklärung beim Amerika-Gipfel in Peru. US-Vizepräsident Mike Pence kritisierte die Wahl als "Täuschung". Die US-Regierung werde zusammen mit ihren Verbündeten weiter "allen Druck ausüben", um in Venezuela die Demokratie wiederherzustellen. mehr »
US-Präsident ordnet neue Prüfung von TPP an
13.04.2018
Neue Volte von Donald Trump: Der US-Präsident erwägt eine Rückkehr der USA zum transpazifischen Freihandelsabkommen TPP. Trump habe seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Wirtschaftsberater Larry Kudlow angewiesen, diese Option zu prüfen, sagte am Donnerstag seine Sprecherin Lindsay Walters in Washington. Der Präsident hatte das Abkommen mit elf anderen Staaten als eine seiner ersten Amtshandlungen im Januar 2017 aufgekündigt. mehr »
Kaffeeröster überschritt erst 2017 Marke von zwei Milliarden Euro
12.04.2018
Der italienische Kaffeeröster Lavazza hat im vergangenen Jahr erstmals die Umsatzschwelle von zwei Milliarden Euro überschritten - in den kommenden Jahren bis 2021 sollen es 2,5 Milliarden Euro werden. Das Ziel gab Vize-Präsident Giuseppe Lavazza am Donnerstag bei der Einweihung des neuen Firmensitzes in Turin aus. 2017 sei der Umsatz um sechs Prozent gewachsen, die Exporte hätten dabei einen Anteil von 63 Prozent erreicht. mehr »
Konsultationen mit Washington gefordert
10.04.2018
China hat im Streit über US-Zölle auf Stahl und Aluminium eine Schlichtung bei der Welthandelsorganisation (WTO) beantragt. Peking forderte in dem am Dienstag von der WTO in Genf veröffentlichten Text die Eröffnung von Konsultationen mit der US-Regierung. Demnach ist der Antrag auf ein Schlichtungsverfahren vor dem WTO-Streitbeilegungsgremium Dispute Settlement Body (DSB) auf den 5. April datiert. mehr »
Junior-Eishockeyteam auf dem Weg zu Spiel verunglückt
07.04.2018
Der tödliche Busunfall eines Junior-Eishockeyteams hat in Kanada Trauer und Entsetzen ausgelöst. Wie ein Polizeisprecher am Samstag bestätigte, kamen bei dem Unglück in der Provinz Saskatchewan 14 Menschen ums Leben. Wie viele Spieler oder Trainer der Hockeymannschaft Humboldt Broncos unter den Opfern waren, war zunächst unklar. Premierminister Justin Trudeau sprach den Opfern und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus, im Internet bekundeten Fans ihre Trauer. mehr »
Einigung bei Freihandelsabkommen für die kommende Woche erwartet
07.04.2018
Die Verhandlungen für eine Neufassung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta sind nach Angaben der Unterhändler auf einem guten Weg. "Wir erzielen Fortschritte", sagte Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland am Freitag in Washington, wo sie mit Mexikos Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo und dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer sprach. Die Diskussionen hätten eine "neue intensivere Phase" erreicht, erklärte Freeland im kanadischen Fernsehen. mehr »
DIHK erwartet insgesamt aber "Rekordjahr für deutsche Auslandsinvestitionen"
05.04.2018
Die deutsche Industrie wird in diesem Jahr nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) so viel im Ausland investieren wie nie zuvor. Für 2018 werde ein "Rekordjahr für deutsche Auslandsinvestitionen" erwartet, erklärte der DIHK am Donnerstag. In Nordamerika planen demnach allerdings weniger Unternehmen als 2017 ein Engagement - vor allem wegen des handelspolitischen Kurses der US-Regierung von Präsident Donald Trump. mehr »
Generalsekretär Stoltenberg: Wollen keinen neuen Kalten Krieg
05.04.2018
Die Nato will nach Worten von Generalsekretär Jens Stoltenberg kein Wettrüsten mit Russland. "Wir wollen kein neues Wettrüsten", sagte Stoltenberg am Mittwoch während eines Besuchs in Kanada. "Wir wollen keinen neuen Kalten Krieg", betonte er. mehr »
Israels Regierungschef beugt sich Kritikern von rechtem Flügel seiner Koalition
03.04.2018
