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Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

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Kartellamt nimmt Technologiekonzerne ins Visier
18.01.2018
Wegen des Verdachts, Geräte quasi mit einem eingebauten Verfallsdatum zu versehen, ermittelt das italienische Kartellamt gegen die Technologie-Giganten Apple und Samsung. Die Behörde warf den Unternehmen am Donnerstag vor, sie bauten gezielt mangelhafte Komponenten ein, mit denen die Leistung der Geräte mit der Zeit gedrosselt werde. Auf diese Weise sollten die Konsumenten dazu gedrängt werden, neuere Modelle zu kaufen. mehr »
Entscheidung soll noch dieses Jahr fallen
18.01.2018
238 Städte in Nordamerika haben sich darum beworben, neuer Standort von Amazon zu werden - 20 sind in der engeren Auswahl. Amazon veröffentlichte am Donnerstag seine sogenannte Short List. Unter den 20 Städten für das "HQ2" (Headquarter 2) sind 19 in den USA sowie Toronto in Kanada. mehr »
Republikanischer US-Senator zieht Vergleich zu Stalin
18.01.2018
Die Veröffentlichung seiner umstrittenen "Fake News Awards" hat US-Präsident Donald Trump scharfe Kritik auch aus den eigenen Reihen eingebracht. Trump zeichnete am Mittwoch US-Medien wie die "New York Times" und den Fernsehsender CNN mit einem Negativpreis für aus seiner Sicht falsche Berichterstattung aus. Die republikanischen Senatoren Jeff Flake und John McCain warfen ihm einen Angriff auf die freie Presse vor. Flake verglich Trumps Wortwahl mit der von Sowjetdiktator Josef Stalin. mehr »
Wachstum von 6,9 Prozent im vergangenen Jahr
18.01.2018
Nach sieben schwachen Jahren ist Chinas Wirtschaft 2017 wieder stärker gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent zu, wie die Statistikbehörde am Donnerstag mitteilte. Damit übertraf die hinter den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt die offiziellen Erwartungen - angepeilt hatte die Führung in Peking offiziell ein Wachstum von rund 6,5 Prozent. mehr »
Apple-Chef Cook kündigt entsprechendes Update an
18.01.2018
Besitzer eines iPhones von Apple sollen bald selbst entscheiden können, ob die Leistung ihres Geräts bei schwacher Batterieleistung gedrosselt wird oder nicht. mehr »
Internetriese kündigt 20.000 neue Stellen in den kommenden fünf Jahren an
18.01.2018
Triumph für Trump: Apple holt als Ergebnis der US-Steuerreform Gewinne in Milliardenhöhe in die USA. Der Konzern werde 38 Milliarden Dollar (31 Milliarden Euro) auf im Ausland angesammelte Gewinne an den US-Fiskus zahlen, teilte Apple mit. Zugleich werde das Unternehmen einen Teil der von ausländischen Konten in die USA verlagerten Gewinne in den Vereinigten Staaten investieren - und so in den kommenden fünf Jahren "mehr als 20.000 Stellen" schaffen. mehr »
USA verlangen Auslieferung des in Frankreich inhaftierten Islamisten Ganczarski
18.01.2018
Die US-Justiz hat gegen den in Frankreich inhaftierten deutschen Dschihadisten Christian Ganczarski Anklage erhoben. Die Staatsanwaltschaft in New York warf dem 51-Jährigen am Mittwoch unter anderem Verschwörung zum Mord sowie die Unterstützung des Terrornetzwerks Al-Kaida vor. Ganczarski sei an der Planung von Anschlägen auf US-Bürger beteiligt gewesen. mehr »
US-Präsident erhöht Druck auf Moskau
17.01.2018
US-Präsident Donald Trump hat die russische Regierung wegen ihrer Haltung im Nordkorea-Konflikt scharf attackiert. "Russland hilft uns bei Nordkorea überhaupt nicht", sagte Trump am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Er warf der Regierung in Moskau vor, die internationalen Sanktionen gegen Pjöngjang zu untergraben. Der Beitrag, den China zur Isolation Nordkoreas leiste, werde durch Russland wieder aufgehoben. mehr »
DIHK: Verunsicherung bei deutschen Firmen hält an
17.01.2018
