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Name des dritten Kindes von Prinz William noch unbekannt
23.04.2018
Großbritannien jubelt über den kleinen Prinzen: Die britische Herzogin Kate hat am Montag ihr drittes Kind zur Welt gebracht. Die Geburt sei ohne Probleme verlaufen, teilte der Kensington-Palast in London mit. Wenige Stunden nach der Geburt präsentierten Prinz William und seine Frau ihren Sohn den Fotografen und Schaulustigen vor dem Londoner St. Mary-Krankenhaus. Kurze Zeit später fuhren alle drei nach Hause. mehr »
Drittes Kind von Kate und Prinz William ist Fünfter in der Thronfolge
23.04.2018
Die britische Herzogin Kate hat einen Sohn zur Welt gebracht. Der Junge sei ohne Probleme um 11.01 Uhr (12.01 Uhr MESZ) geboren worden, teilte der Kensington-Palast am Montag in London mit. Mutter und Kind seien wohlauf. Der Name des kleinen Prinzen wurde zunächst nicht bekannt gegeben - wohl aber sein Gewicht von 3,8 Kilogramm. mehr »
Weißes Haus: Noch keine Entscheidung über neue Sanktionen
16.04.2018
Russland hat nach Angaben der USA und Großbritanniens eine großflächige Cyberattacke verübt. Der "bösartige" Angriff ziele sowohl gegen Regierungseinrichtungen als auch private Organisationen und solle unter anderem der Spionage dienen, hieß es in einer am Montag in London veröffentlichten gemeinsamen Erklärung von britischen und US-Sicherheitsbehörden. mehr »
US-Regierung will an geplantem Syrien-Abzug festhalten
16.04.2018
Nach den Raketenangriffen der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat der französische Präsident Emmanuel Macron neue Anstrengungen für eine diplomatische Lösung des Konflikts angekündigt. Frankreich werde "mit allen sprechen" - insbesondere mit Russland und dem Iran, den Unterstützern des syrischen Machthabers Baschar al-Assad, sagte Macron am Sonntagabend im französischen Fernsehen. In Luxemburg wollen am Montag die EU-Außenminister über das weitere Vorgehen beraten. Verwirrung gab es unterdessen über die US-Pläne für einen Truppenabzug aus Syrien. mehr »
Russland geht von Einsatz eines im Westen entwickelten Kampfstoffs aus
15.04.2018
Russland erhebt im Fall des vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal Manipulationsvorwürfe gegen die internationalen Chemiewaffenexperten der OPCW. Im Untersuchungsbericht der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) seien Erkenntnisse zu einem vom Westen entwickelten Kampfstoff verschwiegen worden, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Samstag in Moskau. Ein Schweizer Labor hatte demnach in den Proben vom Tatort Spuren des Nervengifts BZ nachgewiesen. mehr »
Bundespräsident: Russland nicht zum Feind erklären
14.04.2018
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich besorgt über die "galoppierende Entfremdung" zwischen Russland und dem Westen geäußert und beide Seiten zum Dialog aufgefordert. Die Folgen der derzeitigen Spannungen würden weit über den Fall des in Großbritannien vergifteten russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hinausgehen, sagte Steinmeier der "Bild am Sonntag". Es gebe auf beiden Seiten "praktisch keine Vertrauensbasis" mehr. mehr »
Experten ermitteln zu mutmaßlichem Chemiewaffenangriff im syrischen Duma
14.04.2018
Experten der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) sollen am Samstag in Syrien mit den Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die Stadt Duma beginnen. Bei dem Angriff am vergangenen Samstag wurden örtlichen Ärzten und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge mehr als 40 Menschen getötet. Die Ermittler können Proben nehmen, Verletzte, Zeugen und medizinisches Personal befragen sowie an Autopsien teilnehmen. mehr »
Gemeinsames Vorgehen mit Paris und London - Schwere Explosionen in Damaskus
14.04.2018
Die USA haben zusammen mit Großbritannien und Frankreich einen Angriff in Syrien gestartet. Die US-Streitkräfte würden "Präzisionsschläge" gegen Ziele vornehmen, die mit den Chemiewaffen von Syriens Machthaber Baschar al-Assad in Zusammenhang stünden, sagte Präsident Donald Trump am Freitagabend (Ortszeit) in Washington. AFP-Reporter berichteten kurz darauf von mehreren schweren Explosionen in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Laut dem syrischen Staatsfernsehen wurde die Luftabwehr gegen die "Aggression" aktiviert. mehr »
Moskau: London steckt hinter "inszeniertem" Chemiewaffenangriff in Duma
13.04.2018
