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Maas: "Große Aufgabe und Verantwortung, der wir uns stellen"
08.06.2018
Deutschland ist ab 2019 wieder im UN-Sicherheitsrat vertreten. Die UN-Vollversammlung wählte die Bundesrepublik am Freitag mit 184 von 190 Stimmen für zwei Jahre als nichtständiges Mitglied in das wichtigste UN-Entscheidungsgremium. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) bedankte sich für das Vertrauen. Er erklärte, Deutschland habe jetzt "eine große Aufgabe und Verantwortung, der wir uns stellen". mehr »
Kein Mitbewerber mehr um frei werdenden Sitz im UN-Gremium
04.05.2018
Einer Wahl Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat steht nichts mehr im Wege: Israel zog am Freitag seine Kandidatur für einen nicht-ständigen Sitz im mächtigsten Gremium der Vereinten Nationen zurück. Damit bleiben nur noch Deutschland und Belgien für die zwei frei werdenden Sitze in der Regionalgruppe westlicher Staaten übrig. Die Wahl der beiden Länder durch die UN-Generalversammlung im kommenden Monat dürfte gesichert sein. mehr »
Schwerstes Flugzeugunglück im Himalaya-Staat seit fast drei Jahrzehnten
12.03.2018
Beim Absturz einer Passagiermaschine aus Bangladesch in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu sind 49 Menschen ums Leben gekommen. 22 der insgesamt 71 Insassen wurden mit teils lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Die Maschine der Fluggesellschaft US-Bangla stürzte nach Behördenangaben am Montag beim Landeanflug kurz vor dem Flughafen von Kathmandu ab und ging in Flammen auf. Die Unglücksursache war zunächst unklar. mehr »
23 der insgesamt 71 Insassen verletzt geborgen
12.03.2018
Beim Absturz einer Passagiermaschine aus Bangladesch in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu sind am Montag mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen und 23 weitere verletzt worden. Die Maschine der Fluggesellschaft US-Bangla war nach Behördenangaben beim Landeanflug kurz vor dem Flughafen von Kathmandu abgestürzt und in Flammen aufgegangen. An Bord waren 67 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Die Unglücksursache war zunächst unklar. mehr »
Katar weist Vorwurf der Terrorunterstützung zurück und spricht von Bevormundung
05.06.2017
Wegen des Vorwurfs der Terrorunterstützung haben Saudi-Arabien und mehrere Verbündete ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und weitere Sanktionen beschlossen. Sie warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen. Katar verwahrte sich gegen die Vorwürfe und warf vor allem Riad vor, es politisch bevormunden zu wollen. Der Schritt erfolgte rund zwei Wochen nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Riad und löste die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren aus. mehr »
Lieber ans westliche Mittelmeer als in die Türkei
02.03.2017
Die schwierige Sicherheitslage und politische Krisen in manchen Weltregionen verändern nach Branchenangaben das Reiseverhalten der Deutschen. "Die Bundesbürger sind mehr verreist als im Vorjahr, aber sie haben anders Urlaub gemacht", erklärte der Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV) am Donnerstag zur Bilanz des vergangenen Jahres. Gefragt waren demnach vor allem das spanische Festland, die Balearen und die Kanaren sowie Portugal, weniger Interesse weckten die Türkei, Ägypten, Tunesien und Frankreich. mehr »
Feuerwehrmann bei Löscheinsatz an Unglücksmaschine ums Leben gekommen
03.08.2016
Für die 300 Insassen einer Passagiermaschine der Fluggesellschaft Emirates ist eine Bruchlandung in Dubai glimpflich ausgegangen. Die aus Indien kommende Boeing 777 verunglückte am Mittwoch bei der Landung auf dem internationalen Flughafen des Emirats und geriet in Brand, wie die Behörden mitteilten. Ein Feuerwehrmann kam jedoch beim Löscheinsatz ums Leben. Der Flugbetrieb an dem wichtigen Drehkreuz wurde für mehrere Stunden eingestellt. mehr »
10.000 Aussteller aus 187 Ländern und Regionen
09.03.2016
In Berlin öffnet am Mittwoch zum 50. Mal die Internationale Tourismus-Börse (ITB) ihre Tore. Die rund 10.000 Aussteller aus 187 Ländern und Regionen erhoffen sich von der weltweit größten Fachmesse der internationalen Tourismusbranche neuen Schwung, da zahlreiche Verbraucher nach Anschlägen in beliebten Urlaubsländern verunsichert sind. mehr »
Umsätze in Reisebüros neun Prozent unter Vorjahresniveau
02.03.2016
Angesichts von Anschlägen in Urlaubsländern und der anhaltenden Flüchtlingskrise haben viele Verbraucher noch keinen Sommerurlaub gebucht. Bis Ende Januar hätten fast eine Million weniger Bundesbürger eine Reise für ihre Sommerferien gebucht, teilte das Marktforschungsunternehmen GfK am Mittwoch mit. In den Reisebüros seien die Umsätze neun Prozent niedriger als im Vorjahr; im Online-Reisevertrieb - also bei Internetportalen und den Veranstaltern selbst - immerhin auf Vorjahresniveau. mehr »
