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Seoul: Beide wollen Gipfel des US-Präsidenten mit Nordkoreas Machthaber
20.05.2018
US-Präsident Donald Trump hat sich mit Südkoreas Staatschef Moon Jae In über die nordkoreanischen Drohungen zur Absage eines Gipfeltreffens beraten. In einem Telefonat am Sonntag hätten Trump und Moon "ihre Sicht der verschiedenen Aktionen ausgetauscht, die Nordkorea kürzlich unternommen" habe, teilte das Büro des südkoreanischen Präsidenten mit. Beide kamen demnach überein, "eng zusammenzuarbeiten", damit der geplante Gipfel von Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur ein Erfolg wird. mehr »
Peking: Kein Handelskrieg und keine Strafzölle mehr
20.05.2018
Die USA und China haben eine Einigung im Handelsstreit erreicht. "Beide Seiten haben eine Übereinkunft erzielt, sie werden keinen Handelskrieg führen und die gegenseitige Erhöhung von Zöllen beenden", erklärte Chinas Vize-Regierungschef Liu He am Sonntag nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Zuvor hatten die beiden Länder in einer gemeinsamen Mitteilung bereits bekannt gegeben, sie hätten einen Konsens über Maßnahmen erzielt, mit denen das US-Handelsdefizit mit Peking "erheblich" verringert werde. mehr »
Cabello soll Staatsgelder veruntreut und Drogenhandel unterstützt haben
19.05.2018
Zwei Tage vor der Präsidentschaftswahl in Venezuela hat die US-Regierung Sanktionen gegen den einflussreichen Vize-Chef von Venezuelas sozialistischer Regierungspartei PSUV, Diosdado Cabello, verhängt. Menschen wie Cabello nutzten ihre Position aus, um sich an "Drogenhandel, Geldwäsche, Veruntreuung von Staatsgeldern und anderen korrupten Aktivitäten" zu beteiligen, begründete US-Finanzminister Steven Mnuchin am Freitag in Washington seine Entscheidung. mehr »
Peking dementiert Bericht über Angebot zur Verringerung des Handelsüberschusses
18.05.2018
Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnen sich weiter schwierige Verhandlungen ab. Während China in einer Geste des Entgegenkommens am Freitag ankündigte, von Strafzöllen auf importierte Hirse aus den USA abzusehen, dämpfte US-Präsident Donald Trump die Erwartungen. China sei "sehr verwöhnt", kritisierte er. mehr »
US-Präsident droht aber bei Ausbleiben von Einigung mit Folgen wie in Libyen
18.05.2018
Mit dem Angebot weit reichender Garantien will US-Präsident Donald Trump die nordkoreanische Führung zur weiteren Zusammenarbeit bewegen. Machthaber Kim Jong Un könne mit "sehr starken Absicherungen" für seinen Machterhalt rechnen, wenn er sich auf das für Juni anvisierte Gipfeltreffen mit ihm einlasse und eine Vereinbarung mit den USA abschließe, sagte Trump am Donnerstag in Washington. Sollte es allerdings keine Vereinbarung geben, drohe Kim dasselbe Schicksal wie Libyens Machthaber Muammar Gaddafi. mehr »
US-Außenminister Pompeo stellt Pläne am Montag vor
18.05.2018
Die USA wollen gemeinsam mit anderen Staaten ein Bündnis gegen die iranische Regierung schmieden. Ziel sei es, "viele Länder aus der ganzen Welt zusammenzubringen, um mit einem realistischeren Blick auf das iranische Regime zu schauen", sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, am Donnerstag in Washington. Dabei sollten die "destabilisierenden Aktivitäten" Teherans in den Blick genommen werden, "die nicht nur eine Bedrohung für die Region, sondern für die weitere Welt" seien. mehr »
Senatsmehrheit für Beförderung in Spitzenamt trotz deutlicher Vorbehalte
18.05.2018
Trotz Foltervorwürfen hat der US-Senat die umstrittene Kandidatin Gina Haspel als neue Chefin des Geheimdienstes CIA bestätigt. Die von Präsident Donald Trump nominierte 61-Jährige erhielt bei der Abstimmung am Donnerstag in Washington 54 von 99 Stimmen. Auch sechs Senatoren der oppositionellen Demokraten stimmten für Haspel, die nun als erste Frau an die Spitze des US-Auslandsgeheimdienstes treten kann. Ihr Vorgänger Mike Pompeo war ins Amt des Außenministers gewechselt. mehr »
Mehrheit für Beförderung in Spitzenamt trotz deutlicher Vorbehalte
17.05.2018
Der US-Senat hat der Ernennung der umstrittenen Kandidatin Gina Haspel zur neuen Chefin des Geheimdiensts CIA trotz Foltervorwürfen zugestimmt. Die von Präsident Donald Trump nominierte 61-Jährige erhielt bei der Abstimmung am Donnerstag in Washington 54 von 99 Stimmen. Auch sechs Senatoren der oppositionellen Demokraten stimmten für Haspelt, die nun als erste Frau an die Spitze des US-Auslandsgeheimdiensts treten kann. Ihr Vorgänger Mike Pompeo war ins Amt des Außenministers gewechselt. mehr »
