Ein Rückblick: Merkel, die Papageien und das Kleid

Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerin, füttert australische Loris
im Vogelpark Marlow und wird dabei gebissen.
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Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerin, füttert australische Loris im Vogelpark Marlow und wird dabei gebissen.

© Georg Wendt

16 Jahre mit Angela Merkel, das war auch immer wieder Thema in der Rubrik Kultur und Klatsch. Auf den letzten Metern ihrer Kanzlerschaft wird die Rubrik Tiere aktuell. Es wird flauschig.

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Berlin (dpa) - Gerade hat sie in einem Vogelpark in Mecklenburg-Vorpommern australische Loris gefüttert. Sie wird gezwickt, einer der Papageien darf ihr sogar auf den Kopf fliegen, es sieht lustig aus.

Die Leute sind begeistert. "Ein Bild für die Ewigkeit", lautet ein Kommentar bei Instagram. Darüber steht: "Ich glaube, Frau Merkel ist privat so'ne richtig Nette." Auf den letzten Metern ihrer 16 Jahre langen Kanzlerschaft wird es für Angela Merkel flauschig. Zeit für einen Rückblick abseits der Politik, wobei ein gewisses Abendkleid nicht fehlt.

Kuriose Fakten über Angela Merkel:

  1. Frau Merkel isst gerne Döner
    Das ist vielleicht schon einer der überraschendsten Fakten zur Bundeskanzlerin. Angela Merkel isst gerne Döner - manche behaupten sogar, sie liebt Döner. Am liebsten soll sie den fleischgefüllten Fladen des Café Motiv im Berliner Regierungsviertel gegessen haben. Ohne Soße, mit Fleisch, Salat, Zwiebeln, Tomaten, Weiß- und Rotkraut, wie der Chef des inzwischen geschlossenen Cafés einmal der "Berliner Zeitung" verraten hat.
  2. Ihr Lieblingsessen ist ein deutsches Traditionsgericht
    Keine Frage, so ein Döner ist was Feines. Das Lieblingsessen der Kanzlerin ist trotzdem ein anderes: Kartoffelsuppe. Dem Magazin "Bunte" verriet Merkel im Sommer 2017 ihr persönliches Rezept. Wichtig sei vor allem, die Kartoffeln mit einem Stampfer zu zerstampfen - und nicht mit einer Püriermaschine. "So bleiben in der Konsistenz noch immer kleine Stückchen übrig." 
  3. Damit kann man die Kanzlerin vom Hof jagen
    Dem Kinder-Nachrichtenmagazin "Dein Spiegel" erzählte Merkel einmal ganz diplomatisch: "In der Mongolei wurde mir Stutenmilch angeboten. Damit habe ich mich schwergetan." Der Grund liegt aber weniger in der Herkunft, als vielmehr in der Art des Getränks: "Ich trinke schon in Deutschland nicht gerne Milch, wahrscheinlich habe ich als Kind zu viel davon getrunken."
  4. Dann doch lieber Kirsch-Whisky
    Als Tote-Hosen-Sänger Campino Merkel im Jahr 1994 fragte, ob sie einmal richtig betrunken war, antwortete sie: "Ich bin einmal aus einem Boot gekippt." Der Grund soll zu viel Kirsch-Whisky auf der Abi-Feier gewesen sein. Mit dem Getränk hat sich die Jubilarin auch ihr Studium mitfinanziert: als Whisky-mischende Bardame. "Das brachte pro verkauftes Glas dreißig Pfennig Verdienst", erzählte sie dem Autor Wolfgang Stock ("Angela Merkel") für eine Biografie. 
  5. Und dazu eine Zigarette
    Zu den Jugendsünden der Kanzlerin zählte aber nicht nur Kirsch-Whisky. Auch dem Tabakqualm war Angela Merkel einst, in ihrer Zeit als Bundesjugendministerin in Bonn, nicht abgeneigt. "Bunte" erzählte Merkel vor Jahren einmal: "Ich habe jeden Tag eine Packung Zigaretten geraucht." Das Rauchen hat sie sich seither abgewöhnt - und ist zu einer Befürworterin eines generellen Rauchverbots in öffentlichen Gebäuden geworden. 
  6. Schwärmerei für Robert Redford
    Auch eine Kanzlerin darf für Hollywood-Stars schwärmen - und in ihrem Fall ist das Robert Redford. Der spielte einst in Merkels Lieblingsfilm, "Jenseits von Afrika" den Großwildjäger Denys Finch Hatton. Redford selbst bekannte: "Ich bin ein Fan von Angela Merkel." Er sei sehr von ihr beeindruckt. Auch getroffen haben sich beide bereits, 2017 war der Schauspieler zu Gast im Kanzleramt.
  7. Diese Männer gab es schon in ihrem Leben
    Seit mehr als 20 Jahren ist die Kanzlerin mit Joachim Sauer verheiratet. Zwar blieb ihre Ehe ohne Kinder - Sauer brachte aber zwei Söhne mit in die Ehe. Von 1977 bis 1982 war sie mit dem Dresdener Physiker Ulrich Merkel verheiratet. Der erzählte 2004 über die Trennung: "Eines Tages packte sie ihre Sachen und zog aus." Ihr Mädchenname lautet übrigens Angela Dorothea Kasner.
  8. Er hat keinen leichten Stand bei ihr
    Sauer ist Physiker, Ex-Mann Merkel ebenfalls, lässt sich da ein Muster feststellen? Beide Männer sind intelligent und an dem interessiert, was die Welt im Innersten zusammenhält. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, warum die Chemie zwischen Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump einfach nicht so richtig stimmen will. Der ehemalige Reality-TV-Star holt sich bei der Kanzlerin regelmäßig eine Abfuhr ein. 
  9. Davon träumt die Kanzlerin
