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Affendame Puan hatte elf Kinder und 54 weitere Nachkommen
19.06.2018
Im stolzen Alter von 62 Jahren ist der älteste Orang-Utan der Welt gestorben. Die Affendame Puan - indonesisch für Dame - starb am Montag im Zoo der australischen Stadt Perth, wie die Zooverwaltung am Dienstag mitteilte. Puan hatte elf Kinder und 54 Nachkommen in zweiter oder dritter Generation. mehr »
EU-Staaten einigen sich mit Parlament auf verpflichtende Vorgaben
14.06.2018
Der Anteil erneuerbarer Energien soll in der Europäischen Union bis 2030 auf knapp ein Drittel steigen. Darauf einigten sich EU-Parlament und Mitgliedstaaten am Donnerstagmorgen. "Deal! Neues 32-Prozent-Ziel für erneuerbare Energien bis 2030", twitterte EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete. Die Unterhändler beschlossen außerdem das Ende von Palmöl in Biosprit und mehr Freiheiten für Bürger, die eigenen Strom erzeugen. mehr »
US-Präsident: Andere Länder haben auch "schlimme Sachen" gemacht
14.06.2018
US-Präsident Donald Trump hat die Menschenrechtsverbrechen der nordkoreanischen Führung relativiert. "Viele andere Leute haben einige wirklich schlimme Sachen gemacht, ich meine, ich könnte viele Länder durchgehen, wo viele schlimme Sachen gemacht wurden", sagte Trump in einem Interview mit dem Sender Fox News nach seinem Gipfel mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un. mehr »
Folgen des Handelsstreits mit USA sollen abgemildert werden
11.06.2018
Kanada will die Ratifizierung des transpazifischen Freihandelsabkommens TPP beschleunigen, um die Auswirkungen des Handelsstreits mit den USA auszugleichen. "Das TPP zu ratifizieren, hat für uns absolute Priorität", sagte der kanadische Handelsminister François-Philippe Champagne am Montag vor Abgeordneten in Ottawa. Er wolle den Gesetzentwurf noch vor dem Beginn der Parlamentsferien vorlegen. "Dieses gute Abkommen" werde die Märkte für kanadische Unternehmen öffnen, sagte Champagne. mehr »
Entscheidung inmitten wachsender Spannungen zwischen Washington und Peking
23.05.2018
Die USA haben China von einem multinationalen Seemanöver im Pazifik ausgeladen. Chinas Aufrüstung in von mehreren Ländern beanspruchten Gebieten im Südchinesischen Meer führe dazu, "die Spannungen zu verschärfen und die Region zu destabilisieren", erklärte Pentagon-Sprecher Chris Logan am Mittwoch in Washington zur Begründung. So habe die chinesische Armee Raketensysteme auf den umstrittenen Spratly-Inseln stationiert. mehr »
Nachfolger Mahathir verhängt Ausreiseverbot gegen Najib wegen Finanzskandals
12.05.2018
Der neue Regierungschef Malaysias, Mohamad Mahathir, hat einen möglichen Fluchtversuch seines skandalumwitterten Vorgängers Najib Razak verhindert. Angesichts der bevorstehenden Ermittlungen gegen Najib habe er ein Ausreiseverbot gegen ihn und seine Ehefrau Rosmah Mansor verhängt, sagte Mahathir am Samstag vor Journalisten in Kuala Lumpur. Najib teilte im Kurzbotschaftendienst Twitter mit, er respektiere die Entscheidung. mehr »
Weg für Rückkehr in die Politik wäre damit frei
11.05.2018
Nach dem historischen Wahlsieg der Opposition in Malaysia hat König Sultan Muhammad V. in die Begnadigung des inhaftierten Oppositionspolitikers Anwar Ibrahim eingewilligt. Der Monarch habe sich bei einem Treffen mit Oppositionsführern bereit erklärt, Anwar sofort zu rehabilitieren, teilte der neue Ministerpräsident Mahatir Mohamad am Freitag in Kuala Lumpur mit. Das notwendige Verfahren werde eingeleitet. "Er sollte sofort freigelassen werden, wenn er begnadigt worden ist", sagte Mahatir. mehr »
Oppositionsführer Mahathir erwartet seine Vereidigung noch am Donnerstag
10.05.2018
Nach der historischen Niederlage seines Regierungsbündnisses Barisan Nasional (BN) bei den Parlamentswahlen in Malaysia will Ministerpräsident Najib Razak nach eigener Aussage das "Urteil des Volks akzeptieren". Sein Bündnis sei den "Prinzipien der Demokratie verpflichtet", sagte Najib am Donnerstag in der Hauptstadt Kuala Lumpur. mehr »
Oppositionsbündnis verdrängt Regierungskoalition nach 61 Jahren von der Macht
09.05.2018
Machtwechsel nach sechs Jahrzehnten: Die Opposition hat bei der Parlamentswahl in Malaysia einen historischen Sieg errungen. Die vom 92-jährigen Ex-Ministerpräsidenten Mahathir Mohamad angeführte Parteienallianz sicherte sich die Mehrheit im Parlament, wie die Wahlkommission am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Damit endet die Herrschaft des Regierungsbündnisses Barisan Nasional (BN) von Ministerpräsident Najib Razak, das in Malaysia seit der Unabhängigkeit 1957 an der Macht war. mehr »
