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50 Millionen Euro zusätzlich für Flüchtlingsabwehr in Calais
18.01.2018
Großbritannien und Frankreich haben ein neues Abkommen geschlossen, um die Sicherheit an der gemeinsamen Grenze zu verstärken. Dafür bekommt Paris von London weitere 50 Millionen Euro. Das vereinbarten die britische Premierministerin Theresa May und der französische Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag bei einem Treffen in der Königlichen Militärakademie Sandhurst südlich von London. Weitere Vereinbarungen betrafen gemeinsame Militäreinsätze. mehr »
May und Macron beraten in Sandhurst über neues Grenzabkommen
18.01.2018
Für den Grenzschutz in Calais bekommt Frankreich von Großbritannien weitere 50 Millionen Euro. Mit dem Geld werde die Sicherheit der britischen Grenze verbessert, sagte eine Regierungssprecherin in London am Donnerstag. Frankreich hatte vor einem Treffen der britischen Premierministerin Theresa May und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Nachmittag auf größere Finanzhilfen aus London gedrungen, um Flüchtlinge am Überqueren des Ärmelkanals zu hindern. mehr »
May und Macron beraten über neues Grenzabkommen
18.01.2018
Die britische Premierministerin Theresa May empfängt heute den französischen Präsidenten Emmanuel Macron (15.00 Uhr, Pk. gegen 18.00 Uhr MEZ). Bei dem Gipfeltreffen in der britischen Militärakademie Sandhurst südlich von London soll nach Angaben des Elysée-Palastes ein neues Abkommen zur Grenzsicherung besiegelt werden. Es soll den 15 Jahre alten "Vertrag von Touquet" ablösen, der gemeinsame Kontrollen ermöglichte. mehr »
Entwurf geht nun ans Oberhaus
17.01.2018
Nach wochenlangen Debatten hat das britische Unterhaus ein grundlegendes Gesetz zum Austritt aus der Europäischen Union verabschiedet. Der am Mittwochabend mit einer Mehrheit von 29 Stimmen angenommene Gesetzentwurf beendet den Vorrang des EU-Rechts vor nationalem Recht und ist für das Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union von grundlegender Bedeutung. Das Gesetz muss nun noch vom Oberhaus verabschiedet werden. mehr »
Macron will berühmte Stickarbeit aus dem Mittelalter zur Verfügung stellen
17.01.2018
Frankreich will den weltberühmten Teppich von Bayeux erstmals an Großbritannien ausleihen. Das Büro von Präsident Emmanuel Macron erklärte am Mittwoch in Paris, die mittelalterliche Stickarbeit gehöre zu einer Reihe von Kulturgütern, deren Austausch am Donnerstag bei einem französisch-britischen Gipfel südlich von London vereinbart werden solle. mehr »
Vorstoß von EU-Spitzen stößt in London aber auf Ablehnung
16.01.2018
Die Spitzen der Europäischen Union haben Großbritannien trotz der laufenden Brexit-Verhandlungen einen Verbleib in der EU angeboten. EU-Ratspräsident Donald Tusk sagte am Dienstag im Europaparlament in Straßburg, sollten die Briten ihre Meinung über den Brexit ändern, seien "unsere Herzen weiter offen" für sie. Ähnlich äußerte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Aus London kam aber eine klare Absage - Premierministerin Theresa May will kein zweites Brexit-Referendum. mehr »
Tusk und Juncker bieten Großbritannien Verbleib in EU an
16.01.2018
EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben Großbritannien einen Verbleib in der Europäischen Union angeboten. mehr »
Irische Musikerin verstirbt in London
15.01.2018
Mit dem Hit "Zombie" stürmte die irische Rockband The Cranberries in den 90er Jahren die Charts - jetzt ist Sängerin Dolores O'Riordan überraschend gestorben. O'Riordan sei am Montag im Alter von 46 Jahren "plötzlich" in London verstorben, erklärte ihre Sprecherin Lindsey Holmes. Ihre Angehörigen seien "am Boden zerstört". Der irische Präsident Michael D. Higgins sprach von einem "großen Verlust". mehr »
Britische Regierung lehnte Antrag auf Diplomatenstatus und Immunität aber ab
11.01.2018
Ecuador hat den seit 2012 in seiner Londoner Botschaft lebenden Wikileaks-Gründer Julian Assange eingebürgert. Einen Antrag Ecuadors auf einen Diplomatenstatus für den 46-Jährigen lehnte Großbritannien anschließend jedoch ab, wie die Außenministerien beider Länder am Donnerstag mitteilten. Mit einem Diplomatenstatus hätte Assange beim Verlassen der Botschaft einer Festnahme entgehen können. mehr »
Sächsischer AfD-Politiker entschuldigt sich bei Noah Becker
08.01.2018