    Unter anderem von einer Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Als Merkel von dem romantischsten aller Eisenbahner-Träume im September 2017 erzählte, meldete sich prompt die russische Staatsbahn RZD. Man sei bereit, die Bundeskanzlerin bei der Reiseorganisation umfassend zu unterstützen, hieß es. Einen anderen Traum verriet die Kanzlerin dem SZ-Magazin: ein Abendessen mit dem spanischen Weltmeister-Trainer Vincente del Bosque. 
  10. Wenn sie nicht gerade in der Uckermark ist
    Falls Merkel del Bosque wirklich einmal einladen sollte, dann vielleicht in die Uckermark. Dort liegt die "Datsche del Merkel", ihr Wochenendhaus. Es ist ihr Rückzugsort vom stressigen Politikbetrieb in Berlin, knapp eine Autostunde nördlich der Hauptstadt. Dort jätet Merkel angeblich gerne Unkraut, pflanzt Gemüse und Erdbeeren an.
  11. Wo sie auch nicht unerkannt bleibt
    Denn auch das ist so ein Traum der Kanzlerin: Anonymität. Ex-Mannschaftskapitän Philipp Lahm wollte einmal von ihr wissen, welches das größte Opfer sei, dass die Kanzlerin für die Nation bringe: "Ich muss darauf verzichten, unerkannt einkaufen zu gehen." Das geht auch in der Uckermark nicht. 
  12. Der "Besuch" vom Stalker
    Im Herbst 2010 schlich sich ein Mann zweimal auf das Grundstück in der Uckermark und klingelte an der Haustüre - Merkel selbst öffnete ihm einmal. Der Stalker soll freier Journalist gewesen sein und war offenbar wütend, weil die Kanzlerin seine Briefe nicht persönlich beantwortet hatte. Er wies die Stalker-Vorwürfe damals zurück, er sei ein "Friedensaktivist", erklärte er der "Berliner Zeitung". Merkel habe ihm auch nicht die Tür geöffnet, er will der Kanzlerin im Garten begegnet sein.
  13. Sie ist der Stern an Deutschlands Himmel
    Als Bundeskanzlerin wird Merkel viel fotografiert - manchmal auch von richtig bekannten Fotografen. Martin Schoeller lichtete Merkel etwa für das Cover des US-Magazins "Glamour" ab. Beim Fototermin war sie "nicht sooo freundlich", berichtete Schoeller der "Welt am Sonntag".
  14. Sie wird ewig im Gedächtnis bleiben
    15 Jahre regiert Angela Merkel nun die Bundesrepublik, hat zusammen mit uns allen viel erlebt. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, weite Strecken des Afghanistan-Krieges, den Brexit, die Corona-Krise. Sie wird aber auch als die Bundeskanzlerin in die Geschichtsbücher eingehen, die im Herbst 2015 die eine Entscheidung getroffen hat, die in den Werten der Aufklärung, des neuen Testaments, der Verfassung der europäischen Union und des Grundgesetzes angezeigt ist: Menschen, die Schutz und Hilfe brauchen, eine eben solche nicht zu verweigern.
  15. In der Nacht des Mauerfalls feierte sie kurz und ging früh ins Bett
    Als die Berliner Mauer 1989 fiel, feierten tausende Menschen ausgelassen - nicht aber die damals 35-jährige Angela Merkel. Sie feierte nach einem Saunagang lediglich kurz mit Fremden in einer Wohnung in West-Berlin, trank ihr erstes "West-Bier" und ging "irgendwann um eins oder halb zwei" nach Hause, da sie am nächsten Tag arbeiten musste. 
  16. Dank ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin im Jahr 2005 ist sie gleich dreimal "die Erste"
    Sieben Kanzler leiteten vor Angela Merkel die Geschicke des Landes, allesamt Männer. Mit ihrer Wahl 2005 wurde die Physikerin zur ersten Bundeskanzlerin der deutschen Geschichte und zur ersten Naturwissenschaftlerin, die dieses Amt bekleidet. Dank ihrer ostdeutschen Wurzeln ist Merkel außerdem die erste Kanzlerin aus den neuen Bundesländern. Von ihren Vorgängern unterscheidet sie zudem das Alter - mit 51 Jahren war Merkel bei ihrer Vereidigung die jüngste Person, der diese Ehre jemals zuteil wurde.
  17. Beim Abschied von Barack Obama zeigte sie Gefühle
    2016 ging der damalige US-Präsident Barack Obama auf Abschiedstour und machte ein letztes Mal Halt in Berlin. Sein enger Berater Ben Rhodes später in seinem Buch, wie der Besuch ablief - und verriet Interessantes über die Beziehung zwischen seinem Chef und Angela Merkel. So hätten die beiden drei Stunden lang zusammen zu Abend gegessen; länger, als Obama in seiner gesamten Amtszeit jemals mit einem anderen Staatsoberhaupt dinierte. Beim Abschied habe in ihrem Auge zudem "eine einzige Träne" hervorgeblitzt.
  18. Fast wäre sie nicht bei der CDU, sondern bei der SPD gelandet
     "Mit der CDU will ich nichts zu tun haben", soll sie einem "Zeit"-Artikel zufolge einmal gesagt haben. Die Publizistin und Ex-Politikerin Vera Lengsfeld behauptete sogar, Merkel habe vor der Wende in der DDR im Herbst 1989 mit einer Mitgliedschaft in der SPD geliebäugelt. Zur CDU kam die junge Politikerin quasi indirekt. 1989 schloss sie sich der Gruppierung Demokratischer Aufbruch (DA) an, die später offiziell zur Partei wurde und mit der Ost-CDU fusionierte. 1990 folgte auch der Zusammenschluss mit dem westdeutschen Teil der Partei sowie die Vereinigung zur Gesamt-CDU, durch die Merkel automatisch Mitglied der Union wurde.



