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USA bekräftigen bei UN-Klimakonferenz Ausstieg aus Pariser Abkommen
16.11.2017
Dieses Mal gehört Deutschland nicht zu den Klima-Vorreitern: Bei der UN-Klimakonferenz in Bonn hat sich am Donnerstag eine globale Allianz für den Kohleausstieg ohne eine Beteiligung der Bundesregierung gegründet. Der Initiative von Kanada und Großbritannien schlossen sich mehr als 20 Partner an. Umweltorganisationen warnten, Deutschland verliere den Anschluss. Die US-Delegationsleiterin Judith Garber bekräftigte derweil den Ausstieg ihres Landes aus dem Pariser Klimaabkommen. mehr »
USA rutschen offenbar wegen Präsident Trump bei Online-Interviews ab
16.11.2017
Deutschland hat einer internationalen Umfrage unter Internet-Nutzern zufolge unter 50 Nationen weltweit das beste Image. Zu diesem Ergebnis kommt der jährliche Anholt-GfK Nation Brands Index (NBI), der am Donnerstag in Nürnberg vorgestellt wurde. Demnach sind die USA von den 50 untersuchten Ländern die einzige Nation, deren Ansehen in diesem Jahr insgesamt gefallen ist. Studienleiter Simon Anholt machte die Politik des vor einem Jahr gewählten Präsidenten Donald Trump für den Imageverlust verantwortlich. mehr »
Bündnis mit 25 internationalen Partnern erhöht Druck auf Deutschland
16.11.2017
Großbritannien und Kanada haben bei der UN-Klimakonferenz in Bonn eine globale Allianz für den Kohleausstieg mit zahlreichen weiteren Partnern vorgestellt. Kohle sei der "schmutzigste fossile Energieträger", sagte die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna am Mittwoch. Der deutlich gefallene Preis erneuerbarer Energien mache einen Kohleausstieg ohne wirtschaftliche Nachteile möglich. "Der Markt hat sich bewegt, die Welt hat sich bewegt, die Kohle kommt nicht zurück", fügte McKenna hinzu. mehr »
Gläubigerausschuss berät am Dienstag weiter über Zahlungsausfall Venezuelas
14.11.2017
Für das vom Staatsbankrott bedrohte Venezuela dauert die Ungewissheit an: Eine Konferenz mit internationalen Gläubigern, bei der über eine Umschuldung beraten werden sollte, endete am Montagabend in Caracas nach nur 25 Minuten ohne Einigung oder neuen Termin. Ein in New York tagender Gläubigerausschuss vertagte sich. mehr »
Venezuelas Gläubiger beraten über möglichen Zahlungsausfall
13.11.2017
Venezuela muss bis Montag Schulden in Milliardenhöhe zurückzahlen - ansonsten droht der Staatsbankrott. In New York will eine Gruppe von Gläubigern ab 18.00 Uhr MEZ darüber beraten, ob eine überfällige Rückzahlung von knapp 1,2 Milliarden Dollar auf eine vom staatlichen venezolanischen Ölkonzern PDVSA ausgegebene Anleihe als Zahlungsausfall gewertet wird. mehr »
Aus TPP wird CPTPP: Elf Staaten wollen Abkommen nach Trumps Absage retten
11.11.2017
Auch nach dem Ausstieg der USA treiben die Pazifik-Anrainerstaaten ihre Pläne für die Errichtung einer großen Freihandelszone voran. Die Handelsminister von elf Staaten einigten sich am Samstag im vietnamesischen Danang auf ein Rahmenabkommen, welches das transpazifische Freihandelsabkommen TPP retten soll - auch ohne die USA. US-Präsident Donald Trump hatte nach seinem Amtsantritt einen protektionistischen Kurs eingeschlagen und den Ausstieg seines Landes aus dem TPP-Abkommen erklärt. mehr »
Chinas Präsident Xi fordert mehr Ausgewogenheit im globalen Handel
10.11.2017
Ein Aufruf zu mehr Protektionismus auf der einen Seite, ein Lob für die Globalisierung auf der anderen: US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben am Freitag ihre gegensätzlichen Vorstellungen vom globalen Handel deutlich gemacht. Beim Apec-Gipfel in Vietnam verteidigte Trump mit Nachdruck seine "America First"-Doktrin und wetterte gegen unfaire Handelspraktiken. Xi nannte die Globalisierung "ununmkehrbar". Allerdings räumte er ein, dass sie gerechter gestaltet werden müsse. mehr »
Staatsbankrott rückt näher
10.11.2017
Das tief in der Krise steckende Venezuela muss bis Montag Schulden in Milliardenhöhe zurückzahlen - ansonsten droht der Staatsbankrott. Am Freitag sind 81 Millionen Dollar fällig (knapp 70 Millionen Euro), am Montag weitere 200 Millionen Dollar. In New York versammelt sich am Freitag eine Gruppe von Gläubigern, um zu entscheiden, ob eine überfällige Rückzahlung von knapp 1,2 Milliarden Dollar auf eine vom staatlichen venezolanischen Ölkonzern PDVSA ausgegebene Anleihe als Zahlungsausfall gewertet wird. mehr »
