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Peking

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Französischer Präsident wirft Putin "Einmischung in unsere Demokratien" vor
23.04.2018
Vor seinem Staatsbesuch in den USA hat der französische Präsident Emmanuel Macron für ein Festhalten am Atomabkommen mit dem Iran geworben. Er habe im Atomstreit "keinen Plan B", sagte Macron am Sonntag dem Sender Fox News angesichts der Drohung von US-Präsident Donald Trump, das Abkommen aufzukündigen. Macron sprach sich zudem für ein entschiedenes Auftreten gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. Dieser sei "besessen von einer Einmischung in unsere Demokratien". mehr »
Fahrzeug mit chinesischen Touristen an Bord verunglückt
23.04.2018
Bei einem Busunglück mit chinesischen Touristen sind in Nordkorea mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Unfall am Sonntag südlich der Hauptstadt Pjöngjang starben mindestens 32 Chinesen und vier Nordkoreaner, wie das chinesische Außenministerium am Montag in Peking mitteilte. Zwei weitere Chinesen seien verletzt worden, sagte Außenamtssprecher Lu Kang. Die Ursache des Unfalls werde untersucht. mehr »
Bundesfinanzminister: Alle Seiten arbeiten an einer Lösung
20.04.2018
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht im transatlantischen Handelsstreit die Bereitschaft der US-Regierung zum Kompromiss. "Ich glaube, dass wir alle gemeinsam daran arbeiten, eine gute Lösung zu finden", sagte Scholz am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) nach einem Besuch im Weißen Haus. mehr »
Waffenexporte sollen beim Ausgleich des Handelsdefizits helfen
19.04.2018
Die USA haben am Donnerstag Einschränkungen für den Verkauf von Drohnen aufgehoben, um verbündete Streitkräfte zu stärken und auf dem Waffenmarkt mit China konkurrieren zu können. Die Exportstrategie der Regierung ziele darauf ab, den direkten Handel von US-Firmen mit den Verbündeten auszuweiten, erklärte Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Peter Navarro. Die US-Luftwaffe gab unterdessen die Entwicklung einer Hyperschallrakete beim Rüstungshersteller Lockheed Martin in Auftrag. mehr »
Trump äußert sich zuversichtlich - Südkorea will über Frieden verhandeln
18.04.2018
Die Bemühungen um eine Lösung des Nordkorea-Konflikts nehmen Fahrt auf: Der CIA-Chef und designierte US-Außenminister Mike Pompeo hat den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Pjöngjang getroffen. Das Treffen in der vergangenen Woche sei "sehr reibungslos" verlaufen, erklärte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch. Er äußerte Hoffnungen auf einen Friedensvertrag zwischen Seoul und Pjöngjang. Südkorea kündigte entsprechende Verhandlungen an. mehr »
Institut warnt aber vor möglichen Auswirkungen von Handelsstreitigkeiten
17.04.2018
Trotz der aktuellen Handelsstreitigkeiten sieht der Internationale Währungsfonds (IWF) die Weltwirtschaft in einem weiterhin kräftigen Aufschwung. In einem am Dienstag in Washington veröffentlichten Bericht sagt das Institut für dieses und das kommende Jahr ein globales Wachstum von jeweils 3,9 Prozent voraus. Allerdings steht die Prognose unter dem Vorbehalt, dass sich die Handelsstreitigkeiten nicht weiter verschärfen. In diesem Fall sieht der IWF deutliche Risiken für die globale Konjunktur. mehr »
EU reicht wegen US-Zöllen auf Stahl und Aluminium Beschwerde bei WTO ein
17.04.2018
China öffnet seinen Automarkt noch weiter für ausländische Hersteller und hebt dafür den Zwang zur Beteiligung einheimischer Unternehmen auf. Nach einer fünfjährigen Übergangsphase mit ersten Erleichterungen etwa für Elektroautos würden bis 2022 "alle Restriktionen aufgehoben", teilte die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission am Dienstag mit. China geht damit im Handelsstreit weitere Kompromisse ein. Volkswagen und Daimler reagierten vorsichtig optimistisch. mehr »
Bruttoinlandsprodukt legt im ersten Quartal um 6,8 Prozent zu
17.04.2018
Chinas Wirtschaft bleibt trotz des Handelsstreits mit den USA auf Kurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das bereits im vergangenen Jahr wieder anzog, legte im ersten Quartal 2018 weiter kräftig zu: Es stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,8 Prozent, wie die Statistikbehörde am Dienstag mitteilte. Verantwortlich war vor allem der heimische Konsum. mehr »
Chinesisches Handelsministerium warnt USA vor Fehleinschätzung
