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Gemälde für 450 Millionen Dollar in New York versteigert
16.11.2017
Ein 500 Jahre altes Gemälde von Leonardo da Vinci ist das teuerste Kunstwerk der Welt: Das Ölgemälde "Salvator Mundi" wurde am Mittwochabend (Ortszeit) in New York für 450,3 Millionen Dollar (381,3 Millionen Euro) versteigert. Das Jesus-Gemälde ist damit mehr als doppelt so teuer wie der bisherige Rekordhalter, das Picasso-Bild "Die Frauen von Algier (Version 0)", das 2015 für 179,4 Millionen Dollar versteigert wurde. mehr »
Früherer Tennisweltstar: "Mein Zuhause ist London"
15.11.2017
Der zu seinen sportlichen Glanzzeiten als Wimbledonsieger in Deutschland wie ein Held verehrte Boris Becker fühlt sich nicht mehr als Deutscher. Nachdem er inzwischen seit knapp zehn Jahren in London lebe, werde er wohl nicht mehr nach Deutschland zurückkehren, sagte der ehemalige Tennisweltstar der Illustrierten "Gala" laut einer Vorabmeldung vom Mittwoch. "Ich habe einen deutschen Pass, aber ich fühle mich nicht als Deutscher - mein Zuhause ist London." mehr »
Russischer Sender als "ausländischer Agent" registriert - Moskau plant Vergeltung
14.11.2017
Russland und die USA streiten über angebliche politische Einflussnahme unter dem Deckmantel der Pressefreiheit: Der Washingtoner Ableger des staatlichen russischen Auslandssenders RT beugte sich am Montag dem Druck des US-Justizministeriums und ließ sich als "ausländischer Agent" registrieren. Moskau drohte Vergeltung an. Ein entsprechendes Gesetz könnte bereits am Mittwoch verabschiedet werden. Es könnte auch die Deutsche Welle treffen. Deutsche Politiker forderten ein Einschreiten der Bundesregierung. mehr »
Neue Fragen nach Anklage gegen früheren Trump-Berater Papadopoulos
14.11.2017
US-Justizminister Jeff Sessions muss sich am Dienstag erneut Fragen zur Rolle Russlands im US-Wahlkampf und möglichen Absprachen zwischen Moskau und Mitgliedern des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump stellen. Sessions wird in Washington vom Justizausschusses des Repräsentantenhauses befragt. Erwartet werden Fragen zu dem ehemaligen Trump-Berater George Papadopoulos, gegen den Ende Oktober Anklage erhoben worden war. mehr »
23 Mitgliedstaaten wollen gemeinsame Rüstungsprojekte und Militäreinheiten
13.11.2017
Gemeinsame Drohnen, Kampfeinheiten oder fliegende Krankenhäuser: Die EU hat am Montag den Grundstein für eine verstärkte Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich gelegt. Die Außen- und Verteidigungsminister von 23 der 28 EU-Staaten unterzeichneten am Montag in Brüssel einen Grundsatzbeschluss für gemeinsame Rüstungsprojekte und Militäreinheiten. Die EU-Außen- und Sicherheitsbeauftragte Federica Mogherini sprach von einem "historischen Moment" für die europäische Verteidigung. mehr »
19-jähriger Kanadier setzt sich gegen namhafte Konkurrenz durch
13.11.2017
Der kanadische Popsänger Shawn Mendes hat in gleich drei Kategorien bei den MTV Europe Music Awards abgeräumt: Der 19-Jährige wurde bei der Gala in London am Sonntag als "bester Künstler", für den "besten Song" und mit dem Preis für die "größten Fans" ausgezeichnet. Mendes setzte sich damit gegen namhafte Konkurrenz wie Ariana Grande, Ed Sheeran, Miley Cyrus oder Taylor Swift durch. mehr »
Thronfolger übernimmt Kranzniederlegung und Queen schaut nur zu
12.11.2017
