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Senegal

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Entwurf von Kabinett
18.07.2018
Die große Koalition will die Asylverfahren für Schutzsuchende aus Georgien und den Maghreb-Staaten verkürzen. Auch die FDP ist dafür. Das Vorhaben könnte aber erneut am Widerstand der Grünen scheitern. Auch wenn Kretschmann mitmachen sollte. mehr »
Hintergrund
19.06.2018
Enormer Druck in Deutschland, Uneinigkeit in Europa: Bei dem Asyltreffen mit 16 EU-Staaten am Sonntag in Brüssel will Bundeskanzlerin Merkel auch einen Ausweg aus dem Machtkampf mit Innenminister Seehofer finden. Was kann sie noch erreichen? mehr »
Dunkelhäutige Schauspielerinnen berichten von Diskriminierung in der Filmbranche
17.05.2018
Beim Filmfestival von Cannes haben 16 dunkelhäutige Schaupielerinnen ein Zeichen gegen Rassismus in der Filmbranche gesetzt. Auf dem roten Teppich an der Croisette posierten die Französinnen am Mittwoch gemeinsam und streckten demonstrativ ihre Fäuste in die Höhe. Sie wollten auf die Unterrepräsentation von Dunkelhäutigen im französischen Film aufmerksam machen. mehr »
Zunehmende Gewalt gegen Bildungseinrichtungen in Konfliktregionen
02.02.2018
Mehr als eine Viertelmilliarde Kinder hat nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef aufgrund von Armut, Krieg oder Krisen keinen Zugang zu Bildung. "Kinder brauchen nicht trotz Krieg Bildung, sondern gerade deswegen", sagte der deutsche Unicef-Vorsitzende Jürgen Heraeus am Freitag in Berlin, wo die Organisation den "Unicef Report 2018 - Die Chance auf Bildung" vorstellte. Das Kinderhilfswerk forderte eine bessere Finanzierung von Bildung vor allem in Krisenregionen. mehr »
Botschafter verurteilen "rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen"
13.01.2018
Mit seinen verächtlichen Äußerungen über die Herkunftsländer von Einwanderern hat US-Präsident Donald Trump einen ganzen Kontinent gegen sich aufgebracht: 54 afrikanische Staaten forderten Trump am Freitag auf, sich für den Ausdruck "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und diesen zu widerrufen. Zuvor hatte bereits die Afrikanische Union (AU) Trumps Wortwahl als "offensichtlich rassistisch" und "überaus erschütternd" bezeichnet. Die Regierung des Karibikstaats Haiti nannte die Äußerungen "abscheulich und niederträchtig". mehr »
USA, Großbritannien, Frankreich und sechs weitere Länder beantragen Sondersitzung
02.12.2017
Die USA, Großbritannien, Frankreich und sechs weitere Länder haben ein Treffen des UN-Sicherheitsrats zur Menschenrechtslage in Nordkorea beantragt. Die Beratungen sind für den 11. Dezember geplant, wie aus einem Schreiben vom Freitag hervorgeht. Es wäre die vierte Sondersitzung seit 2014, die sich nicht mit dem Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas, sondern mit der Menschenrechtslage in dem abgeschotteten Land beschäftigt. mehr »
Mehrere Ausländer unter den Opfern von Ouagadougou
14.08.2017
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf ein Restaurant im westafrikanischen Burkina Faso sind 18 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer, darunter ein Franzose, ein Türke und eine Kanadierin, wie das Außenministerium in Ouagadougou am Montag mitteilte. Frankreich und Deutschland verschärften ihre Reisehinweise für die Region. mehr »
Oppositionsparteien hatten zu Boykott des Referendums aufgerufen
07.08.2017
Bei dem Referendum im westafrikanischen Wüstenstaat Mauretanien hat sich eine breite Mehrheit für eine Verfassungsänderung ausgesprochen. 85 Prozent der Wähler stimmten für die von Präsident Mohamed Ould Abdel Aziz vorgeschlagenen Änderungen, vor allem die Abschaffung des Senats, wie die Wahlkommission am Sonntag mitteilte. Demnach lag die Wahlbeteiligung bei knapp 54 Prozent. mehr »
Senegal wählt am Sonntag ein neues Parlament
30.07.2017
Im Senegal wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Rund 6,2 Millionen Wahlberechtigten sind zur Abstimmung über die 165 Abgeordneten der neuen Nationalversammlung aufgerufen. Erste Ergebnisse werden für den frühen Montagmorgen erwartet. Die Wahl wird als Testlauf für die Präsidentschaftswahl 2019 gesehen. mehr »
Mauer nach Krawallen von Fans eingestürzt
16.07.2017
