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Rund 11.600 Menschen von Ambae auf umliegende Inseln gebracht
05.10.2017
Angesichts eines drohenden Vulkanausbruchs im Pazifik-Archipel Vanuatu ist die gesamte Bevölkerung der Insel Ambae in Sicherheit gebracht worden. Die Evakuierungsaktion sei abgeschlossen, sagte die australische Außenministerin Julie Bishop am Donnerstag. Rund 11.600 Menschen wurden im Zuge der Aktion auf andere Inseln gebracht. mehr »
Rockröhre trat 1975 für Deutschland beim Grand Prix auf
28.09.2017
Die Bluessängerin und Rockröhre Joy Fleming ist tot. Fleming sei am Mittwochabend "ohne Vorerkrankung friedlich eingeschlafen", teilte ihr Management im baden-württembergischen Hilsbach bei Sinsheim am Donnerstag mit. Sie wurde 72 Jahre alt. Bekannt ist vor allem ihr Song "Ein Lied kann eine Brücke sein", mit dem Fleming 1975 am Grand Prix d'Eurovision in Stockholm teilnahm, allerdings nur Platz 17 belegte. mehr »
Neuseeland wählt neues Parlament
23.09.2017
Die Neuseeländer wählen heute ein neues Parlament. Beobachter rechnen mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem konservativen Amtsinhaber Bill English von der National-Partei und seiner Mitte-links Herausforderin Jacinda Ardern von der Labour-Partei. Die Opposition hatte sich Anfang August nach der Ernennung der charismatischen Spitzenkandidatin Ardern aus einem historischen Umfragetief befreit - doch stark schwankende Umfrageergebnisse deuten auf einen knappen Wahlausgang hin. mehr »
Bayerische Wirtschaft fordert Reformen im Arbeits- und Steuerrecht
07.09.2017
Die deutsche Wirtschaft leidet einer Studie zufolge stärker unter bürokratischen Hürden als vergleichbare Industrieländer. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) stellte am Donnerstag die Ergebnisse einer Untersuchung vor, wonach Deutschland auf einer Liste von 51 Ländern den 25. Rang belegt. Spitzenreiter sind demnach Neuseeland, Dänemark, Großbritannien, die USA und Australien. mehr »
Barnaby Joyce wegen Herkunft seines Vaters auch neuseeländischer Staatsbürger
14.08.2017
In Australien zeichnet sich wegen der doppelten Staatsbürgerschaft von Vize-Premierminister Barnaby Joyce eine Regierungskrise ab. Nachdem sich am Montag bestätigte, dass Joyce auch neuseeländischer Bürger ist, könnte er sein Parlamentsmandat und sein Amt verlieren. Für die liberal-konservative Koalition von Regierungschef Malcom Turnbull könnte dies den Verlust ihrer Ein-Stimmen-Mehrheit im Repräsentantenhaus bedeuten. mehr »
Touristin in der Karibik von Flugzeug-Turbine weggeblasen
14.07.2017
Auf der Karibik-Insel Sint Maarten ist eine Touristin aus Neuseeland (57) beim Start einer Boeing 737-800 vom Turbinenwind erfasst worden und schlug mit dem Kopf gegen einen Betonblock. Die Frau erlag wenig später im Krankenhaus ihren Verletzungen. mehr »
Atommächte und die meisten Nato-Mitglieder boykottierten Verhandlungen
07.07.2017
Mit einem Abkommen zur Ächtung von Atomwaffen haben mehr als 120 UN-Staaten Druck auf die beim G20-Gipfel versammelten Nuklearmächte gemacht. Für den Vertrag stimmten am Freitag in New York 122 Länder. Boykottiert wurden die Verhandlungen von den neun bekannten Atommächten, darunter die UN-Vetomächte USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich. Auch Deutschland und die meisten anderen Nato-Staaten beteiligten sich nicht. Atomkraftgegner nannten den Vertrag "historisch". mehr »
"Elysium"-Mitglieder sollen anderen Beteiligten eigene Kinder überlassen haben
07.07.2017
Im Zuge der Ermittlungen zur Kinderpornoplattform "Elysium" mit fast 90.000 Mitgliedern sind in Deutschland und anderen Ländern bislang 14 Verdächtige festgenommen worden. Bei zwölf Beschuldigten bestehe der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt (BKA) am Freitag mit. Die Verdächtigen sollen zum Teil ihre eigenen Kindern anderen Forenmitgliedern überlassen haben, die sie sexuell missbrauchten. mehr »
Konzern baut Geschäft mit Tiergesundheitsprodukten aus
03.07.2017
Der Chemiekonzern Bayer will sein Geschäft mit Tiergesundheitsprodukten ausbauen und investiert daher bis zum Jahr 2021 rund 92 Millionen Euro in sein Werk in Kiel. Dort werden Halsbänder gegen Flöhe und Zecken, Pipetten mit Parasitenschutz für Haustiere sowie Tabletten für Haus- und Nutztiere hergestellt. Kiel sei "mit Abstand der bedeutendste Produktionsstandort" für die Sparte Tiergesundheit, erklärte Bayer am Montag. 60 Prozent aller weltweit vertriebenen Produkte würden dort hergestellt. mehr »
