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Myanmar

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Rettungsmission geglückt
12.07.2018
Den zwölf Jungen aus der thailändischen Höhle geht es nach der Rettung immer besser. Jetzt wollen sie nach Hause - und dann auch bald in Ausland. Nicht sicher, ob jeder bei der Reise dabei sein kann. mehr »
Nach der Rettung in Thailand
11.07.2018
Das glückliche Ende des Höhlendramas in Thailand ist eine Nachricht, wie sie die Welt vielleicht wieder einmal gebraucht hat. Eine echte Heldengeschichte. Aber einer der Hauptbeteiligten trauert schon wieder. mehr »
Happy End in Thailand
10.07.2018
Das Höhlendrama in Thailand ist vorbei - mit einem Happy End. Alle zwölf Jungen und auch ihr Trainer sind gerettet. Aus der ganzen Welt gibt es Glückwünsche. mehr »
Acht sind gerettet
09.07.2018
Wieder vier Jungen in Sicherheit. Rund um die Welt hoffen viele jetzt darauf, dass das Höhlendrama in Thailand für alle Eingeschlossenen glücklich zu Ende geht. Doch noch ist der Einsatz nicht vorbei. mehr »
Unsichere Wetterlage
05.07.2018
Die zwölf Jugendfußballer und ihr Trainer sind wohlauf. Doch im Norden Thailands regnet es wieder - die Hoffnung auf eine schnelle Rettung droht damit zu schwinden. mehr »
Jungen lernen Tauchen
04.07.2018
Sie bekommen Tauchunterricht und machen sich so fit für ihre eigene Rettung aus der Höhle im Norden Thailands. Seit elf Tagen sitzen die zwölf Jugendlichen und ihr Trainer dort in Finsternis und Nässe fest. mehr »
Eingeschlossene in Thailand
03.07.2018
Übermüdet und hungrig harren zwölf Jungen und ihr Fußballtrainer seit rund eineinhalb Wochen in einer überfluteten Höhle in Thailand aus. Es gehe ihnen gut, sie würden bald gerettet, sagen die Einsatzkräfte. Doch wie genau, und vor allem wann, ist noch ungewiss. mehr »
Taucheinsätze ausgesetzt - Einsatzkräfte bereiten Bohren von Rettungsschacht vor
28.06.2018
Bei der Suche nach der seit Tagen in einer thailändischen Höhle vermissten Jungen-Fußballmannschaft haben die zahlreichen Einsatzkräfte aus dem In- und Ausland erneut mit Rückschlägen zu kämpfen gehabt. Wegen Dauerregens, der den Wasserspiegel in der weit verzweigten Tham-Luang-Höhle weiter ansteigen ließ, wurden die Taucheinsätze am Donnerstag vorerst ausgesetzt. Die Einsatzkräfte bereiteten derweil die Bohrung eines Rettungsschachts vor und suchten mit Drohnen nach anderen Höhleneingängen. mehr »
Noch immer kein Lebenszeichen
27.06.2018
Seit Samstag ohne Essen und vielleicht auch ohne Trinkwasser. Wird in der überfluteten Höhle womöglich auch der Sauerstoff knapp? Die Suche nach der vermissten Jungen-Fußballmanschaft in Thailand könnte als Tragödie enden. mehr »
Forderung nach Verfolgung vor dem Internationalen Strafgerichtshof
27.06.2018
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat der Armeeführung von Myanmar Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Armeechef Min Aung Hlaing und zwölf weitere ranghohe Militärs hätten einen "systematischen" Angriff auf die Rohingya-Minderheit im Bundesstaat Rakhine überwacht, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Organisation. Amnesty forderte eine Verfolgung der Verantwortlichen vor dem Internationalen Strafgerichtshof. mehr »
Fußballmannschaft und Trainer seit Samstag vermisst
26.06.2018