Bei einer Massenpanik während eines Fußballspiels im Senegal sind acht Menschen getötet worden. Etwa 60 Menschen seien zudem verletzt worden, als Zuschauer vor Krawallen zwischen Fans flohen, wie Sportminister Matar Ba der Nachrichtenagentur AFP sagte. Dann stürzte eine Mauer ein, die Polizei feuerte mit Tränengas und es kam zu einem Menschengedränge in dem bis zum letzten Platz besetzten Stadion in der Hauptstadt Dakar. mehr »
Neue Partnerschaften auf G20-Afrikagipfel in Berlin geplant
12.06.2017
Konzernchefs und Verbandschefs aus den G20-Staaten sehen Korruption als das größte Investitionshemmnis in Afrika. Weitere Hürden seien regulatorische Barrieren, mangelnde Infrastruktur, Rechtsunsicherheiten sowie unzureichend ausgebildete Arbeitskräfte, ergab eine Umfrage der Initiative Business 20 (B20), aus der das "Handelsblatt" am Montag zitierte. In Berlin kommen am Montag und Dienstag hochrangige Vertreter der G20-Staaten zusammen, um über die verstärkte Förderung privater Investitionen in Afrika zu beraten. mehr »
Internationale Bemühungen zur Beilegung der Krise um Katar verstärken sich
07.06.2017
Die USA wollen in der Krise zwischen mehreren arabischen Staaten und Katar vermitteln. US-Präsident Donald Trump habe "seine Hilfe angeboten", damit die Konfliktparteien "ihre Differenzen beilegen", erklärte das Weiße Haus am Mittwoch. Auch die Bundesregierung rief alle Seiten zum Dialog auf. Der US-Sender CNN berichtete derweil, die Krise sei durch einen russischen Hackerangriff angefacht worden. mehr »
Feuer bricht aus ungeklärter Ursache aus - Rund 20 Schwerverletzte
13.04.2017
Bei einem Brand und einer anschließenden Massenpanik während einer muslimischen Zusammenkunft im Südosten Senegals sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer brach aus noch ungeklärter Ursache nahe Medina Gounass in der Region von Tambacounda aus, wie ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag am Telefon sagte. Laut Medien breiteten sich die Flammen rasend schnell in den Strohunterkünften aus. mehr »
Langjähriger Staatschef macht Weg für Nachfolger Barrow frei
22.01.2017
Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Macht hat Gambias abgewählter Präsident Yahya Jammeh das westafrikanische Land verlassen und den Weg für seinen Nachfolger Adama Barrow freigemacht. Jammeh ging am Samstagabend nach Äquatorialguinea ins Exil und wendete damit eine militärische Eskalation der wochenlangen Krise ab. In Banjul tanzten die Menschen vor Freude in den Straßen und warteten gespannt auf Barrows Heimkehr aus dem benachbarten Senegal. mehr »
Abgewählter Staatschef überlässt Wahlsieger Barrow das Amt
21.01.2017
Gambias abgewählter Präsident Yahya Jammeh hat nach einem wochenlangen Konflikt um die Macht in dem westafrikanischen Land seinen Rücktritt angekündigt. Er habe "guten Gewissens" entschieden, die Führung "dieser großen Nation" abzugeben, sagte Jammeh in der Nacht zum Samstag in einer TV-Ansprache. Zuvor hatten Mauretanien und Guinea einen letzten Vermittlungsversuch unternommen, um einen Militäreinsatz in Gambia noch abzuwenden. mehr »
Diskussionen über Ort und Bedingungen des Exils dauern aber an
20.01.2017
Der abgewählte langjährige Präsident von Gambia, Yahya Jammeh, hat nach Angaben aus Verhandlungskreisen einem Gang ins Exil grundsätzlich zugestimmt. Jammeh habe "akzeptiert, die Macht abzugeben", erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend von Vertretern aus Mauretanien und Guinea, die sich in Gambias Hauptstadt Banjul um eine Vermittlung in dem Machtkampf bemühten. mehr »
Ecowas-Truppen stehen für Intervention in westafrikanischem Staat bereit
20.01.2017
Zur Beilegung der politischen Krise im westafrikanischen Gambia haben die Nachbarstaaten dem langjährigen Präsidenten Yahya Jammeh Asyl in einem Land seiner Wahl angeboten. Die Präsidenten Guineas und Mauretaniens wollten Jammeh am Freitag bei einem Besuch in Banjul davon überzeugen, seinem bereits vereidigten Nachfolger Adama Barrow Platz zu machen. mehr »
Ecowas stellt abgewähltem Präsidenten Jammeh Ultimatum
20.01.2017
