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G20-Gipfel
23.07.2018
Der große Wurf ist bei der Konferenz der G20-Finanzminister in Buenos Aires nicht gelungen. USA und EU beteuern ihre Gesprächsbereitschaft, aber keiner bewegt sich. Am Mittwoch reist EU-Kommissionschef Juncker nach Washington - im Gepäck eine Liste mit Vergeltungsmaßnahmen. mehr »
Als Einheit gegen die USA
22.07.2018
Im Konflikt um Zölle verkeilen sich die USA und die EU ineinander. Angesichts des mächtigen Gegners dringt die Bundesregierung auf Geschlossenheit in der Europäischen Union. mehr »
Streitpunkt Agrarsektor
24.06.2018
Donald Trump bereitet den Unternehmen in Europa Kopfschmerzen - daher wächst der Druck, den Handel mit anderen Regionen auszuweiten. Ein interessanter Kandidat für ein Freihandelsabkommen: Südamerika - und dort vor allem Brasilien. mehr »
Sonderbehandlung für Agrar-Sektor vorgesehen
22.05.2018
Die Mitgliedstaaten der EU haben die EU-Kommission beauftragt, mit Australien und Neuseeland über Freihandelsabkommen zu verhandeln. Die Entscheidung sei "eine erneute Botschaft an die Welt, dass die EU sich zu Offenheit, freiem Handel und internationaler Zusammenarbeit bekennt", erklärte am Dienstag der bulgarische Wirtschaftsminister Emil Karanikolow, dessen Land derzeit den Vorsitz im Rat der EU innehat. mehr »
Rund 20 Jahre alte Regelung soll bis Ende des Jahres modernisiert sein
22.04.2018
In einem Klima wachsender Spannungen im Welthandel haben sich die Europäische Union und Mexiko im Grundsatz auf ein erneuertes Freihandelsabkommen geeinigt. In einer gemeinsamen Erklärung vom Samstag hieß es, die Überarbeitung des derzeit gültigen Freihandelsabkommen stehe grundsätzlich. Es gehe nun nur noch um "technische Fragen" und juristische Feinarbeit, die bis Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte am Abend bei der Eröffnung der Hannover Messe die Bedeutung multilateralen Handelns. mehr »
EU-Kommissarin Malmström bremst: "Kein Abkommen um jeden Preis"
27.02.2018
Das Freihandelsabkommen der EU-Länder mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock Mercosur steht kurz vor dem Abschluss, in trockenen Tüchern ist es aber noch nicht. Während Deutschland auf einen raschen Abschluss der Verhandlungen drängte, betonte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström bei einem Treffen der EU-Außenhandelsminister am Dienstag in Sofia, dass es kein "Abkommen um jeden Preis" geben werde. mehr »
Mercosur-Außenminister zu Gesprächen über Handelsabkommen bei EU
30.01.2018
Die Außenminister des südamerikanischen Wirtschaftsblocks Mercosur führen heute mit der EU Gespräche über ein geplantes Handels- und Assoziierungsabkommen. In Brüssel sind Treffen mit Handelskommissarin Cecilia Malmström, Agrarkommissar Phil Hogan und der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini vorgesehen. Das Abkommen mit den Mercosur-Mitgliedern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay galt vor einigen Wochen bereits als praktisch unterschriftsreif. Doch vor allem bei Agrarimporten gab es dann noch große Meinungsverschiedenheiten. mehr »
EU-Handelspakt mit Wirtschaftsblock Mercosur soll 2018 weiter verhandelt werden
14.12.2017
Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Buenos Aires ist ergebnislos zu Ende gegangen. "Wir sind enttäuscht", sagte WTO-Generaldirektor Roberto Azevedo nach Abschluss der dreitägigen Konferenz in der argentinischen Hauptstadt am Mittwoch. "Trotz unserer Bemühungen konnten die Mitglieder keine maßgeblichen Abkommen erzielen", kritisierte der WTO-Chef. mehr »
Greenpeace fürchtet negative Folgen für Verbraucherschutz
07.12.2017
Die EU steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor dem Abschluss eines Handelspakts mit Brasilien und drei weiteren Staaten Südamerikas. Das Abkommen mit dem Wirtschaftsblock Mercosur werde etwa 800 Millionen Konsumenten umfassen und solle vor allem den Export von Industriegütern und Lebensmitteln anfachen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Donnerstag. Zugleich könne es aber den Schutz der Verbraucher schwächen. mehr »
Zahlreiche Länder der Region warnen vor Militäreinsatz
13.08.2017