Nach Explosion auf Schnellboot des Präsidenten
24.10.2015
Nach dem Bombenanschlag auf das Schnellboot des maledivischen Präsidenten ist der Vize-Präsident des Landes wegen des Vorwurfs eines Mordkomplotts festgenommen worden. Ahmed Adeeb sei wegen "Hochverrats" in einem Gefängnis in Haft, teilte Innenminister Umar Naseer bei Twitter mit. Staatschef Abdulla Yameen hatte den 33-jährigen Vize-Präsidenten erst vor drei Monaten ernannt, nachdem dessen Vorgänger ebenfalls des Verrats beschuldigt worden war. mehr »
Wütende Angehörige protestieren in Kuala Lumpur
20.03.2014
Schon fast zwei Wochen ist es her, dass das malaysische Flugzeug verschwand - und noch immer herrscht bei der Suche vor allem Chaos. Während weiter teils widersprüchliche Informationen verbreitet wurden, stürmten wütende Angehörige chinesischer Passagiere einen Presseraum der malaysischen Behörden in Kuala Lumpur. Thailand gab seinerseits die Registrierung eines "unbekannten Flugzeugs" vor zwölf Tagen bekannt. mehr »
Konkurrent Yameen gewinnt Stichwahl
16.11.2013
Bei der Präsidentschaftswahl auf den Malediven hat Ex-Präsident Mohammed Nasheed überraschend eine Niederlage erlitten. Nach Auszählung von 98 Prozent der Stimmzettel lag sein Konkurrent Abdullah Yameen uneinholbar mit 51,3 Prozent auf Platz eins. Oppositionschef Nasheed, der in der ersten Runde noch geführt hatte, kam auf 48,6 Prozent der Stimmen. mehr »
2012 gestürzter Nasheed hat Aussichten auf Wiederwahl
09.11.2013
Auf den Malediven ist ein neuer Versuch zur Abhaltung von Präsidentenwahlen angelaufen. Die knapp 240.000 Einwohner des Insel-Archipels im Indischen Ozean haben die Wahl zwischen drei Kandidaten. Als Favorit gilt der im Jahr 2008 bereits einmal ins höchste Staatsamt gewählte Mohammed Nasheed,der im Februar 2012 gestürzt worden war. mehr »
Erste Runde war von Gericht annulliert worden
19.10.2013
Auf den Malediven hat die Polizei in letzter Minute die Absage der geplanten Neuwahl für das Präsidentenamt erzwungen. Die Polizei erklärte die Abstimmung wegen Verstößen gegen die Wahlordnung für illegal und blockierte die Auslieferung von Stimmzetteln durch die unabhängige Wahlkommission. Diese hatte wenige Stunden zuvor noch erklärt, der Urnengang werde trotz kurzfristiger Einsprüche zweier Kandidaten wie geplant stattfinden. mehr »
Justiz kassiert Schuldspruch gegen 15-Jährige
22.08.2013
Nach heftigen internationalen Protesten hat die Justiz der Malediven ein Urteil revidiert, das Peitschenhiebe für ein 15-jähriges Vergewaltigungsopfer vorsah. Der Oberste Gerichtshof begründete die Rücknahme des Schuldspruchs vom Februar damit, dass die Jugendliche ihr Geständnis in einem traumatischem Zustand nach der Vergewaltigung abgelegt habe und deswegen "nicht verhandlungsfähig" gewesen sei. Das Mädchen, das von ihrem Stiefvater missbraucht worden sein soll, sollte wegen vorehelichem Sex mit einem anderen Mann hundert Peitschenhiebe bekommen, sobald sie volljährig wird. mehr »
Religiöse Hardliner gewinnen immer mehr Einfluss
14.09.2012
Die Malediven haben "unanständiges Tanzen" zwischen Männern und Frauen in der Öffentlichkeit verboten. Das Ministerium für Islamische Angelegenheiten habe an sämtliche Regierungsbehörden entsprechende Richtlinien zum "Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen" verschickt, berichtet die Zeitung "Minivan". mehr »
Studie zur Korruption
16.03.2012
Bestechung und Vorteilsannahme werden der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr einen Schaden in Höhe von rund 250 Milliarden Euro zufügen. Zu diesem Ergebnis kommt der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Schneider von der Universität Linz in Österreich, in einer Berechnung, die der Tageszeitung "Die Welt" vorliegt. Die Berechnungen des Forschungsinstituts basieren auf dem Korruptionsindex CPI, der seit 1995 von der Organisation Transparency International berechnet wird, gewichtet mit der Summe aller in Deutschland hergestellten Güter und Dienstleistungen. mehr »
Anspruch besteht
19.07.2010
Immer mehr Menschen arbeiten im Ausland. Für die gesetzliche Rente bedeutet das in der Regel alles kein Problem – auch wenn es dabei einiges zu beachten gibt. mehr »
Jura kurios
14.07.2009
Schmerzensgeld für Spinnen im Parkhaus, Gerichtsprozess wegen 22 Cent und der Diebstahl einer Pistazie. mehr »
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Länderlexikon
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