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Theresa May

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Lawrow macht den Westen für Verschlechterung der Beziehungen verantwortlich
17.02.2018
Europa im Findungsprozess inmitten einer Welt in Unordnung: Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) angesichts der weltpolitischen Umwälzungen für ein starkes Europa geworben. Die Welt stehe weiterhin vor einem "Abgrund", sagte Gabriel am Samstag. "Europa ist nicht alles, aber ohne Europa ist alles nichts", betonte der Außenminister. Sein russischer Kollege Sergej Lawrow gab dem Westen die Schuld für die Verschlechterung der gegenseitigen Beziehungen. mehr »
Theresa May fordert in München pragmatische Lösung nach dem Brexit
17.02.2018
Die britische Premierministerin Theresa May hat bei der Münchner Sicherheitskonferenz für eine enge Sicherheitspartnerschaft zwischen Großbritannien und der EU nach dem Brexit geworben. "Wir müssen tun, was praktisch und pragmatisch ist, um unsere gemeinsame Sicherheit zu gewährleisten", sagte May am Samstag in ihrer Rede. Die Sicherheit der Bürger dürfe nicht durch einen "Wettbewerb zwischen Partnern", durch "tief verankerte Ideologie" und "institutionelle Einschränkungen" gefährdet werden. mehr »
Zweiter Tag der Münchner Sicherheitskonferenz mit May und McMaster
17.02.2018
Die 54. Münchner Sicherheitskonferenz geht heute mit einer Rede von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) in ihren zweiten Tag (09.00 Uhr). Mit Spannung werden außerdem die Auftritte der britischen Premierministerin Theresa May (09.30 Uhr) und des Nationalen Sicherheitsberaters von US-Präsident Donald Trump, H.R. McMaster (12.40 Uhr) erwartet. mehr »
Geld zum Stopfen der Haushaltslücke durch Brexit und für neue Aufgaben nötig
16.02.2018
Angesichts des Brexits und neuer Aufgaben für die Europäische Union erwartet EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) von Deutschland deutlich höhere Beiträge zum EU-Haushalt. Mit "mindestens 3 oder 3,5 Milliarden Euro aus Deutschland" jährlich "könnten wir die Lücke schließen, die der Brexit hinterlässt und zusätzliche Aufgaben finanzieren", sagte Oettinger der "Bild"-Zeitung (Freitagsausgabe). Zu den neuen Aufgaben gehörten etwa der Schutz der Außengrenzen oder der Kampf gegen Terror. mehr »
Merkel berät mit May über den Brexit
16.02.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Freitagnachmittag die britische Regierungschefin Theresa May zu Gesprächen über den Brexit. Bei dem Treffen im Kanzleramt wollen Merkel und May außer dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU auch aktuelle internationale Themen besprechen. Für 17.00 Uhr ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Am Samstag wird May dann auf der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Dort will sie über Details einer künftigen Sicherheitspartnerschaft ihres Landes mit der EU sprechen. mehr »
DUP-Vorsitzende Foster: "Derzeit keine Perspektiven"
14.02.2018
Die seit einem Jahr andauernden Versuche einer Regierungsbildung in Nordirland sind erneut gescheitert. Bei den Gesprächen der katholisch-republikanischen Sinn-Fein-Partei und der protestantischen Democratic Unionist Party (DUP) gebe es "derzeit keine Perspektiven", erklärte die DUP-Vorsitzende Arlene Foster am Mittwoch. Nun müsse die Zentralregierung in London die Kontrolle über den Haushalt übernehmen und Entscheidungen treffen. mehr »
EU-Verhandlungsführer warnt vor Austritt aus Zollunion und Binnenmarkt
05.02.2018
Der EU-Verhandlungsführer für den Brexit, Michel Barnier, hat Großbritannien vor "unvermeidlichen" Handelsbarrieren gewarnt, sollte das Land auch aus der Zollunion und dem Binnenmarkt austreten. Nach Gesprächen mit Premierministerin Theresa May und Brexit-Minister David Davis in London sagte Barnier am Montag, die britische Regierung müsse sich entscheiden. Die EU benötige "Klarheit" über die britischen Vorschläge zur künftigen Beziehung mit der Europäischen Union. mehr »
Scharfe Replik aus London
05.02.2018