Sie meldet sich via Twitter
16.05.2018
Nach ihrer Nieren-Operation am vergangenen Montag geht es Melania Trump offensichtlich hervorragend. Sie fühle sich "großartig", erklärte sie nun. mehr »
Audiodatei löst weltweite Debatte über Akustik-Phänomen aus
16.05.2018
Ein Wort aus zwei Silben spaltet die Internet-Gemeinde. In einer sechs Sekunden langen Audiodatei hören die einen "Yanny" die anderen "Laurel". Wie die "New York Times" am Mittwoch berichtete, postete ein Gymnasiast aus Georgia die Datei zunächst ins Online-Netzwerk Reddit. Der 18-jährige Roland Szabo erklärte, er habe die Datei für ein Schulprojekt von einer Vokabelseite heruntergeladen. Er spielte sie seinen Freunden vor und stellte fest, dass ein Teil von ihnen deutlich "Yanny", der andere "Laurel" verstand. mehr »
Informant in Facebook-Skandal sieht möglichen Zugriff russischer Geheimdienste
16.05.2018
Die im Zentrum des Datenskandals bei Facebook stehende britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica hat nach Aussagen ihres Ex-Mitarbeiters Christopher Wylie russische Mitarbeiter beschäftigt und Daten mit Unternehmen geteilt, die Verbindungen zum russischen Geheimdienst haben. Wylie, der mit internen Informationen den Fall ins Rollen gebracht hatte, erklärte am Mittwoch bei einer Kongressanhörung in Washington, nach seiner Einschätzung hätten russische Geheimdienste Zugang zu den von Cambridge Analytica gesammelten Daten gehabt. mehr »
Washington mit Dämpfer im NHL-Halbfinale
16.05.2018
Die Washington Capitals sind im Kampf um das Stanley-Cup-Finale ins Stolpern geraten. mehr »
Weißes Haus: "Zynische" Provokation der Palästinenserorganisation
14.05.2018
Die US-Regierung hat der radikalen Palästinenserorganisation Hamas die Verantwortung für die blutigen Konfrontationen im Gazastreifen am Tag der US-Botschaftseröffnung in Jerusalem zugewiesen. "Die Verantwortung für diese tragischen Todesfälle liegt direkt bei der Hamas", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Raj Shah, am Montag in Washington. mehr »
Trump bekennt sich in Videoansprache zu Friedensprozess
14.05.2018
Die USA haben offiziell ihre neue Israel-Botschaft am hochumstrittenen Standort in Jerusalem eingeweiht. US-Präsident Donald Trump erklärte in einer Videobotschaft aus Washington, die während der Eröffnungszeremonie am Montag übertragen wurde, sein Land bleibe einem dauerhaften Frieden im Nahen Osten verpflichtet. Er betonte zugleich, wie "jede andere souveräne Nation" habe Israel das Recht, über den Sitz seiner Hauptstadt zu entscheiden. mehr »
Iran verlangt Garantien für Atomabkommen - Außenministertreffen in Moskau
14.05.2018
Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf ein Ultimatum aus Teheran reagiert, wonach die EU dem Iran binnen 60 Tagen Garantien für den Erhalt des Atomabkommens geben soll. Es werde darüber zu reden sein, "ob wir mit solchen Terminangaben und mit solchen Fristen wirklich weiterkommen", sagte Außenstaatsminister Michael Roth (SPD) am Montag in Brüssel. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bekräftige indes bei einem Besuch in Moskau die Forderung nach "Zusicherungen" durch die verbleibenden Vertragspartner. mehr »
Unternehmen von US-Strafmaßnahmen schwer getroffen
14.05.2018
Im Handelsstreit mit China geht US-Präsident Donald Trump auf die Volksrepublik und den vom Ruin bedrohten Handyhersteller ZTE zu. Gemeinsam mit Chinas Staatschef Xi Jinping setze er sich dafür ein, dass ZTE "schnell wieder ins Geschäft kommt", schrieb Trump auf Twitter. China reagierte am Montag erfreut auf die Ankündigung. ZTE ist von US-Strafmaßnahmen betroffen und hatte kürzlich mitgeteilt, seinen Hauptbetrieb eingestellt zu haben. mehr »
Al-Kaida ruft zum Dschihad gegen die USA auf
14.05.2018
Rund fünf Monate nach der umstrittenen Ankündigung von US-Präsident Donald Trump wird am Montag die US-Botschaft in Jerusalem eröffnet. Die Einweihungszeremonie findet um 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) mit rund 800 geladenen Gästen statt - Trump selbst ist nicht nach Jerusalem gereist. Angesichts erwarteter massiver Proteste der Palästinenser sind die israelische Polizei und das Militär im Großeinsatz. Das Terrornetzwerk Al-Kaida rief Muslime vor dem Hintergrund der Botschaftseröffnung zum Dschihad gegen die USA auf. mehr »
