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Israel und Saudi-Arabien begrüßen hingegen härteren Umgang mit Teheran
14.10.2017
Mit seinem Konfrontationskurs gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump international Besorgnis ausgelöst. Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) bezeichnete die Haltung des US-Präsidenten zum Atomabkommen mit dem Iran als "schwieriges und gefährliches Signal". Auch Frankreich und Großbritannien reagierten besorgt. Moskau warf Trump eine "aggressive und drohende Rhetorik" vor. Lob an Trumps Vorgehen kam dagegen aus Israel und Saudi-Arabien. mehr »
Barnier will Start von zweiter Phase zu künftigen Beziehungen nicht empfehlen
12.10.2017
Die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens stecken in der Sackgasse. Es gebe keine "großen Fortschritte", sagte EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Donnerstag zum Abschluss der fünften Gesprächsrunde in Brüssel. Er könne deshalb dem EU-Gipfel kommende Woche nicht empfehlen, die zweite Phase der Verhandlungen über die künftigen Beziehungen einzuleiten. Der britische Brexit-Minister David Davis hoffte darauf, dass die Staats- und Regierungschef dies noch anders sehen. mehr »
Brexit-Verhandlungen gehen in die fünfte Runde
09.10.2017
Bei der EU gehen am Montag die Gespräche über den Austritt Großbritanniens in die fünfte Runde. EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis beraten dabei in Brüssel weiter über zentrale Austrittsfragen wie die Finanzforderungen der EU an London, die künftigen Rechte von EU-Bürgern in Großbritannien und den künftigen Status Nordirlands. Erst wenn es "ausreichende Fortschritte" in diesen Bereichen gibt, will die EU mit London auch über das künftige Verhältnis und ein künftiges Handelsabkommen sprechen. mehr »
Wagen erfasst mehrere Fußgänger - elf Verletzte
08.10.2017
Ein mutmaßlicher Autounfall in London hat am Samstag zwischenzeitlich Angst vor einem erneuten Terroranschlag ausgelöst. Ein Auto erfasste vor dem Naturhistorischen Museum mehrere Fußgänger, nach Angaben der Rettungskräfte wurden dabei elf Menschen verletzt. Der Vorfall werde aber nicht als Terrorakt, sondern als Verkehrsunfall eingestuft, stellte die Polizei klar. Der festgenommene Fahrer wurde am Sonntag wieder freigelassen. mehr »
Mehrere Verletzte - Polizei nimmt einen Mann fest
07.10.2017
Vor dem Naturhistorischen Museum in London hat ein Fahrzeug am Samstag mehrere Fußgänger erfasst und verletzt. Nach dem Vorfall in dem bei Touristen beliebten Stadtteil im Zentrum der britischen Hauptstadt sei ein Mann festgenommen worden, teilte Scotland Yard mit. Ein Polizeisprecher sagte, es sei zu früh, um von einem möglichen Terrorakt zu sprechen. Eine Augenzeugin sprach unter anderem von einen verletzten kleinen Jungen. mehr »
Johnson: Vor Investitionen müssen "Leichen weggeräumt werden"
04.10.2017
Der britische Außenminister Boris Johnson hat mit einer flapsigen Bemerkung über Tote in Libyen für Empörung gesorgt. Johnson sagte am Dienstag beim Parteitag der konservativen Tories in Manchester, Libyen könne zu einem attraktiven Ziel für Touristen und Investoren werden - vorher müssten in der Küstenstadt Sirte aber erst "die Leichen weggeräumt werden". mehr »
Trump nennt Attentäter "krank" und "wahnsinnig" - Teheran kondoliert
03.10.2017
Zwei Tage nach dem Massaker von Las Vegas tappen die Ermittler bei der Suche nach einem Motiv weiter im Dunkeln. Der 64-jährige Täter Stephen Paddock, ein vermögender und unauffälliger Rentner mit einer Leidenschaft für Glücksspiele, hinterließ nach Polizeiangaben keine Notizen. US-Präsident Donald Trump bezeichnete Paddock am Dienstag als "krank" und "wahnsinnig". Die Ermittler äußerten sich nicht zu seinem Geisteszustand. mehr »
EU-Verhandlungschef: London muss seine Abschlussrechnung begleichen
03.10.2017
Wenige Tage vor Beginn der nächsten Brexit-Verhandlungsrunde hat das Europaparlament von London "konkrete Vorschläge" über die Modalitäten des britischen Austritts aus der EU gefordert. Nur so könnten die Verhandlungen beschleunigt werden, betonte das Parlament am Dienstag in einer Entschließung. Bisher würden die Verhandlungen "ernsthaft beeinträchtigt", weil es keine klaren Vorschläge der britischen Regierung gebe. Dies gelte vor allem für die finanziellen Verpflichtungen Londons gegenüber der EU. mehr »
Über 500 Verletzte - IS-Miliz reklamiert Tat für sich - FBI äußert Zweifel
02.10.2017
