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Nur 44,5 Prozent der Wahlberechtigten stimmten über neues Parlament ab
13.05.2018
Enttäuscht von der politischen Elite sind viele Iraker der Parlamentswahl am Wochenende ferngeblieben. Die Wahlbeteiligung betrug nur 44,5 Prozent, wie die Wahlkommission mitteilte. Von der geringen Beteiligung profitierten offenbar Anti-System-Parteilisten. Der seit vier Jahren amtierende Ministerpräsident Haider al-Abadi kann laut ersten inoffiziellen Ergebnissen vom Sonntag aber trotz starker Konkurrenz aus dem schiitischen Lager mit einer weiteren Amtszeit rechnen. mehr »
Bei Urnengang nach militärischem Sieg gegen IS-Miliz kein klarer Favorit
12.05.2018
Die erste Parlamentswahl im Irak seit dem militärischen Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist ohne größere Zwischenfälle zu Ende gegangen. Die Wahllokale schlossen wie geplant am Samstag um 17.00 Uhr, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. mehr »
Strenge Sicherheitsvorkehrungen wegen angedrohter Anschläge
12.05.2018
Zum ersten Mal seit dem Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) haben die Iraker am Samstag ein neues Parlament gewählt. Ein klarer Favorit war nicht abzusehen. Die Schiiten sind gespalten, die Kurden geschwächt und die traditionellen Parteien der Sunniten weitgehend an den Rand gedrängt. Zahlreiche Wähler forderten bei der Stimmabgabe ein Ende der weit verbreiteten Korruption im Land. mehr »
Partei von Ministerpräsident Hariri verliert ein Drittel ihrer Sitze
07.05.2018
Die Parlamentswahl im Libanon hat die starke Stellung der proiranischen Hisbollah im Staat gefestigt. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah reklamierte am Montag den Sieg für seine schiitische Bewegung und wertete die Abstimmung als Bestätigung für einen Kurs des "Widerstands". Ministerpräsident Saad Hariri räumte deutliche Stimmenverluste seiner sunnitisch dominierten Zukunftsbewegung ein. mehr »
Aoun nennt Umstände von Hariris Rücktritt "obskur und ungewiss"
12.11.2017
Der libanesische Präsident Michel Aoun hat Saudi-Arabien zur Klärung des Verbleibs von Ministerpräsident Saad al-Hariri aufgefordert. Saudi-Arabien müsse "die Gründe darlegen, die die Rückkehr von Ministerpräsident Hariri nach Beirut verhindert haben", sagte der Präsident am Samstag in Beirut. Die Umstände von Hariris Rücktritt bezeichnete Aoun als "obskur und ungewiss". mehr »
Explosionen erschüttern Quetta und Parachinar
23.06.2017
Kurz vor dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan ist Pakistan von mehreren blutigen Anschlägen erschüttert worden. In Parachinar in den Stammesgebieten wurden am Freitag bei zwei Explosionen mindestens 37 Menschen in den Tod gerissen und mehr als 150 weitere verletzt. Auch in der Großstadt Quetta wurden 13 Menschen durch eine Bombe getötet, darunter neun Polizisten. In Karachi wurden vier Polizisten getötet. mehr »
Projekt rein privat finanziert - Moderner Islam soll gelebt werden
16.06.2017
In Berlin ist am Freitag eine von der Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates gegründete liberale Moschee eröffnet worden. Das privat organisierte und über Spenden finanzierte Projekt soll den Anhängern eines modernen und weltoffenen Islams einen Anlaufpunkt bieten. "Bei uns werden Frauen und Männer gemeinsam beten", sagte Ates bei der feierlichen Eröffnung der Moschee. mehr »
Referendum über Unabhängigkeit für 25. September angesetzt
07.06.2017
Die Kurden im Irak sollen am 25. September über die Errichtung eines eigenen Staates abstimmen. Das Präsidialamt der autonomen Region im Nordirak setzte am Mittwoch diesen Termin für ein Unabhängigkeitsreferendum fest. Iraks Zentralregierung hatte sich in der Vergangenheit gegen ein derartiges Referendum gestellt, sie will die Einheit des irakischen Gesamtstaats erhalten. mehr »
Region an der Grenze zu Afghanistan hauptsächlich von Schiiten bewohnt
21.01.2017
Bei einem Bombenanschlag auf einen Markt im unruhigen Nordwesten Pakistans sind am Samstag mindestens 20 Menschen getötet und 40 weitere zum Teil schwer verletzt worden. Nach Behördenangaben explodierte der in einer Kiste versteckte Sprengsatz auf einem belebten Gemüsemarkt in der Stadt Parachinar. Zunächst war von 13 Toten die Rede gewesen. mehr »