An einer Höhle im Norden Thailands ist die dramatische Rettungsaktion für eine Jungen-Fußballmannschaft fortgesetzt worden. Mit Sauerstoffflaschen und Essensrationen ausgestattete Marine-Taucher begaben sich am frühen Dienstagmorgen in die Höhle in der Provinz Chiang Rai. Verzweifelte Eltern beteten vor der Höhle für die Rettung der zwölf Jungen und ihres Trainers, die seit Samstag in der teilweise überfluteten Höhle vermutet werden. mehr »
Von Sturzflut überrascht
25.06.2018
Seit zwei Tagen gibt es kein Lebenszeichen von einer thailändischen Fußballmannschaft. Dennoch haben die Helfer die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Die Suche in einer überfluteten Höhle ist ein Rennen gegen die Zeit. mehr »
Hunderte Einsatzkräfte suchen nach Fußballmannschaft und ihrem Trainer
25.06.2018
Hunderte Einsatzkräfte haben sich am Montag im Norden Thailands an einer dramatischen Rettungsaktion für eine Jungen-Fußballmannschaft beteiligt, die in einer teils überfluteten Höhle vermutet wird. Wie die Behörden mitteilten, drangen Taucher am Montag in die Höhle vor, um die zwölf Jungen im Alter zwischen elf und 16 Jahren sowie ihren Trainer zu retten. Die Höhle ist allerdings fünf Kilometer lang und zwei Tage nach dem Verschwinden des Fußballteams wurde die Zeit knapp. mehr »
Botschafterin wirft Gremium "politische Voreingenommenheit" vor
20.06.2018
Die USA treten aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen aus. Die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, begründete die Entscheidung am Dienstag in Washington damit, dass das Gremium eine "Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit" sei. Die US-Regierung wirft dem Menschenrechtsrat vor allem eine Israel-feindliche Haltung vor. UN-Generalsekretär Antonio Guterres äußerte sein Bedauern über die Entscheidung Washingtons. mehr »
Zahlen von UNHCR
19.06.2018
Niemals in der Nachkriegszeit waren so viele Menschen auf der Flucht wie 2017. Auf der Suche nach Schutz fliehen sie unter oft erbärmlichen Bedingungen, müssen mitunter hungern und frieren. Eine Altersgruppe ist besonders betroffen. mehr »
UNHCR legt Jahresbericht vor - Vor allem Länder des Südens betroffen
19.06.2018
Angesichts anhaltender Bürgerkriege und gewaltsamer Vertreibungen hat die Zahl der Flüchtlinge weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Nach UN-Angaben vom Dienstag ließen Konflikte, Gewalt und Verfolgung die Zahl der Vertriebenen im vergangenen Jahr um etwa drei Millionen auf rund 68,5 Millionen steigen. Damit wurde bereits zum fünften Mal in Folge ein neues Rekordniveau erreicht. mehr »
UNHCR-Jahresbericht
16.06.2018
Die Bilder der Flucht der Rohingya in klapprigen Booten bleiben im Gedächtnis. Andere dramatische Fluchtkrisen werden kaum beachtet. mehr »
Delegation prüft Lage der muslimischen Minderheit in Myanmar
29.04.2018
Eine Delegation des UN-Sicherheitsrats hat am Sonntag zum Beginn eines viertägigen Besuchs in Bangladesch und Myanmar Rohingya-Flüchtlinge getroffen. Bangladeschs Flüchtlingsbeauftragter Mohammad Abul Kalam sagte der Nachrichtenagentur AFP, das UN-Team habe zunächst das Camp Konarpara besucht. Dort sind 6000 muslimische Rohingya untergebracht, die vor ihrer Unterdrückung im benachbarten Myanmar geflohen sind. mehr »
Fünfköpfige Familie aus Bangladesch in Bundesstaat Rakhine zurückgebracht
15.04.2018
