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Zypern

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Recycling-Quoten werden erhöht und Müllberge auf Deponien drastisch reduziert
18.04.2018
Etwa 100.000 Tonnen Plastik landen jährlich in den europäischen Meeren, ganze Berge von Hausmüll auf Deponien. Zur Beendigung dieser Missstände hat das Europaparlament am Mittwoch vier Gesetze verabschiedet, die das Recyceln von Abfällen deutlich ankurbeln sollen. Deutschland erfüllt die Vorgaben bereits - mit einer Recyclingquote von 66 Prozent ist die Bundesrepublik Spitzenreiter in der EU. mehr »
Schwieriges Gespräch zwischen EU-Spitzen und türkischem Präsidenten
26.03.2018
EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk sind im bulgarischen Warna zu einem Spitzentreffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zusammengekommen. Die drei Politiker trafen sich am Montagabend zu einem Arbeitsessen. Es wurde mit schwierigen Gesprächen gerechnet - etwa zur Umsetzung des EU-Flüchtlingspakts mit der Türkei, zur Gewährung der Visafreiheit, zum Streit um Gasförderung vor Zypern und zur türkischen Offensive in der syrischen Region Afrin. mehr »
EU-Führung erwartet schwierige Gespräche mit türkischem Präsidenten
26.03.2018
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat vor einem Gipfel mit der EU-Führung betont, dass die Türkei weiter die Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union anstrebe. "Der Beitritt zur EU bleibt unser strategisches Ziel", sagte Erdogan am Montag vor seiner Abreise ins bulgarische Warna. Angesichts der Vielzahl an Streitpunkten zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten werden bei dem Arbeitsessen schwierige Gespräche erwartet. mehr »
Türkischer Präsident Erdogan trifft EU-Führung in Warna
26.03.2018
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kommt am Montag im bulgarischen Warna mit der EU-Führung zusammen. Bei dem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk wird es um die Umsetzung des EU-Flüchtlingspakts mit der Türkei von März 2016, die Gewährung der Visafreiheit, den Streit um Gasförderung vor Zypern und die türkische Offensive in der syrischen Region Afrin gehen. mehr »
Gute Nachrichten zu US-Zöllen erreichen Treffen zum Auftakt
22.03.2018
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben bei ihrem Gipfel nach einer geschlossenen Haltung zu den Giftanschlägen in Großbritannien gesucht. Zum Auftakt des Treffens am Donnerstagnachmittag blieb es zunächst dabei, dass die EU-Staaten keine direkte Schuldzuweisung an Russland abgeben würden. Kurz nach Beginn des Treffens kamen dann im Konflikt um US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium gute Nachrichten aus Washington: Europa wird zumindest vorerst ausgenommen. mehr »
Gipfelentwurf wirft Ankara "fortgesetzte illegale Handlungen" im Mittelmeer vor
22.03.2018
Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen kurz vor dem geplanten Spitzentreffen mit der Türkei den Ton verschärfen. Im Entwurf ihrer Abschlusserklärung, der AFP am Donnerstag in Brüssel vorlag, kritisieren die EU-Chefs in harscher Weise "die fortgesetzten illegalen Handlungen" der Türkei im östlichen Mittelmeer. Zudem wollen sie ihre "große Besorgnis über die fortdauernde Inhaftierung von EU-Bürgern in der Türkei" äußern. mehr »
Noch 910 Milliarden Euro Problemdarlehen - Hilfe beim Aufbau von Bad Banks
14.03.2018
Die EU-Kommission will Banken in Europa den Abbau fauler Kredite erleichtern. Die Behörde stellte am Mittwoch ein Paket vor, das Mitgliedstaaten Unterstützung beim Aufbau nationaler Bad Banks anbietet, in denen faule Kredite gesammelt werden. Die Kommission will hier "Blaupausen" liefern, wie solche Gesellschaften im Einklang mit EU-Vorschriften für Banken und staatliche Beihilfen eingerichtet werden können. mehr »
Konservativer Politiker kommt auf knapp 60 Prozent
04.02.2018
Der Präsident der Republik Zypern, Nicos Anastasiades, ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Der Konservative setzte sich in der Stichwahl um das Präsidentenamt am Sonntag laut dem amtlichen Endergebnis mit 56 Prozent der Stimmen gegen seinen linksgerichteren Herausforderer Stavros Malas durch. In seiner Siegesrede kündigte der 71-Jährige an, sich für eine Überwindung der jahrzehntelangen Teilung der Mittelmeerinsel einzusetzen. mehr »
