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Türkei

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Leiter des Gesprächsforums will "in Phase der Kontroversen" aber weiter reden
23.11.2017
Vor dem Start des Petersburger Dialogs sieht der Vorsitzende Ronald Pofalla wenig Chancen für eine Annäherung in den deutsch-russischen Beziehungen. "Wir sind in einer Phase der Kontroversen und es ist gut, dass wir darüber reden", sagte der frühere Kanzleramtsminister (CDU) am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Solange es keinen Frieden in der Ostukraine gebe, könne es aber "keine politische Annäherung und damit auch keine Regierungskonsultationen mit Russland geben". mehr »
Putin: Russland, Iran und Türkei haben "Kollaps Syriens" verhindert
22.11.2017
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht eine "echte Chance" zur Beendigung des Konflikts in Syrien. Bei einem Gipfel mit den Präsidenten des Iran und der Türkei im südrussischen Sotschi betonte Putin am Mittwoch aber, eine Lösung erfordere "Zugeständnisse" von allen Seiten. Mit Blick auf seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan und Irans Präsident Hassan Ruhani sagte er, gemeinsam hätten sie den "Kollaps Syriens" verhindert. mehr »
Gestohlene Tagebücher und Konzertmitschnitt in insolventem Auktionshaus entdeckt
21.11.2017
Aus dem Nachlass des Beatles John Lennon hat die Polizei in Berlin rund hundert offenbar gestohlene Gegenstände beschlagnahmt - darunter drei Tagebücher, zwei Brillen, ein Zigarettenetui und ein Schulheft. Allein 86 Objekte fanden die Ermittler im Juli in einem insolventen Auktionshaus in Berlin, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mitteilten. Den entsprechenden Hinweis hatte der Insolvenzverwalter den Strafverfolgern gegeben. mehr »
Russland sieht Konflikt in Syrien vor dem Ende
21.11.2017
Kurz vor einem Gipfeltreffen zum Syrien-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin den syrischen Machthaber Baschar al-Assad empfangen. Nach dem unangekündigten "Arbeitsbesuch" Assads in Sotschi am Montagabend sagte Putin, der Kampf gegen den Terror in Syrien nähere sich dem Ende. Putin will am Mittwoch in Sotschi mit Irans Präsident Hassan Ruhani und seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan über den Syrien-Konflikt beraten. mehr »
Investoren besorgt über neue Bankenregeln und US-Prozess
21.11.2017
Die türkische Lira ist am Dienstag angesichts von Sorgen über neue Bankenregeln und einen in New York anstehenden Prozess gegen Verantwortliche der türkischen Halkbank auf ein Rekordtief gefallen. Die Landeswährung verlor am Vormittag rund ein Prozent ihres Werts und stand um 9.00 Uhr MEZ bei 3,96 Lira zum Dollar. Der Kurs zum Euro lag bei 4,65 Lira. mehr »
In Auto offenbar weitere Gegenstände aus Nachlass von Ex-Beatle entdeckt
20.11.2017
Knapp 37 Jahre nach der Ermordung John Lennons hat die Berliner Polizei am Montag einen 58-Jährigen wegen Hehlerei mit Gegenständen aus dem Nachlass des Ex-Beatles verhaftet. Dabei geht es unter anderem um einige Tagebücher Lennons, wie Generalstaatsanwaltschaft und Polizei in der Hauptstadt mitteilten. Ein weiterer Verdächtiger lebt demnach in der Türkei und ist derzeit für deutsche Behörden nicht greifbar. mehr »
Beitrittshilfen für die Türkei um mehr als 100 Millionen Euro gekürzt
18.11.2017
Die EU hat sich mit dem Haushalt 2018 für ungewisse Zeiten gewappnet. Mitgliedstaaten und das Europaparlament einigten sich nach 16-stündigen Verhandlungen in der Nacht zum Samstag auf Ausgaben von 144,7 Milliarden Euro. Dies sind gut zehn Milliarden Euro mehr als im laufenden Jahr. Um mehr als 100 Millionen Euro gekürzt wurden jedoch die Hilfen für die Türkei. mehr »
EU entscheidet über Haushalt 2018 und Kürzung von Türkei-Hilfen
17.11.2017
Die EU sucht am Freitag eine Einigung zum Haushalt für das kommende Jahr. Am Vormittag kommen die Haushaltsminister der Mitgliedstaaten zusammen, um Vermittlungsgespräche mit dem Europaparlament vorzubereiten (10.00 Uhr). Im Anschluss beginnen die Verhandlungen mit den Parlamentsvertretern, die sich bis in die Nacht ziehen können. Das Europaparlament fordert bisher für 2018 ein Haushaltsvolumen von 162,6 Milliarden Euro. Die Mitgliedstaaten wollen die neu eingegangenen Verpflichtungen auf 158,9 Milliarden Euro begrenzen. mehr »
Gouverneur sieht Gefahr für öffentliche Sicherheit in der Türkei
16.11.2017