Angesichts des sich zuspitzenden Konflikts um Syrien hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Freitag vor einer "ausgewachsenen militärischen Eskalation" gewarnt. Die USA und ihre Verbündeten machten während der Debatte im UN-Sicherheitsrat erneut die syrische Regierung für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff vom 7. April verantwortlich und kündigten eine Reaktion an. Die Attacke dürfe nicht ohne Antwort bleiben, erklärten sie. mehr »
Lawrow attackiert Johnson - Moskau will eigenen Bericht zu Giftanschlag vorlegen
13.04.2018
Großbritannien und Russland haben sich einen neuen Schlagabtausch im Fall des vergifteten russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal geliefert. Skripal und seine Tochter Julia seien bereits seit 2013 im Visier des russischen Geheimdienstes gewesen, erklärte der britische nationale Sicherheitsberater Mark Sedwill am Freitag. Russlands Außenminister Sergej Lawrow attackierte derweil seinen britischen Kollegen Boris Johnson und warf ihm vor, "die Wahrheit zu verdrehen". mehr »
"Starker Druck" auf syrische Weißhelme ausgeübt
13.04.2018
Die russische Armee beschuldigt Großbritannien der "direkten Beteiligung" am mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien. Sie habe "Beweise", die eine "direkte Beteiligung Großbritanniens an der Organisation dieser Provokation in Ost-Ghuta belegen", sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Freitag in Moskau. London habe bei der Inszenierung des mutmaßlichen Giftgasangriffs "starken Druck" auf die syrische Zivilschutzorganisation der Weißhelme ausgeübt. mehr »
Trump schiebt Entscheidung zu Syrien-Angriff weiter hinaus
13.04.2018
Aus Sorge vor einem offenen Konflikt mit Russland ringt der Westen weiter um eine Reaktion auf den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Syrien. Während zwischen Washington, London und Paris Einigkeit über die Notwendigkeit einer gemeinsamen Reaktion herrschte, stand eine endgültige Entscheidung am Freitag weiter aus. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia sagte, Priorität habe derzeit vor allem, eine bewaffnete Konfrontation zwischen Russland und den USA zu vermeiden. mehr »
Regierungschefin May soll sich weiterhin mit den USA und Frankreich abstimmen
12.04.2018
Bei seiner Sondersitzung zu Syrien hat das Kabinett der britischen Premierministerin Theresa May die Notwendigkeit einer Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma bekräftigt. Es sei nötig, "Maßnahmen zu ergreifen, um die humanitäre Not zu lindern und vom weiteren Einsatz chemischer Waffen durch das Assad-Regime abzuschrecken", erklärte ein Regierungssprecher am Donnerstagabend in London. mehr »
Chemiewaffenexperten erklären Untersuchungsergebnisse für zutreffend
12.04.2018
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat die Erkenntnisse der britischen Behörden zu dem Nervengift bestätigt, mit dem der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal vergiftet wurde. Bei einer Untersuchung von Blutproben von Skripal und seiner Tochter seien die Erkenntnisse Großbritanniens "in Bezug auf die Identität der toxischen Chemikalie" bestätigt worden, erklärte die OPCW am Donnerstag in einem in London vorgelegten Kurzbericht. Das verwendete Gift wird darin allerdings nicht direkt benannt. mehr »
OPCW bestätigt russische Herkunft des Giftes im Fall Skripal
12.04.2018
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat die russische Herkunft des Giftes im Fall des früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal bestätigt. mehr »
London hatte OPCW-Experten zu Ermittlungen hinzugezogen
12.04.2018
Die zum Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal ermittelnde Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat für 13.00 Uhr eine Erklärung angekündigt. Die britische Regierung hatte die internationalen Chemiewaffenexperten der OPCW gebeten, in dem Fall zu ermitteln. mehr »
US-Präsident bietet Russland zugleich wirtschaftliche Hilfe an
11.04.2018
US-Präsident Donald Trump sieht die Beziehungen zu Russland auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. "Unser Verhältnis zu Russland ist schlechter als es je war, den Kalten Krieg eingeschlossen", schrieb Trump am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Dabei sei Russland auf wirtschaftliche Hilfe der Vereinigten Staaten angewiesen, die diese "sehr einfach" leisten könnten. Alle Staaten sollten zusammenarbeiten. Dann fügte Trump noch hinzu: "Das Wettrüsten beenden?" mehr »
Auch mit Sergej Skripal geht es nach Giftanschlag gesundheitlich aufwärts
