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Merkel empfängt 31-Jährigen mit militärischen Ehren im Kanzleramt
17.01.2018
Österreichs neuer Kanzler Sebastian Kurz hat seinen Antrittsbesuch in Berlin begonnen. Der 31-Jährige wurde am Mittwochmittag von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit militärischen Ehren im Kanzleramt empfangen. Bei ihrem Gespräch wollen beide Politiker über bilaterale und internationale Themen sowie die Europapolitik beraten (Pk. gegen 13.15 Uhr). Am Donnerstagmorgen wird Kurz dann von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen. mehr »
Merkel empfängt österreichischen Kanzler Kurz zu Antrittsbesuch in Berlin
17.01.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Mittwoch (12.00 Uhr) den neuen österreichischen Kanzler Sebastian Kurz zu seinem Antrittsbesuch in Berlin. Bei dem Gespräch wollen beide Politiker über bilaterale und internationale Themen sowie die Europapolitik beraten (Pk. gegen 13.15 Uhr). Am Donnerstagmorgen wird Kurz dann von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen. mehr »
Interessenten können bis Freitag Angebote abgeben
16.01.2018
Die insolvente österreichische Airline Niki ist für ein paar Tage wieder auf dem Markt. Bis Freitag können Interessenten Angebote abgeben, wie die beiden in Deutschland und in Österreich beauftragten Insolvenzverwalter am Dienstag mitteilten. Die britisch-spanische IAG mit ihrer Billigtochter Vueling will Niki auch weiterhin übernehmen, wie die Fluggesellschaft betonte. Weitere Interessenten sind Niki-Gründer Niki Lauda und der irische Billigflieger Ryanair. mehr »
Konzern verzeichnet seit zwei Jahren keine Aufträge mehr
15.01.2018
Dem Riesen-Airbus A380 droht das Aus: Wenn es weiter keine neuen Bestellungen gebe, werde das frühere Prestigeprojekt nach gut zehn Jahren eingestellt, kündigte Airbus-Verkaufsdirektor John Leahy am Montag in Paris an. Punkten kann der Konzern derzeit vor allem mit seinen Mittelstreckenfliegern: Ihnen verdankt Airbus einen neuen Lieferrekord. mehr »
Appell an österreichische Verwalterin zur Zustimmung zum Kaufvertrag
15.01.2018
Der Insolvenzverwalter der österreichischen Airline Niki, Lucas Flöther, sieht die Existenz des Unternehmens "in ernster Gefahr". Durch die überraschende Entscheidung des Landesgerichts Korneuburg in Österreich, ein zweites Hauptinsolvenzverfahren zu eröffnen, sei "ohne Not eine verfahrene Situation" entstanden, erklärte Flöther am Montag. Er appellierte an die von dem Gericht eingesetzte sogenannte Masseverwalterin Ulla Reisch, dem von ihm ausgehandelten Kaufvertrag mit der spanischen Billigairline Vueling zuzustimmen. "Dann wäre Niki gerettet." mehr »
Protest gegen Asyl- und Sozialpolitik von ÖVP und rechtspopulistischer FPÖ
14.01.2018
Zehntausende Menschen haben in Wien gegen Österreichs neues Regierungsbündnis aus konservativer ÖVP und rechtspopulistischer FPÖ demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich am Samstag zu einem "Neujahrsempfang" für die neue Regierung am Wiener Westbahnhof und zogen dann zum Regierungsviertel in der Innenstadt. Der Protest richtete sich insbesondere gegen die restriktive Einwanderungspolitik der Koalition unter ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und deren Sozialpolitik. mehr »
Unternehmer lässt Aufstockung von Angebot offen
14.01.2018
Der österreichische Luftfahrtunternehmer Niki Lauda will erneut versuchen, seine frühere Airline Niki zurückzukaufen. "Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben", sagte Lauda dem Düsseldorfer "Handelsblatt". Ob er sein Angebot im Vergleich zu früheren Offerten erhöhen werde, ließ Lauda offen. Er hatte die heute insolvente Fluggesellschaft Niki 2003 gegründet. mehr »
Gespräche mit Münchner Staatsanwaltschaft zur Vermeidung von Eurofighter-Prozess
13.01.2018
Im Verfahren um ein umstrittenes Raketen-Geschäft mit Taiwan im Jahr 1992 soll der Airbus-Konzern nach eigenen Angaben 104 Millionen Euro Strafe zahlen. Wie der europäische Luftfahrtkonzern am Samstag in Paris mitteilte, wurde die Strafe im Rahmen eines Schiedsverfahrens wegen "Vertragsbruchs" bei einem Verkauf von Raketen an Taiwan verhängt. Airbus teilte überdies mit, dass das Unternehmen Gespräche mit der Staatsanwaltschaft München führe, um einen Prozess im Zusammenhang mit dem Verkauf von Eurofighter-Maschinen an Österreich abzuwenden. mehr »
Macron hofft auf "starke und stabile Regierung" unter Merkel
12.01.2018