Ein Jahr nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump ziehen die deutschen Unternehmen eine gemischte Bilanz. Das in der US-Handelspolitik dominierende Prinzip "Amerika zuerst" sowie die Töne aus Washington zur Weiterentwicklung der Welthandelsorganisation (WTO) und des Freihandelsabkommens Nafta "verunsichern die international agierende deutsche Wirtschaft", erklärte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am Mittwoch. Strengere Visa-Vorgaben belasteten "schon heute etliche Unternehmen in den USA", beklagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. mehr »
Chinesischer Autohersteller benennt Wagen für US-Markt um
17.01.2018
Vorsicht Verwechslungsgefahr: Der Autobauer GAC aus China will in Zukunft auch auf dem US-Markt mitmischen - und verzichtet dafür dort auf den Namen "Trumpchi". Wegen der Namensähnlichkeit zu US-Präsident Donald Trump sollten diese Modelle in den USA unter einem anderen Namen eingeführt werden, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag auf der Automesse in Detroit. Damit sollten "falsche Assoziationen" und "Missverständnisse" vermieden werden. Ein neuer Name stehe aber noch nicht fest. mehr »
UN-Hilfswerk soll 65 Millionen Dollar weniger erhalten
17.01.2018
Die USA haben ihre Zahlungen an das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) um mehr als die Hälfte gekürzt. Washington habe 60 Millionen Dollar überwiesen, halte aber weitere Zuwendungen in Höhe von 65 Millionen Dollar zurück, sagte ein ranghoher Vertreter des US-Außenministeriums am Dienstag. Ein Sprecher des Hilfswerks warnte vor der "schlimmsten Finanzierungskrise" in der Geschichte der Institution. mehr »
Nutella-Hersteller zahlt umgerechnet 2,3 Milliarden Euro
16.01.2018
Ferrero übernimmt das Süßwarengeschäft des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé in den USA. Der Verkauf an den italienischen Süßwarenriesen werde bis Ende März abgeschlossen, teilte Nestlé am Dienstag mit. Der Nutella-Hersteller zahlt demnach 2,8 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) in bar für die Übernahme. Ferrero steigt damit zur Nummer drei auf dem US-Süßwarenmarkt auf. mehr »
Designierter Regierungschef spricht sich für Verfassungsänderung aus
16.01.2018
Bayerns designierter Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Amtszeit des Regierungschefs im Freistaat auf zehn Jahre begrenzen. Mit der dazu nötigen Verfassungsänderung solle Bayern eine "Vorreiterrolle in ganz Deutschland" übernehmen, sagte Söder am Dienstag in Interviews mit dem "Münchner Merkur" und dem Bayerischen Rundfunk. Die bayerische SPD begrüßte die Pläne. mehr »
Bangladesch und Myanmar einigen sich auf Zeitrahmen
16.01.2018
Hunderttausende aus Myanmar nach Bangladesch geflüchtete Rohingya sollen binnen zwei Jahren in ihre Heimat zurückkehren. Beide Länder verständigten sich auf einen entsprechenden Zeitrahmen, wie die Regierung von Bangladesch am Dienstag mitteilte. UN-Vertreter und Menschenrechtsaktivisten meldeten aber Zweifel an den Plänen an. Viele Rohingya wollen aus Angst vor neuer Gewalt nicht nach Myanmar zurückkehren. mehr »
Unterernährte Opfer im Alter von zwei bis 29 Jahren - Ehepaar festgenommen
16.01.2018
Schrecklicher Folterverdacht gegen ein Elternpaar in den USA: Die kalifornische Polizei hat am Sonntag das Martyrium von 13 im elterlichen Haus gefangen gehaltenen Geschwistern beendet. Eines der teils mit Ketten gefesselten Opfer im Alter von zwei bis 29 Jahren habe sich selbst befreien können und den Notruf gewählt, teilte die Polizei in Riverside am Montag mit. Die Eltern der unterernährten Geschwister wurden wegen Folter und Kindeswohlgefährdung festgenommen. mehr »
Afroamerikanische Gemeinde zeigt sich besorgt
16.01.2018
Überschattet von den Rassismus-Vorwürfen gegen US-Präsident Donald Trump ist in den USA der Martin Luther King Day begangen worden. Vertreter der afroamerikanischen Gemeinde zeigten sich an dem staatlichen Feiertag am Montag besorgt über die politische Entwicklung im Land. mehr »
Treffen der Vancouver-Gruppe zu Beratungen über Konflikt
16.01.2018
Chinas Staatschef Xi Jinping hat an US-Präsident Donald Trump appelliert, die Entspannung auf der koreanischen Halbinsel durch gemeinsame Anstrengungen weiter zu unterstützen. Es habe jüngst Anzeichen für "positive Veränderungen" in der Region gegeben, sagte Xi am Dienstag in einem Telefongespräch mit Trump, wie staatliche chinesische Medien berichteten. mehr »
