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Riesige Menschenmenge bei Auftritt von Oppositionskandidat Ince
23.06.2018
Mit Großkundgebungen ist in der Türkei der Wahlkampf zu Ende gegangen. Hunderttausende Menschen kamen am Samstag zur Abschlussveranstaltung des oppositionellen Präsidentschaftskandidaten Muharrem Ince in Istanbul. "Ihr, die ihr die Plätze füllt, erneuert eure Hoffnung, morgen wird ein ganz neuer Tag anbrechen", rief der Kandidat der Republikanischen Volkspartei (CHP) der riesigen Menschenmenge zu. Präsident Recep Tayyip Erdogan hielt mehrere Kundgebungen in der Bosporus-Metropole ab. mehr »
Hunderttausende kommen zu Kundgebung von CHP-Kandidat Ince in Ankara
22.06.2018
Zwei Tage vor den Wahlen in der Türkei hat die Opposition Präsident Recep Tayyip Erdogan mit einer Massenkundgebung in der Hauptstadt herausgefordert. Hunderttausende Menschen kamen am Freitagabend zu einem Auftritt des Kandidaten der Republikanischen Volkspartei (CHP), Muharrem Ince. Dabei forderte Ince den Präsidenten zu einem Fernsehduell auf. "Morgen ist der letzte Abend. Stellen Sie sich mir, wenn Sie den Mut haben", rief Ince an Erdogan gerichtet. mehr »
Hunderttausende kommen zu Kundgebung von CHP-Kandidat Ince
22.06.2018
Drei Tage vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei hat die Opposition mit einer Massenkundgebung in Izmir ihre Stärke demonstriert. Hunderttausende Menschen kamen am Donnerstagabend zu der Großkundgebung des CHP-Kandidaten Muharrem Ince in der westtürkischen Küstenstadt, die eine Hochburg seiner Republikanischen Volkspartei (CHP) ist. Präsident Recep Tayyip Erdogan warb am Freitag bei einer Wahlkampftour durch Istanbul um Stimmen. mehr »
Außerdem schwedischer Abgeordneter in Istanbul festgesetzt
21.06.2018
Die Türkei hat dem Linken-Politiker Andrej Hunko und einem schwedischen Abgeordneten vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen die Einreise als Wahlbeobachter verweigert. Hunko wollte am Donnerstag als OSZE-Beobachter in die Türkei reisen, musste nach eigenen Angaben aber in Wien aus einem Flugzeug mit dem Ziel Ankara aussteigen. Der Bundestagsabgeordnete sprach von einem "nie dagewesenen Affront gegen die internationale Wahlbeobachtung". mehr »
Frank: Müssen uns auf eine solche Bedrohung einstellen
21.06.2018
Nach der Festnahme des Tunesiers in Köln hat Generalbundesanwalt Peter Frank vor Anschlägen mit biologischen Waffen gewarnt. "Wir müssen uns davon verabschieden, dass terroristische Straftaten immer nach dem gleichen Muster erfolgen," sagte Frank am Mittwochabend in den ARD-"Tagesthemen". mehr »
Kanzlerin will mit König Abdullah über Lage in der Region und Flüchtlinge beraten
20.06.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist zu einem Besuch in Jordanien eingetroffen. Merkel landete am Mittwochabend am Flughafen der Hauptstadt Amman. Am Donnerstag will sie den jordanischen König Abdullah II. treffen, dabei soll es vorrangig um die Lage in der Region und die bilateralen Beziehungen gehen. Deutschland unterstützt Jordanien bei der Versorgung von fast 700.000 Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarland Syrien, die das haschemitische Königreich beherbergt. mehr »
29-Jähriger wollte womöglich Sprengsatz bauen - 84,3 Milligramm Rizin produziert
20.06.2018
Bei dem in Köln festgenommenen Tunesier sind 3150 Rizinussamen gefunden worden - mehr als dreimal so viele wie zunächst vermutet. Wie die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte, hatte der in der vergangenen Woche festgenommene 29-Jährige 84,3 Milligramm hochgiftiges Rizin hergestellt. Nach den bisherigen Erkenntnissen könnte der Tunesier demnach die Herstellung eines Sprengsatzes erwogen haben. mehr »
Kritik an Zuwachs bei Exportgenehmigungen in Drittländer und bei Kriegswaffen
20.06.2018
Die Bundesregierung hat 2017 weniger Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsexporten erteilt als im Jahr zuvor. Allerdings gab es laut dem Rüstungsexportbericht, der am Mittwoch in Berlin im Bundeskabinett beraten wurde, mehr Ausfuhrgenehmigungen für sogenannte Drittstaaten, was bei Opposition und Kirchen auf scharfe Kritik stieß. Dem Bericht des Wirtschaftsministeriums zufolge wurden erstmals zwei sogenannte Post-Shipment-Kontrollen zum Endverbleib von Kleinwaffen vorgenommen. mehr »