Eine Attacke von US-Präsident Donald Trump auf das britische Gesundheitswesen hat die bereits angespannten Beziehungen zwischen Washington und London weiter belastet. Im Kurzbotschaftendienst Twitter bezeichnete Trump am Montag den in einer schweren Krise steckenden britischen Gesundheitsdienst (NHS) als warnendes Beispiel für die USA, wohin eine allgemeine Krankenversicherung führe. Der britische Gesundheitsminister Jeremy Hunter verwahrte sich gegen diese Darstellung. mehr »
Polizei spricht von einem Unfall - Wagen hatte Gasflaschen geladen
02.02.2018
Ein Autofahrer ist am Freitag mitten in Shanghai mit seinem brennenden Lieferwagen in eine Fußgängermenge gerast. Mindestens 18 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Die Polizei sprach von einem Unfall: Der 40-jährige Fahrer hatte demnach sieben Gasflaschen und drei Treibstoffkanister geladen und rauchte gerade eine Zigarette und telefonierte, als plötzlich "entflammbares Material" im Innenraum in Brand geriet. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Van. mehr »
May will vor geplantem EU-Ausstieg Wirtschaftsbeziehungen ausbauen
31.01.2018
Die britische Premierministerin Theresa May ist zu einem Besuch in China eingetroffen. May will sich vor dem geplanten EU-Ausstieg Großbritanniens für einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit China einsetzen und besuchte am Mittwoch in Begleitung einer großen Wirtschaftsdelegation zunächst die Industriestadt Wuhan. Am Donnerstag ist in Peking ein Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping geplant. Die dreitägige Reise endet am Freitag in der Wirtschaftsmetropole Shanghai. mehr »
London verlangt Nachbesserungen in Verhandlungen mit Brüssel
29.01.2018
Die EU-Mitgliedstaaten haben harte Bedingungen für die von Großbritannien gewünschte Übergangsphase nach dem Brexit im März 2019 beschlossen. Das Vereinigte Königreich müsse in dieser Phase das gesamte EU-Recht und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs ohne eigenes Mitspracherecht akzeptieren, heißt es in den von den EU-Europaministern am Montag beschlossenen Verhandlungsleitlinien. Aus London kamen umgehend Rufe nach Nachbesserungen. mehr »
Brüssel antwortet mit Warnung vor Strafzöllen
29.01.2018
US-Präsident Donald Trump hat der EU unfaire Handelspraktiken vorgeworfen. Diese seien gegenüber den USA "sehr unfair", kritisierte Trump in einem Interview mit dem britischen Sender ITV laut Vorabauszügen vom Sonntag. Auf die von Trump indirekt angedrohten Konsequenzen reagierte die EU-Kommission am Montag mit einer Warnung. mehr »
Verteidigungsminister Williamson: Totales Chaos mit abertausenden Toten möglich
26.01.2018
Der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson beschuldigt Russland, die strategische Infrastruktur seines Landes auszuspähen, um dort möglicherweise "totales Chaos" mit "abertausenden Toten" auszulösen. In einem am Donnerstagabend vom konservativen "Daily Telegraph" veröffentlichten Interview äußerte sich Williamson, der derzeit für die Erhöhung des Wehretats wirbt, in ungewöhnlich scharfen Worten. mehr »
Premierministerin May und US-Präsident in Davos zusammengetroffen
26.01.2018
US-Präsident Donald Trump will noch in diesem Jahr nach Großbritannien reisen. Trump und Premierministerin Theresa May hätten am Donnerstag bei ihrem Treffen am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über einen Besuch in diesem Jahr gesprochen, sagte ein britischer Regierungssprecher in London. Sie wollten ihre Mitarbeiter beauftragen, die Details festzulegen. Ein ranghoher britischer Regierungsvertreter sagte, der Besuch dürfte in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. mehr »
US-Präsident am Donnerstag in der Schweiz angekommen
25.01.2018
Bei seinem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos will US-Präsident Donald Trump seine "America First"-Strategie offenbar offensiv vertreten. Trump, der am Donnerstag in der Schweiz eintraf, erklärte kurz vor seiner Ankunft, in Davos werde er "der Welt sagen, wie großartig Amerika ist". Trump wollte am Donnerstag eine Reihe von Spitzenpolitikern in dem schweizerischen Skiort treffen und am Freitag eine mit Spannung erwartete Rede halten. mehr »
Flammendes Plädoyer für freien Welthandel und Globalisierung
23.01.2018
