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Najib Razak

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Nachfolger Mahathir verhängt Ausreiseverbot gegen Najib wegen Finanzskandals
12.05.2018
Der neue Regierungschef Malaysias, Mohamad Mahathir, hat einen möglichen Fluchtversuch seines skandalumwitterten Vorgängers Najib Razak verhindert. Angesichts der bevorstehenden Ermittlungen gegen Najib habe er ein Ausreiseverbot gegen ihn und seine Ehefrau Rosmah Mansor verhängt, sagte Mahathir am Samstag vor Journalisten in Kuala Lumpur. Najib teilte im Kurzbotschaftendienst Twitter mit, er respektiere die Entscheidung. mehr »
Weg für Rückkehr in die Politik wäre damit frei
11.05.2018
Nach dem historischen Wahlsieg der Opposition in Malaysia hat König Sultan Muhammad V. in die Begnadigung des inhaftierten Oppositionspolitikers Anwar Ibrahim eingewilligt. Der Monarch habe sich bei einem Treffen mit Oppositionsführern bereit erklärt, Anwar sofort zu rehabilitieren, teilte der neue Ministerpräsident Mahatir Mohamad am Freitag in Kuala Lumpur mit. Das notwendige Verfahren werde eingeleitet. "Er sollte sofort freigelassen werden, wenn er begnadigt worden ist", sagte Mahatir. mehr »
Oppositionsführer Mahathir erwartet seine Vereidigung noch am Donnerstag
10.05.2018
Nach der historischen Niederlage seines Regierungsbündnisses Barisan Nasional (BN) bei den Parlamentswahlen in Malaysia will Ministerpräsident Najib Razak nach eigener Aussage das "Urteil des Volks akzeptieren". Sein Bündnis sei den "Prinzipien der Demokratie verpflichtet", sagte Najib am Donnerstag in der Hauptstadt Kuala Lumpur. mehr »
Oppositionsbündnis verdrängt Regierungskoalition nach 61 Jahren von der Macht
09.05.2018
Machtwechsel nach sechs Jahrzehnten: Die Opposition hat bei der Parlamentswahl in Malaysia einen historischen Sieg errungen. Die vom 92-jährigen Ex-Ministerpräsidenten Mahathir Mohamad angeführte Parteienallianz sicherte sich die Mehrheit im Parlament, wie die Wahlkommission am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Damit endet die Herrschaft des Regierungsbündnisses Barisan Nasional (BN) von Ministerpräsident Najib Razak, das in Malaysia seit der Unabhängigkeit 1957 an der Macht war. mehr »
92-jähriger Oppositionsführer Mahathir verweist auf inoffizielle Zählungen
09.05.2018
Nach der Parlamentswahl in Malaysia hat sich der Herausforderer von Regierungschef Najib Razak siegesgewiss gegeben. "Sie können uns nicht mehr einholen", sagte der 92-jährige Ex-Ministerpräsident Mahathir Mohamad am Mittwoch vor Journalisten in Kuala Lumpur mit Blick auf die Regierungspartei Barisan Nasional (BN), die in Malaysia seit der Unabhängigkeit des Landes 1957 herrscht. mehr »
Neuwahl angesichts schwindenden Rückhalts der Regierungskoalition
06.04.2018
Malaysias Ministerpräsident Najib Razak hat die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen angekündigt. Er habe beim König die Erlaubnis erbeten, das Parlament am Samstag aufzulösen, sagte Razak am Freitag in einer Rede im Staatsfernsehen. Wenn dies erfolgt sei, werde die Wahlkommission den Termin für die Neuwahlen bekannt geben. mehr »
Regierung stellt Hilfen für Minderheit in Aussicht
10.09.2017
Zwei Wochen nach dem Beginn der Kämpfe im Westen Myanmars haben die Rohingya-Rebellen einen einseitigen Waffenstillstand ausgerufen. Die humanitäre Feuerpause solle einen Monat lang gelten, teilten die Aufständischen am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Zuvor hatte die Regierung des Landes erstmals Hilfen für die muslimische Minderheit der Rohingya in Aussicht gestellt. mehr »
UNO: Rund 290.000 Menschen ins Nachbarland Bangladesch geflohen
09.09.2017
Die Regierung Myanmars hat erstmals Hilfen für die muslimische Minderheit der Rohingya in Aussicht gestellt. Vertriebene würden von örtlichen Rot-Kreuz-Mitarbeitern humanitäre und medizinische Unterstützung erhalten, berichtete die Staatszeitung "Das Globale Neue Licht von Myanmar" am Samstag. Nach UN-Angaben flohen seit Ende August rund 290.000 Menschen vor Gewaltverbrechen ins benachbarte Bangladesch. Die Kritik aus dem Ausland am Verhalten der Regierung Myanmars reißt nicht ab. mehr »
Ermittlungen gegen Falcon Bank wegen Verdachts der Geldwäsche - Chef festgenommen
11.10.2016