10.04.2018
Fünf Wochen nach dem Giftanschlag in Großbritannien hat die Tochter des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal das Krankenhaus verlassen. Die Behandlung von Julia Skripal sei noch nicht am Ende, doch markiere ihre Entlassung einen "wichtigen Schritt", sagte die stellvertretende Krankenhausdirektorin Christine Blanshard am Dienstag in Salisbury. Sergej Skripal erhole sich langsamer, doch bestehe auch bei ihm Aussicht auf eine Entlassung "in absehbarer Zeit". mehr »
Merkel empfängt ukrainischen Präsidenten inmitten von Spannungen mit Russland
10.04.2018
Inmitten der zunehmenden Spannungen mit Russland empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag (11.00 Uhr) den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zu einem Gespräch in Berlin. Im Mittelpunkt der Unterredung sollen die Lage im Konfliktgebiet im Osten der Ukraine, die Umsetzung der Waffenstillstandsvereinbarung für dieses Gebiet sowie unter anderem wirtschaftliche Fragen stehen. Im Anschluss (12.00 Uhr) wollen beide eine Stellungnahme vor der Presse abgeben. mehr »
"Zustand verbessert sich rasch"
06.04.2018
Einen Monat nach dem Giftanschlag von Salisbury ist der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal außer Lebensgefahr und befindet sich auf dem Wege der Besserung. Skripals Gesundheitszustand "verbessert sich rasch", erklärte das behandelnde Krankenhaus im britischen Salisbury am Freitag. Der Ton zwischen Russland und Großbritannien im Streit um die Verantwortung für den Anschlag verschärfte sich unterdessen weiter. mehr »
Moskau wirft London "Goebbels-Methoden" vor - Streit um Herkunft des Nervengifts
06.04.2018
Im Konflikt zwischen Russland und Großbritannien wegen des Giftanschlags auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal wird der Ton immer schärfer. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia warf London bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Donnerstag mit Blick auf den Propagandaminister im nationalsozialistischen Deutschland "Goebbels-Methoden" vor. Der britische Botschafter in Deutschland, Sebastian Wood, hielt Moskau wiederum im Deutschlandfunk vor, mit Nowitschok-Nervengiften experimentiert zu haben. mehr »
Zwei Meerschweinchen starben, Katze wurde eingeschläfert
06.04.2018
Die Haustiere des vergifteten russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal - eine Katze und zwei Meerschweinchen - sind nach britischen Regierungsangaben tot. Als ein Tierarzt Zugang zum Grundstück Skripals bekommen habe, "waren zwei Meerschweinchen leider gestorben", sagte eine Sprecherin des britischen Umweltministeriums am Donnerstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Eine Katze in "erschöpftem Zustand" sei ebenfalls gefunden und auf Entscheidung eines Tierarztes hin eingeschläfert worden. mehr »
96-Jähriger nach Eingriff "guter Dinge"
04.04.2018
Der britische Prinz Philip hat eine Hüftoperation gut überstanden. Der 96-Jährige sei nach dem Eingriff vom Mittwoch "guter Dinge", teilte der Buckingham-Palast am Abend in London mit. Die Operation im privaten Londoner King Edward VII Hospital sei "erfolgreich" verlaufen. Er werde einige Tage im Krankenhaus bleiben. Der Ehemann von Königin Elizabeth war am Dienstagnachmittag eingeliefert worden. mehr »
Sondersitzung der OPCW bringt keine Annäherung zwischen Moskau und London
04.04.2018
Die Auseinandersetzung um den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal zieht immer weitere Kreise. Russland beantragte am Mittwoch eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates zu dem Fall. Russlands Präsident Wladimir Putin forderte eine Lösung im Sinne des "gesunden Menschenverstands", während sein Auslandsgeheimdienstchef eine britisch-amerikanische Geheimdienstverschwörung anprangerte. Eine Sondersitzung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) brachte keine Annäherung. mehr »
Kreml fordert London zu Entschuldigung auf
04.04.2018
Der Chef des russischen Auslandsgeheimdiensts, Sergej Naryschkin, hat den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal als "groteske Provokation" der Geheimdienste Großbritanniens und der USA bezeichnet. Ein Teil der europäischen Staaten habe jedoch keine Bedenken, London und Washington "ohne mit der Wimper zu zucken zu folgen", sagte der Geheimdienstchef am Mittwoch während einer internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau. mehr »
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