Die Regierung in Venezuela hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, Frieden und Stabilität in Lateinamerika zu gefährden. Trumps "tollkühne Drohung" mit einer militärischen Option für Venezuela ziele darauf ab, Lateinamerika und die Karibik "in einen Konflikt hineinzuziehen", sagte Außenminister Jorge Arreaza beim Verlesen eine Erklärung von Staatschef Nicolás Maduro am Samstag. Die Aussicht auf einen möglichen US-Militäreinsatz löste auch bei anderen Ländern der Region Besorgnis aus. mehr »
Regierungstreue Verfassungsversammlung entlässt Generalstaatsanwältin Ortega
06.08.2017
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat seine wichtigste Gegenspielerin entmachtet: Die regierungstreue verfassunggebende Versammlung setzte am Samstag die Generalstaatsanwältin Luisa Ortega ab und kündigte an, die Juristin vor Gericht zu stellen. Ortega nannte ihre Absetzung einen "Staatsstreich gegen die Verfassung". Sie werde ihren Kampf nicht aufgeben. Oppositonsführer Leopoldo López wurde derweil aus dem Gefängnis entlassen und wieder in den Hausarrest überstellt. mehr »
Sicherheitskräfte setzen Tränengas gegen Demonstranten ein
05.08.2017
Bei Protesten gegen die erste Sitzung der verfassunggebenden Versammlung in Venezuela ist es am Freitag zu Zusammenstößen gekommen. Die Sicherheitskräfte setzen Tränengas ein, um einen Protestmarsch von rund 2000 Regierungsgegnern in der Hauptstadt Caracas aufzulösen. Ihr Ziel, das Parlamentsgebäude im Stadtzentrum, erreichten die Demonstranten nicht. "Wir werden nicht aufgeben", erklärte das Bündnis Tisch der demokratischen Einheit (MUD) im Kurzmitteilungsdienst Twitter. mehr »
Belagerung des Gebäudes nach neun Stunden beendet
06.07.2017
Anhänger von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro haben das Parlament in Caracas gestürmt und stundenlang belagert. Sieben Abgeordnete wurden nach Angaben der Opposition verletzt. Erst nach neun Stunden konnten die rund 350 Politiker, Journalisten und Mitarbeiter das Gebäude verlassen. Die US-Regierung verurteilte die Erstürmung des Parlaments, auch Präsident Maduro distanzierte sich davon. mehr »
Bundeskanzlerin reist am Freitag nach Mexiko weiter
08.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei einem Besuch in Buenos Aires Deutschland als Partner bei der wirtschaftlichen Öffnung Argentiniens angepriesen. Sie lobte am Donnerstag zugleich, dass Staatschef Mauricio Macri die argentinischen Finanzmärkte geöffnet habe. Bei dem eintägigen Besuch ging es auch um die Zusammenarbeit der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20), deren Präsidentschaft Deutschland kommendes Jahr an Argentinien übergibt. mehr »
Richter revidieren umstrittene Urteile - Neue Proteste der Opposition
02.04.2017
Die Verfassungskrise in Venezuela scheint vorerst überwunden, doch der Machtkampf zwischen Regierung und Opposition dauert an. Nach scharfer internationaler Kritik nahm der Oberste Gerichtshof auf Drängen von Präsident Nicolás Maduro am Samstag zwar sein Urteil zur Entmachtung des Parlaments zurück. Die Opposition kritisierte den Schritt aber als bedeutungslos - der "Staatsstreich" gehe weiter, sagte Parlamentspräsident Julio Borges. Bei Protesten in Caracas kam es zu Zusammenstößen. mehr »
Maduro: "Verfassung, zivile, politische und Menschenrechte" sind in Kraft
31.03.2017
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Entmachtung des Parlaments durch das Oberste Gericht des Landes komme einem Verfassungsbruch gleich. Die Verfassung sei ebenso wie die "zivilen, politischen und Menschenrechte und die Macht des Volkes voll in Kraft", erklärte Maduro am Freitag (Ortszeit) in einer Rede vor jubelnden Anhängern. mehr »
Als regierungsnah geltende Generalstaatsanwältin spricht von Verfassungsbruch
31.03.2017
Die Entmachtung des venezolanischen Parlaments durch das Oberste Gericht des Landes hat erste Risse im Regierungslager heraufbeschworen. Die bislang als regierungsnah geltende Generalstaatsanwältin Luisa Ortega sprach am Freitag während einer Live-Sendung im Fernsehen von einem "Bruch der verfassungsmäßigen Ordnung". Ortega ging damit auf Distanz zum sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro, dem Erben des langjährigen Präsidenten Hugo Chávez (1999-2013) und des nach ihm benannten Chavismus. mehr »
