Aktuelles Thema

Peking

Sortieren nach
1 2 3 ... 47
Peking: Kein Handelskrieg und keine Strafzölle mehr
20.05.2018
Die USA und China haben eine Einigung im Handelsstreit erreicht. "Beide Seiten haben eine Übereinkunft erzielt, sie werden keinen Handelskrieg führen und die gegenseitige Erhöhung von Zöllen beenden", erklärte Chinas Vize-Regierungschef Liu He am Sonntag nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Zuvor hatten die beiden Länder in einer gemeinsamen Mitteilung bereits bekannt gegeben, sie hätten einen Konsens über Maßnahmen erzielt, mit denen das US-Handelsdefizit mit Peking "erheblich" verringert werde. mehr »
Peking dementiert Bericht über Angebot zur Verringerung des Handelsüberschusses
18.05.2018
Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnen sich weiter schwierige Verhandlungen ab. Während China in einer Geste des Entgegenkommens am Freitag ankündigte, von Strafzöllen auf importierte Hirse aus den USA abzusehen, dämpfte US-Präsident Donald Trump die Erwartungen. China sei "sehr verwöhnt", kritisierte er. mehr »
Zweitägiger Besuch in Peking und Shenzhen
18.05.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist kommende Woche nach China. Zum Auftakt ihres zweitägigen Besuchs wird Merkel am Donnerstag in Peking den chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang und später Staatschef Xi Jinping treffen, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz am Freitag in Berlin mitteilte. mehr »
US-Präsident droht aber bei Ausbleiben von Einigung mit Folgen wie in Libyen
18.05.2018
Mit dem Angebot weit reichender Garantien will US-Präsident Donald Trump die nordkoreanische Führung zur weiteren Zusammenarbeit bewegen. Machthaber Kim Jong Un könne mit "sehr starken Absicherungen" für seinen Machterhalt rechnen, wenn er sich auf das für Juni anvisierte Gipfeltreffen mit ihm einlasse und eine Vereinbarung mit den USA abschließe, sagte Trump am Donnerstag in Washington. Sollte es allerdings keine Vereinbarung geben, drohe Kim dasselbe Schicksal wie Libyens Machthaber Muammar Gaddafi. mehr »
Liste der Abwesenden wird immer länger
16.05.2018
Volkswagen wird nicht mit einem Stand auf dem Pariser Autosalon im Oktober vertreten sein. "Die Marke Volkswagen überprüft kontinuierlich die Relevanz ihrer Teilnahme an internationalen Autoshows", erklärte der Autobauer am Mittwoch zur Begründung. Während der Messe soll es in der Stadt demnach aber Einzel-Events geben. mehr »
Maschine zur Notlandung in Chengdu gezwungen
14.05.2018
Mitten im Flug ist am Montag das Cockpit-Fenster eines chinesischen Flugzeugs mit 128 Menschen an Bord zerborsten. Der Kopilot des Airbus A319 wurde bei dem Vorfall verletzt, wie die chinesische Zivilluftfahrtbehörde CAAC mitteilte. Die Maschine der Fluggesellschaft Sichuan Airlines habe eine Notlandung in der Stadt Chengdu vorgenommen. mehr »
Iran verlangt Garantien für Atomabkommen - Außenministertreffen in Moskau
14.05.2018
Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf ein Ultimatum aus Teheran reagiert, wonach die EU dem Iran binnen 60 Tagen Garantien für den Erhalt des Atomabkommens geben soll. Es werde darüber zu reden sein, "ob wir mit solchen Terminangaben und mit solchen Fristen wirklich weiterkommen", sagte Außenstaatsminister Michael Roth (SPD) am Montag in Brüssel. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bekräftige indes bei einem Besuch in Moskau die Forderung nach "Zusicherungen" durch die verbleibenden Vertragspartner. mehr »
Unternehmen von US-Strafmaßnahmen schwer getroffen
14.05.2018
Im Handelsstreit mit China geht US-Präsident Donald Trump auf die Volksrepublik und den vom Ruin bedrohten Handyhersteller ZTE zu. Gemeinsam mit Chinas Staatschef Xi Jinping setze er sich dafür ein, dass ZTE "schnell wieder ins Geschäft kommt", schrieb Trump auf Twitter. China reagierte am Montag erfreut auf die Ankündigung. ZTE ist von US-Strafmaßnahmen betroffen und hatte kürzlich mitgeteilt, seinen Hauptbetrieb eingestellt zu haben. mehr »
Europäer mit Erwartungen aus Washington und Teheran konfrontiert
13.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen will der Iran die Vereinbarung mit einer diplomatischen Offensive retten. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif führte am Sonntag zum Auftakt einer Reise zu allen verbliebenen Vertragspartnern Gespräche in Peking. Aus Teheran hieß es, die Europäer hätten 60 Tage Zeit, um dem Iran die notwendigen Garantien zum Fortbestand des Atomabkommens zu geben. mehr »