Es war der blutigste Schusswaffenangriff in der jüngeren US-Geschichte: In Las Vegas hat ein 64-jähriger Rentner von einem Hotel-Casino aus am Sonntagabend (Ortszeit) das Feuer auf Besucher eines Open-Air-Konzerts eröffnet und dabei mindestens 58 Menschen getötet und mehr als 500 weitere verletzt. Danach habe er sich selbst erschossen, teilte die Polizei am Montag mit. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat für sich, das FBI sah jedoch keine Verbindungen zu einer Terrororganisation. mehr »
Bereits 820.000 Unterschriften für Uber
29.09.2017
Im Streit um den drohenden Lizenzentzug für den US-Fahrdienstvermittler Uber in London kümmert sich nun der Chef persönlich: Der Uber-Vorstandsvorsitzende Dara Khosrowshahi wird am Dienstag Vertreter der Londoner Verkehrsbehörde treffen, um über eine Verlängerung der Lizenz zu sprechen, wie am Freitag bekannt wurde. Die Behörde will die Lizenz unter Verweis auf Sicherheitsgründe nicht erneuern. Gegen diese am 22. September verkündete Entscheidung kann Uber in den darauffolgenden drei Wochen klagen. mehr »
EU-Staats- und Regierungschefs sprechen über Europas digitale Zukunft
29.09.2017
Die EU-Staats- und Regierungschefs setzen am Freitag ihr Gipfeltreffen in Estlands Hauptstadt Tallinn fort (11.00 Uhr MESZ). Sie beraten über die Zukunft Europas in einer zunehmend digitalisierten Welt. Es geht um Ziele für eine digitale Wirtschaft und Gesellschaft bis zum Jahr 2025, um Jobs und Wohlstand in der EU zu sichern. Beraten wird dabei auch über den Schutz von Behörden und Unternehmen vor Cyberangriffen. mehr »
Einigung in Knackpunkten aber auch nach vierter Runde nicht in Sicht
28.09.2017
In die Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU über den Brexit ist nach Einschätzungen der Unterhändler etwas Bewegung gekommen: Zum Abschluss der vierten Gesprächsrunde am Donnerstag in Brüssel konstatierte der britische Brexit-Minister David Davis "maßgebliche Fortschritte", EU-Chefunterhändler Michel Barnier sprach von einer "neuen Dynamik". Eine rasche Einigung in den Knackpunkten erwarteten beide Unterhändler aber nicht. mehr »
Erzkonservatives Königreich erlaubt Frauen als letztes Land der Welt Autofahren
27.09.2017
Die Aufhebung des Fahrverbots für Frauen in Saudi-Arabien ist weltweit als Meilenstein begrüßt worden. "Das ist ein großer Schritt für die saudische Gesellschaft", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Auch die Regierungen in den USA, Großbritannien und Frankreich sowie UN-Generalsekretär Antonio Guterres äußerten sich erfreut über die Entscheidung von König Salman, den Frauen etwas mehr Freiheit zu gewähren. mehr »
London und Brüssel starten vierte Verhandlungsrunde zum Brexit
25.09.2017
Die EU und Großbritannien starten am Montag die vierte Verhandlungsrunde über den Brexit. In Brüssel kommen dazu der EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis zusammen. Barnier informiert am Montagnachmittag auch die Europaminister der Mitgliedstaaten über den Stand der Verhandlungen (15.00 Uhr, Pk. 17.30 Uhr). mehr »
Minister Davis bestreitet Bericht über Scheidungssumme von 45 Milliarden Euro
24.09.2017
Die britische Premierministerin Theresa May will auch nach dem EU-Austritt ihres Landes im beiderseitigen Interesse mit der Europäischen Union zusammenarbeiten. In einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag" schrieb May, Großbritannien wolle in den kommenden Jahren "stärkster Freund und Partner" Deutschlands und der EU sein. Dies liege im Interesse der "ganzen Welt". mehr »
Macron sieht nach Mays Rede in Florenz "Fortschritte"
22.09.2017
Die britische Premierministerin Theresa May hat versucht, Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen über den EU-Austritt ihres Landes zu bringen. Sie kündigte am Freitag in Florenz an, britische Gerichte könnten bei Streitigkeiten über die Rechte von in Großbritannien lebenden EU-Bürgern Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs "berücksichtigen". Zudem plädierte sie für eine zweijährigen Übergangsphase für den beiderseitigen Marktzugang nach dem Brexit im März 2019. mehr »
Zugeständnis bei EU-Bürgern und zweijährige Übergangsphase
22.09.2017
Die britische Premierministerin Theresa May hat versucht, Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen über den EU-Austritt ihres Landes zu bringen. Sie kündigte am Freitag in Florenz an, britische Gerichte könnten bei Streitigkeiten über die Rechte von in Großbritannien lebenden EU-Bürgern Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs "berücksichtigen". Sie sicherte gleichzeitig zu, London werde seine finanziellen Verpflichtungen aus der EU-Mitgliedschaft erfüllen. Sie sprach sich zudem für eine zweijährige Übergangsphase nach dem Brexit im März 2019 aus. mehr »