Europäer mit Erwartungen aus Washington und Teheran konfrontiert
13.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen will der Iran die Vereinbarung mit einer diplomatischen Offensive retten. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif führte am Sonntag zum Auftakt einer Reise zu allen verbliebenen Vertragspartnern Gespräche in Peking. Aus Teheran hieß es, die Europäer hätten 60 Tage Zeit, um dem Iran die notwendigen Garantien zum Fortbestand des Atomabkommens zu geben. mehr »
Außenminister Mike Pompeo spricht von "ziemlich guter Verständigung" mit Kim
12.05.2018
Die USA haben Nordkorea im Falle eines Abbaus seines Atomwaffenarsenals wirtschaftliche Hilfen beim Wiederaufbau des Landes versprochen. Sollte Pjöngjang "mutige Maßnahmen für eine schnelle Denuklearisierung" ergreifen, würden die USA das Land dabei unterstützen, "gleichwertigen Wohlstand mit Südkorea zu erreichen", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag in Washington. Beide Länder hätten eine "ziemlich gute Verständigung" darüber, was die gemeinsamen Ziele seien. mehr »
Diplomat: Merkel und Trump haben "großartiges" Verhältnis
12.05.2018
Der neue US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, erwartet keinen Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Europa. "Es wird keinen Handelskrieg geben", sagte Grenell den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Diese Vorstellung ist falsch. Wir sprechen mit unseren Freunden, um ein Problem zu lösen." Der US-Botschafter erinnerte daran, dass die Europäer bis zum 1. Juni einen Plan vorstellen wollen - und fügte hinzu: "Wir warten." mehr »
Grenell hält Trump in Deutschland für unverstanden
11.05.2018
Der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat seine viel kritisierte Twitter-Botschaft verteidigt, in der er den Rückzug deutscher Unternehmen aus dem Iran gefordert hatte. "Wollen Sie mit einer Bedrohung Geschäfte machen?", fragte Grenell in der "Bild"-Zeitung vom Freitag. "Dann sollen bitte alle Firmenchefs, die das wollen, jetzt aufstehen und sagen: 'Wir wollen mit den Mullahs Geschäfte machen'", fügte er hinzu. US-Präsident Donald Trump hält er in Deutschland derweil für unverstanden. mehr »
Gina Haspel im US-Senat zu ihrer Nominierung befragt
09.05.2018
Mit einem Bekenntnis gegen die Folter hat die designierte CIA-Chefin Gina Haspel die Kritik an ihrer früheren Rolle bei brutalen Geheimdienstverhören abzuwehren versucht. Die Aktivitäten der CIA müssten "mit den amerikanischen Werten im Einklang stehen", sagte Haspel am Mittwoch in Washington bei einer Anhörung durch den US-Senat. Ihre Nominierung durch Präsident Donald Trump hatte Spekulationen über eine mögliche Wiederaufnahme der umstrittenen Verhörpraktiken ausgelöst. mehr »
Massive Kritik an Trumps Rückzug aus Atomabkommen
09.05.2018
Verunsicherung, scharfer Protest und Aufrufe zur Geschlossenheit: Die deutsche Wirtschaft kritisiert den US-Rückzug aus dem Atomabkommen mit dem Iran mit deutlichen Worten - und sucht zugleich den Schulterschluss mit der Politik. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rief die Bundesregierung und die EU am Mittwoch auf, "die Geschäfte zu sichern". Auf massive Kritik stieß die Forderung des neuen US-Botschafters in Berlin, deutsche Unternehmen sollten ihre Geschäfte mit dem Iran "sofort" zurückfahren. mehr »
Länder wollen auf EU-Ebene in Washington intervenieren
09.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit Teheran wollen die Europäer nach Pariser Angaben "alles zum Schutz der Interessen" ihrer Unternehmen im Iran tun. Das verlautete am Mittwoch aus dem Umfeld von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Auf Ebene der Europäischen Union werde in Washington interveniert. mehr »
Schritt stößt international auf Kritik - Europäer wollen sich für Erhalt einsetzen
08.05.2018
US-Präsident Donald Trump hat allen Warnungen zum Trotz den Austritt seines Landes aus dem Atomabkommen mit dem Iran erklärt. Er begründete seine Entscheidung am Dienstag unter anderem damit, dass Teheran trotz der Vereinbarung von 2015 sein Streben nach Atomwaffen fortgesetzt habe. Zugleich leitete Trump die Wiedereinsetzung von Sanktionen ein. International stieß seine Entscheidung auf Kritik, nur Irans regionale Gegner Israel und Saudi-Arabien begrüßten den Schritt. mehr »
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