92-jähriger Oppositionsführer Mahathir verweist auf inoffizielle Zählungen
09.05.2018
Nach der Parlamentswahl in Malaysia hat sich der Herausforderer von Regierungschef Najib Razak siegesgewiss gegeben. "Sie können uns nicht mehr einholen", sagte der 92-jährige Ex-Ministerpräsident Mahathir Mohamad am Mittwoch vor Journalisten in Kuala Lumpur mit Blick auf die Regierungspartei Barisan Nasional (BN), die in Malaysia seit der Unabhängigkeit des Landes 1957 herrscht. mehr »
US-Präsident ordnet neue Prüfung von TPP an
13.04.2018
Neue Volte von Donald Trump: Der US-Präsident erwägt eine Rückkehr der USA zum transpazifischen Freihandelsabkommen TPP. Trump habe seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Wirtschaftsberater Larry Kudlow angewiesen, diese Option zu prüfen, sagte am Donnerstag seine Sprecherin Lindsay Walters in Washington. Der Präsident hatte das Abkommen mit elf anderen Staaten als eine seiner ersten Amtshandlungen im Januar 2017 aufgekündigt. mehr »
Neuwahl angesichts schwindenden Rückhalts der Regierungskoalition
06.04.2018
Malaysias Ministerpräsident Najib Razak hat die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen angekündigt. Er habe beim König die Erlaubnis erbeten, das Parlament am Samstag aufzulösen, sagte Razak am Freitag in einer Rede im Staatsfernsehen. Wenn dies erfolgt sei, werde die Wahlkommission den Termin für die Neuwahlen bekannt geben. mehr »
Umweltschutzorganisation fordert von Unternehmen Transparenz
19.03.2018
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat zahlreichen internationalen Konzernen vorgeworfen, Angaben zur Herkunft des von ihnen verwendeten Palmöls zu verweigern. Die Konzerne - darunter Konsumgüterriesen wie Johnson & Johnson, Kellogg's oder PepsiCo - drohten damit ihr eigenes Versprechen zu untergraben, den Schutz der Wälder bei ihren Lieferketten zu berücksichtigen, kritisierte Greenpeace am Montag. mehr »
Neuer Markt mit 500 Millionen Einwohnern
08.03.2018
Ungeachtet des Ausstiegs der USA haben elf Pazifik-Anrainer eine reduzierte Variante des Freihandelsabkommens TPP geschlossen. Das am Donnerstag in der chilenischen Hauptstadt Santiago unterzeichnete Transpazifische Abkommen CPTPP sieht den Abbau von Zöllen und engere Handelsbeziehungen vor. Die Mitgliedsländer Australien, Kanada, Chile, Japan, Mexiko, Neuseeland, Malaysia, Peru, Singapur, Vietnam und Brunei schaffen damit einen gemeinsamen Markt mit 500 Millionen Einwohnern. mehr »
Gespräch demnach auch im Kanzleramt geplant
25.02.2018
Nach dem Einstieg als Großaktionär bei Daimler ist der chinesische Milliardär Li Shufu offenbar zu Gesprächen in Deutschland: Er sei im Rahmen einer "Charmeoffensive" am Sonntag und Montag zu Besuch in der Daimler-Zentrale in Stuttgart und am Dienstag im Kanzleramt in Berlin, berichtete die "Bild am Sonntag". mehr »
Kritik auch an geplantem Auslaufen der Palmöl-Verwendung in Biosprit in der EU
16.02.2018
Indonesien, größter Palmölhersteller der Welt, drängt die Europäische Union zur Aufweichung geplanter Standards für die Palmölproduktion. Die Regierung in Jakarta fordert die EU in "nicht zur Veröffentlichung" gekennzeichneten Dokumenten auf, die indonesischen Standards für einen nachhaltigen Anbau zu akzeptieren - und nicht die geplanten, deutlich strengeren EU-Vorschriften für eine Zertifizierung. Beide Seiten verhandeln ab Montag in vierter Runde über ein Handelsabkommen. mehr »
Pjöngjang umgeht Strafmaßnahmen laut UN-Bericht im großen Stil
04.02.2018
Nordkorea nutzt seine Botschaft in Berlin nach Einschätzung des Verfassungsschutzes zur Beschaffung von Waffen. Es seien dort Beschaffungsaktivitäten "mit Blick auf das Raketenprogramm, teilweise auch auf das Nuklearprogramm" festgestellt worden, sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen dem NDR. In einem Expertenbericht an den UN-Sicherheitsrat hieß es unterdessen, Pjöngjang umgehe massiv die gegen Nordkorea verhängten Strafmaßnahmen. mehr »
Umweltschützer fordern gesetzliche Vorgaben
02.02.2018
Die Umweltschutzorganisation WWF hat zahlreichen deutschen Unternehmen vorgeworfen, die Auskunft über ihren Umgang mit Palmöl zu verweigern. 46 Prozent von insgesamt 255 befragten Firmen seien eine Antwort schuldig geblieben, welche Art Palmöl sie verwenden, kritisierte der WWF am Freitag in seinem Palmöl-Check. Knapp 44 Prozent der Unternehmen antworteten hingegen und gaben an, vollständig oder zumindest teilweise zertifiziertes Palmöl einzusetzen. mehr »