Paris und Brüssel haben sich sehr zufrieden über die Fortschritte bei der deutschen Regierungsbildung geäußert. Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Freitag in Paris, eine baldige Einigung von Union und SPD werde "von Europa und insbesondere Frankreich erwartet". EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker lobte die vereinbarte Linie zur Europapolitik. mehr »
"Widerspricht Europäischer Insolvenzordnung"
12.01.2018
Im Streit um die Zuständigkeit für das Insolvenzverfahren für die österreichische Airline Niki hat der Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag rechtliche Schritte angekündigt. Er hatte in Österreich ein sogenanntes Sekundär-Insolvenzverfahren beantragt - das zuständige Landesgericht in Korneuburg eröffnete dagegen ein weiteres Hauptinsolvenzverfahren, wie Flöther mitteilte. Das widerspreche der Europäischen Insolvenzordnung. mehr »
Empörung wegen Anklangs an NS-Konzentrationslager
11.01.2018
Der österreichische Innenminister Herbert Kickl von der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei (FPÖ) will Asylbewerber künftig "konzentriert" in Grundversorgungszentren unterbringen. Die von Kickl während einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien benutzte Formulierung führte zu Nachfragen von Journalisten, die auf den Anklang an NS-Konzentrationslager hinwiesen. Kickl antwortete darauf, er habe "keinerlei Provokation" beabsichtigt. mehr »
Mutter soll Sohn für Vergewaltigungen vermittelt haben
11.01.2018
Baden-württembergische Ermittler haben einen Pädophilenring im In- und Ausland zerschlagen und insgesamt acht Menschen festnehmen lassen. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht eine 47 Jahre alte Frau, die ihren mittlerweile neun Jahre alten Sohn seit 2015 gegen Geld für sexuellen Missbrauch an andere Männer vermittelt haben und sich mit ihrem Lebensgefährten an solchen Taten beteiligt haben soll, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Freiburg sowie das Landeskriminalamt (LKA) von Baden-Württemberg am Donnerstag mitteilten. mehr »
Insolvenzverwalter will Kaufvertrag von Airline Vueling absichern
11.01.2018
Die Insolvenzverwaltung der Air-Berlin-Tochter Niki hat wie angekündigt einen Antrag auf die Eröffnung eines zweiten Insolvenzverfahrens in Österreich gestellt. Dieser sei an das Landesgericht Korneuburg gegangen, da dieses für den Flughafen Wien-Schwechat als Niki-Unternehmenssitz zuständig sei, sagte der Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Donnerstag. Der Nachrichtenagentur APA zufolge macht sich Flöther in dem Antrag dafür stark, dass die spanische Airline Vueling auch in Österreich als Bestbieterin für Teile von Niki akzeptiert wird. mehr »
Streit um Zuständigkeit für Insolvenzverfahren geht vor Bundesgerichtshof
09.01.2018
Der Streit, in welchem Land die Zuständigkeit für das Insolvenzverfahren des Ferienfliegers Niki liegt, geht vor den Bundesgerichtshof. Niki legte Beschwerde gegen die Entscheidung des Landgerichts Berlin ein, wonach die Zuständigkeit in Österreich liegt, wie Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Dienstag mitteilte. Die spanische Fluggesellschaft Vueling hält laut Flöther daran fest, große Teile von Niki zu kaufen. mehr »
Landgericht Berlin sieht Zuständigkeit für Insolvenzverfahren in Österreich
08.01.2018
Die Übernahme des insolventen österreichischen Ferienfliegers Niki durch die britisch-spanische Holding IAG steht auf der Kippe. Das Landgericht Berlin entschied am Montag, die Zuständigkeit für das Niki-Insolvenzverfahren liege in Österreich und nicht in Deutschland. Damit folgte es einer Beschwerde des österreichischen Fluggastrechteportals Fairplane. Ein Sprecher des vorläufigen Niki-Insolvenzverwalters erklärte, da die Entscheidung noch nicht rechtskräftig sei, laufe das Verfahren vorerst in Deutschland weiter. mehr »
FPÖ-Chef Strache rudert nach Kritik an Vorschlägen zurück
05.01.2018
Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat mit Überlegungen über Ausgangssperren für Flüchtlinge und einer Unterbringung in Kasernen für Aufsehen gesorgt. Der Parteichef der rechtspopulistischen FPÖ schlug laut einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Donnerstag in einem Fernsehinterview vor, Asylbewerber in Wien künftig in leerstehenden Kasernen unterzubringen. Strache sagte, er wolle darüber diskutieren, welche Kasernen momentan "nicht ausgelastet" seien und ob eine "optimierte Nutzung" möglich sei. mehr »
Amtsgericht weist Antrag aus Österreich zurück und hält sich weiter für zuständig
04.01.2018
