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Mittelmeerländer kritisieren Verweigerungshaltung in Osteuropa
10.01.2018
Die Staats- und Regierungschefs der südeuropäischen Länder haben bei ihrem Gipfel in Rom für eine solidarische Einwanderungspolitik in der Europäischen Union geworben. Die sogenannten Med7 - Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, Zypern und Malta - hoben am Mittwochabend in einer gemeinsamen Erklärung hervor, dass sie sich "zutiefst einer gemeinsamen europäischen Einwanderungspolitik verbunden" fühlten. mehr »
Hendricks sieht sich von CSU-Agrarminister Schmidt getäuscht
27.11.2017
Die überraschende Verlängerung der Zulassung für den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in der EU hat für einen schwarz-roten Eklat gesorgt. Nach dem Votum warf Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) CSU-Agrarminister Christian Schmidt vor, sich nicht an Absprachen gehalten zu haben. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sprach von einem "schweren Vertrauensbruch". Präsident Emmanuel Macron bekräftigte, er wolle Glyphosat in Frankreich "spätestens in drei Jahren" verbieten. mehr »
Deutlich sinkende Kosten für Telekommunikation
16.11.2017
Der Anstieg der Verbraucherpreise in Europa hat sich im Oktober etwas verlangsamt. Die Inflationsrate in den 19 Staaten der Eurozone lag im vergangenen Monat bei 1,4 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. In der gesamten EU aus 28 Staaten betrug die Preissteigerung demnach 1,7 Prozent. In beiden Fällen war dies ein Rückgang um jeweils 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum September. mehr »
Ex-Siemens-Chef Kleinfeld soll Geschäftsführer werden
24.10.2017
Auf einer Fläche dreimal so groß wie Zypern soll in Saudi-Arabien eine gigantische Wirtschaftszone entstehen. Bis zu 500 Milliarden Dollar (425 Milliarden Euro) will die saudische Regierung in diese Zone namens Neom am Rande des Roten Meeres investieren, wie Kronprinz Mohammed bin Salman am Dienstag ankündigte. Von Energie, Wasser, Biotechnologie und Ernährung über Medien bis hin zu Unterhaltung soll Neom verschiedenen Wirtschaftszweigen Raum bieten. mehr »
Treibstoff und Restaurantbesuche teurer
17.10.2017
Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone ist im vergangenen Monat unverändert geblieben. Wie im August kletterten die Preise im September um 1,5 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Dienstag in einer zweiten Schätzung bestätigte. Verantwortlich für die Inflation waren demnach vor allem höhere Preise für Treibstoff, Restaurantbesuche und Tabakwaren. mehr »
Banco Sabadell verlegt Unternehmenssitz von Katalonien nach Alicante
05.10.2017
Die Katalonienkrise spitzt sich weiter zu. Das spanische Verfassungsgericht untersagte am Donnerstag eine für kommende Woche geplante Sitzung des katalanischen Regionalparlaments, bei dem die Abgeordneten womöglich die Unabhängigkeit der Region erklären wollten. Die Zentralregierung in Madrid lehnte zudem eine Vermittlung im Streit um eine Abspaltung Kataloniens ab. Derweil kündigte das Geldhaus Banco Sabadell die Verlegung seines Unternehmenssitzes nach Alicante an. mehr »
Quote im August stabil bei 9,1 Prozent
02.10.2017
Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone ist im August unverändert auf dem niedrigsten Stand seit fast acht Jahren geblieben. Wie das Statistikamt Eurostat am Montag mitteilte, lag die Arbeitslosenquote stabil bei 9,1 Prozent. In der gesamten EU fiel sie leicht von 7,7 auf 7,6 Prozent. mehr »
2017 droht in etlichen Ländern wieder Stagnation oder sogar Rückgang
01.09.2017
Trotz der verbesserten Wirtschaftslage steigen die Löhne in Europa einer Studie zufolge nur langsam an. Im vergangenen Jahr legten die realen Effektivlöhne im EU-Schnitt um 1,5 Prozent zu, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Europäischen Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervorgeht. Für das laufende Jahr sehen die Forscher lediglich einen Zuwachs von durchschnittlich 0,4 Prozent. mehr »
Athen aktiviert EU-Zivilschutz-Mechanismus
16.08.2017
Griechenland hat am Dienstag die EU um Unterstützung im Kampf gegen die schweren Waldbrände gebeten. Wegen der Gefahren durch die Brände habe die Regierung in Athen um Aktivierung des EU-Zivilschutz-Mechanismus gebeten, sagte Feuerwehrsprecherin Stavroula Malliri. Demnach hofft Griechenland auf die Unterstützung durch vier Löschflugzeuge des Typs CL-415, die in wenigen Sekunden 6000 Liter Wasser abwerfen können. mehr »
