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Zypern

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Deutschland schließt sich nicht an - Klöckner fordert Bürokratieabbau
18.06.2018
Eine Mehrheit der Mitgliedstaaten hat sich gegen die geplanten Kürzungen im Agrarhaushalt der EU ausgesprochen. Frankreich und fünf weitere Länder legten beim Treffen der Landwirtschaftsminister am Montag in Luxemburg eine Erklärung vor, in der sie den Vorschlag der EU-Kommission zur Zukunft der europäischen Agrarpolitik scharf kritisierten. Weitere Länder schlossen sich dem Ruf nach mehr Geld für die Landwirtschaft an, nicht jedoch Deutschland. mehr »
Italiens Regierungschef Conte reist doch zu Frankreichs Präsident Macron
14.06.2018
Italien und Frankreich haben die Wogen im Flüchtlingsstreit vorerst geglättet: In einem Telefonat einigten sich der italienische Regierungschef Giuseppe Conte und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, an ihrem Treffen am Freitag in Paris festzuhalten. Die Regierung in Rom hatte mit einer Absage gedroht, nachdem Macron Italien "Zynismus und Verantwortungslosigkeit" im Umgang mit dem Flüchtlingsschiff "Aquarius" vorgeworfen hatte. mehr »
Scholz sieht "ersten Schritt" auf dem Weg zur Reform der Währungsunion
25.05.2018
Nach monatelanger Diskussion haben sich die EU-Finanzminister auf weitere Schritte verständigt, um die Risiken im europäischen Bankensektor zu senken. Sie einigten sich am Freitag in Brüssel auf ein Paket, das seit der Finanzkrise eingeführte Regeln für die Institute aktualisiert und teils verschärft. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht einen "ersten Schritt" auf dem Weg zur der mit Frankreich angestrebten Reform der Währungsunion. mehr »
Hahn fordert von Kandidaten "Hausaufgaben" zu erledigen
17.05.2018
EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn hat sich zurückhaltend zur Aufnahme neuer Mitgliedstaaten vom Westbalkan bis 2025 geäußert. Dies sei ein "ambitiöses Datum", sagte der Österreicher am Donnerstag beim EU-Gipfel in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Es sei "prinzipiell aus der heutigen Sicht für das eine oder andere Land machbar". Dazu müssten die Kandidaten aber ihre "Hausaufgaben machen". mehr »
Michael Schulte aus Deutschland landet auf Platz vier
13.05.2018
Triumph für Israel beim Eurovision Song Contest (ESC) - hervorragendes Abschneiden für Deutschland mit Michael Schulte: Die schon vorher als Favoritin gehandelte Netta Barzilai gewann den Musikwettbewerb in der Nacht zum Sonntag in Lissabon deutlich vor Zypern und Österreich. Bereits auf Rang vier folgte Schulte, der damit den besten Platz für Deutschland seit dem Sieg von Lena Meyer-Landrut im Jahr 2010 holte. mehr »
Michael Schulte aus Deutschland landet auf Platz vier
12.05.2018
Triumph für Israel beim Eurovision Song Contest (ESC) - hervorragendes Abschneiden für Deutschland mit Michael Schulte: Die bereits im Vorfeld als Favoritin gehandelte Netta konnte den Musikwettbewerb in der Nacht zu Sonntag in Lissabon am Ende deutlich vor Zypern und Österreich gewinnen. Bereits auf Platz vier folgte Schulte, der damit den besten Platz für Deutschland seit dem Sieg von Lena Meyer-Landrut im Jahr 2010 holte. mehr »
Zypern und Israel favorisiert - Deutschland hofft auf Platz in den Top Ten
12.05.2018
In Lissabon hat am Samstagabend das mit Spannung erwartete Finale des Eurovision Song Contest (ESC) begonnen. Insgesamt 26 Länder treten in dem Musikwettbewerb gegeneinander an, der Gewinner erhält als Trophäe ein gläsernes Mikrofon. Kurz vor dem Finale galten in den Wettbüros Zypern und Israel als klare Favoriten, auch Irland wurde hoch gehandelt. mehr »
Schweden und Norwegen wie erwartet nach Halbfinale weiter
11.05.2018
Deutschland geht mit so guten Aussichten wie seit langem nicht mehr in das Finale des Eurovision Song Contest (ESC). Nach dem am Donnerstagabend in Lissabon beendeten zweiten Halbfinale kletterte der deutsche Sänger Michael Schulte am Freitag in den Wettbüros auf Platz vier und damit in das erweiterte Favoritenfeld. Wie erwartet zogen Norwegen und Schweden ins Finale, Russland hingegen scheiterte überraschend. mehr »
Israel und Zypern weiter - Auch Österreich im Finale
09.05.2018