Im Milliarden-Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB haben die Behörden in Singapur eine weitere Schweizer Bank geschlossen: Die Falcon Bank habe sich "schwerwiegende Versäumnisse" im Kampf gegen die Geldwäsche zuschulden kommen lassen, der Führung der Bank in Singapur und am Hauptsitz in Zürich warf die Finanzaufsicht am Dienstag "verwerfliches Verhalten" vor. Der Geschäftsführer in Singapur, Jens S. wurde schon vergangene Woche festgenommen; die Bank muss umgerechnet 2,8 Millionen Euro Strafe zahlen. mehr »
Institut in Korruptionsaffäre von malaysischem Staatsfonds verwickelt
24.05.2016
Die in Malaysia seit Monaten schwelende Korruptionsaffäre um Regierungschef Najib Razak hat die Schweiz erreicht - und das mit Wucht. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma ordnete am Dienstag die Auflösung des Traditionshauses Banca Svizerra Italiana (BSI) in Lugano wegen ihrer Verwicklung in die Affäre an. Die BSI habe "schwer gegen die Geldwäschereibestimmungen" verstoßen, erklärte die Finma. BSI-Chef Stefano Coduri trat mit sofortiger Wirkung zurück. mehr »
Hinterbliebene reichen in den USA Klage gegen Boeing ein
08.03.2016
Das Rätsel um das Verschwinden von Flug MH370 ist auch am zweiten Jahrestag nicht gelöst. In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht räumte die mit der Untersuchung des Vorfalls betraute internationale Expertengruppe ein, keine neuen Erkenntnisse über den Verbleib der Boeing 777 von Malaysia Airlines liefern zu können. In den USA reichten Hinterbliebene eines Passagiers eine Klage gegen die Firma Boeing ein. mehr »
Gemeinsamer Binnenmarkt noch in weiter Ferne
22.11.2015
Die Südostasiatische Staatengemeinschaft (Asean) hat ein Abkommen zur Gründung einer Wirtschaftsgemeinschaft geschlossen. Bei ihrem Gipfeltreffen in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur beschlossen die Regierungschefs der zehn Mitgliedstaaten die Einführung der Asean Economic Community (AEC) zum Jahresende. Dieser Schritt sei ein "Meilenstein im Integrationsprozess", erklärte die Staatengemeinschaft. mehr »
Niederländische Ermittler äußern sich nicht zur Schuld
13.10.2015
Der Absturz von MH17 vor mehr als einem Jahr ist nach Erkenntnissen niederländischer Ermittler durch eine Boden-Luft-Rakete verursacht worden, die aus dem Kampfgebiet im Osten der Ukraine abgefeuert wurde. Der Sprengkopf der Buk-Rakete sei direkt neben dem Flugzeug mit 298 Menschen an Bord explodiert, erklärte die Niederländische Flugsicherheitsbehörde (OVV). Die Experten vermieden eine Festlegung, ob die Rakete von prorussischen Rebellen oder ukrainischen Soldaten abgefeuert wurde. Die Regierung in Moskau äußerte Zweifel an den Absichtern der Ermittler. mehr »
Angbelich weitere Flugzeugteile auf Insel entdeckt
06.08.2015
Malaysias Regierungschef Najib Razak hält es für erwiesen, dass ein auf der französischen Insel La Réunion angeschwemmtes Wrackteil von Flug MH370 stammt. Sein australischer Kollege Tony Abbott hält es sogar für möglich, dass nun auch der Rest der seit 17 Monaten verschollenen Passagiermaschine gefunden wird. Die Hoffnung wächst, das Rätsel um MH370 könnte doch noch gelöst werden - zumal Malaysia den Fund weiterer Trümmer meldet. mehr »
Polizei: Zahl der vergrabenen Leichname noch unklar
25.05.2015
Der Schrecken der Flüchtlingskrise in Südostasien hat eine neue Dimension: Im Norden Malaysias entdeckten Ermittler am Wochenende fast 140 Flüchtlingsgräber und 28 von Schleusern eingerichtete Lager für hunderte Menschen, wie der Landespolizeichef Khalid Abu Bakar sagte. Hunderte Flüchtlinge könnten in der Region ums Leben gekommen sei, darunter vermutlich zahlreiche Angehörige der in Myanmar unterdrückten muslimischen Minderheit der Rohingya. mehr »
Regierungschef: Weitere Todesfälle verhindern
21.05.2015
Angesichts der Flüchtlingskrise in Südostasien hat Malaysias Regierungschef Najib Razak die Rettung von Bootsflüchtlingen angeordnet. Marine und Küstenwache seien angewiesen worden, nach Booten mit Angehörigen der Rohingya-Minderheit an Bord zu suchen und die Menschen zu retten, schrieb der Regierungschef bei Facebook. In Myanmar, von wo die Rohingya fliehen, sind weitere Beratungen über die Flüchtlingskrise geplant. mehr »
Außenministerium warnt vor Zurückdrängen von Schiffen
16.05.2015