Letzte Chance für eine friedliche Lösung im Machtkampf um die Präsidentschaft in Gambia: Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) hat am Donnerstag ihre Militärintervention in dem Land ausgesetzt, um einen letzten Vermittlungsversuch zu ermöglichen. Ecowas-Kommissionspräsident Marcel Alain de Souza forderte den abgewählten gambischen Präsidenten Yahya Jammeh ultimativ auf, die Macht abzugeben und das Land zu verlassen. Zuvor hatte der UN-Sicherheitsrat einem militärischen Eingreifen zugestimmt. mehr »
UN-Sicherheitsrat unterstützt Vorgehen der westafrikanischen Staaten
19.01.2017
Der Machtkampf im westafrikanischen Kleinstaat Gambia hat zu einer internationalen Militärintervention geführt. Senegalesische Truppen überschritten am Donnerstag die Grenze zu Gambia, um den abgewählten Präsidenten Yahya Jammeh zur Machtübergabe an seinen Nachfolger Adama Barrow zu bewegen. Gambias Armeechef Ousman Badjie schloss sich Barrows Anhängern an, die auf den Straßen der Hauptstadt Banjul die Invasion feierten. mehr »
Senegals Armee zu Intervention bereit - Nigeria stationiert Soldaten in Dakar
19.01.2017
Im Machtkampf in Gambia droht eine militärische Intervention: Das Militär mehrerer Nachbarländer bereitete sich auf ein Eingreifen aus dem Senegal in dem westafrikanischen Nachbarland vor, sollten alle diplomatischen Versuche scheitern, den abgewählten Präsidenten Yahya Jammeh zum Amtsverzicht zu bewegen. Mauretaniens Staatschef Mohamed Ould Abdel Aziz unternahm am Mittwoch einen letzten Vermittlungsversuch in der gambischen Hauptstadt Banjul. mehr »
Senegals Armee zu Intervention bereit - Nigeria stationiert Soldaten in Dakar
18.01.2017
Der Kampf um die Macht im westafrikanischen Gambia eskaliert: Das Nachbarland Senegal erklärte am Mittwoch seine Bereitschaft zur militärischen Intervention in Gambia, wo der abgewählte Präsident Yahya Jammeh kurz vor Ablauf seiner Amtszeit den Ausnahmezustand verhängt hatte. Senegal legte zudem im UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf vor, wonach die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) einen friedlichen Machtwechsel in Gambia mit "allen erforderlichen Maßnahmen" ermöglichen soll. mehr »
Jammeh beklagt "ausländische Einmischung" in Wahlen - Gewalteskalation droht
18.01.2017
Der Konflikt in Gambia um die Präsidentschaft droht zu eskalieren: Einen Tag vor Ablauf seiner Amtszeit verhängte Gambias abgewählter Präsident Yahya Jammeh den Ausnahmezustand über das Land. Zur Begründung gab er am Dienstag im Staatsfernsehen eine "beispiellose und außergewöhnliche ausländische Einmischung" in die Wahlen vom 1. Dezember an. Die US-Regierung forderte Jammeh zu einer "friedliche Amtsübergabe" auf. mehr »
Netanjahu trifft US-Botschafter und straft Sicherheitsrats-Mitglieder
26.12.2016
In ihrer Empörung über eine UN-Resolution gegen ihre Siedlungspolitik hat die israelische Regierung alle diplomatischen Hebel in Bewegung gesetzt - und heftige Vorwürfe gegen die USA gerichtet. Neben scharfer Kritik am scheidenden Präsidenten Barack Obama zitierte Regierungschef Benjamin Netanjahu US-Botschafter David Shapiro zu sich. Zudem wurden die Botschafter von zehn der 14 weiteren UN-Sicherheitsmitglieder einbestellt, die für die Resolution gestimmt hatten. mehr »
Botschafter zu "Konsultationen" aus Neuseeland und dem Senegal zurückberufen
24.12.2016
Nach der Resolution des UN-Sicherheitsrats gegen die israelische Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten hat Israel erste diplomatische Schritte gegen zwei der vier Staaten ergriffen, auf deren Initiative die Abstimmung angesetzt worden war. Regierungschef Benjamin Netanjahu berief Israels Botschafter in Neuseeland und dem Senegal "sofort" zu "Konsultationen" in ihre Heimat zurück, wie sein Büro am Samstag mitteilte. mehr »
USA verzichten auf Veto - Israel will sich nicht an Resolution halten
23.12.2016
Erstmals seit 1979 hat der UN-Sicherheitsrat die israelische Siedlungspolitik in einer Resolution verurteilt. Ermöglicht wurde dies am Freitag durch die Entscheidung der USA, nicht von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen, sondern sich zu enthalten. Die 14 anderen Mitgliedstaaten stimmten für die Resolution. Israel kündigte an, sich nicht daran zu halten. Die Bundesregierung und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon befürworteten die Resolution. mehr »
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Bildquelle: Wikimedia Commons
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