Königin Elizabeth II. hat der jährlichen Zeremonie zum Gedenken an die Kriegstoten zum ersten Mal nur zugesehen und ihre Pflichten Prinz Charles überlassen. Zusammen mit ihrem Mann Prinz Philip beobachtete sie die Feierlichkeiten in London am Sonntag von einem Balkon des Außenministeriums aus, während ihr ältester Sohn einen Kranz am Cenotaph-Kriegsdenkmal niederlegte. mehr »
Zwischenbilanz nach sechster Runde der Brexit-Gespräche in Brüssel
10.11.2017
Zum Abschluss der sechsten Brexit-Verhandlungsrunde hat die EU den Briten eine Frist gesetzt: EU-Chefunterhändler Michel Barnier forderte die britische Regierung am Freitag auf, sich binnen zwei Wochen zur Einhaltung ihrer finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Union zu äußern. Sonst könnten die Brexit-Verhandlungen im Dezember nicht in die von London gewünschte zweite Phase gehen, sagte Barnier in Brüssel. EU-Stellen schätzen die Finanzforderungen auf bis zu 60 Milliarden Euro. mehr »
Lastenverteilung ändert sich mit Ausscheiden Großbritanniens
10.11.2017
Deutschland drohen laut Medienberichten nach dem britischen Austritt aus der EU deutlich höhere Beitragszahlungen zum EU-Haushalt. Von den voraussichtlich netto 10,2 Milliarden Euro, die im EU-Haushalt nach dem Brexit dauerhaft fehlen würden, müsste Deutschland bei unveränderten Rahmenbedingungen rund 3,8 Milliarden Euro übernehmen, berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) unter Berufung auf eine Studie des EU-Parlaments. Das entspreche einer Steigerung der jährlichen Beitragszahlungen um 16 Prozent. mehr »
Premierministerin May verliert zweites Kabinettsmitglied binnen einer Woche
09.11.2017
Die britische Premierministerin Theresa May hat binnen einer Woche ein zweites Kabinettsmitglied verloren: Die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, trat am Mittwoch wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurück. In einem Brief an May entschuldigte sich Patel für ihr Verhalten, wie die britische Regierung mitteilte. Verteidigungsminister Michael Fallon hatte vergangene Woche nach Vorwürfen sexueller Belästigung sein Amt niedergelegt. mehr »
Datenleck legt Nutzung von Steueroasen durch Politiker und Konzerne offen
06.11.2017
Nach den jüngsten Enthüllungen über die massive Nutzung von Steueroasen haben EU-Kommission und Bundesregierung ein Schließen der Steuerschlupflöcher innerhalb der EU gefordert. Angesichts der "schockierenden Enthüllungen" rufe er die Mitgliedstaaten auf, zügig eine gemeinsame schwarze Liste von Steueroasen zu verabschieden, erklärte EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici am Montag. Bisher hatten sich die EU-Mitgliedstaaten nicht auf eine solche Liste einigen können. mehr »
Ehemaliger Schauspielschüler des Stars berichtet von Vergewaltigungsversuch
04.11.2017
Der Belästigungsskandal in der US-Filmbranche hat nun auch für Oscar-Preisträger Kevin Spacey juristische und berufliche Konsequenzen: Einem Bericht des britischen Fernsehsenders Sky News vom Freitag zufolge leitete die Londoner Polizei Ermittlungen gegen ihn ein. Der Streamingdienst Netflix kündigte jegliche Zusammenarbeit mit seinem unter Vergewaltigungsvorwürfen stehenden Star auf. Hollywood-Produzent Harvey Weinstein droht derweil ein New Yorker Haftbefehl wegen Vergewaltigung. mehr »
Ehemaliger Schauspielschüler des Stars berichtet von Vergewaltigungsversuch
03.11.2017
Der Belästigungsskandal in Hollywood hat auch für Filmstar Kevin Spacey juristische Konsequenzen: Einem Bericht des britischen Fernsehsenders Sky News vom Freitag zufolge leitete die Londoner Polizei Ermittlungen gegen ihn ein. Derweil berichtete ein ehemaliger Schauspielschüler der Internetseite "Vulture" von einem Vergewaltigungsversuch Spaceys, als er 15 Jahre alt gewesen sei. mehr »