Die US-Regierung hat die südostasiatischen Staaten zum Schutz von Bootsflüchtlingen gedrängt und vor der Abweisung von Booten gewarnt. "Wir drängen die Länder der Region, schnell zusammenzuarbeiten, um zuallererst die Leben der Migranten zu retten, die derzeit auf See sind und dringend Rettung benötigen", sagte der US-Außenamtssprecher Jeff Rathke. Außenminister John Kerry habe am Donnerstagabend mit seinem thailändischen Kollegen Thanasak Patimaprakorn über die Situation der Bootsflüchtlinge gesprochen sowie die Möglichkeit, dass Thailand ihnen vorübergehend Schutz gewährt. mehr »
Etwa 800 Menschen vor Indonesien aus Seenot gerettet
15.05.2015
Angesichts der Flüchtlingskrise im Golf von Bengalen wächst die internationale Kritik an der Abschottungspolitik der Zielländer Indonesien, Malaysia und Thailand. Vor Indonesien retteten Fischer nach Behördenangaben etwa 800 Flüchtlinge aus Bangladesch und Myanmar, deren Boot offenbar von Malaysia abgewiesen worden und dann untergegangen war. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und die US-Regierung mahnten die südostasiatischen Staaten, die Bootsflüchtlinge aufzunehmen. mehr »
Opposition und UNO kritisieren Entscheidung scharf
10.04.2015
Gegen den erbitterten Protest der Opposition hat das malaysische Parlament mit der Regierungsmehrheit eine Verschärfung der Strafen für den Tatbestand der Volksverhetzung beschlossen. Nach stundenlangen Debatten billigten die Abgeordneten in Kuala Lumpur am frühen Freitagmorgen die Änderungen, wonach unter anderem die maximale Haftstrafe von drei auf 20 Jahre angehoben wird. Die Opposition sprach von einem "schwarzen Tag" für die Demokratie und die Redefreiheit in Malaysia. Auch die UNO kritisierte den Beschluss. mehr »
Formel 1: Malaysia-Vertrag bis 2018 verlängert
29.03.2015
Der Große Preis von Malaysia wird auch in den kommenden drei Jahren stattfinden, nachdem der Vertrag bis 2018 verlängert wurde. mehr »
Malysia-Airlines-Flieger verschwand vor einem Jahr
08.03.2015
Genau ein Jahr nach dem mysteriösen Verschwinden des Malaysia-Airlines-Flugs MH370 haben Angehörige in China und Malaysia an die vermissten Passagiere erinnert. Bei einer Gedenkfeier in Kuala Lumpur kamen Verwandte und Freunde zu Gebeten und Videoschalten mit Angehörigen in anderen Teilen der Welt zusammen. In Peking versammelten sich Trauernde unter massivem Polizeiaufgebot. Laut einem neuen Untersuchungsbericht war eine Batterie der Unglücksmaschine abgelaufen. mehr »
US-Präsident verbringt Urlaub mit Familie auf Hawaii
25.12.2014
US-Präsident Barack Obama hat seinen Weihnachtsurlaub auf Hawaii für eine Partie Golf mit dem malaysischen Regierungschef Najib Razak genutzt. Die beiden Politiker hätten dabei die Gelegenheit ergriffen, die "wachsende und herzliche Beziehung zwischen den USA und Malaysia" zu diskutieren, erklärte das Weiße Haus. Obama freue sich außerdem auf die Zusammenarbeit im kommenden Jahr, wenn Malaysia den Vorsitz der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (Asean) übernehme, hieß es in Washington. mehr »
Echolot soll Meeresgrund absuchen
06.10.2014
Mit einer aufwendigen Unterwasseraktion ist die Suche nach dem verschollenen Malaysia-Airlines-Flugzeug von Flug MH370 in eine neue Phase getreten. Das Schiff GO Phoenix habe mit der Absuchung des Meeresbodens im südlichen Indischen Ozean begonnen, bestätigte die australische Verkehrssicherheitsbehörde (ATSB). Das Schiff ist mit einem ausgefeilten Echolot-System ausgerüstet, das bis auf den bis zu 6000 Meter tiefen Boden vordringen soll. mehr »
Unterwassersuche soll in zwei Wochen beginnen
06.09.2014
Mit einer aufwendigen Unterwasseraktion soll in zwei Wochen die Suche nach dem verschollenen Malaysia-Airlines-Flug MH370 fortgesetzt werden. Geplant sei eine intensivere Suche unter Wasser, die ein Seegebiet von 60.000 Quadratkilometern im Indischen Ozean abdecke, sagte der australische Premierminister Tony Abbott bei einem Besuch in Malaysia. Die Suche nach der verschwundenen Maschine werde so lange wie nötig weitergehen, betonte er. mehr »
Menschen gedenken getöteter Landsleute mit Staatstrauer
22.08.2014
An Bord eines Flugzeugs aus den Niederlanden sind die ersten Leichen malaysischer Opfer des in der Ukraine abgestürzten Flugs MH17 in ihrem Heimatland eingetroffen. Die Maschine mit den sterblichen Überresten von 20 der 43 getöteten Malaysier landete auf dem Flughafen der Hauptstadt Kuala Lumpur. Dort wurden die Särge unter anderem von König Abdul Halim Mu'adzam Shah und Regierungschef Najib Razak in Empfang genommen. Im Land herrschte Staatstrauer, die Flaggen wehten auf Halbmast. mehr »
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