Das Amtsgericht Charlottenburg in Berlin hat die Beschwerde eines österreichischen Portals gegen das Insolvenzverfahren gegen Niki in Deutschland abgewiesen und an das Landgericht verwiesen. Das Landgericht werde nun "kurzfristig" darüber befinden, teilte das Amtsgericht am Donnerstag mit. Das österreichische Fluggastrechteportal Fairplane hält das Amtsgericht für nicht zuständig, das sieht das Gericht jedoch anders. Die Niki-Insolvenzverwaltung erklärte, die Gerichtsentscheidung entspreche ihren Erwartungen. mehr »
Forscher von TU Graz warnt aber vor Panik
04.01.2018
An der Aufdeckung der jüngst bekannt gewordenen Schwachstellen in zahlreichen Computerchips waren einem Zeitungsbericht zufolge auch Forscher der Technischen Universität Graz in Österreich beteiligt. "Wir waren selbst schockiert, dass das funktioniert", sagte Michael Schwarz von der TU Graz dem "Tagesspiegel" vom Freitag. Durch die Schwachstelle könnten alle Daten ausgelesen werden, die gerade im Computer verarbeitet werden. mehr »
Innenminister de Maizière plädiert für ärztliche Untersuchungen
03.01.2018
In der Union werden die Rufe nach strengeren Regeln zur Altersfeststellung bei jungen Flüchtlingen immer lauter. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach sich dafür aus, unter Umständen ärztliche Untersuchungen vorzunehmen, wenn kein offizielles Personaldokument vorliegt. Dafür solle das Sozialgesetzbuch geändert werden. mehr »
Österreichs Zentralbankchef schlägt offene Identitäten und Mehrwertsteuer vor
03.01.2018
Die umstrittene Kryptowährung Bitcoin sorgt weiter für Diskussionen: "Bitcoin hilft Kriminellen", sagte der Gouverneur der Österreichischen Zentralbank, Ewald Nowotny, der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch. Er sprach sich für eine strengere Regulierung der digitalen Währung aus. "Was mich umtreibt ist, dass der Bitcoin für Geldwäsche benutzt wird", sagte Nowotny. mehr »
Portal Fairplane will Insolvenzverfahren nach Österreich holen
03.01.2018
Die Übernahme des österreichischen Ferienfliegers Niki durch die britisch-spanische Holding IAG könnte doch noch platzen: Das österreichische Fluggastrechteportal Fairplane hat beim Amtsgericht Charlottenburg in Berlin Beschwerde gegen das Insolvenzverfahren in Deutschland eingelegt und könnte nun einen neuen Prozess erzwingen, wie die Insolvenzverwaltung der Fluggesellschaften Niki und Air Berlin am Mittwoch ausführte. Damit ist die Zukunft der Airline wieder ungewiss. mehr »
Großteil davon kam aus China, Österreich und Bulgarien
02.01.2018
Im Jahr 2016 sind 366.000 Paar Alpin-Ski nach Deutschland importiert worden. Die meisten dieser Skier kamen aus China (145.000 Paar), wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Österreich (97.000 Paar) und Bulgarien (55.000 Paar) gehörten demnach ebenfalls zu den wichtigsten Lieferländern. Insgesamt wurden Alpin-Ski im Wert von 45,2 Millionen Euro importiert. mehr »
Insolvenzverwalter: Drei Viertel der Stellen sollen erhalten bleiben
29.12.2017
Der insolvente österreichische Ferienflieger Niki ist zu großen Teilen an den British-Airways-Mutterkonzern IAG verkauft worden. Durch das Geschäft blieben rund drei Viertel der tausend Arbeitsplätze erhalten, erklärte der Insolvenzverwalter von Niki und Air Berlin, Lucas Flöther, am Freitagabend in Berlin. Der Konzern IAG erklärte, das er sich den Zukauf für seine spanische Tochter, den Billigflieger Vueling, 36,5 Millionen Euro kosten lassen werde. mehr »
Verkaufsverhandlungen nur noch mit einem Bieter - 40 Millionen Euro "im Gespräch"
28.12.2017
Der insolvente österreichische Ferienflieger Niki soll offenbar an die British-Airways-Mutter IAG gehen. Österreichische Medien berichteten am Donnerstag unter Berufung auf Insider, Insolvenzverwalter Lucas Flöther werde exklusiv mit IAG verhandeln, zu der auch der spanische Billigflieger Vueling gehört. Im Gespräch sei eine Kaufsumme von 40 Millionen Euro für Niki, berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Verhandlungskreise. mehr »
Avramopoulos: Künftige Migrationspolitik Europas muss fair und ausgewogen sein
25.12.2017
EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos hat eine rasche Einigung auf die umstrittene EU-Asylreform gefordert. Die Europäische Union könne nicht auf eine weitere Krise warten, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Und vor allem: Wir können den Status quo nicht akzeptieren, in dem einige Mitgliedstaaten mehr Verantwortung tragen müssen als andere." mehr »
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