Wegen eines diskriminierenden Tweets über Noah Becker hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier eine Abmahnung aus den eigenen Reihen kassiert. Der Vorstand der AfD-Bundestagsfraktion unterstützte am Montag einstimmig einen entsprechenden Beschluss des Parteivorstands, wie ein Sprecher des AfD-Bundesvorstands in Berlin mitteilte. Maier selbst bedauerte "diese sprachliche Entgleisung" und entschuldigte sich bei Noah Becker. Mit einem Parteiausschlussverfahren muss er nicht rechnen. mehr »
2018 auch in Neuseeland schon begonnen
31.12.2017
Mit einem spektakulären Feuerwerk in Sydney hat Australien als eines der ersten Länder der Welt das Neue Jahr begrüßt. In den Farben des Regenbogens erstrahlte das kaskadenartige Feuerwerk von der Hafenbrücke. Damit feierten die Menschen auch die Einführung der Homo-Ehe in dem Land. Etwa 1,5 Millionen Menschen strömten in Sydney zu der Silvester-Feier am berühmten Opernhaus der Stadt zusammen. Das Fest fand unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen statt. mehr »
Exil-Iranerin hält große Protestbewegung wie 2009 für möglich
31.12.2017
Die Demonstrationen im Iran sind nach Einschätzung der Exil-Iranerin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi möglicherweise "der Beginn einer großen Protestbewegung". Diese Bewegung könnte weit stärker werden als die Massenproteste von 2009, sagte Ebadi der italienischen Zeitung "La Repubblica" am Sonntag. "Ich glaube, dass die Demonstrationen nicht so schnell zu Ende gehen werden. Ich habe den Eindruck, dass wir den Beginn einer großen Protestbewegung erleben", hob die in London im Exil lebende Iranerin hervor. mehr »
Acht Menschen verletzt - Ein Erdferkel tot
23.12.2017
Ein Brand im Zoo von London hat am Samstag Teile der Anlage zerstört. Die Feuerwehr rückte mit zehn Löschfahrzeugen und 72 Einsatzkräften aus, um die Flammen in einem Café und einem Laden in der Nähe des Streichelzoos zu bekämpfen, wie die Feuerwehr mitteilte. Mehrere Angestellte des Tierparks in der britischen Hauptstadt wurden verletzt. Ein Erdferkel kam ums Leben, vier Erdmännchen wurden vermisst. mehr »
Lawrow: Russland bereit zu Dialog auf Augenhöhe
22.12.2017
Beim ersten Besuch eines britischen Außenministers in Moskau seit fünf Jahren hat sich Boris Johnson um ein Ende der Eiszeit in den Beziehungen mit Russland bemüht. Trotz aller "Schwierigkeiten" in den vergangenen Jahren müsse ein Weg gefunden werden, um "voranzugehen", sagte Johnson am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Allerdings kam es zum Streit um die von London Russland zugeschriebene Einmischung in das Brexit-Referendum im vergangenen Jahr. mehr »
Harte Bedingungen in Kommissionsvorschlag für zweite Verhandlungsphase
20.12.2017
Die EU will Großbritannien eine Übergangsphase nach dem Brexit nur bis Ende 2020 gewähren. Der Zeitraum, in dem London noch im EU-Binnenmarkt und in der Zollunion bleiben will, "sollte nicht über den 31. Dezember 2020 hinausgehen", heißt es im am Mittwoch veröffentlichten Vorschlag für Verhandlungsdirektiven für die zweite Brexit-Phase. Die Bedingungen für die Übergangsphase fielen zudem hart aus. mehr »
Merkel und Macron wollen bis März gemeinsame Haltung zu Reform der Eurozone
15.12.2017
Die EU hat den Startschuss für die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien über die künftigen Beziehungen gegeben. Die 27 anderen Mitgliedstaaten vereinbarten am Freitag beim EU-Gipfel, dass die Gespräche zu einer Übergangsphase im Januar und zu einem Handelsabkommen im März beginnen sollen. Deutschland und Frankreich einigten sich unterdessen bei der geplanten Reform der Währungsunion darauf, bis März eine gemeinsame Position festzulegen. mehr »
May begrüßt "wichtigen Schritt" für reibungslosen Brexit
15.12.2017
Der EU-Gipfel hat grünes Licht für die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien gegeben. Ratspräsident Donald Tusk gab den Beschluss der Staats- und Regierungschefs aus den verbleibenden 27 EU-Ländern am Freitag in Brüssel bekannt und gratulierte der britischen Premierministerin Theresa May zum Erreichen dieses wichtigen Etappenziels. In der zweiten Phase geht es um eine von London gewünschte zweijährige Übergangsphase nach dem Brexit im März 2019 und die Vorbereitung eines künftigen Handelsabkommens. mehr »
EU-Gipfel tagt zu Reform der Eurozone und zweiter Brexit-Phase
15.12.2017