Einschätzung der Befragten in den USA weniger schlecht
07.11.2017
Ein Jahr nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten geben internationale Wirtschaftsexperten seiner Regierung in einer Umfrage mehrheitlich schlechte Noten. 73,9 Prozent und damit fast drei von vier Befragten sind der Auffassung, dass Trump die Weltwirtschaft negativ beeinflusst, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten World Economic Survey (WES) des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht. 57,6 Prozent von ihnen sahen auch negative Auswirkungen auf die US-Wirtschaft. mehr »
US-Präsident will Green-Card-Lotterie abschaffen und Kontrollen verschärfen
01.11.2017
US-Präsident Donald Trump hat den Anschlag von New York mit acht Toten zum Anlass genommen, seinen rigorosen Kurs in Einwanderungspolitik zu forcieren. Er kündigte am Mittwoch an, dass er das Lotterieverfahren zur Vergabe von Green Cards - also dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen - abschaffen wolle. Außerdem wies er nach eigenen Angaben das Heimatschutzministerium an, die Sicherheitsüberprüfungen von Einreisewilligen weiter zu verschärfen. mehr »
Im "HQ2" sollen 50.000 Menschen arbeiten
24.10.2017
238 Städte in Nordamerika bewerben sich darum, Standort des zweiten Hauptsitzes des Online-Händlers Amazon zu werden. Unter den Kandidaten sind US-Großstädte wie Chicago, New York oder Los Angeles, aber auch mittelgroße Städte wie Newark in der Nähe von New York oder die Universitätsstadt Austin in Texas. Auch aus Kanada und Mexiko trafen Bewerbungen ein. mehr »
Generaldirektor beugt sich weltweiter Kritik an Simbabwes Präsident
22.10.2017
Die Weltgesundheitsorganisation ernennt Simbabwes Präsident Robert Mugabe doch nicht zum Botschafter des guten Willens, nachdem die Ankündigung weltweit massive Kritik ausgelöst hatte. Der Chef der UN-Organisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, teilte am Sonntag mit, er habe sich nach Tagen des Nachdenkens doch dagegen entschieden. Er habe mit der Regierung im simbabwischen Harare gesprochen sowie den Kritikern aufmerksam zugehört. mehr »
Pinochet-Gegner war kurz nach dem Putsch in Chile gestorben
21.10.2017
Der chilenische Schriftsteller Pablo Neruda ist nach Einschätzung internationaler Experten nicht wie von der Militärjunta seinerzeit behauptet an Krebs gestorben. Diese Erklärung für den Tod des Literaturnobelpreisträgers im Jahr 1973 könne "mit hundertprozentiger Gewissheit" ausgeschlossen werden, sagte der Wissenschaftler Aurelio Luna am Freitag in Santiago de Chile. mehr »
Länderchefs und Innenminister sehen Bundesregierung in der Pflicht
19.10.2017
In der Diskussion um den Umgang mit straffällig gewordenen Zuwanderern haben mehrere Ministerpräsidenten und Innenminister der Länder mehr Unterstützung von der Bundesregierung gefordert. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagte der "Bild"-Zeitung vom Donnerstag, bei Asylbegehrenden, die Straftaten begangen hätten, sei "der Bund gefragt". mehr »
Mehrheitlicher Einstieg bei Sparte für Mittelstreckenflieger
17.10.2017
Der europäische Flugzeugbauer Airbus schmiedet eine neue Allianz gegen den US-Konkurrenten Boeing: Airbus steigt beim kanadischen Hersteller Bombardier mehrheitlich in das Mittelstreckenflieger-Programm ein, wie beide Unternehmen in der Nacht zum Dienstag bekanntgaben. Boeing kritisierte den Zusammenschluss scharf. mehr »
Vater berichtet von Ermordung seines Kindes und Vergewaltigung seiner Frau
14.10.2017
Nach jahrelanger Geiselhaft ist die in Pakistan befreite Familie Boyle in Kanada eingetroffen. Der Kanadier Joshua Boyle und seine Frau, die US-Bürgerin Caitlan Coleman, landeten am Freitagabend (Ortszeit) mit ihren drei Kindern in Toronto, wie die kanadische Regierung mitteilte. Nach der Ankunft erklärte Boyle, die Entführer hätten eines seiner Kinder im Säuglingsalter getötet und seine Ehefrau vergewaltigt. mehr »
Chemiekonzern geht aktiv gegen mögliche Wettbewerbsbedenken vor
13.10.2017
Der Chemiekonzern Bayer will vor der geplanten Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto Wettbewerbsbedenken ausräumen. Dafür soll ein Teil des Bayer-Geschäfts mit Saatgut und Herbiziden an BASF verkauft werden, wie beide Konzerne am Freitag mitteilten. Bayer bezeichnete die Vereinbarung als "Meilenstein" auf dem Weg zur geplanten Übernahme von Monsanto. mehr »
Kanadas Regierungschef gibt sich bei Besuch in Washington dennoch "optimistisch"