Konservativer Anastasiades lag in erster Runde vor linksgerichtetem Malas
04.02.2018
In Zypern entscheiden die Wähler am Sonntag in einer Stichwahl über den künftigen Präsidenten. Der konservative Amtsinhaber Nikos Anastasiades tritt gegen seinen linksgerichteten Herausforderer Stavros Malas an. Beide Kandidaten setzen sich für Verhandlungen über eine Wiedervereinigung der geteilten Mittelmeerinsel ein. mehr »
Konservativer Amtsinhaber Anastasiades gilt als Favorit
28.01.2018
Die Zyprer haben am Sonntag ihren künftigen Präsidenten gewählt. Als Favorit ging der konservative Amtsinhaber Nikos Anastasiades ins Rennen, der neue Verhandlungen über eine Wiedervereinigung der geteilten Mittelmeerinsel versprochen hat. In den Umfragen lag er mit 30 Prozent klar vorne. Damit müsste er sich aber am 4. Februar einer Stichwahl gegen den linksgerichteten Kandidaten Stavros Malas oder den Sohn von Ex-Präsident Tassos Papadopoulos, Nikos Papadopoulos, stellen. mehr »
Mittelmeerländer kritisieren Verweigerungshaltung in Osteuropa
10.01.2018
Die Staats- und Regierungschefs der südeuropäischen Länder haben bei ihrem Gipfel in Rom für eine solidarische Einwanderungspolitik in der Europäischen Union geworben. Die sogenannten Med7 - Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, Zypern und Malta - hoben am Mittwochabend in einer gemeinsamen Erklärung hervor, dass sie sich "zutiefst einer gemeinsamen europäischen Einwanderungspolitik verbunden" fühlten. mehr »
Hendricks sieht sich von CSU-Agrarminister Schmidt getäuscht
27.11.2017
Die überraschende Verlängerung der Zulassung für den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in der EU hat für einen schwarz-roten Eklat gesorgt. Nach dem Votum warf Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) CSU-Agrarminister Christian Schmidt vor, sich nicht an Absprachen gehalten zu haben. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sprach von einem "schweren Vertrauensbruch". Präsident Emmanuel Macron bekräftigte, er wolle Glyphosat in Frankreich "spätestens in drei Jahren" verbieten. mehr »
Deutlich sinkende Kosten für Telekommunikation
16.11.2017
Der Anstieg der Verbraucherpreise in Europa hat sich im Oktober etwas verlangsamt. Die Inflationsrate in den 19 Staaten der Eurozone lag im vergangenen Monat bei 1,4 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. In der gesamten EU aus 28 Staaten betrug die Preissteigerung demnach 1,7 Prozent. In beiden Fällen war dies ein Rückgang um jeweils 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum September. mehr »
Ex-Siemens-Chef Kleinfeld soll Geschäftsführer werden
24.10.2017
Auf einer Fläche dreimal so groß wie Zypern soll in Saudi-Arabien eine gigantische Wirtschaftszone entstehen. Bis zu 500 Milliarden Dollar (425 Milliarden Euro) will die saudische Regierung in diese Zone namens Neom am Rande des Roten Meeres investieren, wie Kronprinz Mohammed bin Salman am Dienstag ankündigte. Von Energie, Wasser, Biotechnologie und Ernährung über Medien bis hin zu Unterhaltung soll Neom verschiedenen Wirtschaftszweigen Raum bieten. mehr »
Treibstoff und Restaurantbesuche teurer
17.10.2017
Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone ist im vergangenen Monat unverändert geblieben. Wie im August kletterten die Preise im September um 1,5 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Dienstag in einer zweiten Schätzung bestätigte. Verantwortlich für die Inflation waren demnach vor allem höhere Preise für Treibstoff, Restaurantbesuche und Tabakwaren. mehr »
Banco Sabadell verlegt Unternehmenssitz von Katalonien nach Alicante
05.10.2017
Die Katalonienkrise spitzt sich weiter zu. Das spanische Verfassungsgericht untersagte am Donnerstag eine für kommende Woche geplante Sitzung des katalanischen Regionalparlaments, bei dem die Abgeordneten womöglich die Unabhängigkeit der Region erklären wollten. Die Zentralregierung in Madrid lehnte zudem eine Vermittlung im Streit um eine Abspaltung Kataloniens ab. Derweil kündigte das Geldhaus Banco Sabadell die Verlegung seines Unternehmenssitzes nach Alicante an. mehr »
Quote im August stabil bei 9,1 Prozent
02.10.2017
Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone ist im August unverändert auf dem niedrigsten Stand seit fast acht Jahren geblieben. Wie das Statistikamt Eurostat am Montag mitteilte, lag die Arbeitslosenquote stabil bei 9,1 Prozent. In der gesamten EU fiel sie leicht von 7,7 auf 7,6 Prozent. mehr »