Anschlag auf schiitisches Fest in afghanischer Hauptstadt
21.11.2016
Bei einem Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Montag mindestens 27 Menschen getötet worden. Zudem seien 35 Menschen bei der heftigen Explosion in der Bakir-al-Olum-Moschee verletzt worden, sagte der Polizeivertreter Fridon Obaidi der Nachrichtenagentur AFP. Der Anschlag wurde während einer religiösen Zeremonie zu Arbain verübt, das 40 Tage nach dem schiitischen Aschura-Fest gefeiert wird. mehr »
Nach Verlegung türkischer Panzer an die Grenze zum Irak
01.11.2016
Der irakische Regierungschef Haider al-Abadi hat die Türkei vor einer "Konfrontation" im Norden des Irak gewarnt. "Wir wollen keinen Krieg und wir wollen keine Konfrontation", sagte al-Abadi am Dienstagabend im irakischen Fernsehen. Im Falle von Zusammenstößen jedoch "sind wir bereit", setzte er hinzu. "Wir betrachten (die Türkei) als Feind und wir werden sie als solche behandeln." mehr »
Belagerungsring um IS-Hochburg im Norden Iraks soll geschlossen werden
29.10.2016
Mit einer Offensive im Westen von Mossul haben mit der irakischen Armee verbündete schiitische Milizen am Samstag den Belagerungsring um die vom Islamischen Staat (IS) kontrollierte Stadt enger gezogen. Die Versorgungswege der Dschihadistenmiliz IS zwischen Mossul und der syrischen IS-Hochburg Raka sollten durch die Offensive gekappt werden, sagte der Sprecher der Einheiten, Ahmed al-Assadi, der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Reaktion auf türkische Angaben über Angriffe auf IS-Miliz im irakischen Baschika
24.10.2016
Der Irak hat eine Beteiligung türkischer Soldaten an der Offensive zur Rückeroberung der nordirakischen Stadt Mossul von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bestritten. Ein Sprecher des irakischen Einsatzführungskommandos dementierte am Montag eine "türkische Beteiligung jeder Art an dem Einsatz zur Befreiung von Ninive". Mossul ist die Hauptstadt der nordirakischen Provinz Ninive. mehr »
Pentagonchef Carter trifft al-Abadi in Bagdad und Barsani in Erbil
23.10.2016
Rund eine Woche nach dem Beginn der Offensive auf Mossul sind kurdische Einheiten der irakischen Großstadt bis auf etwa 20 Kilometer nähergerückt. US-Verteidigungsminister Ashton Carter erörterte die Lage am Wochenende in Bagdad und in der autonomen Kurdenregion im Nordirak. Im nordirakischen Kirkuk gab es noch vereinzelte Gefechte mit Kämpfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Dutzende Tote bei IS-Angriff auf Kirkuk
22.10.2016
Knapp eine Woche nach dem Beginn der Offensive auf die irakische Großstadt Mossul ist US-Verteidigungsminister Ashton Carter am Samstag zu Gesprächen in Bagdad eingetroffen. Dabei sollte es auch um irakische Vorbehalte gegen eine Beteiligung der Türkei an der Offensive zur Rückeroberung Mossuls von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gehen. In der von Kurden kontrollierten Stadt Kirkuk hielten die Zusammenstöße mit IS-Kämpfern an. mehr »
Carter will auch über türkische Beteiligung an Offensive zur Befreiung von Mossul reden
22.10.2016
Knapp eine Woche nach dem Beginn der Offensive zur Rückeroberung der irakischen Großstadt Mossul von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist US-Verteidigungsminister Ashton Carter am Samstag zu einem eintägigen Besuch in Bagdad eingetroffen. Das berichtete ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP. Der Pentagon-Chef will in der irakischen Hauptstadt Gespräche mit Kommandeuren der US-geführten Militärkoalition aus rund 60 Staaten führen, die sich am Kampf gegen den IS beteiligen. mehr »
Armee verstärkt Truppen in Helmand nach Taliban-Offensive
12.10.2016
Bei einem Angriff auf Schiiten in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 14 Menschen getötet worden. 36 weitere Menschen seien verletzt worden, als mehrere Bewaffnete am Vorabend des Aschura-Festes eine schiitische Moschee in Kabul attackierten, teilte das Innenministerium am Dienstag mit. Die Armee verstärkte derweil ihre Truppen in der Provinzhauptstadt Laschkar Gah nach einem koordinierten Angriff der Taliban. mehr »
Ministerin: Irak-Einsatz hat IS-Miliz deutlich zurückgedrängt