12.04.2018
Chinas Handelsministerium ist nach den Äußerungen von Präsident Xi Jinping zur Öffnung der Wirtschaft des Landes dem Eindruck entgegengetreten, die Worte des Staatschefs seien eine Reaktion auf den Handelskonflikt mit den USA gewesen. "Wir hoffen, dass einige Leute in den Vereinigten Staaten die Situation nicht falsch einschätzen", sagte Ministeriumssprecher Gao Feng am Donnerstag in Peking. China habe lediglich die Initiative ergriffen, es allen Ländern der Welt zu ermöglichen, "auf den Schnellzug der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas aufzuspringen". mehr »
VDA-Präsident: Peking muss Ankündigungen in die Tat umsetzen
11.04.2018
Die deutsche Autoindustrie hat die Ankündigungen aus China für eine stärkere Öffnung der Wirtschaft begrüßt. "Das ist ein sehr positives Signal für die internationale Handelspolitik", sagte der Präsident des Automobilverbands VDA, Bernhard Mattes der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. "Es wäre gut, wenn sich China weiter in diese Richtung bewegt und seine Ankündigungen zur Marktöffnung in die Tat umsetzt." mehr »
Konsultationen mit Washington gefordert
10.04.2018
China hat im Streit über US-Zölle auf Stahl und Aluminium eine Schlichtung bei der Welthandelsorganisation (WTO) beantragt. Peking forderte in dem am Dienstag von der WTO in Genf veröffentlichten Text die Eröffnung von Konsultationen mit der US-Regierung. Demnach ist der Antrag auf ein Schlichtungsverfahren vor dem WTO-Streitbeilegungsgremium Dispute Settlement Body (DSB) auf den 5. April datiert. mehr »
Xi kündigt Öffnung der chinesischen Wirtschaft an
10.04.2018
Chinas Präsident Xi Jinping hat Sorgen vor einem Handelskrieg mit den USA gedämpft: Inmitten des aktuellen Handelsstreits kündigte Xi am Dienstag neue Schritte zur Öffnung der Wirtschaft seines Landes an. Peking strebe keinen Handelsüberschuss an und wolle mehr importieren, sagte Xi beim Boao-Wirtschaftsforum auf der Insel Hainan. mehr »
Trump hält WTO für "unfair" gegenüber den USA
06.04.2018
Der Handelsstreit zwischen den USA und China spitzt sich erneut zu und droht auch die Europäische Union tiefer in den Konflikt hineinzuziehen. Nach der Androhung weiterer Strafzölle durch US-Präsident Donald Trump reagierte China am Freitag mit einer Kampfansage an die US-Seite und rief zugleich die Europäische Union zum "gemeinsamen Handeln" auf. Trump kritisierte unterdessen die Welthandelsorganisation (WTO) - diese sei "unfair" gegenüber den USA. mehr »
US-Präsident: Reaktion auf "unfaire Vergeltungsmaßnahmen" Chinas
05.04.2018
Im Handelsstreit mit China erhöht US-Präsident Donald Trump massiv den Druck: "Angesichts von Chinas unfairen Vergeltungsmaßnahmen" habe er die zuständigen Behörden angewiesen zu prüfen, ob weitere Strafzölle von 100 Milliarden Dollar "angemessen" seien, erklärte Trump am Donnerstag. "Statt sein Fehlverhalten zu beenden, hat China entschieden, unseren Bauern und Herstellern zu schaden", hieß es in der Erklärung des US-Präsidenten. mehr »
Handelsorganisation soll im Handelsstreit der Wirtschaftsmächte vermitteln
05.04.2018
China hat im Handelsstreit mit den USA die Welthandelsorganisation (WTO) um Schlichtung angerufen. China forderte in einem am Donnerstag von der WTO veröffentlichten Text "Verhandlungen" mit Washington über die geplanten Zölle auf zahlreiche chinesische Waren aus Branchen wie dem Maschinenbau und der Elektrotechnik. Die Forderung ist der erste Schritt in einem Schlichtungsverfahren vor dem WTO-Streitbeilegungsgremium Dispute Settlement Body (DSB). mehr »
DIHK erwartet insgesamt aber "Rekordjahr für deutsche Auslandsinvestitionen"
05.04.2018
Die deutsche Industrie wird in diesem Jahr nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) so viel im Ausland investieren wie nie zuvor. Für 2018 werde ein "Rekordjahr für deutsche Auslandsinvestitionen" erwartet, erklärte der DIHK am Donnerstag. In Nordamerika planen demnach allerdings weniger Unternehmen als 2017 ein Engagement - vor allem wegen des handelspolitischen Kurses der US-Regierung von Präsident Donald Trump. mehr »
Beide Länder kündigen massive Strafzölle an - Noch Hoffnung auf Verhandlungen
04.04.2018
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China spitzt sich weiter zu. Als Antwort auf von Washington angekündigte massive Strafzölle fuhr Peking am Mittwoch ebenfalls schweres Geschütz auf. Das chinesische Handelsministerium veröffentlichte eine Liste zahlreicher US-Produkte, die mit Strafzöllen belegt werden sollen. Darunter sind Sojabohnen, kleinere Flugzeuge und Autos. mehr »