Es war bunt, mit vielen Lichteffekten und Showeinlagen, aber auch einer Reihe starker Sängerinnen und Sänger: Im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) haben sich am Dienstagabend in Lissabon zehn Länder für das große ESC-Finale am Samstag qualifiziert. Unter den erfolgreichen Startern waren dabei auch die in den Wettbüros als Favoriten gehandelten Sängerinnen aus Israel und Zypern. mehr »
Recycling-Quoten werden erhöht und Müllberge auf Deponien drastisch reduziert
18.04.2018
Etwa 100.000 Tonnen Plastik landen jährlich in den europäischen Meeren, ganze Berge von Hausmüll auf Deponien. Zur Beendigung dieser Missstände hat das Europaparlament am Mittwoch vier Gesetze verabschiedet, die das Recyceln von Abfällen deutlich ankurbeln sollen. Deutschland erfüllt die Vorgaben bereits - mit einer Recyclingquote von 66 Prozent ist die Bundesrepublik Spitzenreiter in der EU. mehr »
Schwieriges Gespräch zwischen EU-Spitzen und türkischem Präsidenten
26.03.2018
EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk sind im bulgarischen Warna zu einem Spitzentreffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zusammengekommen. Die drei Politiker trafen sich am Montagabend zu einem Arbeitsessen. Es wurde mit schwierigen Gesprächen gerechnet - etwa zur Umsetzung des EU-Flüchtlingspakts mit der Türkei, zur Gewährung der Visafreiheit, zum Streit um Gasförderung vor Zypern und zur türkischen Offensive in der syrischen Region Afrin. mehr »
EU-Führung erwartet schwierige Gespräche mit türkischem Präsidenten
26.03.2018
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat vor einem Gipfel mit der EU-Führung betont, dass die Türkei weiter die Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union anstrebe. "Der Beitritt zur EU bleibt unser strategisches Ziel", sagte Erdogan am Montag vor seiner Abreise ins bulgarische Warna. Angesichts der Vielzahl an Streitpunkten zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten werden bei dem Arbeitsessen schwierige Gespräche erwartet. mehr »
Türkischer Präsident Erdogan trifft EU-Führung in Warna
26.03.2018
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kommt am Montag im bulgarischen Warna mit der EU-Führung zusammen. Bei dem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk wird es um die Umsetzung des EU-Flüchtlingspakts mit der Türkei von März 2016, die Gewährung der Visafreiheit, den Streit um Gasförderung vor Zypern und die türkische Offensive in der syrischen Region Afrin gehen. mehr »
Gute Nachrichten zu US-Zöllen erreichen Treffen zum Auftakt
22.03.2018
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben bei ihrem Gipfel nach einer geschlossenen Haltung zu den Giftanschlägen in Großbritannien gesucht. Zum Auftakt des Treffens am Donnerstagnachmittag blieb es zunächst dabei, dass die EU-Staaten keine direkte Schuldzuweisung an Russland abgeben würden. Kurz nach Beginn des Treffens kamen dann im Konflikt um US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium gute Nachrichten aus Washington: Europa wird zumindest vorerst ausgenommen. mehr »
Gipfelentwurf wirft Ankara "fortgesetzte illegale Handlungen" im Mittelmeer vor
22.03.2018
Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen kurz vor dem geplanten Spitzentreffen mit der Türkei den Ton verschärfen. Im Entwurf ihrer Abschlusserklärung, der AFP am Donnerstag in Brüssel vorlag, kritisieren die EU-Chefs in harscher Weise "die fortgesetzten illegalen Handlungen" der Türkei im östlichen Mittelmeer. Zudem wollen sie ihre "große Besorgnis über die fortdauernde Inhaftierung von EU-Bürgern in der Türkei" äußern. mehr »
Noch 910 Milliarden Euro Problemdarlehen - Hilfe beim Aufbau von Bad Banks
14.03.2018
Die EU-Kommission will Banken in Europa den Abbau fauler Kredite erleichtern. Die Behörde stellte am Mittwoch ein Paket vor, das Mitgliedstaaten Unterstützung beim Aufbau nationaler Bad Banks anbietet, in denen faule Kredite gesammelt werden. Die Kommission will hier "Blaupausen" liefern, wie solche Gesellschaften im Einklang mit EU-Vorschriften für Banken und staatliche Beihilfen eingerichtet werden können. mehr »
Konservativer Politiker kommt auf knapp 60 Prozent
04.02.2018
Der Präsident der Republik Zypern, Nicos Anastasiades, ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Der Konservative setzte sich in der Stichwahl um das Präsidentenamt am Sonntag laut dem amtlichen Endergebnis mit 56 Prozent der Stimmen gegen seinen linksgerichteren Herausforderer Stavros Malas durch. In seiner Siegesrede kündigte der 71-Jährige an, sich für eine Überwindung der jahrzehntelangen Teilung der Mittelmeerinsel einzusetzen. mehr »