May: Großbritannien hält an Forderung nach Zwei-Staaten-Lösung fest
02.11.2017
Tausende Menschen haben am Donnerstag in den Palästinensergebieten gegen die vor hundert Jahren verabschiedete Balfour-Erklärung protestiert, mit der Großbritannien zur Schaffung des Staates Israel beitrug. Mit Fahnen und Spruchbändern zogen sie durch die Straßen und verbrannten britische Flaggen, wie AFP-Reporter berichteten. Großbritanniens Premierministerin Theresa May bekräftigte bei einem Treffen mit ihrem israelischen Kollegen Benjamin Netanjahu die Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung. mehr »
Saipov schwor IS-Miliz die Treue - Trump kündigt harte Reaktionen an
01.11.2017
Der Attentäter von New York hat seine Bluttat im Namen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begangen. Die Polizei stellte nach eigenen Angaben vom Mittwoch Schriftstücke sicher, in denen der aus Usbekistan eingewanderte Sayfullo Saipov dem IS Gefolgschaft geschworen habe. Offenbar hatte er sich von den Behörden unbemerkt radikalisiert, ehe er am Dienstag mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge fuhr und acht Menschen tötete. mehr »
Ex-Wahlkampfchef Manafort und zwei weitere frühere Berater beschuldigt
31.10.2017
Die Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump hat durch erste Anklagen sowie ein Schuldeingeständnis eine neue Dimension erreicht. Die US-Justiz erhob Anklage gegen drei frühere Trump-Berater, wie aus am Montag veröffentlichten Gerichtsdokumenten hervorgeht. Der frühere Wahlkampfchef Paul Manafort sowie sein Vertrauter Richard Gates wurden unter Hausarrest gestellt. Der dritte Ex-Berater George Papadopoulos bekannte sich früherer Falschaussagen schuldig und kooperiert mit den Ermittlern. mehr »
Ex-Wahlkampfchef Manafort und zwei weitere frühere Berater beschuldigt
30.10.2017
Donnerschlag in der Russland-Affäre rund um US-Präsident Donald Trump: Die US-Justiz hat Anklagen gegen drei frühere Trump-Berater erhoben. Der frühere Wahlkampfleiter Paul Manafort und sein Vertrauter Richard Gates werden im Zusammenhang mit ihrer Lobbyistenarbeit für pro-russische Kräfte in der Ukraine unter anderem der Verschwörung zur Geldwäsche beschuldigt. Dem dritten Angeklagten George Papadopoulos werden Falschaussagen angelastet. mehr »
Affäre um Russland-Verbindungen nimmt an Dramatik zu
30.10.2017
Mit Anklagen gegen frühere Berater von Donald Trump hat sich die Russland-Affäre rund um den US-Präsidenten zugespitzt: Wie aus am Montag veröffentlichten Gerichtsdokumenten hervorgeht, erhob die US-Justiz Anklage gegen Trumps früheren Wahlkampfmanager Paul Manafort und dessen Geschäftspartner Richard Gates sowie gegen den ehemaligen außenpolitischen Berater der Trump-Kampagne, George Papadopoulos. Während Papadopoulos brisante Aussagen machte, wiesen Manafort und Gates sämtliche Vorwürfe von sich. mehr »
Größter britischer Flughafen ermittelt intern
29.10.2017
Auf einer Straße in London ist ein Speicherstick mit geheimen Sicherheitsdaten des größten britischen Flughafens Heathrow gefunden worden. Laut einem Bericht der Zeitung "Sunday Mirror" befanden sich auf dem USB-Stick mehr als 170 teilweise als geheim markierte Dokumente, darunter Informationen zu Schutzmaßnahmen für Königin Elizabeth II. und hochrangige Politiker. Eine Flughafensprecherin erklärte am Sonntag, eine interne Untersuchung solle klären, wie es zu der Sicherheitspanne gekommen sei. mehr »