Cyberangreifer kommt dennoch nicht auf freien Fuß - Auslieferungshaft angeordnet
28.07.2017
Milde Strafe für den britischen "Spiderman"-Hacker: Im Prozess um einen weltweiten Cyberangriff mit möglichem Millionenschaden für die Telekom hat das Landgericht Köln am Freitag den geständigen Hacker zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt. Der 29-Jährige bleibt aber dennoch in Haft - nach einem Auslieferungsersuchen muss er sich womöglich demnächst in Großbritannien wegen weiterer Computerstraftaten verantworten. mehr »
Opposition: SPD hat nichts zur Lösung der Flüchtlingskrise beigetragen
24.07.2017
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich mit seinem Vorstoß in der Flüchtlingspolitik die Kritik aller anderen Bundestagsparteien eingehandelt. Unionsfraktionsvize Stephan Harbarth erklärte am Montag in Berlin: "Der Wahlkampf der SPD wirkt zunehmend panisch." Die Grünen warfen Schulz Konzeptlosigkeit vor. Die Linke kritisierte, Schulz und die SPD hätten in den vergangenen Jahren nichts zur Lösung der Flüchtlingsprobleme beigetragen. mehr »
29-jähriger Autodidakt wegen versuchter Computersabotage in Köln vor Gericht
21.07.2017
Mit einem umfassenden Geständnis des angeklagten britischen Hackers hat am Freitag der Kölner Prozess um den weltweiten Cyberangriff unter anderem auf Router der Deutschen Telekom begonnen. "Der Vorwurf ist zutreffend", gab der 29-jährige Daniel K. in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung vor dem Kölner Landgericht zu. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann am ersten Prozesstag versuchte gewerbsmäßige Computersabotage vor. mehr »
Angeklagter muss sich in Köln wegen versuchter Computersabotage verantworten
21.07.2017
Knapp acht Monate nach einem großangelegten Cyberangriff auf Router der Deutschen Telekom hat am Freitag der Prozess gegen den mutmaßlichen Hacker begonnen. In dem Verfahren vor dem Kölner Landgericht muss sich ein 29-jähriger Brite wegen versuchter gewerbsmäßiger Computersabotage verantworten. Bei einer Verurteilung drohen dem im Ermittlungsverfahren weitgehend geständigen Angeklagten Daniel K. zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft. mehr »
Brite wegen Hackerangriffs auf Telekom in Köln vor Gericht
21.07.2017
Acht Monate nach einem großangelegten Hackerangriff auf Telekom-Router beginnt am Freitag (09.00 Uhr) vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen einen 29-jährigen Briten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem mutmaßlichen Hacker versuchte gewerbsmäßige Computersabotage vor. Dafür drohen dem weitgehend geständigen Angeklagten zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft. mehr »
Finanzminister sehen hohe Bilanzrisiken auch als Gefahr für die Gesamtwirtschaft
11.07.2017
Angesichts von riskanten Altlasten von fast einer Billion Euro bei Europas Banken fordern die EU-Staaten, das Problem fauler Kredite entschlossener anzugehen. Die EU-Finanzminister verabschiedeten am Dienstag dazu einen Aktionsplan. Er warnt vor grenzüberschreitenden Problemen nicht nur für die Finanz-, sondern auch für die Gesamtwirtschaft, wenn der hohe Anteil notleidender Kredite bei den europäischen Instituten nicht verringert wird. mehr »
Griechische Zyprer und Türkei weisen sich die Schuld gegenseitig zu
07.07.2017
Die Hoffnung auf einen Durchbruch bei den Gespräche über die Wiedervereinigung der geteilten Insel Zypern haben sich nicht erfüllt. "Ich bin sehr enttäuscht", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am frühen Freitagmorgen im schweizerischen Crans-Montana, nachdem die Gespräche ergebnislos zu Ende gegangen waren. Die griechischen Zyprer und die Türkei wiesen sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern der Verhandlungen unter Vermittlung der UNO zu. mehr »
Außenministerium in Ankara verurteilt "empörenden" Vorfall
03.07.2017
Der Kapitän eines türkischen Frachtschiffs hat der griechischen Küstenwache vorgeworfen, am Montag vor der Insel Rhodos in der Ägäis mehrere Schüsse auf sein Schiff abgefeuert zu haben. Das türkische Außenministerium sprach von einem "empörenden" Vorfall. Die griechische Polizei teilte mit, nach einem anonymen Hinweis, dass das Schiff Drogen transportiere, seien "Warnschüsse" abgefeuert worden. mehr »