Konservativer Anastasiades lag in erster Runde vor linksgerichtetem Malas
04.02.2018
In Zypern entscheiden die Wähler am Sonntag in einer Stichwahl über den künftigen Präsidenten. Der konservative Amtsinhaber Nikos Anastasiades tritt gegen seinen linksgerichteten Herausforderer Stavros Malas an. Beide Kandidaten setzen sich für Verhandlungen über eine Wiedervereinigung der geteilten Mittelmeerinsel ein. mehr »
Konservativer Amtsinhaber Anastasiades gilt als Favorit
28.01.2018
Die Zyprer haben am Sonntag ihren künftigen Präsidenten gewählt. Als Favorit ging der konservative Amtsinhaber Nikos Anastasiades ins Rennen, der neue Verhandlungen über eine Wiedervereinigung der geteilten Mittelmeerinsel versprochen hat. In den Umfragen lag er mit 30 Prozent klar vorne. Damit müsste er sich aber am 4. Februar einer Stichwahl gegen den linksgerichteten Kandidaten Stavros Malas oder den Sohn von Ex-Präsident Tassos Papadopoulos, Nikos Papadopoulos, stellen. mehr »
Mittelmeerländer kritisieren Verweigerungshaltung in Osteuropa
10.01.2018
Die Staats- und Regierungschefs der südeuropäischen Länder haben bei ihrem Gipfel in Rom für eine solidarische Einwanderungspolitik in der Europäischen Union geworben. Die sogenannten Med7 - Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, Zypern und Malta - hoben am Mittwochabend in einer gemeinsamen Erklärung hervor, dass sie sich "zutiefst einer gemeinsamen europäischen Einwanderungspolitik verbunden" fühlten. mehr »
Hendricks sieht sich von CSU-Agrarminister Schmidt getäuscht
27.11.2017
Die überraschende Verlängerung der Zulassung für den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in der EU hat für einen schwarz-roten Eklat gesorgt. Nach dem Votum warf Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) CSU-Agrarminister Christian Schmidt vor, sich nicht an Absprachen gehalten zu haben. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sprach von einem "schweren Vertrauensbruch". Präsident Emmanuel Macron bekräftigte, er wolle Glyphosat in Frankreich "spätestens in drei Jahren" verbieten. mehr »
Deutlich sinkende Kosten für Telekommunikation
16.11.2017
Der Anstieg der Verbraucherpreise in Europa hat sich im Oktober etwas verlangsamt. Die Inflationsrate in den 19 Staaten der Eurozone lag im vergangenen Monat bei 1,4 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. In der gesamten EU aus 28 Staaten betrug die Preissteigerung demnach 1,7 Prozent. In beiden Fällen war dies ein Rückgang um jeweils 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum September. mehr »
Ex-Siemens-Chef Kleinfeld soll Geschäftsführer werden
24.10.2017
Auf einer Fläche dreimal so groß wie Zypern soll in Saudi-Arabien eine gigantische Wirtschaftszone entstehen. Bis zu 500 Milliarden Dollar (425 Milliarden Euro) will die saudische Regierung in diese Zone namens Neom am Rande des Roten Meeres investieren, wie Kronprinz Mohammed bin Salman am Dienstag ankündigte. Von Energie, Wasser, Biotechnologie und Ernährung über Medien bis hin zu Unterhaltung soll Neom verschiedenen Wirtschaftszweigen Raum bieten. mehr »
Treibstoff und Restaurantbesuche teurer
17.10.2017
Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone ist im vergangenen Monat unverändert geblieben. Wie im August kletterten die Preise im September um 1,5 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Dienstag in einer zweiten Schätzung bestätigte. Verantwortlich für die Inflation waren demnach vor allem höhere Preise für Treibstoff, Restaurantbesuche und Tabakwaren. mehr »
Banco Sabadell verlegt Unternehmenssitz von Katalonien nach Alicante
05.10.2017
Die Katalonienkrise spitzt sich weiter zu. Das spanische Verfassungsgericht untersagte am Donnerstag eine für kommende Woche geplante Sitzung des katalanischen Regionalparlaments, bei dem die Abgeordneten womöglich die Unabhängigkeit der Region erklären wollten. Die Zentralregierung in Madrid lehnte zudem eine Vermittlung im Streit um eine Abspaltung Kataloniens ab. Derweil kündigte das Geldhaus Banco Sabadell die Verlegung seines Unternehmenssitzes nach Alicante an. mehr »
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