Puigdemont kündigt Fernsehansprache an
28.10.2017
Einen Tag nach der katalanischen Unabhängigkeitserklärung hat Madrid die Zwangsverwaltung der abtrünnigen Region vorangetrieben. Mit einer Bekanntmachung im Amtsblatt wurden Regionalpräsident Carles Puigdemont und sein Vize Oriol Junqueras am Samstag offiziell abgesetzt. Die spanische Vizeregierungschefin Soraya Saenz de Santamaria übernahm die Kontrolle über die Verwaltung in Katalonien. Auch der katalanische Polizeichef wurde für abgesetzt erklärt. Puidgemont kündigte eine Fernsehansprache an. mehr »
Gespannte Lage nach Ausrufung der katalanischen "Republik"
28.10.2017
Als Reaktion auf Kataloniens Unabhängigkeitserklärung hat der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy die Regionalregierung für abgesetzt und das Parlament in Barcelona für aufgelöst erklärt. Die Entmachtung solle die bisherigen Verantwortlichen in der Region an einer weiteren "Eskalation des Ungehorsams" hindern, sagte Rajoy am Freitagabend. Die Zentralregierung in Madrid stellte erste Weichen für die Zwangsverwaltung Kataloniens. Für den 21. Dezember setzte sie Neuwahlen in Katalonien an. mehr »
Zugeständnis der restlichen EU an die britische Regierung
20.10.2017
Die Brexit-Beratungen auf dem Brüsseler EU-Gipfel haben trotz offener Streitfragen mit einer versöhnlichen Note geendet. Die anderen 27 EU-Staaten kamen der britischen Regierung am Freitag ein Stück weit entgegen und beschlossen, "interne Vorbereitungen" für Phase zwei der Brexit-Verhandlungen zu treffen. Die britische Premierministerin Theresa May hatte ihre Vorstellungen zuvor in einer Rede erläutert, die von Gipfelteilnehmern als konstruktiv bewertet wurde. Beide Seiten betonten ihren festen Willen zur Einigung. mehr »
Zugeständnis der Rest-EU an die britische Regierung
20.10.2017
Bei den Brexit-Verhandlungen sind die anderen 27 EU-Staaten der britischen Regierung ein Stück weit entgegengekommen. Trotz ungelöster Fragen aus der ersten Gesprächsetappe gaben sie am Freitag bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel grünes Licht "für interne Vorbereitungen" auf Phase zwei, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk in Brüssel mitteilte. In dieser von London dringend gewünschten Verhandlungsphase soll es um die Beziehungen nach dem Brexit und Handelsfragen gehen. mehr »
Krise um spanische Region überschattet Gipfelbeginn
19.10.2017
Die spanische Zentralregierung kann im Katalonien-Konflikt mit der Unterstützung der EU-Partnerländer rechnen. Zum Auftakt des EU-Gipfels in Brüssel stellten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der französische Präsident Emmanuel Macron und weitere EU-Chefs klar hinter die Position der Regierung in Madrid. Bei dem zweitägigen Treffen wollten die Staats- und Regierungschefs auch über das Verhältnis zur Türkei und die Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien beraten. mehr »
Britische Premierministerin schreibt offenen Brief kurz vor EU-Gipfel
19.10.2017
Kurz vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel hat die britische Premierministerin Theresa May eine Geste des guten Willens an die drei Millionen EU-Bürger in ihrem Land gerichtet. EU-Bürger, die schon jetzt rechtmäßig in Großbritannien lebten, könnten auch nach dem EU-Austritt 2019 bleiben, versicherte May in einem im sozialen Netzwerk Facebook veröffentlichten offenen Brief. mehr »
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