Vorstandschef Straub fordert spätere Nutzenüberprüfung von Arzneien
22.06.2017
Die Preise für Krebsmedikamente steigen seit Jahren massiv - und damit auch die Ausgaben der Krankenkassen. Verglichen mit vielen anderen Ländern würden in Deutschland Höchstpreise gezahlt, heißt es in dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Arzneimittelreport der Barmer-Krankenkasse. Kassenchef Christoph Straub forderte eine Debatte darüber, "ob die Preise für Krebsmedikamente in Deutschland noch zu rechtfertigen sind". Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA) verwies auf die höhere Lebenserwartung von Krebspatienten auch durch neue Medikamente. mehr »
Neuseelands Vize-Premierministerin sagt zu Vorfall mit zwei Verletzten aus
09.05.2017
Neuseelands Vize-Regierungschefin Paula Bennett hat eine Autofahrt durch eine Gruppe von Demonstranten, bei der im vergangenen Jahr zwei Menschen leicht verletzt wurden, mit ihrer Furcht vor einem Dildo-Angriff begründet. Sie habe damit gerechnet, dass das Auto mit dem Sex-Spielzeug beworfen werde, sagte Bennett am Dienstag im Gerichtsprozess gegen den Fahrer des Wagens, den Abgeordneten Chester Borrows. mehr »
Auch in Berlin Tausende beim "March for Science" auf der Straße
22.04.2017
Aus wachsender Sorge vor einer zunehmenden Einschränkung der Wissenschaft haben weltweit zehntausende Menschen am "March for Science" teilgenommen. Die zentrale Veranstaltung fand am Samstag in der US-Hauptstadt Washington statt, wo die Demonstranten zum Kapitol zogen. In Berlin demonstrierten nach Polizeiangaben mehrere tausend Demonstranten für die Freiheit der Forschung. Kundgebungen waren in mehr als 600 Städten weltweit geplant. mehr »
Rückversicherer Swiss Re sieht Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr
28.03.2017
Hurrikan "Matthew" und das Erdbeben im japanischen Kyushu: Naturkatastrophen und menschengemachte Unglücke haben im vergangenen Jahr weltweit wirtschaftliche Schäden in Höhe von 175 Milliarden Dollar (gut 161 Milliarden Euro) angerichtet. Damit waren die Kosten fast doppelt so hoch wie im Jahr 2015, wie der Rückversicherer Swiss Re am Dienstag mitteilte. Es waren außerdem die schwersten wirtschaftlichen Schäden seit 2012, wie die Jahresstudie Sigma ergab. mehr »
Weltglücksbericht listet Deutschland auf Platz 16 von 155 Staaten
20.03.2017
Norwegen hat Dänemark als glücklichstes Land der Welt abgelöst. Nach dem am Montag in New York veröffentlichten Weltglücksbericht 2017 kletterte Norwegen von Platz vier auf den Spitzenplatz. Der mehrmalige Spitzenreiter Dänemark rutschte auf Platz zwei, gefolgt von Island und der Schweiz. Deutschland liegt wie im vergangenen Jahr auf Platz 16. Als Hauptursache für Glück macht der Bericht nicht hohe Einkommen, sondern ein funktionierendes soziales Netz aus. mehr »
Etwa 7300 Filialen in 93 Ländern weltweit
15.03.2017
Der Zara-Mutterkonzern Inditex hat seinen Gewinn kräftig gesteigert - und seinen schwedischen Konkurrenten H&M übertrumpft. Wie das spanische Unternehmen am Mittwoch mitteilte, verdiente es im Ende Januar abgelaufenen Geschäftsjahr 3,16 Milliarden Euro und damit zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. H&M erzielte 2016 einen Gewinn von rund zwei Milliarden Euro. mehr »
Deutscher Internetunternehmer will vor Berufungsgerichtshof ziehen
20.02.2017
Das oberste Zivil- und Strafgericht in Neuseeland hat die Auslieferung des umstrittenen deutschen Internetunternehmers Kim Dotcom an die USA genehmigt. Richter Murray Gilbert bestätigte am Montag die Entscheidung einer unteren Instanz, die einer Auslieferung des 43-Jährigen und dreier Mitangeklagter bereits zugestimmt hatte. mehr »
Mindestens elf Häuser zerstört - Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht
16.02.2017
Schwere Buschbrände in Neuseeland haben hunderte Einwohner der Stadt Christchurch zum Verlassen ihrer Häuser gezwungen. Mindestens elf Häuser brannte nieder, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. Nach Angaben des Stadtrates wurden östlich von Christchurch mehr als 1800 Hektar Land zerstört. Rund tausend Einwohner wurden in Sicherheit gebracht. mehr »