Schiff könnte nach weiteren Tests in zwei Jahren in Gebrauch genommen werden
13.05.2018
China hat am Sonntag seinen ersten Flugzeugträger aus eigener Produktion auf See getestet. Das Schiff habe am Morgen einen Hafen im Nordosten des Landes verlassen, berichtete der Staatssender CCTV. Nach Angaben von Experten dürfte das Schiff in zwei Jahren in Gebrauch genommen werden können. Damit stünde China in einer Reihe mit den wenigen Militärmächten, die über Flugzeugträger heimischer Bauart verfügen. mehr »
USA drängen Partner zu erhöhtem Druck auf Teheran
12.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen startet der Iran eine diplomatische Offensive, um den Vertrag zu retten und Verbündete gegen Washington zu finden. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif drängte die Europäer zu Garantien, den Handel mit seinem Land trotz der neuen US-Sanktionen aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig forderten die USA von ihren europäischen Verbündeten mehr Druck auf den Iran. mehr »
Wu wegen Unterschlagungen in Milliardenhöhe verurteilt
10.05.2018
Der frühere Chef des chinesischen Versicherungsriesen Anbang ist wegen Unterschlagung von Firmengeldern in Milliardenhöhe zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Außerdem ordnete ein Gericht in Shanghai am Donnerstag an, dass Wu Xiaohui vier Jahre lang seine politischen Rechte nicht ausüben dürfe und Vermögen des einst mächtigen Konzernchefs im Wert von 10,5 Milliarden Yuan (1,39 Milliarden Euro) beschlagnahmt werde. mehr »
Kim trifft Xi vor geplantem Gipfel mit Trump
08.05.2018
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist kurz vor dem geplanten Treffen mit US-Präsident Donald Trump abermals zu Beratungen ins Nachbarland China gereist. Dort traf er nach Angaben chinesischer Staatsmedien vom Dienstag mit Präsident Xi Jinping zusammen. Es war Kims zweiter China-Besuch in weniger als zwei Monaten. Die Volksrepublik gilt als engster Verbündeter von Kims isoliertem Staat. mehr »
Verbände warnen vor Folgen internationaler Handelsstreitigkeiten
08.05.2018
Deutschlands Exporte sind im März im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht zurückgegangen. Insgesamt wurden Waren im Wert von 116,1 Milliarden Euro ausgeführt, das waren 1,8 Prozent weniger als im März 2017, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Der Außenhandelsverband BGA beklagte angesichts internationaler Handelsstreitigkeiten "die ersten Auswirkungen der globalen Störfeuer und Unsicherheiten". mehr »
Handelsgespräche werden kommende Woche in Washington fortgesetzt
08.05.2018
Chinas Handelsüberschuss mit den USA ist im April erneut gestiegen, was die Gespräche zur Beilegung des Handelsstreits zwischen beiden Ländern belasten dürfte. Der Überschuss kletterte im Vorjahresvergleich um 4,2 Prozent auf 22,2 Milliarden Dollar (18,6 Milliarden Euro), wie die chinesische Zollbehörde am Dienstag mitteilte. Im Vergleich zum ungewöhnlich schwachen März war das ein Plus von sogar 44 Prozent. Die Handelsgespräche zwischen den USA und China werden kommende Woche in Washington fortgesetzt. mehr »
Juncker mahnt zu Fairness: "Marx ist nicht für alle Gräuel verantwortlich"
04.05.2018
Die Stadt Trier gedenkt ihres berühmten Sohnes Karl Marx: Bei einem Festakt in der Konstantin-Basilika mahnte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Freitag einen fairen Umgang mit dem Philosophen an: "Marx ist nicht für alle Gräuel verantwortlich, die seine vermeintlichen Erben zu verantworten haben", sagte er. Überschattet wurde der Festakt vom Streit über eine Marx-Statue, die die Volksrepublik China der Stadt Trier geschenkt hat. mehr »
Chinesische Seite sieht weiter "erhebliche Differenzen"
04.05.2018
Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnet sich weiter keine rasche Lösung ab. Es bestünden noch "erhebliche Differenzen" in bestimmten Fragen, berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag. Damit gingen die zweitägigen Spitzengespräche ohne entscheidenden Durchbruch zu Ende. mehr »
Teilnehmer dämpfen Erwartungen an schnelle Lösung
03.05.2018
