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In Untersuchungshaft sitzender Stadler "vorübergehend" beurlaubt
19.06.2018
Audi hat einen neuen Chef - zumindest vorläufig: Der Aufsichtsrat hat den bisherigen Vertriebsvorstand Bram Schot zum kommissarischen Vorstandsvorsitzenden ernannt, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Der eigentliche Amtsinhaber Rupert Stadler habe um seine Beurlaubung gebeten, "bis der Sachverhalt geklärt ist, der zu seiner Verhaftung geführt hat". Stadler sitzt seit Montag in Untersuchungshaft, weil er laut Staatsanwaltschaft Zeugen in dem Ermittlungsverfahren wegen seiner Verwicklungen im Dieselskandal beeinflussen wollte. mehr »
Im Dieselskandal Beschuldigter will am Mittwoch aussagen
19.06.2018
Bei den Ermittlungen gegen den verhafteten Audi-Chef Rupert Stadler hat die Staatsanwaltschaft München II laut Bericht der "Süddeutschen Zeitung" auch Telefonate von Stadler abgehört. Dies sei vor und nach einer Razzia bei Stadler vergangene Woche geschehen, berichtete die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf Kreise von Verfahrensbeteiligten. Entweder aus den dabei sichergestellten Unterlagen oder den abgehörten Telefonaten, möglicherweise aus beiden Quellen, hätten sich für die Ermittler konkrete Anhaltspunkte für den Verdacht der Vertuschung ergeben. mehr »
Aufsichtsrat berät über Nachfolge des in U-Haft sitzenden Top-Managers
18.06.2018
Erst wurde Audi-Chef Rupert Stadler verhaftet, nun droht ihm die Entmachtung: Seit Montagmorgen sitzt der Top-Manager wegen seiner Verwicklung in den Dieselskandal in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft München II mitteilte. Seit Montagnachmittag berät der Aufsichtsrat von Volkswagen über seine Beurlaubung und Nachfolge. Vorläufig soll Audi-Vertriebschef Bram Schot seinen Vorgesetzten beerben, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzernkreise. mehr »
Mutmaßlich aus Afghanistan stammender Flüchtling soll 15-Jährige erstochen haben
18.06.2018
Hinter verschlossenen Türen hat vor dem Landgericht Landau in Rheinland-Pfalz der Prozess um den Mord an einer Schülerin in Kandel begonnen. Vor Gericht muss sich seit Montag ein mutmaßlich aus Afghanistan stammender Flüchtling verantworten, der seine 15-jährige Exfreundin im Dezember aus Eifersucht erstochen haben soll. Da das Alter des Angeklagten nicht zweifelsfrei feststeht, wird vor der Jugendkammer unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt. mehr »
Laut Staatsanwaltschaft eröffneten mehrere Menschen das Feuer
17.06.2018
Bei einer Schießerei während eines Kunstfestivals sind im US-Bundesstaat New Jersey mehr als 20 Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft kam ein Verdächtiger bei dem Vorfall in der Nacht zum Sonntag ums Leben. Mehrere Menschen hätten während der Veranstaltung in der Stadt Trenton kurz vor 03.00 Uhr nachts (Ortszeit) das Feuer eröffnet, sagte der Staatsanwalt des Bezirks Mercer, Angelo Onofri. mehr »
Bundespräsident kritisiert mutmaßliche Lauschangriffe als "nicht akzeptabel"
17.06.2018
Die Spitzen von Staat und Regierung in Österreich haben von Deutschland volle Aufklärung über Spionageaktivitäten des Bundesnachrichtendiensts (BND) gefordert. "Ein Ausspionieren unter befreundeten Staaten ist nicht nur unüblich und unerwünscht, es ist auch nicht akzeptabel", stellte Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Samstag in Wien klar. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bezeichnete das Ausmaß des Spionageverdachts als "ein gewaltiges". mehr »
Von Freude bis Spott
16.06.2018
Kollegah und Farid Bang droht wegen ihren umstrittenen Textzeilen keine Strafe. Im Netz hagelt es für die Einstellung der Ermittlungen gegen die Rapper neben Freude auch Hohn, Spott und Unverständnis. mehr »