Der Gouverneur von Ankara hat ein deutsches LGBTI-Filmfestival in der türkischen Hauptstadt kurzfristig verboten. Das Gouverneursamt untersagte das Festival, das bereits am Donnerstag beginnen sollte, wegen der bestehenden Terrorgefahr. Auch könnten die Filme "Hass und Feindschaft gegenüber anderen Teilen der Gesellschaft schüren" und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. mehr »
Mehr als 7000 Verletzte - Rettungskräfte suchen verzweifelt nach Überlebenden
13.11.2017
Ein schweres Erdbeben hat Tod und Zerstörung über ein Gebiet an der Grenze zwischen Irak und Iran gebracht. Mindestens 415 Menschen starben und mehr als 7000 weitere wurden verletzt, wie die Behörden beider Staaten am Montag mitteilten. Die Rettungskräfte suchten verzweifelt nach Überlebenden. Zehntausende Menschen stellten sich auf eine kalte Nacht im Freien ein - aus Furcht vor Nachbeben und weil ihre Häuser zerstört wurden. mehr »
Aoun nennt Umstände von Hariris Rücktritt "obskur und ungewiss"
12.11.2017
Der libanesische Präsident Michel Aoun hat Saudi-Arabien zur Klärung des Verbleibs von Ministerpräsident Saad al-Hariri aufgefordert. Saudi-Arabien müsse "die Gründe darlegen, die die Rückkehr von Ministerpräsident Hariri nach Beirut verhindert haben", sagte der Präsident am Samstag in Beirut. Die Umstände von Hariris Rücktritt bezeichnete Aoun als "obskur und ungewiss". mehr »
Präsidenten sehen laut Kreml keine militärische Lösung des Konflikts
11.11.2017
US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin setzen gemeinsam auf eine Zerschlagung der Dschihadistenmiliz IS im Syrien-Krieg. Am Rande des Apec-Gipfels in Vietnam zeigten sie sich "entschlossen zum Sieg über den IS", hieß es in einer am Samstag vom Kreml veröffentlichten Erklärung. Putin und Trump stimmten zugleich darin überein, dass der Krieg in Syrien nur politisch beendet werden könne. mehr »
Journalist berichtet von Umständen seiner Einzelhaft
11.11.2017
Der in der Türkei inhaftierte deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel muss seine Stromrechnung für die Zelle im Hochsicherheitsgefängnis Silivri selbst bezahlen. "Einmal im Monat kommt die Rechnung", sagte Yücel der Wochenendausgabe der "taz". Yücel schilderte in dem Interview nicht ohne Humor weitere Umstände seiner Untersuchungshaft. Seit seiner Festnahme am 14. Februar sitzt der "Welt"-Korrespondent in Einzelhaft. mehr »
Ankara soll Flynn 15 Millionen Dollar für Gülens Auslieferung versprochen haben
11.11.2017
Der US-Sonderermittler Robert Mueller geht offenbar dem Verdacht korrupter Absprachen zwischen der Türkei und dem früheren Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn nach. Hochrangige türkische Regierungsvertreter sollen dem damaligen Mitarbeiter von Donald Trump bis zu 15 Millionen Dollar (12,9 Millionen Euro) zugesagt haben, wenn er die Auslieferung des von Ankara als Staatsfeind betrachteten Predigers Fethullah Gülen herbeiführe, berichteten das "Wall Street Journal" und der Sender NBC am Freitag. mehr »
Siebenseitiges Papier strukturiert weitere Gespräche
09.11.2017
Bei den Jamaika-Sondierungen arbeiten die Unterhändler von CDU, CSU, FDP und Grünen eine Liste mit mehr als hundert Punkten zu offenen Fragen ab. Das siebenseitige Papier mit dem Titel "Bearbeitungspunkte (Stichpunkte der jeweiligen Partner, noch keine Einigungen)", das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, gibt die Leitlinien für die derzeit in kleinen Gruppen geführten Gespräche vor. Für Freitag ist geplant, dass die Jamaika-Parteien erneut in großer Runde zusammenkommen und erste Ergebnisse bewerten. mehr »
Mordserie noch schlimmer als bekannt - Ermittlungen noch nicht beendet
09.11.2017
Die beispiellose Mordserie des früheren Krankenpflegers Niels H. aus Niedersachsen nimmt immer größere Dimensionen an: Nach Abschluss weiterer toxikologischer Untersuchungen an exhumierten früheren Patienten gehen die Ermittler inzwischen von 106 Toten aus, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Oldenburg mitteilten. mehr »
Prozessauftakt gegen regierungskritische Journalisten in Istanbul
07.11.2017
In Istanbul beginnt am Dienstag der Prozess gegen vier Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung "Sözcü" (14.00 Uhr). Der Eigentümer Burak Akbay und drei Mitarbeiter der säkularen Zeitung sind der "Unterstützung" und der "Propaganda" für die als Terrororganisation verbotene Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen angeklagt, die in der Türkei für den gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli 2016 verantwortlich gemacht wird. mehr »
