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Kindergeld

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Kalte Progression im Fokus
27.06.2018
Mehr Kindergeld, höhere Freibeträge bei den Steuerzahlungen - auch wenn der Asylstreit der Union alles überlagert, wird noch regiert. Das Kabinett will besonders untere und mittlere Einkommen entlasten. Aber einige halten das große Paket für eine ziemliche Mogelpackung. mehr »
Kabinett billigt höheres Kindergeld - Koalitionsausschuss einig über Baukindergeld
27.06.2018
Die große Koalition hat finanzielle Entlastungen für Familien auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss einen Gesetzentwurf, der eine Erhöhung des Kindergeldes um zehn Euro pro Kind und Monat für Mitte 2019 vorsieht. Eine Einigung über das geplante Baukindergeld erzielte der Koalitionsausschuss in seiner Sitzung in der Nacht zu Mittwoch. Für die Förderung soll es nun doch keine Begrenzung bezüglich der Wohnungsgröße geben. mehr »
Bundesregierung will Familien entlasten - Mehr Kindergeld und höherer Kinderfreibetrag
27.06.2018
Das Bundeskabinett will am Mittwoch (09.30 Uhr) den Gesetzentwurf zur steuerlichen Entlastung von Familien auf den Weg bringen. Das Kindergeld soll Mitte 2019 um zehn Euro monatlich pro Kind steigen. Es beträgt dann für das erste und das zweite Kind jeweils 204 Euro monatlich, für das dritte Kind 210 Euro und für jedes weitere Kind jeweils 235 Euro. mehr »
Gesetzentwurf sieht mehr Kindergeld und höheren Kinderfreibetrag vor
26.06.2018
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) verspricht Familien eine "spürbare" steuerliche Entlastung durch einen Gesetzesentwurf, der am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen werden soll. "Besonders profitieren diejenigen, die weniger Geld haben", sagte Scholz der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Mittwochsausgabe). Die geplanten Vorhaben ergäben "ein großes Paket, das zehn Milliarden Euro umfasst und Familien spürbar stärkt". mehr »
Familienpolitik
11.06.2018
Viele Hartz-Empfänger empfinden es als ungerecht, dass das Kindergeld voll auf die Grundsicherung angerechnet wird. Jahr für Jahr kommen dabei immense Summen zustande. Was spricht dagegen - was dafür? mehr »
Mehr Kindergeld und Gutschein für haushaltsnahe Dienstleistungen geplant
02.02.2018
In ihren Koalitionsgesprächen haben sich Union und SPD auf ein Paket geeinigt, mit dem sie Kinder und Familien stärken wollen: Geplant ist etwa eine Kindergelderhöhung um insgesamt 25 Euro pro Kind in dieser Legislaturperiode, wie Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) und die Verhandlerinnen der Union, Annette Widmann-Mauz (CDU) und Angelika Niebler (CSU) am Freitagabend ankündigten. Kinderrechte sollen im Grundgesetz verankert werden. mehr »
Kabinett berät Kindergeld für EU-Ausländer und Armutsbericht
12.04.2017
Das Bundeskabinett will am Mittwoch (09.30 Uhr) über die Kürzung des Kindergeldes für EU-Ausländer beraten. Die Ministerrunde will ein Eckpunktepapier beschließen, das die Absenkung der Leistung an das Niveau des Wohnlandes vorsieht. Auf einen formellen Gesetzentwurf verzichtet die Regierung vorerst, weil die EU-Kommission das Vorhaben bislang ablehnt und daher derzeit keine Chancen für eine Umsetzung bestehen. mehr »
Vizepräsident der EU-Kommission sieht Widerspruch zu Gleichbehandlungsgrundsatz
20.12.2016
Mit seiner Forderung nach einer Kürzung des Kindergelds für EU-Ausländer stößt SPD-Chef Sigmar Gabriel auf Widerstand aus Brüssel. "Wir haben uns gegen eine Kopplung des Kindergelds an das Lebenshaltungsniveau des Landes entschieden, in dem die Kinder leben", sagte der Vizepräsident der EU-Kommission, Jyrki Katainen, der "Passauer Neuen Presse" vom Dienstag. mehr »
Finanzministerium weist Kritik von SPD-Chef an Schäuble zurück
17.12.2016
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat in bestimmten Fällen eine Kürzung des Kindergelds für EU-Ausländer gefordert. Wenn die Kinder nicht in Deutschland lebten, sondern in ihrer Heimat, "sollte auch das Kindergeld auf dem Niveau des Heimatlandes ausgezahlt werden", sagte Gabriel den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. Freizügigkeit dürfe nicht missbraucht werden, um in Sozialsysteme einzuwandern. mehr »