Justiz stuft Kunstfreiheit und Meinungsfreiheit höher ein
16.06.2018
Im Streit um Antisemitismusvorwürfe gegen die Rapper Kollegah und Farid Bang hat die Justiz die Musiker entlastet und ihre umstrittenen Textzeilen als nicht strafbar eingestuft. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Düsseldorf seien eingestellt worden, sagte Sprecher Ralf Herrenbrück am Samstag. Zwar seien einige dieser Zeilen "politisch nicht korrekt" - in der Abwägung "überwiegen aber die Kunstfreiheit und die Meinungsfreiheit". Der Streit um die Texte hatte die Abschaffung des Musikpreises Echo zur Folge. mehr »
Bild: Auto von Gündogan angegriffen - Scheibe zerstört
16.06.2018
Das Auto von Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan ist beschädigt worden. mehr »
Anklage gegen Elizabeth Holmes wegen Betrugs bei Bluttest-Technologie erhoben
16.06.2018
Der einstigen Silicon-Valley-Milliardärin und Gründerin der Bluttest-Firma Theranos, Elizabeth Holmes, droht eine lange Haftstrafe wegen Betrugsvorwürfen. Die Staatsanwaltschaft in Kalifornien erhob am Freitag Anklage gegen die 34-Jährige wegen Betrugs an Investoren und Kunden. Holmes und der Theranos-Präsident Ramesh Balwani sollen fälschlicherweise behauptet haben, dass sie bereits mit einer geringen Menge Blut zahlreiche medizinische Tests vornehmen können. mehr »
Zwei Verdächtige in Untersuchungshaft - Rund 6000 Strafanzeigen bei Polizei
15.06.2018
Im Fall eines Millionenbetrugs mit einem Internetfakeshop aus Frankfurt am Main haben Ermittler zwei mutmaßlichen Drahtzieher gefasst. Die beiden Männer im Alter von 54 und 48 Jahren seien am Dienstag bei der Einreise am Frankfurter Flughafen sowie in einer Wohnung in Oberhausen festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der hessischen Metropole am Freitag mit. mehr »
Fernsehbeitrag über angeblichen Pädophilen als Auslöser - Sender verteidigt Bericht
15.06.2018
Im Bremer Fall von Lynchjustiz nach Ausstrahlung eines Fernsehbeitrags über einen angeblichen Pädophilen hat sich ein erster Verdächtiger gestellt. Er habe eingeräumt, an der Tat "beteiligt" gewesen zu sein, teilte die Polizei am Freitag mit. Staatsanwaltschaft und Polizei gingen nun den Hinweisen nach, die sich aus den Aussagen des Manns zu dem Geschehen ergäben. mehr »
US-Präsident bezeichnet sich als Opfer eines politischen Manövers
14.06.2018
Neues massives juristisches Ungemach für US-Präsident Donald Trump: Wegen mutmaßlicher illegaler Verwendung von Geldern seiner Familienstiftung hat ihn die Justiz des Bundesstaates New York verklagt. Trump habe die gemeinnützige Organisation dazu missbraucht, Rechtsstreitigkeiten per Geldzahlungen beizulegen, persönliche Ausgaben zu bestreiten und seinen Wahlkampf zu unterstützen, heißt es in der am Donnerstag eingereichten Klage. Trump nannte das Vorgehen der New Yorker Staatsanwälte "lächerlich". mehr »
Ungarische Staatsanwaltschaft will härtere Strafen und geht in Berufung
14.06.2018
Knapp drei Jahre nach dem qualvollen Tod von 71 Flüchtlingen in einem Lastwagen in Österreich hat ein ungarisches Gericht die Schlepper zu langen Haftstrafen verurteilt. Die vier Hauptverdächtigen, darunter der 31-jährige Kopf der Schleuserbande, müssen für 25 Jahre ins Gefängnis, urteilte das Schwurgericht in Kecskemét am Donnerstag. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert und will Berufung gegen das Urteil einlegen. mehr »
Statement von seinem Anwalt
14.06.2018
Der Anwalt von Sylvester Stallone kontert den schweren Missbrauchsvorwürfen gegen seinen Schützling mit einer heftigen Anschuldigung. mehr »
Wird es nun ernst für Rocky?