Peking kündigt Abgaben von 25 Prozent auf zahlreiche Produkte an
04.04.2018
Im Handelskonflikt mit den USA fährt nun auch China schweres Geschütz auf. Als Reaktion auf die Strafzölle der US-Regierung von Präsident Donald Trump kündigte Peking am Mittwoch hohe Abgaben für zahlreiche Produkte aus den Vereinigten Staaten an - darunter Sojabohnen, kleinere Flugzeuge und Autos. Damit spitzt sich der Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt weiter zu. mehr »
Konzern seit Februar unter staatlicher Kontrolle
04.04.2018
Die chinesische Regierung greift dem strauchelnden Versicherungskonzern Anbang mit einer Finanzspritze von fast 61 Milliarden Yuan (7,9 Milliarden Euro) unter die Arme. Wie das Unternehmen am Mittwoch auf seiner Website mitteilte, sollen dadurch das Risikomanagement des Konzerns gestärkt sowie seine Liquidität und Stabilität gesichert werden. Demnach stammt das Geld aus einem Fonds, der von der chinesischen Versicherungsregulierungsbehörde eingesetzt wurde. mehr »
Produkte im Wert von rund 50 Milliarden Dollar betroffen
03.04.2018
Im Handelsstreit mit China haben die USA am Dienstag eine Liste mit chinesischen Importwaren veröffentlicht, die mit Strafzöllen belegt werden sollen. Die Liste umfasst Importwaren im Wert von "schätzungsweise 50 Milliarden Dollar" (etwa 40 Milliarden Euro), wie das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer mitteilte. Betroffen sind Elektronikprodukte, Flugzeugteile, Medikamente, Maschinen und andere Güter. Bevor die Zölle in Kraft treten können, muss die Liste noch einem 30-tägigen Prüfprozess unterzogen werden. mehr »
Parodien auf "Klassiker und Helden des Kommunismus" beanstandet
03.04.2018
Chinas Zensurbehörden haben Geldstrafen gegen missliebige Internetportale verhängt. Den Videoplattformen iQiyi und Sina seien Bußgelder auferlegt worden, teilte das Kulturministerium in Peking mit. Sie hätten Parodien auf "Klassiker und Helden des Kommunismus" veröffentlicht. Das Ministerium machte keine Angaben zur Höhe der Geldstrafen oder zum Inhalt der beanstandeten Videos. Vor kurzem waren neue Gesetze erlassen worden, um Online-Parodien in China zu unterbinden. mehr »
Peking kritisiert Washington und regt Zusammenarbeit an
02.04.2018
Der Handelsstreit zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten den Welt hat sich verschärft: China verhängte am Montag Strafzölle auf 128 Produkte aus den USA, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Betroffen sind Importgüter im Wert von 2,4 Milliarden Euro, darunter Schweinefleisch und Obst. Die chinesische Regierung reagiert damit auf die von US-Präsident Donald Trump erlassenen Strafzölle auf Stahl und Aluminium. mehr »
"Tiangong-1" bei Wiedereintritt in Atmosphäre "größtenteils" verglüht
02.04.2018
Die nicht mehr aktive chinesische Raumstation "Tiangong-1" ist über dem Südpazifik abgestürzt. Das außer Kontrolle geratene Weltraumlabor sei beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre "größtenteils" verglüht, teilte die chinesische Raumfahrtbehörde CMSEO am Montag in Peking mit. Bis zuletzt war unklar, wann und wo genau die verbleibenden Trümmerteile auf die Erde stürzen würden. mehr »
Südkoreanische Musiker treffen zu Konzerten in Pjöngjang ein
31.03.2018
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat bei einem Treffen mit IOC-Chef Thomas Bach die Teilnahme seines Landes an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio und zwei Jahre später in Peking zugesagt. "Sie haben uns gesagt, dass sie definitiv" an den Spielen teilnehmen wollten, sagte Bach am Samstag nach seiner Rückkehr aus Pjöngjang in Peking. Sein Treffen mit Kim sei "offen und fruchtbar" gewesen. mehr »
Bach war am Freitag mit Machthaber Kim zusammengetroffen
31.03.2018
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will nach Angaben von IOC-Chef Thomas Bach nordkoreanische Delegationen zu den Olympischen Sommerspielen 2020 nach Tokio und zwei Jahre später auch zu den Winterspielen nach Peking entsenden. "Sie haben uns gesagt, dass sie definitiv" an den Spielen teilnehmen wollten, sagte Bach am Samstag bei seiner Ankunft in Peking nach seiner Rückkehr aus Pjöngjang. mehr »
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