12.10.2017
Bei seinem Besuch in den USA hat der kanadische Premierminister Justin Trudeau die Neuverhandlung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (Nafta) zwischen den USA, Kanada und Mexiko als schwierig bezeichnet. Trudeau stellte am Mittwoch vor Medienvertretern in Washington fest, "dass die Verhandlungen schwierig sind und weiter schwierig bleiben werden und manchmal sogar unvorhersehbar". Dennoch bleibe er "optimistisch", "denn wir wissen, dass die Nutzen (des Handelsabkommens) die Bürger beider Länder spüren". mehr »
Unternehmensvertretung kritisiert Positionen der Trump-Regierung
11.10.2017
Die US-Handelskammer hat wegen der harten Verhandlungslinie der Regierung von Präsident Donald Trump vor einem Scheitern der neuen Verhandlungsrunde über das nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) gewarnt. Auf dem Verhandlungstisch lägen "mehrere giftige Pillen", die das Aus für das gesamte Abkommen bedeuten könnten, sagte der Präsident der größten Unternehmensvertretung der USA, Thomas Donohue, am Dienstag in Mexiko-Stadt. mehr »
Bei Cyberattacke 2013 alle drei Milliarden Nutzerkonten betroffen
04.10.2017
Der gigantische Hackerangriff auf den US-Internetanbieter Yahoo im Jahr 2013 war noch wesentlich größer als bislang bekannt. Von der Cyberattacke betroffen waren alle drei Milliarden Nutzerkonten, wie der US-Telekommunikationskonzern Verizon, der Yahoos Kerngeschäft Anfang des Jahres übernommen hatte, am Dienstag mitteilte. Bislang war geschätzt worden, dass von dem Datendiebstahl rund eine Milliarde Nutzerkonten betroffen war. mehr »
Im Auto des festgenommenen Angreifers IS-Flagge gefunden
01.10.2017
Ein mutmaßlicher Terrorist hat im Westen Kanadas bei mehreren Angriffen mit Fahrzeugen fünf Menschen verletzt. Der Mann fuhr laut Polizei am Samstagabend (Ortszeit) vor einem Stadion in Edmonton einen Polizisten an und stach auf ihn ein. Später verletzte er mit einem Miet-Laster vier weitere Menschen. Nach seiner Festnahme wurde in seinem Auto eine Fahne der IS-Miliz gefunden. Kanadas Regierungschef Justin Trudeau verurteilte den "Terroranschlag". mehr »
Alle 520 Menschen an Bord von Air-France-Maschine unverletzt
01.10.2017
Wegen eines schweren Triebwerkschadens auf einem Transatlantikflug ist ein Riesen-Airbus A380 mit 520 Menschen an Bord in Kanada notgelandet. Die Maschine der Fluggesellschaft Air France war am Samstag auf halbem Weg von Paris nach Los Angeles, als Passagiere einen lauten Knall hörten und das Flugzeug zu wackeln begann. Die Maschine landete sicher auf dem Militärflughafen von Goose Bay im Osten Kanadas, die Insassen blieben unverletzt. mehr »
Mandat für internationale Beobachtermission beschlossen
29.09.2017
Der UN-Menschenrechtsrat hat eine internationale Untersuchung mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Jemen beschlossen. Eine am Freitag einstimmig in Genf verabschiedete Resolution sieht vor, dass eine internationale Beobachtermission die Lage in dem Bürgerkriegsland auf der Arabischen Halbinsel untersuchen soll. Der Entscheidung waren intensive Diskussionen vorausgegangen: Saudi-Arabien wollte bis zuletzt unabhängige internationale Untersuchungen im Jemen verhindern. mehr »
Rockröhre trat 1975 für Deutschland beim Grand Prix auf
28.09.2017
Die Bluessängerin und Rockröhre Joy Fleming ist tot. Fleming sei am Mittwochabend "ohne Vorerkrankung friedlich eingeschlafen", teilte ihr Management im baden-württembergischen Hilsbach bei Sinsheim am Donnerstag mit. Sie wurde 72 Jahre alt. Bekannt ist vor allem ihr Song "Ein Lied kann eine Brücke sein", mit dem Fleming 1975 am Grand Prix d'Eurovision in Stockholm teilnahm, allerdings nur Platz 17 belegte. mehr »
Mitgliedstaaten sollen freiwillig über Aufnahme entscheiden
27.09.2017
Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten vorgeschlagen, in den kommenden beiden Jahren auf freiwilliger Basis "mindestens 50.000" Flüchtlinge direkt aus der Türkei, der Nahost-Region und Afrika aufzunehmen. Die EU müsse "legale Wege" der Migration schaffen, damit schutzbedürftige Flüchtlinge nicht weiter gefährliche Reisen auf sich nähmen, um nach Europa zu kommen, erklärte die Behörde am Mittwoch in Brüssel. Sie stellt demnach für die Aufnahme der Flüchtlinge 500 Millionen Euro bereit - also 10.000 Euro pro Flüchtling. mehr »
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