Irische Musikerin verstirbt in London
15.01.2018
Mit dem Hit "Zombie" stürmte die irische Rockband The Cranberries in den 90er Jahren die Charts - jetzt ist Sängerin Dolores O'Riordan überraschend gestorben. O'Riordan sei am Montag im Alter von 46 Jahren "plötzlich" in London verstorben, erklärte ihre Sprecherin Lindsey Holmes. Ihre Angehörigen seien "am Boden zerstört". Der irische Präsident Michael D. Higgins sprach von einem "großen Verlust". mehr »
Spanien löst USA an Platz zwei ab - Frankreich weiter vorn
15.01.2018
Die Zahl der Touristen weltweit ist im vergangenen Jahr um sieben Prozent gestiegen - das war der höchste Zuwachs seit sieben Jahren. Wie die Welttourismusorganisation (UNWTO) am Montag erklärte, wurde der Anstieg vor allem von Europa und dort vom Mittelmeerraum angetrieben, wo acht Prozent mehr Touristen hinreisten. Die Zahl der internationalen Besucher, die mindestens eine Nacht an ihrem Reiseziel verbringen, erreichte 2017 rund 1,3 Milliarden. mehr »
US-Präsident weist Vorwürfe nach "Drecksloch"-Äußerung zurück
15.01.2018
Nach seinen Äußerungen über "Drecksloch-Länder" hat sich US-Präsident Donald Trump gegen Rassismus-Vorwürfe zur Wehr gesetzt. "Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die Sie je interviewt haben, das kann ich Ihnen sagen", sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) vor Journalisten in seinem Golfclub in West Palm Beach im Bundesstaat Florida. Unterdessen waren zum Martin Luther King Feiertag in den USA am Montag antirassistische Demonstrationen geplant. mehr »
Konzern verzeichnet seit zwei Jahren keine Aufträge mehr
15.01.2018
Dem Riesen-Airbus A380 droht das Aus: Wenn es weiter keine neuen Bestellungen gebe, werde das frühere Prestigeprojekt nach gut zehn Jahren eingestellt, kündigte Airbus-Verkaufsdirektor John Leahy am Montag in Paris an. Punkten kann der Konzern derzeit vor allem mit seinen Mittelstreckenfliegern: Ihnen verdankt Airbus einen neuen Lieferrekord. mehr »
Rundumschlag gegen US-Außenpolitik
15.01.2018
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat in seiner jährlichen Pressekonferenz am Montag die USA hart attackiert. Lawrow nannte die Methoden der US-Außenpolitik "fragwürdig und skrupellos". Speziell das Ultimatum des US-Präsidenten Donald Trump zu Änderungen am Atomabkommen mit dem Iran kritisierte der russische Chefdiplomat - und warnte vor negativen Auswirkungen auf die Situation in Nordkorea. mehr »
Trump-Regierung preist Steuererleichterungen für Unternehmen an
15.01.2018
Feurige Auftritte, Glamour und jede Menge SUVs: Auch in diesem Jahr dominieren spritschluckende Geländewagen und Pickup-Trucks die Automesse in Detroit - Volkswagen hingegen präsentierte sich mit seinem neuen Jetta-Modell vergleichsweise bescheiden. Die US-Regierung nutze den Auftakt der Branchenschau am Sonntag derweil, um für die Vorzüge der Steuerreform von Präsident Donald Trump zu werben. mehr »
US-Verkehrsministerin Chao wirbt für Trumps Steuersenkungen
15.01.2018
In Detroit ist am Sonntagabend die jährliche Automesse eröffnet worden. US-Verkehrsministerin Elaine Chao warb in einer Rede für die umstrittene Steuerreform von Präsident Donald Trump, die die Investitionen in den USA ankurbeln und auch "positive Auswirkungen" auf die Autobranche haben werde. Die Ministerin verwies auf den Konzern Fiat Chrysler, der vor einigen Tagen angekündigt hatte, die Produktion seines Pickup-Modells Ram aus Mexiko in eine Fabrik bei Detroit zu verlagern. mehr »
Schauspielstar verteidigt Unterschrift von Aufruf für "Freiheit zu belästigen"
14.01.2018
Die französische Schauspielerin Catherine Deneuve hat sich bei den Opfern sexueller Belästigung entschuldigt. Allen Betroffenen, die sich von dem von ihr unterzeichneten Aufruf für die "Freiheit zu belästigen" angegriffen fühlten, biete sie ihre Entschuldigung an, sagte Deneuve in einem am Sonntag von der Online-Ausgabe der Zeitung "Libération" veröffentlichten Brief. mehr »
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