Naturschutzbehörde vorsichtig optimistisch - Erleichterung bei vielen Helfern
12.02.2017
Erleichterung bei hunderten freiwilligen Helfern: Nach einem Massensterben am Freitag konnten die am Wochenende an der Küste Neuseelands gestrandeten Grindwale gerettet werden. Rund 300 Meeressäuger waren am Sonntagabend auf dem Weg in tiefere Gewässer, wie die Naturschutzbehörde mitteilte. In den Tagen zuvor waren entlang der Landzunge Farewell Spit im äußersten Norden der Südinsel hunderte Wale gestrandet und schließlich verendet. mehr »
Massenstrandungen am Freitag und Samstag bei Farewell Spit
11.02.2017
An der Küste Neuseelands kämpfen Helfer verzweifelt um das Überleben hunderter Wale. Am Samstag strandeten erneut 200 Grindwale bei Farewell Spit, einer Landzunge im äußersten Norden der Südinsel, nachdem dort bereits am Vortag mehr als 400 Tiere angelangt waren. Hunderte Helfer versuchten vergeblich, die Tiere ins Wasser zurückzubringen. mehr »
Eines der größten Massensterben von Walen an den Küsten des Landes
10.02.2017
An der Küste Neuseelands sind trotz verzweifelter Rettungsversuche mehrere hundert Wale verendet. Insgesamt seien 416 Grindwale an einem Strand bei Farewell Spit, einer Landzunge im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel an der Golden Bay, gestrandet, teilte das Umweltschutzministerium am Freitag mit. Mehr als zwei Drittel der Meeressäuger seien gestorben, sagte der örtliche Vertreter der Behörde. Rund 500 Helfer versuchten fieberhaft, die übrigen Tiere bei Flut wieder ins Wasser zu schaffen, aber die Erfolgsaussichten seien gering. mehr »
Längster Linienflug der Welt verbindet Doha und Auckland
06.02.2017
Mehr als 1000 Tassen Kaffee und Tee für mehr als 16 Stunden Flugzeit: Im neuseeländischen Auckland ist am Montagmorgen der längste Linienflug der Welt gelandet. Gestartet war die Maschine von Qatar Airways 16 Stunden und 23 Minuten zuvor in der katarischen Hauptstadt Doha. Auf ihrem Weg nach Neuseeland durchquerte die Boeing 777-200LR zehn Zeitzonen. mehr »
Name aus mehr als 10.000 Vorschlägen aus aller Welt ausgewählt
01.02.2017
Kurz und typisch deutsch - das Berliner Eisbärenbaby hat den Namen Fritz bekommen. Wie der Tierpark Berlin am Mittwoch mitteilte, wählte eine Jury den Namen aus mehr als 10.000 Vorschlägen aus. Fritz sei ein "typisch deutscher Name, der zu Berlin passt", begründete der Tierpark die Namenswahl. An der Namenssuche hatten sich tausende Menschen aus aller Welt beteiligt. mehr »
Mehr Verlierer als Aufsteiger in Korruptionsindex - Deutschland erneut Zehnter
25.01.2017
Der Aufstieg populistischer Bewegungen befördert nach Ansicht von Transparency International die Korruption. Korruption verschärfe die soziale Ungleichheit, erklärte die Organisation in ihrem am Mittwoch vorgelegten Korruptionsindex. Dies führe zu Politikverdrossenheit und biete einen Nährboden für Populisten. Unter deren Führung verschlechtere sich die Lage aber weiter. Der Untersuchung zufolge nahm die Korruption 2016 in vielen Ländern zu. Deutschland lag unverändert auf dem zehnten Rang. mehr »
Ausstieg aus Pazifik-Abkommen - Nafta wird neu verhandelt
23.01.2017
Der neue US-Präsident Donald Trump drückt aufs Tempo. Gleich zum Beginn seiner ersten vollen Arbeitswoche leitete er seine angekündigte Kehrtwende in der US-Handelspolitik ein. Trump besiegelte am Montag mit seiner Unterschrift unter ein Dekret den Ausstieg der USA aus dem Transpazifischen Freihandelsabkommen TPP. Bei einem Treffen mit führenden Wirtschaftsvertretern bekräftigte er zudem sein Vorhaben, die Steuern für Bürger wie Unternehmen massiv zu senken. mehr »
Neuer Präsident setzt Wahlkampfversprechen um
23.01.2017
Der neue US-Präsident Donald Trump wird einem Bericht zufolge noch am Montag den Ausstieg aus dem Transpazifischen Freihandelsabkommen TPP besiegeln. Der US-Nachrichtensender CNN berichtete, Trump werde einen Erlass unterzeichnen, der die Teilnahme der USA an dem Abkommen beende. Damit würde Trump eins seiner zentralen Wahlkampfversprechen angehen: Er hatte TTP als "Arbeitsplatzvernichter" bezeichnet und als "potenzielle Katastrophe für unser Land". mehr »
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