Flammendes Plädoyer von Modi für freien Welthandel und Globalisierung
23.01.2018
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos die protektionistische Politik von US-Präsident Donald Trump kritisiert und die Vorzüge des freien Welthandels gerühmt. Trudeau begrüßte am Dienstag den am selben Tag in Tokio erzielten Abschluss eines neuen Freihandelsabkommens für den Pazifikraum. Zuvor hatte bereits der indische Regierungschef Narendra Modi indirekt Kritik an Trumps Kurs der wirtschaftlichen Abschottung geübt. mehr »
Geheimdienstler könnte LKA im Fall von in Berlin entführtem Landsmann helfen
02.01.2018
Die Affäre um den offenbar vom vietnamesischen Geheimdienst aus Berlin entführten Vietnamesen Trinh Xuan Thanh weitet sich aus. Nach der Festnahme eines flüchtigen vietnamesischen Geheimdienstoffiziers in Singapur hat dessen deutscher Anwalt die Aufnahme seines Mandanten in Deutschland beantragt. Dieser könne den deutschen Behörden "wertvolle Informationen über die Entführung" von Thanh "und darüber hinaus geben", hieß es in einem Schreiben des Anwaltsbüros in Frankfurt am Main an die deutsche Botschaft in Singapur, das der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. mehr »
Erdogan: Israel ein "terroristischer Staat" - Papst: Jerusalem-Status erhalten
10.12.2017
Die Proteste gegen die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump werden schärfer: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnete Israel am Sonntag als "terroristischen Staat", der "Kinder tötet". Papst Franziskus nannte es "absolut notwendig", den derzeitigen Status von Jerusalem zu erhalten. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf den Europäern wegen ihrer Kritik an der US-Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels "Scheinheiligkeit" vor. Weltweit dauerten die Demonstrationen gegen Trumps Entscheidung an. mehr »
Arabische Liga fordert Rücknahme der US-Entscheidung
10.12.2017
Nach der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat die gemäßigte Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zu weiteren Protesten gegen Israel aufgerufen. Die Palästinenser sollten die "Konfrontation aufrechterhalten und auf alle Punkte ausweiten, an denen die israelische Armee präsent ist", hieß es in dem am Samstagabend veröffentlichten Aufruf. Die Arabische Liga forderte die USA derweil zur Rücknahme ihrer umstrittenen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels auf. mehr »
UN-Sicherheitsrat tagt in Dringlichkeitssitzung zur Lage
08.12.2017
Zwei getötete Palästinenser, Raketen aus dem Gazastreifen und Luftangriffe der israelischen Armee: Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump hat den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern neu angeheizt. Der UN-Sicherheitsrat befasste sich in einer Dringlichkeitssitzung mit der Lage nach der Entscheidung Trumps. Deutschland und vier andere europäische Länder erklärten, die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt widerspreche einschlägigen UN-Resolutionen. mehr »
Polizei: Demonstranten verbrennen israelische Fahnen
08.12.2017
In Berlin haben nach Polizeiangaben bis zu 1200 Menschen am Freitag gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump protestiert. Ein Polizeisprecher sagte, während der Demonstration seien zwei israelische Fahnen verbrannt worden. Die vom Veranstalter beendete Kundgebung vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor sei "überwiegend störungsfrei" verlaufen. Verletzte habe es nicht gegeben. Die Demonstranten schwenkten palästinensische, türkische und syrische Flaggen. mehr »
Tillerson: Umzug der US-Botschaft "wahrscheinlich" nicht vor 2019
08.12.2017
Bei gewaltsamen Protesten gegen die Israel-Politik der USA ist am Freitag mindestens ein Palästinenser im Gazastreifen getötet worden, weitere 35 wurden verletzt. Zehntausende Menschen protestierten in mehreren muslimisch geprägten Staaten, etwa in der Türkei, Afghanistan und dem Iran gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Derweil sagte US-Außenminister Rex Tillerson, die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem werde "wahrscheinlich" nicht vor 2019 erfolgen. mehr »
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