"Deshalb ist sie schön"

Es fing an mit viel Spott für ihre Helm-Friseur, bis diese einen Relaunch bekam. Udo Walz fand den Schnitt "genial". Das war Selbstlob. Merkel war Kundin des im vergangenen Jahr verstorbenen Berliner Promi-Coiffeurs. Wo sie sich jetzt die Haare schneiden lässt, ist nicht überliefert. Wohl aber, dass Walz ihretwegen in die CDU eingetreten ist.

Die erste Frau im Kanzleramt, heute 67 Jahre alt, bekam Komplimente und Kritik, Modetipps und Ferndiagnosen. Anfangs als Helmut Kohls "Mädchen" und für ihre Frisur belächelt, sahen sie später auch viele, die nicht CDU wählten, als Weltpolitikerin, die sich im Männerzirkus behauptete. "Ich finde sie sehr sympathisch. Sie hat meinen hohen Respekt dafür, wie sie mit diesen patriarchalischen Strukturen und auch zum Teil persönlichen Beleidigungen so souverän umgeht", sagte die Köchin und Grünen-Politikerin Sarah Wiener. Herbert Grönemeyer attestierte der Physikerin eine "uneitle Klugheit".

Der Schriftsteller Martin Walser ging in einem Essay für den "Spiegel" noch weiter. Merkel sei nicht nur klug, sondern auch schön. "Die meisten Politiker spulen ab, was sie draufhaben. Das kommt auch daher, dass sie mehr sagen müssen, als sie wissen. Bei Frau Merkel werden wir Zeuge, wie Geist und Natur zusammenfinden, und eben deshalb ist sie schön", schrieb Walser 2018.

Was ihre Garderobe und ihr Aussehen angeht, gab es wohl so viel Presse und Debatten wie bei keinem ihrer Vorgänger. Klar, Gerhard Schröder war wegen der teuren Anzüge der "Brioni-Kanzler". Helmut Kohl bekam wegen seiner Pfunde und seiner Figur den Spitznamen "Birne" verpasst.