UNHCR legt Jahresbericht vor - Vor allem Länder des Südens betroffen
19.06.2018
Angesichts anhaltender Bürgerkriege und gewaltsamer Vertreibungen hat die Zahl der Flüchtlinge weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Nach UN-Angaben vom Dienstag ließen Konflikte, Gewalt und Verfolgung die Zahl der Vertriebenen im vergangenen Jahr um etwa drei Millionen auf rund 68,5 Millionen steigen. Damit wurde bereits zum fünften Mal in Folge ein neues Rekordniveau erreicht. mehr »
Grund ist Niederlage gegen Mexiko - bei der Gündogan gar nicht spielte
19.06.2018
Als Reaktion auf die Niederlage der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Mexiko bei der Weltmeisterschaft in Russland hat die AfD gefordert, die beiden deutschen Spieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan "nach Hause" zu schicken. "Teamgeist mit Özil und Gündogan funktioniert in der deutschen Mannschaft nicht, denn wer nur mit halbem Herzen dabei ist, der kann auch nicht den notwendigen Kampfgeist aufbringen", erklärte der sportpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jörn König, am Dienstag. mehr »
Unter den Verdächtigen soll auch ein Kandidat der prokurdischen HDP sein
16.06.2018
Nach den tödlichen Zusammenstößen bei einer Wahlkampfveranstaltung im Süden der Türkei hat die Polizei einem Medienbericht zufolge 19 Menschen festgenommen. Auch ein Kandidat der prokurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP) sei am Samstag festgenommen worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. mehr »
Zusammenstöße bei Besuch von AKP-Kandidat in kurdischer Stadt Suruc
15.06.2018
Bei Zusammenstößen während eines Wahlkampfrundgangs eines Regierungsabgeordneten sind im Süden der Türkei vier Menschen getötet worden. Acht weitere Menschen wurden verletzt, als es in der kurdischen Stadt Suruc am Donnerstag zum Streit zwischen Ladenbesitzern und dem AKP-Abgeordneten Ibrahim Halil Yildiz kam, wie türkische Medien berichteten. Präsident Recep Tayyip Erdogan machte die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verantwortlich. mehr »
Italiens Regierungschef Conte reist doch zu Frankreichs Präsident Macron
14.06.2018
Italien und Frankreich haben die Wogen im Flüchtlingsstreit vorerst geglättet: In einem Telefonat einigten sich der italienische Regierungschef Giuseppe Conte und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, an ihrem Treffen am Freitag in Paris festzuhalten. Die Regierung in Rom hatte mit einer Absage gedroht, nachdem Macron Italien "Zynismus und Verantwortungslosigkeit" im Umgang mit dem Flüchtlingsschiff "Aquarius" vorgeworfen hatte. mehr »
USA scheitern mit Verurteilung der Hamas
13.06.2018
Die UN-Vollversammlung hat mit großer Mehrheit Israel für die jüngste Gewalt im Gazastreifen verurteilt. Von 193 Ländern stimmten am Mittwoch 120 für eine entsprechende von arabischen Staaten gestützte Resolution. Acht Länder stimmten dagegen, es gab 45 Enthaltungen. mehr »
Messerattacke in Viersen
12.06.2018
Eine junge ist am Montagmittag in Viersen niedergestochen worden, am helllichten Tag in einem Park. Zeugen beobachteten die Tat. mehr »
Ali B. wurde am Sonntag einer Haftrichterin vorgeführt
10.06.2018
Der im Nordirak gefasste Verdächtige im Mordfall Susanna, Ali B., sitzt in Deutschland in Polizeigewahrsam. Er wurde am Sonntag einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorgeführt, wie eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Westhessens sagte. Grüne und FDP erhöhten den Druck auf die Bundesregierung zu politischen Konsequenzen aus dem Fall. mehr »
Kanzlerin zeigt sich "tief erschüttert" über den Fall
09.06.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine konsequente Ahndung des Mordes an der 14-jährigen Susanna gefordert. Wenn der Sachverhalt aufgeklärt sei, müsse die Justiz "mit aller Klarheit ein Urteil sprechen", sagte Merkel am Samstag am Rande des Gipfels der G7-Staatengruppe in der kanadischen Stadt La Malbaie. mehr »
Ali B. soll am Samstagabend wieder zurück nach Deutschland gebracht werden
09.06.2018
