Aktuelles Thema

Montenegro

Sortieren nach
1 2 3 4
Ex-Amtsinhaber erhält mehr als 50 Prozent der Stimmen
15.04.2018
Nach zweijähriger Abwesenheit von der politischen Bühne ist dem Ex-Präsidenten Montenegros, Milo Djukanovic, ein Comeback gelungen: Der prowestliche Politiker habe bei der Präsidentschaftswahl in der Balkanrepublik gleich im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen gewonnen, teilte seine Partei am Sonntagabend in Podgorica mit. Damit sei der 56-Jährige auf Anhieb gewählt und müsse nicht in eine Stichwahl gegen seinen stärksten Konkurrenten Mladen Bojanic. mehr »
Markus Würth wurde 2015 entführt und kurz darauf wohlbehalten wieder aufgefunden
14.03.2018
Knapp drei Jahre nach der kurzzeitigen Entführung des Unternehmersohns Markus Würth hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. Spezialeinheiten nahmen den 48-jährigen Mann am Mittwoch in Offenbach im Rhein-Main-Gebiet fest, wie die Polizei Fulda und die Staatsanwaltschaft Gießen mitteilten. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Genauere Angaben machten die Ermittler zunächst nicht. mehr »
EU-Außenminister tagen zu Syrien und Nordkorea
15.02.2018
Die EU-Außenminister beraten am Donnerstag über die Lage in Syrien (13.45 Uhr). Bei dem Treffen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia dürfte es auch um die jüngste Offensive der Türkei im Norden des Landes gehen und um Berichte über Giftgas-Angriffe in syrischen Rebellengebieten. Danach befassen sich Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) und seine Kollegen mit dem Westbalkan. Die EU-Kommission hatte vergangene Woche eine Beschleunigung der Beitrittsverhandlungen mit Ländern aus der Region gefordert. mehr »
EU-Kommission stellt Erweiterungsstrategie für den Westbalkan vor
06.02.2018
Die EU-Kommission stellt am Dienstag ihre Pläne für die Erweiterung der Union auf dem Westbalkan vor. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und Erweiterungskommissar Johannes Hahn präsentieren am Nachmittag (14.30 Uhr) in Straßburg eine neue Westbalkan-Strategie. Sie soll Ländern aus der Region des ehemaligen Jugoslawiens bis zum Jahr 2025 den Weg in die EU ebnen. Als Favoriten sieht die Kommission bisher Serbien und Montenegro. mehr »
Erstes Mandat des Norwegers durch Ukraine-Konflikt und Trump geprägt
12.12.2017
Die Nato-Staaten haben die Amtszeit von Generalsekretär Jens Stoltenberg frühzeitig um zwei Jahre verlängert. Wie das Militärbündnis am Dienstag mitteilte, bleibt der ehemalige norwegische Regierungschef damit bis zum 30. September 2020 im Amt. Die Alliierten hätten "vollstes Vertrauen" in Stoltenbergs Fähigkeit, die Anpassung der Nato "an die Sicherheitsherausforderungen des 21. Jahrhunderts" voranzubringen. mehr »
Kanzlerin Merkel reist zu Westbalkan-Konferenz nach Triest
12.07.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt am Mittwoch im norditalienischen Triest an der vierten Konferenz zum Westlichen Balkan teil. Neben den sechs Westbalkan-Staaten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien werden auch Kroatien und Slowenien an dem Treffen teilnehmen. Weitere Teilnehmer der Konferenz sind Frankreich, Österreich, Italien, Großbritannien sowie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. mehr »
Allianz setzt sich über Moskaus Protest gegen Aufnahme des Balkanlandes hinweg
05.06.2017
Der Kleinstaat Montenegro ist neues Mitglied der Nato. Bei einer Zeremonie am Montag in Washington hinterlegte die Regierung des Balkanlandes die Beitrittsdokumente. Mit der damit offiziell vollzogenen Aufnahme von Montenegro als 29. Mitgliedstaat setzt sich die Nato über die heftigen Proteste Moskaus hinweg. Russland betrachtete den aus dem ehemaligen Jugoslawien hervorgegangenen Staat über Jahre hinweg als Teil seiner Einflusssphäre. mehr »
Montenegro wird 29. Mitglied der Nato
05.06.2017
Der Kleinstaat Montenegro wird am Montag 29. Mitglied der Nato. Der Ministerpräsident des Balkanlandes, Dusko Markovic, wird in Washington die Beitrittsdokumente hinterlegen. Damit wird die Mitgliedschaft in dem Militärbündnis formal besiegelt. An der Zeremonie nehmen auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und US-Außenstaatssekretär Tom Shannon teil. Sie findet in Washington statt, da die US-Regierung als Hüterin des Nordatlantikvertrages fungiert. mehr »