Trotz Warnungen der UNO hat Myanmars Regierung nach eigenen Angaben die ersten Rohingya-Flüchtlinge aus Bangladesch zurückgeholt. Wie die Regierung mitteilte, kehrte die erste Familie am Samstag nach Myanmar zurück. Die fünfköpfige Familie wurde demnach zunächst in ein "Rückführungslager" in Taungpyoletwei im Bundesstaat Rakhine gebracht. Die Flüchtlinge werden in der Stellungnahme als "Muslime" bezeichnet - das Wort Rohingya verwendet die Regierung nicht. mehr »
UN-Botschafter wollen Lage der Rohingya untersuchen
02.04.2018
Nach monatelangem Widerstand hat Myanmar dem Besuch einer Delegation des UN-Sicherheitsrats zugestimmt. Unklar ist jedoch, ob Vertreter des Gremiums auch die Krisenregion Rakhine besuchen dürfen, wie der amtierende Sicherheitsratspräsident Gustavo Meza-Cuadra am Montag in New York mitteilte. mehr »
Vizegeneralsekretär für Menschenrechte: Minderheit wird inzwischen ausgehungert
06.03.2018
Ein UN-Vertreter hat Myanmar eine anhaltende "ethnische Säuberung" gegen die muslimische Minderheit der Rohingya vorgeworfen. "Die ethnische Säuberung gegen Rohingya aus Myanmar geht weiter", erklärte der UN-Vizegeneralsekretär für Menschenrechte, Andrew Gilmour, am Dienstag nach einem Besuch von Flüchtlingslagern in der Stadt Cox's Bazar in Bangladesch. Inzwischen werde versucht, die Rohingya auszuhungern und somit aus Myanmar zu vertreiben. mehr »
Organisation warnt vor Erosion des Rechtsstaats in Türkei und Polen
22.02.2018
Amnesty International hat die Weltgemeinschaft zu einem besseren Schutz von Minderheiten aufgerufen. In vielen Ländern sei die Diskriminierung einzelner Bevölkerungsgruppen zum Alltag geworden, kritisierte die Menschenrechtsorganisation in ihrem Jahresbericht. Die gewaltsame Vertreibung der Rohingya in Myanmar sei hierfür ein abschreckendes Beispiel. Amnesty beklagte außerdem Angriffe auf die Meinungsfreiheit und den Rechtsstaat in Ländern wie Polen, Ungarn und der Türkei. mehr »
Pjöngjang umgeht Strafmaßnahmen laut UN-Bericht im großen Stil
04.02.2018
Nordkorea nutzt seine Botschaft in Berlin nach Einschätzung des Verfassungsschutzes zur Beschaffung von Waffen. Es seien dort Beschaffungsaktivitäten "mit Blick auf das Raketenprogramm, teilweise auch auf das Nuklearprogramm" festgestellt worden, sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen dem NDR. In einem Expertenbericht an den UN-Sicherheitsrat hieß es unterdessen, Pjöngjang umgehe massiv die gegen Nordkorea verhängten Strafmaßnahmen. mehr »
Bangladesch und Myanmar einigen sich auf Zeitrahmen
16.01.2018
Hunderttausende aus Myanmar nach Bangladesch geflüchtete Rohingya sollen binnen zwei Jahren in ihre Heimat zurückkehren. Beide Länder verständigten sich auf einen entsprechenden Zeitrahmen, wie die Regierung von Bangladesch am Dienstag mitteilte. UN-Vertreter und Menschenrechtsaktivisten meldeten aber Zweifel an den Plänen an. Viele Rohingya wollen aus Angst vor neuer Gewalt nicht nach Myanmar zurückkehren. mehr »
Guterres: Strafgerichtshof gab "Opfern eine Stimme"
21.12.2017
Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) in Den Haag hat am Donnerstag mit einer offiziellen Zeremonie seine Tätigkeit beendet. UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte, das Tribunal habe "den Opfern eine Stimme gegeben". Nach dem Strafgerichtshof sei die Justiz "keine Frage mehr des ob, sondern eine Frage nach dem wann und wie", unterstrich John Hocking, der ranghöchste Verwaltungsbeamte des Kriegsverbrechertribunals. mehr »
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