Als regierungsnah geltende Generalstaatsanwältin spricht von Verfassungsbruch
31.03.2017
In Venezuela spitzt sich der Machtkampf zwischen der linksnationalistischen Regierung und dem von der rechten Opposition beherrschten Parlament zu. Nach der Entmachtung des Parlaments durch das Oberste Gericht wies die Regierung Vorwürfe der Opposition zurück, es handele sich um einen "Staatsstreich". Die staatlichen Einrichtungen hätten im Gegenteil "legale Korrekturen vorgenommen", um das "Abweichen" der parlamentarischen Opposition von den Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs aufzuhalten. mehr »
Ermittlungen gegen große Fleischproduzenten und staatliche Kontrolleure
19.03.2017
Brasilien, der größte Fleischexporteur der Welt, wird von einem Gammelfleischskandal erschüttert. Staatschef Präsident Michel Temer beraumte für Sonntag eine Krisensitzung seines Kabinetts an. Die Korruptionsaffäre war am Freitag nach zweijährigen Ermittlungen der Polizei publik geworden. Dutzende Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden sollen bestochen worden sein, um über den Verkauf von verdorbenem Fleisch hinwegzusehen. Der Skandal könnte Brasiliens Handelsbeziehungen zur EU und zu den USA belasten. mehr »
Kritik an Verletzung von Handelsnormen und demokratischen Standards
02.12.2016
Der südamerikanische Wirtschaftsblock Mercosur hat die Mitgliedschaft von Venezuela wegen Verstößen gegen politische und wirtschaftliche Standards ausgesetzt. Venezuelas Mitgliedsrechte seien suspendiert, weil das Land vereinbarte Handelsnormen und demokratische Regeln verletze, verlautete am Donnerstag (Ortszeit) aus brasilianischen Regierungskreisen. Die Mercosur-Gründerländer Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay hätten Venezuela über die Entscheidung unterrichtet. mehr »
Wachsende Sorge vor Verbreitung des Virus in Asien
03.02.2016
Experten haben es schon vermutet, doch jetzt hat sich der Verdacht bestätigt: Im US-Bundesstaat Texas ist ein erster Fall bekannt geworden, bei dem das vor allem für Schwangere gefährliche Zika-Virus durch Sexualkontakte übertragen wurde. Die Übertragung sei durch "eine kranke Person" erfolgt, "die aus einem Land mit weiter Verbreitung von Zika zurückgekommen war", teilten die Gesundheitsbehörden am Dienstag mit. mehr »
Gouverneur von Buenos Aires Favorit bei Präsidentenwahl
25.10.2015
Rund 32 Millionen Argentinier sind heute zur Wahl des Nachfolgers von Präsidentin Cristina Kirchner aufgerufen. Damit geht nach zwölf Jahren die Ära des peronistischen Präsidentenpaares Néstor und Cristina Kirchner zu Ende, das seit 2003 die Geschicke des südamerikanischen Landes lenkte. Für Kirchners Front für den Sieg (FPV) tritt der Gouverneur der Provinz Buenos Aires, Daniel Scioli, an. Er liegt in den Umfragen vor dem rechtsgerichteten Bürgermeister von Buenos Aires, Mauricio Macri von der Allianz Cambiemos. mehr »
Auch US-Kritiker Maduro aus Venezuela lobt Obama
18.12.2014
Die historische Annäherung zwischen Kuba und den USA nach mehr als einem halben Jahrhundert ist weltweit mit Freude aufgenommen worden. Bei offiziellen Vertretern aus Asien, Europa und insbesondere Lateinamerika war von einer "historischen" und "mutigen" Entscheidung die Rede. Auch Venezuelas Präsident Nicolas Maduro, einer der schärfsten Kritiker der USA, gesellte sich zu den Gratulanten. mehr »
Botschafter aus Europa zu Konsultationen abgezogen
13.07.2013
Der südamerikanische Wirtschaftsverbund Mercosur hat den Zwangsstopp des bolivianischen Staatschefs Evo Morales in Wien im Zusammenhang mit der US-Überwachungsaffäre verurteilt. Die Mitgliedsstaaten vereinbarten bei ihrem Gipfel in Montevideo, aus Protest ihre Botschafter "zu Konsultationen" aus Frankreich, Italien, Spanien und Portugal zurückzurufen, wie Uruguays Außenminister Luis Almagro mitteilte. mehr »
Nissan Deutschland: Neuer Chef
08.09.2008
Andreas Gabriel wird zum 1. November 2007 neuer Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH. Er tritt damit die Nachfolge von Rainer Landwehr an, der auf eigenen Wunsch zum Ende des Jahres das Unternehmen verlassen wird, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu stellen. mehr »
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