Dänemark am teuersten - Bulgarien am günstigsten
16.06.2017
Das Preisniveau für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen in Deutschland liegt etwas über dem EU-Durchschnitt - in vielen unserer Nachbarländer ist es aber deutlich höher als bei uns. Am teuersten innerhalb der EU ist es in Dänemark, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Auch in den Niederlanden, Luxemburg, Belgien, Frankreich und Österreich liegt das Preisniveau über dem Deutschlands, wie Zahlen der Europäischen Statistikbehörde (Eurostat) zeigen. Günstige Nachbarländer für die Deutschen sind Polen und Tschechien. mehr »
91 Prozent der deutschen Seen und Gewässer erreichen Note "ausgezeichnet"
23.05.2017
Die Qualität der europäischen Badegewässer ist 2016 besser gewesen als je zuvor. 85,5 Prozent der geprüften Gebiete erreichten laut einem am Dienstag von der Europäischen Umweltagentur (EUA) veröffentlichten Bericht die Höchstnote "ausgezeichnet", nach der das Wasser als weitgehend frei von Schadstoffen gilt. Im Vorjahr galt dies für 84,4 Prozent der Badegewässer. In Deutschland erreichten 91 Prozent der Seen und Gewässer die Bestnote. mehr »
Regierung empört über erneutes Besuchsverbot für Abgeordneten auf Stützpunkt
15.05.2017
Der Streit um die deutschen Soldaten auf der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik eskaliert erneut. Die Türkei verweigerte Bundestagsabgeordneten abermals den Besuch, die Bundesregierung erwägt nun den Abzug der Bundeswehr von dem Stützpunkt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisierte die Haltung der türkischen Regierung am Montag als "misslich", deutlicher wurden SPD und die Opposition. mehr »
Erstes Halbfinale mit guter Einschaltquote in Deutschland
11.05.2017
Portugal hat sich beim Auftakt des Eurovision Song Contest (ESC) in den Favoritenkreis für das Finale am Samstag gesungen: Sänger Salvador Sobral überzeugte am Dienstagabend im ersten Halbfinale nicht nur die Fans in Kiew, sondern verbesserte auch seine ohnehin guten Wettquoten. In Deutschland scheint das Interesse am ESC trotz der zuletzt zwei letzten Plätze ungebrochen, die Einschaltquoten des Halbfinals waren besser als im Vorjahr. mehr »
Diesjähriger Wettbewerb von Ukraine-Konflikt belastet
10.05.2017
Das Schrille und Ausgeflippte hat beim Auftakt zum diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) fast völlig gefehlt - und leider fehlte auch musikalische Qualität: In einem eher schwachen ersten Halbfinale des ESC qualifizierten sich am Dienstagabend in Kiew zehn Länder für das Finale am kommenden Samstag. Unter den erfolgreichen Halbfinalisten waren die in den Wettbüros hoch gehandelten Starter aus Portugal, Schweden und Belgien. mehr »
16-Jähriger überlebt Unglück - Mehr als 90 Bootsflüchtlinge vor Zypern gerettet
29.03.2017
Nach dem Untergang eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer werden nach Angaben eines Überlebenden fast 150 Menschen vermisst. Das teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Mittwoch unter Berufung auf einen jugendlichen Gambier mit, der das Unglück überlebte. Der 16-Jährige wurde demnach von einem spanischen Militärschiff des EU-Marineeinsatzes "Sophia" aus dem Wasser gezogen. Vor der Küste Zpyerns wurden unterdessen über 90 Bootsflüchtlinge aus Seenot gerettet. mehr »
Institute profitieren durch Tricks von extrem niedriger Besteuerung
27.03.2017
Die führenden europäischen Geldhäuser melden einer Untersuchung zufolge einen auffallend großen Anteil ihrer Gewinne in Steueroasen und profitieren so von den dort geltenden Niedrigsteuersätzen. Insgesamt rund ein Viertel ihrer Gewinne (26 Prozent) wollen die 20 größten Banken 2015 in Niedrigsteuer-Ländern wie Luxemburg, Irland oder Hongkong gemacht haben, wie die Nichtregierungsorganisation (NGO) Oxfam in einer am Montag veröffentlichten Studie schreibt. mehr »
Übrige Flugzeuge in Reparatur oder Wartung
11.02.2017
Von den acht Bundeswehrtransportmaschinen des Typs A400M ist derzeit nur eine einsatzbereit. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums bestätigte am Samstag in Berlin einen entsprechenden Bericht des Magazins "Spiegel". Die übrigen Flugzeuge waren demnach nach Stand vom Freitag entweder wegen regulärer Wartungs- oder Ausrüstungsmaßnahmen am Boden oder "zur Behebung von Störungen". mehr »
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