Der Verdächtige im Mordfall Susanna hat die Tat nach Angaben der Polizei in der autonomen Kurdenregion im Nordirak gestanden. "Als wir ihn verhörten, hat der junge Mann aus Kurdistan gestanden, die junge Deutsche getötet zu haben", sagte der Polizeichef der nordwestirakischen Stadt Dohuk, Tarik Ahmad, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Medienberichten zufolge sollte Ali B. am Samstagabend von der Bundespolizei zurück nach Deutschland gebracht werden. mehr »
Ali B. soll in Gewahrsam der Bundespolizei aus dem Irak geholt werden
09.06.2018
Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna soll Presseberichten zufolge am Samstagabend auf dem Frankfurter Flughafen landen. Dies meldeten der "Wiesbadener Kurier" und die Mainzer "Allgemeine Zeitung" am Samstag. Ali B. werde in Gewahrsam der Bundespolizei aus dem Irak nach Frankfurt gebracht, so die Zeitungen. Die Bundespolizeidirektion am Frankfurter Flughafen bestätigte die Berichte auf Anfrage nicht. Es sei dazu nichts bekannt, hieß es. mehr »
Maas: "Große Aufgabe und Verantwortung, der wir uns stellen"
08.06.2018
Deutschland ist ab 2019 wieder im UN-Sicherheitsrat vertreten. Die UN-Vollversammlung wählte die Bundesrepublik am Freitag mit 184 von 190 Stimmen für zwei Jahre als nichtständiges Mitglied in das wichtigste UN-Entscheidungsgremium. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) bedankte sich für das Vertrauen. Er erklärte, Deutschland habe jetzt "eine große Aufgabe und Verantwortung, der wir uns stellen". mehr »
Ali B. soll 14-Jährige vergewaltigt und getötet haben
08.06.2018
Schneller Fahndungserfolg im Mordfall Susanna: Der geflohene Tatverdächtige ist im Nordirak gefasst worden. Der 20-Jährige wurde dort in der Nacht zum Freitag von kurdischen Sicherheitsbehörden festgenommen, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Die Frage der Auslieferung blieb zunächst unklar. Die Umstände der Flucht des Verdächtigen aus Deutschland sorgten weiter für Diskussionen. Die Bundespolizei sieht keine Versäumnisse bei der Kontrolle vor seiner Ausreise. mehr »
Kanzler Kurz verkündet Maßnahmen gegen "politischen Islam"
08.06.2018
Die rechtskonservative Regierung in Österreich schließt sieben Moscheen und weist zahlreiche türkische Imame aus. Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag in Wien mitteilte, hat das für Religionsfragen zuständige Kultusamt die Schließung der Moscheen mit Verstößen gegen das Islamgesetz begründet. "Parallelgesellschaften, politischer Islam und Radikalisierungstendenzen haben in unserem Land keinen Platz", sagte Kurz. Die Türkei wies das Vorgehen als islamfeindlich und rassistisch zurück. mehr »
Türkischer Staatschef will nach Urnengang über "Details" diskutieren
08.06.2018
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat eine mögliche Aufhebung des Ausnahmezustands nach den bevorstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Aussicht gestellt. "Nach den Wahlen diskutieren wir im Detail über den Ausnahmezustand", sagte Erdogan am Donnerstagabend in einem im Fernsehen ausgestrahlten Interview. Eine Aufhebung könne "in Frage kommen". mehr »
Zunächst verdächtigter Türke wieder freigelassen
07.06.2018
Der gewaltsame Tod der 14-jährigen Susanna aus Mainz hat deutschlandweit für Bestürzung gesorgt. Die vor zwei Wochen vermisst gemeldete Jugendliche wurde vergewaltigt und getötet, wie die Ermittler in Wiesbaden am Donnerstag mitteilten. Zunächst war von zwei mutmaßlichen Tätern die Rede. Ein zunächst festgenommener 35-jähriger Türke wurde am Abend wieder freigelassen. Ein tatverdächtiger 20-jähriger Iraker soll sich in seine Heimat abgesetzt haben. mehr »
Ein Verdächtiger auf der Flucht - ein Mann festgenommen
07.06.2018
Nach dem gewaltsamen Tod der 14-jährigen Susanna aus Mainz werden zwei Männer verdächtigt, sie vergewaltigt und ermordet zu haben. Nach einem 20-jährigen Iraker wird gefahndet, wie die Ermittler am Donnerstag mitteilten. Er setzte sich vermutlich in den Nordirak ab. Ein 35-jähriger Türke wurde festgenommen. Die Leiche der seit mehr als zwei Wochen vermissten Susanna war am Mittwoch in Wiesbaden gefunden worden. mehr »
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Bildquelle: Wikimedia Commons
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