Das Kleid von Oslo

Aber das ist kein Vergleich zum Echo bei Merkel, etwa als sie 2008 bei einem Opernbesuch in Oslo ein Abendkleid mit Ausschnitt trug und Busen zeigte. Das wurde als mittelschwere Sensation gehandelt. Es war sogar Thema in der Bundespressekonferenz. "Dass dieses Abendkleid, eine Neukomposition, ein Neuarrangement aus dem Bestand der Bundeskanzlerin, für eine solche Furore gesorgt hat (...), lag nicht in der Absicht der Bundeskanzlerin", sagte der damalige Vize-Regierungssprecher Thomas Steg.

Bilder von Merkel wie aus Oslo gab es nie wieder. Die Kanzlerin gewöhnte sich einen einheitlichen Stil aus Hosen und Blazern an. Für Fotos fand sie die Geste der Raute - gerade kopiert von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz auf dem Titel des "SZ-Magazins". Der italienische Designer Giorgio Armani konnte Merkels Mode durchaus etwas abgewinnen. "Ich fand ihren Stil immer interessant, ihre maßgeschneiderten Jacketts mit dazu passenden Hosen." Der Stil strahle ruhige Selbstsicherheit aus, sagte Armani dem "Zeitmagazin".

Weniger gnädig fiel seinerzeit das Urteil von Karl Lagerfeld aus. "Frau Merkel müsste so etwas für ihre speziellen Proportionen maßanfertigen lassen", sagte der Modeschöpfer 2013 dem "Focus". "Aber sie will ja keine Ratschläge, habe ich gehört." Mit Merkels Flüchtlingspolitik ging Lagerfeld später hart ins Gericht. "Man kann nicht, selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, Millionen Juden töten, um danach Millionen ihrer schlimmsten Feinde kommen zu lassen", sagte er 2017 in einem in Frankreich heftig diskutierten Interview im Fernsehen.

"Die Zeit der Cohibas ist vorbei"

In der Kulturwelt gibt es einige Menschen, die Merkel persönlich kennen und mögen. So wie der Schauspieler Ulrich Matthes, der sie auch als Theater-Kritikerin schätzt. "Die Gespräche mit Angela Merkel sind immer besonders ausführlich. Sie nimmt sich manchmal nach der Vorstellung lange Zeit und unterhält sich mit mir alleine eine Stunde nur über das Stück", erzählte Matthes dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Frauenrechtlerin Alice Schwarzer sieht im Leben und im Erfolg von Merkel "Feminismus pur". Was nach dem Ende der Ära Merkel für die Gleichberechtigung bleibt, beschrieb Schwarzer im "Spiegel"-Interview so: "Wir gehen wie immer zwei Schritte vor, einen zurück. Sie hat eine Zäsur markiert auf eine Art und Weise, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Die Männer können ihn nicht mehr so raushängen lassen, wenn ich das so sagen darf. Die Zeit der Cohibas ist vorbei." Mit Letzterem spielte Schwarzer auf Zigarren rauchende Politiker wie Ex-Kanzler Gerhard Schröder an.

Den Spitznamen "Mutti" für Merkel findet Schwarzer falsch. "Wenn eine keine Mutti ist, dann sie." Sie sei "eine Mischung aus Mädchen und Kamerad". Merkels Mix sei ein interessanter Weg, weil er jenseits der Klischees verlaufe. "Sie spielt weder das devote Weibchen in High Heels noch den Kerl. Das würde auch nichts nutzen, der echte Mann ist immer der bessere Mann. Irgendwann machen die Jungs wettpissen, und dann kommt frau zu kurz. Von Merkels Stil könnten Frauen also lernen."

Zäh am Berg und noch mehr Vögel

Bergsteigerlegende Reinhold Messner kennt die Kanzlerin und ihren Mann Joachim Sauer vom Wandern. In der "Welt am Sonntag" erzählte er: "Angela Merkel ist zäh, nicht nur am Berg, auch im politischen Betrieb um sie herum. Man wird sie nicht so leicht kleinkriegen. Sie bleibt länger wach im Kopf, klarer als andere."

Nochmal zum Thema Flausch und Tiere - der chinesische Künstler Ai Weiwei hatte bereits Ideen für Merkel als Seniorin: "Ich wünsche ihr, wenn sie in den Ruhestand geht, dass sie ein angenehmes Leben hat. Ich hoffe, dass sie in den Berliner Zoo geht und sich die Pandas dort anschaut."

Im Vogelpark Marlow fraßen die knallbunten Papageien Merkel aus der Hand. Auch die Wellensittiche waren zutraulich und ließen sich von der scheidenden Regierungschefin mit Hirse füttern. Nur beim Uhu war Merkel zurückhaltend: Die etwa 60 Zentimeter große Eule mit den großen Augen wollte sie dann doch nicht halten. "Ne, ne. Ich habe das bei den Sittichen gut gemacht."

Quelle: dpa-infocom GmbH
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