Neuwahlen binnen 45 Tagen fällig
10.05.2017
Im Kosovo ist die Regierung von Ministerpräsident Isa Mustafa durch ein Misstrauensvotum gestürzt worden. Im Parlament in Pristina stimmten am Mittwoch 78 Abgeordnete für die Ablösung der Regierung, 34 stimmten dagegen. Gemäß der Verfassung werden damit in dem westlichen Balkanstaat, der seit mehr als einem Jahr in einer tiefen politischen Krise steckt, binnen 45 Tagen Neuwahlen fällig. mehr »
Kontroverse kurz vor Erdogan-Besuch in Washington
10.05.2017
Die Türkei hat die Ankündigung der US-Regierung kritisiert, den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Syrien schwere Waffen für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu liefern. Waffenlieferungen an die Kurdenmiliz seien "inakzeptabel", sagte Vize-Regierungschef Nurettin Canikli am Mittwoch. Die Entscheidung erfolgte, während sich eine türkische Regierungsdelegation zur Vorbereitung eines Besuchs von Präsident Recep Tayyip Erdogan in Washington aufhielt. mehr »
Diesjähriger Wettbewerb von Ukraine-Konflikt belastet
10.05.2017
Das Schrille und Ausgeflippte hat beim Auftakt zum diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) fast völlig gefehlt - und leider fehlte auch musikalische Qualität: In einem eher schwachen ersten Halbfinale des ESC qualifizierten sich am Dienstagabend in Kiew zehn Länder für das Finale am kommenden Samstag. Unter den erfolgreichen Halbfinalisten waren die in den Wettbüros hoch gehandelten Starter aus Portugal, Schweden und Belgien. mehr »
Bis September fast 20.000 Menschen abgeschoben
18.11.2016
Die Zahl der Abschiebungen steigt einem Medienbericht zufoge in diesem Jahr vermutlich auf den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren. Bis September seien 19.914 Menschen abgeschoben worden, berichtete die "Rheinische Post" am Freitag unter Berufung auf Unterlagen der Bundespolizei. Im gesamten vergangenen Jahr habe es 20.888 Abschiebungen gegeben. mehr »
Angeblich verhinderter Putsch wirft Fragen zu politischer Stabilität auf
17.10.2016
Trotz eines deutlichen Siegs seiner Partei bei der Parlamentswahl in Montenegro steht Ministerpräsident Milo Djukanovic eine schwierige Regierungsbildung bevor. Nach Auszählung fast aller Stimmen kam seine Demokratische Partei der Sozialisten (DPS) am Sonntagabend auf gut 40 Prozent und verpasste damit die absolute Mehrheit. Analysten sagten am Montag eine "Phase der Instabilität" voraus. mehr »
Regierungschef Djukanovic könnte absolute Mehrheit verlieren
16.10.2016
In Montenegro ist am Sonntag vor dem Hintergrund des Streits um den prowestlichen Kurs der Regierung ein neues Parlament gewählt worden. Der Regierungschef Milo Djukanovic, Befürworter eines Beitritts des Balkanstaats zu EU und Nato, hat gute Chancen auf einen Verbleib im Amt. Allerdings dürfte seine Demokratische Partei der Sozialisten (DPS) dieses Mal die absolute Mehrheit verfehlen. Die Wahllokale schließen um 20.00 Uhr. mehr »
Regierungschef will das Land in EU und Nato führen
16.10.2016
Im Balkanstaat Montenegro wird heute ein neues Parlament gewählt. Der seit 25 Jahren regierende prowestliche Ministerpräsident Milo Djukanovic stellt sich zur Wiederwahl. Djukanovic führte den 620.000 Einwohner zählenden Adria-Staat 2006 in die Unabhängigkeit und strebt zum Missfallen Moskaus sowohl den Beitritt zur Europäischen Union als auch zur Nato an. mehr »
Kanzlerin verteidigt im Bundestag stärkere Nato-Präsenz in Osteuropa
07.07.2016
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor dem Warschauer Nato-Gipfel Russland für den Vertrauensverlust in Europa verantwortlich gemacht. In der Ukraine-Krise sei das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen "in Worten und Taten in Frage gestellt" worden, sagte Merkel am Donnerstag. "Dann geht natürlich Vertrauen verloren." Die Kanzlerin stellte sich ausdrücklich hinter die geplante stärkere Nato-Präsenz in Osteuropa. Die "Hand zum Dialog" bleibe aber ausgestreckt. mehr »
Bei Gipfeltreffen in Paris Vereinbarung für Balkan-Jugendwerk unterzeichnet
05.07.2016
Das Brexit-Votum verschlechtert nicht die Chancen der Staaten des westlichen Balkan auf einen Beitritt in die Europäische Union. Das erklärten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der französische Staatschef François Hollande am Montag bei einem Westbalkangipfel in Paris. Dort wurde auch eine Vereinbarung zur Gründung eines Jugendwerks für die Balkanregion nach dem Vorbild des deutsch-französischen Jugendwerks unterzeichnet. mehr »