Austrittsrechnung gehört zu zentralen Streitpunkten
20.09.2017
Großbritannien ist laut einem Zeitungsbericht beim Ausstieg aus der EU bereit, mindestens 20 Milliarden Euro zur Begleichung finanzieller Forderungen der Europäischen Union zu zahlen. Darüber habe der EU-Berater von Premierministerin Theresa May Regierungsvertreter in mehreren EU-Mitgliedstaaten informiert, berichtete die "Financial Times" in der Nacht zum Mittwoch in ihrer Online-Ausgabe. May werde die Summe in ihrer Grundsatzrede zum Brexit am Freitag bekannt geben. mehr »
Johnson bringt sich mit Brexit-Artikel gegen May in Stellung
17.09.2017
Die britische Regierung will auch nach dem Brexit eng mit der EU in Sicherheitsfragen zusammenarbeiten. In London legte sie die Grundzüge für einen Vertrag vor, dessen Einzelheiten am Montag bekanntgegeben werden sollen. Der britische Außenminister Boris Johnson warb am Wochenende in einem langen Essay für einen harten Brexit. Er brachte sich damit als möglicher Nachfolger von Premierministerin Theresa May in Stellung. mehr »
18-jähriger Terrorverdächtiger in Hafenstadt Dover gefasst
16.09.2017
Einen Tag nach dem Bombenanschlag in der Londoner U-Bahn mit 30 Verletzten verfolgen die Ermittler offenbar konkrete Spuren. Am Samstag sei die "bedeutende Festnahme" eines 18-jährigen Terrorverdächtigen in der Hafenstadt Dover gelungen, teilte die Polizei mit. Außerdem wurde ein Wohnhaus in der Nähe von London durchsucht. Es galt aber weiterhin die höchste Terrorwarnstufe, hunderte Sicherheitskräfte waren zusätzlich im Einsatz. mehr »
Regierung ruft höchste Terrorwarnstufe aus
16.09.2017
Nach dem Anschlag in der Londoner U-Bahn mit 29 Verletzten fahndet die britische Polizei intensiv nach den Tätern. Der Chef der Anti-Terror-Ermittler, Mark Rowley, sagte am Freitagabend: "Wir machen Jagd auf Verdächtige." Er sprach von "wirklich guten Fortschritten", ohne Einzelheiten zu nennen. Die Regierung rief die höchste Terrorwarnstufe aus. In ganz Großbritannien waren tausend zusätzliche Sicherheitskräfte im Einsatz. mehr »
Mindestens 29 Verletzte bei Explosion in U-Bahn
15.09.2017
Nach dem fünften Anschlag binnen sechs Monaten hat Großbritannien die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Die Warnstufe werde von "ernst" auf "kritisch" erhöht, sagte Premierministerin Theresa May am Freitagabend. Zuvor waren am Morgen bei der Explosion eines selbstgebauten Sprengsatzes in der Londoner U-Bahn mindestens 29 Menschen verletzt worden. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beanspruchte den Anschlag für sich. mehr »
May: Tat in London sollte "enorme Schäden" anrichten
15.09.2017
Zum fünften Mal innerhalb eines halben Jahres ist Großbritannien Ziel eines Anschlags geworden: Bei einer Bombenexplosion in der Londoner U-Bahn wurden am Freitagmorgen mindestens 29 Menschen verletzt. Premierministerin Theresa May sprach von einem "feigen Anschlag", dessen Ziel gewesen sei, "schweren Schaden anzurichten". Die Anti-Terror-Polizei übernahm die Ermittlungen, die Ermittler fahndeten unter Hochdruck nach den Tätern. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. mehr »
Polizei nennt Vorfall "terroristisch" - Vorerst bekennt sich niemand
15.09.2017
Erneut hat ein mutmaßlicher Anschlag Schrecken in London ausgelöst: Bei einer Bombenexplosion in der U-Bahn wurden am Freitag mindestens 22 Menschen verletzt. Scotland Yard stufte den Vorfall als "terroristisch" ein. Premierministerin Theresa May berief das Sicherheitskabinett ein. Vorerst bekannte sich niemand zu der Tat. Bestätigt sich der Verdacht der Sicherheitskräfte, wäre es der fünfte Anschlag in Großbritannien innerhalb von sechs Monaten. mehr »
Polizei spricht von "terroristischem Vorfall" - May beruft Sicherheitskabinett ein
15.09.2017
Die Londoner U-Bahn ist offenbar Ziel eines Anschlags geworden. Nach dem mutmaßlichen Attentat im U-Bahnhof Parsons Green im Südwesten der britischen Hauptstadt seien 18 Menschen ins Krankenhaus gebracht worden, teilten die Rettungskräfte am Freitag mit. Die Polizei stufte den Vorfall als "terroristisch" ein. Premierministerin Theresa May berief für den Nachmittag das Sicherheitskabinett ein. Ihre Gedanken seien bei den Opfern und den Einsatzkräften, erklärte May. mehr »
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