Mit einem flammenden Plädoyer für freien Welthandel und internationale Zusammenarbeit hat Indiens Regierungschef Narendra Modi das Weltwirtschaftsforum in Davos eröffnet. "Die Kräfte des Protektionismus heben das Haupt" gegen die Globalisierung, warnte Modi am Dienstag in dem Skiort in den Schweizer Alpen - und stellte sich damit klar gegen die "Amerika zuerst"-Politik von US-Präsident Donald Trump, der zum Abschluss des viertägigen Treffens in Davos erwartet wird. mehr »
Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos
23.01.2018
Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an. mehr »
Viertägiges Treffen beginnt am Dienstag
22.01.2018
Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten. mehr »
Lauterbach: Einsamkeit so gesundheitsschädlich wie Rauchen
19.01.2018
Nachdem Großbritannien eine Ministerin für Einsamkeit ernannt hat, fordern auch deutsche Politiker, stärker gegen das Problem vorzugehen. "Die Einsamkeit in der Lebensphase über 60 erhöht die Sterblichkeit so sehr wie starkes Rauchen", sagte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Einsame Menschen würden früher sterben und "viel häufiger an Demenz" erkranken. mehr »
50 Millionen Euro zusätzlich für Flüchtlingsabwehr in Calais
18.01.2018
Großbritannien und Frankreich haben ein neues Abkommen geschlossen, um die Sicherheit an der gemeinsamen Grenze zu verstärken. Dafür bekommt Paris von London weitere 50 Millionen Euro. Das vereinbarten die britische Premierministerin Theresa May und der französische Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag bei einem Treffen in der Königlichen Militärakademie Sandhurst südlich von London. Weitere Vereinbarungen betrafen gemeinsame Militäreinsätze. mehr »
May und Macron beraten in Sandhurst über neues Grenzabkommen
18.01.2018
Für den Grenzschutz in Calais bekommt Frankreich von Großbritannien weitere 50 Millionen Euro. Mit dem Geld werde die Sicherheit der britischen Grenze verbessert, sagte eine Regierungssprecherin in London am Donnerstag. Frankreich hatte vor einem Treffen der britischen Premierministerin Theresa May und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Nachmittag auf größere Finanzhilfen aus London gedrungen, um Flüchtlinge am Überqueren des Ärmelkanals zu hindern. mehr »
May und Macron beraten über neues Grenzabkommen
18.01.2018
Die britische Premierministerin Theresa May empfängt heute den französischen Präsidenten Emmanuel Macron (15.00 Uhr, Pk. gegen 18.00 Uhr MEZ). Bei dem Gipfeltreffen in der britischen Militärakademie Sandhurst südlich von London soll nach Angaben des Elysée-Palastes ein neues Abkommen zur Grenzsicherung besiegelt werden. Es soll den 15 Jahre alten "Vertrag von Touquet" ablösen, der gemeinsame Kontrollen ermöglichte. mehr »
Kläger wollen auch nach dem Brexit EU-Bürger bleiben
17.01.2018
Weil sie auch nach dem britischen EU-Austritt weiter ihre Rechte als EU-Bürger genießen wollen, sind mehrere in den Niederlanden lebende Briten am Mittwoch vor ein Gericht in Amsterdam gezogen. Die fünf Kläger argumentieren, dass ihre Rechte als EU-Bürger juristisch wichtiger sind als ihre Staatsbürgerschaft eines spezifischen EU-Mitgliedstaates. Der Fall könnte weitreichende Auswirkungen haben. mehr »
Premier May will zunehmender Vereinsamung in der Gesellschaft entgegen wirken
17.01.2018
Mit dem Brexit steht es wohl nicht im Zusammenhang: Großbritannien hat künftig eine "Ministerin für Einsamkeit". Premierministerin Theresa May gab am Mittwoch bekannt, dass die Staatssekretärin für Sport und Ziviles, Tracey Crouch, die Aufgabe übernehmen soll, der zunehmenden Vereinsamung von wachsenden Teilen der Bevölkerung entgegen zu wirken. May sprach von einer "traurigen Realität des modernen Lebens", die Millionen Menschen betreffe. mehr »
Vorstoß von EU-Spitzen stößt in London aber auf Ablehnung
16.01.2018
Die Spitzen der Europäischen Union haben Großbritannien trotz der laufenden Brexit-Verhandlungen einen Verbleib in der EU angeboten. EU-Ratspräsident Donald Tusk sagte am Dienstag im Europaparlament in Straßburg, sollten die Briten ihre Meinung über den Brexit ändern, seien "unsere Herzen weiter offen" für sie. Ähnlich äußerte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Aus London kam aber eine klare Absage - Premierministerin Theresa May will kein zweites Brexit-Referendum. mehr »
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