Entscheidung vor Yildirims Reise nach Washington
06.11.2017
Die USA nehmen ihre Visa-Dienste in der Türkei nach mehrwöchiger Unterbrechung "teilweise" wieder auf. Dies teilte die US-Botschaft in Ankara am Montagabend mit. Die USA hatten am 8. Oktober die Ausstellung temporärer Visa in der Türkei ausgesetzt, nachdem ein türkischer Mitarbeiter des Istanbuler US-Konsulats festgenommen worden war. Die Türkei setzte daraufhin ihrerseits ihre Visa-Dienste in den USA aus. mehr »
Teilnehmer attackieren Polizisten - Verbotene Fahnen mit Öcalan-Bildern gezeigt
04.11.2017
Bei Zusammenstößen während einer Kurden-Demonstration in Düsseldorf sind am Samstag mindestens 15 Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei stoppten Polizeibeamte den Demonstrationszug, weil Fahnen mit dem Bild des in der Türkei inhaftierten PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt worden seien. Daraufhin seien die Einsatzkräfte von Teilnehmern mit Gegenständen beworfen und mit Fahnenstangen angegriffen worden. Dabei seien zwölf Polizisten verletzt worden, drei von ihnen schwer. mehr »
Auswärtiges Amt: "Informelles Treffen"
04.11.2017
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) ist am Samstag zu einem informellen Treffen mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Cavusoglu in Antalya zusammengekommen. Ziel war es nach Angaben des Auswärtigen Amts in Berlin "die bilateralen Beziehungen und auch die schwierigen Themen und Erwartungen auf beiden Seiten zu besprechen". mehr »
Damit laut Bundesregierung noch neun aus politischen Gründen Inhaftierte
03.11.2017
Die Türkei hat nach Angaben der Bundesregierung einen aus politischen Gründen inhaftierten Deutschen aus der Untersuchungshaft entlassen. Die Entlassung sei bereits am 22. Oktober erfolgt, teilte das Auswärtige Amt am Freitag mit. Die Person sei mit einer Ausreisesperre belegt worden. Um wen es sich handelt, wurde nicht bekannt. "Die betroffene Person hat uns gebeten, keine weiteren Angaben zur Identität zu machen", sagte ein Außenamtssprecher. mehr »
Granate schlägt vor Schulgebäude ein - Aktivisten machen Armee verantwortlich
31.10.2017
Beim Beschuss einer Grundschule in einer Rebellenhochburg nahe Damaskus sind mehrere Kinder getötet worden. Der Granatenangriff am Dienstag galt der belagerten Stadt Dschisrin in der Region Ost-Ghuta, eines der Geschosse explodierte bei Unterrichtsende direkt vor der Schule. Aktivisten sprachen von sechs getöteten Kindern und einem erwachsenen Todesopfer. Sie machten Regierungstruppen dafür verantwortlich. Auch andere Orte in Ost-Ghuta wurden angegriffen, dort gab es weitere Opfer. mehr »
Zahlreiche Generäle unter den Angeklagten
30.10.2017
In der Türkei ist ein Massenprozess gegen 221 mutmaßliche Beteiligte des gescheiterten Militärputsches vom Juli 2016 am Montag fortgesetzt worden. Zum Auftakt des Verhandlungstags im nahe Ankara gelegenen Sincan verteidigte sich der frühere Generalstabskommandeur Ali Gültekin gegen die Vorwürfe. Einem Medienbericht zufolge sollen auch hunderte türkische Akademiker, die vergangenes Jahr einen Aufruf für Frieden in den Kurdengebieten unterzeichneten, wegen "Terrorpropaganda" vor Gericht gestellt werden. mehr »
Auch in Deutschland lebende Türken wegen Kritik an Ankaras Vorgehen im Visier
30.10.2017
Hunderte türkische Akademiker, die vergangenes Jahr einen Aufruf für Frieden in den Kurdengebieten unterzeichnet hatten, sollen einem Medienbericht zufolge wegen "Terrorpropaganda" vor Gericht gestellt werden. Auch einigen in Deutschland lebenden Unterzeichnern des Appells vom Januar 2016 sei eine entsprechende Anklageschrift zugestellt worden, berichteten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" am Sonntag unter Berufung auf die Dokumente. mehr »
Gespräche in kasachischer Hauptstadt sind auf zwei Tage angelegt
30.10.2017
In der kasachischen Hauptstadt Astana hat am Montag eine neue Gesprächsrunde zur Deeskalation des Bürgerkriegs in Syrien begonnen. Bei den Verhandlungen gehe es vor allem auch um die humanitäre Lage, wie ein Sprecher des kasachischen Außenministeriums sagte. Bei den zweitägigen Gesprächen handelt es sich um die siebte Verhandlungsrunde zwischen syrischer Führung und Rebellen unter Vermittlung Russlands, der Türkei und des Iran. mehr »
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