Außenminister des Bündnisses beraten über mehr Engagement gegen IS-Miliz
19.05.2016
Das Land hat nur 2000 Soldaten, ist für Moskau aber ein Symbol für die expansive Nato-Politik: Trotz Warnungen Russlands unterzeichneten die Nato-Außenminister am Donnerstag in Brüssel das Protokoll für den Beitritt Montenegros, das den Weg für die Mitgliedsschaft des Balkanstaats im kommenden Jahr ebnet. Gleichzeitig trieben die Minister die Vorbereitung des Bündnisgipfels Anfang Juli weiter voran, der die militärische Präsenz im Osten weiter stärken soll. mehr »
Militärbündnis will Balkanstaat trotz Warnungen Russlands bis 2017 aufnehmen
19.05.2016
Trotz Warnungen aus Russland treibt die Nato die Aufnahme des Balkanstaats Montenegro voran. Die Außenminister der 28 Mitgliedstaaten unterzeichneten am Donnerstag in Brüssel mit dem montenegrinischen Regierungschef Milo Djukanovic das Beitrittsprotokoll. Nun müssen die Nato-Mitglieder den Beitritt ratifizieren, was Diplomaten zufolge ungefähr ein Jahr dauern dürfte. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik könnte dann 2017 29. Mitglied des Militärbündnisses werden. mehr »
Nato-Außenminister beraten vor Gipfel über IS-Bedrohung und Russland
19.05.2016
Anderthalb Monate vor dem Nato-Gipfel beraten die Außenminister des Bündnisses über die Bedrohung durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Süden und die Spannungen mit Russland im Osten. Auftakt des zweitägigen Treffens bildet heute die Unterzeichnung des Beitrittsprotokolls mit dem Balkanstaat Montenegro, der voraussichtlich im kommenden Jahr 29. Nato-Mitglied wird. mehr »
Zehn Startplätze für das Finale am Samstag vergeben
10.05.2016
In Stockholm hat die heiße Phase des 61. Eurovision Song Contest (ESC) begonnen. Am Dienstagabend qualifizierten sich in einer zweistündigen Show in der Globe Arena im ersten Halbfinale zehn Länder für das Finale am kommenden Samstag. Unter den Gegnern der deutschen Starterin Jamie-Lee Kriewitz ist wie erwartet der als Favorit gehandelte russische Teilnehmer Sergy Lazarev sowie die stark auftretenden Künstler aus Österreich und den Niederlanden. mehr »
Bundeskabinett entscheidet über Rentenerhöhung
20.04.2016
Das Bundeskabinett entscheidet am Mittwoch (09. mehr »
UN-Richter lassen alle Anklagepunkte aus Mangel an Beweisen fallen
31.03.2016
Er galt als "Chefpropagandist von Groß-Serbien" und musste sich wegen Kriegsverbrechen verantworten - doch die Richter in Den Haag folgten der Anklage nicht: Aus Mangel an Beweisen hat das UN-Tribunal am Donnerstag den serbischen Ultranationalisten Vojislav Seselj freigesprochen. Der 61-Jährige, der das Urteil in Abwesenheit vernahm, rühmte die "ehrenwerten und fairen" Richter. Kroatiens Regierungschef Tihomir Oreskovic nannte den Freispruch hingegen "schändlich". mehr »
Ehemalige jugoslawische Teilrepublik zu Mitgliedschaft gespalten
02.12.2015
Trotz heftigen Widerstands aus Moskau will die Nato Montenegro als ihr 29. Mitglied aufnehmen. Die Nato-Außenminister sprachen in Brüssel eine offizielle Einladung an das Balkanland aus, womit die Beitrittsverhandlungen beginnen können. Russland drohte daraufhin mit "Gegenmaßnahmen" zum Schutz der eigenen Sicherheit und Interessen. Auch in der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik ist die Nato-Mitgliedschaft umstritten. mehr »
Steinmeier: Vermutlich "demnächst" Treffen auf Botschafterebene
02.12.2015
Trotz Warnungen Russlands will die Nato den Balkanstaat Montenegro als 29. Mitglied aufnehmen. Die Außenminister des Militärbündnisses sprachen in Brüssel eine offizielle Einladung an das Land aus, womit die mehrere Monate laufenden Verhandlungen für die Mitgliedschaft beginnen können. Der Beitritt soll spätestens 2017 erfolgen. Allerdings ist die Nato-Mitgliedschaft auch innenpolitisch in der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik hoch umstritten. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 4
Länderlexikon
Hauptstadt:
Bevölkerung:
Lebenserwartung:
Fläche:
Staatsform:
Währung:
Telefon-Vorwahl:
Internet-Domain:
KFZ-Kennzeichen:
Zeitzone:
Bildquelle: Wikimedia Commons
Mehr zum Thema: |