14.06.2018
Erwischt es im Zuge der "Me Too"-Bewegung nun doch auch Sylvester Stallone? Die Staatsanwaltschaft von Los Angeles soll inzwischen wegen Vorwürfen von 2017 gegen ihn ermitteln. mehr »
Autokonzern akzeptiert Bußgeld der Staatsanwaltschaft Braunschweig
13.06.2018
In der Dieselaffäre hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig den Volkswagen-Konzern zu einem Bußgeld von einer Milliarde Euro verdonnert. Das sei "eine der höchsten Geldbußen, die jemals in der Bundesrepublik Deutschland einem Unternehmen auferlegt worden ist", teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Volkswagen willigte in die Zahlung ein und erklärte, der Konzern bekenne sich damit zu seiner "Verantwortung für die Dieselkrise". mehr »
Türkische Fußball-Stars wegen Putsch vor Gericht
13.06.2018
Wegen vermeintlicher Beteiligung am Putschversuch in der Türkei von 2016 müssen sich auch mehrere Fußballer vor Gericht verantworten. mehr »
Verkehrsminister ordnet Mega-Rückruf an
13.06.2018
Der Skandal um manipulierte Diesel-Motoren bei Mercedes zieht weitere Kreise. Daimler-Boss Dieter Zetsche musste am Montag (11.6.2018) zum zweiten Mal im Bundesverkehrsministerium (BMVI) erscheinen, um die Details zu der illegalen Abschaltvorrichtung bei Diesel-Motoren zu erläutern. Nach dem Treffen ordnete Bundesverkehrsminister Andeas Scheuer (CSU) einen Rückruf für 238.000 Mercedes-Modellen in Deutschland an. mehr »
Lebensgefährtin soll 47-Jährigen erstochen haben - Verdacht des Totschlags
12.06.2018
Nach dem Fund mehrerer Säcke mit Leichenteilen in einer Wohnung im hessischen Steinau sitzt die Lebensgefährtin des getöteten Mieters in Untersuchungshaft. Die 34-jährige Frau steht im Verdacht, den 47-Jährigen erstochen zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Offenbach mitteilten. Eine Ermittlungsrichterin erließ Haftbefehl gegen die mutmaßliche Täterin wegen Verdachts des Totschlags. mehr »
Beschwerde gegen Beschluss abgelehnt - Nazisymbole seit 1934 im Mauerwerk
12.06.2018
Auch die Generalstaatsanwaltschaft im rheinland-pfälzischen Zweibrücken sieht in zwei seit 1934 in die Mauern eines Kirchturms in Herxheim gemeißelten Hakenkreuzen keinen Grund für Ermittlungen. Nach eigenen Angaben vom Dienstag lehnte sie eine Beschwerde gegen eine gleichlautende Entscheidung der Staatsanwaltschaft Frankenthal ab. Die beiden Nazisymbole begründeten keinen Anfangsverdacht für strafbares Verhalten, erklärte die Behörde. mehr »
Irakisches Konsulat informiert deutsche Ermittler über Unterlagen
12.06.2018
Im Mordfall der 14-jährigen Susanna aus Mainz könnte der tatverdächtige Ali B. zur Tatzeit bereits 21 Jahre alt gewesen sein. Das habe das irakische Generalkonsulat mitgeteilt, teilte die Staatsanwaltschaft im hessischen Wiesbaden am Dienstag mit. Den im Konsulat vorliegenden Unterlagen zufolge sei B. im März 1997 geboren. mehr »
CAS sperrt Tennisspielerin Errani bis Februar 2019
11.06.2018
Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Sperre gegen die ehemalige French-Open-Finalistin Sara Errani von zwei auf zehn Monate verlängert. mehr »
Hauptprozess um Tatserie an im Darknet verkauften Jungen
11.06.2018
Mit einem Geständnis des Stiefvaters hat der Hauptprozess um den Missbrauchsfall von Staufen begonnen. "Bis auf ein paar Kleinigkeiten" sei die Anklage richtig, sagte Christian L. am Montag vor dem Landgericht Freiburg. L. soll zusammen mit der Mutter einen inzwischen neun Jahre alten Jungen vergewaltigt und an andere Pädophile im Darknet für Vergewaltigungen verkauft haben. mehr »
Schuldspruch wegen gefährlicher Körperverletzung - "Kein politisches Attentat"
11.06.2018
Der Messerangriff auf den Bürgermeister von Altena ist kein Mordversuch gewesen - und der Täter muss voraussichtlich nicht ins Gefängnis: Knapp sieben Monate nach der Attacke verurteilte das Landgericht Hagen am Montag den Angeklagten Werner S. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Ausdrücklich hob die Strafkammer hervor, die Tat sei "kein politisches Attentat" gewesen. mehr »
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