Bürger werden ab 2017 leicht entlastet
16.12.2016
Die Bundesbürger werden ab dem kommenden Jahr von höheren Steuerfreibeträgen und der Anhebung von Kindergeld und Kinderzuschlag profitieren. Das vom Bundestag Anfang Dezember beschlossene Gesetz billigte der Bundesrat am Freitag. Die Entlastung wird schrittweise ab 2017 wirksam und soll bis 2018 auf 6,3 Milliarden Euro anwachsen. mehr »
Kabinett beschließt Steuerentlastungen und höheren Kinderzuschlag
12.10.2016
Die Bürger sollen im nächsten und im übernächsten Jahr durch höhere Steuerfreibeträge und Anhebungen von Kindergeld und Kinderzuschlag entlastet werden. Der entsprechende Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wurde am Mittwoch vom Kabinett beschlossen. Für 2017 ist bei der Steuer ein Entlastungsvolumen von 2,6 Milliarden Euro vorgesehen, bis 2018 sollen es dann insgesamt 6,3 Milliarden Euro sein. mehr »
Anhebung von Freibeträgen und Kindergeld sowie Ausgleich für kalte Progression
12.10.2016
Das Bundeskabinett hat Steuererleichterungen für die Jahre 2017 und 2018 sowie die Anhebung des Kinderzuschlags für Geringverdiener beschlossen. Das verlautete am Mittwoch aus Regierungskreisen. Demnach sollen die Bürger im kommenden Jahr um 2,6 Milliarden Euro entlastet werden, bis 2018 sollen es dann insgesamt 6,3 Milliarden Euro sein. Der Kinderzuschlag soll um zehn Euro auf 170 Euro monatlich steigen. mehr »
Vorschlag von Parteichef Mike Mohring
24.07.2015
Der Partei- und Fraktionschef der CDU in Thüringen, Mike Mohring, hat gefordert, mit den freiwerdenden Mitteln aus dem Betreuungsgeld das Kindergeld in den ersten drei Lebensjahren aufzustocken. So könnten Eltern ihre Beiträge für Kinderkrippe und Kindergarten bezahlen oder auch Tagesmütter finanzieren, sagte Mohring der "Thüringischen Landeszeitung". Die Familien könnten so auch ihr Einkommen stärken und damit die häusliche Betreuung ermöglichen, fuhr Mohring fort. Sein Vorschlag sei "verfassungskonform, unbürokratisch und finanzierbar". mehr »
Grünen-Kritik: "Tropfen auf den heißen Stein"
10.07.2015
Familien bekommen mehr Geld vom Staat: Der Bundesrat hat in Berlin der Erhöhung familienpolitischer Leistungen zugestimmt. Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag, Kindergeld und Kinderzuschlag werden angehoben. Die Grünen sehen darin allerdings nur einen "Tropfen auf den heißen Stein". mehr »
SPD will im Bundestag noch Nachbesserungen durchsetzen
25.03.2015
Familien sollen nach dem Willen der Bundesregierung zwar mehr Geld erhalten, doch ist dies Opposition, Sozialverbänden und auch der mitregierenden SPD zu wenig. "Das reicht nicht", sagte SPD-Parlamentsgeschäftsführerin Christine Lambrecht in Berlin, unmittelbar nachdem das Kabinett den von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vorgelegten Gesetzentwurf einmütig beschlossen hatte. Die Sozialdemokraten wollen im Bundestag noch Nachbesserungen durchsetzen. mehr »
Minister plant keine Verbesserung für Alleinerziehende
10.03.2015
Die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum Kindergeld und zu Freibeträgen stoßen auf breite Kritik. "Die Schere zwischen Arm und Reich wird weiter auseinandergehen", warnte die SPD-Fraktionsvize Carola Reimann in der "Passauer Neuen Presse". Laut dem Referentenentwurf aus dem Bundesfinanzministerium soll das Kindergeld von derzeit 184 Euro im Monat auf 188 Euro und 2016 auf 190 Euro steigen. Nicht enthalten in dem Entwurf ist dagegen die ursprünglich von Union und SPD verabredete Verbesserung für Alleinerziehende. mehr »
Schäuble will nur sechs Euro mehr / Kritik von der SPD
04.03.2015
Angebliche Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), das Kindergeld bis 2016 nur um insgesamt sechs Euro im Monat zu erhöhen, stoßen bei SPD und Sozialverbänden auf Kritik. Die Sozialdemokraten beharrten auf einer Anhebung um mindestens zehn Euro. Eine Erhöhung um insgesamt mindestens 20 Euro verlangte der Paritätische Wohlfahrtsverband. mehr »