Im Streit um den Umgang mit zehntausenden afrikanischen Einwanderern in Israel beugt sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem rechten Flügel seiner Regierungskoalition. Binnen 24 Stunden hob der Regierungschef am Dienstag eine zuvor von ihm selbst verkündete Vereinbarung mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR wieder auf. Mehrere Minister hatten scharfe Kritik an dem Abkommen geäußert, das tausenden Afrikanern einen vorübergehenden Aufenthaltsstatus gewährt hätte. mehr »
US-Präsident beklagt sich über "überflüssige Verfahren" bei Abschiebungen
03.04.2018
Im Streit um die Einwanderungspolitik hadert US-Präsident Donald Trump mit den Gesetzen seines Landes."So lächerlich das klingt - aber die Gesetze unseres Landes erlauben es uns nicht so einfach, die Leute, die unsere südliche Grenze überqueren, dorthin zurückzuschicken, wo sie herkommen", schrieb Trump am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Stattdessen müsse dafür "ein ganzes großes überflüssiges Verfahren" in Gang gesetzt werden. mehr »
Pläne sind Bundesinnenministerium "nicht bekannt"
02.04.2018
Israel hat die Umsiedlung tausender afrikanischer Migranten unter anderem nach Deutschland, Kanada und Italien angekündigt. Ein Abkommen darüber mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR betreffe 16.250 Einwanderer, sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag in Jerusalem. Mehrere tausend weitere afrikanische Einwanderer sollten im Gegenzug einen legalen Aufenthaltsstatus in Israel bekommen. Das Bundesinnenministerium erklärte in Berlin, eine entsprechende Anfrage Israels sei ihm "nicht bekannt". mehr »
US-Präsident droht mit Ende des Nafta-Abkommens
01.04.2018
US-Präsident Donald Trump hat Mexiko im Streit um die Einwanderungspolitik mit einem Ende des Freihandelsabkommens Nafta gedroht. Die Mexikaner müssten "die großen Drogen- und Menschenströme stoppen oder ich werde ihren Goldesel Nafta stoppen", schrieb Trump am Ostersonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die beiden führenden Präsidentschaftskandidaten in Mexiko wiesen Trumps Vorwürfe scharf zurück. mehr »
Merkel und Trump loben gemeinsame Antwort des Westens
27.03.2018
Als Reaktion auf den Giftanschlag in Großbritannien weist nun auch die Nato mehrere russische Diplomaten aus. Damit werde der Regierung in Moskau die "klare Botschaft" übermittelt, dass es Konsequenzen für ihr "inakzeptables und gefährliches Verhaltensmuster" gebe, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Dienstag. Die Militärallianz schließt sich damit den Strafaktionen zahlreicher westlicher Staaten gegen Russland an. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident Donald Trump lobten die geschlossene Haltung des Westens. mehr »
Abgestimmte Aktion nach Giftanschlag auf Ex-Doppelagenten in Großbritannien
26.03.2018
Die westlichen Staaten haben Russland mit einer beispiellosen Ausweisungsaktion ihren Unmut über den Giftanschlag von Salisbury spüren lassen. Mehr als 20 Staaten - unter ihnen die USA und die Mehrzahl der EU-Mitglieder - forderten am Montag in einer koordinierten Aktion mehr als 110 russische Diplomaten zur Ausreise auf. Allein in den USA sind 60 Russen betroffen, es handelt sich nach Angaben der US-Regierung um die bislang umfangreichste Ausweisung russischer Diplomaten. mehr »
Zeichen der Solidarität mit Großbritannien nach Anschlag auf Ex-Agenten
26.03.2018
Wegen des Giftanschlags auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal auf britischem Boden weist Deutschland vier russische Diplomaten aus. Die Entscheidung sei in enger Abstimmung innerhalb der Europäischen Union und mit Nato-Verbündeten getroffen worden, teilte das Auswärtige Amt am Montag in Berlin mit. Auch 13 weitere EU-Länder, die USA und Kanada sowie die Ukraine wiesen russische Diplomaten aus. Aus Teilen von SPD, Grünen und Linken kam Kritik an der Maßnahme. mehr »
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