2017 droht in etlichen Ländern wieder Stagnation oder sogar Rückgang
01.09.2017
Trotz der verbesserten Wirtschaftslage steigen die Löhne in Europa einer Studie zufolge nur langsam an. Im vergangenen Jahr legten die realen Effektivlöhne im EU-Schnitt um 1,5 Prozent zu, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Europäischen Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervorgeht. Für das laufende Jahr sehen die Forscher lediglich einen Zuwachs von durchschnittlich 0,4 Prozent. mehr »
Athen aktiviert EU-Zivilschutz-Mechanismus
16.08.2017
Griechenland hat am Dienstag die EU um Unterstützung im Kampf gegen die schweren Waldbrände gebeten. Wegen der Gefahren durch die Brände habe die Regierung in Athen um Aktivierung des EU-Zivilschutz-Mechanismus gebeten, sagte Feuerwehrsprecherin Stavroula Malliri. Demnach hofft Griechenland auf die Unterstützung durch vier Löschflugzeuge des Typs CL-415, die in wenigen Sekunden 6000 Liter Wasser abwerfen können. mehr »
Cyberangreifer kommt dennoch nicht auf freien Fuß - Auslieferungshaft angeordnet
28.07.2017
Milde Strafe für den britischen "Spiderman"-Hacker: Im Prozess um einen weltweiten Cyberangriff mit möglichem Millionenschaden für die Telekom hat das Landgericht Köln am Freitag den geständigen Hacker zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt. Der 29-Jährige bleibt aber dennoch in Haft - nach einem Auslieferungsersuchen muss er sich womöglich demnächst in Großbritannien wegen weiterer Computerstraftaten verantworten. mehr »
Opposition: SPD hat nichts zur Lösung der Flüchtlingskrise beigetragen
24.07.2017
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich mit seinem Vorstoß in der Flüchtlingspolitik die Kritik aller anderen Bundestagsparteien eingehandelt. Unionsfraktionsvize Stephan Harbarth erklärte am Montag in Berlin: "Der Wahlkampf der SPD wirkt zunehmend panisch." Die Grünen warfen Schulz Konzeptlosigkeit vor. Die Linke kritisierte, Schulz und die SPD hätten in den vergangenen Jahren nichts zur Lösung der Flüchtlingsprobleme beigetragen. mehr »
29-jähriger Autodidakt wegen versuchter Computersabotage in Köln vor Gericht
21.07.2017
Mit einem umfassenden Geständnis des angeklagten britischen Hackers hat am Freitag der Kölner Prozess um den weltweiten Cyberangriff unter anderem auf Router der Deutschen Telekom begonnen. "Der Vorwurf ist zutreffend", gab der 29-jährige Daniel K. in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung vor dem Kölner Landgericht zu. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann am ersten Prozesstag versuchte gewerbsmäßige Computersabotage vor. mehr »
Angeklagter muss sich in Köln wegen versuchter Computersabotage verantworten
21.07.2017
Knapp acht Monate nach einem großangelegten Cyberangriff auf Router der Deutschen Telekom hat am Freitag der Prozess gegen den mutmaßlichen Hacker begonnen. In dem Verfahren vor dem Kölner Landgericht muss sich ein 29-jähriger Brite wegen versuchter gewerbsmäßiger Computersabotage verantworten. Bei einer Verurteilung drohen dem im Ermittlungsverfahren weitgehend geständigen Angeklagten Daniel K. zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft. mehr »
Brite wegen Hackerangriffs auf Telekom in Köln vor Gericht
21.07.2017
Acht Monate nach einem großangelegten Hackerangriff auf Telekom-Router beginnt am Freitag (09.00 Uhr) vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen einen 29-jährigen Briten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem mutmaßlichen Hacker versuchte gewerbsmäßige Computersabotage vor. Dafür drohen dem weitgehend geständigen Angeklagten zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft. mehr »
Finanzminister sehen hohe Bilanzrisiken auch als Gefahr für die Gesamtwirtschaft
11.07.2017
Angesichts von riskanten Altlasten von fast einer Billion Euro bei Europas Banken fordern die EU-Staaten, das Problem fauler Kredite entschlossener anzugehen. Die EU-Finanzminister verabschiedeten am Dienstag dazu einen Aktionsplan. Er warnt vor grenzüberschreitenden Problemen nicht nur für die Finanz-, sondern auch für die Gesamtwirtschaft, wenn der hohe Anteil notleidender Kredite bei den europäischen Instituten nicht verringert wird. mehr »
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