SPD hatte zehn Euro in Aussicht gestellt
03.03.2015
Die von der SPD in Aussicht gestellte Erhöhung des Kindergelds soll Zeitungsberichten zufolge nach dem Willen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geringer ausfallen. Schäuble lasse derzeit einen Gesetzentwurf erarbeiten, wonach das Kindergeld in diesem Jahr um vier Euro und 2016 um weitere zwei Euro angehoben werden, berichten "Süddeutsche Zeitung" und "Frankfurter Allgemeine". mehr »
Regierung will Kinder- und Grundfreibetrag anheben
28.01.2015
Das Kindergeld könnte 2015 und 2016 um jeweils zehn Euro erhöht werden. Das stellte SPD-Parlamentsgeschäftsführerin Christine Lambrecht in Aussicht. Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums sagte lediglich, über Zeitpunkt und Umfang möglicher Anhebungen werde in den kommenden Wochen beraten. Bereits angekündigt wurden vom Finanzministerium spürbare Erhöhungen des Kinderfreibetrags und des Grundfreibetrags für Erwachsene. mehr »
Höhere Vermögensteuer für SPD derzeit kein Thema
27.12.2014
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Bereitschaft signalisiert, eine Kindergelderhöhung 2015 sowie Schritte zum Abbau der kalten Progression zu prüfen. "Sobald die Länder zustimmen, werden wir die kalte Progression beseitigen", sagte Schäuble. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi ging auf Distanz zu früheren Forderungen der Sozialdemokraten nach Steuererhöhungen: Sinnvoller sei es, über Steuergerechtigkeit zu reden. mehr »
Finanzminister will Soli in Einkommensteuer integrieren
25.12.2014
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will Anfang des kommenden Jahres prüfen, ob das Kindergeld bereits 2015 erhöht wird. "Ich werde Anfang des Jahres mit der Familienministerin einen Vorschlag erarbeiten", sagte Schäuble der "Rheinischen Post". Allerdings seien die finanziellen Spielräume begrenzt. Ob es eine Erhöhung im kommenden Jahr oder erst 2016 geben werde, ließ der Minister offen. mehr »
Existenzminimumbericht soll verschoben werden
13.12.2014
Die SPD will einem Medienbericht zufolge das Kindergeld deutlich erhöhen. Ihre Partei bestehe darauf, nicht nur steuerliche Kinderfreibeträge, sondern auch das Kindergeld, den Freibetrag für Alleinerziehende und den Kinderzuschlag für Geringverdiener anzuheben, sagte SPD-Fraktionsvize Carola Reimann der "Rheinischen Post". "Für uns ist das ein Paket. Alle Familien sollen profitieren. Wir wollen nicht, dass die Schere zwischen armen und reichen Familien weiter auseinander geht." Deswegen müsse die Erhöhung des Kinderfreibetrages mit einer "substanziellen Kindergelderhöhung einhergehen". mehr »
Oppermann: Keine Anzeichen für Missbrauch erkennbar
14.05.2014
Die Zahlung von Kindergeld für im Ausland lebende Kinder von in Deutschland arbeitenden EU-Ausländern ist aus Sicht von Experten rechtlich zwingend. "Deutschland hat nicht die Möglichkeit eines Sonderweges, solange es die EU nicht verlassen will", sagte die Sozialrechtlerin Dorothee Frings der "Frankfurter Rundschau". Es gebe den europäischen Grundsatz, dass immer der Staat für Kindergeldansprüche zuständig sei, in dem jemand arbeite, nachrangig das Land des Wohnsitzes. mehr »
30.000 Anträge unbearbeitet - 90 neue Stellen geplant
12.05.2014
Die Kindergeld-Ansprüche von Saisonarbeitern aus dem EU-Ausland für ihre in der Heimat lebenden Kinder werden sich bis zum Jahresende auf rund eine Milliarde Euro summieren. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf eine Auskunft des Bundesfinanzministeriums. Grundlage der Zahlungen ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Juni 2012. Danach haben "uneingeschränkt steuerpflichtige Saisonarbeiter" aus der EU auch dann in Deutschland Anspruch auf Kindergeld, wenn der Nachwuchs in der Heimat lebt. mehr »
Neues Jahr, neue Gesetze
01.04.2014
Was sich 2016 im Hinblick auf Gehalt, IBAN, Kindergeld,  Mindestlohn, Hartz IV und Co. ändert. mehr »
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