Die EU-Staats- und Regierungschefs setzen ihren Gipfel am Freitag ohne Großbritannien fort (09.00 Uhr). Am Vormittag beraten sie in Brüssel über die Reform der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. In der Diskussion sind Vorschläge, die von einem europäischen Finanzminister über ein eigenes Budget der Eurozone bis zu einem Europäischen Währungsfonds reichen. Ziel ist zunächst ein Zeitplan, erste Entscheidungen könnten laut EU-Ratspräsident Donald Tusk im Juni fallen. mehr »
EU-Chefs verlängern Russland-Sanktionen und feiern Verteidigungszusammenarbeit
14.12.2017
Neuer Streit um die Lastenverteilung bei der Aufnahme von Flüchtlingen hat den ersten Tag des Brüsseler EU-Gipfels geprägt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und andere Regierungschefs stellten sich am Donnerstag gegen die Einschätzung von EU-Ratspräsident Donald Tusk, die von Brüssel vorgegebenen Aufnahmequoten hätten sich als "unwirksam" erwiesen. In anderen Fragen herrschte Einigkeit: Die EU-Chefs verlängerten die Sanktionen gegen Russland und feierten den Beginn der EU-Verteidigungskooperation. mehr »
Trauergottesdienst in London mit May und Mitgliedern der Royals
14.12.2017
Ein halbes Jahr nach dem verheerenden Brand im Londoner Grenfell Tower hat Großbritannien der 71 Todesopfer gedacht. Neben Überlebenden der Katastrophe und Angehörigen der Opfer nahmen am Donnerstag auch Premierministerin Theresa May, Thronfolger Charles und seine Frau Camilla, seine beiden Söhne Harry und William sowie Williams Frau Kate an einem Gedenkgottesdienst in der Londoner St. Paul's Kathedral teil. Ihm sollte am Abend ein Protestmarsch folgen. mehr »
Britische Abgeordnete sichern sich letztes Wort bei Austrittsabkommen
14.12.2017
Inmitten der schwierigen Brexit-Verhandlungen reist die britische Premierministerin Theresa May stark geschwächt zum EU-Gipfel: Das britische Parlament sicherte sich am Mittwoch das letzte Wort über ein künftiges Brexit-Abkommen und fügte May damit eine herbe Schlappe zu. Mehrere Abgeordnete von Mays Konservativer Partei schlugen sich bei der Abstimmung auf die Seite der Opposition. Labour-Chef Jeremy Corbyn bescheinigte der Premierministerin einen "demütigenden Autoritätsverlust". mehr »
Britische Abgeordnete sichern sich letztes Wort bei Austrittsabkommen
13.12.2017
Das britische Parlament hat sich das letzte Wort über ein künftiges Brexit-Abkommen gesichert und Premierministerin Theresa May damit vor dem EU-Gipfel eine herbe Schlappe zugefügt. Die Abgeordneten stimmten am Mittwoch mit knapper Mehrheit für einen Änderungsantrag zum Brexit-Gesetz, wonach eine Austrittsvereinbarung mit der EU vom Parlament abgesegnet werden muss. May reist nun geschwächt zum am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel nach Brüssel. mehr »
William und Harry sollen in neuer Episode Cameo-Auftritt haben
13.12.2017
Hollywood-Stars, ein Droide und zwei echte Prinzen: Bei der Europa-Premiere des achten "Star Wars"-Films hat es an Highlights nicht gemangelt. Zu der Vorführung der Episode "Die letzten Jedi" am Dienstagabend in London kamen unter anderem "Star Wars"-Urgestein Mark Hamill, Oscar-Preisträgerin Lupita Nyong'o und die britischen Prinzen William und Harry, die in dem Film einen Cameo-Auftritt haben sollen. mehr »
Premierministerin spürt "neues Gefühl von Optimismus" vor nächster Brexit-Runde
11.12.2017
Die britische Premierministerin Theresa May erwartet einen geordneten Austritt ihres Landes aus der EU. Nach den jüngsten Einigungen mit der EU gehe sie mit einem "neuen Gefühl von Optimismus" in die nächste Phase der Brexit-Verhandlungen, sagte May am Montag im Parlament in London. "Wir werden austreten, aber wir werden es in einer glatten und geordneten Weise tun, die unsere neue tiefe und besondere Partnerschaft mit unseren Freunden sichert." mehr »
Rede vor dem Parlament am Montag
11.12.2017
In einer Rede vor dem Parlament will die britische Premierministerin Theresa May am Montag ein "neues Gefühl von Optimismus" in den Brexit-Gesprächen nach der Einigung in der vergangenen Woche betonen. "Natürlich ist nichts vereinbart, bis alles vereinbart ist", hieß es in vorab veröffentlichten Redeauszügen. Aber es gebe ein "neues Gefühl von Optimismus" und sie hoffe und erwarte, dass die Vereinbarungen bestätigt werden könnten. mehr »
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