22.09.2016
Zum Auftakt ihres Irak-Besuchs hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Erfolge im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gewürdigt. Der IS sei "empfindlich geschlagen und zurückgedrängt" auf den Großraum um die nordirakische Stadt Mossul, sagte von der Leyen am Mittwochabend bei einer Zwischenlandung in Amman. "Das zeigt, dass die Strategie richtig war, die einheimischen Kräfte auszurüsten und auszubilden, damit sie ihre eigene Heimat wieder freikämpfen." mehr »
80 Tote bei IS-Angriff auf schiitische Hasara in afghanischer Hauptstadt
24.07.2016
Nach dem blutigsten Attentat in Kabul seit dem Ende der Taliban-Herrschaft 2001 hat die afghanische Hauptstadt um die 80 Todesopfer getrauert. Mehr als 230 Menschen wurden bei dem Anschlag am Samstag auf eine Demonstration von Angehörigen der schiitischen Minderheit der Hasara getötet. Zu der Bluttat bekannte sich die sunnitische Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). International wurde der Angriff scharf verurteilt. mehr »
Täter in Medina reißt vier Polizisten mit in Tod
05.07.2016
Blutiges Ende des Fastenmonats Ramadan: In Saudi-Arabien haben sich an drei Orten Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt und dabei mehrere Menschen getötet. Nach Angaben des Innenministeriums starben vier Polizisten, als ein Attentäter am Montagabend vor der Propheten-Moschee in der heiligen Stadt Medina einen Sprengstoffgürtel zündete. Fast zeitgleich habe es in Katif einen ähnlichen Anschlag mit drei Toten gegeben. mehr »
Tausende werden als Sex-Sklavinnen gehalten oder müssen für den IS kämpfen
16.06.2016
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begeht UN-Experten zufolge in Syrien und im Irak einen Völkermord an der Minderheit der Jesiden. "Ein Völkermord ist geschehen und wird immer noch begangen", sagte der UN-Chefermittler zur Lage in Syrien, Paulo Pinheiro, am Donnerstag in Genf. In einem UN-Bericht dazu heißt es, der IS versuche die kurdischsprachige, religiöse Minderheit zu "vernichten". mehr »
IS-Miliz bekennt sich zu Angriffen auf schiitische Viertel
11.05.2016
Es war der blutigste Tag in der irakischen Hauptstadt seit Jahresbeginn: Bei einer Anschlagserie sind am Mittwoch in Bagdad über 90 Menschen getötet worden. Allein bei einem Autobombenanschlag im schiitischen Stadtteil Sadr City starben nach Behördenangaben über 60 Menschen. Später gingen noch in zwei weiteren überwiegend von Schiiten bewohnten Stadtvierteln Autobomben hoch. Zu den Anschlägen bekannte sich die sunnitische Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Al-Dschubeir: Ausgang in Syrien ist vorbestimmt
13.02.2016
Saudi-Arabiens Außenminister Adel al-Dschubeir hat einen Rückzug des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für unausweichlich erklärt. "Der Ausgang in Syrien ist vorherbestimmt. Baschar al-Assad wird es in der Zukunft nicht mehr geben", sagte al-Dschubeir der "Süddeutschen Zeitung" vom Wochenende. Es könne sich um drei Monate oder drei Jahre handeln, aber "ein Mann, der 300.000 Menschen ermordet, zwölf Millionen vertrieben und ein Land zerstört hat, wird in Syrien keine Zukunft haben". mehr »
Bundesaußenminister reist kommende Woche in die Golfregion
31.01.2016
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) will sich bei seinen seinen Besuchen in Iran und Saudi-Arabien in der kommenden Woche um einen Abbau der Spannungen zwischen den beiden Ländern bemühen. "Schon in unserem eigenen Interesse müssen wir alles versuchen, damit die Eskalation nicht ungebremst voranschreitet und unsere Möglichkeiten nutzen, um Gesprächskanäle zu erhalten und zur Vertrauensbildung beizutragen", sagte Steinmeier der "Welt am Sonntag". mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich zu Attacken
12.01.2016
Mit mehr als 30 Toten bei IS-Anschlägen hat der Irak einen der blutigsten Tage seit langem verzeichnet. Bei einem Doppelanschlag auf ein Café in der Provinz Dijala starben mindestens 20 Menschen. Bei einer Geiselnahme in der Hauptstadt Bagdad wurden mindestens zwölf Menschen getötet. Zu beiden Taten bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
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