Ranghohe Vertreter der USA und Chinas sind am Donnerstag in Peking zusammengekommen, um im Handelsstreit zwischen beiden Ländern eine Einigung zu finden. Die chinesische Führung hatte im Vorfeld die Erwartungen gedämpft: "Es ist nicht realistisch, alle Probleme in nur einer Verhandlungsrunde zu lösen", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums am Mittwoch. Es würden aber sicher "positive Verhandlungen, wenn die USA die relevanten Probleme aufrichtig lösen wollen". mehr »
Taiwan "zutiefst verärgert" über Schritt des Karibikstaats
01.05.2018
Die Dominikanische Republik hat diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen und damit gleichzeitig mit Taiwan gebrochen. Die Aufnahme von Beziehungen zu China werde "außerordentlich positiv für die Zukunft unseres Landes" sein, erklärte der Karibikstaat am Dienstag. Die Dominikanische Republik erkenne an, "dass es nur ein China in der Welt gibt und Taiwan ein unveräußerlicher Teil des chinesischen Territoriums ist", hieß es in einem Bekenntnis zur sogenannten Ein-China-Politik. mehr »
Staatsagentur sieht Weg frei für "nationale Aussöhnung" und Frieden
28.04.2018
Einen Tag nach dem Treffen zwischen den Staatschefs der beiden koreanischen Staaten hat Nordkorea weitere Friedenssignale ausgesandt. Das Gespräch zwischen Südkoreas Präsident Moon Jae In und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un sei "historisch" gewesen und habe den Weg zu "nationaler Aussöhnung und Einheit, Frieden und Wohlstand" geebnet, schrieb die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Samstag. Sie brachte zudem die Gipfelerklärung im vollständigen Wortlaut. mehr »
Historisches Gipfeltreffen von Kim und Moon international begrüßt
27.04.2018
Ein offizieller Friedensschluss und eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel - auf diese Ziele haben sich die Staatschefs von Nord- und Südkorea, Kim Jong Un und Moon Jae In, am Freitag bei ihrem historischen Gipfeltreffen verständigt. Der seit mehr als sechs Jahrzehnten geltende Kriegszustand solle noch dieses Jahr beendet werden, erklärten sie bei ihrer symbolträchtigen Begegnung im Grenzort Panmunjom. Die internationale Gemeinschaft reagierte verhalten optimistisch. mehr »
Trump sieht "gute Chancen" für Einigung im Handelsstreit
25.04.2018
Im Handelsstreit mit Peking hat US-Präsident Donald Trump die Entsendung einer Delegation nach China angekündigt. US-Finanzminister Steven Mnuchin, der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und weitere US-Vertreter würden auf Anfrage Pekings "in einigen Tagen" nach China reisen, sagte Trump am Dienstag vor Journalisten in Washington. mehr »
Ab kommendem Jahr gilt Quote für Elektro- und Hybridwagen in der Volksrepublik
24.04.2018
Volkswagen steckt in den kommenden Jahren Milliarden in Elektroautos, autonomes Fahren und Mobilitätslösungen in China. Gemeinsam mit seinen Joint-Venture-Partnern werde der Konzern "bis 2022 rund 15 Milliarden Euro" investieren, teilte VW am Dienstag mit. Das Auto der Zukunft fahre nicht nur elektrisch, sondern es sei "vernetzt und eingebunden in ein digitales Ökosystem", erklärte VW-China-Chef Jochem Heizmann vor Beginn der Automesse in Peking. mehr »
Französischer Präsident wirft Putin "Einmischung in unsere Demokratien" vor
23.04.2018
Vor seinem Staatsbesuch in den USA hat der französische Präsident Emmanuel Macron für ein Festhalten am Atomabkommen mit dem Iran geworben. Er habe im Atomstreit "keinen Plan B", sagte Macron am Sonntag dem Sender Fox News angesichts der Drohung von US-Präsident Donald Trump, das Abkommen aufzukündigen. Macron sprach sich zudem für ein entschiedenes Auftreten gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. Dieser sei "besessen von einer Einmischung in unsere Demokratien". mehr »
Fahrzeug mit chinesischen Touristen an Bord verunglückt
23.04.2018
Bei einem Busunglück mit chinesischen Touristen sind in Nordkorea mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Unfall am Sonntag südlich der Hauptstadt Pjöngjang starben mindestens 32 Chinesen und vier Nordkoreaner, wie das chinesische Außenministerium am Montag in Peking mitteilte. Zwei weitere Chinesen seien verletzt worden, sagte Außenamtssprecher Lu Kang. Die Ursache des Unfalls werde untersucht. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 47